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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 1. Juni 2011, 09:46 |
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Alle Presse-Threads zur Saison 2011/2012 Berner Zeitung:  Der Bund:  Tagesanzeiger:  NZZ:  Blick:  Sonntags Blick:  Schweizer Fernsehen:  20 Minuten:  Aargauer Zeitung:  Sonntagszeitung:  Sonntag:  NZZ am Sonntag:  sport.ch:  Bieler Tagblatt:  etc.
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Juni 2011, 13:36 |
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05.06.2011  Zitat: Ein kühnes Projekt: Ohne Millionäre Meister werden
Neun Spieler müssen noch gehen und drei neue kommen – erst dann kann YB «gross-artigen» Fussball spielen und Meister Basel erfolgreich herausfordern
Geld ist im Fussball ein entscheidender Faktor. YB-General Ilja Kaenzig (37) sagt, dass Meister FC Basel am meisten Geld ausgeben könne und deshalb so erfolgreich sei. «Das Lohnbudget der Basler liegt bei rund 25 Millionen Franken», rechnet er vor. «Eine solche Summe können wir nicht ausgeben. Aber der FCZ hat gezeigt, dass es auch mit weniger Geld möglich ist, um den Titel zu spielen.» Das Lohnbudget der Zürcher schätzt Kaenzig auf 18 Millionen. Wie viel Geld kann YB investieren? «Wir geben keine Zahlen bekannt. Wir können nicht so viel Geld ausgeben wie Basel oder Zürich. Aber mehr als die übrigen Teams und genug, um Meister zu werden.» Will wohl heissen: Das YB-Budget dürfte etwa bei 17,99 Millionen liegen.
Die Differenz im Lohnbudget hat gemäss Kaenzig eine einfache, aber entscheidende Auswirkung: «Basel kann sich drei oder vier Lohn-Millionäre leisten, Zürich auch zwei oder drei. Aber wir haben keinen Spieler, der eine Million oder mehr verdient. Solche Spieler können in entscheidenden Spielen die Differenz machen. Wie beispielsweise Alex Frei. Aber wir können uns solche Spieler nicht leisten.» Daraus ergibt sich die einfache Formel für nächste Saison: Meister werden ohne Millionäre.
Der Mann, der erstmals seit 1986 den Titel wieder nach Bern holen soll, heisst Christian Gross (57). Der neue YB-Trainer war einst bei Basel Lohn-Millionär. «Aber es ist es nicht mehr bei uns», stellt Kaenzig klar. «Er hat einen stark leistungsbezogenen Vertrag. Mehr als eine Million kann er bei uns nur verdienen, wenn er Meister wird.»
Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings ein Umbau der Mannschaft. Damit sie den «gross-artigen» Fussball spielen kann, den der neue Trainer verlangt. Kaenzig sagt, er müsse mindestens drei neue Spieler holen, «einen Verteidiger, einen offensiven Mittelfeldspieler und einen Stürmer». Und jeder 1,90 Meter gross und 95 Kilo schwer? «Wir wollen nicht übertreiben. Aber jeder müsste ein Fighter sein.» Auf dass es rumpelt im Stade de Suisse.
Das Budget wird für nächste Saison nicht erhöht. «Wir lassen uns nicht auf ein Wettrüsten mit Basel ein.» Das Geld für die neuen Spieler verschafft sich Kaenzig durch Straffung des Kaders. «Wir werden in der neuen Saison nur noch 20 Feldspieler und drei Goalies im Kader haben. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Wochen noch mindestens neun Spieler loswerden wollen.» Letzte Saison habe YB unproduktive Lohnkosten in der Höhe von einer Million gehabt. Für Spieler, die in der ersten Mannschaft gar nicht zum Zuge gekommen sind. «Diese Summe können wir einsparen und das Geld in qualitativ bessere Spieler investieren.»
Kaenzig macht sich keine Illusionen. Wenn mit Christian Gross (er hat einen Zweijahresvertrag mit Option) der Erfolg nicht kommt, dann ist auch sein Job in Gefahr. «Wenn Gross nicht gewinnt, dann haben wir alle verloren.»
Vorderhand wohnt der Luzerner (aus Sursee) weiterhin in Zürich Höngg und übernachtet hin und wieder in Bern, wo er ein Zimmer im Hotel Ambassador hat. «Ich will kein Leben im Hotel führen. Aber es ist sehr schwierig, in Bern etwas zu finden. Die guten Objekte werden nur langfristig vermietet.» In Bern trauen kluge Immobilienbesitzer dem «gross-artigen» YB noch nicht so recht und schliessen mit einem YB-General keine längerfristigen Mietverträge ab.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 9. Juni 2011, 11:58 |
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09.06.2011  Zitat: Räumungsverkauf bei YB: Geht Lulic nach Italien?
YB-General Ilja Känzig ist mit einem umfangreichen «Räumungsverkauf» beschäftigt, um rund eine Million Franken Lohnkosten einzusparen. Die Million braucht er für die Verpflichtung von neuen Stars. Er versucht neun Spieler auf dem Markt loszuwerden, die zurzeit noch bei den Young Boys «Heu fressen». Will heissen: Die YB-Lohnbuchhaltung in dieser oder jener Form belasten.
Am ehesten wird er wohl Senad Lulic los – der Mittelfeldspieler ist begehrt. Känzig sagt, es gebe verschiedene Interessenten. «Unter anderem Lazio Rom. Wenn wir den Preis für Lulic bekommen, den wir uns vorstellen, dann haben wir nichts gegen einen Transfer. Wir können ja einem Spieler die Chance eines Wechsels nach Italien nicht verbauen.» Känzig möchte für Lulic zwischen drei und sechs Millionen Franken. Der neue Trainer Christian Gross habe einem allfälligen Transfer zugestimmt.
Das restliche Angebot im «YB-Räumungsverkauf» gemäss Känzig: Thierry Doubaï, Sven Zimmermann, Issam Mardassi, Youssuf Traoré (zur Zeit leihweise in Lausanne), Matar Coly, Hassan Lingani und Adriano De Pierro. Känzig sieht aus verschiedenen Gründen (Verletzungen, zu wenig Talent) für diese Spieler bei YB keine Perspektiven mehr und will sie deshalb so schnell wie möglich von der Lohnliste haben. «Damit wir keine Unruhe in der Mannschaft haben, wenn wir mit dem Trainingsbetrieb beginnen.»
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 9. Juni 2011, 14:00 |
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09.06.2011  Zitat: Young Boys ambitiös: Wie YB ohne Millionäre den Titel holen will
YB-General Ilja Känzig (37) hat Grosses vor: Nach einem «Räumungsverkauf» will er mit dem neuen Trainer Christian Gross (57) die Meisterschaft gewinnen.
Geld ist im Fussball ein entscheidender Faktor. YB-General Ilja Känzig (37) sagt gegenüber 20 Minuten Online, dass Meister FC Basel am meisten Geld ausgeben könne und deshalb so erfolgreich sei. «Das Lohnbudget der Basler liegt bei rund 25 Millionen Franken», rechnet er vor. «Eine solche Summe können wir nicht ausgeben. Aber der FC Zürich hat gezeigt, dass es auch mit weniger Geld möglich ist, um den Titel zu spielen.»
Das Lohnbudget der Zürcher schätzt Känzig auf 18 Millionen. Wie viel Geld kann YB investieren? «Wir geben keine Zahlen bekannt. Wir können nicht so viel Geld wie Basel oder Zürich ausgeben. Aber mehr als die übrigen Teams der Liga und genug, um Meister zu werden.» Womöglich liegt das YB-Budget also bei 17,99 Millionen.
Meister werden ohne Millionäre
Die Differenz im Lohnbudget hat gemäss Känzig eine einfache, aber entscheidende Auswirkung: «Basel kann sich drei oder vier Lohn-Millionäre leisten, Zürich auch zwei oder drei. Aber wir haben keinen Spieler, der eine Million oder mehr verdient. Solche Spieler können in entscheidenden Spielen die Differenz machen. Wie beispielsweise Alex Frei. Aber wir können uns solche Spieler nicht leisten.» Daraus ergibt sich die einfache Formel für nächste Saison: Meister werden ohne Millionäre.
Gross soll es richten
Der Mann, der erstmals seit 1986 den Titel wieder nach Bern holen soll, heisst Christian Gross. Der neue YB-Trainer war einst bei Basel Lohn-Millionär. «Aber er ist es nicht mehr bei uns», stellt Känzig klar. «Er hat einen stark leistungsbezogenen Vertrag, der ihn nicht einmal im Falle eines Cup-Sieges zum Millionär macht. Mehr als eine Million kann er bei uns nur verdienen, wenn er Meister wird.»
Voraussetzung für den Erfolg ist allerdings ein Umbau der Mannschaft. Damit sie den «gross-artigen» Fussball spielen kann, den der neue Trainer verlangt. Känzig sagt, er müsse mindestens drei neue Spieler holen, damit «gross-artig» gespielt werden könne. «Ein Verteidiger, ein offensiven Mittelfeldspieler und ein Stürmer.» Und jeder 1,90 Meter gross und 95 Kilo schwer? «Wir wollen nicht übertreiben. Aber jeder muss ein Fighter sein.» Auf dass es rumpelt im Stade de Suisse.
Neun Spielern droht der Abgang
Das Budget wird für nächste Saison nicht erhöht. «Wir lassen uns nicht auf ein Wettrüsten mit Basel ein.» Das Geld für die neuen Spieler verschafft sich Känzig durch Personal-Reduktion. «Wir werden in der neuen Saison nur noch 20 Feldspieler und drei Goalies im Kader haben. Das bedeutet, dass wir in den nächsten Wochen noch mindestens neun Spieler loswerden wollen.» Letzte Saison habe YB unproduktive Lohnkosten in der Höhe von einer Million gehabt. Für Spieler, die in der ersten Mannschaft gar nicht zum Zuge gekommen sind. «Diese Summe können wir einsparen und das Geld in qualitativ bessere Spieler investieren.»
Känzig verrät 20 Minuten Online auch, wer gehen muss. Am ehesten wird er wohl Senad Lulic los – der Mittelfeldspieler ist begehrt. Känzig erklärt, es gebe verschiedene Interessenten. «Unter anderem Lazio Rom. Wenn wir den Preis für Lulic bekommen, den wir uns vorstellen, dann haben wir nichts gegen einen Transfer. Wir können ja einem Spieler die Chance eines Wechsels nach Italien nicht verbauen.» Känzig möchte für Lulic zwischen drei und sechs Millionen Franken. Der neue Trainer Christian Gross habe einem allfälligen Transfer zugestimmt.
Das restliche Angebot im «YB-Räumungsverkauf» heisst gemäss Känzig: Thierry Doubai, Sven Zimmermann, Issam Mardassi, Youssuf Traoré (zurzeit leihweise in Lausanne), Matar Coly, Hassan Lingani und Adriano De Pierro. Känzig sieht aus verschiedenen Gründen (Verletzungen, zu wenig Talent) für diese Spieler bei YB keine Perspektiven mehr und will sie deshalb so schnell wie möglich von der Lohnliste haben. «Damit wir keine Unruhe in der Mannschaft haben, wenn wir mit dem Trainingsbetrieb beginnen.»
Der Druck ist gross
Ob nun Senad Lulic bleibt oder nicht - Känzig macht sich keine Illusionen. Wenn mit Christian Gross (er hat einen Zweijahresvertrag mit Option auf Verlängerung) der Erfolg nicht kommt, dann ist auch sein Job in Gefahr. «Wenn Gross nicht gewinnt, dann haben wir alle verloren.»
Vorderhand wohnt der Luzerner Känzig (aus Sursee) weiterhin in Zürich-Höngg und übernachtet hin und wieder in Bern, wo er ein Zimmer im Hotel Ambassador hat. «Ich will kein Leben im Hotel führen. Aber es ist sehr schwierig, in Bern etwas zu finden. Die guten Objekte werden halt nur langfristig vermietet.»
In Bern trauen kluge Immobilienbesitzer dem «gross-artigen» YB noch nicht so recht und schliessen mit dem YB-General keine langfristigen Mietverträge ab. http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... l-30748350
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JFK
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Verfasst: Donnerstag 9. Juni 2011, 17:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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ich habe das gefühl in diesem 20minunten bericht wird wieder zu "gross"mäulig über yb geschreiben. 
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shalako
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Verfasst: Freitag 10. Juni 2011, 09:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.06.2011  Zitat: YB: Warten auf Lazio Rom
Vom Verkauf Senad Lulics zu Lazio Rom hängt bei YB die Transferplanung ab. Die Berner sollen sich für Seferovic, Ben Khalifa und Gavranovic interessieren.
Italienische Medien meldeten am Donnerstag den Transfer von Senad Lulic zu Lazio Rom mal wieder als perfekt – als Ablösesumme wurden rund 5 Millionen Franken genannt, der YB-Mittelfeldspieler soll bei Lazio jährlich 1 Millionen Franken verdienen. Ilja Kaenzig muss lachen, wenn er von solchen Meldungen hört: «Der italienische Markt ist sehr kompliziert. Erst wenn die Tinte unter den Verträgen trocken ist, kann man den Deal als perfekt ansehen.» Man sei in Kontakt mit Lazio, sagt der YB-CEO. «Aber wir wollen nicht ewig warten, sondern bald Gewissheit haben.»
Hochstrasser bleibt nicht
Vom Verkauf Lulics und der Einnahme daraus hängt vieles in der YB-Transferplanung ab. Auch Thierry Doubai dürfte nach Italien gehen, Udinese ist weiter stark interessiert. Zudem wird YB die jungen Abwehrspieler Sven Zimmermann und Adriano De Pierro in die Challenge League ausleihen. Für die unerwünschten Hassan Lingani, Issam Mardassi und den dauerverletzten Matar Coly werden Abnehmer gesucht. «Und wir suchen eine Lösung für Xavier Hochstrasser», sagt Kaenzig. Der U-21-Nationalspieler war zuletzt an Padova ausgeliehen. Er möchte Stammspieler sein, und weil ihm YB diese Sicherheit nicht bieten kann, wird Hochstrasser nicht bleiben (können).
Junger Stürmer soll kommen
Als Innenverteidiger sucht YB einen Spieler, der sich laut Kaenzig auf Augenhöhe mit François Affolter, Alain Nef und Emiliano Dudar bewegt. Der allfällige Lulic-Ersatz im linken Mittelfeld dürfte eine teure Lösung sein, während man im Sturm ein leihweises Engagement eines jungen Schweizers anstrebt. Kandidaten sind: Nassim Ben Khalifa (Wolfsburg), Mario Gavranovic (Schalke) und Haris Seferovic (Fiorentina). Zum Trainingsstart am nächsten Mittwoch wird das Kader kaum bereits stehen, die vielen Nationalspieler steigen zudem später ein. In Zukunft wird YB mehr auf Naturrasen trainieren – in der Stadt Bern, in umliegenden Gemeinden, möglicherweise auf der Allmend. Und einen neuen Hauptsponsor sucht der Verein auch weiterhin.
Das YB-Vorbereitungsprogramm
Trainingsstart: Mittwoch, 15.Juni, 10 Uhr, Stade de Suisse. Trainingslager: Sonntag, 19.Juni, bis Samstag, 25.Juni, in Gstaad. Testspiele: Mittwoch, 22.Juni, 18.30 Uhr in Gstaad: YB - Saanenland-Auswahl. – Samstag, 25.Juni, 17 Uhr in Münsingen: YB - Nyon. Dienstag, 28.Juni, 19 Uhr in Nidau: YB - Biel. – Freitag, 1.Juli, in Bern (Spitalacker): Burkhalter-Cup: YB - Biel (17.30 Uhr) und YB - Thun (19.30). – Samstag, 2.Juli: offen. – Freitag, 8. Juli, 19.30 Uhr, Uhren-Cup in Grenchen: YB - Hertha Berlin. – Montag, 11. Juli, 18 Uhr, Uhren-Cup in Grenchen: YB – West Ham. Meisterschaftsstart am 16./17.Juli. – 3. Qualifikationsrunde für Europa League am Donnerstag, 28. Juli, Rückspiel am Donnerstag, 4. August.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12190079
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juni 2011, 13:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.06.2011  Zitat: Gross will mit angriffigen «Grizzlys» Titel gewinnen
Die YB-Spieler haben am Mittwoch zum ersten Mal unter Christian Gross trainiert. Dieser verlor während des Trainings nur wenige Worte, sprach an der anschliessenden Medienkonferenz aber über seine Pläne mit der Mannschaft.
Gleich drei neue Übungsleiter begrüssten die YB-Spieler am Mittwochmorgen im ersten Training der neuen Saison. Während sich Pascal Zuberbühler um die drei Torhüter kümmerte und Assistenztrainer Laurent Hagist das Training der Feldspieler leitete, hielt sich Christian Gross diskret im Hintergrund.
Der neue YB-Trainer beobachtete die Spieler und sah dabei offenbar ein «solides Gerüst», wie er später an der Medienkonferenz berichtete. «Ich will ambitionierte und emotionale Spieler, die etwas reissen wollen», stellte Gross klar. Er wolle keine gemächlichen Bärengraben-Bären sondern Grizzlys, die hungrig, bissig und angriffig sind.
Vier Verteidiger und eine variable Offensive
Gross erwartet grundsätzlich eine ausgeglichene Meisterschaft, will aber jedes Spiel gewinnen. «Wir wollen die Gegner unsere Siegermentalität spüren lassen», erklärte er den Medien. Es gebe zwar keine Garantie für den Erfolg, er habe aber mit Genugtuung beobachtet, dass im ganzen Verein ein neuer Wind herrscht.
Der Erfolgstrainer hat in den letzten Wochen zahlreiche Spieler im In- und Ausland beobachtet und erwartet noch mehrere Neuzugänge. Spielen wolle er in Zukunft jeweils mit vier Verteidigern und einer variablen Offensive.
Wechselt auch Jemal ins Ausland?
Bis das Spielermaterial von Christian Gross vollständig bekannt ist, dürfte es aber noch dauern. Grundsätzlich sehe er es als Pflicht, noch für jede Reihe einen Spieler zu verpflichten, sagte CEO Ilja Kaenzig. Weil die Saison in der Schweiz aber vergleichsweise früh beginne, sei es schwierig, auf dem Transfermarkt fündig zu werden.
Etwas mehr Handlungsspielraum dürften die YB-Verantwortlichen erhalten, sobald die Abgänge von einigen Spielern unter Dach und Fach sind. Thierry Doubai (Udinese) und Senad Lulic (Lazio Rom) befinden sich derzeit für die medizinischen Checks in Italien und dürften YB noch diese Woche verlassen. Zudem führe auch Ammar Jemal zurzeit Gespräche mit anderen Vereinen, berichtete Ilja Kaenzig.
Dass der Luzerner Verteidiger Dusan Veskovac bald im YB-Dress auflaufen könnte, wurde nicht dementiert. Offenbar ist ein Tauschgeschäft mit den Innerschweizern geplant. Neu im A-Kader begrüsst wurde neben dem Dänen Michael Silberbauer auch Nachwuchs-Torhüter Yvon Mvogo. Er soll Hrvoje Bukovski ersetzen, der ausgeliehen wird.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24673872
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 15. Juni 2011, 13:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.06.2011  Zitat: Erstes YB-Training mit neuem Boss
Gross heizt ein: «Hungrig, bissig, aggressiv!»
BERN - Punkt 9.59 Uhr: Die Spieler stehen schon auf dem Feld. Dann schreitet er durch die Mayotube: Christian Gross (56), der YB-Titelgarant ist da.
Die neue Ära in Bern ist eingeläutet. Jene, die aus Losern Winner machen soll. Jene, in welcher die Kreation «veryoungboysen» aus dem Berner Sprachgebrauch verschwinden soll. Jene, in welcher der Coach sagt: «Mit dem neuen YB wollen wir hungrig, bissig, aggressiv sein!»
Mit Gross betreten auch die neuen Asistenten Laurent Hagist und Pascal Zuberbühler erstmals den Plastik. Noch nicht dabei ist Dusan Veskovac. Es sind noch letzte Details mit dem FCL zu klären.
Es fehlen auch Thierry Doubai und Senad Lulic, die bei Udinese respektive Lazio Rom unterschreiben. Dazu Ammar Jemal, der auch wechselwillig ist. Und die Nationalspieler, die länger Ferien haben. Unter ihnen Neuling Elsad Zverotic und Marco Wölfli, der am Freitag in Sutz-Lattrigen am Bielersee geheiratet hat. Er turtelt bis Mittwoch auf den Seychellen in den Flitterwochen.
So ist Michael Silberbauer das einzige neue Spieler-Gesicht. Der Däne hat YB Klubs aus England und Holland vorgezogen. Er sagt: «Hier kann ich etwas gewinnen. Das ist mein Ziel.»
Nach einer guten Stunde ist das erste Beschnuppern vorbei. Die Mission «Titelgewinn» hat für Gross begonnen. Er geht sie «hoch motiviert» an. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... -yb-174696
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Juni 2011, 09:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.06.2011  Zitat: Gross und seine Vorliebe für Grizzlies
Der neue YB-Trainer Christian Gross hat beim gestrigen Trainingsstart seine Ambitionen unterstrichen. Er will die ausgeprägte Winnermentalität, die ihm eigen ist, auf seine Spieler übertragen.
Am Mittwoch Vormittag kurz vor 10 Uhr begann beim BSC Young Boys eine neue Zeitrechnung. Christian Gross betrat den von ihm wenig geliebten Kunstrasen im Stade de Suisse, um die erste Trainingseinheit abzuhalten. Der neue YB-Coach nahm dabei primär die Rolle des aufmerksamen Beobachters ein. Die ersten Übungen mit dem Ball zeigte Gross’ Assistent Laurent Hagist vor, den Konditionsteil leitete Martin Fryand, mit den Goalies arbeitete Peter Kobels Nachfolger Pascal Zuberbühler. Der Thurgauer war um einiges lauter als sein Chef. «Ich will Qualität sehen», rief er den drei Torhütern zu, bevor er ihnen die Bälle wuchtig in die Hände kickte. Nach etwas mehr als einer Stunde beendete Gross die Übungseinheit Nummer eins. Beim Verlassen des Terrains posierte er kurz mit dem neuen YB-Ausländer Michael Silberbauer zusammen für die Fotografen. Danach verschwand er im Kabinengang. Dorthin, wo der damalige YB-Trainer Gernot Rohr im Sommer 2005 eine Braunbären-Skulptur aufstellen liess. Wäre die Installation nicht von seinem Nachfolger Martin Andermatt demontiert worden, würde sie spätestens jetzt entsorgt. Denn Gross kann mit Braunbären wenig anfangen. Sie seien ihm «zu zottig und behäbig», erklärte er gestern den zahlreichen Medienvertretern. Er bevorzuge die Grizzlies, die seien hungrig, bissig und angriffig. Der Zürcher verwendete dieses Sprachbild, als er die Ziele an seiner vierten Trainerdestination in der Schweiz formulierte. Er sei nach Bern gekommen, um Titel zu gewinnen. Wie sein Assistent Laurent Hagist und Goalietrainer Pascal Zuberbühler wisse er genau, was es brauche, um Erfolg zu haben. Nun gehe es darum, den Spielern dieselbe Winnermentalität einzuimpfen. «Ich will spüren, dass jeder im Kader hart an sich arbeitet und hohe persönliche Ambitionen entwickelt.»
Degens Erinnerungen an Gross
Gross ist ein geschickter Psychologe, der genau weiss, welche Wirkung gut platzierte Botschaften haben können. Wenn er sagt, David Degen habe sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft oder Mario Raimondi brauche Druck, dann will er primär die Adressaten kitzeln. «Gross hat hohe Erwartungen an mich», bestätigte Degen gestern. Er ist der einzige YB-Akteur, der bereits einmal mit dem bald 57-jährigen Coach zusammengearbeitet hat (von 2003 bis 2006 beim FC Basel). Die beiden hatten kein reibungsfreies Verhältnis. Der talentierte Mittelfeldspieler umkurvte das heikle Thema elegant: «Ich habe kein Problem mit Christian Gross und freue mich, dass er zu YB gekommen ist.» Er werde ein neues Denken in den Verein hineinbringen. Der Moment sei nicht mehr allzu fern, da werde YB nicht nur schön, sondern auch erfolgreich spielen. Das ist ganz im Sinne der Klubführung, die YB als nationale Nummer eins etablieren will. Gestern jedoch hütete sich CEO Ilja Kaenzig, allzu marktschreierisch aufzutreten. In der Super League müsse YB stabilere Leistungen zeigen als in der vergangenen Saison, als das Team zu oft der Musik hinterhergelaufen sei, forderte der Delegierte des Stade-de-Suisse-Verwaltungsrates. Das Abenteuer Europa League soll auch unter Gross zumindest bis in die Gruppenphase dauern. Kaenzig: «Wir wollen die magischen europäischen Nächte wieder erleben.»
Veskovac möchte zu YB kommen
Mit welcher Mannschaft YB beim Meisterschaftsstart am 16./17. Juli antreten wird, lässt sich im Moment noch nicht genau sagen. Die Berner sind seit einiger Zeit auf der Suche nach je einer Verstärkung für die Verteidigung, das Mittelfeld und den Angriff. Für die zentrale Abwehr möchten sie Dusan Veskovac verpflichten. Der Serbe will seinen derzeitigen Arbeitgeber, den FC Luzern, trotz weiterlaufendem Vertrag (bis 2012) verlassen. Laut Gross strebt YB ein Tauschgeschäft an.
Es ist nicht auszuschliessen, dass die Skandinavier-Delegation, die aktuell Alexander Farnerud und Michael Silberbauer umfasst, bald Zuwachs erhält. Gross unternahm in den letzten vier Wochen etliche Beobachtungsreisen. Eine davon führte ihn nach Finnland und Schweden, wo er verschiedene Spieler unter die Lupe nahm.
Lulic, Doubai und Jemal weg?
Bei Gross’ Trainingspremiere war die Liste der Abwesenden lang: Captain Marco Wölfli, Emmanuel Mayuka und Neuverpflichtung Elsad Zverotic durften wegen Verpflichtungen mit den Nationalmannschaften ihre Ferien verlängern. Moreno Costanzo und François Affolter weilen mit der U-21-Auswahl an der EM in Dänemark. Keine Überraschung war das Fehlen von Senad Lulic und Thierry Doubai. Beide weilen dieser Tage in Italien, wo sie sich medizinischen Tests unterziehen. Lulics Wechsel zu Lazio Rom wird immer wahrscheinlicher, auch wenn Kaenzig gestern nochmals betonte, solange die Tinte unter dem Vertrag nicht trocken sei, verkünde er keinen Transfervollzug. Dies gilt auch im Fall von Doubai, der bei Udinese seine Karriere fortsetzen möchte. Unklarer ist die Zukunft von Ammar Jemal. Laut Kaenzig lässt der Tunesier durch seinen Berater den Markt sondieren. Gross und seine Vorliebe für Grizzlies Der neue YB-Trainer Christian Gross hat beim gestrigen Trainingsstart seine Ambitionen unterstrichen. Er will die ausgeprägte Winnermentalität, die ihm eigen ist, auf seine Spieler übertragen. http://www.derbund.ch/bern/Gross-und-se ... y/14765772
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Juni 2011, 09:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.06.2011  Zitat: Bauhaus und Baustellen
Die Firma Bauhaus unterstützt YB in den nächsten zwei Jahren als Hauptsponsor. Ammar Jemal möchte den Klub verlassen.
Die seiner Meinung nach wichtigste Neuigkeit verkündete CEO Ilja Kaenzig gestern gleich zu Beginn seiner Ausführungen anlässlich des Trainingsauftakts der Young Boys: «Mit der Firma Bauhaus haben wir einen neuen Hauptsponsor gefunden. Ich freue mich sehr über diesen Vertragsabschluss.» Bauhaus ist ein Fachhändler für Werkzeuge und Baumaterialien und in der Schweiz bislang mit zwei Filialen (in Niederwangen und Schlieren) vertreten.
Bauhaus folgt als Hauptsponsor auf die Migros, die sich Ende letzter Saison nach fünfjährigem Engagement bei YB zurückgezogen hatte und dafür beim FC Thun eingestiegen ist. Nachdem in der letzten Jahren der Baumarkt Obi (der zur Migros gehört) unter anderem mit den Biber-Maskottchen im Stade de Suisse vertreten war, macht YB also auch künftig Werbung für einen Baufachhändler. «Das ist reiner Zufall und hat sich so ergeben», sagte Kaenzig und lachte: «Es ist nicht so, dass ich ein begeisterter Heimwerker bin.» Der Vertrag mit Bauhaus gilt für vorerst zwei Jahre und beinhaltet eine Option auf ein weiteres. Wie viel sich der Konzern, der vor rund fünfzig Jahren in Deutschland gegründet wurde und seit fünf Jahren in der Schweiz vertreten ist, das Engagement kosten lässt, darüber wurden keine Angaben gemacht. Die Migros hatte YB pro Jahr jeweils total fast 2 Millionen Franken bezahlt.
Neuer dritter Torhüter
Nachdem er für seinen Klub einen neuen Hauptsponsor gefunden hat, widmet sich Kaenzig ab sofort wieder der Zusammenstellung des neuen Kaders: «Vieles ist erledigt, einiges ist noch offen», sagte er. Der Zuzug von Luzern-Verteidiger Dusan Veskovac steht bevor. Möglicherweise gehört zum Deal ein Tausch mit Xavier Hochstrasser, der in Bern nicht mehr glücklich ist.
Die Transfers der Mittelfeldspieler Senad Lulic (zu Lazio Rom) und Thierry Doubai (zu Udinese) dürften noch in dieser Woche abgewickelt werden. Eine Ausleihe ist für Goalie Hrvoje Bukovski vorgesehen. Den Posten als dritter Torhüter hinter Marco Wölfli und Ivan Benito übernimmt Yvon Mfogo, bisher Keeper der U-18.
Jemal in Verhandlungen
Im Training nicht dabei ist zurzeit auch Ammar Jemal. Der tunesische Nationalspieler hat von Kaenzig trotz Vertrag bis 2014 die Erlaubnis erhalten, mit anderen Klubs zu verhandeln. Offenbar hat der Verteidiger das Interesse von Vereinen aus England und der Türkei geweckt. «Wir wollen ihm keine Steine in den Weg legen, wenn er seine Karriere woanders fortsetzen möchte», sagte Kaenzig. Sportlich wäre der Abgang des kämpferischen Abwehrspielers ein Verlust, die Mannschaft würde Jemal wohl trotzdem nicht gross nachtrauern, gilt er doch als Spieler, der den Teamgedanken nicht immer besonders hochhält. «Wir warten jetzt mal ab, was sich mit Jemal ergibt», sagt Kaenzig, «allenfalls werden dann darauf reagieren.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14488615
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