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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Chillout
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Verfasst: Sonntag 3. Mai 2009, 21:42 |
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Registriert: Sonntag 15. März 2009, 11:03 Beiträge: 3
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2009, 16:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 04.05.2009
YB will Revanche gegen Vaduz
Wollen sich die Young Boys die minimalen Chancen auf den Titel erhalten, müssen sie sich im Nachtragsspiel vom Dienstag gegen Vaduz besser schlagen als in den bisherigen Begegnungen mit den Liechtensteinern.
Vaduz-YB 5:2 - so bitter sieht aus Berner Sicht die Punktverteilung aus den bisherigen drei Saisonbegegnungen aus. Hätten die Gelbschwarzen neun statt zwei Punkte geholt, stünden sie im Meisterrennen mitten drin statt dieses mit nur noch leisen Hoffnungen von hinten mitzuverfolgen.
Das erste Aufeinandertreffen im Stade de Suisse Ende Juli endete 0:0 - und war der Tropfen, der bei YB das Fass zum Überlaufen brachte: Trainer Martin Andermatt musste gehen. Bitter waren aber auch die Gastspiele im Rheinpark: Im Oktober brachte das Team von Vladimir Petkovic ebenfalls kein Tor zustande (0:0) und vor sechs Wochen bedeutete der 3:1-Sieg der Littbarski-Elf das Ende der YB-Aufholjagd.
Ist Abstieg bald besiegelt?
Die Vaduzer spielen ihrerseits eine ihrer letzten Karten um den Ligaerhalt aus. Vier Spiele oder einen Monat sind sie nun punktelos geblieben. Nach den (Teil-)Erfolgen der Konkurrenten Sion und Luzern am Wochenende beträgt der Rückstand auf den Barrage-Platz bereits acht Punkte.
Versöhnungsgesten geplant
Für YB steht neben der sportlichen Rehabilitation auch eine Imagekorrektur auf dem Spiel. Das letzte Heimspiel am 23. April gegen Xamax wurde von einem Wurf-Angriff auf Jérôme Laperrière überschattet. Der Schiedsrichter wurde nach Spielschluss von einem Feuerzeug getroffen und leicht verletzt.
Um einen ähnlichen Zwischenfall zu verhindern, wird der Schiedsrichter am Dienstag nach Abpfiff von den beiden Captains zum Ausgang begleitet. Zudem ist der Spielertunnel im Stade de Suisse verlängert worden. (boe)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2009, 16:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 04.05.2009
Letzter Strohhalm für YB und Vaduz
Im Nachtragsspiel der 31. Runde der Axpo Super League wollen die Young Boys die Tabellenspitze und Leader FC Zürich nicht vollends aus den Augen verlieren. Dazu benötigen die Berner einen Heimsieg gegen den designierten Absteiger Vaduz.
Meisterrennen, Cupfinal vs. Playoff-Debakel: Bern entwickelte sich in diesem Frühjahr von der Eishockey- zur Fussballstadt. Doch in diesen Tagen muss der «König des Sports» nochmals hinter den globalen Puck-Artisten zurückstehen. Wenn in der PostFinance-Arena die WM-Spiele der Hockeyaner stattfinden, darf der Ball im 200 Meter entfernten Stade de Suisse nicht rollen. Das ASL-Spiel der Young Boys gegen Vaduz wurde deshalb auf den Dienstag, den Ruhetag bei der Eishockey-WM, verlegt. Weil an diesem Abend auch in ungleich höheren (Fussball-)Sphären, in der Champions League, gespielt wird, steht die Partie im unpopulären Vorabend-Programm (Spielbeginn 18.45 Uhr).
Auf dem Papier eine klare Angelegenheit
Auch zur Apéro-Zeit ist das Duell zwischen dem erfolgreichsten und dem schwächsten Team der Rückrunde auf dem Papier eine klare Angelegenheit. Wenn allerdings die Young Boys einen Angstgegner haben, dann heisst dieser FC Vaduz. Als einziges (!) Team der Axpo Super League hat es die Equipe von Coach Vladimir Petkovic noch nicht geschafft, den abgeschlagenen Tabellenletzten zu bezwingen. Zwei Punkte und bloss ein Tor gelangen YB in drei Duellen. Vor allem das 1:3 in diesem Frühjahr in Vaduz schmerzt die Berner. Diese Pleite war im März ohne Ankündigung und Not gekommen und hatte die Aufholjagd (ein erstes Mal) abgebremst.
Ohne die sieben Verlustpunkte gegen Vaduz könnte YB heute Abend bis auf einen Punkt zum FCZ aufschliessen. So aber ist diese Partie für die Berner nicht viel mehr als das erste von drei Vorbereitungsspielen auf den Cupfinal vom 20. Mai. Dann ist in Bern garantiert wieder Fussball Trumpf.
Young Boys - Vaduz Dienstag, 18.45 Uhr Bemerkungen: bisherige Resultate: 0:0, 0:0, 1:3. - Absenzen: Doubaï; Rudan, Ritzberger, Galbi (alle gesperrt), Mea Vitali, Reinmann, Dzombic (alle verletzt). - Fraglich: keiner; Bellon, Polverino. - Statistik: Deutlicher könnte die Rollenverteilung kaum sein. Während die Young Boys sieben der letzten acht Heimspiele gewannen, verlor Vaduz seine letzten elf Auswärtsspiele. Letztmals ging der Aufsteiger am 30. August 2008 beim 2:2 bei Xamax nicht als Verlierer vom fremden Terrain.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 08:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 05.05.2009
Der Dienstag als gutes Omen
Beim heutigen Gegner Vaduz erhielt YB-Verteidiger Miguel Portillo die Spielpraxis, die ihm in Bern fehlte. Gegen die Liechtensteiner hat YB in dieser Saison noch nicht gewonnen. Das soll sich laut Portillo heute ändern.
Eine längere Schaffenspause haben die Young Boys seit der 0:3-Niederlage gegen den FC Zürich am 26.April erhalten. Wegen der Eishockey-WM in Bern wird das Heimspiel gegen Vaduz erst heute Abend ausgetragen. Der Popularität der Young Boys hat der Rückschlag im Letzigrund keinen Abbruch getan. Unzählige Anhänger erschienen letzte Woche zur Autogrammstunde der Mannschaft im Einkaufszentrum Westside. «Länger als eine Stunde haben wir unterschrieben und trotzdem standen einige zum Schluss mit leeren Händen da. So habe ich das noch nie erlebt», sagt Miguel Portillo, als er nach dem Morgentraining zum Gespräch erscheint. Der Verteidiger ist unkompliziert gekleidet, trägt Jeans und Pullover. Für die Auswahl des Oberteils wird er später von seinem höchsten Chef, YB-CEO Stefan Niedermaier, gelobt: Deutlich ist der Schriftzug des Ausrüsters auf dem Pulli zu erkennen. Das mache sich gut auf dem Foto, meint Niedermaier.
Sympathien für Vaduz
Die Vorfreude auf den Cupfinal gegen Sion am 20. Mai sei ein Hauptgrund für die Begeisterung der Fans, ist Portillo überzeugt. Der Argentinier gibt zu, die Aussicht auf den ersten Titelgewinn seit 1987 sei auch in den Köpfen der YB-Spieler präsent: «Trotz der Niederlage in Zürich haben wir die Hoffnung auf den Gewinn der Meisterschaft aber ebenfalls nicht aufgegeben. Auch der FCZ und Basel stehen noch vor schwierigen Spielen.»
Damit YB die leisen Hoffnungen sechs Runden vor Schluss nicht endgültig begraben muss, braucht es heute einen Heimsieg gegen Vaduz. Ausgerechnet der Tabellenletzte ist das einzige Team der Liga, gegen das die Berner in dieser Saison nie gewinnen konnten. «Vielleicht ist es ein gutes Omen, treten wir diesmal am Dienstag gegen die Vaduzer an, nachdem wir sonntags gegen sie jeweils nicht reüssiert haben», sagt Portillo und lacht. Anders als viele Exponenten im Schweizer Fussball hat er nichts gegen die Anwesenheit der Liechtensteiner in der höchsten Schweizer Liga. Von den Planungen, ihnen die Super-League- Lizenz zu entziehen, hält er wenig: «Auf und nicht neben dem Platz soll sich weisen, ob Vaduz oben bleibt oder nicht.»
Von Boca zu Xamax
Unbefangen ist der Südamerikaner nicht: «Durch die Ausleihe nach Vaduz erhielt ich in der Saison 2006/2007 die Einsatzgelegenheiten, die mir der damalige YB-Trainer Gernot Rohr nicht gab.» Nach der Rückkehr aus Bern hatte zunächst auch Rohrs Nachfolger Martin Andermatt wenig Bedarf an Portillos Fähigkeiten, erneut sollte er ausgeliehen werden. Überraschend schnell gelang es dem zweikampfstarken Abwehrspieler dann aber, sich einen Stammplatz zu erobern. «So kann es halt im Fussball gehen», meint Portillo lapidar, fragt man ihn nach den Gründen, weshalb er sich trotz schwieriger Voraussetzungen bei den Stadtbernern etablieren konnte. Er sagt diesen Satz überhaupt oft. Etwa wenn er erklären soll, was ihn 2002, im Alter von 20 Jahren, bewogen hat, von den Boca Juniors in Buenos Aires, wo er mit Nationalspielern wie Walter Samuel und Nicolas Burdisso im Kader stand, zu Neuenburg Xamax zu wechseln. Oder wenn er gefragt wird, wie das damals war, als kurz nach seinem Wechsel zu Servette der Klub implodierte und er auf der Strasse stand. Nach einem halben Jahr bei Angers in Frankreich (Ligue 2) kehrte Portillo 2005 zu YB in die Schweiz zurück. «Das Niveau der Super League hat sich seit meiner Ankunft in der Schweiz stetig gesteigert», ist er überzeugt. Fast acht Jahre spielt der 26-Jährige unterdessen in der Schweiz Fussball. Jedes Wochenende telefoniere er mit der Familie, sagt Portillo, der in Corrientes, im Nordosten Argentiniens, aufgewachsen ist. «Schwieriger ist es, nach so langer Zeit im Ausland den Kontakt zu alten Freunden in Argentinien aufrechtzuerhalten.» Er sagt das ohne Sentimentalität. In der Schweiz haben er und seine Frau, die er in Buenos Aires kennengelernt hat, neue Freunde gefunden. Mit ihnen würde er einen allfälligen Titelgewinn feiern und deshalb erkundigt sich Portillo am Ende des Gesprächs danach, wie dann wohl die Feierlichkeiten in der Stadt aussehen würden.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 09:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Liechtensteiner Vaterland, 05.05.2009
Das Spiel der letzten Chance
Bereits am Wochenende absolvierten die direkt betroffenen Abstiegskonkurrenten des FC Vaduz ihre Pflichtspiele und punkteten, derweil der FC Vaduz, heute, um 18.45 Uhr, im «Stade de Suisse Wankdorf» auf die Young Boys trifft.
Von Ernst Hasler
Fussball. – Die Konkurrenz (Sion und Luzern) hat vorgelegt, der Druck auf den FCV wurde zusätzlich erhöht. «Auf alle Fälle, das war zu erwarten. Wir waren so dumm und konnten die Spiele gegen Luzern nicht gewinnen», ärgert sich FCV-Teamchef Pierre Littbarski und ergänzt: «Wir können uns nur mit Siegen aus dieser Situation retten.»
«Vier Punkte aus zwei Spielen»
Dass die Chance, den Ligaerhalt zu schaffen, erdenklich klein ist, weiss Littbarski. Er will die Chancen nicht in Prozenten ausdrücken. «Wir haben uns noch nicht aufgegeben, dennoch müssen wir aus den nächsten zwei Spielen vier Punkte holen, sonst ist der Ligaerhalt fast schon unmöglich», so Pierre Littbarski. Aufgrund des schlechtesten Torverhältnisses in der Liga beträgt das rettende Ufer bereits neun Punkte. «Jetzt erhalten wir das präsentiert, was wir vorher vergessen haben: Die Spiele zu gewinnen. Solange es rechnerisch möglich ist, werden wir kämpfen», so der Weltmeister von 1990. Bei YB ist möglicherweise die Luft draussen, nachdem die Berner vor Wochenfrist im Spitzenduell gegen den FCZ mit 0:3 deutlich tauchten. Der Rückstand ist auf acht Verlustpunkte angewachsen. «Wenn wir in diesem Spiel für einmal das erste Tor erzielen würden, würde YB möglicherweise die Lust verlieren, weils um nichts mehr geht. Solange es 0:0 steht, spielen die munter mit. YB kann besser Fussball spielen, wir müssen mit Kampf dagegen halten, um unsere spielerischen Mängel zu kompensieren», fordert Littbarski Willen und Einsatzbereitschaft. Vielleicht sind bei den Bernern die Gedanken bereits beim Cupfinale, wo sie am 20. Mai auf den FC Sion treffen. In den bisherigen drei Begegnungen hat sich der FCV auf jeden Fall als YB-Schreck entpuppt, denn in drei Partien holten die Berner nur zwei Punkte (0:0, 0:0, 3:1). «Bestimmt wollen sie jene Bilanz verbessern. Zudem haben sie einen Vorteil mit dem Kunstrasen. Dort kommt ihr Kurzpassspiel zum Tragen», so Littbarski. Der FCV trainierte am Sonntag und gestern, Montag, auf dem Kunstrasen in Vaduz.
YB ohne Prognose
Für YB-Trainer Vladimir Petkovic ist diese Bilanz in den Direktduellen mit dem FC Vaduz ein Ärgernis. Schon vor der 3:1-Niederlage Mitte März hatte Petkovic einen Sieg gefordert. «Wir wollten unbedingt einen Sieg und das notwendige Tor erzielen», liess sich Petkovic damals zitieren. Das Tor gelang zwar, doch die Berner hatten nicht einmal in den kühnsten Träumen gerechnet, dass der FCV drei Tore in einem Spiel erzielen kann. Vor dem vierten Kräftemessen in der laufenden Saison wollte der YB-Trainer keine Stellung beziehen. Möglicherweise ist das Inidz, dass YB seine Kräfte für das Cupfinale bündelt.
Vaduz als designierter Absteiger
Während die Young Boys sieben der letzten acht Heimspiele gewannen, verlor der FCV seine letzten elf Auswärtsspiele. In Schweizer Medien wird der FC Vaduz deshalb bereits als designierter Absteiger gesehen. Das sollte ausreichend Motivation sein, jene Experten Lügen zu strafen.
Gunnleifson steht heute im Tor
In den Reihen des FC Vaduz fehlen Rudan, Ritzberger, Galbi (gesperrt), Mea Vitali, Reinmann und Dzombic (verletzt). Fraglich ist der Einsatz von Bellon, der über Probleme in den Waden klagt, sowie Polverino, der neben Wadenproblemen auch ein Stechen im Knie verspürt. Fejzulahi gehört wieder dem Mannschaftsverband an; auch Saroa gehört dem Kader an. Im Tor wird der Isländer Gunnleifur Gunnleifson stehen. «Er soll eine Chance erhalten. Wir wissen nicht, ob Kirschbaum im Falle eines Abstiegs auch in der Challenge League zur Verfügung stehen wird», klärte FCV-Teamchef Littbarski auf. YB muss lediglich auf Doubaï (rekonvaleszent) verzichten. Spielbeginn: Di, 18.45 Uhr.
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 11:57 |
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Vorschau YB - VaduzBSC Young Boys - FC Vaduz, Dienstag, 5. Mai 2009, 18:45 Uhr, STADE DE SUISSE. Vor dem morgigen Meisterschaftsspiel gegen den FC Vaduz präsentiert sich die Situation beim BSC Young Boys wie folgt. Gesperrte Spieler: Keine. Verletzte Spieler: Thierry Doubaï (rekonvaleszent). Spieltermin: Der Match ist wegen der Eishockey-WM auf Dienstag (Ruhetag WM) angesetzt worden. Bisherige Resultate: Gegen den FC Vaduz hat YB in dieser Saison in drei Anläufen noch nie gewonnen. Die einzelnen Spiele: 27. Juli 2008: YB – Vaduz 0:0. – 26.Oktober 2008: Vaduz – YB 0:0. – 15. März 2009: Vaduz – YB 3:1 (YB-Tor: Yapi). Vorverkauf: 12‘500 (inklusive Jahreskarten). Matchprogramm: Matchprogramm als PDF (gezippt) herunterladen http://www.mysds.ch/mp/mp.zipVorverkauf Cupfinal für YB-Mitglieder: Inhaber von YB-Jahreskarten haben bis und mit Freitag die Möglichkeit, pro Jahreskarte ein Cupfinal-Ticket zu erwerben (Fanshop, normale Öffnungszeiten). Bisher sind von insgesamt 11‘700 rund 9'000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden.
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 21:52 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB's höchster Sieg im STADE DE SUISSE
YB gegen Vaduz – zum vierten Mal in dieser Saison trafen die beiden Teams aufeinander. Die Berner konnten noch keines der bisherigen drei Spiele für sich entscheiden. Allzu viele Zuschauer vermochte dieser Match nicht ins Stadion zu locken. Der Gästesektor blieb sogar geschlossen – kein Fan war aus dem Liechtenstein angereist.
Alle YB-Fans, die dem Spiel nicht beiwohnten, haben an diesem Abend etwas verpasst ...
Die Young Boys begannen zielstrebig und suchten sofort den Weg nach vorne. Nach einer Viertelstunde lag der Ball dann auch im Netz. Für die YB-Führung war aber nicht ein Berner Akteur besorgt, sondern Vaduz-Verteidiger Iten. Er lenkte einen von Varela scharf getretenen, seitlichen Freistoss ins Tor ab (14.). Weitere sechs Minuten später führten die Young Boys mit 2:0. Mario Raimondi flankte von der linken Seite und in der Mitte vollendete Marco Schneuwly mit einem präzisen Kopfball (21.).
Später schwächten sich die Gäste aus Vaduz selbst: Senna stiess Varela den Ellbogen in den Rücken und wurde dafür des Feldes verwiesen (29.). Bis zum Seitenwechsel kamen die Young Boys zu zwei weiteren Gelegenheiten, Affolter (34.) und Ghezal (36.) verfehlten jedoch mit ihren Kopfbällen das Ziel. Vaduz hatte bis zu diesem Zeitpunkt keinen einzigen Torschuss zu verzeichnen.
Die Partie blieb einseitig und YB kreierte in Überzahl eine Vielzahl von weiteren Abschlussgelegenheiten. Eine Co-Produktion unter Verteidigern führte zum dritten YB-Tor: Schneider traf den Pfosten, den Abpraller verwertete Ghezal problemlos zum 3:0 (52.). Gleich danach wurde Doumbia eingewechselt … der Ivorer benötigte an diesem Abend sechs Minuten bis zu seinem Tor. Raimondis perfekte Vorlage von der linken Seite verwertete Doumbia aus kurzer Distanz (61.).
Xavier Hochstrasser setzte noch einen drauf: Sein Distanzschuss flog genau ins Lattenkreuz - ein herrlicher Treffer des Mittelfeldspieler (66.).
Vaduz besass keine nennenswerte Torchance, YB war drückend überlegen und hätte in der Schlussphase noch weitere Treffer erzielen können. So verfehlte eine Direktabnahme Yapis das Tor nur ganz knapp (83.) und Doumbia verpasste mehrmals den richtige Zeitpunkt zum Abschluss. Den Schlusspunkt setzte Gilles Yapi mit einem verwerteten Penalty, nachdem Häberli im Strafraum von den Beinen geholt wurde (88.).
YB feierte mit diesem 6:0 gegen den FC Vaduz den höchsten Pflichtspielsieg im STADE DE SUISSE.
Stadion: STADE DE SUISSE Wankdorf Bern Zuschauer: 13'005 Schiedsrichter: Rogalla
Tore: 14. Eigentor Iten (Vorarbeit Varela) 1:0. 21. Schneuwly (Kopfball; Raimondi) 2:0. 53. Ghezal (Rechtsschuss; Schneider) 3:0. 61. Doumbia (Rechtsschuss; Raimondi) 4:0. 66. Hochstrasser (Rechtssch.; Schneider) 5:0. 88. Yapi (Foulpenalty; Foul an Häberli) 6:0.
Auswechslungen: 9. Affolter für Portillo. 54. Doumbia für Regazzoni. 56. Fejzulahi für Haman. 66. Rivaldo für Polverino. 69. Häberli für Schneuwly. 72. Brezny für Nickenig.
Ersatz: YB: Collaviti, Doumbia, Bastians, Degen, Pereyra. Vaduz: Kirschbaum, Steinarsson, Wilian, Thordarson.
Bemerkungen: YB ohne Doubaï (rekonvaleszent) und Baykal (kein Aufgebot). Vaduz ohne Galbi, Ritzberger, Rudan (gesperrt), Mea Vitali, Reinmann, Dzombic (verletzt), Dadi (kein Aufgebot). 9. Portillo angeschlagen ausgewechselt.
Verwarnungen: keine.
Platzverweis: 29. Senna (Tätlichkeit).
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Marc
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Verfasst: Dienstag 5. Mai 2009, 21:57 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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acht punkte rückstand! hmmm, vielleicht reichts ja noch, aber es muss halt schon alles für yb laufen. wo waren die vier vaduz fans heute??????????? 
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 13:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 06.05.2009
YB deklassiert Vaduz
Die Young Boys haben im Nachtragsspiel der 31. Runde den FC Vaduz mit 6:0 überfahren und sich damit erfolgreich für die 1:3-Niederlage vom 15. März im Fürstentum revanchiert. Es war dies der erste Sieg der Berner gegen den FCV in dieser Saison.
Varela hatte nach einer Viertelstunde massgeblichen Anteil an der Berner Führung. Der Mittelfeldspieler verwandelte einen Freistoss aus spitzem Winkel, bei dem der Ball von Verteidiger Iten noch entscheidend abgelenkt worden war .
Rot für Senna Nach einer Traumflanke von Raimondi erhöhte Schneuwly in der 21. Minute auf 2:0. Nur wenig später kam es gar noch dicker für die bis dahin chancenlosen Liechtensteiner: Senna sah nach einer Tätlichkeit an Varela die rote Karte und wurde vorzeitig unter die Dusche geschickt.
Traumtor von Hochstrasser
Nach dem Pausentee erhöhte Ghezal (54.) auf 3:0, Doumbia traf in der 61. Minute zum 4:0. Der Edeljoker war - wie schon so oft zuvor - erst gerade ins Spiel gekommen. Es war dies Saisontreffer Nummer 15 für den Ivorer. Für das Highlight in einer äusserst einseitigen Partie sorgte Hochstrasser mit einem Traumtor zum 5:0. Der defensive Mittelfeldspieler traf aus über 20 Metern in die hohe Torecke.
Unmittelbar vor dem Schlusspfiff wurde Häberli noch von Cerrone im Strafraum zu Fall gebracht, Yapi verwandelte den anschliessenden Elfmeter souverän zum 6:0-Endstand.
YB acht Punkte hinter FCZ
Es war dies der erste Sieg der Berner gegen den FCV. In der Hinrunde resultierten lediglich zwei torlose Unentschieden und Mitte März unterlag man im «Ländle» 1:3. Die Young Boys, die gar deutlich höher hätten gewinnen können, liegen immer noch acht Punkte hinter Leader FC Zürich zurück. Der Rückstand auf den zweitplatzierten FC Basel beträgt fünf Zähler.
Für Vaduz wird der Ligaerhalt immer unrealistischer. Fünf Runden vor Saisonende liegen die Fürstentum-Kicker acht Punkte hinter dem Barrage-Platz. (bon)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 6. Mai 2009, 13:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Liechtensteiner Vaterland, 06.05.2009
Littbarski: «Das ist Charakter- und Einstellungssache»
In den Katakomben des «Stade des Suisse Wankdorf» gab es bei den Trainern Pierre Littbarski (FC Vaduz) und Vladimir Petkovic (YB) keine grossen Diskussionen über den deutlichen 6:0-Sieg der Young Boys.
Von Ernst Hasler aus Bern
Fussball. – «Wir sahen zwei Mannschaften und einen Klassenunterschied. Wir erhielten vorgezeigt, wie Fussball gespielt wird und haben noch mitgeholfen mit dem ersten Tor, einem Stellungsfehler beim zweiten Treffer und der Roten Karte», ärgerte sich FCV-Teamchef Pierre Littbarski.
«Wir konnten nicht mithalten»
«Wir haben gesehen, dass wir nicht mithalten können, wir müssen uns Gedanken über unsere Zukunft machen. YB lebte Selbstvertauen vor, das uns gefehlt hat», präzisierte der Deutsche und ergänzte: «Leider konnten wir nicht soviel zu einem guten Spiel beitragen.»
«Nur zu Beginn aggressiv»
Dass keine Verwarnung – bis auf den Ausschluss von Senna – resultierte, war ein weiteres Indiz, dass eine teilweise leblose Mannschaft am Werk war. «Wir waren nur zu Beginn aggressiv und haben nur mit dem Fernglas gedeckt. Ein Indiz, dass jeder spielt wie er kann. Ich sehe Raimondi beim Stand von 5:0, er läuft zurück, reisst einen um und kassiert Gelb. Das ist Charakter- und Einstellungssache», ärgerte sich Littbarski. Dass der vierte Mann, ein Westschweizer, möglicherweise Schützenhilfe für Xamax leisten wollte und das Vergehen von Senna an Varela anzeigte, konnte Littbarski nicht beurteilen. «Ich sah einige andere Szenen kritischer. Das ist unwichtig, wir hätten auch mit elf Mann verloren. Ich beobachte die Spieler, wie sie sich disziplinarisch verhalten. Wir können keine Roten Karten benötigen, doch mit zehn Mann war die Aufgabe noch schwieriger», so Littbarski.
Wars das schon?
Vier Punkte hatte Littbarski gegen YB und Xamax gefordert. Wars das schon? «Wenn die Regeln nicht geändert werden, so können wir nur drei Zähler holen», hatte Littbarski den Humor noch nicht verloren. «Ich glaube, dass wir nicht genügend durchschlagskräftig sind. Insgesamt fehlt die Qualität», so Littbarski.
Petkovic: Einstellung passte
Entspannt wirkte YB-Trainer Vladimir Petkovic: «Es war schwierig nach dem FCZ-Spiel. Wir zeigten eine positive Einstellung diese hat gepasst. Nach einem solchen Resultat muss man mit den Beinen auf dem Boden bleiben.» Seine Jungs haben nach dem 0:3 gegen den FCZ eine sehr deutliche Antwort gegeben. «Wir kreierten viele Torszenen. Dieser Auftritt war erstklassig. Ich bin sehr zufrieden und stolz auf meine Mannschaft», fügte der frühere Bellinzona-Trainer an. Von einer Genugtuung, im vierten Anlauf den FCV erstmals besiegt zu haben, sprach Petkovic nicht. «Das ist überhaupt nicht der Fall. Es war bestimmt eine zsuätzliche Movitation für uns. Nun haben wir nach drei Partien endlich einen deutlichen Sieg gelandet. Gespielt haben wir wie gegen jeden Gegner», stellte Petkovic klar.
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