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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 30. Mai 2018, 17:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. August 2019, 10:15 
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Ein Knall – und das Wankdorf war passé

Am Samstag vor 18 Jahren wurde ein Stück Schweizer Sportgeschichte gesprengt: das weltberühmte Stadion Wankdorf.

Ein Blitz zischt durch das Stadion. Dann ein Knall, noch einer und noch einer, und schon kracht die alte Tribüne in sich zusammen. Staub wirbelt auf. Und von hoch herab folgen drei der Lichtmasten, als legten sie sich schlafen. Nur der vierte bleibt standhaft. Er wird später manuell umgerissen.

Gestern Samstag vor 18 Jahren wurde das Stadion Wankdorf in Bern abgebrochen, um Platz zu machen für den Neubau Stade de Suisse. Die Heimstätte der Young Boys war gewaltig in die Jahre gekommen, viele Sektoren des 1954 eröffneten Stadions durften zuletzt gar nicht mehr betreten werden – statt wie ursprünglich 64'000 Plätze fasste es am Ende nur noch 22'000. Beim Spiel YB - Lugano am 7. Juli 2001 war es ein letztes Mal ausverkauft, 1:1 ging dieses aus, und YB-Stürmer Reto Burri erzielte das letzte Tor im Wankdorf. Danach zügelten die Young Boys ins Exil Neufeld. 2005 war das Stade de Suisse bezugsbereit.

Ein erstes Stadion auf dem Areal war 1924 eröffnet worden. Für die WM 1954 in der Schweiz wurde dieses abgerissen und ein Neubau entworfen, der mit seinen 64'000 Plätzen gross genug war für den Final. In diesem Endspiel bezwang Deutschland das damals übermächtige Ungarn 3:2. Als viele Jahre später, 2001, das letzte Spiel im Wankdorf stattfindet, sind mit Fritz Walter und Gyula Grosics zwei Protagonisten jenes Finals anwesend. 1961 fand der Final des Meistercups im Wankdorf statt (FC Barcelona - Sporting Lissabon 2:3), 1989 das Endspiel des Cups der Cupsieger (Barça - Sampdoria Genua 2:0).

Heute erinnert in Bern nur noch die Matchuhr an das weltberühmte Wankdorf-Stadion. Als Relikt: Sie steht mitten auf dem Platz an der Südseite des Stade de Suisse.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/26338514

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 16. August 2019, 13:22 
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16.08.2019

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YB: Umbauten am Stadion sollen Durchzug ein Ende bereiten

Seit Jahren zieht es im Wankdorf-Stadion an den Spielen von YB. Bauliche Massnahmen sollen dem nun ein Ende bereiten. Das freut auch Fan und Musiker Oli Kehrli.

Das Wichtigste in Kürze

- Wer ins Wankdorf-Stadion an ein YB-Spiel geht, muss mit Durchzug rechnen.
- Am Freitag stellt die Miteigentümerschaft ein Projekt für zusätzliche Nutzflächen vor.
- Die Massnahmen würden dem Durchzug ein Ende bereiten – das Stadion würde zum Hexenkessel.
- Berner Barde und Musiker Oli Kehrli würde die Umsetzung begrüssen.

Für die Fans von YB gibt es seit zwei Jahren kaum Grund zum Klagen. Zwei Meistertitel in Folge, die erste Champions League-Teilnahme – und auch in dieser Saison schon wieder auf dem Leaderthron. Ganz klar: Die Berner surfen auf einer Erfolgswelle.

Trotzdem sorgt ein Thema seit dem Stadion-Neubau 2005 bei den Zuschauern immer noch für Ärger: Im Wankdorf zieht es!

Abgesehen von der Haupttribüne sind die restlichen drei Stadion-Seiten offen. Folglich regiert vor allem auf den Seiten Papiermühle- und Sempachstrasse der Durchzug.

Bauliche Massnahmen sollen geprüft werden

Gute Neuigkeiten für die YB-Fans: Damit könnte bald Schluss sein. Heute Freitag teilt die Miteigentümerschaft des Wankdorf-Center mit, dass sie die Prüfung der Innenentwicklung des Areals in Auftrag geben will.

Konkret heisst das: Es sollen im Freiraum zwischen Tribünen-Rückseite und Aussenverkleidung neue Nutzungsflächen entstehen. Diese würden bis unters Dach reichen. Die Miteigentümer des Stadions sowie das Pharmaunternehmen CSL Behring haben Bedarf an zusätzlichen Räumlichkeiten.

Und diese könnten jetzt eben im Stadion-Mantel entstehen, wie eine erste technische Machbarkeitsanalyse aufzeigt.

YB-Fan Kehrli hofft auf eine schnelle Umsetzung

Das freut auch den Berner Barden Oli Kehrli. Als grosser Anhänger von YB erlebt er den Stadion-Durchzug bei jedem Heimspiel.

Dass dies bald enden könnte, freut den Musiker: «Ich begrüsse es sehr, dass die windigen Verhältnisse im Wankdorf hoffentlich bald der Vergangenheit angehören», sagt er zu Nau. «Dies alleine schon nur meinen Stimmbändern zuliebe.»

Hexenkessel für YB

Doch bis die Fans ein erstes YB-Spiel ohne Durchzug geniessen können, dürfte es noch eine Weile dauern. Für die baulichen Massnahmen müsste wohl die entsprechende Zonenplanung angepasst werden.

Um das zu klären, wird jetzt gemeinsam mit der Stadt Bern ein Gutachterverfahren durchgeführt.

Schliesst man die Stadion-Seiten, wäre nicht nur das Thema Durchzug erledigt. Dank der besseren Akustik würde das Wankdorf wohl endgültig zum Hexenkessel werden.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-um ... n-65569168

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Samstag 17. August 2019, 02:56 
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16.02.2019

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Mehr Mantelnutzung für weniger Durchzug im Stade de Suisse

Büros oder gar Wohnungen? Rund ums Stadion im Berner Wankdorf sollen neue Räume entstehen.

Können sich die Berner Fussballfans dereinst wirklich auf Spiele ohne klamme Finger, dafür mit meisterlicher Akustik freuen? Die Pläne der Eigentümerschaft des Stade de Suisse im Wankdorf lassen die YB-Anhänger hoffen: Diese will die Mantelnutzung des Stadions ausbauen. Damit würden die offenen drei Seiten des Stadions geschlossen, dem Durchzug wäre ein Riegel geschoben. Vor allem aber würden zusätzliche Räume entstehen – auch Wohnungen stehen zur Diskussion. Für das Vorhaben brauchte es wahrscheinlich eine Zonenplanänderung mit einer Volksabstimmung. Rein technisch ist die Idee umsetzbar, das hat eine Analyse bereits ergeben. Das Stadion ist stabil genug, um zusätzliche Einbauten aufnehmen zu können. Dies schrieben die Eigentümer – unter anderen die UBS und die CSL Behring AG – am Freitag in einer Mitteilung.

Am Ursprung dieser Idee steht allerdings nicht alleine das Komfortbedürfnis der Fussballfans. Hinzu kommt, dass die CSL Behring, die bereits im Mantel eingemietet ist, mehr Platz braucht. Auch seien sie schon mehrmals angefragt worden, ob sie Räume für eine Kindertagesstätte hätten, so Matthias Kuratli von der Medienstelle der Miteigentümerschaft des Stadions. Weitere Firmen oder Bildungsinstitute könnten ebenfalls profitieren. Nun startet ein «Pingpong» zwischen Quartiervertretung und dem Planerteam – eine erste Veranstaltung mit den Anwohnerinnen und Anwohnern hat am Donnerstag stattgefunden. Die Anregungen sollen die Planer nun prüfen, bevor der nächste Austausch mit dem Quartier erfolgt.

Urs Frieden ist als Präsident der Quartierkommission Dialog Nordquartier sowohl Experte in der Begleitgruppe der Planer als auch Bindeglied zu den Quartierorganisationen. Es gebe vor allem zwei Anliegen des Quartiers an einen möglichen Ausbau der Mantelnutzung, sagt Frieden. Einerseits wünsche man sich, dass die Aufenthaltsqualität des Quartierplatzes zwischen Stadion und Nebengebäude verbessert werde. Der Durchgang solle weiterhin unbedingt möglich bleiben – und vor allem Sitzgelegenheiten seien gefragt, so Frieden. Andererseits befürchtet das Quartier – je nach Nutzung der neuen Räume – Mehrverkehr.

Diese Aspekte sollen die Planer nun in ihre Überlegungen aufnehmen. Weiter gebe es auch Stimmen, die sich um den Stadioncharakter des Gebäudes sorgten, sagt Frieden. Diese forderten, dass der Fussball klar erkennbares Kerngeschäft bleibe. Doch stünden diese Bedenken eher nicht im Zentrum. Allerdings sind solche Ansichten auch unter den YB-Fans im Internetforum 1898.ch ein Thema: «Das schwebende Dach ist so ungefähr das einzig gelungene Element des Stadions», schreibt dort ein Fan.

Viele Involvierte

Das Resultat des Gutachterverfahrens sind schliesslich Richtkonzepte, die dem Gemeinderat vorgelegt werden. Solche Konzepte sind erste Wegweiser, aber nicht bindend. Der ganze Prozess dürfte allerdings noch etwas dauern: Auf dem Gebiet des Stadions haben viele Akteure mitzureden. So liegt es in dem vom Kanton definierten Entwicklungsschwerpunkt Wankdorf. Für das Gebiet besteht zudem eine Planungspflicht. Miteinbezogen in das Projekt sind auch das Stadtplanungsamt, Experten und eben die Quartierorganisation Dialog Nordquartier. Die YB-Fans müssen also noch etwas warten, bis sie zu einem Stadion ohne Durchzug kommen.


https://www.derbund.ch/bern/mehr-mantel ... y/10687143

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Sonntag 18. August 2019, 14:35 
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18.08.2019

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Eigentümer wollen Berner Wankdorf-Center weiterentwickeln

Die Eigentümer des Berner Wankdorf-Centers, zu dem das Stade de Suisse gehört, prüfen eine Weiterentwicklung des Areals. Zu den baulichen Optimierungen, die unter die Lupe genommen werden, gehören Massnahmen gegen den Durchzug im Heimstadion des BSC Young Boys Bern.

Wie die Miteigentümerschaft Wankdorf Center Bern am Freitag mitteilte, wird es zur Umsetzung der Entwicklungsmöglichkeiten voraussichtlich eine Anpassung des Zonenplans brauchen. Zur Klärung der Ausgangslage wird nun gemeinsam mit der Stadt Bern ein Gutachterverfahren durchgeführt.

Dieses soll Antworten in Bezug auf die Art und das mögliche Mass der Nutzung, den Umgang mit den Aussenflächen und dem öffentlichen Raum, den Verkehr und das Mobilitätsmanagement liefern. Im Anschluss an das Gutachterverfahren wird der Gemeinderat über die Auslösung eines Planerlassverfahrens zu befinden haben.

Eine erste technische Machbarkeitsanalyse zur inneren Verdichtung des Areals ist bereits durchgeführt worden. Die Eigentümer sehen sich laut Mitteilung seit längerer Zeit mit einem zunehmenden Bedarf an Räumlichkeiten konfrontiert und beabsichtigen eine Erweiterung der Nutzung.

Bei den Eigentümern des Wankdorf Centers handelt es sich um zwei Immobilienfonds und zwei Anlagestiftungen der Grossbank UBS, um die Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG und um die Personalvorsorgestiftung der CSL Behring AG. Das war bei der Miteigentümerschaft auf Anfrage zu erfahren.

«Der Wunsch, das Problem des Durchzugs in den Griff zu bekommen, ist sowohl bei den Stadionbetreibern als auch bei den Fussballfans ein dauerhaftes Thema», heisst es in der Mitteilung.


https://www.nau.ch/news/schweiz/eigentu ... n-65570053

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. August 2019, 13:58 
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YB-Fans errichten «Walk of Fame» vor dem Stadion

In der Nacht auf Samstag haben YB-Fans vor dem Stade de Suisse gelbe Sterne mit den Namen der Spieler auf den Boden geklebt.

Ein bisschen Los Angeles vor dem Stade de Suisse. Auf dem Platz vor dem Stadion reihen sich zahlreiche Sternen-Kleber auf dem Boden aneinander. Nicht in Rot-Schwarz, wie es auf dem echten «Walk of Fame» auf dem Hollywood-Boulevard der Fall ist, sonder natürlich in den Farben Gelb und Schwarz. Und auf den Sternen stehen nicht Namen von Filmstars, sondern Namen wie Chapuisat oder von Bergen - eben die Stars von YB.

Mit der Aktion wolle man den Klub darauf aufmerksam machen, dass der Quartiersplatz Potential für eine Gestaltung in dieser Art hätte, wie ein Fan, gegenüber der langenthalertagblatt.ch/Newsnetz sagt.


https://www.langenthalertagblatt.ch/reg ... y/14811527

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 27. Januar 2023, 20:49 
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Neue Angebote und Preisanpassungen

Seit Anfang Jahr ist die BSC Young Boys AG in Eigenregie für das Catering im Stadion Wankdorf verantwortlich. Unsere Mitarbeitenden sind bestrebt, den Zuschauenden in allen Bereichen das bestmögliche Stadion-Erlebnis zu bieten und das Sortiment den Bedürfnissen des Publikums anzupassen. Für Menschen mit Unverträglichkeiten und für Personen, die sich vegan ernähren, wird das Angebot ab dem Spiel vom Sonntag gegen Winterthur erweitert: So wird an allen Cateringboxen glutenfreies Bier erhältlich sein, an den Boxen 9 (Sektor C) und 13 (Sektor D) wird neu ein vegan zubereiteter Garden Gourmet Sensational Burger im Sortiment sein. Für Diabetiker:innen wird zudem Pepsi Max (zuckerfrei) neu standardmässig angeboten. Am Sonntag erhalten alle 20'280 Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer ein Gratisgetränk – als Dankeschön dafür, dass im Abo-Verkauf ein neuer Clubrekord aufgestellt wurde.

Im Sinn der Transparenz möchten wir informieren, dass wir im Bereich Food & Beverage bei einigen Produkten leichte Preisanpassungen vorgenommen haben. Die Inflation hat dafür gesorgt, dass der Waren-Einkauf deutlich teurer geworden ist; die Preise der meisten unserer Lieferanten sind seit Mitte 2022 im Durchschnitt um 10 bis 20 Prozent gestiegen. Auf Grund der aktuellen Marktlage und der Prognosen, die weitere Preiserhöhungen vorsehen, haben wir einige Preise im Publikumscatering angepasst. Die Erhöhungen bewegen sich in der Regel in der Grössenordnung von 50 Rappen bis 1 Franken. Wir haben die Situation analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass wir auch mit den neuen Preisen im Vergleich zu den anderen Clubs im Schweizer Fussball und Eishockey weiterhin im Durchschnitt liegen. Von den Preisanpassungen sind Mineralgetränke und Bier, erfahrungsgemäss die beliebtesten Getränke der Matchbesuchenden, explizit ausgenommen.

Neue Beschallungsanlage im Wankdorf

Mit dem ersten Heimspiel des Jahres am Sonntag (14:15 Uhr) gegen den FC Winterthur wird im Stadion Wankdorf die neue Beschallungsanlage in Betrieb genommen. Die alte Anlage hatte seit der Stadioneröffnung im Jahr 2005 wertvolle Dienste geleistet.

Gästefansektor umgebaut

In der Winterpause wurden im Sektor der Gästefans Umbauarbeiten vorgenommen. Ab sofort finden bei nationalen Spielen im Wankdorf auch die Gästefans zu einem grossen Teil Stehplätze vor. Zudem wurden im Gästefansektor neue Glas-, Zaun- und Netz-Vorrichtungen angebracht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Freitag 27. Januar 2023, 20:50 
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YB-Kunstrasen zu verkaufen

Nach vier Jahren Nutzung im Stadion Wankdorf verkauft YB im Sommer 2023 seinen Kunstrasen zu einem attraktiven Preis. Der Rasen ist nach wie vor in einem sehr guten Zustand und kann gemäss Hersteller noch zehn bis zwölf Jahre weitergenutzt werden, auch wenn er die für den internationalen Spielbetrieb von YB relevanten UEFA-Kriterien nicht mehr erfüllt.

Vereine, die an einer nachhaltigen Weiterverwendung des Kunstrasens interessiert sind, können sich für weitere Details bei Andreas Feremutsch, COO des BSC Young Boys, melden (031 344 88 88).


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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Samstag 18. März 2023, 00:11 
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16.03.2023

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380 Plätze mehr im Stadion Wankdorf

Nach dem Umbau des Gästesektors und verschiedenen weiteren Anpassungen beträgt das Fassungsvermögen des Wankdorfstadions neu 31'500 (bisher 31'120). Für das Spiel vom Sonntag gegen Basel sind alle 31'500 Tickets verkauft worden.

Der BSC Young Boys hat noch mehr Neuigkeiten zu verkünden. Die Zusammenarbeit mit dem 25-jährigen Stürmer Meschack Elia konnte neu bis im Sommer 2026 vertraglich fixiert werden. Der bisherige Kontrakt verlängerte sich aufgrund einer erreichten Anzahl an Einsätzen automatisch bis 2024 und wurde nun bereits vorzeitig um weitere zwei Saisons ausgedehnt.

Nachdem der 21-fache Nationalspieler der Demokratischen Republik Kongo in den letzten zwei Meisterschaftspartien gegen Sion (2) und Winterthur drei Tore erzielt hat, steht Meschack Elia nun in der laufenden Saison bei 27 Einsätzen, zehn Toren und fünf Assists. Seit seinem Transfer nach Bern im Februar 2020 wurde der schnelle Stürmer mit YB zweimal Schweizer Meister (2020 und 2021) sowie Cupsieger (2020). Seine bisherigen persönlichen Werte für die Young Boys: 119 Ernstkämpfe, 29 Tore, 28 Assists – und unzählige zurückgelegte Sprints und Kilometer.


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/208361

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 Betreff des Beitrags: Re: Stadion Wankdorf
 Beitrag Verfasst: Dienstag 11. April 2023, 15:05 
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11.04.2023

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Weil Bern Spielort der EM 2025 ist

Bald wieder Länderspiele im Wankdorf!

Die Euro 2025 hat weitreichende Folgen. Primär für die Berner Young Boys. Aber auch für die Nati und die ganze Schweiz. Denn die Kunstrasen-Ära geht zu Ende.

Dass es kein Grossereignis wie eine Fussball-Europameisterschaft ohne die Bundeshauptstadt als Spielort geben könne, war allen klar. Insbesondere Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried: «Eine Euro ohne Bern ist undenkbar», sagt er zu SonntagsBlick. Weshalb eine Kandidatur ohne die im Moment fussballverrückteste Stadt der Schweiz auch gar nie in Betracht gezogen wurde.

Doch das hiess: Ade Kunstrasen! «Es war eine Voraussetzung für die Bewerbung von Bern als Host City», erläutert SFV-Kommunikationschef Adrian Arnold. Bern habe entsprechende Garantien abgegeben, dass auf Naturrasen gespielt werden wird.

YB übt sanften Druck auf die Stadt aus

So weit, so gut. Nur kann die Stadt Bern diese Garantien nicht abgeben, ohne sich mit dem Eigentümer des Wankdorf-Stadions geeinigt zu haben. Und das ist – als Ausnahme in der Schweiz - nicht die Stadt, sondern der Fussballverein, also YB. Der Klub mit Kunstrasen in seinem Stadion, auf dem schon zwei Champions-League-Gruppenphasen gespielt wurden. Der Plastik soll YB dabei nicht etwa einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, sondern den Bernern, die über kein eigenes Trainingscenter verfügen, die Möglichkeit geben, die Mehrheit der Einheiten im Stadion abzuhalten.

Klar, dass nun der Berner Sport Club seinerseits Garantien von der Stadt einfordert in Bezug auf Trainingsgelegenheiten auf Naturrasen. «Der notwendige Wechsel auf Naturrasen kann nur vollzogen werden, wenn eine vollwertige Ersatzlösung für den Trainingsbetrieb in der Nähe des Stadions gefunden werden kann», so YB-Kommunikationschef Albert Staudenmann. «Die erste Mannschaft von YB muss sich im Juni/Juli 2025 intensiv auf allfällige europäische Wettbewerbe und die Meisterschaft vorbereiten können.»

YB würde liebend gerne auf Naturrasen spielen

Und er nimmt der Mär vom bewusst gesuchten Wettbewerbsvorteil den Wind aus den Segeln, indem er betont, dass YB liebend gerne auf Naturrasen spielen würde, sofern eine dem Profi-Fussball würdige Trainingsplatz-Situation gefunden wird.

Und da wiederum kommt nochmals die Stadt ins Spiel. Wie ist das also mit dieser Lösung, Alec von Graffenried? «YB muss in dieser Zeit natürlich trainieren können. Da braucht es eine Ersatzlösung. Die Stadt wird mit YB zusammen Lösungen suchen – und finden!» Und danach? «Die Stadt braucht ganz generell mehr Fussballfelder, weil die Sportart boomt. Auch weil immer mehr Mädchen schutten», sagt der grüne Stapi. Und da werde man gemeinsam mit YB auch eine Dauerlösung finden.

Stapi Von Graffenried: «Final muss in Bern sein»

Und noch etwas betont der 60-Jährige: «2008 war der Final der Euro in Wien. Bei einer Euro in der Schweiz muss der Final natürlich in Bern stattfinden, wie der WM-Final 1954. Aber das ist eh klar …»

Der Naturrasen wird auch die Schweizer Fussballfans glücklich machen. Denn fortan werden auch Länderspiele endlich wieder im ehemaligen Stade de Suisse möglich sein. «Das ist eine Win-win-Situation, denn wieder in Bern spielen zu können, ist immer der Wunsch des Verbandes gewesen», sagt Arnold. Weil Bern die Bundeshauptstadt sei. Wegen der Historie. Und wegen Berns zentraler Lage.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 75655.html

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