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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 20. April 2015, 17:35 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 21. April 2015, 11:23 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Zürich
Zum Auswärtsspiel gegen GC organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Sonntag, 26. April einen Extrazug nach Zürich.
Bern ab 13:27 Uhr Burgdorf ab 13:47 Uhr Herzogenbuchsee ab 13:58 Langenthal ab 14:04 Uhr Zürich Altstetten an 14:55 Uhr
Zürich Altstetten ab 18:19 Uhr Langenthal an 19:24 Uhr Herzogenbuchsee an 19:30 Uhr Burgdorf an 19:42 Uhr Bern an 20:06 Uhr
Das Footballticket für den Zug kann an jedem bedienten Bahnschalter oder am Automaten gelöst werden.
Preis: CHF 22.00 (Halbtax) CHF 44.00 (ohne Halbtax)
Billette für das Spiel gibt es ab sofort bis Samstag, 25. April (12.00 Uhr) im YB-Fanshop im Wankdorf Center.
Preise: CHF 20.00 (Studenten/Lehrlinge, Jugendliche, AHV) CHF 30.00 (Normalpreis)
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 24. April 2015, 16:24 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf GC - YBGrasshopper Club - BSC Young Boys, Sonntag, 26. April 2015, 16:00 Uhr, Letzigrund, Zürich. Verletzt: Taulant Seferi. Der YB-Extrazug nach Zürich fährt um 13:27 Uhr in Bern ab. Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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Marc
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Verfasst: Freitag 24. April 2015, 16:50 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. April 2015, 16:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.04.2015  Zitat: GC-YB (So, 16 Uhr, Letzigrund)
Die Auswärtsbilanz von YB in der Rückrunde ist mager. Trainer Uli Forte ortet die Gründe im mentalen Bereich.
Nach dem 4:0 gegen Thun, dem 7. Sieg in Serie im Stade de Suisse, geht es für die Young Boys am Sonntag wieder auf fremdes Terrain. Und dort sieht die Berner Bilanz 2015 mager aus: Ein knapper Sieg beim 1:0 in Vaduz steht drei Unentschieden und einer Niederlage gegenüber. «Unsere zwei Gesichter, daheim und auswärts, sind im Moment das grösste Problem», sagt Uli Forte. Die Gründe, warum das so ist, warum YB auswärts verhaltener und unsicherer agiert, ortet der YB-Trainer im mentalen Bereich. Es gelingt der Mannschaft nicht, auch im Stadion des Gegners den Heimmodus einzuschalten. «Ich fordere nicht, das wir dort eins zu eins gleich auftreten wie in den Heimspielen, aber doch ähnlich.» Das Problem sei, dass es nicht gelinge, die Spiele «bis zum Schluss durchzuziehen». Wie in St. Gallen, wo YB vorne lag und den Gegner im Griff hatte, bis das 1:1 fiel, worauf die Berner die Kontrolle wie auch das Spiel verloren. Besser machen will er es mit seinem Team nun am Sonntag im Letzigrund gegen die Grasshoppers. «GC hat sich in den letzten Wochen stabilisiert, in Luzern nun aber einen Rückschlag erlitten. Ich vermute, dass sie gegen uns Wiedergutmachung betreiben wollen», sagt Forte.
Keinen Einfluss hat YB darauf, ob der an die Zürcher ausgeliehene Gregory Wüthrich gegen seinen Stammklub spielen wird oder nicht. Im vergleichbaren Fall von Moreno Costanzo in Aarau verfügt YB über ein Mitspracherecht, da man einen Teil der Lohnkosten weiterhin mitfinanziert. Deshalb votierten die Berner dafür, dass Costanzo gegen YB nicht aufläuft. Bei Wüthrich dagegen kommt GC vollumfänglich für das Salär auf und bestimmt somit allein über den Einsatz. «Die Entscheidung liegt nur bei GC, deshalb beschäftigt sie mich nicht. Es dürfte aber vor allem für den Spieler selber keine einfache Situation sein», glaubt Forte. «Ich erwarte aber, dass Wüthrich gegen uns spielen wird, da Stéphane Grichting in der Innenverteidigung gesperrt ist.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Au ... y/25168441
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. April 2015, 16:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.04.2015  Zitat: GC vor dem Duell mit YB: Rekordmeister im Tief
Nach guten Jahren hinken die Grasshoppers heuer den Erwartungen hinterher. Sportchef Axel Thoma spricht von einer «Übergangsphase». Am Sonntag gastiert YB (16 Uhr, im Liveticker) beim Rekordmeister.
Der Ausraster jährt sich bald zum vierten Mal. GC hatte damals im April 2011 gegen Luzern gewonnen und sich so der ärgsten Abstiegssorgen entledigt. Ricardo Cabanas aber war nach der Partie nicht zu halten. Im Kabinengang des Letzigrunds ermahnte er vor laufenden Kameras den Schiedsrichter lautstark und forderte Respekt ein. GC sei der Rekordmeister, eine Institution der Super League.
Die Identifikationsfigur von einst beendete bald darauf, von Verletzungen geplagt, ihre Karriere, war zwischenzeitlich Student und ist nun Nachwuchstrainer bei den Zürchern. Der Klub selbst ist unterdessen aber wieder gleich weit wie vor vier Jahren. Der Rekordmeister befindet sich im Nirgendwo zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Chaos im Klub
Die Zeiten des Höhenflugs, als GC 2013 mit Uli Forte den Cup gewann und Zweiter wurde und den Tabellenrang auch in der darauf folgenden Saison unter Michael Skibbe bestätigen konnte, scheinen weiter zurückzuliegen, als sie es in Tat und Wahrheit tun. Das mühsam wiedererrichtete Konstrukt GC wurde in kurzer Zeit so von selbstzerstörerischen Kräften zersetzt, dass es nun erneut aufgebaut werden muss.
Es hatte mit der Abservierung des Präsidenten Andre Dosé im Dezember 2013 begonnen, bald darauf erwischte es den Kommunikationschef Adrian Fetscherin, den Ausbildungschef Marco Otero, den Sportchef Dragan Rapic. Dann traten innert Monaten die Verwaltungsräte Reinhard Fromm, Heinz Spross und Martin Keller zurück. Jeder von ihnen in Disharmonie, keiner ohne Nebengeräusche.
Und da war noch die unsägliche Causa um den früheren Captain Veroljub Salatic, der erst verstossen und dann begnadigt wurde und nun seit dem Winter bei Sion spielt. Fast immer dürfte dabei Erich Vogel, die graue Eminenz des Klubs, die Finger im Spiel gehabt haben. Axel Thoma, seit knapp einen halben Jahr Sportchef beim Klub, wusste um die schwierige Situation bei GC, wo es neben Vogel auch viele Owners gibt, die Geld einschiessen und Meinungen und Interessen haben. Einflüsse von aussen müssten aber nicht zwingend schlecht sein, sagt der Deutsche. «Das Umfeld präsentiert sich nun mal ganz anders als etwa bei YB oder in Wil.»
Fifa erschwert Thomas Arbeit
Axel Thoma findet, wäre bei GC in den letzten Jahren alles reibungslos verlaufen, dann hätte es ihn als Sportchef ja auch nicht gebraucht. Ihn reizt die Herausforderung in Zürich, die Aufgabe, aus wenig viel zu machen. In Wil hatte er während neun Jahren in einem kleineren Rahmen dasselbe getan. Erst nur als Sportchef, in den letzten vier Saisons auch als Trainer. Die finanziellen Engpässe machten ihn erfinderisch. Beim Challenge-League-Klub arbeitete er am Ende mit Investmentfirmen zusammen.
Dadurch konnten sich die Wiler bessere Spieler leisten, traten dafür Anteile der Transferrechte ab. Der Wechsel von Neymar nach Barcelona zeigte aber, welche Auswüchse die «Third Party Ownership», wie das Modell genannt wird, haben kann. Der Transfer des Brasilianers hat wegen undurchsichtiger Geschäfte zu einem Gerichtsfall geführt. Auch deshalb sind ab dem 1.Mai solche Deals nicht mehr möglich, die Fifa hat sie weltweit verboten. «Unsere Arbeit wird so erschwert», sagt Thoma. «In der jetzigen Übergangsphase wäre dieses Modell Gold wert.»
Wüthrich-Leihe «nicht ideal»
Axel Thoma muss nun andere Lösungen suchen. Der parteilose Hobbypolitiker, der im Gemeinderat seines Wohnortes sitzt, zeigte in seinen ersten sechs Monaten bei GC durchaus kreative Ansätze. Er holte Benjamin Lüthi vom Arbeitsamt, Krisztian Vadocz aus Indien. Und er lieh von YB Gregory Wüthrich aus. Dass die Grasshoppers für die Berner einen Spieler weiterentwickeln, sei nicht ideal, sagt Thoma. «Das kann nicht unser Anspruch sein.» Manchmal brauche es auch Kompromisse. «Repräsentativ für unsere Strategie ist dieses Leihgeschäft nicht.»
Die Jugend im Fokus
Der Nobelklub von einst hat sich nun wieder einer Nachwuchsphilosophie verschrieben. Wie vor vier Jahren, als Ciriaco Sforza noch der Trainer gewesen war. Thomas Auftrag ist es, günstige Spieler zu finden und diese später teuer zu verkaufen. In Wil war ihm das vorzüglich gelungen, Dario Lezcano, Adrian Winter und Sally Sarr sind nur drei Beispiele dafür. Und – nach dem Abgang von Skibbe im Winter – konnte Thoma mit dem früheren U-21-Nationalcoach Pierluigi Tami einen Trainer verpflichten, der ideal für diese Strategie zu sein scheint.
Die Arbeit wird dem Duo nicht ausgehen, mehrere Verträge laufen aus. Wie in den vergangenen Jahren droht ein Aderlass. Die Leistungsträger Michael Lang und Amir Abrashi dürften GC ablösefrei verlassen. Auch deshalb wird Thoma gezwungen sein, Akteure zu verkaufen. Der Sportchef denkt dabei an Torjäger Munas Dabbur, wie er sagt. «Unser Ziel ist es, dereinst ein Budget zu stemmen, ohne auf Transfererlöse angewiesen zu sein.» Nächste Saison sei dies aber nicht möglich. Und so wartet auf den Rekordmeister wohl ein weiteres Übergangsjahr. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18605349
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. April 2015, 16:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.04.2015  Zitat: YB: Forte fordert dominanten Auftritt gegen GC
Von seiner enorm heimstarken Mannschaft fordert YB-Trainer Uli Forte bei GC einen dominanten Auftritt. Leihspieler Grégory Wüthrich wird wohl für die Zürcher spielen.
Der Flecken im Reinheft ist bereits am Verblassen. Eine Niederlage haben die Young Boys in den letzten 15 Meisterschaftsspielen bezogen, dem 1:3 in St.Gallen vor zwei Wochen liess YB ein fulminantes 4:0 zu Hause im Derby gegen Thun folgen. Selten mangelte es den Stadtbernern in letzter Zeit an Selbstvertrauen in ihren Auftritten, auch beim Ausrutscher in der Ostschweiz waren sie lange Zeit sehr dominant unterwegs, bevor sie die Partie unerklärlicherweise noch aus der Hand gaben. «Ich will von meinem Team auch auswärts einmal dieses Selbstverständnis, dieses Heimgesicht sehen», fordert Forte.
«GC ist unter Wert geschlagen»
Fortes Abgang bei GC war ja abrupt, es ist bald zwei Jahre her, seit er die Zürcher verlassen hat. Das sportliche Potenzial der Grasshoppers sieht der Trainer noch lange nicht ausgereizt, «Spieler wie Caio, Munas Dabbur und Yoric Ravet können offensiv noch viel mehr, als sie in dieser Saison gezeigt haben.» Zudem hätten die diversen Personalrochaden die Arbeit sicher nicht einfacher gemacht, meint Forte. Mit nur einer Niederlage aus den letzten 7 Meisterschaftsspielen hat aber auch Coach Pierluigi Tami zuletzt so etwas wie Stabilität ins Team gebracht.
Viel deutet darauf hin, dass YB-Leihgabe Grégory Wüthrich morgen für GC aufläuft. Der Entscheid liegt vollumfänglich bei den Zürchern beziehungsweise beim Spieler; anders als zuletzt bei Moreno Costanzo von Aarau, wo diese Frage vertraglich geregelt war. Gerade weil bei GC gegen YB mit Stéphane Grichting ein Innenverteidiger gesperrt fehlt, ist der Einsatz Wüthrichs indes sehr wahrscheinlich. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24469278
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. April 2015, 16:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.04.2015  Zitat: GC-Coach Pierluigi Tami über YB
Tami: Hoarau? ''Vier Augen auf ihn werfen''
Die Grasshoppers empfangen am Sonntag die formstarken Young Boys. Während GC am letzten Wochenende gegen Luzern mit 0:2 verlor, demolierte YB den FC Thun im Berner Derby mit 4:0. GC-Coach Pierluigi Tami sprach im Vorfeld der Partie mit sport.ch.
Nach dem schlechten Eindruck in Luzern hatte Pierluigi Tami seine Mannschaft für den faden Auftritt kritisiert. Dennoch möchte der Tessiner den Teufel nicht an die Wand malen: ''So ein Spiel kann einmal passieren.''
''YB ist nicht nur Hoarau''
Viel lieber fokussiert sich der Coach der Hoppers auf das, was kommt: Nämlich YB. 0:4, 0:1, 2:4 - die bisherigen Duelle gegen den Tabellenzweiten brachten für GC keinen Ertrag. Für Tami wird es höchste Zeit, dass sich dies ändert. Eventuell sei es ein Vorteil, dass genau jetzt ein starker Gegner komme. ''Die Mannschaft will eine Reaktion zeigen. Es braucht aber eine grosse Leistung, nicht nur eine gute.''
Das Innenverteidiger-Duo der Zürcher (ohne den gesperrten Stéphane Grichting) steht am Sonntag vor einer schwierigen Aufgabe, die da lautet: Wie bekommt man YB-Topskorer Guillaume Hoarau in den Griff? Auch für Tami ist der Franzose mit das wichtigste Puzzleteil beim kommenden Gegner. ''Wir müssen zwei, vielleicht vier Augen auf ihn werfen. Aber YB ist nicht nur Hoarau. Die Leistung muss überzeugend sein'', so die Forderung des Übungsleiters. http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Samstag 25. April 2015, 21:27 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 26. April 2015, 01:20 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Sanogo-Gajic Steffen-Gerndt-Nuzzolo Hoarau
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