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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 18. Februar 2013, 12:17 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Freitag 22. Februar 2013, 13:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.02.2013  Zitat: Fredy Bickels Rückkehr nach Zürich
Fredy Bickel soll YB endlich zu einem Titelgewinn führen. Der Sportchef blickt auf intensive Startwochen bei den Young Boys zurück – und trifft am Samstag auf seinen langjährigen Verein FC Zürich, wo er grosse Erfolge feierte.
Am letzten Samstag ist Fredy Bickel bei YB angekommen.
Seit Anfang Januar ist Bickel wieder in Bern als Sportchef engagiert, und natürlich hat er bald realisiert, welch tiefe Spuren die letzten, unruhigen Jahre im Verein hinterlassen haben. Bickel sagt diplomatisch: «Wäre alles perfekt abgelaufen, hätte YB in den letzten Jahren ja einen Titel gewonnen.» Er will seine Vorgänger nicht kritisieren, er will nur eines: nach vorne schauen. Denn: «Es gibt viel zu tun.» Der sportliche Absturz der Young Boys hat auch finanzielle Auswirkungen, die Investoren wissen Bescheid. Bickel sagt: «Es muss unser Ziel sein, den Betrieb kostendeckend und erfolgreich zu führen.»
Freude und Unruhe
Für ganz viele Leute ist der joviale Bickel ein Menschenfreund und einer, auf den man sich immer verlassen könne, was im kalten Fussballbusiness selten sei. Es gibt aber auch Beobachter, die den cleveren Strategen als «Menschenfänger» betrachten und als einen, der das sage, was die Leute gerade hören wollten. Vielleicht ist Bickel beides: ein Freund und ein Fänger der Menschen.
In den ersten Wochen bei YB hat Bickel einiges erlebt. Sein unschöner Abgang bei den Young Boys vor über zehn Jahren nach einem wüsten Machtkampf mit dem damaligen Stadionchef Peter Jauch ist auf dem Boulevard ja noch einmal ausgebreitet worden. «Damit musste ich rechnen», sagt Bickel. Die Young Boys haben den Medienboykott gegen den «Blick» leicht gelockert, den Ringier-Verlag aber rechtlich belangt, weil Unwahrheiten verbreitet worden seien. Trotz dieser Turbulenzen sagt der Sportchef: «Ich habe die ersten Wochen in Bern als sehr positiv empfunden. Bis letzten Samstag.»
Die grosse Enttäuschung
Vor sechs Tagen ist Menschenkenner Bickel bei YB angekommen. Da verloren die Berner nach schwacher Leistung 0:2 bei Leader GC. Die Vorstellung habe ihn getroffen und sei «ein heftiger, überraschender Rückschlag ohne Ankündigung gewesen», sagt Bickel. «Aber einige im Verein erklärten mir, das Team habe in der Vergangenheit regelmässig unkonstant gespielt.» Bickel hat in den letzten Tagen Einzelgespräche geführt, viele und ausführliche, denn er will herausfinden, wieso die Mannschaft oft derart leicht aus der Balance zu bringen sei und so flatterhaft agiere.
Potenzial und Probleme
Derzeit ist bei YB vieles schrecklich kompliziert und unbefriedigend, aber gute Resultate könnten Brennpunkte rasch entschärfen. «Wir wollen Vierter werden und den Europacup erreichen», sagt Bickel, er klingt jetzt sehr entschlossen. «Und das muss mit diesem Team möglich sein.»
Und dann sagt Bickel Bemerkenswertes. Im Vergleich zu seinem letzten Arbeitgeber FC Zürich, wo er dreimal Meister und einmal Cupsieger wurde, fehle es YB nicht an «sehr viel», nicht an «viel» und auch nicht an «wenig», um Titel zu gewinnen. «Bezüglich des Vereinspotenzials und der Klasse der Spieler fehlt es an überhaupt nichts», behauptet Bickel. Aber: «Bei YB müssen viele Details gepflegt werden.» Er erwähnt die Erfahrung, das Wissen, wie man Erfolg haben könne, und die unbedingte Solidarität in allen Bereichen, also in Team, Betrieb und Führung, er nennt Ruhe und Selbstvertrauen, die nicht von heute auf morgen entstehen könnten. «YB ist ein grosser Klub mit Ambitionen, der lange auf einen Titel wartet. Aber Hektik und Druck dürfen nicht zu belastend sein, sonst wird es schwierig. Und wir müssen alle am gleichen Strick ziehen.»
Einige Monate Zeit
Fredy Bickel wird irgendwann daran gemessen werden, ob es ihm gelungen ist, Rastlosigkeit, Ratlosigkeit und Ungeduld im Stade de Suisse vertrieben sowie Kontinuität und Erfolg nach Bern gebracht zu haben. Noch hat Bickel einige Monate Zeit, bis seine Arbeit beurteilt werden kann. Und das weiss er. Der 47-Jährige sagt: «Auch wenn wir nicht um den Titel spielen, ist das eine sehr wichtige Phase. Wir müssen die Weichen stellen und die Begeisterung im Publikum wecken.» Er wird genau beobachten, wie sich die Spieler verhalten. Derart uninspirierte Vorstellungen wie am letzten Samstag in Zürich soll es keine mehr geben.
Schöne Erinnerungen an FCZ
Die Chance zur Korrektur bietet sich den fünftplatzierten Young Boys am Samstag gleich wieder in Zürich, diesmal geht es gegen den gleichfalls kriselnden FCZ (Rang 6), wo Bickel noch viele Freunde besitzt. «Ich freue mich auf dieses Spiel, klar, und ich muss mich am Samstag auch nicht verstecken, selbst wenn es am Ende beim FC Zürich nicht mehr optimal lief», sagt Bickel. Er habe erst vor wenigen Tagen lange mit FCZ-Präsident Ancillo Canepa telefoniert. «Wir hatten viele erfolgreiche und tolle Jahre zusammen», sagt Bickel, ehe er betont: «Doch am Samstag geht es nicht um wunderbare Erinnerungen und Freundschaften, sondern um Punkte.» Er ist jetzt bei YB angekommen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14071322
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 22. Februar 2013, 19:02 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Zürich - YBFC Zürich - BSC Young Boys, Samstag, 23. Februar 2013, 19:45 Uhr, Letzigrund, Zürich. Die Situation beim BSC Young Boys: Elsad Zverotic ist spielberechtigt (Rekurs gegen Sperre hängig). Verletzte Spieler: Christoph Spycher (rekonvaleszent nach Knieoperation), Gonzalo Zarate (Oberschenkelverletzung), Ivan Benito (Oberschenkelverletzung), Josh Simpson (rekonvaleszent nach Beinoperation), Alexander Gerndt (Kniebeschwerden). Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 16:57 Uhr. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Cup-Halbfinal der U18: Am Samstag, 23. Februar 2013, findet um 13:00 Uhr im Stadion Neufeld der U18-Cup-Halbfinal zwischen YB und dem FC Sion statt.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 22. Februar 2013, 19:04 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug zum Spiel gegen den FCZ
Wie zu jedem Auswärtsspiel organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug nach Zürich.
CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Das Gleis7 ist für die Rückfahrt gültig
Bern ab 16.57 Uhr Burgdorf ab 17.11 Uhr Herzogenbuchsee ab 17.22 Uhr Langenthal ab 17.28 Uhr Zürich Altstetten ab 18.14 Uhr
Zürich Altstetten ab 22.10 Uhr Langenthal ab 23.02 Uhr Herzogenbuchsee ab 23.08 Uhr Burgdorf ab 23.20 Uhr Bern an 23.35 Uhr
Billette für das Spiel gibt es bis Samstagmittag im Fanshop.
Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft.
Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.
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Warlock
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 00:43 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli----------------------- Sutter------Nef---------Affolter-------Raimondi -----------------Zverotic--------------------- Schneuwly-----------Farnerud---------Costanzo ----------------Frey---------Afum-------------
FC Zürich - BSC Young Boys 0:1
Tore:
FC Zürich: - BSC Young Boys: Afum
Zuschauer: 9'000
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Eastside
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 10:52 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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wolf sutter - nef - affolter - raimondi gonzalez - schneuwly - farnerud - nuzzolo costanzo afum
fcz -anzhi 1:2
tore: afum, nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 13:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2013  Zitat: Mit mehr Stabilität in der Defensive
Von YB ist in der Partie gegen den FC Zürich eine Reaktion gefragt. Coach Martin Rueda erwartet von seiner Mannschaft ein aggressiveres Auftreten.
Vor dem zweiten Gastspiel von YB im Letzigrund innert Wochenfrist drückte Martin Rueda noch einmal seine Enttäuschung über den missglückten Auftritt beim 0:2 gegen GC aus: «Ich hatte im Vorfeld ein gutes Gefühl. Wir wollten beim Leader gewinnen. Doch letztlich war dieses 0:2 bloss ein weiterer Rückschlag, den wir selber verschuldet haben.»
Der YB-Trainer hat das Spiel zu Wochenbeginn mit seinem Team analysiert und die Schwachpunkte direkt angesprochen. Im Spiel gegen den FCZ erwartet er von seiner Mannschaft ein aggressiveres und entschlosseneres Auftreten: «Das Team muss auf diesen Dämpfer nun reagieren, mehr Laufbereitschaft zeigen und härter in die Zweikämpfe gehen.» Der YB-Trainer verlangt nach je zwei Gegentoren in den ersten beiden Partien ausserdem mehr Stabilität in der Defensive.
Dazu beitragen soll Alain Nef, der wie Raphaël Nuzzolo nach einer Spielsperre gegen den FC Zürich in die Berner Startformation zurückkehren wird. Der für zwei Partien gesperrte Elsad Zverotic ist weiterhin spielberechtigt, da der Rekurs von YB immer noch hängig ist. Die Anhörung findet erst nächste Woche statt. Zverotic ist somit gesetzt, ebenso Samuel Afum. Ob Moreno Costanzo im Zentrum spielen wird, liess Rueda offen, ebenso die Personalfrage auf dem rechten Flügel.
Um einen neuen Vertrag kämpfen
Angesprochen auf seine Vertragssituation, bestätigte Rueda, dass Gespräche stattgefunden haben, allerdings blieben konkrete Verhandlungen bisher aus. «Das hat für mich absolut nicht erste Priorität», hielt er fest. «Wichtig ist, dass sich die Mannschaft weiterentwickelt, die Resultate stimmen und wir unsere Ziele erreichen. Auch ich muss um meinen Vertrag kämpfen, wie die Spieler.»
Keine Neuigkeiten gibt es im Transferstreit um Afum. Medienchef Albert Staudenmann bestätigte, dass YB mit dessen Ex-Verein Smouha nun einen verbesserten Kontakt habe und nach einer Lösung suche. Sollte diese aber nicht gefunden werden, wird in diesem Fall letztlich die Fifa definitiv entscheiden müssen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/16961908
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 14:42 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli sutter-nef-affolter-bürki zverotic schneuwly-farnerud-costanzo frey-afum
fc zürich - yb 1:1
chermiti afum
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 19:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2013  Zitat: Mit YB zurück beim FCZ Fredy Bickels verrückte Geschichten
Gestern schon traf sich YB-Sportchef Fredy Bickel mit dem FCZ-Staff und Köbi Kuhn. Heute ist er wieder im Letzigrund.
Am Samstag kehrt Fredy Bickel (47) erstmals in den Letzi zurück, nachdem er den FCZ Ende November verlassen hat. Nach neun Jahren und drei Meistertiteln. Schon einen Tag vor dem Knaller FCZ – YB kommts zum Wiedersehen mit alten Kumpels. Bickel trifft sich gestern mit dem FCZ-Staff zum Mittagessen im Leuen in Uitikon. FCZ-Legende Köbi Kuhn schaut zum Kaffee vorbei.
Schon öfter war der Ex-Nati-Trainer im Leuen mit von der Partie. So auch Ende Mai 2009. Ein Besuch mit Folgen. Rückblende: Das Derby gegen GC steht an und der FCZ als Meister schon fest. Bickel erinnert sich: «Eigentlich wollten wir eine normale Vorbereitung machen. Doch dann besuchten mich drei gute Freunde im Leuen.» Einer davon ist Kuhn. Das Quartett feiert den Titel schon mal vor, sodass Bickel beinahe den Bus ins Stadion verpasst.
Bickel: «Dieses Derby musste ich mir im Nachhinein erklären lassen, weil ich davon kaum was mitbekommen habe!» Der FCZ siegt übrigens 2:1. Und Bickel singt danach noch «Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an» von Monica Morell ins Mikrofon.
Sein sportliches Highlight beim FCZ sei der 1:0-Sieg in der Champions League bei Milan gewesen – dank Hannu Tihinens herrlichem Absatztreffer. «Emotionaler war nur noch der 13. Mai 2006 im St.-Jakob-Park», sagt Bickel. Der FCZ schnappte damals den Baslern in der 93. Minute den Meistertitel weg.
Die verrückteste Geschichte erlebte Bickel jedoch mit Schauspieler und FCZ-Fan Beat Schlatter. Für dessen «Bingo» kreierten die zwei einen Preis für Blatters Bingo-Abend. Der Gewinner darf bei einem Meisterschaftsspiel mit den Profis einlaufen. So kommts, dass im August 2009 bei einem Heimspiel gegen Luzern ein Brillenträger als zwölfter Mann auf den Platz spaziert. Er bleibt unentdeckt, obwohl er mit Hakan Yakin und Co. abklatscht.
Bickel und Schlatter sind in Zürich Freunde geworden. Schlatter: «Ich hätte ihn gerne weiter beim FCZ gesehen. Aber ihm zuliebe werde ich jetzt auch Spiele in Bern besuchen.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 15063.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 23. Februar 2013, 19:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.02.2013  Zitat: Nef und Nuzzolo zurück
Duell der Krisenklubs: Während sich Meister Basel und Leader GC morgen zum Super-League-Spitzenkampf im St.-Jakob-Park treffen, misst sich YB am Samstagabend im Duell der zwei enttäuschenden Grossklubs in Zürich mit dem FCZ. Der Fünfte spielt beim Sechsten.
ei YB kehren die zuletzt gesperrten Stammspieler Alain Nef und Raphael Nuzzolo zurück. Nuzzolo könnte der neue Elfmeterschütze bei den Young Boys sein. Der Schwede Alexander Gerndt verschoss ja vor Wochenfrist einen Penalty bei der 0:2-Niederlage in Zürich gegen GC. Er fehlt heute verletzt – und war nicht der erste YB-Akteur, der in dieser Saison aus elf Metern scheiterte.
Affolter muss sich steigern
YB-Trainer Martin Rueda fordert endlich deutlich mehr Leidenschaft von seinen Akteuren. Und er scheut sich dabei auch nicht, Einzelkritik zu betreiben. «François Affolter besitzt ausgezeichnete Anlagen, aber er muss in den Zweikämpfen aggressiver vorgehen», sagt der YB-Trainer über den jungen Innenverteidiger. Und: «Wir müssen generell defensiv stabiler werden. Wir können nicht in jeder Partie zwei Gegentore kassieren.»
So könnte YB spielen: Wölfli; Sutter, Nef, Affolter, Bürki; Zverotic; Gonzalez (Schneuwly), Costanzo, Farnerud, Nuzzolo; Afum. – Ohne Gerndt, Benito, Spycher, Simpson und Zarate (alle verletzt). – Rekurs gegen Sperre von Zverotic ist hängig. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19072718
_________________ For Ever
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