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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. September 2015, 12:37 
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FC Thun - BSC Young Boys

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Stockhorn Arena, Thun
Sonntag,27. September 2015
Zeit: 13:45 Uhr

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Webseiten FC Thun:
http://www.fcthun.ch
http://www.blocksued.ch
http://www.redwhiteboys.ch
http://www.oschtblock.ch.tc
http://www.thunfans.ch
http://fly-dragon-thun.npage.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-thun/ ... n_938.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Thun
https://twitter.com/fcthun_official
http://www.facebook.com/fcthun?sk=wall&filter=2
http://www.gnfs.ch
http://www.stades.ch/Thun-Arena-photos.html

Forum FC Thun:
http://www.aebikurve.ch/forum

Fotos FC Thun:
http://www.blocksued.ch
http://www.redwhiteboys.ch/?site=gallery&season=1011
https://www.facebook.com/sportclick1

Statistiken / Vergleiche vs. FC Thun:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201516
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2585571
http://www.football-lineups.com/team/FC_Thun
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-thun
http://de.soccerway.com/matches/2015/09 ... rn/2048210
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1120


Zuletzt geändert von Rino am Dienstag 6. Oktober 2015, 11:06, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. September 2015, 17:42 
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Extrazug nach Thun

Nächstes Auswärtsspiel:
Thun-YB

Datum:
27. September 2015 um 13:45 Uhr

Fahrplan:
Bern ab: 12:00 Uhr
Thun an: 12:18

Thun ab: 16:25 Uhr
Bern an: 16:50

Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.

CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax)
Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmorgen im Fanshop.
Im Zug werden aufgrund der kurzen Reise keine Getränke verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung

Ragazzi Berna

Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch


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 Beitrag Verfasst: Freitag 25. September 2015, 23:32 
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25.09.2015

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Zitat:
Thun im Kopf, YB im Schrank

Er gehört den Berner Young Boys, spielt aber für den FC Thun: Das Derby vom Sonntag (13.45 Uhr) ist für Marco Bürki keine gewöhnliche Meisterschaftspartie.

In der Garderobe der Thuner Stockhorn-Arena hat jeder Profi seinen eigenen Spind. Im Schrank von Verteidiger Marco Bürki hängt ein Bild mit persönlicher Widmung von YB-Spieler Steve von Bergen! Die Teamkollegen ziehen Bürki deswegen gerne auf, in diesen Tagen häufen sich die Sprüche in seine Richtung. «Du bist in Thun, nicht bei YB», muss sich der 22-Jährige anhören, als ihm im Konditionstraining eine Übung misslingt. «Solche Sticheleien gehören dazu, sie sind weder ernst noch böse gemeint», sagt der Profi schmunzelnd.

Am Sonntag (13.45 Uhr) gastieren die Young Boys im Oberland – für Marco Bürki ist es alles andere als eine normale Super-League-Partie. Der Münsinger steht bei YB auf der Lohnliste, seit Sommer aber spielt er leihweise für den FC Thun. Vieles hat er den Bernern zu verdanken, welche seinen Vertrag bis 2018 verlängert haben. Als Kind war er in der YB-Fankurve gestanden, später spielte er im Nachwuchs. «Im Moment habe ich nur Thun im Kopf, bin mit dem Herzen voll bei diesem Klub. Wir werden das Derby gewinnen.»

Gebrochene Füsse

«Pudelwohl» fühlt sich Marco Bürki in der Equipe von Trainer Ciriaco Sforza. «Hier ist alles eine Nummer kleiner als bei YB, etwas familiärer.» Auf die Frage, was in Thun besser laufe als in Bern, mag er nicht ausschweifend antworten. Nur: «Thun versteht es, Jahr für Jahr das Maximum aus den vorhandenen Mitteln herauszuholen.»

Freilich haben auch die Young Boys besondere Bedeutung in Bürkis Fussballleben. Mit Leonardo Bertone, Scott Sutter und Raphael Nuzzolo verabredet er sich gelegentlich, Talentmanager Christoph Spycher bezeichnet er als Mentor. «Ihn kann ich alles fragen, er ist eine riesige Hilfe.» Unterstützend zur Seite stand ihm Spycher im Dezember 2012, als Bürki bei YB fulminant durchstartete. Sechzehn Partien bestritt er unter Martin Rueda und Bernard Challandes bis zum Ende der Saison, später gewährte ihm auch Uli Forte Einsatzzeit. Bürki aber brach sich den Fuss; die Rehabilitation gestaltete sich kompliziert, «es wurden einige falsche Entscheidungen getroffen». In der zweiten Partie nach dem Comeback zog er sich dieselbe Verletzung nochmals zu. Zuletzt kam er während zweier Jahre kaum zum Einsatz. «Das war eine zermürbende Zeit.»

In Thun kann Bürki nun mehr Verantwortung übernehmen, wenngleich er bis anhin nur in der Hälfte aller Spiele zum Einsatz gekommen ist. Den Wechsel bezeichnet er als «notwendigen Schritt dafür, in der Karriere vorwärtszukommen. So wie das bei meinem Bruder der Fall war.»

Zerschlagene Scheiben

Auch Roman Bürki gehörte einst YB, wurde ebenfalls nach Thun sowie nach Schaffhausen und an die Grasshoppers ausgeliehen. Längst ist er gross herausgekommen. Bei Bundesligaleader Dortmund erhält der Goalie beste Noten, ist fester Bestandteil des Nationalteams. «Was er erreicht hat, ist der Wahnsinn», sagt Marco Bürki, der im Dezember nach Nordrhein-Westfalen reisen will. Als Buben bestritten sie einst Wettkämpfe im Hornussen, meistens aber spielten sie in der Stube oder auf dem Vorplatz des Elternhauses in Münsingen Fussball. «Da gingen Scheiben und Sonnenstoren kaputt – es gab einige Reklamationen.»

Die Brüder telefonieren täglich, «wir sind enge Freunde», sagt Thuns Defensivkraft. Wie Roman trinkt Marco Bürki kaum Alkohol, interessiert sich für Mode, spielt leidenschaftlich gerne Playstation. Das drei Jahre ältere Familienmitglied bezeichnet er als Vorbild, «ich will ihm nacheifern». Ein Engagement in der Premier League sei sein Traum, die Nationalmannschaft das Ziel. Dazu passt die Widmung von Steve von Bergen auf dem Bild im Garderobenschrank. Der YB-Captain schrieb: «Für den nächsten Nationalmannschaftsverteidiger».


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28660197

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 Beitrag Verfasst: Freitag 25. September 2015, 23:40 
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«Ich bin kein Zauberer»

Nein, er habe nach dem Sieg gegen den FC Basel nicht gut geschlafen, sagte Adi Hütter am Freitagmittag. Dafür sei er umso freudiger aufgestanden am Tag danach.

Nein, er habe nach dem Sieg gegen den FC Basel nicht gut geschlafen, sagte Adi Hütter am Freitagmittag. Dafür sei er umso freudiger aufgestanden am Tag danach.

Auf die Frage nach dem sogenannten «Hüttenzauber», mit dem er seine ersten drei Spiele mit den Young Boys gewinnen konnte, winkt er ab. «Ich bin kein Zauberer oder Magier». Er habe das nicht alleine geschafft, das sei genauso der Mannschaft zu verdanken.

Trotz des lang ersehnten Höhenflugs von YB mahnt Hütter an der Pressekonferenz dazu, bescheiden zu bleiben. Er habe zwar nach dem Spiel gegen Basel keine Bedenken bezüglich des Kantonsderbys vom Sonntag. «In Thun wird uns nichts geschenkt.» Über die Rivalitäten der beiden Mannschaften wisse er nichts. «Es wird ein absolutes Prestige-Duell und es gilt, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.»

«Wir sind gezwungen, taktisch etwas zu ändern»

Und welche Taktik wird Hütter am Sonntag im Spiel gegen den FC Thun fahren? «Durch die rote Karte von Lecjaks sind wir gezwungen, taktisch etwas zu ändern.» Viel mehr wollte der Österreicher noch nicht verraten.

Auch bezüglich der Aufstellung ist noch nicht alles klar. So ist Guillaume Hoarau, der erneut mit Adduktorenproblemen zu kämpfen hat, zwar wieder mit der Mannschaft am Trainieren, ob der Stürmer gegen den FC Thun zum Einsatz kommt, entscheide er erst am Sonntag, so Hütter. Während Sékou Sanogo und Loris Benito definitiv nicht auf dem Feld stehen werden, ist der Doppeltorschütze Alexander Gerndt nach dem Schlag gegen den Kopf beim Spiel gegen Basel wieder 100 Prozent fit.

Mvogo voll konzentriert auf YB

Für YB-Keeper Yvon Mvogo, der gegen Basel brillierte, ist die Stockhorn-Arena ein besonderer Ort. Im Dezember 2013 gab er dort sein Debut bei YB, nachdem Marco Wölfli verletzungsbedingt ausfiel. Seither hat die junge Torhüter eine steile Karriere hingelegt.

Noch am Freitag schwärmt Mvogo vom Spiel gegen Basel. «Das war ein super Gefühl, einfach überragend», so der erst 21-Jährige. Und was sagt er zu seiner Zukunft? «Ich bin voll fokussiert auf YB und denke noch nicht an einen anderen Club.» Die Gespräche überlasse er vollständig seinem Agenten.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30387212

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2015, 10:46 
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FC Thun - BSC Young Boys

Sonntag, 27. September 2015, 13:45 Uhr

Stockhorn Arena

Abwesende Spieler:

Leonardo Bertone (gesperrt)
Jan Lecjaks (gesperrt)
Taulant Seferi (rekonvaleszent)

Einsatz fraglich:
Sékou Sanogo
Guillaume Hoarau
Loris Benito

Spiele der YB-Teams

Freitag, 25.09.2015:

20:00 Uhr, YB II – Wangen bei Olten (Stade de Suisse)

Samstag, 26.09.2015:

13:00 Uhr, U18 – Team Vaud Lausanne (Stade de Suisse)
16:30 Uhr, U17 – Team Luzern-Kriens (Neufeld)
14:00 Uhr, U16 – Team Vaud Lausanne (Neufeld)
14:00 Uhr, U15 – Team Vaud Lausanne (Neufeld)
11:30 Uhr, YB Stadt FE13 – Team Jura (Neufeld)

YB Old Stars spielen am Samstag in Schönbühl

Die YB Old Stars sind am Samstag in Schönbühl engagiert und spielen auf dem Sportplatz Moos für einen guten Zweck: Um 14:45 Uhr treten Lunde, Weber, Conz, Lengen, Eich, Sutter und Co. gegen die Senioren des FC Schönbühl an, um 15:30 Uhr (dann mit Chapuisat) treffen die YB Old Stars auf das Team „Fussball ohne Grenzen“. Beide Partien dauern je 40 Minuten.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2015, 11:34 
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26.09.2015

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Der Provokateur, der keiner sein will

Flügelflegel oder Flankenfürst? Für die einen ist Renato Steffen ein Bad Boy, für die anderen ein begnadeter Dribbler. Die neue YB-Spielweise kommt dem Sprinter entgegen.Am Sonntag trifft Steffen in Thun auf seinen früheren Verein.

Wie er während des Gesprächs so dasitzt, ruhig, manchmal verschmitzt lächelnd, stets freundlich antwortend, kann man sich gar nicht vorstellen, dass das einer der bösen Buben der Super League sein soll. Renato Steffen kann ein netter Junge sein, aber mit seinen Aktionen auf dem Rasen sorgt er regelmässig für Unmut. Ein Oberprovokateur sei er, heisst es dann, den die eigenen Fans lieben und die gegnerischen Anhänger hassen. «Ich bin kein Provokateur», sagt Steffen, «aber Sticheleien gehören dazu.» Grenzen überschreite er jedoch nie.

Es gibt jede Menge Leute, die das anders sehen. Vor allem ausserhalb Berns. Der Ruf Steffens ist zementiert, wie jener von Basels Vorzeigerabauke Taulant Xhaka. Am Mittwoch trafen die beiden aufeinander im Treffen zwischen YB und dem FCB (4:3), bis nach Spielschluss bekämpften sich die Unruhestifter, Xhaka schlug Steffen ins Gesicht und sah die Rote Karte, wobei Steffens Sturz gar wild ausfiel. «Ich habe nichts Schlimmes gesagt», meint er, «und Schwalben mache ich sowieso keine.»

Renato Steffen nimmt die Aufregung um seine Person gelassen. «Xhaka hat überreagiert», sagt er. «Hält er Sprüche nicht aus, soll er nicht damit anfangen. Ich bin ruhiger geworden. Und ich bin immer nur so, wie mich die Gegenspieler haben wollen.»

Taulant Xhaka, bei YB wegen diverser Vorkommnisse äusserst unbeliebt, fehlt nun vier Partien gesperrt und damit auch beim Rückspiel in Basel Ende Oktober. Ziel erreicht, könnte sich Steffen denken. Sagen tut er das nicht. Sondern: «Wichtig war, dass wir eine gute Leistung zeigten und Basel schlugen. Das gibt uns viel Selbstvertrauen, wir wollen uns in der Tabelle verbessern.»

Bemerkenswertes Dribbling

Kaum einem anderen Akteur im YB-Kader kommt die Spielausrichtung des neuen Trainers Adi Hütter mehr entgegen als Steffen. «Es ist toll, spielen wir so offensiv und greifen früh an», sagt der flinke Flankenspezialist. Es sei zwar sehr anstrengend, ständig im Vollsprint die Gegenspieler zu attackieren, aber es lohne sich. Er selber sei nach längerer Krankheitspause noch nicht bei «hundert Prozent», aber fühle sich gut. Mit welchem Selbstbewusstsein Steffen am Mittwoch Naser Aliji vor dem 3:1 auf engstem Raum ausdribbelte, war bemerkenswert.

Wegen einer rätselhaften Virusinfektion, die vorerst nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, war Steffen fünf Wochen ausgefallen. «Man kennt die Ursache nicht», sagt er, die Probleme seien aber bestimmt nicht wegen eines neuen Tattoos entstanden, wie es Gerüchte suggerierten.

Auf dem Weg ins Nationalteam

Und so findet Steffens unaufhaltsamer und märchenhafter Aufstieg vom kleinen Regionalkicker zur Super-League-Grösse seine Fortsetzung. Macht der Aargauer so weiter, dürfte er bald zum Thema fürs Nationalteam werden. Auswahltrainer Vladimir Petkovic (der am Mittwoch im Stade de Suisse weilte) meinte, Steffen müsse in Auswärtsspielen konstanter werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag, wenn YB im Derby in Thun, der alten fussballerischen Heimat des 23-Jährigen, antritt.

Für Brisanz ist am Sonntag gesorgt, denn der Flügelspieler trifft auf Intimfeind Dennis Hediger, mit dem er sich gehässige Duelle geliefert hat. Diese Zeitung versuchte mehrmals, ein versöhnliches Treffen mit den Heissspornen zu arrangieren, stiess aber in Bern und Thun auf wenig Gehör. «Es ist schade, was einige Leute in Thun über mich erzählen», erklärt Steffen, «mehr gibt es nicht zu sagen.» Dazu lächelt er spitzbübisch. Am Sonntag wird er sein liebes Gesicht ablegen – und im Fussballerantlitz für jede Menge Betrieb sorgen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10944869

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2015, 12:31 
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26.09.2015

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Ohne Polster ins zweite Saisonviertel

Nur sieben Punkte haben hat der FC Thun in den ersten neun Runden geholt. Schwach ist vor allem die Heimbilanz.

Es wäre mehr dringelegen. Mit dieser ­Erkenntnis haben in der laufenden ­Saison schon mehrere Spiele für den FC Thun geendet. Das letzte Beispiel ­lieferte das Spiel am Dienstag in der AFG-Arena in St. Gallen. Die Oberländer vergaben mit einem verschossenen ­Penalty in der 79. Minute nicht nur den Sieg, sie gingen wegen eines späten Gegentors am Ende gar leer aus. Jammern wollte Trainer Ciriaco Sforza nicht: «Das bringt nichts, es muss weitergehen.»

Nur sieben Punkte resultierten damit aus dem ersten Saisonviertel, in dem sich die Thuner in den letzten Jahren stets ein schönes Punktepolster hatten anlegen können. Vor allem auf dem heimischen Kunstrasen in der Stockhorn-Arena fiel die Ausbeute mit drei Punkten aus vier Spielen ungenügend aus. Positiv war ­bisher einzig der Aspekt, dass die Mannschaft die Direktduelle im hinteren Tabellenbereich gegen Lugano und Vaduz für sich entscheiden konnte. Sonst würde die Zwischenbilanz noch einiges düsterer aussehen. Düstere Aussichten für die Oberländer

Ob die Thuner, die schon 20 Tore hinnehmen mussten, ausgerechnet gegen das aufstrebende YB aus dem Tief herausfinden? Nein, sagt die Statistik der letzten Vergleiche der beiden Berner Clubs. Seit Dezember 2013 sind die Thuner gegen YB daheim ohne Torerfolg geblieben. 0:3, 0:1 und 0:0 hiess es in den letzten drei Vergleichen in der Stockhorn-Arena. Und auch das erste Derby in dieser Saison ging im Stade de Suisse mit 3:1 an YB, obwohl die Stadtberner eine Halbzeit in Unterzahl spielen mussten.

Ciriaco Sforza wird am Sonntag (13.45 Uhr) auf die verletzten Siegfried, Glarner, ­Bigler, Ferreira und Schindelholz verzichten müssen.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/oh ... y/10828073

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2015, 12:37 
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25.09.2015

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Vorschau FC Thun vs. BSC Young Boys

Thun zum 8. Mal in Serie sieglos im Derby

Der FC Thun empfängt am Sonntag im Rahmen der 10. Super-League-Runde die Young Boys. Im Datacenter informiert Sie sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Formstand

Der FC Thun ist auf Talfahrt. Mit nur sieben Punkten aus neun Spielen liegen die Berner Oberländer auf Rang acht der Super-League-Tabelle. Nach der Auftaktniederlage gegen GC folgte zwar ein Sieg gegen Lugano, doch dann drei Niederlagen en suite. Und auf den anschliessenden Sieg gegen Vaduz folgten, unterbrochen von einem 0:0-Remis bei Zürich, zwei Pleiten gegen Sion und in St. Gallen. Dies ergibt nur vier Punkte in den letzten sieben Spielen.

Ganz anders sieht dies bei YB aus. Seit der Österreicher Adi Hütter in der Hauptstadt das Zepter übernommen hat, hat sich YB dank zweier Siege gegen Vaduz und Basel auf Rang drei der RSL-Tabelle vorgearbeitet. Dazu kam die Qualifikation für die Achtelfinals des Schweizer Cups.

Wissenswertes zum Spiel

- In den ersten sieben Meisterschaftsspielen hat YB nur gerade elf Tore geschossen - dies entspricht einem Durchschnitt von 1.57 Toren pro Spiel. Unter der Ägide von Neo-Coach Hütter hat sich dieser Durchschnitt mehr als verdoppelt (zwei Tore im Cup in Chiasso und je vier Tore in der Meisterschaft gegen Vaduz und Basel).
- Von 48 Berner Derbies seit der Jahrtausendwende konnte Thun nur neun für sich entscheiden. 21 Duelle gingen bei 16 Unentschieden an die Young Boys. Zuhause sieht diese Bilanz für Thun mit 5-11-7 deutlich besser aus, wenn auch immer noch negativ.
- Zwei der ersten fünf Derbies in der neu eröffneten Stockhorn Arena gingen, bei drei Unentscheiden, an die Thuner. Bei den letzten drei Heimspielen gab dann hingegen in diesem Stadion nur noch einen Punkt.
- Von den letzten sieben Berner Derbies konnte der FC Thun kein Einziges gewinnen. Immerhin gab es bei zwei Unentschieden ebenso viele Punkte.

Verletzungen und Sperren

FC Thun: Bigler, Ferreira, Glarner, Schindelholz und Siegfried (alle verletzt).

BSC Young Boys: Seferi (verletzt). Bertone und Lecjaks (beide gesperrt). Benito, Hoarau und Sanogo (alle fraglich).

Von Sperre bedroht

FC Thun: Hediger und Reinmann.

BSC Young Boys: Vilotic.

Heissester Spieler

Miralem Sulejmani (BSC Young Boys): Die serbische Neuverpflichtung zeigte schon im Spitzenkampf gegen Basel, dass er sein Geld wert sein könnte. Im Berner Derby doppelt er nun gleich innert Wochenfrist nach.

Letzte 5 Direktbegegnungen

09.08.2015: BSC Young Boys - FC Thun 3:1 (Super League)
19.04.2015: BSC Young Boys - FC Thun 4:0 (Super League)
01.03.2015: FC Thun - BSC Young Boys 0:0 (Super League)
23.11.2014: FC Thun - BSC Young Boys 0:1 (Super League)
10.08.2014: BSC Young Boys - FC Thun 1:1 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Die Berner Young Boys haben unter ihrem neuen Trainer Hütter Fahrt aufgenommen. Auch vom Kantonsrivalen lassen sie sich den Wind nicht aus den Segeln nehmen: Sie gewinnen 2:1.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. September 2015, 12:52 
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Steffen-Zakaria-Rochat-Sulejmani
Gerndt-Kubo


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