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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 20. September 2015, 23:49 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 22. September 2015, 16:46 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Basel, Mittwoch, 23. September 2015, 20:30 Uhr, Stade de SuisseFaninfo der Kantonspolizei Bern (PDF) http://www.bscyb.ch//cgi-bin/dynamisch/ ... YB_FCB.pdfAbwesende Spieler: Guillaume Hoarau, Loris Benito, Taulant Seferi (alle rekonvaleszent). Einsatz fraglich: Milan Gajic, Sékou Sanogo. Gesperrt: Leonardo Bertone (erste von zwei Sperren nach roter Karte in Chiasso). Vorverkaufsstand: 16'500 (davon 11'730 Jahreskarten).
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 00:07 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo---------------------- hadergjonaj-----vilotic-----von bergen-------lecjaks steffen-------gajic---------zakaria--------sulejmani -----------------gerndt-----kubo------------------
yb - fc basel 2:1
gerndt, kubo
18'500
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2015  Zitat: «Der FC Basel ist für YB jetzt ein Dessert»
von Annina Häusli - Der Trainerwechsel bei YB zeigt Wirkung: Unter Adi Hütter gabs in zwei Spielen zwei Siege. Ein Sportpsychologe sagt, was es braucht, damit die positive Wirkung anhält.
Die Mannschaft ist noch dieselbe, doch mit Adi Hütter steht ein neuer Trainer an der Seitenlinie: Dank ihm hat YB anscheinend wieder auf die Erfolgsspur zurückgefunden. Sein Team siegte jedenfalls gegen Vaduz in der Meisterschaft und kam im Cup gegen Chiasso eine Runde weiter. Der Traum vom ersten Titel seit fast drei Jahrzehnten geht weiter.
Thomas Spielmann ist selbstständiger Sportpsychologe und sagt zum momentanen Erfolg: «Die Mannschaft hat gemerkt, dass der Neue etwas kann und hört deshalb auch zu, was er zu sagen hat.» Möglich sei, dass die Spieler dem alten Trainer Uli Forte, der mit YB in 75 Spielen 36 Siege holte, zuletzt nicht mehr richtig zugehört hätten.
Empathie als Schlüssel
Der Experte hält für wahrscheinlich, dass der neue Trainer die richtigen Sozialkompetenzen mitbringt. «Adi Hütter verfügt über Empathie, welche es ihm ermöglicht, in die Spieler hineinzuschauen», meint Spielmann. Hütter habe nicht nur einen Plan A, sondern auch einen Plan B, C und D, und das würden die Spieler merken.
Von einer Positivspirale, die bis zum Titel führe könnte, will Spielmann aber noch nichts wissen. Nur gut zureden alleine reiche nicht, um die Spieler zu Höchstleistungen zu bringen. Es brauche genaue Vorschläge von Hütter: «Wenn die Spieler merken, dass seine Änderungen wirken, dann werden sie auch beginnen, daran zu glauben.»
«Gegen Basel nichts zu verlieren»
Am Mittwoch steht nun das Heimspiel gegen Meister Basel. Spielmann sieht in dem Spiel ein «Dessert»: «Gegen Chiasso im Cup konnten die Young Boys alles verlieren, gegen den FC Basel können sie nur gewinnen», erläutert der Psychologe. Schon ein Punkt sieht Spielmann als Erfolg an. Eine Niederlage hingegen hätte «keine grosse Auswirkung auf den Trainer und die Mannschaft, da Hütter nicht alles auf einmal umkrempeln kann», so der Experte.
Fans gespannt auf Hütter
Auch die Fans loben Hütter. In einem Forum schreibt User tooby87: «Ein Mann mit Charisma und Ausstrahlung, der so wirkt, als hätte er Ahnung, von was er redet.» Fan Sektor_D7 pflichtet bei: «Er kam sehr sympathisch und ehrgeizig rüber.»
Hütter ist also erfolgreich in das Abenteuer «Young Boys» gestartet, aber: «Frühestens in vier bis fünf Wochen, spätestens wenn die Vorrunde vorbei ist, kann man schauen, ob der Trainerwechsel wirklich erfolgreich war oder nicht.» http://www.20min.ch/2010/img/navigation/20min_logo.png
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2015  Zitat: Urs Fischer und das Luxusproblem
15 Spiele ohne Niederlage – angesichts der Erfolgsserie des FC Basel gehen dem Cheftrainer des Serienmeisters schon mal die Gesprächsthemen aus.
Urs Fischer ist ein Mensch, der gerne spricht. An den Medienkonferenzen muss man ihm nicht jeden Satz aus der Nase ziehen, sondern er gibt auch schon mal von sich aus etwas preis. Vor dem Gastspiel seines FC Basel bei den Young Boys (Mittwoch, 20.30 Uhr, baz.ch/Newsnet live) allerdings ist auch er nicht in Plauderstimmung. Nicht etwa, weil beim FCB schlechte Stimmung wäre – im Gegenteil. «Wenn die Spieler mit einer derartigen Professionalität in einem Cupspiel auftreten wie am Sonntag gegen YF Juventus, dann ist das einfach gut», erklärt Fischer. Deshalb gibt es nichts anderes zu tun, als den Status Quo zu wahren, den Lauf, den Rotblau nach der Länderspielpause sofort wieder aufgenommen hat, fortzuführen.
Und deshalb ist vor dem noch vor der Saison mit Spannung erwarteten Vergleich zwischen dem FCB und dem vermeintlichen Herausforderer YB auch mehr von der Serie der Siege (8 in der Meisterschaft) oder jener der Ungeschlagenheit (15 in allen drei Wettbewerben seit Saisonbeginn) die Rede als von einem Spitzenkampf. Denn die Spitze der Super League besteht zur Zeit einzig und allein aus dem FCB. Um die Meisterschaft weiterhin so zu dominieren, denkt Fischer aber nicht an Serien: «Uns interessiert das nicht. Es wird am Ende des Kriegs abgerechnet, nicht nach einem Viertel.»
Der Hütter-Effekt
Der Erfolg der Basler ist aber dennoch präsent. «Natürlich ziehen wir Selbstvertrauen aus den bisherigen Spielen», räumt Fischer ein. Selbstvertrauen, das auch im Stade de Suisse zum Tragen kommen soll. Denn dort kommt den Young Boys nicht nur der gewohnte Kunstrasen entgegen, sondern auch der frische Wind, den der neue Trainer aus Österreich mitgebracht hat. Mit zwei Siegen – 4:0 gegen Vaduz, 2:0 im Cup gegen Chiasso – in den ersten beiden Spielen ist Adi Hütter der Einstand in der Bundesstadt gelungen. Doch wie viel Einfluss konnte der Salzburger bereits auf das Spiel der Berner nehmen? «So gross verändert hat sich YB nicht, das ist auch gar nicht möglich in so kurzer Zeit», erklärt Fischer. « Aber das eine oder andere ist uns schon aufgefallen.»
Dennoch bleibt der FCB auch vor dem letzten Spiel des ersten Meisterschaftsviertels beim bewährten Rezept, primär auf sich selbst zu schauen. Angesichts der Qualität des Kaders ist das auch nichts als legitim. Während YB nicht darum herum kommt, einige Akteure vom sonntäglichen Cupspiel in Chiasso einzusetzen, könnte der FCB problemlos auf jeder Position einen frischen Spieler bringen, wenn Fischer das in den Sinn käme. Wird es ihm aber wohl nicht. Zumindest Naser Aliji könnte zum zweiten Mal hintereinander auf der Position des Linksverteidigers auflaufen, weil Traoré und Safari noch ausfallen und Fischer einmal mehr betont, dass er Spieler am liebsten auf ihrer angestammten Position einsetzt. Wie auch immer wird das morgige Spiel der erste Härtetest für Hütters YB – und umgekehrt auch für die Basler Siegesserie. Auch wenn diese Fischer nicht interessiert, Siege tun es umso mehr. http://bazonline.ch/sport/fussball/Urs- ... y/29533578
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2015  Zitat: «Wir spielen nicht ‹Hurra, die Gams›»
Der heutige Gegner FC Basel liefert dem neuen YB-Trainer Adi Hütter eine erste Standortbestimmung.
Der Auftakt ist Adi Hüter mit YB schon mal geglückt: Die zwei Siege, 4:0 gegen den Tabellenletzten Vaduz und 2:0 beim heimstarken Challenge-League-Vertreter Chiasso im Cup, haben die Wogen nach der Entlassung von Trainer Uli Forte vorerst geglättet.
Doch so richtig im Klaren über die Wirkung des Trainerwechsels ist man sich nicht. Die erste Standortbestimmung für den neuen YB-Trainer wartet heute Abend beim Heimspiel gegen den ungeschlagenen Meister. Die Basler sind nach acht Meisterschaftsspielen den Young Boys bereits wieder um sagenhafte 12 Punkte enteilt.
Viele Hände geschüttelt
Mit einem Sieg gegen den Serienmeister würde Hütter bei YB für ein erstes Ausrufezeichen sorgen. Nach zwei Wochen Arbeit in Bern befindet er sich logischerweise immer noch in der Phase der Findung. Er sagt zum Beispiel. «In Österreich sind sich viele nicht bewusst, dass YB ein so grosser und wichtiger Verein ist. Auch ich habe das erst realisiert, als ich bei meiner Ankunft die vielen Hände im Stade de Suisse geschüttelt habe.»
Fünf Trainer hat YB in den vergangenen sechs Jahren zerschlissen. Jetzt ist Adi Hütter da, und wie jeder neue Coach hat auch der Österreicher seine spezifischen Fussball-Ideen. Er will eine Mannschaft, die den Gegner früh in dessen Platzhälfte stört, «die vorne voll drauf geht», wie Hütter sagt. Er will eine Mannschaft, die nach dem Ballbesitz sofort umschaltet und den Gegner attackiert, «wenn dieser noch gelöst ist», führt der 45-Jährige aus.
Es ist die Spielweise, die Red Bull Salzburg zu seiner Philosophie gemacht hat, die Hütter aber zuvor auch beim SV Grödig spielen liess. «Früher», sagt Hütter, «war mir wichtig, dass meine Mannschaft Ballbesitz hatte, klare Strukturen im Spiel und grosse Dominanz.» Mit dieser Spielart sei er mit Grödig in die höchste Spielklasse aufgestiegen.
«In Österreich sind sich viele nicht bewusst, dass YB so gross ist. Auch ich realisierte das erst bei meiner Ankunft.» Adi Hütter
Nach der Promotion aber habe er «alles über den Haufen geworfen. Ich wollte nicht der typische Aufsteiger sein, der sich hinten hineinstellt, auf Konter lauert und dazu versucht, mit Standardsituationen zum Erfolg zu kommen.» Auch mit Grödig spielte er darum als Aufsteiger «voll drauf» und wurde Dritter.
Gleiches schwebt Hütter nun mit den Young Boys vor. Er ist sich bewusst, dass dies für die YB-Spieler eine grosse Umstellung bedeutet. Und er wird Geduld brauchen, ehe sich seine Philosophie bis in die letzten Fasern jedes Teammitglieds abgesetzt hat. Es wird sich zeigen, ob die YB-Spieler und die verantwortlichen Protagonisten auch bereit sind, diese Philosophie zu stützen, wenn sich die Erfolge nicht sofort einstellen oder es Rückschläge gibt.
Diese Erfahrung macht zurzeit Alexander Zorniger, der neue Trainer des VfB Stuttgart, der ähnliche Ansichten vom Fussball wie Hütter vertritt, der aber mit dem VfB die ersten fünf Spiele trotz zeitweise guten Vorstellungen allesamt verloren hat. Zorniger zählt zur neuen Generation der sogenannten Laptop-Trainern, wie Thomas Tuchel (Dortmund), Roger Schmidt (Leverkusen), Markus Weinzierl (Augsburg) und andere, bei denen die Taktik, die gesammelten Daten über die Spieler auf dem Feld und neben dem Platz sowie die Videoanalysen höchste Priorität haben. Dass man Hütter auch dieses Klischee anhängen will, ist zumindest fragwürdig. Aber im Fussball bedient man sich schnell mit vorgestanzten Wiedergaben. Hütter und Zorniger kennen sich, und der YB-Trainer macht sich aus der Ferne Gedanken: «Wenn sich der Erfolg nicht wie gewünscht einstellt, muss man vielleicht einen Schritt zurückgehen, um danach zwei Schritte vorwärts machen zu können.»
Ansätze, die ihn bestärken
Die spannende Frage ist, ob Hütter die Young Boys heute gegen den selbstsicheren FC Basel ebenfalls früh und frontal attackieren lässt. «Wir werden sicher nicht gegen jeden Gegner voll auf ‹Hurra, die Gams spielen›», schränkt Hütter ein. «Basel hat auswärts gegen die Fiorentina gewonnen und ist in der Meisterschaft mit acht Siegen in Serie gestartet, das sagt mehr aus als tausend Worte.»
Aber klar ist, bei den Young Boys steht wieder ein Umbruch an – wie so oft in den vergangenen Jahren. Und nach der Partie gegen Basel wird der YB-Trainer ein bisschen mehr darüber wissen, ob er die Spieler in seiner Mannschaft hat, die vom Kopf her bis zu den Beinen in der Lage sind, die Vorstellungen ihres Trainers auf dem Spielfeld?umzusetzen.
Hütter ist guten Mutes. Vor allem im ersten Spiel gegen Vaduz habe er Ansätze gesehen, die ihn darin bestärken, dass sich seine Ideen vom Fussball auch in Bern erfolgreich umsetzen lassen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Wi ... y/18332676
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2015  Zitat: Gerndt: Der kühle Schwede ist heiss auf den FCB
Wenn der Gegner Basel heisst, erlebt YB-Angreifer Alexander Gerndt Spiele der Extreme. Entweder verletzt er sich dabei folgenschwer, oder aber ihm gelingt eine sensationelle Rückkehr. Für das erste Duell in dieser Saison nahm der Schwede rechtzeitig Fahrt auf.
Alexander Gerndt und der FC Basel verbindet ein ambivalentes Verhältnis. In seinem drittletzten Aufeinandertreffen mit dem Meister war der Nordländer von Taulant Xhaka so rüde attackiert worden, dass er ein ganzes Jahr verpasste. Wegen einer gravierenden Knöchelverletzung musste er selbst in der Rekonvaleszenz nochmals unters Messer. Nicht nur seine eigene Karriere hatte einen Knick erlitten, ebenso die Hoffnungen des Berner Klubs.
Ausgerechnet gegen den FCB fasste Gerndt wieder Tritt. Bei seiner allerersten Nomination in der Startelf seit dem Ausfall steuerte er am 22. Februar 2015 die ersten beiden Treffer zum 4:2-Heimsieg gegen den Rivalen vom Rheinknie bei. Die krasse Fallhöhe
Sein Premieren-Tor gegen Basel hatte der Schwede mit 8 Einsätzen im Nationalteam, der im Januar 2013 nach Bern wechselte, übrigens in der damaligen schicksalhaften Begegnung erzielt. In der 33. Minute traf er im St. Jakob-Park zur 2:0-Führung, später wurde er mit der Bahre vom Feld getragen. Gerndt erlebte die gesamte Palette an Emotionen; das Schlussresultat von 2:3 mit 2 Gegentoren in den letzten 9 Minuten war symptomatisch für sein persönliches Leiden.
« Ich war todmüde. Aber davon mal abgesehen, machte es grossen Spass. » Alexander Gerndt
Mittlerweile hat sich die Offensivkraft vom nächsten Rückschlag erholt. Früh in dieser Saison machte Gerndt das Kompartmentsyndrom zu schaffen, hervorgerufen durch einen Bluterguss am Oberschenkel. Er verpasste die Spiele 50 bis 61 seit seiner Ankunft in der Hauptstadt. Der sichere Wert im Cup
Erst gegen Vaduz gab Gerndt sein Comeback – mit viel Durchschlagskraft im Angriff ein vielversprechendes. Ihm passe die Art und Weise, wie der neue Coach Adi Hütter spielen lasse. «Allerdings war ich nach dem Spiel todmüde», räumte er gegenüber der Berner Zeitung ein. «Aber davon mal abgesehen, machte es grossen Spass.»
Im Cup gegen Chiasso war der 29-Jährige der erlösende Mann. Dank seiner Doublette nach Standardsituationen schaffte YB das Weiterkommen.
Rechtzeitig für den Klassiker gegen den FCB ist der kühle Schwede also zurück – mit ihm die Hoffnung der Berner, als erstes Team in dieser Meisterschaft dem Leader Punkte abknöpfen zu können und so den Baslern ein perfektes erstes Saisonviertel noch zu vermiesen. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... uf-den-fcb
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2015  Zitat: Ein verzückender Freistoss und zwei verrückte «Finalissimas»
Am Mittwochabend stehen sich die Young Boys und der FC Basel bereits zum 68. Mal gegenüber (ab 20:00 Uhr auf SRF zwei). Wir blicken auf die packendesten 5 Duelle der letzten 10 Jahre zurück.
Legendäre Duelle zwischen YB und Basel
1. 2006: YB zaubert gegen Basel «Endlich ein YB-Spektakel im Wankdorf», titelte die «Berner Zeitung» nach dem 4:2-Sieg von YB gegen Basel. Höhepunkt der Partie war das Freistosstor von Hakan Yakin, der haargenau ins Lattenkreuz traf. Kurz darauf verlor der FCB auch noch die legendäre «Finalissima» zuhause gegen den FCZ und verschenkte so den Titel auf der Zielgeraden.
2. 2008: Basel stürmt zum 12. Titel «Basel spielte bärenstark», lobte die «SonntagsZeitung» nach dem Basler Triumph und dem 4. Meistertitel in der seit 1999 andauernden Ära von Christian Gross. Der FCB sicherte sich den Titel mit einem 2:0 in der «Finalissima» am letzten Spieltag über Verfolger YB.
3. 2009: YB behält im Penaltyschiessen die Nerven «Goalie Wölfli hext YB in den Cupfinal», fasst «20 Minuten» die Partie zusammen. Nach 120 torlosen Minuten avancierte der YB-Keeper im Cup-Halbfinal gegen Titelverteidiger Basel zum Helden, indem er drei Basler Versuche parierte.
4. 2010: YB verliert wieder eine «Finalissima» «Das Jahr des letzten Meistertitels wirkt wie eingebrannt – auch wenn die Chance riesig ist, wird YB nicht Erster und kultiviert das Scheitern», urteilte die «NZZ» nach dem verlorenen Showdown. Nach einer 0:2-Heimniederlage mussten die Berner dem FCB im Meisterrennen erneut den Vortritt lassen.
5. 2013: Kein Sieger im Eisschrank Bei kalten und windigen Verhältnissen lieferten sich YB und Basel ein feuriges Spitzenspiel, das mit 2:2 keinen Sieger fand. Beim FCB brillierte Mohamed Salah als Doppeltorschütze - «wieder er, immer er», so der «Tages-Anzeiger» lapidar. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... nalissimas
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2015  Zitat: YB will Basels Rekordjagd stoppen
Die Young Boys wollen heute im Heimspiel gegen den FCB die Siegesserie des Meisters stoppen. YB-Trainer Hütter will den Zuschauern ein spektakuläres Spiel bieten.
Die ganze Fussballschweiz (minus Basel) hofft heute auf einen Heimsieg der Young Boys gegen den FC Basel. Der Serienmeister ist auf bestem Weg, seinen eigenen Startrekord, aufgestellt 2003 unter Christian Gross, zu überbieten.
Damals gewann Basel 13 Spiele in Serie, nach der Vorrunde totalisierte der FCB nach 18 Runden sagenhafte 52 Punkte. Beim Leader geht man entspannt mit diesem Thema um. «Das interessiert keinen. Im Fussball ist schon überholt, was gestern war», sagt Trainer Urs Fischer.
Die Frühform des Champions aber ist beunruhigend für die Konkurrenz. Die Basler wurden in den letzten sechs Saisons zwar stets Meister, starteten aber meistens verhalten in die Liga. Nun könnten sie heute mit dem neunten Erfolg nach dem ersten Saisonviertel das Punktemaximum aufweisen – und dem trotz Fehlstart wohl härtesten Rivalen YB um 15 Zähler enteilt sein.
Personalnot im Zentrum
Für die Young Boys dagegen bietet sich die Gelegenheit, wenigstens eine Art Minispannung zurück in die Super League zu bringen. «Es kann noch viel passieren», sagt der neue YB-Trainer Adi Hütter, «wir gehen Schritt für Schritt und wollen den Zuschauern ein spektakuläres Spiel bieten.»
Hütter hat grossen Respekt vor dem FCB, er hospitierte beim Schweizer Primus während seiner Trainerausbildung einst fünf Tage unter Heiko Vogel – und war beeindruckt von der Arbeit in Basel. «Der ganze Verein ist sensationell aufgestellt», sagt Hütter, «auch im Nachwuchs oder im Scoutingbereich.»
Heute muss YB auf die rekonvaleszenten Guillaume Hoarau und Loris Benito verzichten, zudem sind die angeschlagenen Routiniers Sékou Sanogo und Milan Gajic fraglich.
Das ist umso ärgerlicher, als bei den Young Boys gegen Basel im zentralen Mittelfeld bereits Leonardo Bertone fehlt. Der Youngster wurde nach seiner Roten Karte am Sonntag im Cupspiel bei Chiasso (2:0) wegen groben Foulspiels für zwei Partien gesperrt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18306453
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. September 2015, 13:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2015  Zitat: FCB-Coach Urs Fischer vor dem Knüller gegen YB
Ist der Hütter-Zauber heute vorbei?
Im Interview verrät der FCB-Trainer, warum er früher auf Beton gespielt hat. Und warum es kein Vorteil ist, dass YB heute gewinnen muss.
Urs Fischer setzt zu einer mehrsekündigen Lachsalve an, als er gefragt wird, ob der Hütter-Zauber schon bald vorbei sei. Gegen Vaduz und Chiasso hat der neue YB-Coach Adi Hütter gewonnen, ist heute gegen den Meister Schluss mit der Serie? «Gute Frage», sagt Fischer. Was er antwortet, erfahren Sie im Video.
Zudem verrät der 49-Jährige, warum er Abendspiele unter Flutlicht liebt und weshalb es kein Vorteil ist, dass YB heute gewinnen muss.
Zwölf Punkte beträgt der Rückstand der Berner auf die Basler, ein Sieg ist Pflicht, will der selbsternannte Meisterschaftsanwärter aus der Hauptstadt im Titelrennen noch ein Wörtchen mitreden.
Ein Vorteil für die Berner könnte der Kunstrasen sein, die Basler sind diese Unterlage nicht gewohnt, etliche Spieler haben Probleme mit den Gelenken, deshalb haben einige erst am Dienstagmorgen zum ersten Mal auf Kunstrasen trainiert.
Mit Ausnahme der beiden verletzten Linksverteidiger Adama Traoré und Behrang Safari kann Fischer aus dem Vollen schöpfen, wer die linke Abwehrseite beackert, verrät der FCB-Trainer noch nicht. Gut möglich, dass Rechtsfuss Michael Lang – wie beim 2:1-Sieg in Florenz – die Seite wechselt. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 91452.html
_________________ For Ever
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