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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 10. Juli 2015, 22:59 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Sonntag 12. Juli 2015, 22:12 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Zürich
Spiel: Zürich - YB
Datum: Samstag, 18. Juli 2015
Fahrplan: 17:25 Bern 17:47 Burgdorf 17:58 Herzogenbuchsee 18:04 Langenthal 18:55 Zürich Altstetten
22:19 Zürich Altstetten 23:20 Langenthal 23:26 Herzogenbuchsee 23:38 Burgdorf 23:53 Bern
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmittag im Fanshop. Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung
Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 00:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.07.2015  Zitat: Vor dem Knüller FCZ – YB
Ex-Kollegen zünden Benito an
YB-Neuzugang Loris Benito muss bei seinem Super-League-Comeback ausgerechnet in seiner alten Heimat antreten.
Am Samstag startet die Super League in die Saison. Und gleich zum Auftakt kommts im Letzigrund zu einem echten Kracher: Der FCZ empfängt mit YB den designierten FCB-Jäger Nummer eins.
Besonders heiss auf die Partie ist YB-Neuzugang Loris Benito. Denn: Der Aussenverteidiger trug von 2012 bis 2014 die FCZ-Farben. Nach einem Jahr bei Benfica Lissabon gibt er nun sein Comeback in der Super League. Und dies ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub im Letzigrund.
«Das ist sicher eine spezielle Affiche», sagt Benito. Der 23-Jährige hat immer noch Kontakt zu seinen ehemaligen Teamkollegen. «Ich habe sie während den Ferien über meinen Wechsel informiert», erklärt Benito.
Den einen oder anderen Spruch können sich die Ex-Kollegen im Vorfeld des Knüllers trotz aller Freundschaft nicht verkneifen. Benito lacht: «Sie haben mir gesagt, jetzt würde ich erstmals bei einem Spiel zwischen dem FCZ und YB als Verlierer vom Platz gehen. Da musste ich natürlich zurückgeben.»
Nach einer schwierigen Zeit in Portugal ist Benito die Vorfreude anzusehen: «Ich bin voller Energie und habe viel vor in diesem Jahr.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 83714.html
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 12:01 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Zürich - BSC Young Boys, Samstag, 18. Juli 2015, 20:00 Uhr, Letzigrund
Die Fussballsaison 2015/2016 steht vor der Tür und los geht es am Samstag mit dem ersten Spiel des BSC YB auswärts gegen den FC Zürich. In der abgelaufenen Saison waren die Zürcher der engste Mitstreiter um Platz zwei und beendete die Saison auf dem dritten Platz.
Verletzt: Taulant Seferi.
Fraglich: Sékou Sanogo, Loris Benito.
Gesperrt: Alain Rochat (4. gelbe Karte im letzten Spiel der Saison 14/15).
Der YB-Extrazug nach Zürich fährt um 17:25 Uhr in Bern ab
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 14:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.07.2015  Zitat: Uli, der Gasgeber
Am Samstag startet YB beim FC Zürich in die Saison. Uli Forte, Trainer der Young Boys, hat mit seinem Team viel vor. Er steht unter Druck, wirkt aber zufrieden und locker.
Uli Forte hat allen Grund, zufrieden zu sein. Dem YB-Trainer steht ein meisterliches, breites Kader zur Verfügung, kein Spieler ist vor dem Saisonstart heute beim FCZ verletzt, die Vorbereitung verlief ausgezeichnet.
Uli Forte hat allen Grund, glücklich zu sein. Er ist immer noch Coach bei den Young Boys, danach sah es im letzten November nicht aus. Ein Duselsieg gegen Sion (2:1) rettete ihn damals vor der Entlassung. Forte hat Höhen und Tiefen erlebt, YB aber in der ersten Saison von Rang 7 auf Platz 3 und in der letzten Spielzeit auf Rang 2 geführt.
Uli Forte hat allen Grund, nervös zu sein. Die Ansprüche sind gestiegen, der Druck nimmt zu, ein YB-Fehlstart oder das Verpassen einer Europacup-Gruppenphase könnte genügen, damit lustvolle Trainerdebatten eröffnet werden. Es gibt ja Leute, die nicht sicher sind, ob der joviale Zürcher der richtige Mann ist, um mit dieser anspruchsvollen Belegschaft umgehen zu können.
Sitzen 20'000 Leute im Stade de Suisse, sind das immer auch 20'000 Trainer, die das Gefühl haben, es besser zu wissen. Fredy Bickel, als Sportchef der Vorgesetzte Fortes, meint pragmatisch: «Uli Forte wurde mit GC Cupsieger, also kann er mit YB Meister werden.»
Kampferklärung an den FCB
Am Ende zählen die Resultate, so einfach kann Fussball sein, wenn es sein muss. Das gilt für Forte, das gilt für seine Spieler, das gilt für die Young Boys. Den 2013 aufgestellten Dreijahresplan verfolgt YB trotz Rückschlägen und Ergebniskrisen mit bemerkenswerter Zielstrebigkeit.
Jetzt scheint der Klub bereit, um zu ernten. Deshalb ist es konsequent, hat sich YB entschieden, zu den Ambitionen zu stehen und einen Titelgewinn als Ziel zu nennen. Diese Offensivkommunikation kann den Young Boys im Fall des Scheitern um die Ohren gehauen werden. Aber alles andere als eine Kampferklärung an den FC Basel wäre nach den Investitionen unglaubwürdig. Und würde nicht zum Trainer, der verbal gerne Gas gibt, passen.
Nun muss YB liefern. Uli Forte scheint das nichts auszumachen. Er wirkt locker und freut sich auf die Herausforderungen. Im Trainingslager in Gstaad sprach er vor zweieinhalb Wochen auf der Terrasse des Hotel Arc-en-Ciel entspannt über Ferien und Team, Ziele und Pläne und hinterliess einen entschlossenen Eindruck. «Zweifel sind ein schlechter Ratgeber», sagte er. «Wir arbeiten hart und gut.» Er freute sich über den Konkurrenzkampf und die Klasse im Kader seines Teams.
Am Fototermin letzten Dienstag schnappte sich Forte kurzerhand ein YB-Motorrad des Hauptsponsors und drehte eine Runde. Es war ein nettes Sujet für die Fotografen, und es spielte keine Rolle, gab Forte mit der Maschine nicht Vollgas, sondern tuckerte gemütlich umher. Als Symbolbild taugt das Bild allemal prächtig.
Und am Freitagmittag schliesslich, beim letzten Pressetermin vor dem ersten Ernstkampf, ist Forte wie meistens zu Scherzen aufgelegt. Als das Handy eines Journalisten klingelt, fordert er 500 Franken für die Mannschaftskasse ein. Und als es um Blerim Dzemaili geht, den YB-Wunschspieler, erklärt Forte, er habe letztmals Kontakt mit dem Spieler gehabt, als er diesem alles Gute für die Hochzeit und die Hochzeitsnacht gewünscht habe.
Der Trainer polarisiert
Forte kennt Dzemaili gut, während seiner Arbeitslosigkeit hospitierte er beim damaligen Napoli-Trainer Walter Mazzarri. Dabei war Dzemaili erster Ansprechpartner, zweimal übernachtete er beim Landsmann.
Konkretes lässt sich Forte zu einer möglichen Verpflichtung Dzemailis nicht entlocken. Die Angelegenheit ist brisant, also spricht Forte viel, sagt aber wenig. Manche finden, das tue er meistens.
Der 41-Jährige polarisiert mit seiner Art. Die einen mögen den fröhlich plaudernden Forte für seine Offenheit, andere nennen ihn schwatzhaft. Letztlich spielt das keine Rolle. Totomat und Tabelle entscheiden über Uli Fortes Wirken in Bern. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30423556
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 14:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.07.2015  Zitat: YB ist zum grossen Wurf bereit
Sportredaktor Fabian Ruch kommentiert zum Auftakt der Super-League-Saison die Ausgangslage der Young Boys.
Am Samstag beginnt eine Super-League-Saison, die viel Unterhaltung und Spannung verspricht. Das liegt auch am Aufsteiger aus Lugano, der zwar in der Deutschschweiz relativ unbekannt ist, dem aber ein interessantes Kader mit vielen Talenten zur Verfügung steht. Und der mit Zdenek Zeman eine schillernde Figur zum Trainer hat.
Vaduz und Thun sind die zwei anderen meistgenannten Abstiegskandidaten neben Lugano, wobei der FC Thun mit dieser Rolle in den letzten Jahren prächtig umging und arrivierte Vereine regelmässig düpierte. Die Traditionsklubs GC, St. Gallen und Luzern, wo Anspruch und Realität zuletzt selten übereinstimmten, streben derweil mal wieder nach oben.
Um den Titel aber werden andere Teams kämpfen. Vielleicht der FC Zürich, dem ein breites Kader zur Verfügung steht, der aber stark von den Launen seines genialen Künstlers Yassine Chikhaoui abhängig ist. Zudem ist Trainer Urs Meier nach miserabler Rückrunde geschwächt. Wahrscheinlich Cupsieger Sion, der auf eine gute Mischung zwischen Alt und Jung im stark besetzten Team setzt. Aber es bleibt abzuwarten, ob sich der unruhige Walliser Klub mit dem hyperaktiven Präsidenten Christian Constantin am Ende nicht doch wieder selber schlagen wird.
Vieles deutet auf einen Zweikampf um den Titel hin – zwischen Basel und YB. Der FCB, zuletzt sechsmal in Folge Meister, ist Favorit, selbst wenn er erneut Substanz verlor und einige Zeit benötigen dürfte, bis die neu formierte Equipe eingespielt ist. Der hoch begabte Breel Embolo, erst 18-jährig, könnte dank Klasse und Torgefahr zum Trumpf Basels avancieren. Dennoch hat YB so grosse Chancen wie lange nicht, endlich den ersten Meistertitel seit 1986 zu gewinnen.
Im Team stehen starke Routiniers und aufstrebende Talente, flinke Angreifer und solide Verteidiger. Alle Positionen sind auf gehobenem Niveau doppelt besetzt, die Offensive ist dank Guillaume Hoarau, Miralem Sulejmani und Renato Steffen die Luxusabteilung des Kaders. Es ist, auf dem Papier, ein meisterliches Team, gebaut in den letzten zwei Jahren von Sportchef Fredy Bickel, finanziert von den Besitzern, die wie der Anhang nach einem Pokal lechzen.
Bickel steht viel Geld zur Verfügung, das zeigen die Verpflichtungen von Steve von Bergen, Milan Vilotic, Hoarau, Sulejmani oder Loris Benito. Aber der Sportchef hat nicht – wie seine Vorgänger – planlos eingekauft, sondern Schritt für Schritt ein Team zusammengestellt, das gewachsen ist und zum grossen Wurf bereit. Es ist deshalb richtig, steht der Klub zu seinen Ambitionen und äussert Titelansprüche.
Das Einzige, was zurzeit die Idylle bei YB stört, ist die Causa Blerim Dzemaili, die Unruhe in den Verein trägt. Fredy Bickel wirbt seit Monaten um den Nationalspieler, dem ein lukratives Angebot von Sion vorliegt und der nur mit einem Mehrjahreskontrakt mit Anschlussbeschäftigung nach Bern zu lotsen ist.
Der «Blick» schrieb vorgestern sogar von einem 10-Jahr-Vertrag, den Dzemaili von YB vorliegen habe. Das Dementi Bickels war heftig, aber jetzt steckt er in der Zwickmühle. Denn vielleicht hat er mit Dzemaili ja längst abgemacht, dass dieser irgendwann zu den Young Boys wechseln und nach der Karriere in den Verein eingebunden wird. Aber Bickel kann es sich jetzt kaum noch erlauben, Dzemaili den von diesem gewünschten Vertrag bis weit ins nächste Jahrzehnt zu offerieren.
Zuerst muss aber das Kader verkleinert werden, sonst ist ein Engagement sowieso unmöglich. Würde es YB gelingen, bereits in diesem Sommer einen Weg zu finden, den 29-Jährigen zu verpflichten, könnte sich der Aufbauer als letztes Puzzleteil auf dem Weg zur Meisterschaft erweisen. Doch selbst ohne Dzemaili ist es YB zuzutrauen, die Titellosigkeit zu beenden. Und die Fussballschweiz (minus Basel) wünscht sich ohnehin einen anderen Meister als den FCB. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25132296
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 14:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.07.2015  Zitat: Wenn der neutrale Fussball-Fan mit YB hofft...
Als «Transfersieger» starten die Young Boys heute Samstag in die neue Super-League-Saison. Gegen den FCZ soll der Startschuss zu einem erfolgreichen Jahr fallen. Die Zuversicht ist gross.
«Wenn nicht jetzt, wann dann?», titelte Der Bund in der Samstagsausgabe. Gemeint ist YB, gemeint der erste Titelgewinn nach fast dreissigjähriger Durststrecke. Wie immer in den letzten Jahren ist man in der Hauptstadt auch heuer guten Mutes, dass die titellose Zeit (endlich) zu Ende gehen wird. Eine Vorbereitung ohne Probleme
Gründe, warum dies in der Saison 2015/16 klappen soll, findet man zahlreiche. Kein Leistungsträger hat Bern verlassen, dafür sind mit Miralem Sulejmani und Loris Benito zwei international gestandene Spieler zum Team gestossen. Die Testspiel-Resultate stimmen ebenso zuversichtlich wie die Tatsache, dass YB sich akribisch und ohne Rückschläge auf die neue Saison vorbereiten konnte.
Hoffnung auf Kopf-an-Kopf-Rennen
Wie bei den YB-Anhängern schwingt wohl auch beim neutralen Fussball-Fan die Hoffnung mit, dass sich die kommende Meisterschaft doch etwas ausgeglichener präsentieren würde wie zuletzt. Denn obwohl Seriensieger Basel hin und wieder strauchelte, vermochte keiner der Konkurrenten Kapital daraus zu schlagen.
Auch YB nicht. Das Team von Uli Forte agierte insbesondere gegen die Underdogs alles andere als zwingend und stellte sich immer wieder selbst ein Bein. Das ewige Stolpern soll nun aber ein Ende haben, davon sind auch die SRF-User überzeugt. 43 Prozent der Umfrage-Teilnehmer sehen die Berner nach Ende der Vorrunde an der Tabellenspitze.
Als Leader ans Gurtenfestival?
Ein bisschen Höhenluft möchte YB aber schon heute Samstag schnuppern - mit einem Sieg gegen den FCZ und der damit verbundenen möglichen Tabellenführung. Als Belohnung lockt ein Besuch beim Gurtenfestival.
Dieser muss aber erst verdient werden. So sagt Forte: «Wir müssen gegen Zürich 3 Punkte holen, damit die Spieler auf den ‹Güsche› gehen können. Wenn wir den Match nicht gewinnen sollten, wovon ich nicht ausgehe, dann gibt es nur eines: Nach Hause gehen, Storen runterlassen und ins Kissen weinen.» http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... t-yb-hofft
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 14:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.07.2015  Zitat: Gurten-Verbot bei Letzi-Pleite
YB-Bickel: «Dann gehe ich verkleidet!»
Gewinnt YB nicht beim FCZ, könnte YB-Sportchef Fredy Bickel morgen am Festival so herumlaufen. Oder so ... oder so ...
Der YB-Plan für heute Abend ist simpel: Erst drei Punkte beim FC Zürich einfahren und danach ab auf den Gurten. Auf dem Berner Hausberg findet im Moment das berühmte Gurten-Festival statt. Trainer Uli Forte verspricht sogar eine Runde Bier auf dem «Güsche».
Falls YB den Dreier nicht holt, gibts für die Spieler Gurten-Verbot. Forte: «Dann müssen die Spieler sofort nach Hause, Storen runter und schlafen!» Herr Forte, gilt dieses Ausgehverbot auch für Sie? «Klar!», sagt Forte bestimmt.
Das war vor einem Jahr noch anders. Nach dem 2:2 in St. Gallen wurde Forte zur späten Stunde von den vielen YB-Fans in der Warteschlange bei der Seilbahn erkannt ... «Stimmt, letztes Jahr war ich da. Diesmal gehe ich aber nur nach einem Sieg», sagt Forte.
Das Gurten-Verbot gilt also für alle? Nicht ganz! Fredy Bickel will am Sonntag unbedingt ans Open Air. Der Sportchef: «Da treten Polo Hofer und vor allem Büne Huber auf. Das will ich nicht verpassen.»
Und was, wenn YB bei Bickels altem Arbeitgeber FCZ verlieren sollte? Bickel schmunzelt und sagt: «Dann gehe ich eben verkleidet ...»
YB will diese Saison hoch hinaus. Jetzt mal auf den Gurten (858 Meter über Meer), Ende Saison noch viel höher! «Unser Ziel ist ein Titel. Alles andere wäre Blabla», sagt Captain Steve von Bergen. Der Cup oder die Meisterschaft sollen nach Bern.
Zumindest einen der Titel will auch der FCZ. Trainer Urs Meier: «Wir wollen den Cup-Pokal aus dem Wallis zurückholen!»
Heute möchten die Zürcher YB erst mal das Open Air versauen. Meier: «Wir wollen gewinnen! Ein Sieg gegen YB zum Auftakt würde uns Flügel verleihen.»
Dass sich Bickel dann verkleiden müsste, ist ihm so ziemlich egal. Meier: «Fredy hat als grosser Fan von Helene Fischer sicher noch eine blonde Perücke zu Hause! Die kann er sich ja überstülpen ...»
Liebe YB-Fans, schaut genau hin! So könnte Bickel auf dem «Güsche» auch noch herumspazieren. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 86849.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 18:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.07.2015  Zitat: «Schlecht, nicht so gut, weniger gut als andere»
Gegen YB und seine «YB-Viertelstunde» startet der FCZ in die neue Saison. Auch die Zürcher haben eine Viertelstunde. Sie ist weniger positiv besetzt.
Wenn der Berner «Viertelstunde» meint, dann sagt der «Viertelstung». 1910 soll dieser Zeitraum zwischen der 75. und 90. Minute erstmals urkundlich erwähnt worden sein, bis heute wird er von den Berner Fans gefeiert. In erfolgreicheren Jahren entschieden die Young Boys ausgeglichene Spiele oft durch Tore in den Schlussminuten.
14 Punkte in 20 Minuten
Eine Antithese zur YB-Viertelstunde schuf in der vergangenen Saison der FC Zürich. Zwanzig Punkte habe der FCZ jeweils in den Schlussminuten der Spiele verloren, rechnete Präsident Ancillo Canepa in der «NZZ am Sonntag» vor. Das ist leicht übertrieben – es waren 14 in den letzten 20 Minuten –, aber in der Tendenz richtig. Die Zürcher gaben zu viele Spiele in der Schlussphase aus der Hand.
Die Ursache dafür lag auf der Hand. «Mangelnde Fitness» sei der Grund, analysierten Canepa und das Trainerteam um Urs Meier nach Saisonende. Zur Behebung stockte der FCZ seinen Staff um einen Konditionstrainer auf: Alex Kern, im Februar 2015 im Nachgang zum «Fall Salatic» bei GC beurlaubt.
«Wir haben im athletischen Bereich massiv zugelegt», lobt FCZ-Trainer Urs Meier die fünfwöchige Vorbereitung, in der Kern erstmals den Taktstock schwang. Das Ziel sei, «eine Saison auf konstant gutem Niveau» durchzuspielen. «Wir waren nicht so gut, schlecht, weniger gut als die Konkurrenz», ringt Meier um ein diplomatisches Fazit der letzten zwölf Monate.
Ohne Chikhaoui gegen YB
Und Kern nahm die Spieler offenbar hart ran. «Die Mannschaft ist zuerst erschrocken», erzählt Assistenztrainer Massimo Rizzo. «Aber jetzt macht sie einen guten Eindruck.» Am Samstagabend ab 20 Uhr kann sie diesen Eindruck gegen die Young Boys bestätigen. Nicht dabei sein wird Yassine Chikhaoui. Der Tunesier erhielt nach einer anstrengenden Saison, in der er aufgrund des Afrika-Cups keine Winterpause machen konnte, eine Woche mehr Ferien als seine Teamkameraden. Er ist zwar wieder im Training, ein Einsatz am Samstag käme aber zu früh, sagte Meier. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/31043203
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 18. Juli 2015, 18:46 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Bertone-Gajic Steffen-Gerndt-Sulejmanj Hoarau
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