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 Beitrag Verfasst: Montag 29. September 2008, 14:07 
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BSC Young Boys - FC Sion

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Stadion Wankdorf
Sonntag, 5. Oktober 2008
Zeit: 16:00 Uhr

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 Beitrag Verfasst: Montag 29. September 2008, 14:08 
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 30. September 2008, 12:03 
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:fightwin:

Ich erwarte einen Sieg gegen Sion.
Tordifferenz: scheissegal

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STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!


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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. Oktober 2008, 22:04 
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Vorschau auf YB - Sion

BSC Young Boys - FC Sion, Sonntag, 5. Oktober 2008, 16:00 Uhr, STADE DE SUISSE Wankdorf Bern.

Nach dem UEFA-Cup-Rückspiel in Brügge treten die Young Boys zum nächsten Heimspiel im Rahmen der Meisterschaft gegen den FC Sion an. Dieses Spiel steht unter dem Motto «Ladies Day».

Verletzte Spieler:
Thierry Doubaï (rekonvaleszent nach Kreuzbandriss), Mario Raimondi (rekonvaleszent nach Blinddarmoperation).

Gesperrte Spieler:
keine.

Hinspiel in der laufenden Saison:
Sion - YB 2:1 (0:1).

Spiele der letzten Saison:
09.12.2007: YB - Sion 1:0 (Tor: Yakin auf Penalty, 6. Minute; 15'152 Zuschauer).
24.02.2008: YB - Sion 3:1 (YB-Tore: Raimondi, Varela, Häberli; 13'293 Zuschauer).

Matchprogramm:
Das Matchprogramm zum Spiel YB - Sion kann wiederum heruntergeladen werden:
Matchprogramm http://www.mysds.ch/mp/mp.zip

Vorverkauf:
Bisher sind rund 14'000 Karten abgesetzt worden (inklusive Jahres-Abos). Frauen zahlen im ganzen Stadion (ausser VIP) nur CHF 10.00 Eintritt und nach dem Spiel gibt es im Sektor D die allseits beliebte Fan-Party mit Plattenleger MCW und MC Flury. Zudem wartet auf alle Matchbesucher ein Überraschungs-Geschenk!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 11:35 
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ebund.ch, 04.10.2008

«Stielike hat nichts zu verlieren»

Fussball: Georges Bregy

Der 50-jährige Georges Bregy spielte für YB und für Sion. Zu den Klubs hat der Trainer des Zürcher Erstligisten Red Star unterschiedliche Verhältnisse: YB steht ihm näher als der FC Sion und dessen Präsident Christian Constantin.

Reden wir vom FC Sion oder vom FC Wallis?

Georges Bregy: Vom FC Sion. Eigentlich sollte es der FC Wallis sein. Oder werden.


Ist der FC Wallis eine Utopie?

Er kann es derzeit nicht sein.


Warum nicht?

Weil nur gerade noch zwei Walliser Spieler im Kader Platz haben: Crettenand und Mfuti. Das ist alles. Dafür hat es viele zugezogene und ausländische Spieler, die aber den Unterschied nicht ausmachen. Die Identifikation mit der Bevölkerung ist nicht mehr ausgeprägt vorhanden.


Oberwalliser hat es sowieso keine mehr im Team.

Vielleicht hat es derzeit keine, die das Niveau hätten, mag sein. Zu meiner Zeit waren wir mehrere, und das hat die Bindung zum Oberwallis gestärkt: Brigger, Cina und ich waren damals dabei.


Und doch: Die Zuschauerzahlen sind bislang bemerkenswert. Statistisch weist Sion den drittbesten Besucherschnitt auf.

Wenn der Erfolg länger ausbleibt, gehe ich davon aus, dass diese Zahlen zurückgehen werden.


Hat das Wallis keine eigenen Talente?

Doch, es gäbe sicher welche. Es wird im Grunde auch viel Geld in die Juniorenabteilung gesteckt. Und man sieht anhand des Beispiels Gelson Fernandes, dass es durchaus lohnenswert ist. Aber es kann nicht sein, dass nur alle Schaltjahre einmal ein Gelson herausgebracht wird.


Wo orten Sie das Problem?

Christian Constantin will alles unter Kontrolle haben, den sportlichen, aber auch den administrativen Bereich. Er will alles machen. Er wäre aber besser mehr Präsident als Einflussnehmer auf die sportliche Abteilung. Und er macht für mich eindeutig zu wenig für den Nachwuchs des FC Sion. Vielleicht müssen zuerst kleinere Brötchen gebacken werden, damit ein Neuanfang mit einer Mehrzahl an Schweizern in Sion gemacht werden kann.

In der Bevölkerung scheint Constantin aber Rückhalt zu haben.

Er hat den FC Sion am Leben erhalten, als er vor dem Ruin stand. Das ist der Grund. Er wurde von vielen als Messias angeschaut, ungeachtet dessen, was er bei seinem Abgang nach der verpassten Champions-League-Qualifikation hinterliess. Die teure Mannschaft, die Schulden, das war alles vergessen, als Constantin den FC Sion 2003 zum zweiten Mal übernahm und es durchsetzte, dass er mit Verspätung in der Challenge League integriert wurde.


Und trotz seines Umgangs mit Trainern findet er immer wieder einen Coach, der unter ihm arbeitet.

Ein Uli Stielike hat nichts zu verlieren. Es gibt aber sicher andere Trainer, die sich sagen: lieber in Sion unter Constantin einen Job haben als gar keinen.


Würden Sie ein Trainerangebot von Constantin ablehnen?

Ich würde unter den herrschenden Voraussetzungen einen Job in Sion nicht annehmen. Konflikte sind doch programmiert, weil sich Constantin einmischt. Stielike ist am ehesten der Trainer, der es sich leisten kann, Gegensteuer zu geben. Er hat ja offen gesagt, dass die Qualität des Kaders vielleicht doch nicht so gut ist, wie man vor dem Saisonstart angenommen hat. Stielike hat wirklich eine günstige Konstellation: Er kann Trainer sein, muss aber nicht.


Der FC Sion kommt in dieser Saison nur schwer in die Gänge. Die Erwartungen sind bisher nicht erfüllt worden. Sind Sie auch überrascht?

Ich habe die Mannschaft unter den ersten drei der Super League erwartet. Bisher wurde zu wenig geleistet.


Am Sonntag gastiert Sion bei YB, und YB ist auch «Ihr» Klub. Für wen schlägt das Herz heute?

Ich habe sechs wunderbare Jahre in Bern verbracht, bin Meister geworden und habe zu YB eine engere Bindung als zum FC Sion der Gegenwart. YB ist so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Die erste Heimat bleibt der FC Raron, mein Stammklub.

Interview: Peter M. Birrer

http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/04/SPBU-023-0410-2.pdf

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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 11:38 
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ebund.ch, 04.10.2008

YB:
Änderungen MöglichPause für Affolter? Nach der Rückkehr aus Brügge führte YB-Trainer Vladimir Petkovic gestern im Stade de Suisse noch ein Training durch. Ob die ungenügende Leistung einiger Spieler beim Uefa-Cup-Aus in Belgien Konsequenzen auf die Aufstellung im Spiel gegen Sion hat, liess der Coach am Freitag offen: «So weit bin ich mit meinen Gedanken noch nicht.» Möglicherweise kehrt gegen die Walliser Christian Schwegler auf Kosten von David Degen in die Startformation zurück. Zudem könnte Petkovic dem jungen François Affolter eine Pause geben. Für ihn käme Marc Schneider zum Einsatz.

Die möglichen Aufstellungen

YB: Wölfli; Portillo, Ghezal, Schneider; Schwegler, Baykal (Hochstrasser), Yapi, Bastians; Varela (Doumbia), Schneuwly, Regazzoni.

Sion: El Hadary; Nwaneri, Kali, Vanczak; Geiger, Dominguez, Obradovic, Bühler; M'Futi, Monterrubio; Adeshina.

Absenzen: YB ohne Raimondi (Erholung nach Blinddarmoperation) und Doubai (im Aufbautraining). Sion ohne Beto, Sarni, Paito (alle verletzt), Die (gesperrt).

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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 14:40 
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Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
BSC Young Boys - FC Sion 3:1

Tore YB: Rega, Schneuwly, Doumbia
Tor FCS: Monterrubio

Zuschauer: 16'823

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YOU'LL NEVER WALK ALONE


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 Beitrag Verfasst: Samstag 4. Oktober 2008, 19:50 
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Blick, 04.10.2008

YB verabschiedet morgen Haki

Die Young Boys verabschieden anlässlich der Meisterschaftspartie gegen den FC Sion (Sonntag, 16 Uhr) offiziell ihren ehemaligen Captain Hakan Yakin.

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Hakan Yakin sorgte letzte Saison in Bern für eine grosse Euphorie. (Keystone)

Alle weiblichen YB-Fans dürfen sich freuen: Hakan Yakin kommt für das Meisterschaftsspiel YB-Sion am Sonntag um 16 Uhr ins Stade de Suisse nach Bern. Allerdings werden die Fans ihren ehemaligen Lieblingsspieler nicht im YB-Dress bewundern können, Haki wird nämlich – in Zivil – offiziell verabschiedet.

Abschiedsgeschenk am Ladies Day

«Hakan hat sein Kommen für morgen angekündigt, wir müssen aber mit ihm noch schauen, ob er vor dem Spiel oder in der Pause auf den Rasen kommt,» sagt YB-Medienchef Charles Beuret zu blick online. Ein weiterer Grund für die weiblichen Fans zur Freude: Sie bezahlen morgen im ganzen Stadion nur 10 Franken. «Es ist Ladies Day, das trifft sich gut. Dann können sie Hakan noch einmal sehen,» sagt Beuret lachend. Und für den Star des Tages, Hakan Yakin, gibts ein Überraschungsgeschenk. Es wurde auch Zeit.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2008, 18:41 
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YB - Sion 5:0 was will man mehr!!! :youngboys1: :scarf: :scarf: :bengal: :bengal: :bengal:

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wir siegen yb


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 Beitrag Verfasst: Montag 6. Oktober 2008, 10:34 
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ebund.ch, 06.10.2008

Sion steht bei der YB-Gala Spalier

Fussball: YB - Sion 5:0

Im Stade de Suisse war gestern allerhand los – beim FC Sion werden die Turbulenzen nach dem 0:5 gegen YB weitergehen.

Sions Präsident Christian Constantin schaut normalerweise genau hin, wenn ihm etwas nicht passt. Gestern aber brach er seine Beobachtungstour früh ab: Constantin verliess das Stade de Suisse bei Halbzeit beim Stand von 2:0 für YB. Er schäme sich, liess er mitteilen. Ohne Motivation und Konzentration könne man nicht spielen. Es sei doch schon zu diesem Zeitpunkt klar gewesen, dass die Young Boys 4:0 oder 5:0 gewinnen würden, meinte der Präsident nach seinem persönlichen Forfait.

Am gestrigen Abend wollte sich Constantin nicht festlegen, welche Konsequenzen die desolate Vorstellung nach sich ziehen werde. Es gebe die Möglichkeiten, Spieler zu suspendieren oder den Trainer zu entlassen. Coach Uli Stielike gab sich ziemlich gefasst, so weit das nach dem 0:5 möglich war. Er könne verstehen, dass man auf der Suche nach einem Schuldigen über ihn diskutiere. «Bekommt man 0:5 auf die Mütze, ist es das Beste, dem Gegner zu gratulieren, in den Bus zu steigen und sofort nach Hause zu fahren», sagte Stielike, der einen Dreijahresvertrag besitzt. Er werde bestimmt nicht das Handtuch werfen. «Aber es nagt täglich an mir, dass wir keine Fortschritte machen.» Im Team fehle der legendäre Walliser Kampfgeist. «Wir haben Spieler aus 14 Nationen. Das ist vielleicht ein Hinweis darauf, weshalb wir nicht als geschlossene Einheit auftreten.» Es war ein von der ersten Minute (Verletzung von Mfuti) bis zur zweitletzten (5:0 durch Degen) misslungenes Gastspiel, ein Debakel mit vielen Geschichten und gezeichneten Gesichtern.

Trainerlob für 18 YB-Spieler

Von solchen Problemen war YB weit entfernt. Als wolle er zur kollektiven Umarmung ausholen, sagte Trainer Vladimir Petkovic, er sei mit allen 18 Spielern zufrieden. Die für ein Lob ungewöhnliche Zahl setzte sich aus 11 Startern, 3 Einwechselspielern und 4 Profis, die nicht zum Einsatz kamen, zusammen.

Vier Schweizer erzielten die fünf Tore. Marco Schneuwly traf zweimal, wobei er beim 4:0 alle Zeit der Walliser Welt hatte. Überhaupt: Die Gäste standen oftmals Spalier. Der Tiefpunkt wurde erreicht, als Goalie Essam El Hadary in der 37.Minute zu einer doppelten Faustabwehr ansetzte. Wobei: Genau ge-nommen war es keine Faustabwehr, sondern Schattenboxen, was der ägyptische Goalie produzierte. Der Ball landete via Kopf von Marc Schneider zum 2:0 im Tor.

Sion war der perfekte Gegner für die ursprünglich müden Young Boys. Nach der Enttäuschung vom Donnerstag in Brügge setzte Petkovic ein Zeichen, indem er fünf Änderungen vornahm. Die Routiniers Häberli, Varela, Degen, Portillo und Baykal mussten auf der Ersatzbank Platz nehmen. Die Rotation sei ein normaler Prozess, sagte Petkovic. «Ich stelle jene Spieler auf, von denen ich hundert Prozent Leistung erwarten kann. Es war wichtig, dass frische Spieler für Schwung sorgten.»

Am Tag des offenen Sion-Tors vermochten die Young Boys zu glänzen. Die Abgeklärtheit, mit welcher der 17-jährige François Affolter zu spielen pflegt, ist höchst bemerkenswert. Ebenso die Konstanz, die Schneuwly als Torschütze auszeichnet. Kurz und sehr gut: YB nahm die Offerten der höchst spendablen Walliser dankend an und lud am eigenen Ladies Day zur Gala.

Im Verlauf des Nachmittags liess sich jeder Sion-Profi von der Verunsicherung anstecken. Der eingewechselte Julien Brellier wurde innert vier Minuten (58. und 62.Minute) zwei Mal verwarnt, Alvaro Dominguez setzte einmal zu einem Absatztrick an, obwohl das YB-Tor halb leer war. Bühler traf bei einer anderen Panne Mitspieler Alioui mit dem Fuss am Kopf. Es gab viele Beispiele, um den unfassbaren Sittener Auftritt zu belegen. Es ist nicht anzunehmen, dass Constantin auf der Heimfahrt fröhlich gesungen hat.

http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/06/SPBU-011-0610-2.pdf

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