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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 4. Mai 2015, 19:41 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 8. Mai 2015, 18:09 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC St. Gallen, Sonntag, 10. Mai 2015, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Gesperrter Spieler: Renato Steffen. Verletzter Spieler: Taulant Seferi Einsatz fraglich: Milan Vilotic. Vorverkaufsstand: 13'500 (davon 10'900 Jahreskarten). Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen, um die Wartezeiten an den Eingängen so kurz wie möglich zu halten. Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 9. Mai 2015, 00:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic/Rochat-von Bergen-Lecjaks Bertone-Sanogo Zarate-Gerndt-Nuzzolo Hoarau
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Mai 2015, 15:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.05.2015  Zitat: Zu Hause trifft es sich am besten
Vor der Partie am Sonntag (13.45) gegen St.Gallen erklärt Stürmertrainer Stéphane Chapuisat, wie sich die YB-Offensive in den letzten Jahren entwickelt hat.
Die Zahlen können sich sehen lassen. Hinter dem unbeirrt auf den Titel zustrebenden FC Basel absolvieren die Young Boys eine äusserst gefällige Rückrunde, von den letzten 18 Partien haben sie nur gerade eine verloren – und morgen (13.45, Stade de Suisse) gegen St.Gallen versuchen sie sich für diesen Flecken im Reinheft, der 1:3-Niederlage Anfang April bei den Ostschweizern, zu revanchieren.
Der YB-Höhenflug vor eigenem Publikum geht einher mit einer bestens aufgelegten Offensive, die in den letzten acht Heimspielen (sieben Siege) satte 26 Tore erzielt hat. Die Treffer fallen im Stade de Suisse in dieser Spielzeit so häufig wie lange nicht mehr (siehe Grafik), letztmals waren die Berner 2009/2010 mit einem Schnitt von über zwei Treffern pro Partie unterwegs.
Auf mehr Schultern verteilt
Die absolute Bestmarke von 2009 wird wohl aber unerreicht bleiben: Alleine Publikumsliebling Seydou Doumbia kam damals auf 30 Saisontore, in 18 Heimpartien waren die Gelb-Schwarzen überragende 53-mal erfolgreich gewesen.
An solche Spitzenwerte kommt die aktuelle YB-Belegschaft zwar nicht heran, generell aber ist das Toreschiessen heute auf mehr Schultern verteilt. Hinter Topskorer und Sturmturm Guillaume Hoarau, der mit 16 Toren in der Super League nur von Shkelzen Gashi (21 Treffer) übertroffen wird, reiht sich kein Spieler mit ähnlicher Quote ein; die Flügelspieler Renato Steffen und Raphael Nuzzolo weisen je fünf, Alexander Gerndt vier Treffer vor.
«Doch mir ist es eben lieber, wenn vier Spieler 5, anstatt einer 20 Tore schiesst», meint Trainer Uli Forte, «darauf können wir auch nächste Saison aufbauen.» Wer die Entwicklung in der YB-Offensivabteilung der letzten Jahre betrachtet, dem fällt auf, dass die Torproduktion überhaupt breiter abgestützt ist.
«Das hat mit der Entwicklung des Spiels zu tun», sagt Stéphane Chapuisat. Der einstige Torjäger mit Weltniveau, in der Schweiz zweifacher Torschützenkönig, trainiert heute YB-Nachwuchsstürmer und ist Mitarbeiter der Scoutingabteilung.
Der ideale Einzelstürmer
Am Freitagmittag kommt er eben von einer Einheit mit Talenten aus der Westschweiz und sagt: «Die heutigen Angreifer haben es tendenziell schwerer. Sie sind mehr auf sich alleine gestellt, in den modernen Systemen spielt oft nur noch eine Spitze.»
Als Chapuisat zusammen mit Leandro Fonseca in der Saison 2003/ 2004 40 Tore erzielte, wurden die beiden unermüdlich noch mit zig langen, steilen Bällen angespielt. «Heute wird viel mehr über die Seiten angegriffen», sagt Chapuisat, «Topskorer wie Gashi sind immer öfter Flügelspieler.»
Auch YB praktiziert ein System mit nur einem nominellen Angreifer, wofür Guillaume Hoarau wie geschaffen erscheint. Im 4-2-3-1-System kann er sowohl Bälle halten als auch Angriffe selbst auslösen, «er spielt sehr mannschaftsdienlich», sagt Chapuisat. Seine Erfahrung von 106 Toren in der Bundesliga gibt der 45-Jährige heute an die Jugend weiter, im Zentrum steht dabei stets auch das Selbstvertrauen der Stürmer.
«Das wird gefördert durch einfache Abschlüsse aus verschiedenen Lagen, für die man sich im alltäglichen Training oft zu wenig Zeit nimmt.» Stéphane Chapuisat muss lächeln und ergänzt: «Am Wochenende kann es vorkommen, dass alles aus dem Training plötzlich weit weg ist.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21086067
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 9. Mai 2015, 15:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.05.2015  Zitat: Vorschau: BSC Young Boys vs. FC St.Gallen
Leonardo Bertone: Der bodenständige Allrounder
Bereits fünf Spiele vor Saisonende dürfte den Young Boys die U21-Trophy nicht mehr zu nehmen sein. Mit Yvon Mvogo, Florent Hadergjonaj und Leonardo Bertone erhielten gleich mehrere eigene Nachwuchsprodukte von Trainer Uli Forte in dieser Saison viel Spielzeit.
Der grosse Aufsteiger der letzten Wochen dürfte Bertone sein. Der 21-jährige zentrale Mittelfeldspieler zeigte während der verletzungsbedingten Abwesenheit von Sékou Sanogo starke Leistungen und verschaffte den Fans und Experten einen guten Einblick in sein Talent.
Der Multikulti-Schweizer auf dem Weg zum Stammplatz
Seit 10 Jahren spielt Bertone jetzt bereits bei den Berner Young Boys Fussball. Wirft man einen Blick auf die Wurzeln des 21-Jährigen, versteht man schnell, wieso er sich für das runde Leder entschieden hat. Durch die Adern seines Vaters fliesst nämlich väterlicherseits italienisches Blut, während die Mutter seiner Mutter - also Bertones Grossmutter - aus Spanien stammt. Die Leidenschaft zum Fussball ist also obligat und Mama Manuela Braatz erinnert sich gegenüber "Radio Gelb-Schwarz" an die Anfänge zurück: "Leo hatte schon immer grosse Freude am Fussball und rannte schon in den Windeln auf dem Rasen herum."
Doch nicht nur die Liebe zum Fussballsport wurde dem Multikulti-Schweizer in die Wiege gelegt: "Er ist sehr ehrgeizig und kann sich schon ziemlich aufregen, wenn er nicht spielen darf - südländisches Temperament halt", verrät Bertones Mutter weiter. In der Tat musste der Mittelfeldspieler in den letzten Jahren oftmals kämpfen, um überhaupt im Verein zu bleiben. Doch in dieser Saison scheint endlich der Knopf aufgegangen zu sein. Ganze 31 Mal setzte ihn Coach Forte ein, zudem wurde der Gelb-Schwarze in der Schweizer U21-Nati zum Captain befördert.
Das Highlight gegen Napoli: "Ein wunderschöner Abend"
Ein absolutes Highlight erlebte Bertone im Oktober, als er beim 2:0 der Young Boys im Europa-League-Gruppenspiel gegen die SSC Napoli zum Endresultat einnetzte und damit seine Verwandten väterlicherseits (kommen aus der Nähe der Hafenstadt) ärgerte. "Ich denke, sie freuen sich trotzdem für mich", meinte der 21-Jährige nach dem Spiel und bestätigte darauf seine ruhige und bodenständige Art: "Es war ein wunderschöner Abend und ich freue mich sehr über das Tor und die drei Punkte. Am Ende ist man immer sehr glücklich, wenn man der eigenen Mannschaft helfen konnte."
Auch für die Mutter, die wegen Krankheit nicht im Stadion war, sollte es ein besonderes Tor sein. "Ich habe bis um drei Uhr in der Nacht SMS mit Gratulationen bekommen und konnte sein Tor auf YouTube finden. In diesem Moment habe ich gemerkt, dass es jetzt ein bisschen anders ist", erklärt die stolze Mutter. Dies sollte aber nicht der einzige Saisontreffer Bertones bleiben, denn er traf auch in der Meisterschaft bereits dreimal ins Schwarze. Was bei der Spielweise des 21-Jährigen auffällt, ist, dass er eben kein klassischer defensiver Mittelfeldspieler ist, sondern auch gerne mal in die Offensive geht - ein Allrounder.
Ein Familienmensch durch und durch
Doch wie ist Bertone privat? Seine Aussagen gegenüber "Radio Gelb-Schwarz" machen klar, dass der Jung-Berner ein absoluter Familienmensch ist: "Es ist immer schön, wenn man ein gutes Spiel macht. Aber dies ist umso schöner, wenn jemand aus der Familie auf der Tribüne sitzt - es beflügelt", so der Schweizer mit italienischen, spanischen und deutschen Wurzeln. Mit einem älteren Bruder und einer jüngeren Schwester aufgewachsen, möchte auch Bertone mal seine eigene Familie gründen. "Ich wünsche mir mal drei Kinder, denn sie sind etwas Wunderbares", verrät der 21-Jährige.
Ob wir auch am Sonntag gegen St.Gallen einen beflügelten Bertone sehen werden? Dies konnte Trainer Forte im Vorfeld noch nicht beantworten, aber klar ist, die Young Boys wollen den Meistertitel der Basler noch einmal um mindestens eine Woche verschieben. "Wir wollen die Meisterschaft noch so lange wie möglich am Leben erhalten", bestätigte Forte.
Hinweis: Sie wollen mehr über Leonardo Bertone erfahren? Der 21-Jährige YB-Spieler ist am Montag 11. Mai ab 19:00 Uhr bei Moderator Stefan Eggli in "The Soccer Lounge" auf SPORTAL HD zu Gast. http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 9. Mai 2015, 15:31 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ hadergjonaj-----vilotic------ von bergen-------lecjaks ---------------sanogo--------gajic------------------ zarate--------------gerndt ------------------nuzzolo ---------------------hoarau-------------------------
yb - st. gallen 2:0
hoarau, gerndt
15'200
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shalako
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Verfasst: Sonntag 10. Mai 2015, 19:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.05.2015  Zitat: YB schiebt Basler Meisterparty auf
Die Berner gewinnen gegen St. Gallen 3:1 und fügen den Ostschweizern die 4. Niederlage in Folge zu. Im Spiel zwischen Luzern und Thun fallen keine Tore.
Mit einigem Glück gewinnen die Young Boys auch ihr zweites Heimspiel dieser Saison gegen St. Gallen, diesmal mit 3:1. Die Berner festigen damit ihren 2. Platz.
Der Ehrenplatz mit gebührendem Rückstand auf den designierten Meister Basel und damit die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation der nächsten Saison ist den Young Boys kaum noch zu nehmen. Vier Spiele vor Schluss weisen sie zwölf Punkte Vorsprung auf das drittplatzierte Thun und überdies die weitaus bessere Tordifferenz vor.
St. Gallen geriet auf unglückliche Weise früh in Rückstand. Beim Versuch, die Situation an der Strafraumgrenze zu klären, berührte Mario Mutsch, mit dem Rücken zum Tor stehend, dem Ball mit dem Arm. Obwohl vermutlich keine Absicht vorlag, hatte Schiedsrichter Fedayi San keine andere Wahl, als auf Handspenalty zu erkennen. YBs französischer Goalgetter Guillaume Hoarau verwertete den Penalty mit einem unhaltbaren Schuss in die linke untere Ecke zu seinem 17. Saisontor.
Nuzzolo bringt den Sieg ins Trockene
Einseitig verlief die erste Halbzeit indessen nicht, im Gegenteil. Die Ostschweizer kamen zu den besseren Möglichkeiten. Nach einer halben Stunde traf Dzengis Cavusevic mit einem satten Schuss von der Seite den näheren Pfosten. Das Tor hätte gezählt, weil die Unparteiischen eine Offsideposition des Slowenen nicht geahndet hatten.
Wie aus dem Nichts fiel kurz vor der Pause das 2:0, der erste Treffer aus dem Spiel heraus. Gonzalo Zarate, der davor erst einmal in dieser Meisterschaft getroffen hatte, verwertete mit dem Kopf und vollkommen unbedrängt eine präzise Flanke von Scott Sutter. Die 2:0-Führung zur Pause hatten die Berner einzig ihrer hohen Effizienz zu verdanken.
Auch in der zweiten Halbzeit drückten die St. Galler im Stil einer Heimmannschaft dem Spiel den Stempel auf. Das Anschlusstor nach 56 Minuten war überfällig gewesen. Dzengis Cavusevic staubte ab, nachdem YB-Torhüter Yvon Mvogo einen Schuss von Yannis Tafer zur Seite abgewehrt hatte. Nur drei Minuten danach traf auch Marco Mathys für St. Gallen nur den Pfosten.
In diesem sehr abwechslungsreichen Spiel hatten die Berner nach 62 Minuten Pech, als ein reguläres Tor von Guillaume Hoarau wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht gegeben wurde. Auch die allerletzten Minuten hatten es in sich. Als dritter St. Gallen traf der eingewechselte Albert Bunjaku nach 88 Minuten nur den Pfosten, und wenige Sekunden danach stellte der erstmals seit langem wieder erfolgreiche Raphael Nuzzolo auf schöne Vorarbeit von Jan Lacjaks den Sieg mit dem 3:1 sicher.
Die Ostschweizer hatten den Young Boys mit einem 3:1 in St. Gallen am Mitte April die einzige Niederlage in mittlerweile 16 Partien beigebracht.
Young Boys - St. Gallen 3:1 (2:0) Zuschauer. - SR San. - Tore: 5. Hoarau (Handspenalty) 1:0. 40. Zarate (Sutter) 2:0. 56. Cavusevic (Tafer) 2:1. 90. Nuzzolo (Lecjaks) 3:1. Young Boys: Mvogo; Sutter, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Bertone; Zarate (79. Vitkieviez), Gerndt (82. Sanogo), Nuzzolo (91. Hadergjonaj); Hoarau. St. Gallen: Herzog; Thrier, Gelmi, Besle, Dziwniel; Mutsch, Everton; Tafer, Mathys (72. Bunjaku); Tréand (66. Aratore); Cavusevic (77. Karanovic). Bemerkungen: Young Boys ohne Steffen (gesperrt), Vilotic und Seferi (beide verletzt). St. Gallen ohne Janjatovic und Russo (beide verletzt). Pfostenschüsse: 30. Cavusevic, 59. Mathys, 89. Bunjaku. Lattenschuss: 85. Hoarau. Verwarnungen: 10. Tréand (Foul), 32. Gajic (Reklamieren), 34. Lecjaks (Foul), 82. Besle (Foul), 86. Everton (Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/19813143
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shalako
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Verfasst: Sonntag 10. Mai 2015, 19:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.05.2015  Zitat: YB vermasselt FCB die Meisterparty
Der FC Basel wird seinen sechsten Meistertitel in Serie frühestens am nächsten Sonntag feiern können. Die Young Boys verschieben die Basler Feier durch das 3:1 gegen St. Gallen.
YB hätte gegen die Ostschweizer Punkte abgeben müssen, um den FC Basel mit einem Sieg im Letzigrund gegen den FC Zürich überhaupt die Möglichkeit auf den Titelgewinn nach 32 Runden zu geben. Der FC Luzern wurde im Vorhaben, weiter Boden auf das fünftklassierte St. Gallen gutzumachen, von Thun gestoppt. Nach zuletzt vier Siegen in Folgen mussten sich die Innerschweizer trotz der besseren Chancen mit einem torlosen Remis zufriedengeben.
YB festigt den zweiten Rang
Mit einigem Glück gewinnen die Young Boys auch ihr zweites Heimspiel dieser Saison gegen St. Gallen, diesmal mit 3:1. Die Berner festigen damit ihren 2. Platz. Der Ehrenplatz mit gebührendem Rückstand auf den designierten Meister Basel und damit die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation der nächsten Saison ist den Young Boys kaum noch zu nehmen. Vier Spiele vor Schluss weisen sie zwölf Punkte Vorsprung auf das drittplatzierte Thun und überdies die weitaus bessere Tordifferenz vor.
St. Gallen geriet auf unglückliche Weise früh in Rückstand. Beim Versuch, die Situation an der Strafraumgrenze zu klären, berührte Mario Mutsch, mit dem Rücken zum Tor stehend, dem Ball mit dem Arm. Obwohl vermutlich keine Absicht vorlag, hatte Schiedsrichter Fedayi San keine andere Wahl, als auf Handspenalty zu erkennen. YBs französischer Goalgetter Guillaume Hoarau verwertete den Penalty mit einem unhaltbaren Schuss in die linke untere Ecke zu seinem 17. Saisontor.
Einseitig verlief die erste Halbzeit indessen nicht, im Gegenteil. Die Ostschweizer kamen zu den besseren Möglichkeiten. Nach einer halben Stunde traf Dzengis Cavusevic mit einem satten Schuss von der Seite den näheren Pfosten. Das Tor hätte gezählt, weil die Unparteiischen eine Offsideposition des Slowenen nicht geahndet hatten.
Zarates wichtiges Tor
Wie aus dem Nichts fiel kurz vor der Pause das 2:0, der erste Treffer aus dem Spiel heraus. Gonzalo Zarate, der davor erst einmal in dieser Meisterschaft getroffen hatte, verwertete mit dem Kopf und vollkommen unbedrängt eine präzise Flanke von Scott Sutter. Die 2:0-Führung zur Pause hatten die Berner einzig ihrer hohen Effizienz zu verdanken.
Auch in der zweiten Halbzeit drückten die St. Galler im Stil einer Heimmannschaft dem Spiel den Stempel auf. Das Anschlusstor nach 56 Minuten war überfällig gewesen. Dzengis Cavusevic staubte ab, nachdem YB-Torhüter Yvon Mvogo einen Schuss von Yannis Tafer zur Seite abgewehrt hatte. Nur drei Minuten danach traf auch Marco Mathys für St. Gallen nur den Pfosten.
In diesem sehr abwechslungsreichen Spiel hatten die Berner nach 62 Minuten Pech, als ein reguläres Tor von Guillaume Hoarau wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht gegeben wurde. Auch die allerletzten Minuten hatten es in sich. Als dritter Gäste-Spieler traf der eingewechselte Albert Bunjaku nach 88 Minuten nur den Pfosten, und wenige Sekunden danach stellte der erstmals seit langem wieder erfolgreiche Raphael Nuzzolo auf schöne Vorarbeit von Jan Lacjaks den Sieg mit dem 3:1 sicher. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30161887
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shalako
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Verfasst: Sonntag 10. Mai 2015, 19:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.05.2015  Zitat: Young Boys - St. Gallen 3:1
YB schiebt Basler Meisterfeier auf
Mit einigem Glück gewinnen die Young Boys auch ihr zweites Heimspiel dieser Saison gegen St. Gallen, diesmal mit 3:1. Die Berner festigen damit ihren 2. Platz.
(si) Der Ehrenplatz mit gebührendem Rückstand auf den designierten Meister Basel und damit die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation der nächsten Saison ist den Young Boys kaum noch zu nehmen. Vier Spiele vor Schluss weisen sie zwölf Punkte Vorsprung auf das drittplatzierte Thun und überdies die weitaus bessere Tordifferenz vor.
St. Gallen geriet auf unglückliche Weise früh in Rückstand. Beim Versuch, die Situation an der Strafraumgrenze zu klären, berührte Mario Mutsch, mit dem Rücken zum Tor stehend, dem Ball mit dem Arm. Obwohl vermutlich keine Absicht vorlag, hatte Schiedsrichter Fedayi San keine andere Wahl, als auf Handspenalty zu erkennen. YBs französischer Goalgetter Guillaume Hoarau verwertete den Penalty mit einem unhaltbaren Schuss in die linke untere Ecke zu seinem 17. Saisontor.
Einseitig verlief die erste Halbzeit indessen nicht, im Gegenteil. Die Ostschweizer kamen zu den besseren Möglichkeiten. Nach einer halben Stunde traf Dzengis Cavusevic mit einem satten Schuss von der Seite den näheren Pfosten. Das Tor hätte gezählt, weil die Unparteiischen eine Offsideposition des Slowenen nicht geahndet hatten.
Wie aus dem Nichts fiel kurz vor der Pause das 2:0, der erste Treffer aus dem Spiel heraus. Gonzalo Zarate, der davor erst einmal in dieser Meisterschaft getroffen hatte, verwertete mit dem Kopf und vollkommen unbedrängt eine präzise Flanke von Scott Sutter. Die 2:0-Führung zur Pause hatten die Berner einzig ihrer hohen Effizienz zu verdanken.
Auch in der zweiten Halbzeit drückten die St. Galler im Stil einer Heimmannschaft dem Spiel den Stempel auf. Das Anschlusstor nach 56 Minuten war überfällig gewesen. Dzengis Cavusevic staubte ab, nachdem YB-Torhüter Yvon Mvogo einen Schuss von Yannis Tafer zur Seite abgewehrt hatte. Nur drei Minuten danach traf auch Marco Mathys für St. Gallen nur den Pfosten.
In diesem sehr abwechslungsreichen Spiel hatten die Berner nach 62 Minuten Pech, als ein reguläres Tor von Guillaume Hoarau wegen einer vermeintlichen Abseitsposition nicht gegeben wurde.
Auch die allerletzten Minuten hatten es in sich. Als dritter St. Gallen traf der eingewechselte Albert Bunjaku nach 88 Minuten nur den Pfosten, und wenige Sekunden danach stellte der erstmals seit langem wieder erfolgreiche Raphael Nuzzolo auf schöne Vorarbeit von Jan Lacjaks den Sieg mit dem 3:1 sicher.
Die Ostschweizer hatten den Young Boys mit einem 3:1 in St. Gallen am Mitte April die einzige Niederlage in mittlerweile 16 Partien beigebracht.
Young Boys - St. Gallen 3:1 (2:0)
15'860 Zuschauer. - SR San. - Tore: 5. Hoarau (Handspenalty) 1:0. 40. Zarate (Sutter) 2:0. 56. Cavusevic (Tafer) 2:1. 90. Nuzzolo (Lecjaks) 3:1.
Young Boys: Mvogo; Sutter, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Bertone; Zarate (79. Vitkieviez), Gerndt (82. Sanogo), Nuzzolo; Hoarau.
St. Gallen: Herzog; Thrier, Gelmi, Besle, Dziwniel; Mutsch, Everton; Tafer, Mathys (72. Bunjaku); Tréand (66. Aratore); Cavusevic (77. Karanovic).
Bemerkungen: Young Boys ohne Steffen (gesperrt), Vilotic und Seferi (beide verletzt). St. Gallen ohne Janjatovic und Russo (beide verletzt). Pfostenschüsse: 30. Cavusevic, 59. Mathys, 89. Bunjaku. Lattenschuss: 85. Hoarau. Verwarnungen: 10. Tréand (Foul), 32. Gajic (Reklamieren), 34. Lecjaks (Foul), 82. Besle (Foul), 86. Everton (Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-fes ... 1.18539580
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shalako
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Verfasst: Sonntag 10. Mai 2015, 19:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.05.2015  Zitat: YB verzögert Basels Meisterfeier
Die Berner Young Boys haben in der 32. Super-League-Runde einen 3:1-Heimsieg über St. Gallen gefeiert. Die 3 Punkte für YB vermiesen dem FCB am Sonntag den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft.
Rein rechnerisch ist der erste Meistertitel von YB seit 1986 noch immer möglich. Doch auch mit den gewonnen 3 Punkten gegen St. Gallen glaubt 4 Runden vor dem Saisonende wohl kaum mehr jemand ernsthaft an den ganz grossen Triumph. Immerhin: Rang 2 dürfte den Young Boys nach dem 18. Saisonsieg und Thuns torlosem Unentschieden in Luzern kaum mehr zu nehmen sein.
St. Gallen im Pfosten-Pech
YB musste trotz einer 2:0-Führung zur Pause noch um den Sieg zittern. Die Passivität der Berner in der 2. Halbzeit wurde jedoch nicht bestraft. Nach dem Anschlusstreffer von Dzengis Cavusevic (56.) setzte St. Gallen zur Offensive an. Die Gäste scheiterten mit Marco Mathys (59.) und Albert Bunjaku (89.) aber gleich zweimal an der Torumrandung.
Erst mit Raphael Nuzzolos 3:1 in der Schlussminute durften die Berner endgültig jubeln.
Hoaraus Glück und Unglück
Zuvor hatten Guillaume Hoarau und Gonzalo Zarate die Berner in Front geschossen. Der Franzose verwandelte bereits nach 5 Minuten nach einem unbeholfenen Hands von Mario Mutsch den fälligen Penalty mit seinem 17. Saisontreffer souverän. Zarate verwertete eine präzise Flanke von Scott Sutter mit dem Kopf (40.).
Topskorer Hoarau bekundete danach Pech: Sein 2. Treffer (62.) wurde wegen einer angeblichen Abseitsstellung zu Unrecht aberkannt, 5 Minuten vor Spielende traf er mit einem Kopfball nur das Lattenkreuz.
Entscheidung vertagt
Die definitive Entscheidung um die Meisterschaft wurde also vertagt. Am kommenden Samstag kommt es im St. Jakob-Park zum Direktduell zwischen Basel und YB - und damit der nächsten Gelegenheit für den FCB alles klar zu machen.
St. Gallen droht nach der 4. Niederlage in Serie den Anschluss auf den 4. Rang zu verlieren. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... isterfeier
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