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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 25. März 2018, 22:48 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. März 2018, 16:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.03.2018  Zitat: Volles YB-Haus beim Basler Gastspiel
Ein YB-Sieg am Ostermontag gegen den FCB kommt einer Vorentscheidung in der Meisterschaft gleich. Für das Spiel gibts bloss noch knapp 200 Karten.
Mit 16 Punkten Rückstand (bei einem Spiel weniger) kommt der FC Basel am kommenden Ostermontag nach Bern. Für die Young Boys bietet sich also eine gute Gelegenheit, in fast schon uneinholbare Entfernung davonzueilen, sollten sie wie schon im Cup-Halbfinal als Sieger vom Platz gehen.
Diese Aussicht lässt die Fans nicht kalt: Am Dienstagmittag sind nur noch knapp 200 Eintrittskarten für das Spiel erhältlich. YB darf also mit einem vollen Stadion rechnen. Zum Vergleich: Beim Aufeinandertreffen im Cup Ende Februar waren von den 32'000 Plätzen «nur» 23'519 verkauft worden. Offenbar ist die Euphorie seither gestiegen – freilich aber auch die Temperaturen. (mb) https://www.bernerzeitung.ch/region/ber ... y/10812712
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 29. März 2018, 11:50 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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HEIMSPIEL VOM OSTERMONTAG
YB - Basel ausverkauft
Das Heimspiel der Young Boys vom Ostermontag, 2. April 2018 (Spielbeginn 16:00 Uhr), ist ausverkauft. Es sind keine Tickets mehr verfügbar.
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 29. März 2018, 17:41 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. März 2018, 12:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.03.2018  Zitat: Der YB-Trainer Adi Hütter sagt: «Heute bin ich sachlicher, nüchterner und souveräner»
Die Young Boys können am Montag mit einem Heimsieg gegen den FC Basel die Vorentscheidung im Titelkampf herbeiführen. In einem Interview in seiner österreichischen Heimat erzählt der YB-Trainer Adi Hütter, worauf er stolz ist und was er in Bern gelernt hat.
13 Verlustpunkte Vorsprung sind es, die die Young Boys am Ostermontag in das Duell mit dem Verfolger Basel mitnehmen. Sollten die Berner gewinnen, ist ihnen der erste Meistertitel seit 1986 kaum mehr zu nehmen – und im Cupfinal gegen den FC Zürich würde der Doublegewinn locken. In einem Interview mit der österreichischen Zeitung «Kurier» gibt sich der YB-Trainer Adi Hütter für den Spitzenkampf gegen Basel optimistisch. Er verweist darauf, dass sein Team gegen den FCB seit sechs Spielen nicht mehr verloren habe.
2015 hatte Hütter schon einmal ein Double gewonnen als Trainer, in Österreich mit Red Bull Salzburg. Für den Vorarlberger hätte ein solcher Erfolg mit YB aber den grösseren Stellenwert. Er sagt gegenüber dem «Kurier»: «Wenn du bei Salzburg Trainer bist, dann wird der Titel erwartet. Mit Salzburg das Double zu gewinnen, ist sicher einfacher als das mit den Young Boys zu erreichen. Mit YB gehst du sicher nicht als Favorit in die Saison. Deswegen ist die Arbeit hier in Bern auch höher einzuschätzen und höher zu bewerten.» Hütter weist darauf hin, dass er im Moment der einzige Trainer der Super League sei, der kein Schweizer ist. «Auf das bin ich schon stolz, dass ich mich in der Schweiz durchgesetzt habe.»
Hütter sagt, dass er in der Schweiz viel gelernt habe. «Hier kommen noch mehr Kulturen zusammen als seinerzeit in Salzburg. Diese vielen verschiedenen Charaktere unter einen Hut zu bringen, das war eine Herausforderung und hat mich reifen lassen.» Er macht dabei auch ein Eingeständnis: «In meinen ersten Trainerjahren war ich zu impulsiv und habe manchmal zu emotional reagiert. Heute bin ich sachlicher, nüchterner und souveräner.» https://www.nzz.ch/sport/der-yb-trainer ... ld.1370792
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. März 2018, 12:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.03.2018  Zitat: Umbruch nach dem Durchbruch
YB gegen Basel am Ostermontag ist ausverkauft. Hinter den Kulissen wird bereits am YB-Kader der Zukunft gewerkelt. Es wird im Sommer einige Veränderungen geben.
Wenn YB auf den FC Basel trifft, ist das seit rund einem Jahrzehnt das Duell der besten, grössten, stärksten Clubs des Landes. Oft sind die Partien elektrisierend, meistens umkämpft und spannend, fast immer steht jede Menge auf dem Spiel. Am Ostermontag ist das nicht anders, der FCB spielt um seine letzte Titelchance, der Serienmeister liegt 13 Verlustpunkte zurück, bei einer Niederlage dürfte die Meisterschaft entschieden sein. Das Gipfeltreffen im Stade de Suisse wird ausverkauft sein, wie am ersten Spieltag, als die Young Boys den FCB 2:0 bezwangen. «Wir haben eine grosse Chance, die Weichen Richtung Titelgewinn zu stellen», sagt YB-Trainer Adi Hütter.
Das gehört zur Philosophie
Die Young Boys stehen vor interessanten Wochen, als Meister möchten sie Ende Mai den Cupfinal in Bern gegen den FC Zürich bestreiten. Und danach steht ein grösserer personeller Umbruch an, hinter den Kulissen wird bereits fleissig am Kaderumbau gewerkelt, Sportchef Christoph Spycher weilte diese Woche im Ausland – auf der Suche nach Verstärkungen.
Die Abgänge der in dieser Saison überragenden Kevin Mbabu, Kasim Nuhu und Roger Assalé gelten als sicher, möglicherweise erhält auch Aufsteiger Djibril Sow im Sommer ein verlockendes Angebot. «Wir werden erneut einige gute Spieler verlieren», sagt Spycher, «aber das ist normal und gehört zu unserer Philosophie.»
YB wird versuchen, erneut talentierte Akteure zu verpflichten. Der Ersatz Mbabus steht möglicherweise bereits im Kader, der sehr begabte 19-jährige Jordan Lotomba dürfte zur Stammkraft aufsteigen. Wichtig ist den Entscheidungsträgern aber weiter die gesunde Mischung aus Routiniers und Youngsters. Die auslaufenden Verträge mit Captain Steve von Bergen und Flügelspieler Miralem Sulejmani sollen deshalb verlängert werden.
«Wir möchten beide behalten», sagt Spycher. Mit von Bergen verbindet den Sportchef eine enge Beziehung, irgendwann im Frühling dürfte die Ausdehnung des Kontrakts um eine weitere Saison bekannt gegeben werden. Der wertvolle von Bergen wird im Juni 35 Jahre alt, er könnte nächste Saison nicht mehr alle drei, vier Tage im Einsatz stehen, sofern YB die Champions League (oder die Europa League) erreicht. Aber der Neuenburger ist zu stark und zu fit, um die Karriere zu beenden – oder schon zu Heimklub Xamax, der in die Super League aufsteigen dürfte, zu wechseln.
Sulejmanis Dilemma
Bei Miralem Sulejmani gestaltet sich die Situation komplizierter. Zwar betont auch der Serbe seit längerer Zeit, wie sehr es ihm in Bern gefällt. Nicht nur in den Medien, sondern auch gegenüber YB. Allerdings könnte der 29-Jährige im Ausland einen deutlich besser dotierten Mehrjahresvertrag unterschreiben – in Griechenland, Russland und der Türkei, aber auch in exotischeren Fussballländern wie Japan, China und den Emiraten.
Sulejmani wird vom früheren FCZ-Verteidiger Mathieu Béda vernünftig beraten, einerseits, aber andererseits eben auch von geschäftstüchtigen Spielervermittlern aus der Heimat. Diese haben mit dem Linksfuss im letzten Jahrzehnt gutes Geld verdient bei den Transfers zu Ajax Amsterdam, Benfica Lissabon und YB – und bevorzugen einen weiteren lukrativen Wechsel.
Letztlich wird der spektakuläre Techniker eine Entscheidung treffen müssen, die man vielleicht so zusammenfassen könnte: Herz oder Geld. Wobei Sulejmani auch bei YB keineswegs zu den schlecht bezahlten Angestellten gehören würde.
Die Verträge der drei Ersatzkräfte Thorsten Schick, Marco Bürki und Dario Marzino (dritter Torhüter) laufen Ende Saison ebenfalls aus. Bei ihnen ist auch noch keine Entscheidung über die Zukunft getroffen worden.
Bis zu 60 Millionen Einnahmen
Die Young Boys werden derweil mit ihren Spielerverkäufen im Sommer über 20 Millionen Franken einnehmen, beim Erreichen der Champions League könnten bis Dezember sogar rund 60 Millionen Franken verdient werden. Das vermutlich sportlich wie finanziell sehr erfolgreiche Jahr 2018 garantiert aber selbstredend keine starke nächste Saison. Im letzten Sommer ist es YB gelungen, die prominenten Abgänge glänzend zu ersetzen.
Nun wartet auf Sportchef Spycher und seine Crew diesbezüglich die nächste Herausforderung. Zumal auch Erfolgstrainer Adi Hütter spätestens 2019 in eine Topliga gehen dürfte. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/17961897
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shalako
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Verfasst: Freitag 30. März 2018, 13:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.03.2018  Zitat: Hütter spürt, Bürki verhandelt
Für den Spitzenkampf gegen Basel am Ostermontag kehrt Sékou Sanogo zurück ins Team, Djibril Sow hat noch nicht wieder mittrainiert. Verteidiger Marco Bürki steht vor einem Wechsel nach Belgien.
Es liegt etwas in der Luft. Am Donnerstagmittag im Stade de Suisse sind das hoch oben über dem Spielfeld vor allem die tiefhängenden Regenwolken, aber dazwischen scheint sie stark und spürbar, die YB-Sonne. Und da wäre da noch das Duell mit dem FC Basel am Ostermontag, vor dem sich das seit Wochen wachsende Interesse an den Young Boys zu kulminieren scheint. TV-Stationen, Radios, Printjournalisten, alle wollen sie etwas wissen von YB-Trainer Adi Hütter. Dass der Spitzenkampf seinem Namen kaum mehr gerecht wird, dass seine Mannschaft gerade 16 Punkte und noch ein Spiel vor dem FCB liegt, dass die Partie zwischen dem amtierenden und wohl künftigen Meister auch einer Art Stabsübergabe gleichkommt, so würde das Adi Hütter nie formulieren. Er sagt: «Das Interesse passt zu dem, was ich in Bern spüre: dem Gefühl, dass etwas Grosses passieren kann.»
Etwas Grosses, das ist der erste Titelgewinn seit 1987 allemal, und weil die Young Boys in den letzten Wochen so dominant und der letzte verbliebene Konkurrent Basel gleichzeitig so schwach aufgetreten ist, kommt ja dieses Sehnsuchtsziel für die Berner und ihren Anhang in einer anderen Gestalt daher, als sie sich das vielleicht ausgemalt haben in all den Jahren. Es ist mehr eine sich Woche für Woche akzentuierende Gewissheit, nicht mehr einholbar zu sein, als ein eruptiver, von einem grossen Sieg begleiteten Moment. Der Durchmarsch von YB lässt weder Hoffnung beim Gegner, noch Zweifel bei den eigenen Fans zu. Für sie halten als Glücksverdichtung vor allem die zwei Spiele gegen Basel her. «In den letzten Jahren war der FCB sehr stark und wir mussten das akzeptieren. Jetzt haben wir die Gelegenheit, vor grosser Kulisse zu zeigen, dass wir dieses Verhältnis gedreht haben», sagt Hütter.
Wieder mit Sanogo, Sow bleibt fraglich
Basel muss, YB darf gewinnen, doch die eine Berner Niederlage wäre ja bei weitem noch nicht genug, um die Young Boys von ihrem Kurs noch abzubringen. Hütter kann am Montag im defensiven MIttelfeld wieder auf Sékou Sanogo zählen, er darf nach zwei abgesessenen Spielsperren wegen eines groben Fouls vor vier Wochen gegen Lugano wieder mittun. Kein schlechtes Timing – mit Djibril Sow ist nämlich der zuletzt beste Zentrumsspieler bei YB angeschlagen. Mit Bänderproblemen kehrte der 21-Jährige vom Spiel der U-21-Nationalmannschaft zurück und hat vorerst auf die Mannschaftstrainings verzichtet. Etwas Ernstes ist es nicht, aber ob es schon für die Partie am Montag reicht, ist noch nicht sicher. «Grundsätzlich finde ich es nicht sinnvoll, einen Spieler aufzustellen, der nicht hundertprozentig fit ist», sagt Hütter. Mit Leonardo Bertone stünde ein auch in den letzten Partien erprobter Ersatz bereit.
Bürki ab Sommer bei Zulte-Varegem?
Im Hinblick auf nächste Saison zeichnet sich bei den Young Boys ein erster Wechsel ab. Marco Bürki könnte YB im Sommer verlassen und zu Zulte-Waregem wechseln. Der Münsinger verhandelt derzeit mit dem Neuntplatzierten der belgischen Meisterschaft über ein fixes Engagement. Bürki ist in der aktuellen Saison bislang zu sechs Einsätzen in drei Wettbewerben gekommen, hinter dem Stammduo Steve von Bergen und Kasim Nuhu sowie Grégory Wüthrich war er in der Hierarchie der Innenverteidiger die Nummer 4. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/16365774
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shalako
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Verfasst: Samstag 31. März 2018, 10:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.03.2018  Zitat: FCB-Lang vor dem Knüller gegen YB
«Bin kein grosser Kunstrasen-Fan!»
FCB-Verteidiger Michael Lang spielt lieber auf Naturrasen statt auf Plastik. «Das soll aber keine Ausrede sein», so der Nati-Verteidiger vor dem Spitzenkampf gegen YB am Ostermontag.
31 Tage sind vergangen seit YB den FCB im Cup-Halbfinal nach allen Regeln der Fussballkunst demontiert. 2:0 stehts am Ende, die Basler haben nicht den Hauch einer Chance, die Young Boys sind an jenem Abend auf allen Positionen besser besetzt.
Warums am Ostermontag anders wird? «Weil es ist um die Meisterschaft geht und es unser Spiel der letzten Chance ist!», antwortet Michael Lang.
«YB gewinnt auch auswärts fast jedes Spiel»
Dass die Berner zuhause kaum zu knacken sind, ist dem Nati-Verteidiger bewusst: «YB ist unglaublich heimstark, das haben sie in den vergangenen Jahren bewiesen.»
Mit ein Grund: Der Kunstrasen. «Natürlich bin ich kein grosser Fan davon, aber ich will mich nicht hinter Ausreden verstecken. Der Kunstrasen liegt schon seit Jahren in Bern und die Serie von YB ist nicht ausschliesslich auf die Unterlage zurückzuführen. Sie gewinnen auch auswärts fast jedes Spiel und stehen leider zurecht dort oben.»
Faktor Nati-Pause
Was am Montag ebenfalls für die Berner spricht: Die Nati-Pause. Während der FCB ohne 12 Spieler auskommen musste, hat YB weniger Spieler im Kader, die nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnten. «Natürlich ist es besser, wenn die Mannschaft zusammen bleibt, aber nur weil alle da waren, gewinnt man nicht automatisch ein Spiel», sagt Lang.
Ob der FCB am Montag siegt? Wenn nicht, wäre das Meisterrennen gelaufen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 88373.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 31. März 2018, 10:27 |
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31.03.2018  Zitat: Vor dem Knaller gegen den FCB
«Ist das die Meisterprüfung, Adi Hütter?»
Der YB-Trainer gibt im Interview preis, wie er sein Team gegen Basel einstellt. Und erklärt die Konstanz der Berner.
Rang 1 und Meisterehren für Basel, Rang 2 und (zumeist) Enttäuschung für YB. So endeten die letzten 3 Spielzeiten in der Super League.
Der Ostermontag könnte Entscheidendes dazu beitragen, dass diese Serie gebrochen wird. YB empfängt 10 Runden vor Saisonende Basel (live 15:45 Uhr SRF zwei). Und YB führt die Tabelle mit 13 Verlustpunkten vor Basel an. Bei einem Berner Sieg kann die Hauptstadt den Champagner kühl stellen.
Im Interview spricht YB-Trainer Adi Hütter vor dem Schlagerspiel gegen den FCB über:
- die Affiche: «Es ist noch nicht ganz die Meisterprüfung, aber ein sehr, sehr wichtiges und besonderes Spiel. Wir können uns in eine sehr, sehr gute Ausgangslage bringen.»
- die Ausgangslage: «Für Basel ist auch ein Unentschieden nicht ideal, es muss hier fast ein Sieg resultieren. Die Basler werden wohl auch deshalb offensiv agieren. Ich werde aber deswegen bei uns nicht alles über den Haufen werfen.»
- die Taktik: «Wir müssen uns auf das konzentrieren, was wir in den letzten Spielen gegen den FCB gezeigt haben: kompakt stehen, defensiv wenig zu zulassen (seit 6 Pflichtspielen ist YB gegen den FCB ungeschlagen, Anm.d.Red.). Entscheidend wird auch sein, dass wir bei Balleroberung mit unseren Spielern in der Offensive die Tiefe suchen.»
- die Konstanz: «Das Team hat einen unglaublichen Team-Spirit, eine grosse Qualität, und es weiss, was es auf dem Platz zu tun hat.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... di-huetter
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shalako
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Verfasst: Samstag 31. März 2018, 10:30 |
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31.03.2018  Zitat: Raphael Wicky, hat Basel in Bern die letzte Chance?
Der FCB reist am Ostermontag zu YB. 16 Punkte beträgt der Rückstand auf den Leader. Der Titel scheint kaum mehr realistisch, dennoch glaubt Raphael Wicky, eine Serie starten zu können.
Hätte jemand zu Beginn der Saison Raphael Wicky gesagt, dass der Serienmeister am 2. April um die letzte Chance im Titelrennen spielt, hätte er das geglaubt? «Wahrscheinlich nicht», sagt der FCB-Trainer ehrlich, «aber wir haben nach der Winterpause zu viele Punkte verloren und YB ist sehr stabil. Wir müssen uns nichts vormachen, der Abstand zu YB ist recht gross.»
Genau 16 Punkte beträgt die Punktedifferenz. Selbstredend spricht Wicky nicht vom Titel. «Wir fahren nach Bern, um zu gewinnen – auch wenn es auf Kunstrasen nicht einfach ist. Wir wollen den Kunstrasen aber nicht als Alibi nehmen, denn wir haben auch in Thun auf Kunstrasen gewonnen. Es ist einfach ein anderer Fussball.»
Dennoch führt der ungeliebte Kunstrasen immer wieder zu Diskussionen. Zuletzt, als der Schweizerische Fussballverband den Cupfinal zwischen YB und dem FCZ nach Bern vergab. Der Vorteile läge klar bei YB, wetterte FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Ähnlich wenig Begeisterung zeigte Ludovic Magnin. «Ein Final auf Kunstrasen ist Wettbewerbsverzerrung! Das ist auch als Zeichen nach aussen schlecht für den Schweizer Fussball», sagte der FCZ-Trainer. Ob Vor- oder Nachteil – schlüssige Zahlen gibt es nicht.
Kleine Zeichen, die man sendet
Fakt ist, dass der FCB in der aktuellen Saison noch kein Spiel auf Berner Plastik gewonnen hat. Einem 0:2 zum Saisonauftakt folgte eine 0:2-Pleite auch im Cup-Halbfinal. Letztmals siegten die Basler am 22. Mai 2016 in Bern. Meister wurde der FCB dennoch. In den Jahren davor und auch danach. Die Bedeutung der Partie sei allen bewusst.
Positiv bewertete Wicky, dass es nicht wie so häufig direkt nach der Länderspielpause weiter geht. «Diesmal habe wir bis Ostermontag ein paar Tage mehr Zeit.» Seine «Freizeit» dank der 10-tägigen Pause hat der Walliser «zum Auftanken» genutzt, hat dabei seine Nationalspieler aber nicht aus den Augen verloren. Er wisse, wer wie viel gespielt habe, ob ein Spieler ein Tor erzielt habe und er sei immer in Kontakt mit seinen Nationalspielern.
«Man schickt ein SMS und wünscht Glück oder gratuliert», so Wicky. «Das sind kleine Zeichen, die man sendet, aber ich finde das wichtig.» Das relevanteste ist für den FCB-Trainer, dass alle gesund zurückgekommen sind.
Balanta fehlt, Van Wolfswinkel fraglich
Davon konnte er am Freitag berichten, da alle vollzählig zum Training erschienen waren. Nicht dabei waren zwei Spieler, die nicht mit ihren Auswahlen unterwegs waren. Zum Beispiel Eder Balanta, der sich seit Wochen mit muskulären Problemen in der Wade herumschlägt. Der 25-jährige Kolumbianer fehlt nunmehr seit über 40 Tagen, obwohl zuerst die Rede von 2 bis 3 Wochen war. Immerhin soll er bald wieder mit Jogging beginnen können. Die letzten 2 Tage hat auch Ricky van Wolfswinkel (Stirnhöhlen-Entzündung) nicht trainiert. Sein Einsatz in Bern ist noch fraglich. «Mit ihm schauen wir am Samstag, ob es geht», sagt Wicky.
Am Ostersonntag macht sich der FCB dann auf in die Hauptstadt. Zum Spiel der letzten Chance. In der Spielvorbereitung auf den kapitalen Match sprach Wicky nicht über den Titelkampf. «Ich nehme nicht die Tabelle als Spielvorbereitung», so der Walliser. «Jeder Spieler kennt sie, aber über einen Tabellenrang können wir erst reden, wenn wir beginnen zu gewinnen. Aber ich glaube an eine Serie.» http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/29107120
_________________ For Ever
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