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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 7. August 2016, 20:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 8. August 2016, 23:37 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Basel
Nächstes Spiel: Mittwoch, 10. August 2016 um 20:30
Hinfahrt: Bern ab: 17:41 Burgdorf ab: 17:57 Herzogenbuchsee ab: 18:11 Langenthal ab: 18:18 Basel St. Jakob an: 19:03
Rückfahrt: Basel St. Jakob ab: 22:45 Langenthal an: 23:30 Herzogenbuchsee an: 23:38 Burgdorf an: 23:54 Bern an: 00:12
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
Ermässigte Billette kosten 22 Franken, Vollpreisbillette 44Franken.
Tickets für das Spiel gibt es bis am Samstagmittag im Fanshop, der FCB verfügt über einen Einheitspreis von 25 Franken Normalpreis und 20 Franken kostet der ermässigte Tarif.
Im Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop (Montag-Samstag) oder im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 13:39 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Basel - BSC Young Boys, Mittwoch, 10. August 2016, 20:30 Uhr, St. Jakob Park.
Verletzte Spieler: Gerndt, Benito, Seferi, Schick, Joss, Sanogo.
Einsatz fraglich: Zakaria.
Der YB-Extrazug nach Basel verlässt Bern um 17:41 Uhr.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 16:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: Sanogo fällt wochenlang aus
In Basel kämpfen die letzten YB-Mohikaner
Doppelte Schockdiagnose für YB. Und dies just vor dem Knaller gegen den FCB. Sanogo und Joss fallen wochenlang aus. Jetzt muss Sportchef Fredy Bickel handeln.
Er ist zwar aufgestellt, als er am Medientermin vor dem Spitzenkampf gegen Basel erscheint, doch als es um das Thema Verletzungen geht, wird Trainer Adi Hütter schnell ernst. «Sékou fällt sechs bis acht Wochen aus. Seine Verletzung ist ein Muskelfaserriss. Weil er eine derart starke Muskulatur hat, dauert da ein Riss länger», sagt der Österreicher.
Und Hütter fügt hinzu: «Er war doch der Mann, der unser Spiel zuletzt mitgeprägt hat.» Nicht genug damit. Auch Sven Joss fällt nach seiner Bänderverletzung an der Schulter mindestens sechs Wochen aus.
Ironie des Schicksals: Die Verletzung holte sich der Rechtsverteidiger noch im Thun-Dress im Spiel gegen YB – und ausgerechnet in einem Zweikampf mit seinem Vorgänger Florent Hadergjonaj. Weil dieser gestern zu Bundesligist Ingolstadt transferiert wurde, machte YB sogleich vom Recht Gebrauch, Leihspieler Joss sofort zurückzuholen.
Auf der Position rechts hinten fehlt nun ein Mann. Es bleibt nur noch Scott Sutter. Und wenn auch der ausfällt? Hütter zuckt mit den Schultern. «Dann müsst eine Linksverteidiger wie Obexer dort spielen. Aber das wäre die allerletzte Option.»
Eher noch würde Hütter das System umstellen und auf eine Drei-Mann-Abwehr setzen. Eine Variante, die er beim 1:1 im Uhrencup in Biel gegen Galatasaray bereits getestet hat.
Damit diese doch sehr experimentelle Variante nicht in einem Ernstkampf zum Tragen kommt, ist nun Bickel in der Spur, schnellstmöglich einen Ersatz für Hadergjonaj zu verpflichten.
Mit den rund 2,5 Millionen Franken, die der Transfer nach Ingolstadt eingebracht hat, geht Bickel nicht ohne finanziellen Rucksack auf diese Mission.
YB hat also enge Hosen an. Denn nicht nur fehlt ein Rechtsverteidiger. Nach wie vor braucht es einen zusätzlichen Flügel – Neuverpflichtung Thorsten Schick ist nach wie vor verletzt – und einen Stürmer, weil Alex Gerndt noch die ganze Vorrunde ausfallen dürfte.
Ist YB nicht mit einem zu kleinen Kader in die Saison gegangen? Hütter: «Nein. Wir haben nicht fahrlässig gehandelt. Wir wussten ja, dass das Transferfenster bis Ende August offen ist. Dass sich aber der Spieler, den wir als Ersatz für Hadergjonaj sofort holen konnten, auch gleich verletzt, ist Pech.»
Pech hin oder her. Am Mittwoch geht’s zum FC Basel, der solche Probleme aufgrund des deutlich breiteren Kaders nicht kennt. «Da kämpfen halt die letzten Mohikaner», sagt Hütter. «Aber wir werden dennoch eine konkurrenzfähige Mannschaft aufs Feld schicken können. Die unser Ziel erreichen kann.» Dass da lautet? «Ungeschlagen zurückzukommen.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 58392.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 16:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: Rotation trotz Spitzenkampf
Beim FC Basel deuten sich auch für das Duell gegen den BSC Young Boys wieder einige Wechsel an. Trotz grossen Respekts für die international erfolgreichen Berner.
Erst die vierte Runde steht in der Saison 2016/17 an, und doch hat der FC Basel den zweiten Spitzenkampf in Serie vor der Brust. Natürlich, am Anfang sind die Teams noch nah beisammen, weshalb es noch schnell einmal zum Spitzenkampf kommt. Nun wird aber das anstehende Duell zwischen dem FCB und den Young Boys (Mittwoch, 20.30 Uhr, live auf baz.ch/Newsnet) bereits zur wegweisenden Partie im Titelrennen hochstilisiert. In der vierten Runde, wohlgemerkt. Reichlich verfrüht, wie Urs Fischer findet. «Das muss ich nicht kommentieren», winkt er trocken ab.
Das Label «Spitzenspiel», das aber lässt der FCB-Trainer selbstverständlich gelten. «Es ist toll, wie sich YB präsentiert. Ich habe mich sehr gefreut, dass sie Schachtar Donezk besiegt haben», erklärt Fischer. Nun seien noch vier Schweizer Clubs in Europa dabei, das sei super. Während die Berner sich den Rhythmus der englischen Wochen schon gewöhnt ist, kommt der FCB zu seinem ersten Saisoneinsatz unter der Woche. Zwar weniger im Rhythmus, dafür besser ausgeruht – was bei dieser Kadergrösse aber auch selbstredend ist.
Rotation geht weiter
Gerade der grosse Konkurrenzkampf im hochkarätigen Kader des FCB gibt zur Zeit zu reden. Sind Stammspieler wie Michael Lang oder Marc Janko bereits unzufrieden, weil sie noch nicht so viel gespielt haben, wie sie und wohl auch die Öffentlichkeit das erwartet haben. Für Fischer ist das «kein Problem»: «Natürlich ist nicht jeder damit zufrieden, aber die Spieler gehen gut damit um.» Ab und zu brauche es ein erklärendes Gespräch, aber mehrheitlich sagt Fischer gar nichts. So sei einfach die Situation beim FCB. Die Rotation könne gar die ganze Saison so weitergehen, stellt der 50-Jährige in den Raum. Wenn nicht wieder eine Verletzungswelle wie letztes Jahr dazwischen kommt.
Janko wäre nach dem bisherigen Ablauf eigentlich wieder an der Reihe für die Startelf. Seydou Doumbia allerdings wird wohl heiss sein auf das Duell mit seinen Ex-Kollegen – nur, in Luzern überzeugte der Ivorer nicht. Deshalb könnte da die Rotation genau so wieder greifen wie auf den Aussenpositionen hinten wie vorn. Nur im defensiven Mittelfeld kann Fischer mit dem rekonvaleszenten Serey Die noch nicht komplett durchwechseln. Es ist ein Luxusproblem, das sein Antipode Adi Hütter trotz gutem Kader nicht kennt. http://bazonline.ch/sport/fussball/Rota ... y/24253599
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 22:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: FCB-Coach Urs Fischer vor YB-Spiel
«Bei Doumbia hat sich nichts verändert!»
Rotblau statt Gelb-Schwarz! Morgen spielt Seydou Doumbia (28) zum ersten Mal gegen seine alte Liebe. Im Video verrät FCB-Coach Urs Fischer wie er seinen Stürmer vor dem Spiel erlebt.
Sagenhafte 50 Tore hat Seydou Doumbia in 64 Spielen für die Berner Young Boys geschossen, der «Lord» ist untrennbar mit den YB-Jahren 2009 und 2010 verbunden. Morgen kommt es zum Wiedersehen, für FCB-Coach Urs Fischer steht fest, dass das Duell gegen die alte Liebe «nichts Negatives bei ihm auslöst.»
Stattdessen? Vorfreude? «Das ist schwierig zu sagen. Ich kann nicht in ihn hineinsehen.» Fischer hat aber nicht den Eindruck, als habe sich Doumbia in den letzten Tagen verändert. «Er ist ein Spieler, der gerne mal ein Spässchen macht.»
Was Fischer zur Berner Euphorie nach den Siegen gegen Donezk und Thun sagt und ob man ihm nach dem Spiel bereits zum Titel gratulieren soll, erfahren Sie im Video-Interview. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 59912.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 22:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: «Wir werden kämpfen wie die letzten Mohikaner»
Bei YB fällt nach Gerndt auch Sanogo lange aus. Trotzdem gibt sich Trainer Adi Hütter vor dem Spitzenspiel am Mittwoch in Basel couragiert.
Trotz der beiden gelungenen Auftritte seiner Mannschaft gegen Donezk und Thun erschien Adi Hütter am Dienstag nicht in bester Laune zum Medientermin vor dem Basel-Spiel. Das hatte einen Grund: Der YB-Trainer muss nach nur zwei Wochen auf einen weiteren wichtigen Spieler verzichten. Nach dem monatelangen Ausfall von Alexander Gerndt hat es nun Sékou Sanogo erwischt, den überragenden Spieler in den ersten Partien. Der Mittelfeldspieler zog sich gegen Thun einen Muskelfaserriss zu, der eine Pause von sechs bis acht Wochen zur Folge hat. «Es ist unangenehm, dass dies alles ausgerechnet in der wohl interessantesten Phase der Saison passiert», ärgerte sich der Österreicher.
Er möchte bei diesem reich befrachteten Programm eigentlich mit dem Personal rotieren, kann das jetzt aber kaum tun. Schon am Montag hatte sich das Kader mit dem Wechsel von Florent Hadergjonaj zum FC Ingolstadt weiter gelichtet, weil dessen Ersatz Sven Joss wegen einer Schulterverletzung noch sechs Wochen fehlen wird. Ausserdem sind Denis Zakaria und Thorsten Schick noch nicht fit, und mit Loris Benito sowie Taulant Seferi ist auf längere Zeit nicht zu rechnen.
Der YB-Trainer, der sich bei Fragen zu Transfers sonst meist zurückhält und auf Sportchef Fredy Bickel verweist, ging nun selber in die Offensive. «Wir müssen jetzt schnell reagieren und schauen, was bezüglich Verstärkungen möglich ist», sagte er. Bedarf gibt es gleich auf mehreren Positionen: rechts hinten, vorne im Angriff und auf der offensiven Aussenbahn.
Systemwechsel als Option
Trotz dieser schwierigen Vorzeichen will Hütter am Mittwoch «ungeschlagen» aus Basel abreisen. So formulierte er gestern das Minimalziel seiner Mannschaft und versprach: «Wir werden kämpfen wie die letzten Mohikaner.» Der YB-Trainer will, dass seine Spieler auch gegen den verlustpunktlosen Leader agieren und nicht reagieren. Es seien zwar gewichtige Ausfälle zu verkraften, dennoch könne er eine Mannschaft auf den Platz schicken, «die konkurrenzfähig ist».
Hütter schloss nicht aus, dass es aufgrund der Absenzen zu einem Systemwechsel kommen könnte. Eine dieser Varianten, jene mit drei Verteidigern, hatte er im Uhrencup gegen Galatasaray einmal testen lassen. Fakt ist, dass mit Scott Sutter im Moment nur noch ein Rechtsverteidiger zur Verfügung steht und vom Quartett im Mittelfeldzentrum heute lediglich Bertone und Gajic spielen können. Vorne dürfte Hoarau wieder in die Startformation rutschen.
Mit den Young Boys hat Hütter nach der ersten Saison eine negative Bilanz. Auf das berauschende 4:3 im ersten Heimspiel folgten drei Niederlagen. «Ein Sieg in Basel, das fehlt mir noch», sagte er mit Blick auf das Spiel am Mittwoch. Ob der Titelverteidiger dank den Zuzügen von Doumbia, Balanta oder Elyounoussi noch stärker einzustufen ist als letzte Saison, liess er offen. «Das wird sich wohl erst zeigen, wenn auch der FCB der Doppelbelastung mit dem Europacup ausgesetzt ist», sagte der YB-Trainer.
Run auf Playoff-Tickets
Um 13.00 Uhr hat am Dienstag der Vorverkauf für das Playoff-Heimspiel der Champions League zwischen YB und Mönchengladbach vom nächsten Dienstag (20.45 Uhr) begonnen. Bei den Tageskassen vor dem Stade de Suisse stehen die Fans Schlange, im Internet läuft der Ticketverkauf auf Hochtouren. Das Stadion dürfte rasch ausverkauft sein, sind doch in den Sektoren nur noch vereinzelte Tickets erhältlich.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 22:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: Ohne Sanogo: YB muss dezimiert zum Meister
Am Mittwochabend gastiert YB beim FCB. Die Berner befinden sich in guter Form, doch der Ausfall von Sékou Sanogo stellt Trainer Adi Hütter vor Probleme.
YB darf sich am Mittwochabend mit dem Meister messen. Eigentlich ein freudiges Ereignis, doch bei den Young Boys ist die Stimmung getrübt. Sichtlich niedergeschlagen betrat Trainer Adi Hütter beim Mediengespräch am Dienstag die President’s Lounge im Stade de Suisse. Soeben hatte er von der medizinischen Abteilung die Diagnose zu Sékou Sanogos Verletzung erhalten: Muskelfaserriss und 6 bis 8 Wochen Pause.
Hinzu kommt, dass auch Sven Joss, der für Florent Hadergjonaj aus Thun zurückgeholt wurde, mit einer Bänderverletzung an der Schulter sechs Wochen ausfällt. Ausgerechnet der zu Ingoldstadt transferierte Hadergjonaj war es, der Joss mit einem rüden Einsteigen beim Derby am vergangenen Samstag länger ausser Gefecht setzte.
Suche nach einer Lösung
Besonders die Verletzung Sanogos trifft die Berner im Herzen. Der Taktgeber im Zentrum war in den letzten Partien Dreh- und Angelpunkt im YB-Spiel. «Es ist derzeit nicht einfach. Er prägte unsere letzten Spiele stark», sagt Trainer Hütter.
Nicht nur hinsichtlich des Basel-Spiels stellen die Verletzten den Trainer vor eine knifflige Aufgabe. Scott Sutter, der gegen Basel wohl als Aussenverteidiger zum Zuge kommen wird, ist noch die einzige verbleibende Option auf dieser Position. Bis Ende August stehen für die Young Boys sechs Pflichtspiele auf dem Programm.
Aufgrund der Situation scheint klar, dass der Klub das Transferfenster nicht einfach verstreichen lassen wird. «Ich agiere lieber, als dass ich reagiere», sagt Hütter und: «Wir müssen nun relativ schnell etwas tun.» Worte, die auf eine Verpflichtung hindeuten. Kurzfristig jedoch wird der Trainer mit dem aktuellen Kader eine konkurrenzfähige Mannschaft zusammenstellen müssen.
Möglich wäre ebenfalls ein Wechsel des bewährten 4-4-2-Systems auf eine Dreierabwehr. «Das wäre denkbar», sagt der Österreicher. Am Uhrencup Mitte Juni hatte er sein Team gegen Galatasaray Istanbul (1:1) in einem 3-4-2-1-System spielen lassen.
Ob die taktische Formation gar gegen Basel schon angepasst wird, will Hütter nicht verraten. Am Rheinknie bietet sich den Bernern die Gelegenheit, die ärgerliche 1:2-Niederlage gegen Lugano vor zwei Wochen vergessen zu machen und mit dem Leader gleichzuziehen. «Wir werden kämpfen wie die letzten Mohikaner», sagt Hütter. Mindestens ein Punkt sei das Ziel gegen Basel.
Warten auf den ersten Sieg
Einen Sieg hingegen konnte er mit YB auswärts noch nicht realisieren. Beide Auswärtsspiele der letzten Saison verloren die Berner (0:1 und 0:2). «Einen Vollerfolg in Basel habe ich noch nicht in meinem Palmarès, und das stört mich», sagt der Trainer.
Dass Basel zu schlagen wäre, wurde gegen Luzern am Sonntag mindestens eine Halbzeit lang ersichtlich. Am Ende gewann der Meister dennoch dank zwei Toren von Marc Janko 3:2. Nun stellt sich den Baslern ein dezimiertes YB gegenüber. Ein Team, das gegen Donezk und Thun jedoch bewiesen hat, dass es dem FCB auf Augenhöhe begegnen kann.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25416212
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 23:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.08.2016  Zitat: Der zweite Spitzenkampf
Am Mittwoch um 20:30 Uhr bestreitet der FC Basel im Joggeli den zweiten Spitzenkampf innerhalb einer Woche. Gegner sind dieses Mal die Berner Young Boys.
Gegen den FC Luzern gewann der FC Basel am Sonntagnachmittag nach einem spannenden Spiel mit 3:2 und steht nun wieder alleine an der Tabellenspitze. Erster Verfolger ist jetzt YB, welches bereits ein Wechselbad der Gefühle in der noch jungen Saison durchlebte. Im zweiten Meisterschaftsspiel tauchten die Berner gegen den FC Lugano, nur wenige Tage später kam die Mannschaft von Adi Hütter sensationell gegen Schachtar Donezk in der Champions League Qualifikation eine Runde weiter.
Im Gegensatz zum FC Basel hat YB keine grossen Veränderungen im Kader vorgenommen. Der Abgang von Florent Hadergjonaj in Richtung Ingolstadt ist bis heute der gewichtigste Wechsel bei den Bernern. Die Mannschaft blieb über die Sommerpause kompakt. «Das kann natürlich ein Vorteil sein, vor allem in der Vorbereitung gestaltet es das Training einfacher, wenn man keine neuen Spieler integrieren muss», meint Urs Fischer. Er ist sich aber sicher, dass die Auftritte seiner Mannschaft bis jetzt ebenfalls überzeugt haben, trotz zehn Neuzugängen und einigen Abgängen von Stammspielern.
Hohes Selbstvertrauen bei YB
Durch den Sieg im Elfmeterschiessen über Schachtar Donezk und den 4:1-Derbysieg über Thun am vergangenen Wochenende ist das Selbstvertrauen der Berner hoch. Die Fussballstadt Bern befindet sich momentan in einem Hoch, das zeigt auch die Zuschauerzahl (31’000) vom Meisterschaftsspiel gegen den FC Thun. Doch nicht nur die Berner erfahren gerade ein fussballerisches Hoch. Drei Spiele, drei Siege – der FC Basel beginnt die neue Saison wie er die letzte beendet hat.
«Es ist natürlich manchmal auch etwas Wettkampfsglück nötig», gibt Trainer Urs Fischer zu. In Luzern sei dieses zugunsten der Basler ausgefallen. «Genau dasselbe ist beim Spiel von YB gegen Lugano passiert. Die Tessiner hatten einfach Wettkampfsglück. YB war an diesem Tag nicht schlecht.» Das Wettkampfsglück fand dann zu den Bernern im Spiel gegen Schachtar Donezk zurück und ermöglichte die Sensation. Damit werden die Berner diese Saison ebenfalls einer Dreifachbelastung ausgesetzt sein, wie der FC Basel, GC und der FCZ.
Alte Liebe
Für einmal trifft am Mittwoch nicht der Trainer auf seine alte Liebe (letzte Saison der FCZ), sondern der Stürmer Seydou Doumbia. Er spielte von 2008 bis 2010 in Bern und wurde damals zweimal Torschützenkönig. Doumbia war damals Publikumsliebling in Bern und verdankt dem Verein so einiges. Das weiss auch Trainer Urs Fischer und berücksichtigt dies in seiner Kaderplanung. «Natürlich schaue ich bei solchen Situationen, wie sich der Spieler fühlt, ob er bereit dafür ist oder nicht.»
Bei Seydou Doumbia mache sich der Trainer aber keine Sorgen. «Er ist Profi genug, dass er am Mittwoch weiss, dass er jetzt beim FC Basel spielt.» Der Stürmer trainiere auch normal mit und sei zu Spässen aufgelegt, wie er es immer ist. Das sah man auch heute im Training, welches wie gestern im Zeichen der Regeneration stand. https://telebasel.ch/2016/08/09/der-zwe ... annel=8421
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Dienstag 9. August 2016, 23:46 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter-------vilotic------von bergen------lecjaks
ravet--------bertone------gajic--------sulejmani
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