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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 23:31 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Wen wünscht Ihr Euch als Play-off Gegner zur Champions League? Ich denke Ajax Amsterdam wäre wohl am leichtesten zu packen. Die Auslosung findet am Freitag, 6. August 2010 um 12.00 Uhr statt. http://www.uefa.com/uefachampionsleague/news/newsid=1510074.htmlLIVE AUF EUROSPORT !
Freitag, 06.08.2010 - 12.00 Uhr Fußball: UEFA Champions League 2010/11 - Auslosung in Nyon (SUI) - Playoffs am 17.-18. und 24.-25. August / Übertragung aus der UEFA-Zentrale (30Min)Gespielt wird dann am 17./18. sowie am 24./25. August 2010.
Zuletzt geändert von Hauptstadt am Donnerstag 5. August 2010, 14:02, insgesamt 1-mal geändert.
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D6R6
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2010, 02:15 |
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Registriert: Samstag 23. August 2008, 18:26 Beiträge: 52 Wohnort: Burgdorf
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am liebschte wär mir Tottenham Hotspurs, zersch uswärts u när doheime... (Bi den grad in England  )
_________________ YB - äs läbe lang! Fuck off Kunstrasen, dä stinkt nämlich!
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ljungberg
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2010, 07:34 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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ganz klar tottenham - ein sieg gegen eine englische mannschaft ist immer toll 
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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Eastside
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2010, 09:09 |
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Registriert: Mittwoch 17. Februar 2010, 15:48 Beiträge: 83
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ajax. ich denke die köntnen in unserer reichweite liegen.
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 5. August 2010, 14:10 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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In Bremen könnten sie offenbar mit uns als Gegner leben. Zitat: Alle "Nur nicht raus mit Applaus"
ansonsten normal auch Bern - hab die jedoch auf dem Schweizer Kanal gegen Fenerbahce gesehen. Dat wäre nicht einfach - extrem konterstark lediglich im Abschluss schwach. Haben in den beide Spielen zig Chancen gegen die Türken rausgespielt - welche gestern nur kurz vor Schluß zu einer klaren Gelegenheit kamen - also das war kein Zufallssieg von Bern die sind zurecht im Topf!
Im übrigen; NUR NICHT KIEW http://forum.werder.de/showthread.php?t=9574
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shalako
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 08:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 06.08.2010 Noch steht ein Berg im WegFCB und YB haben die Champions League vor Augen – aber mehr nicht Am Freitagmittag finden am Uefa-Hauptsitz in Nyon die Auslosungen der Champions-League-Play-off-Partien statt. Neben Coups wie dem YB-Erfolg in Istanbul brauchen Schweizer Klubs nach wie vor günstige Umstände und Losglück, um in die Königsklasse vorzustossen. bir. Am 5. August 2009 war der FCZ-Präsident Ancillo Canepa in Maribor auf dem Rasen des Stadions Ljudski Vrt nicht mehr zu bremsen, nachdem die Mannschaft die 2:3-Niederlage des Hinspiels mit dem 3:0 in Slowenien ausgebügelt hatte. Canepa sprach vom «Wunder von Maribor» und redete den FCZ bereits in die Champions League. «Wir sind im Play-off. Das ist für mich die Champions League.» Von dieser Behauptung war der Präsident partout nicht abzubringen, auch wenn sich der FCZ erst Wochen später gegen die Letten aus Ventspils für die Königsklasse qualifizieren konnte – und dies auch tat. Für Schweizer kann der Vorhof zur Königsklasse gedanklich vorschnell zur Königsklasse mutieren, zu selten war sie bis jetzt zu Gast. Doch die Aussichten werden besser: Der Schweizer Meister 2011 ist gesetzt. 2,1 Millionen EuroEin Jahr nach dem FCZ, am 4. August 2010, legten Basel und YB nach. Der Meister erreichte gegen den ungarischen Champion Debrecen (2:0, 3:1) das Play-off und YB gegen Fenerbahce Istanbul, den Zweitplacierten aus der Türkei mit dem Klubbudget ennet der 100-Millionen-Euro-Grenze. Vor allem die Berner, denen als Meisterschaftszweiter hohe Berge in den Weg gestellt werden, lassen mit dem 1:0-Erfolg in Istanbul aufhorchen. Er ist nicht nur die 2,1 Millionen Euro Prämien wert, die allein das Play-off bringt. Er stabilisiert sie nach dem Saisonstart emotional, bringt internationale Höhepunkte und beruhigt sie dank dem bis zum Winter gesicherten Europacup ökonomisch. Man mag lächeln darüber, dass der Schweizer Fussball nur sechs Tage nach dem WM-Final den Meisterschaftsbetrieb aufnahm. Journalisten aus anderen Ländern schüttelten darob seinerzeit in Südafrika den Kopf. Doch wie schon der FC Thun 2005 gegen Dinamo Kiew zog nun auch YB Profit aus dem Frühstart. Ohne den YB-Erfolg zu schmälern: Der Zeitpunkt, jetzt auf Fenerbahce zu treffen, war ideal. Denn die Türken brachten nach ihrem verpassten Meistertitel und nach dem Trainerwechsel viel auf den Platz, aber sicher (noch) kein Team. Von Ähnlichem hatte seinerzeit auch Thun profitiert. Der YB-Trainer Vladimir Petkovic lässt den Einwand zunächst nicht gelten, aber irgendwann sagt auch er: «Fenerbahce wäre in zwei Monaten für uns eine andere Geschichte geworden.» Die türkische Süper Lig startet am 15. August – einen Monat nach der Schweizer Liga. Auch die Ungarn aus Debrecen, die mit der erstmaligen Champions-League-Teilnahme 2009 bekannter geworden sind (allerdings mit magerer Bilanz: 6 Spiele, 0 Punkte, 5:19 Tore), hatten erst vor ein paar Tagen Saisonauftakt. Gesteuerte AuslosungWenn sich die Euphorie setzt, bleibt zurück, dass bis jetzt weder Basel noch YB in der Champions League sind. Dazu braucht es Losglück, starke Tage, gegnerische Schwächen und womöglich auch «günstige» Schiedsrichterentscheide, wie sie der FCB 2008 gegen Vitoria Guimarães hatte. Im Gegensatz zu YB ist der FCB im Vorteil, weil die Uefa seit letztem Jahr mittels Steuerung der Auslosung die Meister kleiner Ligen stützt. Aber auch die Basler brauchen Losglück: FC Sheriff wäre besser als Rosenborg. Gut für sie wäre auch, wenn der Play-off-Gegner unmittelbar vor dem Vergleich einen neuen Trainer einsetzen würde. Auf die sonderbare Idee kam Ventspils vor einem Jahr. Und noch viel besser wäre, wenn dieser neue Trainer kein Wort der dortigen Landessprache verstünde. Ventspils lässt grüssen. Am Freitagmittag finden am Uefa-Hauptsitz in Nyon die Auslosungen der Champions-League-Play-off-Partien (17./18. und 24./25. August) statt. Die Sieger dieser Spiele erreichen die Gruppenphase der «Königsklasse», die Verlierer werden an den Gruppenspielen der Europa League teilnehmen. Der FC Basel beschreitet als Schweizer Meister die «Champions Route»; das ist der einfachere Weg als für die Young Boys, die sich über die «League Route» qualifizieren müssen. Der FCB ist aufgrund seines hohen Klub-Koeffizienten gesetzt; er wird auf Rosenborg Trondheim, Salzburg, Partizan Belgrad, Zilina oder den FC Sheriff aus der Moldau treffen. Die Young Boys sind ungesetzt. Die Berner spielen gegen den FC Sevilla, Werder Bremen, Zenit St. Petersburg, Tottenham Hotspur oder Ajax Amsterdam. Gleichzeitig finden am Freitag die Auslosungen für die Play-offs in der Europa League statt (19./26. August). Für die Schweiz werden die Grasshoppers und Lausanne teilnehmen. Die Sieger der Spiele erreichen die Gruppenphase der Europa League. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/noch_steht_ein_berg_im_weg_1.7110225.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 08:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 06.08.2010 YB auf dem Weg ins Millionengeschäft?Noch ein Gegner auf dem Weg in die Gruppenphase der Champions League. Heute Mittag ist Auslosung – derbund.ch wird live berichten. Zwei mögliche Gegner: Tottenham Hotspur und Zenit St. Petersburg. Über 200 Fans harrten gestern am Flughafen Bern-Belp aus, um ihren Lieblingen bei der Rückkehr aus Istanbul einen grossen Empfang zu bereiten. Sie brauchten aber Geduld – der YB-Flug landete mit über zwei Stunden Verspätung. «Der Empfang war eine gefreute Sache», berichtete YB-CEO Stefan Niedermaier. «Auf der Fahrt zum Stade de Suisse wurden wir von Autofahrern mit Lichthupen begrüsst – jetzt kommt bei den Young Boys etwas in Bewegung», frohlockte Niedermaier. Der Sieg über Fenerbahçe bedeute endlich einen sportlichen Erfolg in der neuen Saison – einen Zwischenerfolg, so Niedermaier. «Vielleicht können wir jetzt die verrottete Haut der ewigen Verlierer ablegen. Die ist mittlerweile wirklich verdorben.» Und der CEO wurde für einen Atemzug pathetisch. «Es ist ein Sieg des Herzens.» 2,1 Millionen Euro gesichertErstaunlich ist Niedermaiers gute Laune nicht. Die Qualifikation für die Playoffs der Champions League bewahrt die Young Boys nach dem schlechten Saisonstart in der Meisterschaft vor aufkommender Kritik und Krisenstimmung und bringt YB von der Uefa zuerst einmal 2,1 Millionen Euro. «Diese Einnahmen sind gesichert», sagt Niedermaier. Aber das ist längst nicht alles. Jetzt kommt auch YB ins Millionen-Geschäft. Als «wahnsinnig» bezeichnet Niedermaier die Diskrepanz zwischen Sieg und Niederlage. «Die Playoffs in der Europa League hätten uns 90'000 Euro eingebracht.» Schwindelerregende ZahlenEr betont mehrmals, dass es bis zur Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League noch ein sehr langer Weg sei. Er sitzt auf einem der 30'000 Plastiksitze im leeren Stade de Suisse, unten lockern die Sieger von Istanbul ihre Muskeln bei einem kurzen Auslauftraining. Auf einen Schlag präsentiert sich die Ausgangslage so anders als noch nach der Niederlage vom Samstag in Bellinzona. In Gedanken hat sich Niedermaier bereits in die Sphäre der schwindelerregenden Zahlen der Champions League begeben, er hat vorsondiert und sich mit den Verantwortlichen des FC Basel und des FC Zürich, Bernhard Heusler und Ancillo Canepa, über dieses Thema unterhalten. Canepa: 30 Millionen möglich«Canepa behauptet, in Bern könnten wir mit der Champions League in den Gruppenspielen bis 30 Millionen Franken einnehmen», erzählt Niedermaier. Der FCZ-Präsident sieht im Stade de Suisse die viel besseren Vermarktungsmöglichkeiten als im Letzigrund, und Niedermaier teilt diese Einschätzung: «Unsere Infrastruktur ist die beste, wir haben den grössten VIP-Bereich aller Stadien der Schweiz.» Die Vermarktung der Champions League und auch der Europa League wird zentral von der Uefa gemanagt, «aber die ganze VIP-Geschichte, die schenkt ein. Wenn man gute Gegner zugelost bekommt, liegt da sehr viel Geld drin.» Niedermaier sagt, er würde vorerst mit 25 Millionen Franken brutto Einnahmen rechnen, sollte YB die Qualifikation für die Gruppenspiele schaffen und mit 6 bis 8 Millionen, wenn YB in der Europa League spielte. «Im letzten Geschäftsbericht weist der FC Basel bei den Verbandseinnahmen der Uefa 5,7 Millionen Franken aus», hat Niedermaier nachgelesen, und Basel spielte vergangene Saison in der Europa League. Dazu kommen Zuschauereinnahmen in den drei Heimspielen. Nur nicht Zenit St. PetersburgWährend der YB-CEO seine Hochrechnungen anstellt, lässt Vladimir Petkovic seine Spieler nach kurzem Training in die Kabine verschwinden. Die Kritik an seiner Arbeit in den vergangenen Tagen habe er versucht zu ignorieren. «Wenn sie von kompetenter Seite kommt, setze ich mich damit auseinander.» Aber manchmal sei die Kritik einfach nur persönlich und schmutzig, sagt der YB-Trainer. Seit 23 Jahren, seit er in der Schweiz sei, müsse er immer 50 Prozent mehr geben um die gleiche Anerkennung zu erhalten wie andere. Das sei als Spieler so gewesen, im täglichen Berufsleben, und das habe sich heute auch als Trainer nicht geändert. Niedermaier wünscht sich heute Freitag bei der Auslosung um die Mittagszeit beim Uefa-Sitz in Nyon Tottenham Hotspur als Gegner. Petkovic sagt, er wisse nur, welches Team er sich nicht wünsche, Zenit St. Petersburg. «Die Russen sind mitten in der Saison und führen die Tabelle mit neun Punkten Vorsprung an.» Die möglichen Gegner im Playoff: FC Sevilla, Werder Bremen, Zenit St. Petersburg, Tottenham, Ajax Amsterdam. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB-auf-dem-Weg-ins-Millionengeschaeft/story/30977302
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 08:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 06.08.2010 Attraktiver, aber strenger Herbst für YBNach der überragenden Vorstellung in Istanbul steht YB vor einem schwierigen Spagat. Bis zur Winterpause stehen wohl 26 Spiele auf dem Programm – zwischen dem Traum wie Real Madrid und dem Ligaalltag wie Bellinzona. Einer der grössten Erfolge der Vereinsgeschichte muss gebührend gefeiert worden, und so genossen Trainer, Betreuer und Funktionäre der Young Boys den wunderbaren Moment in Istanbul am Mittwoch bei edlem Wein und Bier bis tief in die Nacht. Die Spieler, die zuvor 1:0 bei Fenerbahçe Istanbul gewonnen hatten, betraten nach Mitternacht zur Erholung noch den Wellnessbereich – nach dem Gang in den Whirlpool stiessen auch sie auf den überraschenden, aber verdienten Erfolg an. «YB hat in den letzten Jahren selten so stark gespielt wie in diesen Spielen gegen Fenerbahçe», sagt Alain Baumann. Der Sportchef stand als YB-Fussballer 1988 im Viertelfinal des damaligen Cupsiegercups gegen Ajax Amsterdam, aber das seien andere Zeiten gewesen. «Fenerbahçe hat nicht gut gespielt, doch es ist dennoch ein europäischer Topverein», sagt Baumann. «Eine Gruppenphase zu erreichen, ist für YB ein toller Erfolg.» St. Petersburg spielt bereitsHeute Freitag geniessen die Spieler ihren freien Tag, während Alain Baumann zusam-men mit seiner Assistentin Claudia Birri an die Auslosung der Champions-League-Playoffs nach Nyon fährt. Kurz nach 12 Uhr erfahren die Young Boys die letzte Hürde auf dem Weg in den bedeutendsten Klubbewerb der Welt. «Es sind fünf starke Gegner möglich», sagt Baumann. Und: «Ich möchte einfach nicht auf St. Petersburg treffen.» Im Gegensatz zu Sevilla, Bremen, Tottenham und Ajax Amsterdam stehen die Russen mitten in der Saison. Als krasser Aussenseiter wird YB gegen jeden aus dem illustren Quintett gelten. Verein und Fussballer wissen den Grosserfolg am Bosporus einzuschätzen. «Der wichtigste Bewerb für uns ist weiter die Super League», sagt Baumann. «Nur wenn wir dort erfolgreich sind, können wir auch nächstes Jahr im Europacup spielen.» Nach dem Fehlstart (zwei Punkte in drei Partien) steht YB in der nationalen Liga schwer unter Druck. Und das Beispiel des FC Zürich, der letzte Saison unter der Dreifachbelastung Champions League, Meisterschaft und Pokal fürchterlich kollabierte, ist auch YB bekannt. «Wir haben jetzt ein viel breiteres Kader als letztes Jahr», sagt Vladimir Petkovic. Der Trainer hat zwar sein System verändert und in Istanbul in einer sehr kompakten, vernünftigen 4-2-3-1-Formation agieren lassen. Aber: Petkovic hat seine Philosophie nicht verraten. Und so stürmte YB auch bei Fenerbahçe frech und munter und attraktiv drauflos – und diktierte das Geschehen wie bereits im Hinspiel deutlich. Kleiner Liga-KrisengipfelDie Gefahr des reizvollen, aber strengen Parcours im Herbst ist nicht zu unterschätzen. Durch acht weitere Europacup-Partien erhöht sich die Zahl der Pflichtspiele bis nicht einmal Mitte Dezember auf vermutlich 26 (!) – 15 in der Liga, 8 im Europacup und wohl 3 im Cup. Sportchef Baumann dementiert, bis Ende August weitere Zuzüge tätigen zu wollen: «Wir haben gerade in der Defensive talentierte junge Spieler, die man jederzeit einsetzen kann.» Weil Abwehrspieler Hassan Lingani die gesamte Vorrunde verletzt ausfällt, ist die Verteidigung für das strapaziöse Programm eher dünn besetzt. Doch mit Mario Raimondi oder Christoph Spycher stehen bei YB polyvalente Spieler im Aufgebot, die bei Bedarf in der Viererkette links verteidigen könnten. Und einen ersten Vorgeschmack auf die unterschiedlichen, auch mental schwierig zu verarbeitenden Fussballwelten haben die Berner ja am letzten Wochenende erlebt, als sie drei Tage nach der starken Vorstellung gegen Fenerbahçe (2:2) in Bellinzona eine indiskutable Leistung zeigten und 1:2 verloren. Es ist ein schmaler Grat zwischen dem Traum von Real Madrid und der Realität Bellinzona, zwischen dem grossartigen Fussballstadion Sücrü-Saracoglu und dem verlotterten FC-Luzern-Provisorium «Gersag-Stadiönli» zu Emmenbrücke. Übermorgen geht es für YB vorerst im Letzigrund in vermutlich eher trister Ambiance gegen das ebenfalls schwach gestartete GC weiter. Der Dritte der Vorsaison empfängt den Zweiten zum ersten kleinen Krisengipfel in der Super League. Und wenn YB nicht aufpasst, sind die europäischen Sternenfänger am Sonntagabend auf dem letzten Platz der Liga klassiert. Die Alltagskost kann grässlich schmecken – besonders nachdem man den Duft der grossen Fussballwelt gerochen hat. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Attraktiver-aber-strenger-Herbst-fuer-YB/story/26267166
_________________ For Ever
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Claude
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 09:09 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Ich wünsche mir heute bei der Auslosung die Tottenham Hotspurs.
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chato
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Verfasst: Freitag 6. August 2010, 10:00 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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