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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 22. Februar 2016, 20:05 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 23. Februar 2016, 13:51 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Zürich
Datum: 27. Februar 2016 um 20:00 Uhr
Fahrplan: Bern ab: 17:23 Uhr Burgdorf ab: 17:39 Uhr Herzogenbuchsee ab: 17:53 Uhr Langenthal ab: 18:01 Uhr Zürich Altstetten an: 18:59 Uhr
Zürich Altstetten ab: 22:20 Uhr Langenthal an: 23:28 Uhr Herzogenbuchsee an: 23:34 Uhr Burgdorf an: 23:46 Uhr Bern an: 00:04 Uhr
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmorgen im Fanshop.
Auf dem Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung
Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop (Montag-Samstag), an Heimspielen beim GSS-Fanshop im Sektor D oder im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 25. Februar 2016, 19:03 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB SPIELT AM SAMSTAG IN ZÜRICH
Zum vierten Mal gegen den FCZ
Am Samstag, 27. Februar 2016, kommt es im Letzigrund (20:00 Uhr) bereits zur vierten Begegnung zwischen YB und dem FC Zürich in dieser Saison. Ein paar Fakten und Zahlen. Die beiden Partien in der Meisterschaft endeten 1:1, das Cupspiel Ende Oktober in Bern konnte der FC Zürich mit 3:1 für sich entscheiden. YB ist also in dieser Saison noch ohne Sieg gegen das Team von Trainer Sami Hyypiä. Die Zürcher spielten am letzten Wochenende in Lugano 0:0, davor gab es einen 2:1-Sieg in Luzern. In beiden Spielen agierte der FCZ mit einer Dreierabwehrkette mit Winterzuzug Sanchez als Organisator. Vorne bildeten die russische Neuverpflichtung Kerzhakov, Bua und Etoundi das Offensivtrio. Dem FCZ fehlen am Samstag mit Nef und Vinicius zwei Defensivspieler aufgrund einer Gelbsperre. Bei den Young Boys ist kein Akteur gesperrt. Dazu fehlt dem FCZ Stürmer Etoundi, der sich am letzten Wochenende eine Schulterverletzung zugezogen hat. Beim letzten Aufeinandertreffen Anfang November in Bern schoss Yuya Kubo 30 Sekunden nach seiner Einwechslung den Ausgleichstreffer (unten im Video zu sehen).
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shalako
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Verfasst: Freitag 26. Februar 2016, 14:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.02.2016  Zitat: Steve von Bergen: «Es geht nicht um Namen»
Am Samstag treten die Young Boys beim FC Zürich an. Steve von Bergen spricht über die holprige YB-Saison und seine Ziele, über Karriereplanungen und seine Aussichten an der Euro.
Steve von Bergen, was haben Sie eigentlich gegen Journalisten? Steve von Bergen (schmunzelt): Nichts.
Sie können ganz schön grantig und patzig sein. Journalisten machen ihren Job, wir machen unseren. Manchmal sage ich halt meine Meinung, wenn mir etwas nicht passt. Das ist meine Art, so gehe ich durchs Leben. Vielleicht sorgt das ab und zu für Irritation.
Sie waren in der Medienstadt Berlin, Sie spielten länger in Italien, dort dürfte die Presselandschaft doch kritischer sein. Es geht nicht um Kritik. Wir müssen mit Kritik umgehen können. Ich verstehe einfach bisweilen die Fragen direkt nach einer Partie nicht. Und das teile ich mit.
Was würden Sie denn über diese Saison der Young Boys schreiben, wenn Sie Journalist wären? Dass YB Rang 2 erreicht (lacht).
Und über die bisherige Spielzeit mit 19 Punkten Rückstand auf den FC Basel nach 21 Runden? Dass wir zu viele Unentschieden haben. Der FC Basel gewinnt die engen Spiele, er ist effizient, verliert kaum Punkte. Er hat erst dreimal verloren, wir erst viermal, aber wir haben allein neunmal 1:1 gespielt. Das ist viel zu viel.
Vor der Saison hatte YB erklärt, einen Titel gewinnen zu wollen . . . . . . und jetzt wird uns das um die Ohren gehauen. Hätten wir sagen sollen, unser Ziel sei Rang 4?
Absolut nicht, wir fanden das richtig und mutig und gut. Dass man das Ziel öffentlich so formuliert, war ein Spielerwunsch; Sie als Captain waren ein Initiant, der damalige Trainer Uli Forte war weniger begeistert. Würden Sie das heute wieder so machen? Ja. Klar: Wir hatten uns das anders vorgestellt. Aber, und das soll keine Entschuldigung oder Ausrede sein, es lief auch unglücklich. In der Vorrunde fielen immer wieder wichtige Akteure teilweise länger verletzt aus, wir gerieten in eine Negativspirale, flogen aus dem Europacup und bald aus dem Schweizer Cup, das war auch mental nicht einfach. Wir haben viele junge Spieler, das darf man nicht vergessen.
Beim FCZ wurden Sie einst Meister. War das Zürcher Team damals wirklich besser besetzt? Es ist immer heikel, Mannschaften zu vergleichen. Wir spielten damals voller Selbstvertrauen, hatten einen Lauf und gewannen fast jedes Spiel. Wir steigerten uns in eine Euphorie rein.
Im Prinzip verfügen auch die Young Boys derzeit über ein meisterliches Kader mit einer starken Mischung aus Routiniers und Toptalenten. Was fehlt, um den FC Basel zu attackieren? Punkte, Punkte, Punkte! Es ist so, auch wenn es langweilig tönt. Und es geht nicht um Namen, sondern um viel mehr. Der FC Basel hat in den letzten Jahren eine Selbstverständlichkeit und eine Siegermentalität entwickelt, die beeindruckend ist. Da müssen wir zuerst einmal hinkommen. Das geht nur Schritt für Schritt. Aber ich bin überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind. Bei uns wächst etwas Gutes zusammen.
Bald schon könnten Toptalente wie Yvon Mvogo, Denis Zakaria oder Florent Hadergjonaj gehen. Ich fände das schade und nicht ideal für die Spieler. Es wäre gut für sie, noch mindestens eine Saison zu bleiben. Wir haben auch andere junge, starke Akteure wie Grégory Wüthrich oder Leonardo Bertone, die viel erreichen können. Es ist aber wichtig, dass sie sich in der Super League etablieren und vielleicht einen Titel gewinnen, ehe sie ins Ausland gehen.
Sie wechselten auch erst zu Hertha in die Bundesliga, nachdem Sie mit dem FCZ Schweizer Meister geworden waren. Sprechen Sie mit den jungen Akteuren über die Karriereplanung? Natürlich, wenn sie einen Ratschlag benötigen, bin ich für sie da. Ich glaube, die Jungen wissen, was richtig für sie ist. Wichtig ist aber, dass es auch ihre Berater wissen. Es gibt ja leider viele Beispiele von Schweizer Talenten, die zu früh in eine grosse Liga wechselten. Oft kommen sie dann zurück, weil sie sich im Ausland nicht durchgesetzt haben . . .
. . . wie der frühere YB-Stürmer Michael Frey, der in Luzern spielt . . . . . . mit ihm sprach ich auch, aber er wollte es unbedingt versuchen. Frey hatte grosses Pech mit seiner schweren Verletzung.
Sie erwähnten Grégory Wüthrich. Er spielt derzeit neben Ihnen, während Alain Rochat und der teure Milan Vilotic auf der Bank oder gar der Tribüne sitzen. Wer ist der beste Partner für Sie? Das entscheidet der Trainer. Alain Rochat kenne ich seit fünfzehn Jahren, mit Milan Vilotic spielte ich die letzten zwei Jahre zusammen, Grégory Wüthrich macht einen ausgezeichneten Eindruck. Wir haben eine hohe Qualität im Team. Im Übrigen spielt es für uns Spieler keine Rolle, ob einer teuer ist. Es ist toll, haben wir so viele personelle Möglichkeiten.
Im Sommer steht die Euro 2016 an. Wer bildet die Schweizer Innenverteidigung im EM-Startspiel gegen Albanien? Es dauert noch so lange, jeder von uns hat noch mindestens 15 Spiele zu bestreiten bis Saisonende. Ich gehe davon aus, dass Johan Djourou gesetzt ist, es hat weitere starke Innenverteidiger. Wissen Sie noch, wie es vor der WM 2010 war? Da hiess es im Frühling, Djourou und Philippe Senderos würden sowieso spielen, niemand hätte einen Rappen darauf gesetzt, dass Stéphane Grichting und ich an der WM wegen Verletzungen anderer spielen würden.
Kann es sein, dass Sie nach der Euro aus der Nationalmannschaft zurücktreten werden? Ich war vier, fünf Jahre Stammspieler, zuletzt spielte ich nicht mehr immer und war auch noch verletzt. Nun kämpfe ich darum, an der EM dabei zu sein. Dann werde ich alles dafür geben, an der Euro zu spielen. Und dann schaue ich weiter. Wenn ich sehe, dass ich keine Chance auf regelmässige Einsätze habe, kann es sein, dass ich einen Schlussstrich ziehe und den Weg für jüngere Spieler freimache.
Ihr Vertrag bei YB läuft bis Sommer 2018. Dann sind Sie 35 alt . . . . . . und jetzt wollen Sie mit mir schon darüber reden, was ich nach meiner Karriere machen werde? Das ist lustig, weil ich in letzter Zeit regelmässig darauf angesprochen werde. «Ach, Sie sind Fussballer?», werde ich oft gefragt, und dann: «Was machen Sie denn später?» Hey, ich bin Fussballer und habe mit YB viel vor. Im Herbst war ich zum ersten Mal richtig verletzt, aber ich erholte mich schnell und fühle mich gar nicht alt. Mein Ziel ist, einen Titel mit YB zu gewinnen. Vorher höre ich nicht auf (lacht).
Dennoch sei die Frage erlaubt: Ist nach der aktiven Laufbahn eine Karriere im Fussballbusiness möglich? Als Trainer könnte man Sie sich ja noch vorstellen. Ehrlich gesagt weiss ich es nicht. Wir Fussballer leben von Woche zu Woche. Selbstverständlich denke ich manchmal darüber nach, was nachher sein wird. Ich könnte mir vorstellen, mit Junioren zu arbeiten, aber das ist alles weit weg. Ich habe nicht einmal mit der Trainerausbildung begonnen. Grundsätzlich habe ich allerdings meine liebe Mühe mit gewissen Vorgängen im Fussball.
Wie meinen Sie das? Fussball ist nicht die Realität. Wir leben in einer Blase. Es wird vieles überhöht, und mir ist klar, dass ich auch davon profitiere. Aber es geht immer stärker nur ums Geld, viele Berater haben einen sehr schlechten Einfluss. Als Sportchef könnte ich kaum arbeiten, weil ich es nicht aushalten würde, mit Menschen zu verhandeln, denen man nicht trauen kann. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27462864
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 26. Februar 2016, 16:02 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Zürich - BSC Young Boys
Samstag, 27. Februar 2016, 20:00 Uhr Letzigrund, Zürich Verletzte Spieler: Benito, Kololli, Seferi.
Linus Obexer (geboren am 5. Juni 1997) rückt für den verletzten Loris Benito aus dem YB-Nachwuchs ins Kader der ersten Mannschaft. Obexer stiess im Jahr 2008 vom FC Länggasse zu YB in die Nachwuchsabteilung. Der Stadtberner gehört dem Kader der U19-Nationalmannschaft der Schweiz an. Der YB-Extrazug nach Zürich verlässt Bern um 17:23 Uhr.
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shalako
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Verfasst: Freitag 26. Februar 2016, 22:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.02.2016  Zitat: «Wir sind fitter geworden»
Mit einem Sieg gegen die Young Boys könnte der FC Zürich den leichten Aufwärtstrend der Rückrunde bestätigen. Sami Hyypiä kann vor allem mit der Defensivleistung zufrieden sein.
Sami Hyypiä stoppt kurz bei den Arbeitern, die in der Saalsporthalle ihre Mittagspause verbringen, wechselt ein paar Worte mit ihnen, lacht. Der Finne ist entspannt, verständlich, verdient doch der FCZ-Rückrundenstart nach dem Horror der Vorrunde das Prädikat «vorsichtig positiv». Vier Punkte haben die Stadtzürcher aus den ersten drei Partien geholt, mit etwas mehr Effizienz speziell in Lugano würde die Bilanz noch besser aussehen. Optimistisch stimmt vor allem, dass das Hauptproblem der Vorrunde offenbar zumindest teilweise behoben werden konnte. 40 Gegentreffer hatte der FCZ in 18 Vorrundenspielen kassiert, mehr als jedes andere Team, nun sind es erst zwei Minustore in drei Begegnungen.
Natürlich freut dies den einstigen Weltklasseverteidiger: «Wir haben eine gewisse Stabilität erreicht über die letzten drei Partien. Wir haben nicht so schlecht verteidigt und das ist eine gute Basis für alles andere.» Nur zweimal verlor der FCZ 2016 die defensive Ordnung. In der turbulenten Schlussphase in Luzern und im Startspiel gegen Sion, unerklärlicherweise genau dann, als die Walliser wegen eines Platzverweises dezimiert waren. Für Hyypiä sind mehrere Faktoren dafür verantwortlich, dass sein Team stabiler geworden ist: «Wir sind fitter geworden, wir hatten eine gute Vorbereitung, in der wir physisch hart arbeiteten. Zudem haben wir im mentalen Bereich Fortschritte erzielt, wir schaffen es über längere Phasen, die Konzentration aufrechtzuerhalten. Das geht natürlich auch auf die Fitness zurück. Zudem haben Alexander (Kerschakow, Red.) und Leo (Sanchez, Red.) mit ihren Leistungen auch Anteil an dieser Verbesserung.»
Ohne Nef und Etoundi
Morgen Abend um 20 Uhr gastieren die Young Boys im Letzigrund, einer der wenigen Lieblingsgegner dieser Saison. Der FCZ hat in allen drei Duellen gegen den selbsternannten und einmal mehr unter den Erwartungen gebliebenen Titelkandidaten gepunktet, mit dem Sieg in der Cup-Partie im Stade de Suisse sogar für eines der wenigen bisherigen Highlights gesorgt. Als Referenzwert mag Hyypiä diese Partien aber nicht werten: «Das ist schon lange her, vieles ist seither passiert. Auch bei YB gab es ein paar Veränderungen. Ich sehe es als neue Chance. Wir dürfen aber sicher mit Selbstvertrauen ins Spiel gehen.»
Der Finne wird leicht umstellen müssen, ist doch Abwehrchef Alain Nef nicht nur krank, sondern auch gesperrt, und im Sturm fehlt Franck Etoundi nach seiner Schulterluxation. Hyypiä mag sich aber nicht mit den Abwesenden aufhalten: «In Lugano haben wir eine Halbzeit auch ohne Etoundi sehr gut gespielt. Ich spreche lieber über die Spieler, die da sind.» Zum Kreis der Einsatzfähigen würde auch Davide Chiumiento gehören. Bei der Frage, ob der Ex-Captain zu seinem Comeback nach der Begnadigung kommt, wählt Hyypiä doch noch das Pokerface: «Ich werde sicher nicht ausschliessen, dass er zum Einsatz kommt.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wi ... y/10525360
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2016, 02:23 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj---wüthrich---von bergen---lecjaks
ravet-------gajic-------zakaria------sulejmani
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shalako
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2016, 12:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.02.2016  Zitat: Das Problem mit dem Hebel
Fredy Bickel ist seit Ende 2012 auf der Suche nach dem Rezept, wie YB einen Titel holen kann. Heute trifft er auf seinen alten Arbeitgeber FCZ.
Fredy Bickel ist seit Ende 2012 auf der Suche nach dem Rezept, wie YB einen Titel holen kann – und glaubt, nahe dran zu sein. Heute trifft der Berner Sportchef auf seinen alten Arbeitgeber FCZ.
Auf dem Poster an der Kasse des Fanshops strahlt einem Uli Forte entgegen, das Bild zeigt auch einen zufriedenen Renato Steffen in der ersten Reihe. Es ist eine Aufnahme aus dem vergangenen Sommer, die ein bisschen wirkt, als sei die Zeit stehen geblieben. Es ist das YB vor der Saison 2015/16 – eine Mannschaft mit der vermeintlichen Substanz, dem mächtigen FC Basel näher zu kommen. Oder noch mehr. Wann, wenn nicht jetzt?
Ja, wann, wenn nicht jetzt? Es ist Februar, Forte ist schon vor Monaten entlassen worden, Steffen hat sich nach Basel verabschiedet. Und die Zahlen sagen: alles beim Alten. 21 Spiele, 33 Punkte, 19 hinter der Spitze. Schnelles Aus im Cup, klägliches Aus im Europacup. Saison gelaufen. Schon wieder.
Adi Hütter zieht sich an diesem Nachmittag mit seinen Assistenten zur Videoanalyse zurück, und der Trainer seziert ein Spiel mit solcher Hingabe, dass es durch die Wände des Sitzungszimmers tönt. Sportchef Fredy Bickel lehnt sich in einem Sessel zurück, er kommt von einem Termin, der etwas länger gedauert hat. YB braucht einen neuen Teambus, nicht irgendeiner soll es sein, sondern ein moderner, wie jener des FC Luzern, der vor dem Stade de Suisse steht, um von den Bernern begutachtet zu werden. Aber das Gefährt ist nicht das, was Bickel vordergründig beschäftigt, nein, er stellt sich vielmehr die Frage: «Wer drückt den Hebel runter?»
Einmal YB I, einmal YB II
Bickel ist 50 und seit Ende 2012 als Sportchef zurück bei YB, wo er schon von 1999 bis 2003 engagiert war. Er kam vom FCZ, mit dem er in gleicher Funktion drei Mal Meister (2006, 2007, 2009) geworden war, 2005 einen Cupsieg und 2009 die Champions League erlebt hatte. Und er tauchte ein in einen Verein, der so vieles hat: ein Budget von rund 40 Millionen Franken, ein zeitgemässes Stadion, eine leidensfähige Fanbasis. Der aber eines nicht hat, etwas ganz Entscheidendes: Erfolg, der sich über Titel definieren lässt.
Die Statistik kennt Bickel, natürlich tut er das, sie begleitet ihn so sehr durch den Alltag wie das ständige Bemühen, endlich das Rätsel zu lösen, warum es ein YB I und ein YB II gibt, mal eine offensive Mannschaft mit dem Hang zum Spektakulären, mal eine ängstliche Gruppe mit der Tendenz zum Mittelmass. Warum auf eine starke Phase gegen GC eine schwache folgt. Und dann ein 1:1 in Vaduz, das seinen Puls höher schnellen lässt. Nicht vor Freude.
Die allzu forsche Ansage
Angetreten ist Bickel mit dem Anspruch, YB schnellstmöglich zum ersten Titel seit dem Cupsieg 1987 zu verhelfen. Als er damals gefragt wurde, ob er schlechte Arbeit geleistet habe, falls es bis 2016 nicht zu einem Pokal reiche, antwortete er flugs: «Ja.» Heute sagt er: «Diese Aussage war nicht so gescheit von mir.» Er hat die Erfahrung gemacht, dass Bern nicht Basel und nicht Zürich ist, sondern Bern geblieben ist, und Bern heisst auch: gemütlich, anständig, genügsam. Und nicht: gierig, bissig, selbstbewusst. Das hat auch seine vorteilhaften Seiten. Nach zwei Niederlagen braucht Bickel keine bösen Blicke oder giftigen Töne zu fürchten, wenn er sich in der Stadt blicken lässt. Der Säuliämtler aus Mettmenstetten hat am Berner schätzen gelernt, dass er nicht nur die Extreme kennt, sondern auch Grautöne wahrnimmt. Er sagt: «Ich passe hierher.»
Er hat aber gleichwohl den Antrieb, dass sich das Bild der Wohlfühloase YB nicht weiter und auf alle Ewigkeit verfestigt. Manchmal erinnert sich Bickel an eine kurze Begegnung, die er als FCZ-Sportchef mit Marco Streller hatte. Hinter den beiden lag ein Spiel, gewonnen hatte es der FCB, und Streller sagte: «Wir freuen uns immer auf den FCZ. Egal, wie wir spielen: Wir wissen, dass wir gewinnen.» Dieser Satz hat Bickel imponiert, er bringt eine reichliche Portion Selbstbewusstsein zum Ausdruck, «die wir auch hinbekommen müssen». Bloss: wie? «Es ist eine Kopfsache», sagt er.
Der Kopf also. Um die Blockade zu lösen, um den zitierten Hebel nach unten zu drücken und «parat zu sein, wenn der FCB schwächelt» (Bickel), ist Adi Hütter engagiert worden. Anfang September übernahm er das Kommando und reihte vier Siege aneinander. YB wurde überschüttet mit Komplimenten, der Trainer auch dafür, dass er einen Stil nach Bern gebracht habe, der auch die Basler ins Wanken bringen werde. Pressing, Gegenpressing, schnelle Balleroberung, Laufbereitschaft – alles schöne Begriffe. Inzwischen ist YB ins alte Muster zurückgefallen. In zehn Anläufen reichte es noch zu zwei Siegen. Trotzdem geniesst Hütter einen Bonus bei Bickel, «er ist jemand, der uns guttut und Zeit braucht, um umzusetzen, was nötig ist». Der 46-jährige Vorarlberger ist die 23. Trainervariante seit 1987 und laut dem Sportchef in der Lage, «den Spielern ein Selbstverständnis zu vermitteln, wie es in Basel längst vorhanden ist». Hütter pflegt die direkte Ansage, ihn interessieren weder Seilschaften noch Namen oder Verdienste.
Bickels Fehler im Fall Forte
Derweil hat Bickel neulich seinen Vertrag auf unbefristete Zeit verlängert. Das ist ein Signal des hohen Vertrauens der Clubbesitzer. Aber das schont den Sportchef nicht vor Kritik. Hartnäckig hält sich der Vorwurf, Bickel würde bei Anstellungen ehemalige Weggefährten bevorzugen. Auf der Suche nach Fehlern gesteht er selber vor allem einen ein: dass er im Fall von Uli Forte zu lange mit einer Entscheidung gewartet hat. Und nun hat das, was dessen Nachfolger Hütter abliefert, auch massgeblichen Einfluss auf die Position des Sportchefs.
«Wir stehen nicht am Berg», betont Bickel und erzählt von den zwölf Scouts von Chelsea über Bayern bis Lille, die letzten Samstag gegen Thun auf der Tribüne sassen. Oder davon, dass im Herbst 26 Nachwuchsspieler Aufgebote für Nationalteams bekamen. Oder wie YB auf die Jugend setze, auf Mvogo und Hadergjonaj, auf Bertone, Wüthrich und Zakaria. «Die Jungen kommen gern zu uns», sagt er dann, «in dieser Hinsicht kann YB den Kampf mit Basel aufnehmen.»
In einem anderen Bereich liegen Welten zwischen den zwei Vereinen. Der FCB bringt es auf einen Schnitt von 28 366 Zuschauern, für YB-Heimspiele interessieren sich lediglich 17 709. Im Derby gegen Thun waren es keine 14 000, an den Tageskassen wurden bloss 1400 Tickets verkauft. Erklären kann sich Bickel das nur damit, dass YB in der Rangliste am gleichen Ort feststeckt wie oft in der Vergangenheit, weit weg vom Ende, aber eben auch weit weg von der Spitze.
«Wir wollen unbedingt Zweiter werden. Gleichzeitig hat die Vorbereitung auf die nächste Saison begonnen», sagt Bickel, obwohl er weiss, dass er Ähnliches in vergangenen Spielzeiten auch schon von sich gegeben hat. Im Fanshop wird ein Rabatt von 30 Prozent auf das ganze Sortiment angepriesen. Ein YB-Teddybär sitzt im Schaufenster, seine traurigen Augen scheinen zu fragen: Will mich keiner? http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10070850
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2016, 13:01 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 27. Februar 2016, 13:38 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Wüthrich-von Bergen-Lecjaks Ravet-Zakaria-Bertone-Sulejmani Gerndt-Hoarau
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