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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 27. November 2008, 11:44 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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FC Aarau - BSC Young Boys vs.  Stadion Brügglifeld Samstag, 29. November 2008 Zeit: 17.45 Uhr 
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30*Bern*13
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Verfasst: Samstag 29. November 2008, 16:23 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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FC Aarau - BSC Young Boys 1:2
Tor FCA: Ianu Tore YB: Raimondi, Häberli
Zuschauer: 5900
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 1. Dezember 2008, 16:55 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Viele YB-Chancen in der Schlussphase
Bei tiefen Temperaturen empfing im Brügglifeld-Stadion der FC Aarau den BSC Young Boys. Bei den Bernern rückten Regazzoni (für Degen) und Ghezal (für den gesperrten Portillo) in die Mannschaft.
Bereit nach weniger als fünf Minuten kam YB zur ersten Grosschance. Nach einem Corner wurde ein Varela-Schuss von Aarau-Mittelfeldspieler Bastida vor der Torlinie abgewehrt. Die Young Boys waren in der Startphase viel in Ballbesitz, dennoch fiel das erste Tor zugunsten des FC Aarau. Nushi traf nach einem ärgerlichen Ballverlust der Berner zum 1:0 (14.). Das Tor verlieh dem Spiel der Einheimischen Schwung. Kurz nacheinander musste Marco Wölfli gefährliche Schüsse von Nushi und Rogerio entschärfen (22.). Zwei Minuten später verfehlte strammer Schuss Bastidas das YB-Tor (24.). Spätestens nach dieser Szene hatte sich der FC Aarau die Führung verdient. In der Folge fingen sich die Young Boys wieder. Nach einem herrlichen Angriff über den kurz zuvor eingewechselten Schneider (für den angeschlagenen Affolter), Häberli und Hochstrasser traf Carlos Varela zum 1:1 (32.). Mit diesem Resultat gingen die beiden Teams in die Halbzeitpause.
Die Aarauer waren zu Beginn der zweiten Halbzeit die aktivere Equipe. Zu grossen Chancen kamen sie jedoch nicht. Nushi und Bastida konnten Wölfli mit ihren Fernschüssen nicht beunruhigen. YB kam in dieser Phase nie gefährlich vor das Tor des FCA. Dies änderte sich in der 66. Minute, als Ghezal nach einer Schwegler-Flanke völlig freistehend zum Abschluss kam. Doch der Kopfball des Tunesiers flog genau in die Arme von Aarau-Goalie Benito (66.). Einige Minuten später schoss Raimondi einen Freistoss an die Latte (74.). Das Spiel wurde nun wieder intensiver geführt. Marco Schneuwly traf nach 80 Minuten mit seinem wuchtigen Distanzschuss ebenfalls die Torumrandung und der folgende Nachschuss Raimondis Nachschuss wurde von Benito sensationell gehalten (81.). Nun wäre eine Führung der Young Boys verdient gewesen. Das Spiel endete in der Nachspielzeit mit einer Aarauer-Torchance und einer Ampelkarte gegen YB’s Baykal (92.).
Vor nur 4100 Zuschauern trennen sich Aarau und YB 1:1. Aufgrund der guten Torchancen in den letzten 25 Minuten mit zwei Holztreffern, wäre ein YB-Sieg möglich gewesen. Stadion: Brügglifeld Zuschauer: 4100 Schiedsrichter: Kever
Tore: 14. Nushi 1:0. 32. Varela (Rechtsschuss; Hochstrasser) 1:1
Auswechslungen: 29. Schneider für Affolter. 58. Schneuwly für Häberli. 66. Doumbia für Varela. 63. Bengondo für Rogerio. 76. Pejcic für Marazzi. 83. Lang für Nushi.
Ersatz: YB: Collaviti, Bastians, Degen, Lüscher. Aarau: Studer, Tarone, Antic, Aquaro.
Bemerkungen: YB ohne Portillo (gesperrt), Eudis (kein Aufgebot) und Doubaï (U21). Aarau ohne Carlos Alberto, Guerrero (kein Aufgebot). 29. Affolter verletzt ausgewechselt. 74. Freistoss von Raimondi an die Latte. 75. Aarau-Trainer Komornicki auf die Tribüne verwiesen. 80. Pfostenschuss Schneuwly.
Verwarnungen: 24. Mutsch (Foul), 50. Hochstrasser (Foul), 58. Nushi (Schwalbe), 67. Marazzi (Foul), 72. Rapisarda (Foul).
Platzverweis: 91. Baykal (gelbrot, 78. Unsportlichkeit/91. Foul).
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shalako
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Verfasst: Dienstag 2. Dezember 2008, 16:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 01.12.2008
Aarau gewinnt gegen YB einen Punkt
Die Berner haben beim 1:1 die besseren Chancen, die Aarauer zeigen mehr Einsatz
Nushi erzielt die Führung für den FCA, Varela den Ausgleich für YB. Danach gibt es keine Tore mehr, aber Emotionen. Stephan Ramming, Aarau
Leidenschaft, Einsatz und am Ende dreckige Hosen – das wollen die Zuschauer im Aarauer Brügglifeld sehen. Die 4100 kamen auf ihre Rechnung und wurden so für die frostigen Temperaturen entschädigt. «Das Unentschieden entspricht den Leistungen», bilanzierte YB-Coach Vladimir Petkovic. Er tat dies im Wissen, dass seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen herausgespielt hatte, aber Ghezal hatte vier Meter vor Benito versagt (66.), Raimondi einen herrlichen Freistoss an die Latte geschossen (74.) und Schneuwly aus fast vierzig Metern den Ball an den Pfosten gehämmert (80.).
In dieser Phase des Spiels suchten beide Teams vehement die Führung, und dabei erwiesen sich die Berner als die reifere, individuell besser besetzte Mannschaft. Der FC Aarau zeigte jedoch, dass er kämpfen kann: Vier gelbe Karten kassierte der FC Aarau, so viel wie noch nie in dieser Saison, zudem wurde der Trainer Ryszard Komornicki zum ersten Mal in seiner Trainerlaufbahn auf die Tribüne geschickt. «Ich war mit dem Schiedsrichter nicht zufrieden und habe das auch gezeigt», sagte der Pole. «Die Trainerbank ist keine Sonntagsschule – aber das Spiel von oben zu sehen, war auch keine schlechte Erfahrung.» Dass Komornicki seinen Humor nicht verloren hatte, lag auch daran, dass sein Team nach der schlechten Leistung und dem 0:1 gegen Bellinzona vor zwei Wochen eine klare Steigerung an den Tag gelegt hatte. Vor allem die Anfangsphase machte deutlich, dass die Rückkehrer Ianu, Rogerio und Nushi Aarau mehr Durchschlagskraft und Kompaktheit verleihen. Nach der Startviertelstunde, in der YB um den Rhythmus rang, krönte Nushi den guten Beginn mit dem 1:0 – Burki hatte mit einem feinen Pass in die Tiefe die Vorarbeit geleistet, Ghezal und Wölfli hatten, von Ianu bedrängt, nur ungenügend abgewehrt. Ianu, der in der Winterpause Aarau verlassen und angeblich zu YB wechseln soll, zeigte nach langen Wochen der Lustlosigkeit wieder einmal eine solide Leistung.
Nach einer halben Stunde fingen sich die Berner aber auf. Mit einem genauen Pass in die Tiefe bediente Raimondi Hochstrasser, dessen geschickter Querpass verwertete Varela mit einem Flachschuss zum 1:1 (32.). Danach folgte eine Stunde gute Fussball-Unterhaltung, bis sich am Ende die Spieler müde und mit dreckigen Hosen vom Publikum verabschiedeten – so, wie es sein soll auf dem Brügglifeld.
_________________ For Ever
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