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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 10. August 2015, 08:27 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 11. August 2015, 17:44 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Lugano, Mittwoch, 12. August 2015, 19:45 Uhr, Stade de Suisse.
Abwesende Spieler:
Guillaume Hoarau (erste von zwei Spielsperren nach roter Karte gegen Thun), Alexander Gerndt, Sékou Sanogo, Taulant Seferi (alle verletzt), Renato Steffen (krank).
Einsatz fraglich:
Loris Benito.
Vorverkaufsstand:
12'300 (davon 11'650 Jahreskarten).
Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 06:45 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Gajic Gonzalez-Bertone-Sulejmani-Nuzzolo Afum
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 11:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2015  Zitat: Gämperles Bewerbungsspiele
Harald Gämperle ist eine Art Anti-Uli-Forte. Der YB-Interimstrainer strebt am Mittwoch gegen Lugano seinen zweiten Heimsieg an.
Der Stilbruch könnte nicht heftiger sein. Nach Uli Forte, dem redefreudigen, kumpelhaften Trainer, befehligt nun Harald Gämperle die Young Boys. Der Ostschweizer ist ein ruhiger, korrekter Typ, der nicht mehr sagt, als er sagen muss. Aus Gesprächen und Pressekonferenzen mit Entertainer Forte liefen die Journalisten immer mit mindestens einer schlagzeilenträchtigen Aussage davon, bei Gämperle gehts sachlicher zu und her.
Am Dienstagmittag sitzt er im Stade de Suisse und gibt Auskunft über seine ersten Tage als Interimscheftrainer bei YB. Er habe sich in der neuen Rolle nicht verändern müssen, sagt Gämperle, der Umgang mit den Spielern sei schon vorher von Respekt geprägt gewesen. «Und man kann und muss in kurzer Zeit nicht alles auf den Kopf stellen.»
Der Spielplan meint es gut
Gämperle hält sich lieber auf dem Trainingsplatz auf, als mit den Medien zu sprechen. Er muss gerade die Young Boys aus einer Ergebniskrise führen, der Spielplan meint es gut mit ihm, auf das Heimspiel gegen das müde, schwache Thun (3:1) folgt heute das Heimspiel gegen den naiven, defensiv schwachen Aufsteiger Lugano. «Jedes Spiel ist wichtig», sagt der Coach, «wir können uns keine Ausrutscher mehr leisten.»
Je länger man mit Gämperle spricht, umso stärker fällt seine unprätentiöse Art auf. Seine Antworten sind stets sachbezogen und nüchtern, aber keineswegs immer langweilig. «Jeder Spieler ist ersetzbar», sagt er, als es um die vielen Ausfälle bei YB geht. Gämperle jammert nicht, er gilt als harter, akribischer Arbeiter, der nichts dem Zufall überlässt. «Meine Vorstellung ist, dass wir gut organisiert sind und die kleinen Dinge richtig machen.»
«Es geht um YB»
Siegt Gämperle weiter, nimmt er Druck aus der YB-Trainersuche. Und empfiehlt sich selber als Chef. Der Vertraute von Sportchef Fredy Bickel ist bald im Besitz der Uefa-Pro-Lizenz, es fehlt eine Trainingseinheit, die bewertet wird – Gämperle kann sie praktischerweise mit einem Super-League-Team abhalten.
Geht es um seine Ansprüche, eiert der 47-Jährige herum. «Das entscheide nicht ich», sagt er, und selbst nach wiederholtem Nachfragen bleibt ein klares Bekenntnis zu seinen Ambitionen aus. «Was soll ich sagen?», fragt er zurück, dann meint er: «Es geht um YB. Ich habe kein Problem, wenn ich wieder ins zweite Glied rücken muss.»
Manche behaupten, Harald Gämperle sei der perfekte und ewige Assistenztrainer. Er sieht das anders. Natürlich möchte er bald Chefcoach sein, sonst hätte er ja nicht den höchsten Trainerlehrgang absolviert. «Die sechs Jahre unter Lucien Favre in Zürich und bei Hertha haben mich sehr geprägt, auch von Urs Fischer habe ich viel gelernt», sagt er.
Viele Gespräche geführt
Mit dem bei YB letzte Woche entlassenen Uli Forte war Gämperles Verhältnis zuletzt wenig innig. Gämperle ist vorsichtig genug, um sich in dieser Sache nicht zu positionieren. «Ich wollte immer das Beste für YB», sagt er. Manchmal wirkt er kühl, oft distanziert, die Spieler schätzen den strengen Trainer, weil sie bei ihm wissen, woran sie sind.
Taktisch hat Gämperle wenig verändert, er hat das System von 4-2-3-1 auf 4-1-4-1 umgestellt und will in der Angriffsauslösung keine zwei «Sechser», die sich auf den Füssen rumstehen. Milan Gajic gibt den Ballverteiler, die Innenverteidiger sind in der Spieleröffnung weniger gefordert. An der Seitenlinie verhält sich Gämperle ruhig, weil er findet, es bringe nichts, die Spieler nervös zu machen. «Sie wissen, was sie zu tun haben. Sonst haben wir sie schlecht auf ihre Aufgaben vorbereitet.»
In den letzten Tagen führte Gämperle viele Gespräche mit den Akteuren. Seine früheren Aufgaben wie die Videoanalyse führt er weiter aus, Assistent Erich Hänzi ist ja erst seit knapp einer Woche dabei. Und so geht Gämperle, der mit seiner Innerschweizer Frau und den zwei Söhnen (20 und 10 Jahre) in Rothenburg lebt, unbeirrt seinen Weg. Er will nicht auf Pressekonferenzen überzeugen, sondern als Fussballlehrer. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26055946
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 11:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2015  Zitat: «Der ewige Assistent» schweigt eisern
Harald Gämperle lässt sich nicht in die Karten blicken, ob er sich zutraut, bei YB vom Interimscoach zum Cheftrainer aufzusteigen. Am Abend empfangen die Berner Lugano.
Medientermin mit Harald Gämperle vor dem heutigen Meisterschaftsspiel YB - Lugano in der Mixed-Zone des Stade de Suisse. Der Interimscoach versucht es sich auf einem Ledersessel bequem zu machen, den Pressechef Albert Staudenmann hurtig organisiert hat. Es will nicht so recht gelingen. Ohnehin macht Gämperle nicht den Eindruck, als habe er die Fragestunde kaum erwarten können. Er war noch nie einer, der sich ins Rampenlicht drängt. Viel lieber, als Journalisten Red und Antwort zu stehen, arbeitet er auf dem Fussballplatz und in der Kabine oder betreibt Videostudien.
Der Ostschweizer ist quasi ein Gegenentwurf zum extravertierten, wortgewaltigen Uli Forte, dessen Funktion er letzten Freitag vorübergehend übernommen hat. Den Unterhalter spielen, ausschweifend erzählen, Anekdoten zum Besten geben: Das sind nicht seine Dinge. Der 47-Jährige antwortet kurz und knapp, sachlich, nüchtern. Aussagen, die Anlass zu Diskussionen, Kontroversen oder Angriffsfläche bieten könnten, versucht er tunlichst zu vermeiden. Auf die Frage nach den angeblichen Differenzen zwischen Forte und seinem Staff mag Gämperle gar nicht erst eingehen.
Den Rollenwechsel vom Assistenten zum Chefcoach will er relativiert haben: «Die Aufgaben sind etwas anders, doch deswegen muss ich mich als Typ nicht verändern.» Er versuche immer einen kühlen Kopf zu bewahren und den Spielern während der Woche zu vermitteln, was sie im Match zu tun hätten. Was sagt Gämperle zur wenig schmeichelhaften Bemerkung eines TV-Reporters, er sei und bleibe der ewige Assistent? «Das ist die Einschätzung eines Journalisten, die ich nicht mitbekommen habe und deshalb auch nicht kommentieren möchte.»
Die nötigen Papiere im Sack
Fehlanzeige auch beim Thema, das derzeit weitaus am meisten interessiert beim BSC Young Boys: Trotz mehrmaligem Nachfragen drückt sich Gämperle um eine klare Stellungsnahme dazu, ob er sich vorstellen könne, in Fortes Fussstapfen zu treten. Es sei nicht an ihm zu entscheiden, ob er für diesen Job geeignet sei, sagt er. Das notwendige Papier, sprich die Uefa-Pro-Lizenz, hat der gebürtige St.?Galler demnächst im Sack. Was einzig noch fehlt: das Abhalten eines Trainings bei einem Super-League-Club unter Aufsicht eines Instruktors.
Was klar ist: Sollte sich Sportchef Fredy Bickel für einen anderen Kandidaten aussprechen, wird Gämperle nicht den Aufstand proben. Ein solches Verhalten passt nun mal nicht zum loyalen Ostschweizer, der stets zur Stelle war, wenn Bickel rief. Im Juni 2000 kam er ein erstes Mal nach Bern, um dem damaligen YB-Trainer Marco Schällibaum zur Seite zu stehen. 2004 folgte er Bickel zum FC Zürich, mit dem er zwei Meistertitel und einen Cupsieg feiern konnte. Nach dem Abstecher zu Hertha Berlin, der mit der Entlassung seines damaligen Chefs Lucien Favre endete, dauerte es nur ein paar Monate, bis das Duo Bickel/Gämperle abermals vereint war.
Wenn Bickel und seine Mitstreiter nicht kurzfristig ihre Meinung ändern, darf sich Gämperle zumindest bis Ende August Interimstrainer nennen. Als solcher bestreitet er heute Abend das zweite Heimspiel innert vierer Tage. Gegner ist Aufsteiger Lugano, der zuletzt gegen GC einen sehr unvorteilhaften Eindruck hinterliess (1:6-Niederlage). Das hindert Gämperle nicht daran, die Tessiner wegen ihrer offensiven Qualitäten über den Klee zu loben. «Sie kombinieren sehr gut.»
Sulejmani wieder dabei
Die personellen Probleme bei YB sind vor der fünften Meisterschaftsrunde nicht kleiner geworden. Guillaume Hoarau muss wegen der roten Karte im Berner-Derby die erste von zwei Spielsperren absitzen, Renato Steffen fällt wegen eines viralen Infekts weiter aus, Loris Benito, Sékou Sanogo und Alexander Gerndt sind verletzt.
Immerhin kann YB wieder auf Miralem Sulejmani zählen, der am Sonntag wegen einer Rotsperre fehlte. Ob der Serbe in die Startformation zurückkehrt, will Gämperle erst heute entscheiden. Er müsse längerfristig planen, da am Samstag bereits der enorm wichtige Cupmatch in Kriens auf dem Programm stehe. Wer von den Rotationen betroffen ist, lässt sich nur erahnen. Erster Anwärter auf die Position der einzigen Sturmspitze ist Haris Tabakovic, der gegen Thun als Einwechselspieler einen guten Eindruck hinterliess. Und was für einen Stürmer das Wichtigste ist: Er schoss ein Tor. «Der Trainer hat mir nicht gesagt, ob ich von Anfang an eine Chance kriege», sagt der 21-Jährige knapp 32 Stunden vor dem Anpfiff.
Das zentrale Mittelfeld dürften wieder Milan Gajic und Leonardo Bertone besetzen, für die Aussenbahnen kommen Gonzales, Nuzzolo und Sulejmani in Frage. http://www.derbund.ch/sport/fussball/de ... y/29304011
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 11:32 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Marc
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 14:00 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter------vilotic----von bergen------lecjaks
---------------------gajic-------------------
gonzalez------zakaria----sulejmani----nuzzolo
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 16:44 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ sutter---------vilotic------von bergen---------lecjaks ------------------------gajic------------------------ sulejmani--------zakaria-------gonzalez-------nuzzolo ------------------------afum-----------------------
yb - lugano 3:0
afum, gonzalez, nuzzolo
13'000
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 22:04 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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hmmmmmm, jetzt chunnt gloub langsam dr momänt wo dr fredy ärnschthaft mau über sich mues nachedänke. 
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 12. August 2015, 22:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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schlimm, schlimm!!! trotzdem gab es einen kleinen lichtblick, wir konnten wiedermal ein meisterschaftsspiel mit elf spieler zu ende spielen.
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