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Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




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 Beitrag Verfasst: Montag 8. Februar 2016, 17:36 
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FC Vaduz- BSC Young Boys

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Stadion Rheinpark, Vaduz
Samstag, 13. Februar 2016
Zeit: 20:00 Uhr

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Webseiten FC Vaduz:
http://www.fcvaduz.li/
https://www.facebook.com/pages/Sektion- ... 6602385251
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Vaduz
http://www.transfermarkt.ch/fc-vaduz/st ... verein/163
https://de-de.facebook.com/fcvaduz
https://twitter.com/VaduzFC
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinpark_Stadion_Vaduz
http://www.stades.ch/Rheinpark-photos.html

Forum FC Vaduz:
http://www.fcvforum.li/

Statistiken / Vergleiche FC Vaduz:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201516
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2585621
http://www.football-lineups.com/team/FC_Vaduz
http://de.soccerway.com/teams/liechtens ... vaduz/7903
http://de.soccerway.com/matches/2016/02 ... rn/2048260
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1320


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 Beitrag Verfasst: Montag 8. Februar 2016, 18:28 
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Extrazug nach Vaduz

Nächstes Auswärtsspiel:
Vaduz - YB

Datum:
13. Februar 2016 um 20:00 Uhr

Fahrplan:
Bern ab: 15:58 Uhr
Burgdorf ab: 16:18 Uhr
Herzogenbuchsee ab: 16:29 Uhr
Langenthal ab: 16:36 Uhr
Sargans an: 18:35 Uhr

Sargans ab: 22:49 Uhr
Langenthal an: 00:38 Uhr
Herzogenbuchsee an: 00:44 Uhr
Burgdorf an: 00:55 Uhr
Bern an: 01:10 Uhr

Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
Wie das geht, erfahrt ihr hier.

CHF 33.00 (Halbtax) / CHF 66.00 (ohne Halbtax)
Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmorgen im Fanshop.

Auf dem Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung

Tickets Gästesektor
Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop (Montag-Samstag), an Heimspielen beim GSS-Fanshop im Sektor D oder im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.

Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch


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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Februar 2016, 17:31 
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FC Vaduz - BSC Young Boys

Samstag, 13. Februar 2016, 20:00 Uhr
Rheinpark Vaduz

Verletzter Spieler:
Seferi.

Gesperrte Spieler:
Hadergjonaj, Bertone (beide 4. gelbe Karte).

Einsatz fraglich:
Benito (angeschlagen), Sulejmani, Zulechner (beide krank).

Der YB-Extrazug verlässt Bern um 15:58 Uhr.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Februar 2016, 17:41 
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http://www.radio.li/de/news/artikel/fc- ... -gegen-yb/


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 Beitrag Verfasst: Freitag 12. Februar 2016, 19:53 
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ravet-------sanogo------zakaria-----sulejmani

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 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Februar 2016, 02:47 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Februar 2016, 12:10 
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Super League

Vaduz will YB mit Geduld begegnen

YB gibt den Kampf um Rang 2 der Super League nicht auf und will Vaduz mit offensivem Pressig besiegen. Aber die Liechtensteiner haben einen Plan.

Nach der Trennung von Uli Forte und dem kurzen Interregnum von Assistent Harald Gämperle war Adi Hütter im letzten September in Bern der Heilsbringer. Er lehrte der verunsicherte Mannschaft offensives Pressing. Und die Spieler setzten Hütters Forderungen rasch um. Es schauten vier Siege in Serie heraus, nachdem YB als vermeintlicher Herausforderer des FC Basel davor nur zwei von sechs Spiele gewonnen hatte. Den guten Lauf stoppte dann Mitte Oktober Vaduz mit einem 1:1 im Ländle.

Seither ist den Bernern keine positive Serie mehr geglückt, einzig noch eine Serie von drei Unentschieden. Zum Auf und Ab gesellte sich das Ausscheiden aus dem Cup daheim gegen den FCZ.

Adi Hütters Powerplay hat den Glanz wie auch die Wirksamkeit zum Teil verloren. Die wachsamen Trainerkollegen in der Super League wissen längst, was sie erwartet und wie sie sich auf das Pressing und den Sturmlauf der Young Boys einstellen können. Und fast jeder Trainer, der gegen YB nicht verliert, verwendet nach dem Match das Schlüsselwort: Geduld. Man muss Geduld haben. Die Berner verlieren innerhalb eines Spiels mit dem Pressing so viel Kraft, dass sie mit der Zeit zahm werden.

Der Match YB - GC (1:1) vom letzten Sonntag war ein Musterbeispiel. Die Berner hätten aus der ersten Halbzeit eine Zwei-Tore-Führung herausholen müssen, aber die Zürcher waren am Ende näher am Sieg. Adi Hütter führt dies auch darauf zurück, dass einige Spieler wie von Bergen, Hoarau, Hadergjonaj und Sulejmani aus den verschiedensten Gründen noch nicht ganz fit waren und keine optimale Vorbereitung auf die Rückrunde hatten.

Der Vaduzer Trainer Giorgio Contini macht sich wie seine Kollegen auf eine starke erste Hälfte der Berner gefasst. «Wir brauchen einfach Geduld», sagt auch er. «Es muss uns gelingen, diese Phase zu überstehen. Dann sollten wir eine Chance haben.» Das 5:2 in Lugano hat das Selbstvertrauen der Vaduzer gestärkt.

Vaduz - Young Boys (0:4, 1:1). - Samstag, 20.00 Uhr. - SR Schärer. - Absenzen: Schürpf, Kaufmann, Hasler, Fekete, Stahel (alle verletzt), Untersee (rekonvaleszent); Hadergjonaj, Bertone (beide gesperrt). - Fraglich: -; Benito (Kniekehle), Sulejmani, Zulechner (beide mit Grippesymptomen). - Statistik: Das 5:2 in Lugano war der dritte Vaduzer Sieg in dieser Saison - und der mit Abstand höchste. Den Schwung will die Mannschaft von Trainer Giorgio Contini nutzen gegen ein YB, das seine Stilsicherheit weiterhin sucht. Von den letzten acht Meisterschaftsspielen gewannen die Berner nur gerade eines (2:1 gegen St. Gallen Ende November).


http://www.nzz.ch/sport/fussball/vaduz- ... 1.18694758

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 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Februar 2016, 12:12 
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YB-Mvogo: «Wir schaffen das»

Wie lange bleibt Yvon Mvogo bei YB? Das riesengrosse Torhütertalent könnte die Schweiz im Sommer verlassen – vielleicht aber auch erst 2017. Der aufgeweckte 21-Jährige hat mit den Young Boys noch viel vor.

Es ist ja so: Sportler sind medial abgeschliffen (aufrechte Schwinger manchmal ausgenommen). Sie äussern sich also nicht zu politischen Themen, und wenn sie es doch tun, streicht ihre Pressestelle die heiklen Aussagen oft subito raus. Das ist schade, einerseits, andererseits verständlich.

Yvon Mvogo ist 21 Jahre jung und in Mediengeschichten bereits ein alter Fuchs. Er ist im Gespräch charmant, er lacht viel, teilweise herzhaft, doch er fällt in keine Falle, sofern ihm eine gestellt werden sollte. Er kann viel reden und nichts sagen, das haben smarte Profifussballer drauf.

Die Frage lautet also, ob das politische Klima in der Schweiz frostiger geworden sei – angesichts gewisser Entwicklungen im Lande. Mvogo überlegt, dann sagt er: «Ich selber spüre das eigentlich nicht.» Rassismus habe er persönlich nie erlebt. Er werde natürlich bei Auswärtsspielen ausgepfiffen, aber das sei normal und habe nichts mit seiner Hautfarbe zu tun. «In Italien erleben dunkelhäutige Fussballer schlimmere Sachen.»

Wann ist irgendwann?

Yvon Mvogo könnte nach Italien wechseln. Oder nach Deutschland, England, Frankreich. Und, natürlich, nach Spanien, in die Primera Division, seine Lieblingsliga. Er ist einer der begehrtesten Jungtorhüter Europas, er wird in eine Topliga gehen. Irgendwann.

Die Frage ist: Wann ist irgendwann?

Sein Vertrag läuft bis 2018. So lange wird er kaum in Bern bleiben. 2016 also – oder doch erst 2017? Mvogo setzt sein breites Yvon-Mvogo-Lachen auf, räuspert sich, dann sagt er: «Ich weiss es nicht. Ich bin sehr gerne bei YB, die Stimmung ist super, ich bin ein Teil in diesem tollen Projekt. Wir sind im spannenden Aufbau.»

Es ist eine clevere Antwort, an der die Medienabteilung wenig auszusetzen hat. Und doch bietet sie die Gelegenheit, kernig nachzuhaken: «Wenn das ein Aufbau ist, können Sie ja schlecht im Sommer schon gehen.» Mvogo schmunzelt, er kennt das Spiel mit den Journalisten.

Er erklärt: «Im Aufbau sind wir ja auch, weil wir einen relativ neuen Trainer haben.» Dann wird er konkret: «Ich habe nicht das Gefühl, so schnell wie möglich ins Ausland gehen zu müssen, nur damit ich einen Transfer gemacht habe.» Und schliesslich fügt er jenen Satz an, den er im Verlauf des Gesprächs fünfmal einstreut: «Aber im Fussball weiss man nie, was passiert.»

Yvon Mvogo, gebürtiger Kameruner, seit 15 Jahren in der Schweiz, ist ein freundlicher Kerl. Und er wird, zumindest hat man diesen Eindruck, gut beraten. Carlos Crespo, ein Westschweizer, kümmert sich um seine Interessen, er ist ein enger Freund des früheren Nationaltorhüters und langjährigen Goalietrainers Erich Burgener (der Mvogo lange kennt). Die Karriereplanung wirkt klug.

Ein Wechsel zu – sagen wir – Bremen oder Stoke ergäbe für ein Juwel wie Mvogo wenig Sinn. Besser wäre es, sich nachhaltig einen Namen in der Super League zu machen – und dann vielleicht mit einem Pokalgewinn das Land zu verlassen. Wie es der frühere FCB-Meisterkeeper Yann Sommer gemacht hat. Wer wie der Gladbach-Goalie für acht bis zehn Millionen Franken Ablösesumme verpflichtet wird, hat mehr Lobby als einer, der einfach so als Talent geholt wird.

YB-Spiel für YB-Spiel sitzen Scouts europäischer Vereine auf der Tribüne. Sie beobachten Sékou Sanogo, Yuya Kubo oder Florent Hadergjonaj, vor allem aber Denis Zakaria – und Mvogo. «Es gibt einen grossen Markt für Mvogo», sagt Fredy Bickel, Sportchef der Young Boys. «Aber ich habe das Gefühl, dass er genau weiss, was gut für ihn ist.»

Der Torhüter wiederum betont, es wäre eine riesengrosse Freude, mit YB einen Titel zu gewinnen. Oder um es in seinen Worten wiederzugeben: «Ich möchte mit diesem Klub, der mir in den letzten Jahren so viel gegeben hat, Geschichte schreiben.»

Und so ist nicht ausgeschlossen, dass Mvogo auch nächste Saison für YB durch den Strafraum hechtet. Der lebenslustige Youngster lebt im Breitenrainquartier («ich brauche die Möglichkeiten einer Stadt, um glücklich zu sein»), geht in der Freizeit nach wie vor gerne nach Paris, geniesst seine Freiheiten und sieht die Zeit noch nicht gekommen, sich zu binden. «Eine Freundin benötige ich derzeit nicht», sagt er schmunzelnd.

Die wichtige Abstimmung

Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Warum tritt YB so inkonstant auf? «Wenn ich das wüsste», antwortet Mvogo. «Wir haben alles, um erfolgreich zu sein, die Mischung im Team passt wie die Qualität. Es muss uns einfach gelingen, das auf dem Rasen zu beweisen.» Und dann meint er: «Wir schaffen das.» Es ist in diesen Wochen irgendwie eine politische Aussage. Aber Mvogo denkt nicht an Angela Merkel. Eher an das Potenzial im YB-Kader.

Alles andere als Rang 2, sagt Mvogo noch, wäre diese Saison eine Enttäuschung. Und so nähert sich der Termin dem Ende, es geht im Gespräch jetzt um die Durchsetzungsinitiative, über die ja bald abgestimmt wird. Er gehe selten seinen Wahl- und Stimmpflichten nach, sagt Mvogo, obwohl er die Debatten stets interessiert verfolge.

Wer hat mit 21 schon immer abgestimmt und gewählt?

Diesmal aber werde er ganz bestimmt gehen, sagt Yvon Mvogo, sein Blick ist nun ernst. Und dann sagt er – medial geschult halt ­– wenig Konkretes und doch genug, um ihn klar zu verstehen: «Es ist eine sehr wichtige Abstimmung für unser Land.»


Ziel: Euro 2016

Yvon Mvogo ist aktuell hinter Yann Sommer, Roman Bürki und Marwin Hitz die Nummer 4 im Schweizer Nationalteam. «Mein Ziel ist, an der Euro dabei zu sein», sagt Mvogo, Captain der U-21-Auswahl.

«Aber ich weiss, dass das schwierig wird. Die drei Torhüter im Nationalteam spielen alle stark in der Bundesliga.» Möglicherweise entscheidet sich Nationalcoach Vladimir Petkovic, die Position des dritten Goalies an der EM im Sommer in Frankreich mit einem Talent zu besetzen, welches Erfahrung an einem Turnier sammeln kann. Dann käme Mvogo zum Zug.

Die Zukunft gehört ohnehin Mvogo, den viele als begabtesten Schweizer Torhüter einstufen. «Ich muss mich mit guten Leistungen bei YB aufdrängen», sagt der 21-Jährige. Mit dieser Saison ist er zufrieden. «Aber ich muss noch dominanter und kommunikativer werden.»

Seit der Winterpause leitet der erfahrene Stefan Knutti und nicht mehr Paolo Collaviti das Goalietraining bei YB. «Ich möchte die beiden nicht vergleichen», sagt Mvogo. «Ich kann von allen lernen. Stefan Knutti hat einige neue Sachen eingeführt, die mir guttun.»

Insbesondere im Positionsspiel sowie im Leadership könne er sich steigern. Schliesslich trauen ihm nicht wenige Beobachter zu, in einigen Jahren die Nummer 1 im helvetischen Tor zu sein.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13630287

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 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Februar 2016, 12:16 
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13.02.2016

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Contini erwartet ein "feuriges" YB

VADUZ - Das letzte Aufeinandertreffen des FC Vaduz mit den Young Boys bot auch im Nachhinein noch viel Diskussionsstoff. Nicht erreichte Ziele, umstrittene Szenen, viele Torchancen: Für beide Teams wären die Grundlagen gegeben, das heutige Duell im Rheinpark-Stadion (20 Uhr) als Revanche anzusehen.

Den Young Boys schmeckte das 1:1 am 17. Oktober in Vaduz so gar nicht. Es war der erste Punktverlust unter dem damals neuen Trainer Adi Hütter nach zuvor vier Siegen. Und es sollte der Beginn einer durchzogenen restlichen Rückrunde sein. Nach dem Remis in Vaduz passte im YB-Spiel plötzlich nicht mehr viel zusammen. Es folgte nur noch ein einziger (!) Vollerfolg bis zur Winterpause. Auch zum Rückrundenauftakt gegen GC gab es lediglich ein 1:1. Nun wollen die Young Boys in Vaduz nicht nur die Revanche, sondern streben gleichzeitig auch die Trendwende an – an gleicher Stätte, an der YB begonnen hatte, im Meisterrennen den Anschluss zu verlieren.

Als Revanche kann man das heutige Spiel auch aus Vaduzer Sicht bezeichnen. Auch die Erinnerungen des FCV an den letzten Okober sind nicht allzu gut. Okay, man hatte einem Spitzenclub ein Bein gestellt. Doch angesichts der Leistung, des Spielverlaufs und gewisser Spielszenen war das 1:1 am Ende zu wenig. Beispiele? Nach Top-Chancen von Albion Avdijaj und Axel Borgmann hätte Vaduz schon in der Anfangsphase mit zwei Toren führen müssen. Stattdessen machte YB aus dem Nichts das 1:0. Zwar vermochte der mittlerweile zu Luzern abgewanderte Markus Neumayr noch vor der Pause auszugleichen, doch damit war der FCV noch immer schlecht bedient. Am meisten Diskussionsstoff bot eine Strafraumszene in der 49. Minute, als YB-Stürmer Alexander Gerndt der Ball klar an die Hand sprang, die Pfeife von Schiedsrichter Nikolaj Hänni aber stumm blieb.

Leidenschaft und Cleverness

Diese umstrittene Szene war auch an der Pressekonferenz vor dem heutigen Heimspiel gegen YB ein Thema, wenn auch nur kurz. «Wir hätten da ein wenig mehr Glück gebraucht, als der Schiedsrichter nicht alles gesehen hatte, was er hätte sehen müssen», meinte FCV-Trainer Giorgio Contini nur, wandte sich dann aber gleich wieder seiner eigenen Mannschaft zu: Diese habe im letzten Spiel gegen YB «sehr diszipliniert und clever gespielt». Einen ähnlichen Auftritt fordert er auch im zweiten Rückrundenspiel. «Wir haben YB im Oktober auf dem falschen Fuss erwischt. Leidenschaft und taktisches Verständnis werden auch in der bevorstehenden Partie entscheidend sein.»

Contini rechnet nicht damit, dass man YB wieder mit einem Anfangsfurioso überraschen werde können. Vielmehr erwartet er einen «feurigen Start» der Berner: «Sie werden wohl mit Vollgas loslegen. Es wird deshalb wichtig sein, dass wir gewisse gefährliche Situationen erdulden und uns da intelligent verhalten.

Wen er für diese Herausforderung ins Rennen schickt, will Contini (wie immer) nicht verraten. Gut möglich aber, dass es in der Mannschaft trotz 5:2-Erfolg in Lugano einige Änderungen geben wird. Grund: Mit Philipp Muntwiler, Simone Grippo, Mario Bühler und Armando Sadiku sind gleich vier Spieler mit drei Gelben Karten vorbelastet. Das Risiko, dass bei weiteren Verwarnungen im dümmsten Fall alle vier Spieler auf einmal ausfallen, will Contini nicht eingehen. Der FCV-Trainer will die Sperren, so gut es geht, auf mehrere Spiele verteilen. Da mit Grippo und Bühler gleich zwei Innenverteidiger betroffen sind, könnte dies die Chancen auf ein Debüt von GC-Leihgabe Levent Gülen erhöhen. Der 21-jährige Schweizer U21-Nationalspieler absolvierte mit den Grasshoppers die ganze Vorbereitung und ist gemäss Contini «voll einsatzfähig».


http://www.volksblatt.li/nachricht.aspx ... 998&src=vb

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 Beitrag Verfasst: Samstag 13. Februar 2016, 12:18 
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Hütter: «Es liegt an uns»

Der YB-Trainer will am Samstag in Vaduz (20 Uhr) eine Steigerung sehen gegenüber dem Rückrundenstart. Es kündigen sich personelle Rochaden an.

Mit einem 1:1 gegen GC hat YB die Rückrunde lanciert. Der Auftakt in die Partie mochte mehr zu entzücken als der Ausgang. Dass die Qualität des Spiels seiner Mannschaft mit Fortlauf der Zeit abnahm, führt Adi Hütter auch darauf?zurück, dass Hoarau und Von Bergen nach ihren langen Verletzungen den Rhythmus noch nicht gefunden haben. Hadergjonaj konnte in der Woche vor dem Start nicht wie gewünscht trainieren, Sulejmani verpasste ebenfalls einen Teil der Vorbereitungen.

Mentale Probleme will der Trainer nicht gelten lassen, «wenn ich dem Druck nicht standhalten kann, bin ich bei YB an der falschen Adresse». Hütter bemängelt die Chancenauswertung und bedauert, dass Hoaraus reguläres Tor in der ersten Hälfte nicht anerkannt wurde. Nach der Pause beobachtete er taktisches Nachlassen und fehlende Laufbereitschaft. Der 46-Jährige glaubt aber an das Können des Teams: «Es hat in der ersten Halbzeit auch funktioniert.»

Für das Spiel heute gegen Vaduz wird es einige Änderungen in der Aufstellung geben. Sowohl Hadergjonaj als auch Bertone fehlen nach ihrer vierten gelben Karte gesperrt. Auf die Aussenverteidiger-Position wird Sutter nachrutschen, im Mittelfeld sind Sanogo wie Gajic, der zuletzt auf der Tribüne sass, Alternativen. Nach der E-Mail-Episode und dem knapp gescheiterten Transfer zum HSV ist Sanogo bereit für einen Einsatz. «Er trainiert gut und ist klar im Kopf. Man kann nicht ewig mit dem Schicksal?hadern», sagt Hütter, der den Ivorer bereits im letzten Spiel einwechseln wollte.

Der Gegner ist stimuliert

Das Vorhaben scheiterte, weil stattdessen der angeschlagene Benito ersetzt werden musste. Wegen Kniebeschwerden ist Benito auch heute fraglich. Falls er nicht eingesetzt werden kann, dürfte Lecjaks, zuletzt wie Gajic nicht im Aufgebot, zum Handkuss kommen. Zulechner und Sulejmani zeigen Grippe-Symptome, weshalb auch sie in Liechtenstein fehlen könnten. Hütter deutet?weiter mögliche Veränderungen in der Innenverteidigung an. Er macht kein?Geheimnis daraus, dass er mit dem Auftritt Vilotics gegen GC nicht glücklich war. Rochat oder Wüthrich, der letzten Samstag eine Sperre absitzen musste, könnten den Vorzug erhalten.

Nachdem Vaduz in Lugano 5:2 gewonnen hat, wartet eine Mannschaft mit viel Selbstvertrauen auf die Young Boys. «Es liegt an uns. Ich will eine Steigerung gegenüber dem GC-Spiel sehen», sagt Hütter. Auf einen Sieg will er sich indes nicht festlegen: «Ich will ein gutes Spiel sehen. Aber einen schmutzigen Sieg würde ich auch nehmen.»


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Hu ... y/25078554

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