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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 7. August 2015, 12:36 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Donnerstag 27. August 2015, 13:45, insgesamt 4-mal geändert.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 7. August 2015, 12:45 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Information zur 4. EL-Quali-Runde
Die 4. Qualifikationsrunde der Europa League führt die gelbschwarze Fangemeinde nach Baku. Für das Auswärtsspiel am 27. August 2015 gegen Qarabağ (AZE) ist eine individuelle Anreise vorgesehen. Wir hoffen trotzdem darauf, zahlreich in Baku aufzutreten.
Ostkurve Bern
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Hauptstadt
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Verfasst: Montag 10. August 2015, 22:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 23. August 2015, 21:47 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Gonzo
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Verfasst: Montag 24. August 2015, 18:00 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 24. August 2015, 22:19 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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chato
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Verfasst: Dienstag 25. August 2015, 10:55 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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die fliegen tatsächlich ab Basel mit Maleth Aer (Airline aus Malta). Zeit Nach Gesellschaft Flugnr. Status Bemerkung 16:00 BAKU MALETH AER MLT602
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. August 2015, 11:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.08.2015  Zitat: Untergang oder Auferstehung
Am Dienstag reisten die Young Boys nach Baku, am Donnerstag treten sie zur wohl wichtigsten Partie der Saison an. Im Playoff-Rückspiel zur Europa League gegen Karabach geht es um sehr viel – sportlich und finanziell.
Genau so hat sich das YB vorgestellt. Inmitten mehrerer strenger August-Wochen mit Partien fast im Dreitagesrhythmus mal eben nach Sitten reisen, trotz fünf verletzten Stammspielern dank des breiten, stark besetzten Kaders und den vielen jungen, talentierten Kräften sicher 3:1 gewinnen – und damit mit einem beeindruckenden Auswärtssieg bei einem starken Rivalen ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz um den Meistertitel senden.
Dieses Gedankenspiel hat einen grossen Schönheitsfehler (wobei Unschönheitsfehler passender wäre). YB steckt inmitten einer Riesenkrise. Der Trainer ist längst weg, die Zuschauer laufen weg, der Serienmeister Basel ist weit weg in der Tabelle. Schon wieder, wie vor einem Jahr, als YB Mitte August ebenfalls neun Punkte hinter dem FCB zurücklag.
Damals qualifizierten sich die Young Boys immerhin relativ problemlos für die Europa League, in der Rückrunde schliesslich deuteten sie mit einer bemerkenswerten Serie ohne Niederlage ihr Potenzial an.
«Enorm wichtige Partie»
Eine gute Saison ist natürlich auch jetzt noch möglich für die Young Boys, Rang 2 ohnehin. Die Mannschaft ist für Schweizer Verhältnisse stark, auch wenn viele Kritiker das anders beurteilen. Zugang Miralem Sulejmani agierte in Sitten erstmals überzeugend, er kann sowieso nur besser werden nach den blassen ersten Auftritten im YB-Dress.
Torjäger Guillaume Hoarau ist nach Adduktorenproblemen ebenfalls auf dem Weg zur Bestform. Und in einigen Wochen werden die Stammkräfte Renato Steffen, Sékou Sanogo, Alexander Gerndt und Loris Benito alle zurück sein – und den Konkurrenzkampf im Team ganz schön anheizen.
Bis dahin dürften die vielversprechenden Talente wie Yuya Kubo, Alexander Gonzalez, Denis Zakaria oder Grégory Wüthrich die eine oder andere Einsatzgelegenheit erhalten.
Zum Beispiel am Donnerstag in Baku. Es steht viel – sehr viel – auf dem Spiel, sportlich wie finanziell, wenn die Young Boys zum Playoff-Rückspiel der Europa League gegen Karabach antreten. «Das ist für den ganzen Verein eine enorm wichtige Partie», sagt Sportchef Fredy Bickel, «deshalb ist es gut, konnten wir in Sitten Selbstvertrauen holen.»
Längste Anreise für YB
Am Dienstagnachmittag flogen die Young Boys ab Basel in die aserbeidschanische Hauptstadt, wo Karabach seine Heimspiele seit vielen Jahren wegen der unsicheren Lage in der Heimat austrägt.
Nach rund viereinhalb Stunden Flugzeit landete die YB-Delegation gegen Mitternacht Ortszeit in Baku, es war die längste Anreise, welche der Klub in seiner Geschichte für ein Pflichtspiel absolviert hatte. «Wir müssen uns auf ein schwieriges Spiel einrichten», sagt Bickel, «das ist ein echter Prüfstein für uns.»
Es ist warm in Baku, die Stimmung im Stadion wird heiss sein und der Druck gewaltig, diese Mischung kann explosiv sein: Auferstehung aus den Trümmern – oder Untergang ins Tränenmeer?
Gämperles Optimismus
Das Hinspiel letzte Woche im Stade de Suisse vor nicht einmal 7000 Zuschauern lief für ein schwaches YB unglücklich, die Gäste siegten dank eines wunderschönen Sonntagsschlenzerschusses am Donnerstagabend 1:0. Eine Nullnummer wäre für YB gleichfalls kein gutes Resultat, die Ausgangslage jedoch akzeptabel gewesen.
Jetzt müssen die Young Boys morgen gewinnen, sonst ist das erste Saisonziel, die Teilnahme an einer Europacup-Gruppenphase, bereits verspielt. «Das Team ist konzentriert und hat in Sitten gezeigt, dass es trotz schwierigen Zeiten funktioniert», sagt Interimstrainer Harald Gämperle.
Er steht vor der nicht einfachen Aufgabe, morgen die richtige taktische Marschroute festzulegen. «Wir haben 90 Minuten Zeit, Tore zu schiessen», sagt er.
Aus einer überzeugenden Defensive wollen die Young Boys am Donnerstag operieren, mit einem Yvon Mvogo im Tor, der in Sitten mit starken Paraden ein sicherer Rückhalt war. «Je wichtiger ein Spiel ist», sagt der junge Torhüter, «umso mehr Spass macht es doch für uns alle.»
Der 21-Jährige wurde vom früheren YB-Trainer Uli Forte gerne als «coole Socke» bezeichnet. Morgen müssen Mvogo und seine Teamkollegen im Hexenkessel von Baku besonders kaltblütig agieren – sonst hat sich der Erfolg in Sitten bloss als kurzer Stimmungsaufheller erwiesen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13283795
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. August 2015, 11:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.08.2015  Zitat: Ein schlechtes Omen?
YB fliegt ab Basel nach Baku
Gestern kurz vor Mitternacht ist YB in Baku gelandet. Die Zeiten, als Trips nach Aserbaidschan Abenteuerreisen darstellten, sind längst vorbei.
Ein moderner Flughafen, blitzsauber. Der Visumsantrag ist schnell ausgefüllt, die Formalitäten schnell erledigt. Bei der Passkontrolle gibt es keine Schlange, niemand (!) steht an. Das Foto wird kurz und schmerzlos elektronisch geschossen. Stempel in den Pass. Basta!
Vorbei die Zeit der Schikanen, der argwöhnischen Beäugung der Devisenbringer. Die braucht hier ohnehin niemand mehr. Dollars und Euro können maschinell in heimische Manat umgewandelt werden. Und das ist keine inflationäre Währung. Ein Manat ist 90 Rappen wert, also nur unwesentlich weniger als der US Dollar.
Auf den Strassen: alles erstaunlich sauber, grosszügig, neu. Kaum Überbleibsel aus der Sowjet-Ära. Das nigelnagelneue Nationalstadion für 70 000 Fans, das der Münchner Allianz-Arena nachempfunden ist. Daneben der Gymnastik-Tempel und das «Olympische» Dorf. Alles für die Europaspiele vom letzten Juni aus dem Boden gestampft.
In der City dominiert die Neftchilar Avenue, an der auch das Hilton steht, in welchem YB einquartiert ist. Ein exquisites, wenn auch seelenloses Fünf-Sterne-Haus. Beim morgendlichen Spaziergang lernen die Kicker die gewaltigen Dimensionen von Baku kennen.
Weniger gewaltig ist die sportliche Dimension, mit der es YB zu tun bekommt. Nach dem grottenschlechten Auftritt (0:1) im Stade de Suisse gegen Aseri-Meister FK Karabach Agdam, der seit 1993 in Baku Asyel geniesst, braucht es einen einfachen Sieg, um das Schweizer Duo in der Europa League (Basel und Sion) zu einem Trio anwachsen zu lassen.
Machbar! Aber aufgepasst: Das hatte sich der FC Basel vor dem Gang nach Tel Aviv auch gedacht... http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 05351.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 26. August 2015, 11:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.08.2015  Zitat: Starke Leistungen gegen renommierte Gruppengegner
Dreimal nahmen die Young Boys seit 2010 an der Europa League teil. Und in der Gruppenphase überzeugten die Berner dabei stets.
2003 hatte sich YB erstmals nach zehn Jahren wieder für den Europacup qualifiziert – seither trugen die Young Boys mit Ausnahme der vorletzten Saison jedes Jahr europäische Partien aus. In den letzten fünf Jahren vermochten sie sich gleich dreimal für die Europa League zu qualifizieren.
Zum ersten Mal 2010, als YB in der Champions-League-Ausscheidung Fenerbahçe Istanbul ausschaltete und in den Playoffs zur Königsklasse nach starker Leistung im Hinspiel gegen Tottenham scheiterte (3:2, 0:4). In der Gruppe mit Stuttgart, Getafe und Odense erreichce YB Rang 2, überwinterte europäisch und schied schliesslich, gecoacht vom heutigen Nationaltrainer Vladimir Petkovic, in den Sechzehntelfinals sehr knapp gegen Zenit St. Petersburg aus (2:1, 1:3).
Teure Bar-Runde in Herning
Zwei Jahre später hiess der YB-Trainer Martin Rueda – und der Gegner in den Playoffs zur Europa League Midtjylland. Im dänischen Herning erzielten Raul Bobadilla, Moreno Costanzo und Alexander Farnerud die Tore zum 3:0-Hinspielsieg.
Die Erleichterung bei den Young Boys war riesig, der damalige CEO Ilja Kaenzig offerierte weit nach Mitternacht in einer Bar allen Anwesenden aus Bern (und es waren nicht wenige) reichlich Bier und Drinks auf YB-Rechnung. Von den damals im August 2012 eingesetzten 14 Akteuren stehen heute nur noch Ersatzgoalie Marco Wölfli sowie Raphael Nuzzolo im YB-Kader.
Das Rückspiel zu Hause verlor YB 0:2, ehe eine sehr starke Gruppenphase gegen Liverpool, Udinese und Anschi Machatschkala folgte. Das Weiterkommen in die Sechzehntelfinals wurde unglücklich verpasst.
Souverän gegen Debrecen
Letzte Saison schliesslich schaltete YB unter Coach Uli Forte auf dem Weg in die Europa League in den Playoffs den ungarischen Vertreter Debrecen aus. Nach dem 3:1-Erfolg im Stade de Suisse genügte eine konzentrierte Leistung auswärts dazu, mit einem 0:0 weiterzukommen.
Dieses Resultat reicht morgen in Baku gegen Karabach nicht. Um wie letzte Saison (gegen Napoli, Sparta Prag, Slovan Bratislava sowie in den Sechzehntelfinals gegen Everton) erneut in der Europa League dabei zu sein, benötigen die Young Boys einen Sieg in Aserbeidschan. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26726849
_________________ For Ever
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