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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 19. August 2013, 12:09 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Montag 16. September 2013, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 08:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: Mammas Kochkünste helfen beim Abschalten
Am Sonntag trifft Uli Forte (39) mit YB auf seinen Ex-Klub GC – der Zürcher hat gemischte Gefühle vor dem Knüller.
Seit seinem Wechsel zu den Bernern ist Forte zum regelmässigen Pendler geworden, besteigt regelmässig den Zug von Zürich in die Hauptstadt. Während diesen Fahrten, wo er sich die 1. Klasse gönnt, hat der Erfolgstrainer viel Zeit zum Nachdenken. Wenn er dabei über das brisante Duell gegen die Hoppers sinniert, bekommt der gebürtige Italiener schon das Bauchkribbeln: «Natürlich ist das ein spezielles Spiel für mich. Ich kenne die Jungs ja alle in- und auswendig. Und wir haben tolle Erfolge gefeiert», sagt der studierte Ökonom fügt aber sofort an: «Aber diese Emotionen muss ich am Sonntag beiseite schieben. Natürlich will ich mit YB die drei Punkte holen.»
Das ohnehin brisante Duell wird zusätzlich angeheizt durch den Umstand, dass Forte nach seinem französischen Abgang zu den Bernern der GC-Teppichetage mangelnde Wertschätzung vorwarf. Das geriet in Niederhasli vielen in den falschen Hals. Mangelnde Hochachtung von Zürcher Seite wird Forte in zwei Tagen nicht mehr erfahren. Die Berner sind klarer Leader und haben bereits sechs Punkte Vorsprung auf das Drittplatzierte GC. Familienmensch Forte verrät sein Erfolgsrezept: «An jedem Abend vor einem Spiel treffe ich mich mit meinen Bruder bei unseren Eltern, wo die Mutter dann viel, sehr viel kocht. Das mache ich seit Jahren so, und da kann ich optimal abschalten.» Ob es morgen bei der Mamma Zürcher Geschnetzeltes gibt, ist nicht bekannt. http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-30457376
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 10:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: «...dann wäre ich jetzt nicht bei YB»
Am Sonntag trifft Leader YB im Spitzenspiel zu Hause auf GC. Uli Forte, Trainer der Young Boys, spricht über den tollen Saisonstart von YB – und über seinen überraschenden Abgang im Sommer bei den Grasshoppers.
Kommen Sie sich manchmal wie im Traum vor, wenn Sie Ihre ersten Wochen bei YB betrachten? Uli Forte: Das hat überhaupt nichts mit Träumen zu tun. Wir sind gut in die Saison gestartet, aber das war harte Arbeit von allen Beteiligten. Und es ist schon gar keine One-Man-Show, auch wenn die Medien gerne personalisieren. Im ganzen Betrieb bei uns arbeiten über 100 Leute. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass die Stimmung gut ist.
Haben Sie überhaupt schon Zeit gehabt, den tollen Saisonstart mit fünf Siegen zu reflektieren? Nein, ich war leider auch noch immer nicht in der Aare. (schmunzelt) Es gibt halt enorm viel zu tun, wir wollen den Schwung ausnutzen und nach dem Cupwochenende jetzt gleich in der Liga mit guten Leistungen weitermachen. Ferien habe ich dann in der Winterpause.
Es läuft ideal für YB, das Team hinterlässt einen stabilen Eindruck. Können Sie die Meisterambitionen vieler Anhänger nachvollziehen, selbst wenn Sie nicht gerne über Titel reden? Die Fans dürfen hoffen und träumen, das gehört dazu. Aber wenn wir das bei YB auch machen würden, wäre das nicht ideal. Wir müssen fokussiert bleiben, jeden Tag, denn die anderen Teams warten ja nur darauf, uns bezwingen zu können. Ein wichtiger Grund, warum wir erfolgreich gestartet sind, ist der ausgeprägte Teamgedanke bei uns. Dazu gehört, dass jeder zielstrebig arbeitet und sich nicht ablenken lässt.
Basel schwächelt und verliert wichtige Spieler ans Ausland... ...das sind Momentaufnahmen, die mich nicht interessieren. Der FCB wurde zuletzt viermal in Serie Meister, das ist kein Zufall. Und wir konzentrieren uns sowieso nicht auf die anderen.
Am Sonntag geht es gegen GC, Ihren letzten Klub, mit dem Sie Cupsieger wurden und die Saison auf Rang 2 beendeten. Das ist natürlich eine sehr spezielle Partie für mich. Würde ich etwas anderes behaupten, wäre das gelogen. Die Zeit bei GC hat viel Spass gemacht, wir haben an einem Strang gezogen, und die Spieler haben hervorragend gearbeitet. Der Cupsieg in Bern gegen Basel war die Krönung einer tollen Saison.
Kurz darauf wechselten Sie für viele überraschend zu YB... ... darüber ist viel geschrieben und gesprochen worden. Ich möchte die Geschichte jetzt nicht noch einmal gross aufwärmen.
Aber es ist interessant. Ihr Abschied war unschön, Sie sprachen von «fehlender Wertschätzung», und die GC-Verantwortlichen erklärten, sie seien enttäuscht von Ihnen. Haben Sie sich ausgesprochen? Ja, sicher, ich habe mit Präsident André Dosé und Sportchef Dragan Rapic und allen anderen Verantwortlichen gesprochen, unser Verhältnis ist normal. Letzte Woche hatte ich zudem endlich Zeit, mich vom Staff zu verabschieden, es gab ein Essen in Zürich. Ich werde GC immer in guter Erinnerung behalten. Teamcoach Heinz Kost ist ohnehin ein enger Freund von mir.
Und wenn die Grasshoppers Ihnen nach dem Cupsieg einen neuen Vertrag angeboten hätten... ... dann wäre ich jetzt nicht bei YB. So ist das. Aber das passierte nicht. Und es gab nun einmal diese Ausstiegsklausel in meinem Vertrag, mich faszinierte das Projekt bei den Young Boys.
Sie haben im Sommer alles richtig gemacht, weil Sie mit GC nach dieser tollen Saison ja fast nur verlieren konnten, während es bei den Young Boys nach den miserablen letzten Monate und Rang 7 zuletzt nur besser werden konnte. So denke ich nicht. Und auch das sind Momentaufnahmen. GC hat ein starkes Team und wird auch diese Saison oben mitspielen. Wir kommen von unten, vieles ist neu, keiner kann erwarten, dass wir 36 Partien gewinnen. Die nächsten Spiele gegen GC und in Basel werden zeigen, wie weit wir sind.
GC und Basel treten in diesen Wochen auch im Europacup an, YB nicht. Wie gross ist dieser Vorteil für die Young Boys? Für mich ist das nicht so entscheidend wie für andere. Es kann auch ein Vorteil sein, unter der Woche im Einsatz zu stehen. Man ist in einem guten Spielrhythmus, und wenn man gewinnt, kann das auch beflügelnd sein. Es kommt zudem immer darauf an, wie breit das Kader besetzt ist. Und wie man mit der Zusatzbelastung umgeht. Aber natürlich wäre es für uns gut, wenn GC am Sonntag in Bern noch die Anstrengungen vom Spiel am Donnerstagabend gegen Fiorentina spüren würde (lacht).
Gibt es eigentlich einen Spieler von GC, etwa Torhüter Roman Bürki, Captain Veroljub Salatic oder Flügelspieler Izet Hajrovic, den Sie gerne bei YB hätten? Bei GC hat es zahlreiche starke Fussballer, ich möchte keinen herausheben. Und mit dem Kader bei den Young Boys bin ich ohnehin zufrieden. Klar ist, dass wir im zentralen Mittelfeld nicht so viele Alternativen haben wie auf anderen Positionen. Aber Milan Gajic sollte in den nächsten Wochen wieder einsatzfähig sein, Pascal Doubai dürfte in der Rückrunde wieder spielen können. Dann sind wir meiner Meinung nach auch da sehr gut aufgestellt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28777058
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JFK
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 12:05 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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yb - gc 2:0
gerndt, kubo
25'000
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 14:34 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - GCBSC Young Boys - Grasshopper Club, Sonntag, 25. August 2013, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Milan Gajic (Oberschenkelverletzung), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Vorverkauf: Bisher wurden rund 20'000 Tickets (davon 13'000 Jahreskarten) verkauft. Die Familien-Zone ist bereits ausverkauft. Es empfiehlt sich, die Tickets an den üblichen Vorverkaufsstellen oder übers Online-Ticketing zu kaufen. Die Tageskassen des Stade de Suisse werden am Sonntag ab 12:15 Uhr geöffnet sein. www.bscyb.ch/ticketsAnreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Twitter: Unser Twitter-Hashtag zum Spiel YB - GC lautet #YBGC. www.bscyb.ch/twitterRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 14:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: «Die Mails der GC-Fans waren bitterböse»
Es ist das erste Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Club GC. Uli Forte sagt, wie er die Gefühle ausblenden will, und blickt noch einmal auf seine emotionale erste Pressekonferenz als YB-Coach zurück.
Uli Forte, der mit den Zürchern in der vergangenen Saison Vizemeister wurde und den Cupfinal gewann, bemüht sich vor dem Wiedersehen mit GC um Sachlichkeit. «Natürlich sind mir die GC-Spieler in der letzten Saison fest ans Herz gewachsen. Es war eine wunderschöne Zeit in Zürich, die mir ein Leben lang in bester Erinnerung bleiben wird. Doch im Fussball hat es keinen Platz für Sentimentalitäten. Im Übrigen ist es nicht ein Spiel Forte gegen GC, sondern ein Spiel YB gegen GC.» Er werde vor dem Spiel auch keinem GC-Spieler oder Verantwortlichen direkt über den Weg laufen. «Wenn ich vor dem Anpfiff nicht gerade zu einem kurzen Interview gebeten werde, bleib ich immer in der Kabine, um die letzten Details zu besprechen. Aber klar werde ich die GC-Vertreter grüssen, wenn ich sie sehe.»
Forte macht keinen Hehl daraus, dass er zu seinen ehemaligen Spielern immer noch einen guten Draht hat. «Ich habe ihnen für die Spiele gegen Lyon in der Champions League-Qualifikation per SMS viel Glück gewünscht.» Auch der Kontakt zu anderen Personen im Verein bestehe nach wie vor. «Präsident André Dosé hat mir in Luzern zum Trainer des Jahres gratuliert. Mit Sportchef Dragan Rapic tausche ich mich immer wieder aus. Am Montag vor einer Woche habe ich den GC-Staff in Zürich zum Essen eingeladen.»
«Ich bin kein Fan, sondern Fussballtrainer»
Weniger gut ist das Verhältnis hingegen zwischen Forte und den GC-Fans. «Ich habe nach meinem Wechsel zum Teil bitterböse Mails erhalten», sagt Forte. Diese habe er grösstenteils auch beantwortet. «Ich kann diese Menschen sehr wohl verstehen. Ein Fan wechselt eventuell die Frau, die Freundin, die Haarfarbe, sicher die Kleider und die Schuhe, aber niemals den Club. Deshalb spielen im Fussball so viele Emotionen mit. Ich aber bin kein Fan, sondern Fussballtrainer.» Auch wenn sich Uli Forte in Zürich aufhält, erhält er immer noch Reaktionen. «Da werde ich auf der Strasse schon mal angesprochen und gefragt, weshalb ich GC verlassen habe..»
Bei seiner ersten Pressekonferenz hatte Forte selbst einen emotionalen Auftritt. Er habe GC verlassen, weil er zu wenig Wertschätzung seitens des Vereins erfahren habe. «Das habe ich damals einfach so empfunden. Ob es richtig oder falsch war, sollen andere bewerten. Ich möchte aber betonen, dass ich mich nicht gegen GC, sondern für YB entschieden habe. »
Forte lässt sich durch die schlechten Kritiken für GC nicht blenden
Uli Forte hat den sonntäglichen Gegner am Donnerstag im Europa-League-Playoff-Spiel gegen die AC Fiorentina beobachtet. Er lässt sich durch die schlechten Kritiken, die seine ehemalige Mannschaft erhielt, jedoch überhaupt nicht blenden. «Wenn italienische Teams eines können, dann ist es verwalten. Wer gegen Italiener in Rückstand gerät, hat es sehr schwer, noch einmal ins Spiel zu finden. Es mag dann vielleicht so aussehen, als würden die Italiener nichts mehr machen. Das ist aber nicht so, das ist dann taktisch einfach ein cleveres Spiel.» Beeindruckt war Forte von der Reaktion der Grasshoppers. «Nach dem Anschlusstreffer haben sie den Gegner mächtig unter Druck gesetzt und beinahe noch den Ausgleich erzielt. Wir werden gegen GC von der ersten Minute an sehr konzentriert und auf der Hut sein müssen.»
Dass Forte heute für YB arbeitet, liegt an einer Klausel, die er in seinem Vertrag bei GC hatte. Sie erlaubte ihm, gegen eine Ablöse von 300 000 Franken nach Bern zu wechseln. «Als wir Uli Forte verpflichteten, war es nicht nötig, mit den GC-Verantwortlichen zu verhandeln», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel. Er habe einzig von der Ausstiegsklausel Gebrauch machen müssen. Bickel selbst würde einen solchen Passus nicht akzeptieren. «Das habe ich in meiner Karriere noch nie gemacht.»
Er denkt, dass das erste Aufeinandertreffen von Uli Forte mit seiner ehemaligen Mannschaft etwas Besonderes ist. «Ein Spiel zwischen YB und GC ist immer etwas Spezielles. Das ist schon seit Jahren ein Klassiker zwischen zwei Traditionsvereinen. Doch diesmal könnte ich mir schon vorstellen, dass es für unseren Trainer noch etwas spezieller wird und eine emotionale Sache ist. Aber Uli Forte wird die spezielle Situation gut meistern.» http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/22027414
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 15:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: YB hofft auf 25'000 Zuschauer gegen GC
Der erfolgreiche Saisonstart von YB wirkt sich auch positiv auf die Zuschauerzahlen im Stade de Suisse aus. Von einem ausverkauften Haus ist man beim Spiel gegen Vizemeister GC aber noch weit entfernt.
In der sportlich enttäuschenden letzten Saison strömten im Schnitt nur 17'238 Zuschauer an die Heimspiele des BSC Young Boys – fast 4000 weniger als in der Vorsaison. In der aktuellen Saison soll nicht nur auf dem Platz, sondern auch auf den Rängen alles wieder besser werden. Der neue Wind, der im Klub weht, zeigt dabei schon seine Wirkung.
Im ersten Heimspiel der Saison gegen den FC Sion kamen 19'322 ins Stadion. Beim Derby gegen den FC Thun waren es bereits 20'238 Zuschauer. Diesen Sonntag empfangen die Berner Vizemeister und Cupsieger GC. Für das Spiel konnten bereits 20'000 Tickets abgesetzt werden (darunter 13'000 Dauerkarten). Bei YB hofft man gemäss Mediensprecher Albert Staudenmann auf etwa 25'000 Besucher.
Gästefans werden zurückbehalten
Matchbesuchern empfiehlt die Polizei, frühzeitig anzureisen. Vor und nach dem Spiel wird die Winkelriedstrasse in beiden Richtungen vorübergehend gesperrt. Im Raum Wankdorf kann es deshalb zu Verkehrsbehinderungen kommen. Nach dem Schlusspfiff werden die Gästefans im Stadion zurückbehalten. Den einheimischen Fans wird empfohlen, das Stade de Suisse rasch zu verlassen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15769232
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 15:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: Forte vor Duell mit GC
Mammas Kochkünste helfen beim Abschalten Am Sonntag trifft Uli Forte (39) mit YB auf seinen Ex-Klub GC – der Zürcher hat gemischte Gefühle vor dem Knüller.
Seit seinem Wechsel zu den Bernern ist Forte zum regelmässigen Pendler geworden, besteigt regelmässig den Zug von Zürich in die Hauptstadt. Während diesen Fahrten, wo er sich die 1. Klasse gönnt, hat der Erfolgstrainer viel Zeit zum Nachdenken. Wenn er dabei über das brisante Duell gegen die Hoppers sinniert, bekommt der gebürtige Italiener schon das Bauchkribbeln: «Natürlich ist das ein spezielles Spiel für mich. Ich kenne die Jungs ja alle in- und auswendig. Und wir haben tolle Erfolge gefeiert», sagt der studierte Ökonom fügt aber sofort an: «Aber diese Emotionen muss ich am Sonntag beiseite schieben. Natürlich will ich mit YB die drei Punkte holen.»
Das ohnehin brisante Duell wird zusätzlich angeheizt durch den Umstand, dass Forte nach seinem französischen Abgang zu den Bernern der GC-Teppichetage mangelnde Wertschätzung vorwarf. Das geriet in Niederhasli vielen in den falschen Hals. Mangelnde Hochachtung von Zürcher Seite wird Forte in zwei Tagen nicht mehr erfahren. Die Berner sind klarer Leader und haben bereits sechs Punkte Vorsprung auf das Drittplatzierte GC. Familienmensch Forte verrät sein Erfolgsrezept: «An jedem Abend vor einem Spiel treffe ich mich mit meinen Bruder bei unseren Eltern, wo die Mutter dann viel, sehr viel kocht. Das mache ich seit Jahren so, und da kann ich optimal abschalten.» Ob es morgen bei der Mamma Zürcher Geschnetzeltes gibt, ist nicht bekannt. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/30457376
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 15:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.08.2013  Zitat: Fussball spielen zwischen den Ohren
Fussball · Uli Forte trifft am Sonntag (13.45 Uhr) mit den Young Boys erstmals auf seinen ehemaligen Verein GC Manchmal ist Fussball einfach. Gerade führt Trainer Uli Forte dieses Kunststück mit den Young Boys auf.
Sein Wechsel von GC zu YB Anfang Juni war ein Schock für die Fussballschweiz. Ein Schock mit Folgen. Mit seinem Elan und seinem Feuer hat Forte in Bern innert weniger Wochen eine Begeisterung entfacht, wie es selbst die kühnsten Optimisten nicht für möglich gehalten hätten.
Fünf Spiele, fünf Siege. Und das Geheimnis dieses perfekten Saisonstarts? Copy, paste! «YB hatte ähnliche Probleme wie GC vor einem Jahr», sagt Forte, «und ich bin sie genau gleich angegangen.» Er meint die vielen Gegentore. 66 bei GC in der Saison 2011/12, 50 bei YB zuletzt. Forte bildete jeweils eine stabilisierende Achse. Vilotic, Grichting und Salatic bei GC. Von Bergen, Spycher und Costanzo bei YB.
Ob das allein reicht, ist eine andere Frage. Genauso offensichtlich ist es, wie Forte aus dem YB-Hühnerhaufen der letzten Saisons eine funktionierende Einheit bildet. «Fussball wird zwischen den Ohren gespielt», sagt er. «Wenn der Kopf nicht stimmt, ist alles verloren, denn jonglieren und einen geraden Pass spielen – das können auf diesem Niveau alle. Entscheidend ist: Wie funktioniert ein Spieler unter Druck?» Ein Beweis dafür, dass seine Spieler fähig sind, mit Druck umzugehen, sieht Forte in der Wende vom 0:2 zum 3:2 im Berner Derby gegen Thun.
Natürlich sucht Forte selbst den Erfolg nicht primär bei sich, sondern in der «herausragenden» Zusammenarbeit mit seinem Staff. Jetzt sprudelt Forte: «Gemperle, Hänzi, Collaviti, Fryand, Chapuisat – und Fredy.» Ja, Forte sagt: «Fredy». Gemeint ist Fredy Bickel, «meine wichtigste Ansprechperson bei YB».
Wenn Bickel über Forte spricht, dringt auch eine gewisse Erleichterung des Sportchefs durch. Endlich ein guter Start. Endlich Ruhe. Endlich Konzentration auf das Wesentliche. «Und zwar alle miteinander», sagt Bickel, «für dieses Denken steht Forte. Er zieht keine One-Man-Show ab, sondern tritt auch Verantwortung an seinen Staff ab.»
Das Ende des Rosenkriegs
Als die Saison begann, träumte Bickel von einem guten Start. Er dachte an elf Punkte aus fünf Spielen. Jetzt sind es 15. Aber Bickel mahnt: «Nun treffen wir auf die vier bestklassierten Gegner.» Deshalb denkt er nun: Alles über 20 Punkte nach einem Viertel der Meisterschaft wäre super.
Und wie geht die Rechnung von Uli Forte? «Ich rechne nicht, ich tue nur alles dafür, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass wir das nächste Spiel gewinnen.» Es ist jenes gegen GC, das erste nach seinem plötzlichen Abgang, den er mit einer heftigen Abrechnung in Richtung GC garnierte, die so gar nicht zum Eindruck passte, den die Fussballschweiz von diesem 39-jährigen Durchstarter zuvor gewonnen hatte. «Das Spiel gegen GC ist natürlich speziell», sagt Forte.
Der Rosenkrieg mit den Zürchern, von denen er sich zu wenig «wertgeschätzt» fühlte für seine Arbeit, ist mittlerweile beendet. An den Swiss Football Awards, wo Forte als Trainer des Jahres ausgezeichnet wurde, begegnete er erstmals wieder GC-Präsident André Dosé. «Herzlich», sei das Treffen gewesen. Berichten beide.
Dosé hat die Trennung nach anfänglicher Enttäuschung über Fortes Abrechnung überwunden. «Über den Weg, wie das ablief, kann man diskutieren – aber so funktioniert das Geschäft. Und deswegen wird auch unser Verhältnis gut bleiben.»
Als Forte neu ins Trainerbusiness kam, da war Christian Gross sein grosses Vorbild. Jener Gross, der mit YB in der Saison 2011/12 scheiterte. Es gibt Überlieferungen, dass die Spieler in der Kabine Freudentänze aufführten, als Gross entlassen wurde.
Forte hat mit Gross nie über YB gesprochen. Absichtlich nicht. «Denn ich wollte mir ein unbefangenes Bild machen können.» Erstaunlich ist: Es ist derselbe Ansatz, den Gross und Forte verfolgen, um YB besser zu machen. Beide gelten als Motivationskünstler. Nur schaffte es Gross, der distanzierte, machtbewusste, teilweise gefürchtete Fussballlehrer nie, die Spieler für sich zu gewinnen.
Forte scheint dies mühelos zu gelingen. Er ist zwar Chef, aber manchmal auch Kumpel. Die Spieler inspiriert er genauso mit Metaphern wie die Medien. «Diese Bilder brennen sich in unsere Köpfe», sagt Torhüter Marco Wölfli. Wie gewohnt verzichtet Forte gerne auf unnötige neuartige Technik. «Wenn ich ein Bild finde, dann drucke ich es aus, schneide es zurecht und klebe es ans Flipchart.» Zuletzt gegen Aarau machte Forte den «Speed» zum Thema.
Genauso rasant wachsen die Träume im YB-Umfeld. Die Träume vom ersten Meistertitel seit 1986, vom ersten Titel überhaupt seit dem Cupsieg 1987. So sehr, dass Sportchef Bickel sagt: «Wir haben den richtigen Weg gewählt – aber jetzt müssen wir ihn erst einmal bewältigen. Für alles andere ist es zu früh.»
Die Chancen stehen gut, dass sich Bickel sehr bald zum Matthias Sammer der Schweiz entwickelt. Jener Sammer nämlich fand in der letzten Saison selbst bei noch so grandiosen Spielen des FC Bayern München immer einen Grund, zu nörgeln. Am Ende gewann Bayern das Triple.
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Freitag 23. August 2013, 16:01 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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yb - gc 3:0
gerndt, kubo, frey
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