 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Donnerstag 1. Dezember 2011, 11:04 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 2. Dezember 2011, 23:33 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Vorschau YB - SionBSC Young Boys - FC Sion, Sonntag, 4. Dezember 2011, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Einsatz fraglich: Michael Silberbauer (Muskelverletzung im Oberschenkel). Vorverkauf: Bisher wurden rund 20'200 Tickets (davon 15‘800 Jahreskarten) abgesetzt. 2'000 Tickets wurden - wie immer beim letzten Heimspiel des Jahres - an unsere Plakataufhängestellen verschickt. Rasenwechsel: YB - Sion wird die letzte Partie sein, die im Stade de Suisse auf Kunstrasen ausgetragen wird. In der kommenden Woche wird ein Naturrasen verlegt. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Matchprogramm: Das Matchprogramm zum herunterladen: MP YB - Sion (PDF) Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. YB-Frauen: Die Frauen des BSC YB bestreiten am Samstag ihr letztes Spiel des Jahres 2011. Zu Gast im Neufeld ist der Grasshopper Club (Spielbeginn 16:00 Uhr). www.bscyb.ch/frauen
|
|
 |
|
 |
|
Rino
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 01:18 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 08:54 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.12.2011  Zitat: FC Sion will Match vom Sonntag verschieben
Präsident Constantin will in der Super League gegen YB nicht antreten
Wie der FC Sion auf seiner Homepage mitteilt, hat er bei der Swiss Football League beantragt, dass das Meisterschaftsspiel vom Sonntag bei den Young Boys verschoben wird. Wegen des anhaltenden Transfer-Streits mit den verschiedenen Gremien sei es den Wallisern nicht möglich ist, sich seriös auf die wichtige Partie vorzubereiten.
Es wirke sich nachteilig aus, dass Trainer Laurent Roussey nicht wisse, ob er am Sonntag in Bern die sechs gesperrten Spieler einsetzen darf. Im aktuellen Kontext wolle man nicht um Chancen beraubt werden.
Am Donnerstag gab die Swiss Football League in einer Mitteilung zu, Anfang August im "Fall FC Sion" einen administrativen Fehler begangen zu haben. Die SFL schrieb, der Faux-Pas habe allerdings keinen Einfluss auf rechtlich relevante Entscheide aus den vergangenen Wochen. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/akt ... 95620.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 08:57 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.12.2011  Zitat: Sion fordert Spielverschiebung
Der FC Sion hat bei der Swiss Football League beantragt, die Partie gegen die Young Boys vom Sonntag zu verschieben. Coach Laurent Roussey wisse nicht, welche Spieler er einsetzen dürfe, argumentieren die Walliser.
«Der Trainer der FC Sion weiss im Moment noch nicht, auf welche Spieler er setzen kann», schreiben die Walliser in einer Medienmitteilung. Deshalb soll das Spiel vom Sonntag im Stade de Suisse verschoben werden.
Sion reagiert auf SFL-Fauxpas
Das Walliser Kantonsgericht hatte am 18. November den sechs Sion-Neuzuzügen, welche während der Transfersperre im Sommer verpflichtet worden waren, die provisorische Spielerlaubnis verweigert.
Am Donnerstag hatte die Swiss Football League jedoch zugegeben, Anfang August einen administrativen Fehler begangen und die betroffenen Akteure qualifiziert zu haben. Die SFL ist allerdings der Meinung, dass der Fauxpas keinen Einfluss auf die juristischen Entscheide aus den vergangenen Wochen habe. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... rschiebung
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 09:48 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
02.12.2011  Zitat: FC Sion will Spiel vom Sonntag verschieben
Der Transfer-Streit kostet den FC Sion Zeit und Kräfte. Nun will er sogar ein Spiel absagen. Die Begründung: Der Trainer wisse zwei Tage vor dem Match gegen YB nicht, ob er die sechs gesperrten Spieler einsetzen könne.
Wie der FC Sion auf seiner Homepage mitteilt, hat er bei der Swiss Football League beantragt, dass das Meisterschaftsspiel vom Sonntag bei den Young Boys verschoben wird. Die Walliser begründen das Begehren damit, dass es für sie wegen des anhaltenden Transfer-Streits mit den verschiedenen Gremien nicht möglich ist, sich seriös auf die wichtige Partie vorzubereiten.
Es wirke sich nachteilig aus, dass Trainer Laurent Roussey nicht wisse, ob er am Sonntag in Bern die sechs gesperrten Spieler einsetzen darf. Im aktuellen Kontext wolle man nicht um Chancen beraubt werden.
Am Donnerstag gab die Swiss Football League in einer Mitteilung zu, Anfang August im «Fall FC Sion» einen administrativen Fehler begangen zu haben. Die SFL schrieb, der Faux-Pas habe allerdings keinen Einfluss auf rechtlich relevante Entscheide aus den vergangenen Wochen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10621586
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 09:49 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
02.12.2011  Zitat: YB spielt gegen Sion und gegen die Krise
Bei der Derniere auf Plastik im Stade de Suisse (So 16.00) brauchen die Young Boys dringend einen Sieg, um den Negativtrend zu stoppen.
Die Bilanz ist deutlich und höchst unerfreulich für die Young Boys: Von den vergangenen sechs Partien hat YB fünf verloren, mit eingerechnet das vermasselte Penaltyschiessen mit vier Fehlversuchen beim Cup-Out am vergangenen Sonntag in Winterthur. Nur gegen Lausanne, den Tabellenletzten der Super League, reichte es in dieser Zwischenbilanz zu einem 4:1-Sieg.
Am Sonntag erscheint der Tabellendritte Sion zur Derniere auf Plastik im Stade de Suisse. Es ist das letzte YB-Heimspiel auf Kunstrasen, bereits am nächsten Mittwoch wird auf dem grünen Plastik im Wankdorf der Naturrasen verlegt – ein sogenannter Dicksodenrasen.Fortan fliegen im Wankdorf wieder die Grasbüschel, doch richtig Vorfreude vermag auch Christian Gross nicht zu manifestieren. Zu schwer lastet momentan die sportliche Krise. «Wir müssen gegen Sion gewinnen, um den Anschluss zu wahren», fordert der Trainer der Berner.Bei einer weiteren Niederlage würden die Young Boys um sieben Punkte hinter den Dritten Sion rutschen – ein Szenario, vor dem nicht nur Gross graut. «Das letzte Heimspiel auf Kunstrasen muss ein guter Abschluss werden.»
Das Ausscheiden aus dem Schweizer Cup liegt dem YB-Trainer immer noch schwer im Magen. Gross sagt: «Es ist ganz bitter, wir hätten aufgrund des Spielverlaufes nie aus dem Cup ausscheiden dürfen.» Die Partie in Winterthur hat er noch nicht verdaut, aber mittlerweile mit den Spielern aufgearbeitet. Bei der Ursachenforschung gelangt man immer wieder zum selben Ergebnis. «Im Abschluss sind wir zu wenig konsequent, und wir suchen den entscheidenden Zweikampf, die 1:1-Situation zu wenig. Aber das wiederhole ich ja ständig», sagt Gross.
Kritik «Beamtenfussball» ärgert
Und Gross verwahrt sich gegen den Vorwurf, seine Spieler begnügten sich mit Beamtenfussball, sie würden wohl mitmachen, aber sich zu wenig exponieren. «Beamtenfussball», sagt Gross mit bebender Stimme, «diesen Vorwurf habe ich bisher noch nie gehört.» Er fordere von seinen Spielern viel, «aber ich überfordere die Spieler ganz bestimmt nicht». Doch jeder, der bei YB unterschreibe, müsse wissen: «Die Ansprüche sind bei uns hoch.»
Hinterfragt und geprüft werde aber alles. Gross macht sich auch Gedanken über das System. «Wir spielen mit zwei sogenannten Sechsern, und das gibt eine Art Zweiteilung der Mannschaft, mit einem defensiven Teil und einem offensiven Teil. Und die Offensivspieler stehen deshalb extrem in der Verantwortung.» Der Trainer betonte, dass es zurzeit bei YB bestimmt keinen Systemwechsel gibt, doch während der Winterpause werde er sich weiter mit diesem Thema beschäftigen.
In Winterthur spielte Christoph Spycher für den verletzten Michael Silberbauer im Mittelfeldzentrum neben Regisseur Alexander Farnerud. Den Dänen Silberbauer, voraussichtlich der einzige YB-Spieler, der im Sommer an der EM in Polen und der Ukraine präsent sein wird, plagt weiterhin eine Oberschenkelverletzung, sein Einsatz gegen Sion ist fraglich. Gross denkt darüber nach, am Sonntag Pascal Doubai für Silberbauer spielen zu lassen, sodass Spycher wieder auf seine Position auf der linken Abwehrseite rücken kann.
Farnerud weilte gestern bei der Beerdigung seines Vaters in Schweden, der vergangene Woche verstorben ist. Auf heute Samstag wird der YB-Spielmacher zurückerwartet. Und auf die Frage, wer am Sonntag als Elfmeterschütze vorgesehen sei, antwortet Gross: «Farnerud ist unser sicherster Schütze.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/11645014
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Samstag 3. Dezember 2011, 12:41 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
|
--------------------------wölfli---------------------------- zverotic----------nef-------veskovac---------------spycher degen---------costanzo---------farnerud------------nuzzolo ----------------m. schneuwly------mayuka-----------------
yb - sion 2:0
mayuka, costanzo
19'500
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 4. Dezember 2011, 11:00 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.12.2011  Zitat: Sion muss gegen YB ran
Sion-Boss Christian Constantin ist mit seinem Antrag gescheitert, das Spiel gegen die Berner Young Boys aufgrund des anhaltenden Transfer-Streits zu verschieben. Die Partie wird am Sonntag wie geplant angepfiffen.
Die Wallliser hatten am Freitag bei der Swiss Football League ein Gesuch eingereicht, in welchem sie darum baten, die Partie gegen YB vom Sonntag zu verschieben (20 Minuten Online berichtete). Als Grund gab der FC Sion an, dass man sich aufgrund des anhaltenden Transfer-Streits nicht seriös auf die wichtige Partie vorbereiten könne. Trainer Laurent Roussey wisse nicht, ob er am Sonntag die sechs gesperrten Spieler einsetzen dürfe oder nicht.
Bei der Liga hatte man aber kein Gehör für das Anliegen. Das zuständige Komitee hat den Antrag der Sittener abgelehnt. Der ASL-Verein hatte sein Gesuch auf Artikel 13 des Reglementes für den Spielbetrieb und das Vorliegen von «höherer Gewalt» gestützt. Die SFL sieht gemäss einer Mitteilung die Bedingungen dieses Artikels jedoch als nicht erfüllt an. Die Partie wird daher wie geplant um 16 Uhr im Stade de Suisse angepfiffen. http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-13710841
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 4. Dezember 2011, 11:04 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.12.2011  Zitat: YB bewegt – nach wie vor
Die YB-Anhängerschaft ist in den letzten Jahren stets gewachsen. Nun ist der Jahreskartenverkauf angelaufen – mitten in der aktuellen sportlichen Baisse. Bis zur Winterpause (Sonntag gegen Sion, 16 Uhr) geht es für das Team auch darum, Sympathien zurückzugewinnen.
Das aktuelle Leid ist ein immer gleiches Lied. Die Young Boys müssen sich mal wieder erklären. Nachdem sie die Europa League verpasst und den Cupachtelfinal in Winterthur verloren haben, sind die Berner schon vor der Winterpause in zwei von drei Bewerben ausgeschieden. Und in der Meisterschaft ist Leader Basel bereits neun Punkte entfernt. Und doch: YB ist «en vogue», und zwar nach wie vor. Auch die zahlreichen emotionalen und zum Teil hitzig geführten Debatten über die jüngsten Resultate der Young Boys sprechen für die ungebrochene Popularität des Vereins. Vor kurzem ist die aktuelle Kampagne für den Jahreskartenverkauf angelaufen – die Ausschreibung des Auftrags, dem Berner Fussballvolk ein YB-Abonnement schmackhaft zu machen, stiess bei den lokalen Werbern auf grosses Interesse. «YB ist als Marke gut verankert und bewegt immer mehr Zuschauer aus einem immer grösseren Einzugsgebiet», sagt Daniel Hinz, der Marketingverantwortliche der Young Boys.
Weite Kreise, neue Gruppen
Tatsächlich ist der Aufwärtstrend seit längerem erkennbar, die YB-Anhängerschaft wächst seit Jahren (siehe Grafik). «Wir haben auch neue Kundengruppen erschliessen können, so beträgt heute der Frauenanteil in unserem Stadion etwa 20 Prozent», sagt Hinz. Längst hat sich YB mit über 15000 Mitgliedern hinter dem FC Basel als zweitgrösster Schweizer Fussballklub etabliert. Die maroden, aber von vielen Fanromantikern verklärten Exilzeiten im Neufeldstadion haben die Berner hinter sich gelassen, und seit dem Umzug ins Stade de Suisse 2005 hat die YB-Fangemeinde kontinuierlich Zuwachs erhalten. Damals waren es noch rund 9000 Saisonabonnenten gewesen. Als die Investorengruppe 2010 die viel zitierte «Hochphase» einläutete, stiegen die Erwartungen. Erst recht, als vergangenen Sommer mit Christian Gross der erfolgreichste Schweizer Coach bei YB den Trainerposten übernahm. Jetzt, in der sportlichen Baisse, sind wieder kritische Stimmen laut geworden.
Schlechte Vorzeichen
Die hohen Erwartungen gepaart mit dem ausbleibenden Erfolg könnten die Kampagne zum Jahreskartenverkauf erschweren. Verglichen mit den beiden letzten Jahren scheint die Ausgangslage, die Anhängerschaft weiter zu vergrössern, ungünstig. 2010/2011 bestritt YB zu dieser Zeit die Gruppenphase der Europa League und verzückte die Fans mit Heimsiegen gegen Teams wie Tottenham und Stuttgart. Und vor zwei Jahren spielten die Berner gerade unwiderstehlich und hatten die Konkurrenz zur Winterpause um Längen distanziert. Daniel Hinz aber entgegnet: «Die Resonanz beim Publikum und in den Medien war bemerkenswert, die Verkäufe sind gut angelaufen.» Für eine Zwischenbilanz, sportlich wie wirtschaftlich, sei es aber noch zu früh. YB wartet das Ende der Vorrunde ab. Hinz hofft, dass «die Fans weiterhin zum Klub stehen und die Mannschaft auch nächstes Jahr unterstützen werden».
Attraktion, aber kein Zirkus
Unter dem früheren Trainer Vladimir Petkovic stimmte die Kasse, nicht zuletzt dank sportlich unterhaltsamen Vorträgen, auch wenn diese schliesslich keinen Titel einbrachten. Nun ist mit Christian Gross ein erfolgsorientierter Trainer am Werk, Erfolg wie Spektakel sind bis jetzt aber ausgeblieben. YB-CEO Ilja Kaenzig ist auch aus wirtschaftlicher Sicht auf eine Kursänderung angewiesen: «Als ambitionierter Fussballklub sind wir stets bestrebt, Spektakel und Attraktion zu bieten.» Der Geschäftsführer mahnt aber: «Fussball ist nicht Zirkus, die Unterstützung des Publikums erfolgt nicht nur wegen Spektakel. Im Fussball sind die Leute mit Herzblut, Leidenschaft und grosser Verbundenheit dabei.» Das beste Mittel, die momentan unzufriedene Anhängerschaft zu besänftigen, ist noch immer ein YB-Sieg – morgen, im Heimspiel gegen Sion, bietet sich die nächste Chance dazu. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26824030
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 24 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |