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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 30. Oktober 2012, 22:32 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 2. November 2012, 10:29 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Basel - YB3. November 2012 – 19:45 Joggeli, Basel Bern ab 16:47 Uhr Burgdorf ab 17:07 Uhr Herzogenbuchsee ab 17:21 Uhr Langenthal ab 17:29 Uhr Basel St. Jakob an 18:15 Uhr Basel St. Jakob ab 21:58 Uhr Langenthal an 22:31 Uhr Herzogenbuchsee an 22:39 Uhr Burgdorf an 22:55 Uhr Bern an 23:17 Uhr Das Zugticket kostet 22.- mit Halbtax / 44.- ohne Halbtax Ticketinfo (Match) http://www.ostkurve.be/?p=1417Mit dem Einsteigen in den Extrazug wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert. http://www.ostkurve.be/wp-content/uploa ... gelung.pdf
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 2. November 2012, 23:17 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf Basel - YBFC Basel - BSC Young Boys, Samstag, 3. November 2012, 19:45 Uhr, St. Jakob Park, Basel. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Josh Simpson (Schien- und Wadenbeinbruch) Christoph Spycher (Entzündung im Knie) Marco Bürki (rekonvaleszent nach Mittelfussbruch) Gesperrter Spieler: Pascal Doubai (nach gelb-roter Karte bei YB II) Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 16:47 Uhr. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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Marc
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 00:38 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 09:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2012  Zitat: Yakins verzögerte Premiere
Das wichtige Duell mit den fünftplatzierten Young Boys (Samstag, 19.45 Uhr, live auf baz.ch) ist gleichzeitig das erste Heimspiel von Murat Yakin als Trainer des FC Basel.
Bereits mehr als zwei Wochen ist es her, seit der verlorene Sohn Murat Yakin zum FC Basel zurückkehrte. Doch erst am Samstag kehrt der Münchensteiner richtig zurück – in den St.-Jakob-Park. Nach drei Auswärtsspielen in Serie darf der 38-Jährige erstmals zuhause antreten. Und dank des 2:1-Erfolgs in Zürich kann er dies mit einem guten Gefühl tun. Dennoch ist die grosse Frage vor dem Spiel gegen die Young Boys, wie er von den Basler Fans empfangen wird. Yakin selbst möchte dies nicht überbewerten. «Am Spieltag steht die Mannschaft im Vordergrund, nicht meine Person.»
Auch Yakins Mannschaft hat zuletzt für Schlagzeilen gesorgt, allerdings nicht nur für positive. Auf Aleksandar Dragovics verbale Attacke gegen den FCZ-Staff will der Cheftrainer aber nicht mehr eingehen. «Das ist geregelt», erklärt der 38-Jährige, ohne die Sanktionen gegen den Österreicher zu nennen. Diese werden wohl finanzieller Natur sein, denn Dragovic, der seine Knöchelverletzung auskuriert hat, wird gegen YB ebenso auflaufen wie Marco Streller, der gestern mit Karbon-Maske im schwarzweissen Baslerstab-Look trainierte. «Marco ist bereit, die Maske stört ihn überhaupt nicht. Er sieht damit sogar noch etwas aggressiver aus», meint Yakin.
«Die beste Elf, nicht die besten elf»
Ebenfalls in der Startformation steht Alex Frei, der sich im Schneespiel von Zürich Bestnoten verdiente. Gut möglich, dass der Stürmer wieder am linken Flügel spielen wird. «Es ist nicht wichtig, wo seine Fixposition ist», betont Yakin. Frei habe seine Sache gegen den FCZ gut gemacht und soll auch das Mittelfeld unterstützen. Überhaupt legt Yakin in seinem System das Hauptaugenmerk auf die Abwehr: «Die Stabilität im Zentrum ist sehr wichtig. Offensiv wollen wir flexibel bleiben.» Zufällig sei auch die Tatsache gewesen, dass im Klassiker alle Spieler der Anfangsformation deutsch sprechen. Ausschlaggebend sei bei der Aufstellung in erster Linie das Kollektiv. «Ich schaue, dass ich die beste Elf auf dem Platz habe, nicht die besten elf. Das ist für mich ein Unterschied», betont Yakin. Gross durcheinander wirbeln wird er die Formation aber nicht, denn er hat bereits einige Automatismen ausgemacht.
Mit dem Gegner hat sich der Altinternationale intensiv auseinander gesetzt, und er zeigt sich beeindruckt vom Auftritt der Berner beim 3:1-Sieg gegen Udinese. Dass sich die Unruhen in der YB-Chefetage negativ auf die Leistung der Gelb-Schwarzen auswirkt, glaubt Yakin nicht. Zudem setzt er sich lieber mit seinen eigenen Spielern auseinander. Gegen Zürich sei Rotblau bei schweren äusseren Bedingungen «60 Minuten lang gut aufgetreten». Vielleicht kann der FCB vor eigenem Anhang die gute Phase verlängern. Schneien wird es gegen YB jedenfalls nicht.
http://bazonline.ch/sport/fussball/Yaki ... y/21402846
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 10:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2012  Zitat: Trotz all der Hektik – YB spielt auch noch Fussball
Die grosse Aufregung und die gute Trainingswoche: Die Young Boys treffen im St.-Jakob-Park auf Basel.
Am Dienstag verkündete YB die Entlassung von CEO und Sportdirektor Ilja Kaenzig, und Aktionär Andy Rihs liess am Rande der Pressekonferenz durchblicken, dass er und sein Bruder durchaus bereit wären, YB mit dem Stade de Suisse an Berner Investoren zu veräussern, sofern der Kaufpreis stimmt. In seiner Ausgabe vom Freitag kündete der «Blick» in grossen Lettern den «Hammer-Plan» an, bei dem der vor gut zwei Jahren entlassene CEO Stefan Niedermaier mit einer Berner Investorengruppe zumindest den Fussballbetrieb mit YB der Muttergesellschaft Sport & Event Holding AG abkaufen werde. Die Aufregung war gross, das offizielle Dementi von YB folgte, und alle vom «Blick» genannten angeblichen Investoren bezeichneten den Inhalt des Artikels als unzutreffend. Nicht alle wollten dabei öffentlich zitiert werden.
Thomas Binggeli, Firmenchef von BMC, schrieb dagegen auf Facebook: «Ich soll mit einer prominenten Gruppe von Berner Sportfreunden den BSC Young Boys von den Zürcher Investoren Andy und Jöggi Rihs zurückkaufen. Fehlanzeige liebe Freunde beim ‹Blick›. Ich bleibe beim Velo.» Und Peter Vonlanthen, Chef der ebenfalls unter den angeblichen Investoren aufgeführten DC-Bank, sagte: «Wir haben nicht vor, uns in irgendeiner Form an YB zu beteiligen.» Auch er sei in keiner Art involviert.
Wichtiges Spiel in Basel
Vor lauter Aufregung über den Artikel ging fast vergessen, dass YB diesen Samstag Fussball spielt. Trainer Martin Rueda hielt es für angebracht, darauf hinzuweisen, «dass wir vor einem sehr wichtigen Spiel in Basel stehen». Die Ausgangslage ist trotz all der Änderungen und medialer Hektik noch dieselbe, die sportliche Bilanz bleibt trist, der Rückstand von YB auf Leader GC beträgt 15 Punkte. «Natürlich haben die Ereignisse bei der Mannschaft für Diskussionen gesorgt, aber wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns», sagt Rueda, der zurzeit ohne Sportdirektor ist. «Stéphane Chapuisat und Werner Müller sind meine Ansprechpartner für sportliche Belange», sagt er. Und er hegt nach den letzten Gesprächen mit seinen Vorgesetzten und den Aktionären Rihs durchaus Zuversicht, dass während der Winterpause dennoch Transfers mit dem einen oder anderen Neuzuzug möglich sein werden. Rueda sagt: «Es besteht Hoffnung.»
Da das Spiel am vergangenen Sonntag gegen Luzern ausfiel, hatte Gonzalo Zárate Zeit, seine Kniebeschwerden auszukurieren. Rueda: «Gegen Luzern hätte Zárate gefehlt, gegen Basel ist er wieder fit.» Der Trainer sieht so keine Veranlassung, seine Formation, die am Donnerstag vor einer Woche in der Europa League gegen Udinese mit dem 3:1-Sieg überzeugte, zu ändern. Bei Basel spielt Streller nach seinem Nasenbeinbruch mit einer Schutzmaske, auch Dragovic, der gegen den FCZ vor einer Woche verletzt vom Feld musste, ist einsatzfähig. Im Vorverkauf wurden 28'300 Tickets abgesetzt, in Basel rechnet man mit rund 30'000 Zuschauern. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Tr ... y/23860910
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 10:43 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli sutter-nef-ojala-raimondi costanzo-zverotic farnerud zarate-bobadilla-nuzzolo
basel - yb 1:1
bobadilla, streller
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Warlock
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 12:58 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli----------------------- Sutter-------Nef---------Ojala---------Raimondi -------------------Zverotic-------------------- ----------Costanzo--------Farnerud------------ Zarate----------------------------------Nuzzolo -------------------Bobadilla--------------------
FC Basel - BSC Young Boys 1:2
Tore:
FC Basel: Streller BSC Young Boys: Bobadilla, Farnerud
Zuschauer: 29'500
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 15:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.11.2012  Zitat: Und schon ruft die nächste Prüfung
Einmal mehr muss sich YB nach Unruhen in der Vereinsführung auf sportlicher Ebene beweisen. Trainer Martin Rueda zeigt sich vom Sturm der vergangenen Tage unbeeindruckt und legt am Samstag (19.45) beim FC Basel vor allem Wert auf einen guten Start.
Auch nach dem Sturm kehrt keine Ruhe ein. Es sind mal wieder turbulente Tage für die Young Boys, und nach der Entlassung von CEO Ilja Kaenzig am Dienstag und der Amtsenthebung des eben vorgestellten Finanzchefs am Donnerstag geht es in hohem Takt weiter mit den einschneidenden Ereignissen bei YB. Am Samstag (19.45 Uhr) treffen die Berner im St.-Jakob-Park auf den FC Basel, am Donnerstag in der Europa League auswärts auf Udinese – Zeit für geruhsame Erholung, für einen behutsamen Aufbau bleibt also keine.
Die nächste Herausforderung
Von den Querelen unberührt zeigt sich Trainer Martin Rueda. Konzentriert und aufmerksam gibt er vor den wegweisenden Begegnungen Auskunft und erinnert immer wieder daran, das eigentliche Fussballgeschäft nicht zu vergessen: «Ich muss die Aufgabe, die man im Verein an mich stellt, weiterhin erfüllen.» Einschneidende Personalentscheide in einem Verein mit einer solch hohen Aufmerksamkeit hat Rueda in dieser Form noch nicht erlebt, nicht in Wohlen, nicht in Winterthur, in Aarau oder in Lausanne. Trotzdem gibt sich der 49-Jährige zumindest gegen aussen erstaunlich gelassen.
Mit der «sportlichen Aufgabe, mit der ich betraut bin», versucht Rueda jetzt bewusst, die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. Auf Fragen zu seinem Verhältnis zum geschiedenen Geschäftsführer und Sportchef Kaenzig will er nicht eingehen, er attestiert dem Entlassenen aber «ein hohes Mass an Professionalität».
Der Cheftrainer nimmt sich im allgemeinen Trubel nicht zu wichtig, erzählt, wie er mit allen anderen Spielern am Dienstagmorgen von der Entscheidung des Verwaltungsrats unterrichtet worden sei und merkt an: «Es hat kein Spieler mehr mit mir das Gespräch darüber gesucht seither.» Professionell scheinen sich YB und Rueda nun auf das Tagesgeschäft zu konzentrieren, und dieses hält schliesslich Herausforderungen genug bereit.
Ungewöhnlich lange pausiert
«Der Gewinner schlägt womöglich wieder die richtige Richtung ein», äusserte sich Basels Trainer Murat Yakin gestern in dieser Zeitung zum Duell der beiden «Unterbewerteten» – vor allem der FCB, aber auch die Young Boys sähen sich in der Tabelle lieber weiter oben. Nachdem das Heimspiel gegen Luzern letzten Sonntag dem verfrühten Wintereinbruch zum Opfer gefallen ist, blickt Martin Ruedas Team auf eine ungewöhnlich lange, neuntägige Wettkampfpause zurück. «Das ist doch ein Vorteil», sagt der Coach. Er glaubt nicht, dass seine Mannschaft aus dem Rhythmus gefallen sein könnte. «Wir sind noch immer auf der Suche nach Stabilität, nach Konstanz», räumt Rueda ein, «und deswegen wollen wir auch vor dem Basel-Spiel nicht zu lange auf die Tabelle schauen, sondern das verbessern, was uns zuletzt misslang.»
«Ich sah mich nie bedrängt»
Das sei vor allem der Start gewesen, Halbzeiten wie gegen GC oder den FCZ, als YB völlig orientierungslos wirkte, dürften sie sich in Basel nicht erlauben, sagt Rueda. Beinahe stoisch bleibt er auf das nächste Spiel fokussiert, mag noch nicht zu viel an die schwierige Aufgabe in Italien gegen Udinese denken, ebenso wenig ans Cupspiel danach gegen Muttenz, wo YB wieder die Favoritenrolle einnehmen muss – und vor allem äussert er sich nicht zum Arbeitsklima unter dem geschassten Ilja Kaenzig. «Ich kann das schlicht nicht beurteilen, in meiner sportlichen Aufgabe sah ich mich jedenfalls nie bedrängt.» Und sollte es tatsächlich einen Interessenkonflikt zwischen Trainer und dem YB-Chef gegeben haben, anzumerken wäre es Rueda jedenfalls nicht. Dass auch seine Arbeit unter genauester Beobachtung steht, ist er sich bewusst, «ich muss den sportlichen Teil bei YB in den Griff bekommen». Und eben dort, in der Abteilung Fussball, bleibt die Ruhe nach dem Sturm ein frommer Wunsch. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24262898
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 3. November 2012, 16:02 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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basel - yb 1:1
costanzo
30'000
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