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| (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys https://www.ybfans.ch/forum/viewtopic.php?f=1&t=3156 |
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| Autor: | Rino [ Montag 29. Juli 2013, 22:22 ] |
| Betreff des Beitrags: | (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
FC Zürich - BSC Young Boys vs. ![]() Stadion Letzigrund, Zürich Sonntag, 4. August 2013 Zeit: 13.45 Uhr ![]() Webseiten FC Zürich: http://www.fcz.ch http://www.efzezet.ch http://www.fczblog.ch http://www.suedkurve.ch http://www.transfermarkt.ch/de/fc-zueri ... n_260.html http://www.de.wikipedia.org/wiki/FC_Z%C3%Bcrich http://www.facebook.com/fcz.ch?sk=wall http://de-de.facebook.com/pages/FC-Z%C3 ... 9245620958 http://www.letzigrund.ch/ http://www.stades.ch/Letzigrund-nouveau ... 30907.html Forum FC Zürich: http://www.fczforum.ch/forum Statistiken / Vergleiche vs. FC Zürich: http://www.sfl.ch/superleague/klubs http://www.transfermarkt.ch/de/fc-zueri ... 20010.html http://www.football-lineups.com/team/FC_Zurich http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-zurich http://de.soccerway.com/matches/2013/08 ... n/1481197/ http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1920 |
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| Autor: | Bierflasche [ Dienstag 30. Juli 2013, 12:00 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
Extrazug nach Zürich Wie zu jedem Auswärtsspiel organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Sonntag 4. August einen Extrazug nach Zürich. CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Bern ab 10.53 Uhr Burgdorf ab 11.10 Uhr Herzogenbuchsee ab 11.22 Uhr Langenthal ab 11.27 Uhr Zürich Altstetten ab 12.27 Uhr Zürich Altstetten ab 16.14 Uhr Langenthal ab 17.02 Uhr Herzogenbuchsee ab 17.08 Uhr Burgdorf ab 17.19 Uhr Bern an 17.44 Uhr Billette für das Spiel gibt es bis Samstagmittag im Fanshop. Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft. Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert. |
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| Autor: | shalako [ Freitag 2. August 2013, 08:01 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
02.08.2013 ![]() Zitat: Von Bergen und Rochat Die Rückkehr zum FC Zürich Steve von Bergen und Alain Rochat sind am Sonntag mit YB beim FC Zürich zu Gast. Eine spezielle Situation für die Rückkehrer, haben sie doch beide schon für die Zürcher gesepielt. YB hat in der Verteidigung zwei Ausland-Söldner in die Schweiz zurückgeholt: Die 30-jährigen Steve von Bergen und Alain Rochat. «Für mich ist YB speziell, hier hat alles angefangen», erzählt Rochat, der vor elf Jahren bei den Bernern debütierte. Wie für Rochat steht nun aber auch für Von Bergen nach der Rückkehr in die Schweiz am Sonntag noch die Rückkehr nach Zürich an. Die beiden Romands waren gemeinsam beim FCZ tätig und feierten dort je zwei Meistertitel (Von Bergen 2006 und 2007, Rochat 2007 und 2009). «Diese Rückkehr wird noch spezieller», weiss Rochat. Bisher kam er bei YB noch nicht zum Einsatz: «Ich tausche den Platz in der Startelf gerne für drei Punkte in Zürich.» Diese möchte auch Von Bergen. «Der Meistertitel 2006 mit dem Tor von Filipescu in der 93. Minute in Basel werde ich nie vergessen. So etwas möchte ich auch mit YB erleben», sagt der Abwehrpatron. Der Internationale hat dafür in Bern fünf Jahre Zeit, sein Vertrag läuft bis 2018. http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... h-27299214 |
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| Autor: | Rino [ Freitag 2. August 2013, 11:49 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
Nef: Schon 7 Mal Pleiten, Pech & Pannen Vor einem Monat trainierte Alain Nef noch mit dem gelb-schwarzen YB-Trikot, dann folgte der Wechsel zum FCZ. Nun trifft der 31-jährige Wädenswiler auf seine alten Teamkollegen. Er und sein Team müssen sich steigern, sonst droht gegen den Leader eine Klatsche... http://www.sport.ch/sportch/generated/a ... 00000.html |
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| Autor: | Bierflasche [ Freitag 2. August 2013, 14:53 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
Vorschau auf Zürich - YB FC Zürich - BSC Young Boys, Sonntag, 4. August 2013, 13:45 Uhr, Letzigrund, Zürich. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Milan Gajic (Oberschenkelverletzung), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Einsatz fraglich: Alexander Gerndt. Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans nach Zürich Altstetten fährt um 10:53 Uhr in Bern ab. Twitter: Unser Twitter-Hashtag zum Spiel Zürich - YB lautet #FCZYB. www.bscyb.ch/twitter Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. |
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| Autor: | Marc [ Freitag 2. August 2013, 16:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
---------------wölfli---------------- sutter--veskovac--von bergen--rochat -------costanzo---spycher----------- zarate--------frey------------nuzzolo -------------gerndt---------------- |
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| Autor: | Warlock [ Freitag 2. August 2013, 22:07 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
-------------------Wölfli----------------------- Sutter----von Bergen------Veskovac-----Rochat --------Costanzo---------Spycherr------------- Steffen-------------Zarate--------------Nuzzolo --------------------Gerndt (Frey)--------------- FC Zürich - BSC Young Boys 1:2 Tore: FC Zürich: Chermiti BSC Young Boys: Costanzo, Kubo Zuschauer: 10'500 |
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| Autor: | shalako [ Samstag 3. August 2013, 08:27 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
03.08.2013 ![]() Zitat: YB und das Kubo-Fieber Die beiden ersten Tore des Japaners haben in Bern bereits einen kleinen Hype um Yuya Kubo entfacht. Die Frage, welche die YB-Fans vor dem morgigen Auswärtsspiel beim FC Zürich beschäftigt: Steht Yuya Kubo in der Startformation? Nach den zwei Toren des 19-jährigen Japaners gegen Thun, die den Umschwung vom 0:2 zum 3:2-Sieg eingeleitet haben, ist in Bern schon erhebliche freudige Erregung um den schmächtigen Stürmer aufgekommen. Das hat auch Uli Forte festgestellt. Im letzten Februar, als Anatole Ngamukol nach seinem Transfer von Thun zu den Grasshoppers ausgerechnet gegen die Young Boys die zwei Treffer zum 2:0 erzielte, sei auch an seiner früheren Wirkungsstätte in Zürich ein bisschen Wirbel um die neue Offensivkraft entstanden. «Aber das ist nicht zu vergleichen mit dem, was aktuell hier in Bern passiert», weiss Forte. Das Problem für die Anhänger und Journalisten in Bern: Kubo kann sich nur in seiner Muttersprache verbindlich ausdrücken, noch spricht er erst ein paar Brocken Deutsch und Englisch. Das ist zurzeit sein grösstes Handicap, hat aber laut Forte auch Vorteile. «Er kann nicht lesen, was in unseren Zeitungen steht, also ist auch die Gefahr nicht gross, dass er abhebt.» Kubo lieferte gute Argumente Forte wollte am Freitag auch nicht verraten, ob Kubo gegen den FCZ von Beginn weg stürmt. Gegen die Berner Oberländer war der Japaner erst nach der Pause für Renato Steffen eingewechselt worden. «Er hat gegen Thun eine sehr gute Visitenkarte abgegeben», sagt Forte, «und das bestätigt, was wir in der Vorbereitung gesehen haben.» Mit den zwei eminent wichtigen Toren hat Kubo gute Argumente für einen Platz in der Startformation geliefert. Der YB-Trainer sieht die Position des Asiaten hinter der Sturmspitze als sogenannte Nummer 10. «Kubo ist noch etwas fragil und hat ein paar Kilogramm zu wenig auf den Rippen, um sich als Sturmspitze durchzusetzen. Denn dabei wird man häufig mit dem Rücken zum gegnerischen Tor angespielt.» Dafür sei er schnell auf den Beinen und sehr wendig. Nach Thun trifft YB am Sonntag erneut auf einen Gegner, der unter der Doppelbelastung Super League und Europa League steht. Und so will Forte auch morgen im Letzigrund eine läuferische Überlegenheit seiner Mannschaft sehen. Er schätzt den FC Zürich in offensiver Hinsicht als eines der besten Teams in der Super League ein. In defensiver Hinsicht aber sieht er bei den Stadtzürchern Mängel, und er will sich auch nicht zu Alain Nef äussern, den er ausgemustert hat und der nun beim FCZ als Abwehrchef spielt. Wie schnell in Bern Euphorie und Zuversicht in Enttäuschung und Zwietracht umschlagen können, hat Forte bisher nicht erlebt. Aber er hat aus der Ferne beobachtet, wie es seinen Vorgängern im Stade de Suisse ergangen ist. Er bleibt vorsichtig und zurückhaltend. Mit dieser Bescheidenheit hat der 39-Jährige gute Erfahrungen gemacht. Ehe sich die Konkurrenz versah, stürmte er vergangene Saison mit GC zum Cupsieg und in der Meisterschaft auf Platz 2. YB-Gegner FCZ: Zeit für die Findungsphase ist nötig Am späten Donnerstagabend war der FC Zürich in der Europa League nach dem 2:3 in Luzern zum zweiten Mal in Folge geschlagen und blieb auch nach dem dritten Spiel in dieser Saison auf fremdem Terrain sieglos. Für Trainer Urs Meier war der Ausrutscher auf der internationalen Bühne im Vergleich zur Meisterschaft («das war nicht der wahre FCZ») vermeidbar. Er betont das «wichtige Auswärtstor» und bezeichnet die Ausgangslage als weiterhin offen. In Liberec traten die Zürcher mit mehr Mut auf. Dieser wurde aber nicht belohnt. Der Technische Direktor Marco Bernet verweist auf den Faktor Zeit und sagt: «Wir haben drei neue Spieler mit Nef, Rikan und Etoundi und sind noch in der Phase der Findung.» Viel Zeit dafür bleibt aber nicht. In den nächsten Tagen stehen wegweisende Partien an. Die nicht oder nur kurz eingesetzten Spieler mussten deshalb am Donnerstag noch im Anschluss an die Partie im Stadion U Nisy eine kurze Trainingseinheit bestreiten. Gestern Mittag reiste die Delegation zurück. Nur gerade 66 Stunden nach dem kräfteraubenden Match in Liberec wartet auf den FCZ im Letzigrund bei erneut hohen Temperaturen gegen YB die nächste Herausforderung. Coach Meier kündigt die eine oder andere Umstellung an. Nicht zuletzt deshalb, weil am nächsten Donnerstag bereits das Rückspiel gegen Liberec ansteht. Nicht mit dabei ist dann der gesperrte Nef. Gegen seinen vormaligen Club YB wird er aber wohl spielen. Der 31-Jährige erwartet einen starken Gegner. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/17197758 |
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| Autor: | shalako [ Samstag 3. August 2013, 08:31 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
03.08.2013 ![]() Zitat: Der YB-Trainer Uli Forte Der Mann für den Aufbruch Nach drei Siegen in drei Runden gastiert YB als Leader beim FC Zürich. Nach St. Gallen 2008 und GC 2012 scheint der Trainer Forte auch YB aufzuwecken. Der erste Eindruck ist wichtig. Aber nicht alles. Der YB-Spieler Moreno Costanzo sagt: «Es bringt nichts, wenn ein neuer Trainer am Anfang das Gefühl vermittelt, er sei José Mourinho – und die Spieler früher oder später merken: Er ist es doch nicht.» In Bern meint derzeit niemand, Mourinho betreue die Young Boys. Aber der erste Eindruck vom neuen Trainer ist nicht schlecht. Der neue Trainer heisst Uli Forte. Vermutlich wäre Forte kein Mann für die Feuerwehr, aber er scheint ein Mann für den Aufbruch zu sein. Als im Frühling 2012 bei GC Nothilfe gefragt war, wusste auch Forte nicht weiter: In den letzten sieben Ligaspielen gewann Forte nur zwei Punkte, dem Abstieg entkam GC dank der finanziellen und juristischen Überforderung von Xamax und Sitten. Doch als bald darauf alles bei null begann, trieb Forte GC voran, auf Platz 2. 2008 hatte er auch St. Gallen geweckt: Er führte den Absteiger direkt in die Super League zurück. Und mit YB gastiert er am Sonntag als Leader beim FC Zürich. Mit Sitten, Lausanne, Thun begegneten YB noch keine grossen Brocken, aber letzte Saison hatte die Equipe nie so gewirkt, als gäbe es für sie Aufgaben, die sie locker zu lösen verstehe. Forte, ein Mann für den Aufbruch? Der 39-Jährige spricht ungern über sich, verweist auf die Rolle der Assistenztrainer, doch schliesslich sagt er: «Vielleicht bin ich ein Trainer, der schnell kitten und Teamgeist entfachen kann.» Formkrisen ohne Folgen Die Muster, wie Forte seine Arbeit beginnt, gleichen sich, innen wie aussen. Innen: An die Wände seiner Büros hängt er am liebsten Bilder, die eine emotionale Sprache reden. Aussen: Er benennt und stärkt eine Achse. Bei GC bestand sie aus Roman Bürki (Goalie), Stéphane Grichting, Milan Vilotic (Abwehr), Veroljub Salatic (Mittelfeld). Bei YB soll das Rückgrat nicht mehr stets aufs Neue zusammengesetzt werden, sondern aus dem Goalie Marco Wölfli, dem neuen Abwehrchef Steve von Bergen und dem Zentrum Christoph Spycher / Costanzo bestehen. An diesem Gerüst rüttelt Forte nicht. «Costanzo weiss, dass er einen Fehlpass schlagen kann, ohne gleich ausgewechselt zu werden», sagt der Coach. Später fügt er an: «Ich sag's extra überspitzt: Spycher kann Hunderte von Formkrisen haben – er muss null Angst haben, dass ich ihn irgendeinmal rausnehme.» Spycher und der schon in St. Gallen von Forte geförderte Costanzo gehören zu dem Gros von Spielern, mit denen der Coach längere Gespräche führte, die sich nicht bloss um Ball, Tore, Punkte drehten. Forte: «Man muss eine persönliche Ebene finden, bevor's ums Geschäftliche geht.» Das Vorgehen erinnert an die ersten Schritte in St. Gallen 2008. Beim Amtsantritt in der Ostschweiz unterhielt sich Forte mit jedem Spieler ausführlich. «Dafür wendete er sehr viel Zeit auf», sagt Fredy Strasser, damals der Technische Leiter. «Forte wollte alles wissen, um hinter die Menschen zu sehen – das war ihm so wichtig, dass er es vor Beginn der eigentlichen Trainingsarbeit erledigt haben wollte.» Danach blies Forte zum Aufbruch und predigte unermüdlich: Wir sind eine Einheit, eine Einheit, eine Einheit. Bei YB ist's nicht anders. In Bern profitiert er bei der Einheitsbildung von der Vorarbeit Fredy Bickels. Der Sportchef prophezeite im April, YB werde mit jedem Abgang stärker, weil sich die Ambiance erst verbessere, wenn das Kader kleiner sei und jeder Spieler Einsatz-Chancen sehe. Doch Fortes Arbeit am Teamgeist scheint so gezielt zu sein, dass sie teilweise sogar Bickel überrascht. Der Sportchef fragte Forte in den Anstellungsverhandlungen nicht explizit, wie er zu Beginn zu arbeiten gedenke. Bickel ist ein Routinier der Branche; es gibt Trainer, deren Weg er seit Jahren verfolgt – und deren Arbeitsweise er zu kennen glaubt, ohne mit ihnen im selben Klub gewesen zu sein. In diese Kategorie gehörte Forte. Deshalb sagt Bickel: «Wenn du über seine Verpflichtung nachdenkst und ihm in ersten Gesprächen gegenübersitzt, weisst du, auf welche Weise er seine Arbeit beginnen würde.» Und doch kommt Bickel nach rund zwei Monaten zum Fazit, dass «Forte noch mehr Wert legt auf Kommunikation und auf Zusammenrücken, als ich gedacht hätte». Mit anderen Worten: Fortes Hartnäckigkeit überraschte Bickel. Aber nicht Costanzo. Der Mittelfeldspieler sagt: «Du spürst tagtäglich, dass er nie zufrieden ist. Es gibt wenige Trainer, die so extrem wenig lockerlassen.» Das Bauchgefühl Forte, ein Mann für den Aufbruch. Aber auch für mehr? Es gibt Leute, die denken, GC tue es gut, anstelle des Motivators Forte den Analytiker Michael Skibbe erhalten zu haben. Bickel sagt: «Ich bin mir sicher, dass Forte mehr ist als ein guter Motivator.» Bickel überlegt, sagt: «Ach, es ist ein Bauchgefühl», immerhin habe er Forte einen Dreijahresvertrag gegeben. Am liebsten wäre ihm, in drei Jahren meinten die Berner, bei ihnen arbeite José Mourinho. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18127022 |
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| Autor: | shalako [ Samstag 3. August 2013, 08:33 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: (Matchthread) FC Zürich - BSC Young Boys |
02.08.2013 ![]() Zitat: Der FCZ auf internationalem Grenzgang Die Europa League kostet Energie. Vor dem Match gegen YB hofft der FCZ-Coach Urs Meier, dass die Doppelbelastung seiner Mannschaft gut bekommt. Spät in schwarzer Nacht steht plötzlich ein schwarzer Mann auf dem leeren Parkplatz. «Bus?», fragt der Mann, bei dem es sich bei näherem Hinsehen um den FCZ-Spieler Franck Etoundi handelt. Etoundi hatte beim Kabinenausgang die falsche Abzweigung genommen und sich verirrt. Ganz ähnlich war es zuvor seiner Mannschaft ergangen. Der FC Zürich hatte sich ebenfalls zu später Stunde verirrt gegen Slovan Liberec. Während gut sechzig Minuten hatte der FCZ am Donnerstag den Gegner in dessen Stadion dominiert und phasenweise mit Tempo, Präzision und raschem Umschalten überfordert, bis Rabusic in der 67. Minute den Ausgleich des frühen FCZ-Tores erzielte. Was folgte, war ein Aufbäumen von Liberec. Das Team von Coach Jaroslav Silhavy fühlte sich lange genug an der Nase herumgeführt und suchte nun mit Härte, Kampfeslust und mentaler Robustheit den Erfolg – und fand ihn. Abermals Rabusic traf zum Sieg (81.), Nef sah wegen einer Notbremse kurz danach die rote Karte. Das war's. Geblieben ist eine heikle Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag. Und die Frage: Ist der spielerisch fähige, mental aber noch labile FCZ reif genug für die Europa League? Es fehlt Drmic Ja und nein. Der FCZ-Trainer Urs Meier sitzt im Flughafen Prag und bestellt einen Latte Macchiato. Einerseits beklagt Meier die vergebenen Torchancen, anderseits ruft er in Erinnerung, dass nach dem Abgang von Josip Drmic immerhin 26 Skorerpunkte fehlen. «Wir sind daran, die Last des Toreschiessens auf neue Schultern zu verteilen», sagt Meier. «Spiele wie in Liberec sind in diesem Prozess sehr wichtig, gerade für die Jungen.» Meier räumt aber auch ein, dass die Doppelbelastung irgendwann kontraproduktiv werden könne; das internationale Geschäft sei «ein Grenzgang» für Mannschaften wie Thun oder den FCZ, deren Kader nicht so breit sei wie jene in Basel oder bei YB. Finanziell ist die Europa League ein Verlustgeschäft bis zu den Gruppenspielen, die zu erreichen für Meier «ein Riesenerfolg» wäre. Was Doppelbelastung bedeutet, erfahren Meier und seine Mannschaft bereits am Sonntag gegen den Tabellenführer Young Boys. «Das intensive Spiel gegen Liberec hat sehr viel Kraft gekostet, es wäre geschwindelt, würde ich von einer optimalen Vorbereitung und hundertprozentiger Fitness sprechen», sagt Meier. Er plant einige Wechsel, für den im Rückspiel gesperrten Nef dürfte Raphael Koch neben Djimsiti verteidigen. Und Etoundi? Der fand in der dunklen Nacht von Liberec am Ende nicht nur den Weg zum Bus. Auch die Reise zurück in die Schweiz soll er gut überstanden haben. Jetzt ist er bereit für YB. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18126976 |
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