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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 28. April 2015, 08:07 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 28. April 2015, 13:48 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Zürich (FCZ)
Zum Auswärtsspiel von YB gegen den FCZ am Sonntag 3. Mai organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am einen Extrazug nach Zürich.
Bern ab 13:27 Uhr Burgdorf ab 13:47 Uhr Herzogenbuchsee ab 13:58 Langenthal ab 14:04 Uhr Zürich Altstetten an 14:55 Uhr
Zürich Altstetten ab 18:19 Uhr Langenthal an 19:24 Uhr Herzogenbuchsee an 19:31 Uhr Burgdorf an 19:42 Uhr Bern an 20:06 Uhr
Das Footballticket für den Zug kann an jedem bedienten Bahnschalter oder am Automaten gelöst werden.
Preis: CHF 22.00 (Halbtax) CHF 44.00 (ohne Halbtax).
Billette für das Spiel gibt es ab sofort bis Samstag, 2. Mai (12.00 Uhr) im YB-Fanshop im Wankdorf Center.
Preise: CHF 20.00 (Studenten/Lehrlinge, Jugendliche, AHV) CHF 30.00 (Normalpreis)
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 1. Mai 2015, 16:33 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Zürich - BSC Young Boys, Sonntag, 3. Mai 2015, 16:00 Uhr, Letzigrund, ZürichVerletzt: Taulant Seferi. Der YB-Extrazug nach Zürich fährt um 13:27 Uhr in Bern ab. Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Informationen zu Marco Bürki und Alexander Gonzalez Der BSC Young Boys hat den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Marco Bürki (geboren am 10. Juli 1993) um drei Jahre bis im Sommer 2018 verlängert. Um Spielpraxis zu sammeln wird der Defensivspezialist in der kommenden Saison an den FC Thun ausgeliehen. Der Münsinger spielt seit 2005 bei YB und gehört seit der Saison 2012/13 dem Kader der ersten Mannschaft an. In der laufenden Saison stand Marco Bürki in den ersten beiden Spielen in der YB-Startelf, fiel dann aber auf Grund einer Fussverletzung lange aus, weshalb er bisher nur auf vier Einsätze kam. Im Gegenzug kehrt Alexander Gonzalez, der auf Leihbasis beim FC Thun spielt, im Sommer 2015 zu YB zurück und stösst zum Kader der ersten Mannschaft. Der Venezolaner besitzt bei YB einen Vertrag bis 2016.
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. Mai 2015, 10:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2015  Zitat: Der grosse Schritt birgt Probleme
Christian Schneuwly bezeichnet seinen Wechsel vom FC Thun zum FCZ als Inspiration und Aufbruch.
Morgen trifft er mit den Zürchern auf die Young Boys, für die er insgesamt zehn Jahre spielte.
Der Transfer von Christian Schneuwly vom FC Thun zum FC Zürich im vergangen Januar war ein Wechsel in eine andere Fussballwelt. Doch der grosse Schritt nach vorne war er bisher nicht. Als Schneuwly in der Winterpause zum FCZ stiess, lag der Stadtclub in der Tabelle 8 Punkte hinter dem Leader FC Basel zurück und gleichauf mit YB.
Jetzt, zwölf Runden später, hat der FCZ 22 Punkte Rückstand auf Basel und liegt 11 Punkte hinter den Young Boys zurück. Der härteste Gegner der Zürcher im Kampf um Platz 4, der noch eine Türe für die Europa League offen lässt, ist ausgerechnet der FC Thun.
Was ist schiefgelaufen? Christian Schneuwly formuliert keine klare Antwort zum Absturz des FCZ in der Tabelle. Das stehe ihm als neuem Spieler nicht zu, argumentiert er. Er spricht von Verletzungspech, mangelndem Wettkampfglück, internen Problemen. «Ich habe schon einige Krisenzeiten erlebt, auch bei YB», sagt er. «Ich bin Fussballer, und ich muss in erster Linie schauen, dass meine Leistung stimmt.» Mit solchen Situationen werde man immer wieder konfrontiert im Fussball. Aber jetzt gehe es wieder aufwärts. Als Indiz nimmt er den 2:1-Sieg in Sion.
Für Thun hatte der Freiburger in der Vorrunde 5 Tore erzielt, beim FCZ hat er bisher nicht getroffen. «Meine Aufgabe beim FCZ ist etwas anders, wir spielen auch ein anderes System», sagt er. «Beim FC Thun war ich weiter vorne, beim FCZ habe ich im Mittelfeld jeweils noch fünf eigene Spieler vor mir.»
Schneuwly sieht sich als Teamplayer, der mit beiden Füssen auf dem Boden steht. Als 16-jähriger Junior kam er einst von Freiburg zu YB, wurde zwischendurch für eine Saison an Biel ausgeliehen, danach an Thun, kehrte jeweils zu YB zurück, ehe er 2013 zum FC Thun wechselte.
Im vergangenen Herbst führte er Gespräche mit den Verantwortlichen des FC Thun. «Man hatte mir erklärt, man sei an einer Vertragsverlängerung interessiert. Aber ein konkretes Angebot erhielt ich nicht, im Gegensatz zu anderen Spielern. Da habe ich mich halt umgeschaut.»
FCZ und die Stadt als Inspiration
Den Wechsel vom Oberland in die grösste Stadt der Schweiz erachtet der 27-jährige Mittelfeldspieler als Aufbruch. Er sagt: «Ich lebte bisher auf dem Lande, aber die Hektik einer Grossstadt gefällt mir. Ich sehe das als Inspiration.» Dabei wohnt er mit seiner Freundin nicht in Zürich, wie er im weiteren Verlauf des Gesprächs durchblicken lässt, sondern in Wollerau. Doch für Schneuwly ist das dennoch ein Tapetenwechsel. Denn bisher konnte er sich nicht vom freiburgischen Düdingen trennen, das nicht weit weg von Wünnewil liegt, wo er seine Kindheit verbrachte.
Ob später bei YB oder Thun unter Vertrag, damals blieb er in seiner Freiburger Heimat, an der Sprachgrenze. Spricht man mit ihm über den FC Cantonal, ist er sofort im Bilde. Er weiss, dass damit nicht der einstige Verein aus Neuenburg gemeint ist, der 1970 nach der Fusion mit Xamax verschwand. Sondern das neue Fussballprojekt im Kanton Freiburg. Der FC Fribourg, Bulle und Düdingen beschäftigen sich mit der Idee, ein Team Fribourg zu kreieren, das einst in der Challenge League spielen soll. Ob es Realität wird, darauf ist auch Schneuwly gespannt.
Irgendwann wird es den Freiburger in seine Heimat zurückziehen. Doch das hat Zeit. Beim FC Zürich besitzt Schneuwly einen Vertrag bis im Sommer 2018. Er hat sich in der Schweizer Fussballszene einen guten Ruf geschaffen.
Als Spieler vermag er durchaus mit dem Ball umzugehen, er ist auch torgefährlich; er gilt als loyal, kämpferisch stark, uneigennützig. Und er will beweisen, dass er sich bei einem Grossklub der Super League durchsetzen kann. Dafür kommen ihm am Sonntag die Young Boys, für die er insgesamt zehn Jahre gespielt hat, gerade recht. http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/26324094
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 2. Mai 2015, 11:44 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ hadergjonaj-----vilotic------ von bergen-------lecjaks ---------------sanogo--------gajic------------------ steffen--------------gerndt ------------------nuzzolo ---------------------hoarau-------------------------
fc zürich - yb 1:2
hoarau, gerndt
9'500
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. Mai 2015, 18:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2015  Zitat: Alles andere als auf dem Sprung
YB sitzt vor dem Schlussspurt in der Super League auf Rang 2 fest. Jan Lecjaks, der vielleicht zuverlässigste Arbeiter in Gelb-Schwarz, gewinnt dem auch Positives ab – und spricht vor dem Spiel beim FCZ (Sonntag 16 Uhr) über seine Zukunft.
Die Akzente werden deutlicher, Runde für Runde. In der Schweizer Super League steht der Schlussspurt an, und dass der nicht auf allen Ebenen Hochspannung verspricht, ist langsam, aber sicher klar. Auch die Young Boys sind im Rennen um den Titel ausgeschieden, dafür haben sie im Spiel um Rang 2 und die Qualifikation zur Champions League die mit Abstand besten Karten. Wenn YB am Sonntag (16 Uhr) beim FC Zürich antritt, geht es nur noch bedingt um diesen Verfolgerposten auf den FCB. Ein Duell auf Augenhöhe, das war es mal – nun ist es einfach eine weitere Partie in der Super League.
Nach wie vor auf dem Radar
Jan Lecjaks hat am Donnerstag das Training hinter und einen freien Nachmittag vor sich, hört sich diese Auslegung der Meisterschaft ausdruckslos an und meint dann: «Jedes Spiel hat seine Bedeutung. Wenn nicht für die Tabelle, dann für die Mannschaft.» Der Tscheche, 24 Jahre jung und 185 Zentimeter gross, wortkarg und laufstark, ist ein Fussballer, der Trainer und Sportchef gleichermassen zu erfreuen vermag.
Nach einem leihweisen Engagement in Norwegen ist er Anfang 2014 zurück zu YB gekommen und hat sich nach zwischenzeitlichem Fitnessformtief einen Stammplatz erkämpft. Seither verpasst er kaum eine Partie, und auch bei den Auftritten in der Europa League war er bis auf eine Ausnahme immer dabei. Dadurch und als früherer Captain der tschechischen U-21-Nationalmannschaft steht Lecjaks nach wie vor unter Beobachtung in Fussballeuropa, ein lukrativer Verkauf dereinst ist nicht auszuschliessen.
Schon im Sommer? Lecjaks verneint und erklärt: «Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass dieses Team zusammenbleibt und für die grossen Aufgaben im Sommer gerüstet ist.» Internationale Partien liegen der physischen, dynamischen Spielweise des schnellen Aussenverteidigers. Wenn YB im Juli und vielleicht auch noch im August um den Einzug in Europas Königsklasse spielt, «dann will ich dabei sein».
Und so also ist Jan Lecjaks in Bern alles andere als auf dem Sprung. Sein Vertrag wurde im Februar bis 2019 verlängert, mit seiner Frau und dem knapp einjährigen Sohn fühlt er sich wohl in seinem Wohnort Moosseedorf, und wenn der Tscheche doch einmal ins Flugzeug steigt, so zieht es ihn meist in die Heimat. Dort ist in diesen Tagen die Eishockey-WM angelaufen, Lecjaks wird sich die eine oder andere Partie ganz sicher im Fernsehen anschauen, «in diesem Land ist das Stadt- und Dorfgespräch». Der Freund seiner Schwester ist Profi beim HC Pilsen – in dieser Stadt, wo Lecjaks beim Fussballklub Viktoria einst seine Karriere lanciert hat.
Einer wie Lasogga
Wann immer es geht, schaut er in seiner Heimatstadt vorbei, sowohl im Fussball- als auch im Eishockeystadion. Obwohl Eishockey in Tschechien weitaus populärer ist als Fussball – von zu wenig Wertschätzung mag Lecjaks nicht reden. «Petr Cech und Pavel Nedved sind genauso Volkshelden wie Jaromir Jagr und Martin Straka.» Es gelte, zu den besten seines Fachs zu gehören –, ob Premier League oder NHL sei dann egal. Ansatzweise passt das auch zur Einstellung von Lecjaks.
Ein Transfer solle ein Aufstieg sein, egal wohin – und würden dereinst Angebote für ihn bereitliegen, werde er diese vor allem auf ihre Nachhaltigkeit prüfen. Äusserlich ähnelt der YB-Puncher ja auf verblüffende Weise Hamburgs Stürmertalent Pierre-Michel Lasogga. Ob es für ihn dereinst die Bundesliga sein soll, darüber mag Jan Lecjaks nicht mutmassen. «Wählerisch werde ich nie sein.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22373838
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Samstag 2. Mai 2015, 18:22 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 3. Mai 2015, 11:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.05.2015  Zitat: Penaltys, Aluminium-Treffer, Verletzte: Die Zahlen zu Zürich - YB
Der FCZ empfängt am Sonntagnachmittag im Letzigrund den BSC YB. Die Zürcher konnten zuletzt ihre Negativ-Serie stoppen, gegen YB fehlen ihnen aber nicht weniger als neun Spieler.
2 Penaltys, 2 Aluminium-Treffer Die letzte Runde verlief für die beiden Teams ganz unterschiedlich. Der FCZ fuhr nach 8 sieglosen Partien mit einem 2:1 in Sion wieder einmal 3 Punkte ein und dies dank 2 Penaltytreffern von Rikan. YB kassierte beim 2:2 gegen Aarau zum zweiten Mal innert drei Tagen den Ausgleich in der Nachspielzeit. In Erinnerung bleibt die Slapstick-Einlage von Zarate und Steffen, welche Pfosten und Latte trafen.
3 Tore in der Luft Die bisherigen drei Direktduelle zwischen YB und dem FCZ in dieser Saison boten immer Unterhaltung. Stets fielen drei Tore, wobei YB zweimal als Sieger vom Feld ging. Zuletzt gewannen die Berner am 22. Mai zuhause gleich 3:0. FCZ-Spielmacher Chikhaoui flog nach einer Tätlichkeit vom Platz.
9 FCZ-Spieler auf der Tribüne Nicht weniger als neun FCZ-Akteure können am Sonntag nicht mittun. Buff, Chermiti, Ph. Koch und Rikan sind gesperrt, Alesevic, R. Koch, Kukeli, Schönbächler und Yapi laborieren an Verletzungen. Bern hingegen muss einzig auf den verletzten Taulant Seferi verzichten. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... zuerich-yb
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 3. Mai 2015, 11:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.05.2015  Zitat: FCZ empfängt YB
Bickel ärgert sich wegen späten Gegentoren
Zwei Mal innert dreier Tage gab YB den Sieg tief in der Nachspielzeit aus der Hand. Das ärgert Sportchef Fredy Bickel. Zu Recht? Die Statistik sagt Nein!
Der 26. April. YB führt in Zürich gegen GC 2:0. Doch Ravet macht das 1:2 (72.). Und in der 92. Minute Caio das 2:2. Drei Tage später, Stade de Suisse. YB führt gegen Aarau 2:1. Das Schlusslicht ist wegen der Verletzung von Garat nur noch zu zehnt. Da gelingt Radice in der 94. Minute das 2:2.
Nach diesem Spiel bemüht sich Trainer Uli Forte tunlichst, nur von den zuvor vergebenen Riesenchancen zu sprechen. «Ich habe schon nach dem GC-Spiel gesagt: Wenn man das Spiel nicht tötet, lässt man den Gegner am Leben.»
Nach dem 2:2 bei GC hatte man Sportchef Fredy Bickel heftig auf Forte einreden sehen. Seinem offenkundigen Missfallen Ausdruck verleihend. Bickel sagte später, er habe nicht geschimpft, sondern vom Trainer bloss wissen wollen, warum man nach sechzig, siebzig Minuten k.o. gewesen sei. Gegen Ende der Saison müsse man auch etwas dosieren. Dann gesteht Bickel bei «20 Minuten»: «Es war falsch von mir, diese Diskussion, die nach jedem Match üblich ist, schon auf dem Platz begonnen zu haben.»
Tags darauf kontert Forte: «Übertrainiert waren wir sicher nicht. Stehend k.o. ist zu hart formuliert. Die Frische hat gefehlt. Aber klar ist: Solche Vorsprünge müssen wir über die Zeit retten, wollen wir nächste Saison Basel angreifen.»
Sind YB-Einbrüche in den Schlussminuten statistisch belegt? Die beiden Gegentore in den letzten zwei Spielen waren die einzigen resultatrelevanten, die YB in dieser Saison ab der 85. Minute kassierte. Die Berner ihrerseits gewannen in dieser Zeitspanne vier Punkte. Afum glich im Juli in St. Gallen in der 90. Minute aus. Hoarau köpfelte YB im November in der 93. Minute zum 1:0-Sieg in Thun, und derselbe Spieler sorgte mit dem 1:1 in Aarau im März für einen Zähler.
Mit den beiden Toren zum 2:2 hat YB diese Saison also auch vier Punkte in den Schlussminuten verloren. Die Bilanz, die zuvor sehr gut war, ist nun ausgeglichen. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 20545.html
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 3. Mai 2015, 13:21 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Bertone-Sanogo Steffen-Gerndt-Nuzzolo Hoarau
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