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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 17:24 
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BSC Young Boys - FC Lausanne-Sport


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Stadion Wankdorf, Bern
Samstag, 20. August 2016
Zeit: 17:45 Uhr

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Webseiten FC Lausanne-Sport:
http://www.lausanne-sport.ch/
http://www.bwfk.com
http://www.transfermarkt.ch/fc-lausanne ... verein/527
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Lausanne-Sport
http://fr-fr.facebook.com/lausannesport
http://www.stades.ch/Pontaise-photos.html

Forum FC Lausanne-Sport:
http://lausanne-sports.forumsactifs.com

Statistiken / Vergleiche vs. FC Lausanne-Sport:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-lausanne-sport
http://www.transfermarkt.de/spielberich ... ht/2698717
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lausanne_Sport
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... anne-sport
http://de.soccerway.com/matches/2016/08 ... rt/2243201
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2019


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 Beitrag Verfasst: Freitag 19. August 2016, 17:49 
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BSC Young Boys - FC Lausanne-Sport, Samstag, 20. August 2016, 17:45 Uhr, Stade de Suisse

Verletzte Spieler:
Sanogo, Gerndt, Benito, Seferi, Joss.

Einsatz fraglich:
Von Bergen.

Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag:
13'000 (davon 11'100 Jahreskarten).

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen.
Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

YB-Spiele am Wochenende:

Samstag, 20. August 2016:
11:30 Uhr, YB FE12 - Thun Stadt, Neufeld.
14:00 Uhr, YB U17 - Luzern (Cup), Neufeld.
14:00 Uhr, YB-Stadt - YB FE13, Neufeld.
14:00 Uhr, Servette - YB U16, Stade municipal de Bernex.
14:00 Uhr, Servette - YB U15, Stade de Balexert.
16:30 Uhr, Servette - YB U18, Stade de Balexert.

Sonntag, 21. August 2016:
14:30 Uhr, YB II - Stade-Lausanne-Ouchy, Stade de Suisse.
15:30 Uhr, Lugano - YB-Frauen, Comunale.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 00:53 
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Frey-Hoarau


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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 10:13 
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Zurück im Liga-Alltag

Nach der Niederlage gegen Gladbach müssen sich die Young Boys im Spiel gegen Lausanne wieder auf die Super League konzentrieren.

Der Frust der Young Boys über das Tor zum 1:2 gegen Gladbach, das nicht hätte zählen dürfen, ist auch drei Tage danach noch spürbar. «Das war der Knackpunkt. Es ist ärgerlich, wenn ein solcher Fehler auf diesem Niveau passiert», bemerkt Adi Hütter. Während sie am Fehlentscheid nichts mehr ändern können, gibt der Trainer zu bedenken, dass sie hätten verhindern müssen, dass es überhaupt zu dieser Situation komme. Und das müssten sie gut aufarbeiten.

Lange mit dem Schicksal und dem Schiedsrichter hadern können die Young Boys sowieso nicht. «Wir mussten die Niederlage verdauen, es geht Schlag auf Schlag weiter», sagt Hütter. Mit Lausanne gastiert heute Samstag der Aufsteiger im Stade de Suisse, der derzeit in der Tabelle vor YB rangiert. Die Waadtländer mit einem Sieg hinter sich zu lassen, ist das erklärte Ziel. «Nach der Niederlage gegen Gladbach und den FC Basel wollen wir auf die Siegerstrasse zurückkehren. «Nach der Niederlage gegen Gladbach und den FC Basel wollen wir auf die Siegerstrasse zurückkehren., benennt der YB-Trainer die Prioritäten und unterstreicht die Wichtigkeit der Partie, «es ist ein Schlüsselspiel gegen einen sehr guten Aufsteiger, der eine klare Spielidee hat und technisch stark auftritt.»

Ob Steve von Bergen bereits wieder mittun kann, ist «mehr als fraglich.» Eine Entscheidung wird erst im Verlauf des Tages gefällt. Mit Denis Zakaria und Thorsten Schick, die sich bereits zurückgemeldet haben, bieten sich Hütter im Mittelfeld wieder mehr Optionen. Weiterhin fehlen Sanogo, Gerndt, Benito, Seferi und Joss. «Wir haben ein paar Verletzte zu viel, doch wir können immer noch eine Mannschaft auf den Platz bringen, die Lausanne fordert.»

Eine bescheidenere Kulisse als bei den letzten zwei Heimspielen – 30'224 Zuschauer gegen Gladbach, ausverkauft gegen Thun – wird sich den Bernern diesmal bieten: Bis gestern Freitag wurden erst 13'000 Tickets verkauft.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/zu ... y/10720005

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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 10:59 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 12:04 
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Aufbruchstimmung beim Aufsteiger

Lausanne-Sport, der Gegner von YB vom Samstag, hat ein junges Team und ist gut in die neue Saison gestartet.

Nach vier Runden in der Super League hat Aufsteiger Lausanne-Sport mit sieben Punkten einen Punkt mehr als YB, und Alain Joseph ist zufrieden. «Nicht nur die Anzahl Punkte, die wir erreicht haben, sondern auch die Art und Weise, wie wir sie geholt haben, macht Freude», sagt der Präsident. «Wir haben für unsere Möglichkeiten ansehnlichen und teilweise auch spektakulären Fussball gespielt», fährt Joseph weiter und denkt dabei an das 4:4 gegen Thun.

Seit neun Jahren ist Joseph bei Lausanne-Sport tätig. 2013 hatte er das Präsidentenamt seinen Freundes Jean-François «Jeff» Collet übernommen. Geschäftlich sind die beiden weiter verbunden. Joseph gehört zu den Besitzern eines Firmenkonglomerats, der Groupe G. Dentan, zu der seit Frühling 2015 auch Gran Chelem gehört, eine Firma, die sportliche und kulturelle Anlässe vermarket, wie das Tennisturnier in Gstaad; Grand Chelem ist auch beim Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer involviert, das Ende August stattfindet. Es ist offensichtlich: Die beiden Firmen haben in ihrer Ausrichtung wenig gemeinsam. Die Groupe G. Dentan beschäftigt in der welschen Schweiz rund 350 Mitarbeiter und verdient ihr Geld mit Dachkonstruktionen und ­Abdichtungen aller Art.

«Budgets, die Angst machen»

Joseph ist durchaus gut vernetzt und geschäftlich verankert am Genfersee. Und er ist daran, Lausanne-Sport im helvetischen Fussball wieder zu etablieren. Das Budget für die Saison 2016/17 beträgt 7,8 Millionen Franken und Joseph sagt, dass zurzeit ein Loch bestehe. Es würden mehr als eine Millionen Franken fehlen, um die Bilanz ausgeglichen zu gestalten. «Aber ich erstelle immer Budgets, die mir Angst machen», erklärt Joseph. «Ich budgetiere sehr konservativ. Ich habe zum Beispiel einen Zuschauerschnitt von 4300 angenommen.» Zu den ersten beiden Heimspielen kamen 5000 im Schnitt, beim Budgetposten «Schweizer Cup» habe er eine Null eingetragen.

Lausanne stellt eines der jüngsten Teams der Liga, der Altersdurchschnitt beträgt 23 Jahre. Mit Pak und Araz spielen zwei ehemalige Spieler von Meister Basel bei Lausanne. Und mit dem 21-jährigen Captain Oliver Custodio aus dem eigenen Nachwuchs haben die Waadtländer einen zentralen Mittelfeldspieler, der bereits beim FC Basel und anderswo auf dem Radar ist. Die Hälfte von Lausannes Spielern ist in der Nachwuchsabteilung des Team Vaud ausgebildet worden. Auch Stéphane Chapuisat, der YB-Chefscout, weilt hie und da bei den Spielen des Team Vaud und auch auf der Pontaise bei den Auftritten seines ehemaligen Vereins Lausanne-Sport. Joseph sagt, man pflege trotz der Konkurrenz-Situation ein freundschaftliches Verhältnis zu «Steph».

Celestini – einer, der alles plant

Coach bei Lausanne ist Fabio Celestini; er war einst Spieler auf der Pontaise, bevor er eine internationale Karriere einschlug. Über Troyes wechselte er zu Marseille, war dort Captain und spielte danach viele Jahre in der Primera Division bei Getafe und in Valencia beim Quartierverein Levante.

Am 31. Oktober wird Celestini 41 Jahre alt, und Joseph sagt: «Er ist unsere Fussballkompetenz. In sportlicher Hinsicht prägt er unseren Verein.» Angst, dass Christian Constantin den Trainer nach Sion lotsen könnte, hat Joseph nicht. «Ich habe mit Celestini den Vertrag um drei Jahre verlängert. Er bereitet seine Trainer-Karriere minutiös vor, so wie einst Lucien Favre. Eines Tages wird uns Celestini verlassen, aber sicher nicht jetzt. Und alle werden zufrieden sein.»

Neben Aarau mit dem Brügglifeld spielt nur noch Lausanne in der Swiss Football League in einem antiquierten Stadion, wenn Schaffhausen im neuen Jahr das Stadion Breite verlassen wird. «Aber das Brügglifeld hat keine Leichtathletik-Bahn, dafür eine spezielle Atmosphäre. Deshalb gehe ich viel lieber in das Brügglifeld als in den Letzigrund», sagt Joseph. Fussball sei in einem Stadion mit Laufbahn einfach nicht mehr zu verkaufen, meint er. Diese Hypothek trägt auch Lausanne-Sport mit der Pontaise, deren Grundstein 1904 gelegt wurde. Doch es gibt Zuversicht. Das neue Stadion La Tuilière, das 12'000 Zuschauer fassen wird und im Norden der Stadt in der Umgebung der Autobahnausfahrt entsteht, soll 2019 bezugsbereit sein. Mit dem Bau der neun Trainingsplätze rund um das Stadion ist bereits begonnen worden. Die neue Ära von Lausanne-Sport zeichnet sich am Horizont ab.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Au ... y/12720829

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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 12:10 
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Dauerläufer Ravet ist heiss auf Lausanne

Seit seinem Wechsel in die Super League im August 2013 hat Yoric Ravet nur ein einziges Meisterschaftsspiel verpasst. Der 26-Jährige ist Antreiber und Aktivposten bei den Young Boys. Heute Samstag empfängt er mit den Bernern Lausanne.

Nein, langweilig dürfte den YB-Spielern in diesen Tagen nicht werden. Gegen Lausanne bestreiten sie heute die fünfte Partie in den letzten zwei Wochen. Es sind beinahe schon Eishockeyverhältnisse für die Fussballer. Und so überrascht es kaum, äussert sich Yoric Ravet, angesprochen auf dieses Pensum, wie ein Eishockeyspieler während der Playoffs. Man müsse gut schlafen und gut essen, um in Form zu bleiben, hält er fest. Klagen freilich will der Franzose nicht. «Cristiano Ronaldo absolviert 60 Spiele pro Saison», meint er trocken.

Der Warner

Seit 2013 spielt Ravet in der Schweiz. Über Lausanne und GC stiess er im letzten Januar zu den Young Boys. Der rechte Flügel ist ein Dauerläufer, gehört zu den meisteingesetzten Spielern in der Super League. Seit seiner Ankunft in Lausanne hat er erst ein einziges Meisterschaftsspiel verpasst – wegen einer Gelbsperre.

Ravet fasst an den Holztisch, lächelt und sagt: «Ich hoffe, dass es so weitergeht, ich von Verletzungen verschont bleibe.» Er brauche viele Einsätze, «ich muss viel rennen, den Gegner unter Druck setzen und natürlich Tore schiessen. So kann ich der Mannschaft helfen. Das ist mein Job.»

Ravet ist mit seiner Spielweise zweifellos ein Gewinn für die Young Boys. Das hat er auch am Dienstag im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Gladbach gezeigt. Gefährlich wurde YB meistens über rechts, den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Miralem Sulejmani leitete Ravet ein. Verhindern konnte er die 1:3-Niederlage nicht, doch gibt sich der 26-Jährige kämpferisch. Er erinnert an den Exploit gegen Schachtar und sagt: «Wieso sollte uns das nicht auch gegen Gladbach gelingen?»

Und überhaupt: Zeit dazu, Trübsal zu blasen, hat YB keine; nicht in diesen Tagen, in welchen sich Meisterschafts- mit Cup- und Europapokalspielen munter abwechseln. Denn bereits gegen Lausanne sind die Young Boys wieder gefordert, im Stade de Suisse ist ein Sieg Pflicht. «Natürlich müssen wir gewinnen», sagt Ravet. Doch warnt er davor, die Waadtländer zu unterschätzen. Er habe diese Equipe zweimal spielen sehen, «sie sind stark am Ball, das wird ein schwieriges Spiel».

Im Prinzip ist die Ausgangslage die gleiche wie vor drei Wochen gegen Lugano, als YB zu Hause 1:2 verlor. Für Ravet allerdings gibt es einen gewichtigen Unterschied: «Vor der Partie gegen Lugano waren wir aus Lemberg heimgereist. Nun sind wir die ganze Woche zu Hause gewesen. Es liegt an uns, Gladbach zu vergessen und uns sofort auf Lausanne zu konzentrieren.»

Der Freund

Mittlerweile gehört Ravet zu den stärksten Offensivspielern der Liga, der Wechsel in die Schweiz erwies sich für ihn als Glücksfall. Denn in Frankreich, bei Saint-Etienne, war seine Karriere ins Stocken geraten. Geblieben sind allerdings einige Freundschaften, beispielsweise zu Dimitri Payet. «Er hat eine super Euro ­gespielt, Qualitäten gezeigt, von denen ich schon lange wusste», sagt Ravet. Payet sei ein aussergewöhnlicher Techniker «und ein guter Typ, er ist trotz des Erfolges auf dem Boden geblieben». ­

Derweil sein einstiger Mitspieler in der Premier League bei West Ham spielt, während der Euro ­zusammen mit Antoine ­Griezmann die Equipe tricolore prägte, geht es bei Ravet ruhiger zu und her. Doch in Bern fühlt er sich wohl – nicht zuletzt wegen der zahlreichen französisch­sprachigen Mitspieler. Und mittlerweile versteht er gar ein wenig Deutsch. Nur mit dem Bärndütsch tut er sich schwer. «Ist das überhaupt eine Sprache?», fragt er lachend.

Bis 2019 läuft Ravets Vertrag bei den Young Boys. Spielt er weiterhin so dominant, könnte das Gastspiel in der Hauptstadt eher früher zu Ende gehen. «Im Fussball ist es schwierig, heute bist du hier, morgen dort», sagt er. Ravet hat nie verhehlt, dass er die Bundesliga mag. «Es ist die Art und Weise, wie dort Fussball gespielt wird. Offensiv, man will Tore schiessen, spielt, um zu gewinnen. In anderen Ligen ist das nicht der Fall.»

Dennoch schlägt sein Herz weder für Bayern noch für Dortmund, sein Lieblingsteam ist Juventus Turin. Als kleiner Junge besuchte er mit seinem Vater mehrere Spiele im Stadio delle Alpi, bewunderte Pavel Nedved, Didier Deschamps und natürlich Zinédine Zidane. «In diesem Alter prägt dich ein solches Erlebnis», sagt er. Der Traum, Fussballer zu werden, hat im mittlerweile abgerissenen Turiner Stadion seinen Anfang genommen.


Hütters Respekt vor Lausanne

Zwei Niederlagen aus den letzten drei Pflichtspielen – das ist keine gute Bilanz für die Young Boys. Weil die Negativresultate jedoch gegen Meister Basel (0:3) und Borussia Mönchengladbach (1:3) resultierten, fällt das Resümee dennoch nicht grundschlecht aus. Besonders, weil YB über weite Strecken in beiden Partien ansehnlich spielte.

Heute nun sind die Berner wieder gefordert. Für Trainer Adi Hütter ist klar: Gegen Lausanne muss im Stade de Suisse ein Sieg her. «Es ist für uns eine wegweisende Partie», sagt der Österreicher. Nach vier Spielen liegen die Waadtländer noch vor YB auf dem dritten Tabellenplatz. Nach einer 0:2-Niederlage bei GC und einem spektakulären Unentschieden gegen Thun (4:4) gewann die Equipe Fabio Celestinis in Sitten (3:1) und zuletzt gegen St. Gallen (1:0). In Form scheint sie also zu sein.

«Sie haben eine gute Spielidee und sind technisch versiert», sagt Hütter. Für den Trainer liegt der Fokus ganz auf der heutigen Partie. Mit Mönchengladbach, gegen das YB am Mittwoch im Rückspiel der Champions-League-Playoffs wieder ran muss, will er sich noch nicht auseinandersetzen. «Das wäre respektlos gegenüber Lausanne», sagt er.

Doch die bittere Niederlage vom Dienstag im Hinspiel gegen die Deutschen nagt noch immer am Trainer. Besonders der Gegentreffer zum 1:2 durch André Hahn, welcher aus einer klaren Abseitsposition heraus erzielt wurde. «Dass auf diesem Niveau solche Fehler passieren, ist schon erstaunlich», sagt Hütter und meint damit die Schiedsrichterleistung. «Aber auch wir machten Fehler, sonst wäre es nie zu dieser Szene gekommen.»


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15738399

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yb - fc lausanne-sport 3:1

hoarau, ravet, frey

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Lausannes grosse Chance

Kann YB Königsklasse und Super League?

Mit einem 1:3 geht YB kommenden Mittwoch ins Playoff-Rückspiel der Champions League gegen Gladbach. Vorerst gilt es allerdings die Hürde Lausanne zu überwinden.

Was wäre passiert, wenn Guillaume Hoarau am Dienstagabend mehr Zielwasser getrunken hätte? Was wäre passiert, wenn das Schiri-Gespann beim 1:2 das irreguläre Tor von Gladbach zurückgepfiffen hätte? Fussball ist bekanntlich kein Konjunktiv und so verlor YB das Playoff-Hinspiel in der Champions League gegen Gladbach mit 1:3.

Zeit mit dem Schicksal – oder eben mit dem Konjunktiv – zu hadern, bleibt nicht: Vier Tage später muss das Team von Adi Hütter in der Liga gegen Lausanne ran.

Und der Super-League-Aufsteiger kommt mit breiter Brust ins Stade de Suisse: Starke sieben Punkte haben die Romands bereits auf dem Ligakonto und finden sich in der Tabelle sogar vor den Bernern wieder. Bleibt das weiterhin so? Immerhin hatte Lausanne wesentlich mehr Zeit, sich auf diese Partie vorzubereiten.

Für YB hingegen gilt es, nach der Pleite gegen Basel, keine Punkte zu verlieren, die unbequeme Hürde Lausanne erfolgreich zu meistern und dann mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Gladbach zu reisen.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 00241.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 20. August 2016, 15:11 
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