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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. Oktober 2018, 13:53 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Freitag 19. Oktober 2018, 21:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 17. Oktober 2018, 16:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug FC Zürich - BSC YBAnspielzeit: 20.10.2018, 19:00 Uhr Hinfahrt Bern ab: 15:53 Uhr Burgdorf ab: 16:10 Uhr Zürich Altstetten an: 17:32 Uhr Rückfahrt Zürich Altstetten ab: 21:30 Uhr Burgdorf an: 22:55 Uhr Bern an: 23:16 Uhr Tickets: Zugtickets kosten 44.- resp. 22.- (Halbtax, Kinder u16) Matchtickets sind bis Sa. Mittag im Fanshop erhältlich. Übrige werden von der Fanarbeit im Extrazug verkauft. Ragazzi: Anmeldungen für die Ragazzi-Fahrt bis Freitag an: info@fanarbeit-bern.chAllgemeines: Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenordnung akzeptiert. Bei Fragen steht euch die Fanarbeit wie immer gerne zur Verfügung. Jonny: 078 873 29 17 Luke: 079 617 75 82 Auswärtsfahrtenordnung: http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... r_2017.pdf
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shalako
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Verfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 15:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.10.2018  Zitat: «Die Journalisten machen es sich zu einfach»
Warum man mit dem FCZ rechnen muss, obwohl er kaum Tore schiesst. Trainer Ludovic Magnin vor dem Topspiel gegen YB im Interview.
Warum liegen die Young Boys nach zehn Runden elf Punkte vor dem zweitplatzierten FCZ? Weil sie im Sommer kaum Mutationen im Kader hatten und dieses Kader für mich ohnehin das stärkste der Liga ist. Im Normalfall verliert der Schweizer Meister nach dem Titelgewinn seine vier, fünf besten Spieler an ausländische Clubs. Aber ich war sehr überrascht, dass das nicht passierte. Ich fragte mich: Wann wollen diese Spieler wechseln, wenn nicht jetzt?
Und Ihre Antwort? Die Aussicht, Champions League spielen zu können, half sicher. Und ich nehme an, dass YB klare Preisvorstellungen hatte, aber die Interessenten nicht bereit waren, die geforderten Summen zu bezahlen.
An wen denken Sie konkret? Mbabu, Fassnacht, Assalé, Sanogo, Sow...
Ist es gut für eine Meisterschaft, wenn der Leader nach so kurzer Zeit so weit voraus ist? Nein. Das kennt man auch aus Deutschland: Wenn Bayern die Tabelle überlegen anführt, ist schnell von Langeweile die Rede. Aber den Erfolg dieser Clubs muss man anerkennen. Und gleichzeitig selbst noch mehr in die tägliche Arbeit investieren, um den Abstand zu verkürzen.
FCZ gegen YB ist Zweiter gegen Erster. Ist das nun ein Spitzenkampf? Oder eben doch nicht, weil der Rückstand des FCZ so gross ist? Für mich ist es ein Spitzenkampf. Und wir haben in der jüngeren Vergangenheit den Beweis erbracht, dass wir YB bezwingen können. Aber wir sind gewarnt. Wir haben beim 0:4 in Bern am Anfang der Saison gesehen, dass der Ball schnell im Tor liegen kann, wenn nicht alles passt. Wir bekamen aufgezeigt, dass der Gegner uns doch weiter voraus ist, als wir glaubten.
Was spricht nun an diesem Samstag für den FCZ? Vermutlich sagen Aussenstehende: nichts. Aber das ist gut so.
Und was sagen Sie als Trainer? Für uns spricht die Tatsache, dass wir YB im Cupfinal geschlagen haben. Die Serie mit zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage in drei Wettbewerben. Die Konstanz, die wir mittlerweile zeigen. Und die Fähigkeit meiner Mannschaft, sich in grossen Partien zu steigern und ans Limit zu gehen. Wir müssen zwar wieder umstellen, weil unser Captain Victor Palsson ausfällt. Aber ich sagte nicht umsonst: Wir benötigen ein breites Kader.
Nur: Müssen es gleich 32 Spieler sein? Vielleicht sind 32 ein bisschen zu viel, 26, 28 sind aber schon gut. Wir hätten gerne den einen oder anderen ausgeliehen, aber das klappte nicht. Und Verträge können wir nicht einfach brechen.
Ihr Vorgänger Uli Forte hat neulich in einem Talk gesagt: «Die Kaderzusammenstellung beim FC Zürich ist von den Positionen her katastrophal.» Im Mittelfeld werden 18 Spieler geführt, im Angriff nur 2. Was entgegnen Sie Forte? Ich kommentiere nicht, wie andere Leute über unser Kader denken. Ich bin zufrieden mit der Arbeit, die im Sommer auf dem Transfermarkt geleistet wurde. Die Zahlen, die Sie genannt haben, sind für mich nebensächlich. Wenn ich zehn Mittelfeldspieler habe und die Möglichkeit erhalte, einen elften zu holen, der gut ist, dann mache ich das. Wir haben eine gute Mannschaft für die Super League und können zudem international bestehen. Ausserdem frage ich mich: Muss einer ein Mittelfeldspieler sein, nur weil er auf einer Liste als Mittelfeldspieler geführt wird?
Der FCZ führt diese Einteilung auf seiner Website. Irgendwie müssen die Spieler gruppiert werden. Aber ich frage mich: Ist ein Rodriguez, ist ein Kololli ein Mittelfeldspieler? Was ist mit Schönbächler? Aber okay, es darf jeder sagen, was er denkt, es herrscht bei uns Meinungsfreiheit. Die Hauptsache ist sowieso, dass wir beim FCZ unserer Linie treu bleiben.
Vermissen Sie Michael Frey oder Raphael Dwamena? Ach... Derzeit ist das dominante Thema das: Wir schiessen zu wenig Tore. Darum wird diese Frage häufig gestellt. Aber ich bin überzeugt, dass in ein paar Monaten jeder sehen wird, dass wir richtig gehandelt haben. Wir haben zwei gute Spieler verloren, ja, aber auch nicht mehr.
Der FCZ hat in zehn Runden zehn Tore erzielt und zehn erhalten. Was sagt Ihnen das? Wir haben das drittbeste Torverhältnis der Super League. Nur drei Mannschaften haben keine negative Bilanz.
Dieses 10:10 lässt sich sowohl positiv als auch negativ sehen. Definitiv! Mir gefällt die zweite Zehn, die Anzahl Gegentore. Vier davon gab es gegen YB, bleiben also sechs aus allen anderen Partien. Und die zwei Europa-League-Spiele gewannen wir zu null. Wir arbeiten sehr gut gegen den Ball. Die andere Zehn ist natürlich weniger gut, die Offensive funktioniert noch nicht so, wie ich mir das wünsche. Aber das Problem ist erklärbar.
Ja? Wir mussten die Offensivabteilung neu aufbauen, und das erfordert Zeit. Wer sind die Mannschaften, die kaum Mühe bekunden mit dem Toreschiessen? Jene, die keine Wechsel hatten, YB, auch Thun. Was mir Zuversicht gibt, sind die letzten Spiele, in denen wir vermehrt zu Chancen kamen und den Sieg verdient hätten. Abgesehen davon: Wer hätte mir garantiert, dass Frey oder Dwamena je 15 Tore gemacht hätten?
Lässt sich aus dem 10:10 ablesen, wofür der FCZ steht? Ist er solid? Sachlich? Langweilig? Für mich machen es sich die Journalisten zu einfach. In der letzten Saison gewannen wir 4:0 gegen St. Gallen oder spielten 3:3 gegen Sion, wir boten Spektakel – und gleichzeitig musste ich lesen, ich hole zu wenig Punkte. Jetzt sammeln wir mit wenigen Chancen viele Punkte, und es wird bemängelt, dass es an Unterhaltung mangelt. Natürlich ist es unser Anspruch, attraktiver zu spielen...
...eben... ... ja, ich möchte schon mehr Kreativität sehen, die dafür sorgt, dass die Zuschauer von ihren Sitzen hochspringen. Um auf Ihre Kritik zurückzukommen: Sie haben ja nicht unrecht. Ich kann Sie doch nicht anlügen und behaupten: Was wir offensiv zeigen, ist überragend. Aber ich bin überzeugt, dass wir die Substanz besitzen, um häufiger zu treffen.
Viel weniger ist auch schwierig. Stimmt. Und ich biete Ihnen eine Wette an.
Was für eine? Wenn wir weiter so wenig treffen, setze ich Sie am letzten Spieltag im Sturm ein (lacht laut). Kritik ist doch normal. Aber was ich noch sagen will: Im Vergleich zu anderen Clubs haben wir nicht so gravierende Sorgen. Wir haben nicht so viele Baustellen, wie es Ihre Zeitung kürzlich weismachen wollte. Die Mannschaft hat zum Beispiel eine brutal gute Mentalität.
Darf eine gute Mentalität nicht vorausgesetzt werden? Ich bin in meiner Karriere vielen Spielern begegnet, die grosse Fähigkeiten hatten, aber viel zu schnell zufrieden waren. Wenn Sie unser Training beobachten, werden Sie feststellen, dass wir sehr hart arbeiten.
Ist die geringe Anzahl Gegentreffer auch ein Abbild eines Trainers, der früher selber Verteidiger war? Überhaupt nicht – weil ich im Juniorenbereich viele Tore erzielte. Sie ist für mich vielmehr ein Beleg für die defensive Stabilität, die auch deswegen gewährleistet ist, weil wir nur ein, zwei Spieler neu dazubekamen. Die Automatismen müssen nicht neu einstudiert werden.
Beim FCZ gehört es dazu, dass er mit seinen Spielern auch Geld machen will und sie darum verkauft. Wenn wir Meister werden und in der Champions League dabei sind, lässt sich der eine oder andere Abgang verhindern. Anderseits ist es finanziell von Bedeutung, dass wir pro Saison ein, zwei Spieler verkaufen können. Die Kunst besteht darin, den richtigen Zeitpunkt für solche Transfers zu finden.
Sie sind seit Februar erstmals Trainer in der Super League. Was haben Sie seither vor allem gelernt? Ich kam aus dem Juniorenbereich. Da ist es möglich, Kompromisse einzugehen. Aber das geht bei den Profis nicht. Und wenn ich schon im Februar mit dem FCZ in der Europa League gespielt hätte, wäre unser Auftreten wohl ein anderes gewesen.
Euphorischer? Wahrscheinlich schon. Aber ich habe gelernt, dass das nicht immer den Erfolg bringt. Und ich habe gelernt, mich durchzusetzen.
Gegen wen? Es gab am Anfang Leute, die gezweifelt haben. Ist Magnin Super-League-tauglich? Kann er mit Profis umgehen? Funktionieren seine Methoden auf diesem Niveau?
Spüren Sie jetzt Genugtuung? Ich brauche keine Genugtuung, ich wollte auch niemandem etwas beweisen. Ich bin heute nicht anders als zu meiner Zeit als Spieler. Ich investiere immens viel in diesen Job, ohne zu wissen, ob alles aufgeht oder nicht. Aber ich muss mir nicht vorwerfen, zu wenig getan zu haben.
Welches war die grösste Freude für Sie seit Februar? Der Cupsieg gegen YB im Mai. Er war ein Highlight, mit dem ich den Leuten, die mir das Vertrauen geschenkt hatten, etwas zurückgeben konnte.
War das so etwas wie eine bestandene Eintrittsprüfung auf Profistufe? Ich spüre seither sicher eine höhere Anerkennung. Es wird weniger hinterfragt, ob ich in meinem Alter schon bereit bin für diese Aufgabe. Aber ich will mich nicht zu lange an diesem Titel aufhalten, weil es schon die nächsten gibt, die man gewinnen kann. Ich mag es nicht, wenn Sportler Genügsamkeit zeigen. Ich will mehr erreichen, Grosses.
Das Grösste, das Sie mit dem FCZ erreichen können, ist der Meistertitel oder der Sieg in der Europa League. Eines von beidem wäre nicht schlecht... (lacht laut) Es ist möglich, mit gezielter Arbeit einmal um den Meistertitel mitzuspielen. Bei der Europa League müssen wir realistisch bleiben. Es würde mich sehr überraschen, wenn ich erleben könnte, dass ein Schweizer Club einen europäischen Wettbewerb für sich entscheidet – selbst wenn ich hundert Jahre alt werde. Vergessen wir eines nicht: YB brauchte drei Jahre, um das zu werden, was es heute ist.
Sie galten immer als jemand, der sagte, was er dachte. Müssen Sie als Trainer des FCZ nicht manchmal Diplomat sein? Doch, doch, ein bisschen Diplomat bin ich geworden. Ich will schon Botschaften loswerden, verpacke sie aber nicht mehr immer in Worte, wie ich sie früher gebraucht habe. Ich garniere sie mit ein paar Blumen mehr als sonst... (lacht) Ich bin vorsichtiger geworden, wenn ich mit Leuten zu tun habe, die ich nicht gut kenne. Gleichwohl möchte ich nicht in ein Schema gepresst werden, dass es heisst: Magnin redet wie jeder andere Trainer, er ist ängstlich und mit seinen Worten austauschbar geworden.
Nach YB kommt Leverkusen in der Europa League in den Letzigrund. Wer ist der Favorit? Der FCZ? Diese Rolle nehmen wir natürlich sehr gerne an. (grinst) Im Ernst: Seit meiner Rückkehr aus Deutschland in die Schweiz rege ich mich darüber auf, dass wir zu schnell zufrieden sind. Als wir mit dem FCZ in der Champions-League-Qualifikation auf den FC Bayern trafen und in der Allianz-Arena das Abschlusstraining bestritten, gab es Spieler, die im Stadion Fotos machten. Da steht es doch schon 2:0 für den Gegner, bevor die Partie überhaupt angepfiffen worden ist! Und wenn ich von einem Spieler lese, mit wem er in der Champions League das Trikot tauschen möchte, nervt mich das extrem.
Ist das Ihre Botschaft an die Spieler für den Match gegen Leverkusen? Absolut. Wir wissen, dass der wahre Favorit Leverkusen heisst, dass Bayer das bessere Kader hat, mehr Geld. Aber es ist trotzdem möglich, ein positives Resultat zu holen. Ich spielte jahrelang Woche für Woche gegen solche Mannschaften, aber ich war nicht besser als die Spieler, die ich beim FCZ habe. Ich möchte eines nicht: dass wir zu grossen Respekt zeigen oder denken, wie cool das doch ist, gegen Leverkusen spielen zu dürfen. Wenn du dann vier Stück kriegst, ist das nicht mehr so cool. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30789812
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shalako
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Verfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 16:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.10.2018  Zitat: Magnin liefert Argumente für einen Erfolg gegen YB
Der FCZ empfängt am Samstag YB zum Spitzenkampf. Doch kann bei elf Punkten Differenz überhaupt von einem Spitzenkampf die Rede sein?
Die Young Boys sitzen mit 27 erspielten Punkten souverän auf dem Leaderthron. Der erste Verfolger ist der FC Zürich mit 16 Punkten. Der Unterschied zur Roten Laterne Xamax ist für die Zürcher mit 7 Zählern Differenz weitaus weniger markant als jener zu YB.
Trotzdem sagt FCZ-Trainer Ludovic Magnin: «Für mich ist es ein Spitzenkampf. Aber wir sind gewarnt. Wir haben beim 0:4 in Bern am Anfang der Saison gesehen, dass der Ball schnell im Tor liegen kann, wenn nicht alles passt. Wir bekamen aufgezeigt, dass der Gegner uns doch weiter voraus ist, als wir glaubten.»
Sieben Spiele ohne Niederlage
Die Young Boys mussten sich vor der Länderspielpause ein erstes Mal in dieser Super-League-Saison bezwingen lassen. Mit dem 2:3 gegen Luzern riss die imposante Siegesserie nach neun Dreiern am Stück. Deshalb ist am Samstag im Letzigrund ein Meister zu erwarten, der geladen sein wird.
Dennoch glaubt Magnin, dass sein Team dem Favoriten aus Bern durchaus Paroli bieten kann, und liefert einige Argumente: «Für uns spricht die Tatsache, dass wir YB im Cupfinal geschlagen haben. Die Serie mit zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage in drei Wettbewerben. Die Konstanz, die wir mittlerweile zeigen. Und die Fähigkeit meiner Mannschaft, sich in grossen Partien zu steigern und ans Limit zu gehen.»
Den gewichtigen Ausfall von Captain Victor Palsson, der sich im Einsatz mit Island verletzt hat, hofft Magnin auffangen zu können: «Ich sagte nicht umsonst, dass wir ein breites Kader benötigen.» https://www.20min.ch/sport/fussball/story/df-27670514
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 16:34 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Alles zum Spiel - FC Zürich - YB
Verletzt: Lotomba
Extrazug: Der YB-Extrazug verlässt Bern am Samstag um 15:53 Uhr.
YB-Spiele am Wochenende
Samstag, 20. Oktober 2018: 10:00 Uhr: Team TOBE - YB FE13 (Waldäcker, Herzogenbuchsee) 13:00 Uhr: Team TOBE - YB FE14 (Rankmatte, Langenthal) 14:00 Uhr: YB U16 - Winterthur (Neufeld) 14:00 Uhr. YB U15 - Winterthur (Neufeld) 16:00 Uhr: YB U21 - Etoile Carouge (Stade de Suisse) 16:30 Uhr: YB U17 - GC (Neufeld) 18:00 Uhr: GC - YB-Frauen (Campus, Niederhasli)
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 19. Oktober 2018, 21:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Camara-von Bergen-Benito Fassnacht-Sow-Sanogo-Sulejmani Assalé-Hoarau
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. Oktober 2018, 14:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.10.2018  Zitat: Vorschau: FC Zürich gegen YB
Formstand
FCZ
Nach der Nati-Pause ist es schwierig einen Formstand zu definieren. Doch die Zürcher zeigten in der Super League mit zuletzt zwei Unentschieden und in einem Test gegen den FC Winterthur (1:5-Niederlage) absteigende Form. Einziger Lichtblick ist der Sieg in der Europa League gegen Ludogorez Rasgrad. Die Zürcher haben bei ihren bisherigen EL-Auftritten gezeigt, dass sie in den wichtigen Momenten bereit sein können. Das Spitzenspiel gegen YB wäre nun so ein wichtiger Moment.
YB
Man glaubt es kaum, aber die Young Boys können in der Super League tatsächlich verlieren. Überraschenderweise war es der FC Luzern, der dem Meister die erste Saisonniederlage bescherte. Diese 2:3-Niederlage vor heimischen Anhang darf man aber nicht überbewerten. Seoane und sein Team hatten jetzt in der Nati-Pause genug Zeit, die Niederlage zu verdauen und auswärts ist man ja nach wie vor souverän unterwegs.
Wissenswertes zum Spiel
- Es zwar ein Spitzenkampf, doch trotzdem treffen zwei unterschiedliche Welten aufeinander. YB hat mit 34 erzielten Toren den höchsten und der FCZ mit neun Treffern den tiefsten Wert der Liga. Daraus resultiert auch, dass zuerst sieben YB-Spieler vor dem ersten Zürcher in der Torschützenliste auftauchen und der erste Zürcher ist auch noch Assan Ceesay, der zwei seiner bisherigen drei Saisontreffer für Lugano erzielte. - Bei YB oder dem FCZ könnte eine Serie reissen. Die Zürcher sind bisher das einzige Team, welches zu Hause noch nicht verloren hat. Die Berner hingegen mussten sich auswärts noch nie geschlagen geben. Nur ein Unentschieden würde die Serie der beiden Teams nicht reissen lassen. - Vor Hoarau und Sulejmani müssen sich die Zürcher besonders in Acht nehmen. Die beiden Berner waren an zehn (acht Tore und zwei Assists) der letzten 14 YB-Treffern gegen den FC Zürich beteiligt.
Verletzungen und Sperren
FC Zürich: Michael Kempter, Fabian Rohner, Ilan Sauter, Izer Aliu, Salim Khelifi, Antonio Marchesano (alle verletzt) und Sangoné Sarr (fraglich wegen Krankheit)
BSC Young Boys: Jordan Lotomba (verletzt)
Von Sperre bedroht
FC Zürich: Hekuran Kryeziu, Benjamin Kololli
BSC Young Boys: -
Im Fokus: Adrian Winter (FC Zürich)
Wo ist eigentlich Adrian Winter? Der Zürcher Mittelfeldspieler hat in dieser Saison zwei Treffer auf dem Konto, beide erzielte er in den ersten beiden Spielen. Seither ist von ihm nichts mehr zu sehen, meistens kommt er nur noch als Einwechselspieler zum Einsatz. Der 32-Jährige müsste sich beim FCZ langsam aber sicher wieder durchsetzen und mit Torbeteiligungen auf sich aufmerksam machen.
Letzte 5 Direktbegegnungen
- 08.08.2018:BSC Young Boys vs. FC Zürich 4:0 (Super League) - 27.05.2018: FC Zürich vs. BSC Young Boys 2:1 (Schweizer Cup) - 15.04.2018:BSC Young Boys vs. FC Zürich 1:0 (Super League) - 17.03.2018: FC Zürich vs. BSC Young Boys 1:2 (Super League) - 19.11.2017: BSC Young Boys vs. FC Zürich 2:1 (Super League)
Resultattipp der Redaktion
Dem FCZ wird die "Torfaulheit" gegen YB zum Verhängnis. Die Berner haben in der letzten Direktbegegnung bewiesen, dass man mit der FCZ-Defensive kein Problem hat. Der Meister findet zur alten Stärke zurück und schiesst den FCZ mit 3:0 ab. FC Zürich gegen die BSC Young Boys im TV und IPTV https://sport.ch/superleague/200297/die ... ian-winter
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. Oktober 2018, 15:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.10.2018  Zitat: Hochintensiver Intervallbetrieb
Nach der Länderspielpause geht es für die Young Boys am Samstag mit einem Spitzenkampf gegen Zürich und strengem Programm weiter.
Die Young Boys sind auch in dieser Saison im hochintensiven Intervallbetrieb unterwegs. Nach der zweiten zweiwöchigen Länderspielpause stehen erneut sieben Begegnungen in 22 Tagen an, ehe es Mitte November zum dritten Zweiwochenunterbruch in der Vorrunde kommt.
In der Bundesliga regten sich zuletzt mehrere Protagonisten fürchterlich über die Zerstückelung des Programms auf, Bayerns Präsident Uli Hoeness etwa sagte dem Kicker: «Wir haben immer noch drei längere Pausen in der Hinrunde, das ist doch Wahnsinn.»
Grosses Kader als Hilfe
Bei YB nimmt man die zweifellos eher spezielle Agenda klaglos hin. «Es ist, wie es ist», sagt Gerardo Seoane. Der Trainer ist ein Mann der Ruhe und des Pragmatismus, das hilft in diesem Geschäft. Und er sagt auch: «Wir wollten in die Champions League, wir möchten möglichst viele Nationalspieler, wir streben in drei Wettbewerben das beste Ergebnis an. Dann müssen wir auch bereit sein, das Programm zu akzeptieren.»
Zudem sei das Kader der Young Boys sehr breit und der Konkurrenzkampf auf vielen Positionen gross. «Das erlaubt uns auch in den nächsten drei Wochen, von Spiel zu Spiel die Aufstellung den Entwicklungen und dem Gegner anzupassen.» Sein Captain Steve von Bergen findet derweil schmunzelnd, er persönlich profitiere mit 35 und als Familienvater sehr von den spielfreien Wochen.
«Da kann ich mich gut regenerieren und mehr Zeit mit den Kindern verbringen.» Christian Fassnacht schliesslich sagt, es sei ganz angenehm, nach intensiven Begegnungen auch mal runterzufahren. Er tat das zuletzt übrigens erstmals und erfolgreich im Kreise der Schweizer Auswahl. Auch deshalb sagt Seoane noch: «Es ist doch schön für unsere vielen Nationalspieler, dürfen sie mit ihren Teams auf Reisen gehen.»
Liga hofft auf FCZ
Seoane hat das Von-Spiel-zu-Spiel-Mantra der Meistersaison bei YB längst übernommen. Und so meint er vor dem heutigen Auftritt beim FC Zürich: «Die Partie gegen Valencia am Dienstag interessiert mich noch überhaupt nicht.»
Selbstredend ist es Seoane herzlich egal, wünscht sich die ganze Fussballschweiz (minus YB-Gemeinde) aus Spannungsgründen am Samstag eine Niederlage der Young Boys. Denn es ist ja wirklich ein Spitzenkampf, wenn der Erste beim Zweiten antritt, gefühlt aber ist YB nicht nur wegen des 11-Punkte-Vorsprungs der Liga entrückt.
Wer gerade auf Rang 2 steht, ist sehr beliebig, der FCZ hat diese Platzierung mit 10:10 Toren in 10 Spieltagen erreicht, was viel über das Niveau der YB-Konkurrenten aussagt. «Auf uns wartet ein schwieriges Spiel bei einer hervorragend organisierten Mannschaft. Und wir haben zuletzt gegen Luzern 2:3 verloren», sagt Seoane, «deshalb ist es wichtig, dass wir nun sofort reagieren können.»
Fünfmal treten die Young Boys übrigens bis zum 11. November auswärts an, nach der Partie beim FCZ folgen die Heimspiele gegen Valencia (Champions League) und Sion nächste Woche, ehe die Begegnungen in Nyon (Cup), bei GC, in Valencia sowie in St. Gallen anstehen.
Gemessen an der Ausgangslage sind Niederlagen in der Liga für YB absolut verschmerzbar, im Schweizer Pokal sowie auch in der Königsklasse dagegen nicht oder kaum mehr korrigierbar. «Darum geht es nicht», sagt Seoane. «Wir behandeln alle Wettbewerbe gleich.» Er geht ohnehin jedes Spiel wie einen Final an, so sieht er das, und nebenbei möchten die Young Boys ja auch ihre vielen talentierten Akteure weiterentwickeln.
Das Beispiel Camara
Beispielsweise Mohamed Ali Camara, kürzlich 21 Jahre alt geworden, Innenverteidiger mit enormem Potenzial und erheblichen taktischen Defiziten. «Es ist der Weg unseres Clubs, solche jungen Spieler zu fördern», sagt Seoane. «Natürlich hinterliess Camara bei einigen Gegentoren nicht den besten Eindruck, aber er lernt aus solchen Partien und macht ständig Fortschritte.»
Im Gastspiel bei Juventus leitete der Guineer nach wenigen Minuten mit einem bösen Stellungsfehler die 0:3-Niederlage ein, nach einem Weltklassepass von Weltklasseverteidiger Leonardo Bonucci vollendete Weltklassestürmer Paulo Dybala mit einem Weltklasseschuss. «Wir bei YB vergessen sicher nie, wer wir sind und gegen welche internationalen Topteams wir in der Champions League spielen», sagt Gerardo Seoane.
Und er sagt damit indirekt natürlich elegant auch, dass einige Medien und Beobachter in der Sternenliga möglicherweise zu hohe Erwartungen an die Young Boys haben könnten. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25622138
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. Oktober 2018, 15:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.10.2018  Zitat: Jetzt gegen Leader
YB - FCZ: Harmlosester Zweitplatzierter der Geschichte
Am Samstag empfängt der FCZ Leader YB im Letzigrund zum Spitzenkampf. Die grösste Baustelle der Zürcher: die Offensive.
10 Runden, 10 Tore geschossen, 10 Tore erhalten: So lesen sich die Saison-Zahlen des FC Zürich. Eine Statistik, die positiv und negativ interpretiert werden kann.
«Mir gefällt die zweite 10, die Anzahl Gegentore», meint wenig überraschend Trainer Ludovic Magnin im Tages-Anzeiger. «4 davon gab es gegen YB, bleiben also 6 aus allen anderen Partien. Und die 2 Europa-League-Spiele gewannen wir zu null. Wir arbeiten sehr gut gegen den Ball.»
Torarm für die Geschichtsbücher
Klar ist aber auch: Die erste 10, die der geschossenen Tore, ist zu wenig. Tatsächlich hat noch nie ein Zweitplatzierter nach 10 Runden weniger Tore erzielt (seit der genauen Datenerfassung von transfermarkt.ch, ab 1933), im Durchschnitt erzielten die Zweitplatzierten über 22 Tore.
Immerhin dürfte Magnin eine weitere 10 gefallen: Im 10. Spiel der Saison hat der anstehende Gegner YB nämlich erstmals verloren (2:3 gegen Luzern). Der Nimbus der Unbesiegbarkeit ist damit weg, das dürfte auch den Zürchern Mut machen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... geschichte
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. Oktober 2018, 15:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.10.2018  Zitat: FCZ-Goalie Yanick Brecher hält dicht
«Seit Sommer werde ich immer besser»
Yanick Brecher hat den besten Abwehrwehr-Wert der Super League und gehört in der Europa League zu einem exklusiven Trio. Doch der FCZ-Keeper bleibt vor dem YB-Hit auf dem Boden.
Topspiel in der Super League: Mit YB und Zürich trifft der Erste auf den Zweiten. Doch ist das angesichts elf Punkte Abstand ein Spitzenkampf? Ja, zumindest was die Defensive angeht. Hier sind die Berner und Zürcher auf Augenhöhe. YB kassierte bisher nur 9 Gegentore, der FCZ 10.
Weil Yanick Brecher (25) mehr Schüsse abwehrt (83 Prozent), ist der FCZ-Goalie statistisch sogar besser als YB-Mann David von Ballmoos (75 Prozent). «Natürlich ehrt mich das, aber das liegt nicht nur an mir», sagt Brecher, «die ganze Defensive lässt momentan extrem wenig zu. Wenn der Gegner zu weniger hundertprozentigen Chancen kommt, hat es der Goalie einfacher.»
Doch auch Brecher hat zugelegt. Nachdem ihn Trainer Ludovic Magnin im Februar zur neuen Nummer 1 gemacht hatte, fehlte es dem 25-Jährigen zunächst noch an Konstanz. Topleistungen wechselten sich mit Flops ab. Diese Saison ist der Ur-FCZler zuverlässiges Element im Bollwerk geworden. Brecher gibt zu, dass er dafür Zeit benötigte: «Ich brauchte Spielpraxis, um wieder in den Rhythmus und auf dieses gute Niveau zu kommen. Das sieht man nun auch an meinen Leistungen. Seit dem Sommer werde ich immer besser. Jetzt gilt es, hart weiterzuarbeiten, damit diese Kurve weiter nach oben zeigt!»
In der Europa League ist der 1,96-Meter-Riese gar in schillernde Sphären aufgestiegen: Nur Chelsea-Keeper Kepa Arrizabalaga und Joel Robles von Betis Sevilla haben wie Brecher unter 48 Goalies zweimal zu null gespielt.
Erfolgreich ohne Spektakel
«Das wusste ich gar nicht. Es klingt nicht schlecht, mit solchen Namen auf einer Stufe zu stehen. Aber ich wurde ja wie in der Liga wenig geprüft», sagt Brecher.
Das kann sich nun am Samstag ändern. Die YB-Torfabrik gastiert im Letzigrund. Aber der FCZ-Goalie sagt: «Wir sind aktuell mit unserem defensiv starken Fussball erfolgreich, also wollen wir so weitermachen.» Erfolgreich – aber wenig spektakulär. «Wir brauchen ein, zwei Spiele mit einigen Toren, damit unsere Stürmer in Schuss kommen. Dann werden die Spiele, was die Anzahl Tore betrifft, auch wieder attraktiver», sagt Brecher, von dem SRF-Experte Peter Jehle in dieser Saison den Sprung vom Talent zum etablierten Keeper erwartet. «Ich sehe mich nicht mehr als Talent. Aber mein Fokus liegt voll darauf, diese Saison so durchzuspielen, wie ich sie begonnen habe», so der Zürcher.
Verblüffend: Brecher hat wegen Verletzungen und dem Hin und Her unter Abstiegstrainer Sami Hyypiä noch nie eine Saison voll im Tor absolviert. Jetzt solls klappen – auch weil Oldie Andris Vanins (38) mittlerweile den Nummer-2-Status voll akzeptiert und Brecher pusht. Hilfts auch gegen Leader YB? https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 99876.html
_________________ For Ever
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