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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 1. März 2016, 17:20 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 4. März 2016, 17:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - Luzern am Sonntag Infos rund um den 21. Kids DayAm Sonntag empfangen die Young Boys im Stade de Suisse den FC Luzern. Zum 21. Mal steht ein YB-Heimspiel unter dem Motto "Kids Day". Alle Jugendlichen unter 16 Jahren (U16) bezahlen im ganzen Stadion (exkl. Gästesektor) nur 5 Franken Eintritt. Den jüngsten Fussballfans wird ein attraktives Rahmenprogramm mit zahlreichen Aktivitäten geboten. Weitere Infos unter www.bscyb.ch/kids-day. Kinder unter 6 Jahren haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt ins Stade de Suisse. Aufgrund der elektronischen Zutrittskontrolle ist jedoch ein gültiges Ticket notwendig. Falls Sie als Jahreskarteninhaber ein Kind unter 6 Jahre mitnehmen und nicht an der Tageskasse anstehen möchten, können Sie vorgängig beim Ticketing des BSC YB oder an allen Vorverkaufsstellen ein Gratisticket beziehen. Der Bezug eines Gratistickets über den Online-Ticket-Shop ist nur möglich, wenn ein zusätzliches, kostenpflichtiges Ticket dem Warenkorb hinzugefügt wird. Säuglinge/Kleinkinder, welche am Körper getragen bzw. nicht selber gehen können und somit keinen eigenen Sitzplatz in Anspruch nehmen, brauchen kein Ticket.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 4. März 2016, 22:35 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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VORSCHAU AUF DER 21. KIDS DAY
YB-Trainer Adi Hütter vor dem Spiel gegen Luzern
YB-Trainer Adi Hütter äusserte sich am Freitagmittag zum Spiel gegen den FC Luzern vom Sonntag (16:00 Uhr).
„Aufgrund der momentanen Situation sind wir Favorit. Wir wollen unbedingt gewinnen und weiter Druck auf GC und den zweiten Platz ausüben. Aber es wird schwierig. Der FC Luzern ist angeschlagen; die Resultate stimmten nicht. Aber die Luzerner hatten immer ihre Chancen und sind stets gefährlich. Wir wollen aber zeigen, dass wir den Sieg unbedingt holen wollen.“
„Es ist unangenehm, dass wir in so kurzer Zeit zwei schwere Verletzungen hinnehmen mussten. Benito und Wüthrich waren sehr gut drauf. Aber es gibt dadurch Chancen für andere Spieler, sich zu zeigen. Wir müssen zusammenrücken und nicht jammern. Auch wenn ich nicht ganz aus dem Vollen schöpfen kann, ist unser Kader gut bestückt.“
„Im Mittelfeld haben wir mit Zakaria, Gajic, Bertone und Sanogo vier tolle Zentrumsspieler, jeder hat andere Qualitäten. Ich habe die Qual der Wahl. Bei der Aufstellung geht es um Leistung und immer darum, das nächste Spiel zu gewinnen. Natürlich macht man sich auch taktische Überlegungen.“
„Unser Spiel in Zürich war kein Leckerbissen. Ich habe mich aber darüber gefreut, dass wir kein Gegentor erhalten und 1:0 gewonnen haben. Was die Zürcher in der Offensive drauf haben, hat man am Mittwoch beim Cupspiel in Sion gesehen.“
„Mit dem Start in die Rückrunde bin ich zufrieden. Wir stellen punktemässig das zweitbeste Team, sind ungeschlagen und gewannen zuletzt zweimal in Folge. Diesen Weg wollen wir unbedingt weitergehen.“
BSC Young Boys - FC Luzern, Sonntag, 6. März 2016, 16:00 Uhr, Stade de Suisse
Verletzte Spieler: Gregory Wüthrich, Loris Benito, Benjamin Kololli, Taulant Seferi.
Einsatz fraglich: Florent Hadergjonaj, Yoric Ravet.
Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 13'300 (davon 10'300 Jahreskarten).
Das Spiel zwischen YB und Luzern steht im Zeichen der Kinder. Unter dem Motto «Kids Day» wird den jüngsten Fussballfans ein attraktives Rahmenprogramm mit zahlreichen Aktivitäten geboten. Alle Jugendlichen unter 16 Jahren bezahlen im ganzen Stadion (exkl. Gästesektor) nur fünf Franken Eintritt. Der "Kids Day" findet seit 2006 zum 21. Mal statt.
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. März 2016, 12:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.03.2016  Zitat: YB-Achse ist wieder tragfähiger
Die Berner sind mit acht Punkten aus vier Spielen das zweitbeste Super-League-Team 2016. Der Aufwärtstrend basiert aber nicht auf spielerischer Brillanz.
Siege sind im Fussball die beste Medizin. Wenn Mannschaften schwächeln, wie die Young Boys in ihren ersten beiden Auftritten in diesem Frühjahr, helfen Erfolge schnell wieder auf die Beine. Nicht, dass die Berner jetzt schon wieder kerngesund wären, aber das 2:1 gegen Thun und das 1:0 in Zürich gegen den FCZ sind Anzeichen, dass es nun in die richtige Richtung gehen könnte. So sieht es auch Adi Hütter und liefert die Fakten gleich nach: «Wir sind 2016 mit acht Punkten das zweitbeste Team hinter Basel, sind ungeschlagen und haben auf GC schon drei Punkte wettgemacht.»
Wichtig für die Stabilität ist eine funktionierende Achse. Diese war bei YB in der Vorrunde durch die Ausfälle des Captains und des besten Torschützen geschwächt. Nun hat der Trainer wieder jenes Gerüst, das er sich wünscht: Yvon Mvogo im Tor, Steve von Bergen als Abwehrpatron, Denis Zakaria als neuer Antreiber im Zentrum und Guillaume Hoarau im Angriff. Sie bilden eine ideale Mischung: zwei junge Spieler, die mit Dynamik, Unbeschwertheit und Ehrgeiz vorangehen; zwei erfahrene Spieler, die als Leader denken und lenken.
Daneben sind aber weiterhin fragile Stellen im Mannschaftsgefüge auszumachen. Die einen verletzungsbedingt, die anderen formbedingt. In der Innenverteidigung beispielsweise dreht sich nach dem längerfristigen Ausfall von Gregory Wüthrich die Frage um die richtige Besetzung der zweiten Position. Infrage kommen Alain Rochat und Milan Vilotic. Ersterer scheint die besseren Karten zu haben. «Rochat hat in der Vorrunde sehr gut gespielt, als er zum Einsatz kam», erklärt Hütter. Mit Vilotic, der sich zuletzt auf der Tribüne wiederfand, hat er «ein Vier-Augengespräch» geführt, dem Spieler dabei dargelegt, warum dieser in der Hierachie im Abwehrzentrum zurückgefallen ist, warum er mit ihm nicht zufrieden sei. Vilotic habe das sehr professionell aufgenommen, «an seinen Trainingsleistungen gibt es nichts zu bemängeln», sagt der Trainer.
Permanente Rochaden gibt es im Zentrum: Einmal spielt Bertone, dann Sanogo und zuletzt Gajic. Gesetzt ist nur einer: Denis Zakaria. «Wir haben vier tolle Spieler in der Mitte, aber alle mit anderen Qualitäten. Zakaria ist der Kompletteste», legt sich Hütter fest. Im Moment hat sich Gajic den Platz neben Zakaria gesichert. YB hat mit diesem Duo zuletzt zweimal gewonnen, sodass der Serbe auch am Sonntag wieder in der Startaufstellung stehen dürfte.
In der Offensive sind die Wackelkandidaten Sulejmani und Gerndt. Die Neuverpflichtung von Benfica wurde in der Vorbereitung durch Verletzungen zurückgeworfen. «Dazu war er noch krank, deshalb fehlt ihm die physische Basis», zeigt der Trainer Verständnis. Ihm Zeit zu geben, lohne sich: «Sulejmani ist ein Topspieler, was Qualität und Charakter betrifft.» Und im Fall von Gerndt sei das Problem, dass Kubo und Hoarau ihre Aufstellung derzeit mit starken Leistungen rechtfertigen.
Hütter schätzt es aber sehr, wie der Schwede, dem in den letzten drei Runden nur die Jokerrolle blieb, mit der Situation umgeht. «Er hat dreimal neuen Schwung gebracht, einmal das Ausgleichstor erzielt und einmal einen Treffer vorbereitet. Seine Zeit wird wieder kommen.» Für den Trainer sind diese Personalfragen aber alle sekundär. «Es geht um den Club, es geht um YB», wiederholt er sein Credo, die Eigeninteressen der Spieler müssten somit hinten anstehen.
Mit zwei Siegen Druck machen
Der Österreicher will weiter Fortschritte machen mit den Young Boys. Zunächst einmal in dieser Rückrunde. Er will Druck machen auf GC, auf den 2. Platz. Es ist das letzte Ziel, das noch bleibt. Die Perspektiven sind gut: Es stehen gleich zwei Heimspiele an, am Sonntag gegen Luzern, in einer Woche gegen Sion. «Um vorwärtszukommen», fordert der Trainer, «brauchen wir jetzt weitere Siege.»
Hütter weiss aus eigener Erfahrung, was im Fussball die beste Medizin ist. Das Spiel am Sonntag gegen Luzern steht unter dem Motto «Kids Day». Alle Jugendlichen unter 16 Jahren bezahlen im ganzen Stadion (exklusive Gästesektor) nur fünf Franken Eintritt. Bis gestern konnten 13'300 Tickets abgesetzt werden. http://www.derbund.ch/sport/fussball/yb ... y/23353245
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 5. März 2016, 13:33 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Ravet-Sanogo-Zakaria-Sulejmani Gerndt-Hoarau
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. März 2016, 17:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.03.2016  Zitat: «Das Leben als Stürmer ist kompliziert»
Vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Luzern (16 Uhr) spricht Guillaume Hoarau über Glück und Geld, Tore und Titel. Und der Franzose sagt, warum er das Leben in Bern einem neuen Abenteuer vorzieht.
Auf einen Tag genau vor einem Jahr verlängerten Sie Ihren Vertrag bei YB bis 2018. Haben Sie den Entscheid jemals bereut? Guillaume Hoarau: Nein, nein (lacht). Als man mir das Angebot vorlegte, hatte ich keine Bedenken, weil ich mich hier gut fühle – sowohl im Kopf wie auch körperlich.
Es kamen auch keine Zweifel auf, als YB bereits im August drohte, alle Saisonziele zu verpassen? So ist das Leben, es läuft nicht immer rund. Das ist ja nicht nur im Fussball so, sondern jeder Mensch macht im Berufsleben mal schlechtere Phasen durch. Natürlich hatten wir Ziele, und natürlich will ich einen Titel mit YB gewinnen. Aber ich kann mich mit dem Projekt hier identifizieren. Ich bin glücklich.
Was mögen Sie denn so sehr am Leben in Bern? Ich sage immer: Ich bin ein Bürger der Welt. Das heisst, überall, wo ich bin, finde ich einen Weg, glücklich zu sein. Aber in Bern ist die Lebensqualität schon aussergewöhnlich hoch. Zudem sind die Menschen glücklich, sie schenken auch Ausländern wie mir ein Lächeln. Ich fühlte mich von Anfang an wohl.
Können Sie sich vorstellen, die Karriere in Bern zu beenden? Ich mag mich noch nicht damit befassen. Aber nach meiner Zeit als Fussballer könnte ich mir vorstellen, hier zu leben. Es gibt viele Optionen, gut möglich aber, dass Bern am Ende zuoberst auf meiner Liste steht. Wenn es kalt wird wie jetzt, dann kann ich immer noch für ein paar Wochen in meine Heimat La Réunion verreisen.
Reizt es Sie denn nicht, noch einmal ein neues Abenteuer bei einem anderen Klub in einem neuen Land zu erleben? Als ich La Réunion mit 19 verliess, war das ein erstes Abenteuer. Danach spielte ich in diversen Städten in Frankreich, in China, in der Schweiz. Das Leben als Fussballer erlaubte es mir zu reisen. Deshalb sehe ich nun keinen Grund mehr, YB zu verlassen. Ist es mein letzter Verein, kann ich damit sehr gut leben.
Dann schliessen Sie einen Wechsel aus? Im Fussball ist alles möglich. Wenn mein Vertrag in Bern ausläuft, werde ich 34 Jahre alt sein. Und die Philosophie von YB ist es, auf junge Spieler zu setzen. Wenn mir gesagt wird, ich spiele in den Plänen keine Rolle mehr, dann werde ich gehen – kein Problem.
Gibt es noch Länder und Ligen, in denen Sie gerne spielen würden? England und Deutschland sind ein Traum. Aber ich bin nicht naiv. Meine Karriere nähert sich dem Ende, die Chancen für einen solchen Wechsel sind sehr gering. Wahrscheinlicher ist es, mit YB europäisch gegen Teams aus diesen Ländern zu spielen.
Sie standen zwischen 2013 und 2014 in China unter Vertrag. Die dortigen Klubs sorgten zuletzt für aufsehenerregende Transfers. Wie denken Sie darüber? Es ist das Zeichen der Zeit, China ist überall auf dem Vormarsch. Offensichtlich ging ich etwas zu früh dorthin (schmunzelt). Denn ich habe keine Probleme zu sagen, dass ich den Transfer damals des Geldes wegen vollzog. Wenn mich nun ein chinesischer Klub erneut anrufen und mir ein lukratives Angebot vorlegen würde, ja, dann würde ich es mir vielleicht noch einmal überlegen.
Aber ist es nicht verrückt, wenn Jiangsu 50 Millionen Euro für den relativ unbekannten Alex Teixeira bezahlt? Und Jackson Martinez mit seinem Transfer nach China zu den bestbezahlten Fussballern weltweit aufsteigt? Wenn die Klubs das Geld haben ... Es gibt Spieler, die kaufen sich Autos für eine Million. Das ist auch verrückt. Hätte ich so viel Geld, würde ich jedenfalls anders damit umgehen.
Sie werden am Samstag 32. Haben Sie noch Wünsche? Die Gesundheit ist das Wichtigste. In Frankreich sagt man, mit den Menschen ist es wie mit dem Wein: je älter und reifer, desto besser. Nach der Verletzung und der Operation fühle ich mich mittlerweile wieder gut und stark. So bleibt mein einziger Wunsch, mit YB einen Titel zu gewinnen und dem Klub zurückzugeben, was er mir gegeben hat.
Wie viele Jahre können Sie noch Fussball spielen? Die Frage ist, wie ich mich mental fühle. Wenn ich noch Kraft im Kopf habe, dann werde ich so lange spielen, wie ich einen Klub finde. Verliere ich die Leidenschaft, höre ich auf. Zuerst aber bleibe ich bis Vertragsende in Bern. Dann schauen wir weiter.
Seit Ihrem Comeback nach viermonatiger Verletzungspause haben Sie in 4 Spielen 3 Treffer erzielt – ein beachtlicher Wert. Ich werde schliesslich für das Toreschiessen bezahlt. Die letzten Monate waren nicht immer einfach. Auf der Tribüne zu sitzen, zuschauen zu müssen, das war hart. Nun bin ich froh, zurück zu sein. Und wir gewannen zuletzt zweimal in Folge. So kann es weitergehen.
Mit Ihrer Rückkehr waren bei YB grosse Hoffnungen verknüpft. Eine Tatsache, die Sie nicht zu belasten schien. Ich bin ja kein Jungspund mehr. Als Stürmer hat man immer Auf und Abs. Manchmal gibt es Phasen, da kann man neben das Tor zielen, der Ball geht trotzdem rein. Und manchmal macht man alles richtig, trifft aber dennoch nicht. Das Leben als Stürmer ist kompliziert. Momentan habe ich eine gute Phase, ich versuche, diese so lange wie möglich beizubehalten. 10 Tore bis Saisonende, damit wäre ich zufrieden.
Bei Ihnen scheint es die Auf und Abs nur selten zu geben. In meinem Alter ist man vor dem Tor ruhiger als mit 18. Es ist zwar nicht einfacher geworden, Tore zu erzielen. Da ich es aber schon oft gemacht habe, verfüge ich dabei über eine gewisse Selbstverständlichkeit.
Am Sonntag treffen Sie auf Luzern, das sich in einer grossen Krise befindet. Das ist nicht mein Problem (lacht).
Macht man sich als Spieler überhaupt Gedanken über die Verfassung des Gegners? Ich jedenfalls nicht. Klar bekommen wir Informationen, wie der Gegner spielt und so weiter. Und klar, Luzern wird alles geben, um aus dem Schlamassel herauszukommen. Aber ob Basel oder Vaduz, ich fokussiere mich auf meine Aufgaben.
Wie tun Sie das? Obwohl ich Musik liebe und oft singe, brauche ich vor dem Spiel keine Kopfhörer. Die Musik ist bereits in meinem Kopf. Ich sitze ruhig in der Garderobe und warte darauf, dass es losgeht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23278978
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. März 2016, 21:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.03.2016  Zitat: YB-Coach Adi Hütter spricht vor dem Duell gegen den Krisen-FCL Klartext
«Aufgrund der momentanen Situation sind wir Favorit!»
Trotz Wetterkapriolen: In Bern kann gespielt werden, keine Frage. Dank Kunstrasen. Keine Frage ist auch, wer Favorit ist: «Wir!», sagt YB-Coach Adi Hütter.
Der Gegner ist unglaublich stark. Blabla. Der Gegner ist unter Wert klassiert. Blabla. Der Gegner verdient den grössten Respekt. Blabla. Der Gegner hat zuletzt* nicht verloren. Blabla.
Geschliffen wie ein Diamant und langweilig wie Kartoffeln beim Wachsen. So sind die Antworten der Trainer oft auf die Frage, wem die Favoritenrolle gebühre. Nicht bei Hütter. Der sagt fadengerade: «Aufgrund der momentanen Situation sind wir Favorit!» Um dann doch ein bisschen abzuschwächen: «Aber es wird schwierig. Der FC Luzern ist angeschlagen und hatte zuletzt schlechte Ergebnisse. Aber die Luzerner hatten in jedem Spiel ihre Chancen und sind stets gefährlich.» Na also. Geht doch. Den Gegner stark reden… Aber klar ist für Hütter, dass YB mit einem Sieg weiter Druck auf GC ausüben will. Und da darf der Mega-Krisen-FCL kein Hindernis sein.
Spannend zu beobachten ist, was nun in der Innenverteidigung passiert. Denn Grégory Wüthrich, der Milan Vilotic den Platz neben Steve von Bergen weggeschnappt hat, ist verletzt. Mit einem Meniskusriss ist für ihn die Saison gelaufen.
Kommt nun Vilotic zurück? Oder erbt Alain Rochat den Platz, den er sich in der Vorrunde erobert hatte?
Schwierig. Hütter lobt Rochat über den Klee. Doch das tat der Österreicher auch nach dem ersten Rückrundenspiel, bevor er sich entschied auf Wüthrich zu setzen. Denn Rochat war in der Winterpause in der Hierarchie nach unten gerutscht. So ist denn auch offen, wer gegen den FCL ran darf. Rochat? Oder doch Vilotic?
Hütter sagt bloss. «Beide trainieren sehr gut. Vilotic verhält sich trotz unbefriedigender persönlicher Situation sehr professionell. Ich habe ihm unter vier Augen meine Sicht erklärt.»
Mal schauen, wie es da weitergeht. Denn die Zeitbombe würde in höherer Kadenz ticken, sollte Vilotic, der teuerste YB-Spieler aller Zeiten, auch nun, da nur noch drei Innenverteidiger im Kader stehen, weiter auf der Bank sitzen. http://www.blick.ch/sport/fussball/yb-c ... 66325.html
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Samstag 5. März 2016, 23:20 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2016, 12:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: Luzern sucht die alte Stärke
Keine andere Mannschaft der Super League ist derart unter Druck wie Luzern. Die Innerschweizer wollen die Niederlagenserie unbedingt stoppen. Der Match bei YB soll die Wende bringen.
Das Spiel in Bern, das für den FC Luzern als Spiel der Wahrheit gilt, wird um 16 Uhr angepfiffen.
Es ist ein Jahr her, dass der FC Luzern, damals erst seit kurzem von Markus Babbel trainiert, zu Beginn des Frühlingsprogramms eine Serie von vier Spielen ohne Niederlage hinlegte. Die Innerschweizer hatten den guten Lauf dringend nötig, um vom letzten Platz wegzukommen, auf dem sie überwintert hatten.
Jetzt spielt sich für die Luzerner – nach wie vor von Babbel gecoacht – alles umgekehrt ab. Mit vier Niederlagen in vier Meisterschaftsspielen haben sie die komfortable Lage preisgegeben, die sie sich im Herbst erarbeitet hatten. Die leicht positive Bilanz (7 Siege und 6 Niederlagen bei 5 Unentschieden) hat sich in eine deutlich negative verwandelt.
Nach dem Ausscheiden im Cup-Halbfinal mit der bescheidenen Leistung im Heimspiel gegen Lugano rumort es im FCL. Babbel rief seine Spieler zu längeren Gesprächen zusammen. Am Sonntag soll dem Negativtrend endlich Einhalt geboten werden – mit einem Punktgewinn im Match bei den Young Boys.
Markus Babbel sieht in den Young Boys einen «Gegner mit viel Qualität». Der Deutsche ist allerdings überzeugt, dass seine Mannschaft, auch unabhängig von der Partie in Bern, in den nächsten Wochen wieder alles auf die Reihe bringen kann. «Wir sind auf einem steinigen Weg, aber wir werden unseren Plan fortführen. Es wäre falsch, in Selbstmitleid zu zerfliessen.» Von Klubpräsident Ruedi Stäger bekommt Babbel nach wie vor Rückendeckung. Babbel hofft, dass die Gespräche am Donnerstag etwas gebracht haben. «Es wäre sicher falsch gewesen, nach diesem Cup-Spiel einfach zur Tagesordnung überzugehen», sagte Babbel.
Man könnte es sich einfach machen und die chronische Erfolglosigkeit der Innerschweizer auf die gewichtigen Transfers in der Winterpause zurückführen. Die an sich ehrenvolle Berufung des Youngsters Remo Freuler in die Serie A zu Atalanta Bergamo fällt ebenso negativ ins Gewicht wie der Wegzug des Torjägers Dario Lezcano nach Deutschland zu Ingolstadt.
Die Baisse hat aber wohl noch andere Ursachen. Der neu verpflichtete junge Münsinger Stürmer Michael Frey ist nach einer langen Verletzung noch nicht die erhoffte Verstärkung im Angriff. Mittel- und langfristig könnte sich der Transfer aber lohnen . Markus Neumayr, der für einen bescheidenen Klub wie Vaduz ab 2013 immerhin 18 Mal getroffen hatte, hat in Luzern ebenfalls noch nicht reüssiert. Im Cupspiel gegen Lugano wurde er erst für die letzte Viertelstunde eingewechselt.
Das Fehlen von Punkten seit der Winterpause und das Torverhältnis von 2:9 haben zu einer offensichtlichen Verunsicherung geführt. Dass das einzige Luzerner Tor im Cupmatch gegen Lugano nicht aus dem Spiel heraus fiel, sondern nach einem Handspenalty, passt ins Bild. Weit entfernt von guten Leistungen sind die Brüder Marco und Christian Schneuwly. Abgesehen von einer gewissen Zeit in Thun, waren die Schneuwlys eigenartigerweise immer stärker, wenn sie in unterschiedlichen Vereinen spielten. Christian Schneuwly wechselte in der Winterpause von Zürich zum FC Luzern. http://www.nzz.ch/sport/fussball/luzern ... 1.18707439
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. März 2016, 12:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.03.2016  Zitat: «Keiner glaubt an uns!»
Luzern-Schneuwly sieht gegen YB eine Chance
Im Winter kam Christian Schneuwly vom Krisenklub FCZ zu Luzern. Doch dort ist alles noch viel schlimmer! Heute gehts auswärts gegen YB (16 Uhr).
Im Trainingslager in Marbella schien die Sonne. 22 Grad, das Rauschen des Meeres unter der Hotelterrasse. Als Christian Schneuwly (28) im Januar zum FCL wechselte, kam er in einen intakten Verein, mit hohen Zielen: «Das ist eine tolle Mannschaft. Sie liegt auf Rang vier in der Meisterschaft und steht im Cup-Halbfinal», sagte Schneuwly damals in Südspanien. Nach einer ziemlich verkorksten Vorrunde beim FCZ wollte er in Luzern «wieder angreifen».
Daraus ist bekanntlich nichts geworden. Cup-Aus am Mittwoch gegen Lugano. Vier Rückrunden-Niederlagen am Stück. Schneuwly steckt mit dem FCL noch tiefer in der Krise als zuvor beim FCZ. «Wir müssen gemeinsam da raus», fordert Christian Schneuwly.
Bloss, wie soll das gelingen? Luzern kassiert hinten zu viele Tore (9 in 4 Rückrundenspielen) und schiesst vorne fast keine (2). Gegen YB und dessen Strafraummonster Hoarau fehlt zudem Captain Tomislav Puljic (Muskelfaserriss). «Keiner glaubt an uns, vielleicht ist das unsere Chance», sagt Schneuwly. «Wir sind überzeugt, dass wir aus dieser Negativspirale rausfinden.»
Nach der Cup-Pleite haben sich Trainer und Spieler fast zwei Stunden lang ausgesprochen. Trainer Babbel: «Es wäre falsch, nach einer solchen Niederlage einfach zur Tagesordnung überzugehen. Wir haben offen und ehrlich diskutiert.»
Aber Babbel weiss: «Jetzt müssen Taten folgen.» Bei einer weiteren Niederlage würde die Trainerdiskussion richtig losgehen. Babbel: «Wir gehen einen Weg, der im Moment etwas steinig ist. Aber ich, der Präsident und auch der Verwaltungsrat sind überzeugt, dass es der richtige Weg ist.»
Bereits nach dem Cup-Out gegen Lugano hatten einige Fans den Rauswurf des deutschen Trainers gefordert. Immerhin: Gegen YB hat Babbel im letzten Jahr keines von vier Spielen verloren. Das 3:1 zu Hause, am 5. Dezember, war aber gleichzeitig auch sein letzter Sieg. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 67915.html
_________________ For Ever
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