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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Nachricht |
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mex0r
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 12:22 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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emperor_2*YB
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 12:41 |
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So ich hoffe das Frimpong wider mittun kann.
Aufstellung
---------Wölfli---------------
Zayatte-Kallio-Tiago-Hodel
-------------Yapi-------------
--Varela----------Raimondi-
-----------Yakin-------------
----Frimpong----Madou----
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HIVito
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 16:59 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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--------------wölfi-------------------
schwegler---tiago-----Kallio--Raimondi
------------Hochstrasser--------------
----Chiumiento---------- Varela-----
------- Yapi ---------Yakin-----------
-----------------Frimpong--------------
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
Zuletzt geändert von HIVito am Montag 14. Mai 2007, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.
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stibu
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 19:59 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 18:29 Beiträge: 98 Wohnort: Ostermundigen (Bern)
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HIVito hat geschrieben: --------------wölfi-------------------
zayatte-----tiago-----Kallio----Raimondi
------------Hochstrasser--------------
----Chiumiento---------- Varela-----
------- Yapi ---------Yakin-----------
-----------------Frimpong--------------
lol ist klar, yb wird so spielen
ja wird nicht ganz einfach für andermatt. hochstrasser muss wohl für yakin auf die bank. varela könnte schwegler im mittelfeld verdrängen, allerdings könnte ich mir auch vorstellen, dass andermatt weiterhin auf schwegler setzen wird und varela im sturm beginnen wird. denke nicht, dass joetex von anfang an spielen wird.
----------------Wölfli---------------
Zayatte----Tiago---Kallio----Hodel
---------------Yapi------------------
Schwegler------Yakin---Raimondi
-----------Varela----Häbi/Marcos-
ich denke so wird andermatt spielen lasssen. ich persönlich würde raimondi als lv bringen und dafür chiumiento im mittelfeldspielen lassen, falls er kann...
_________________ hmmm
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HIVito
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Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 20:52 |
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Registriert: Dienstag 9. Januar 2007, 22:35 Beiträge: 92 Wohnort: Baden (AG)
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ne zu 99 % nicht, aber ich wäre dafür! yapi soll offensiv spielen, neben chiumiento, yakin, varela und frimpong die alle druck machen MÜSSEN gegen thun.
_________________ Oleee..... Oleee, YB , YB. Yb..!
07/08 wird e internationali YB Saison
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Ostkurve Bern
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Verfasst: Dienstag 15. Mai 2007, 12:00 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 12:04 Beiträge: 76
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\o/ ALLE NACH THUN \o/
17.15 Uhr Treffpunkt HB
Schreie mir üsi Jungs i UEFA-CUP!
_________________ Ostkurve Bern
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emperor_2*YB
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Verfasst: Dienstag 15. Mai 2007, 14:16 |
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YB vor dem Berner Derby in Thun
FC Thun - BSC Young Boys, Mittwoch, 16. Mai 2007, 19:45 Uhr, Stadion Lachen, Thun.
Nach dem Training am Dienstag präsentiert sich die Situation beim BSC Young Boys wie folgt.
Verletzte oder rekonvaleszente Spieler:
Yao Aziawonou (Kreuzbandriss).
Gesperrte Spieler:
Ronny Hodel (8. Gelbe Karte), Shi Jun (4. Gelbe Karte).
Bemerkungen:
Ein Einsatz von Joetex Asamoa Frimpong ist möglich. Abschlusstraining am Mittwoch morgen.
Die letzten vier Gastspiele der Young Boys in Thun endeten jeweils mit einem Unentschieden (0:0, 1:1, 1:1, 1:1). Letzter YB-Sieg in Thun im November 2003 (3:1).
Gegner:
Der FC Thun gewann am letzten Samstag zuhause gegen Aarau mit 1:0 (Tor Scarione). Die Mannschaft von Trainer Saibene ist mit 31 Punkten auf Rang acht platziert.
Letzte YB-Resultate:
Sion a 0:2, Luzern h 3:1, St. Gallen h 1:1, Grasshoppers a 2:1, Schaffhausen h 2:0, Aarau a 1:1, Aarau h 1:1, Schaffhausen a 1:0, Grasshoppers h 1:0, St. Gallen a 1:1, Luzern a 1:1, Sion h 2:0, Thun h 3:1, Zürich a 0:1.
Trainer Martin Andermatt vor dem Spiel:
«Wir wollen das Kantonal-Derby gegen den FC Thun unbedingt gewinnen.»
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Mai 2007, 08:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung; 16.05.2007
Jeff Saibene ist enttäuscht
Der FC Thun empfängt heute die Young Boys zum Derby. Die Thuner Spieler kämpfen um den Verbleib des Trainers Jeff Saibene.
Der Luxemburger Jeff Saibene hat den FC Thun aus einer tiefen Krise zum Klassenerhalt geführt. Selbst wenn die Thuner heute das Heimspiel gegen YB (19.45 Uhr, Lachenstadion) und die zwei weiteren Partien verlieren sollten, dürften sie auch in der nächsten Saison in der Super League spielen. Die Spieler sind angetan von den fachlichen und sozialen Fähigkeiten Saibenes. In dieser Woche haben sie bei den Vereinsverantwortlichen ihren Wunsch deponiert, auch in Zukunft unter Saibene und dessen Assistenten Christian Marcolli spielen zu wollen. «Das freut mich», sagt Saibene, «ich würde gerne in Thun bleiben.»
Allerdings ist der 38-Jährige noch nicht im Besitz des höchsten Trainerdiploms, und der Schweizerische Fussballverband will ab nächster Saison keine Ausnahmen mehr gestatten. «Das muss man akzeptieren», sagt Jeff Saibene, «aber ich bin überzeugt, dass es Möglichkeiten geben würde, weiterhin für den FC Thun im Trainerstab tätig zu sein.» Es ist allerdings fraglich, ob die Verantwortlichen, vor allem Sportchef Reto Gertschen, überhaupt mit Saibene weiter arbeiten wollen. «Ich vermisse den Rückhalt und die Anerkennung vom Vorstand», sagt Saibene enttäuscht.
Egal wer die Thuner in der nächsten Spielzeit betreut, der Verein wird nicht im Europacup spielen. Bei der Verlosung zweier Uefa-Cup-Plätze im Fairplay-Ranking ist der FC Thun gestern nicht gezogen worden. fdr
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Mai 2007, 08:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung; 16.05.2007
FC Thun vor dem Derby gegen YB
«Mit mir hat keiner gesprochen»
Der FC Thun hat den Ligaerhalt praktisch gesichert. Das ist auch das Verdienst des Trainers Jeff Saibene. Vor dem heutigen Heimspiel gegen YB haben sich die Thuner Spieler für einen Verbleib des Luxemburgers stark gemacht.
Der FC Thun blickt auf erfolgreiche Wochen zurück. Selbst wenn die Oberländer in den verbleibenden drei Partien dieser Saison keinen Punkt mehr holen würden, dürften die Thuner auch in der nächsten Saison in der Super League spielen. «Jeff Saibene hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Er hat das Team in einer schwierigen Phase übernommen und sofort Erfolg gehabt», sagt Andres Gerber. Der Thuner Routinier schwärmt wie seine Teamkollegen von der Arbeit des Luxemburgers. «Er ist fachlich und menschlich top, es macht Spass mit ihm und dem Trainerteam», sagt Gerber. Nach zwei anstrengenden Jahren unter den Hardlinern Urs Schönenberger und Heinz Peischl geniessen die Spieler die Zusammenarbeit mit dem ruhigen und umgänglichen Saibene und dessen Assistenten Christian Marcolli. «Es wäre wunderbar, wenn Saibene unser Trainer bleiben könnte», sagt Gerber.
Keine Ausnahme vom SFV
Die Spieler haben ihren Wunsch nach einer Weiterverpflichtung Saibenes am Montag auch bei der Vereinsleitung deponiert. Das ist ein bemerkenswertes Vorgehen und unterstreicht den Rückhalt, den Saibene im Team geniesst. «Ich freue mich über diese Aktion der Spieler», sagt Jeff Saibene. «Und ich würde auch sehr gerne hier in Thun weiterarbeiten.»
Allerdings gibt es ein grosses Problem, und das sind die fehlenden Trainerdiplome Saibenes. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat den Thunern für die Rückrunde deshalb eine provisorische Bewilligung erteilt, doch ab nächster Saison erlaubt der SFV nur noch Aufsteigern, mit einem Trainer zu arbeiten, der die Uefa-Pro-Lizenz noch nicht hat. Der SFV ist nicht mehr gewillt, Ausnahmen zu gestatten, der Verband hat das den Verantwortlichen des FC Thun in einem Brief auch mitgeteilt. «Wir müssen das zur Kenntnis nehmen», sagt Sportchef Reto Gertschen, der in Kürze im Besitz der Uefa-Pro-Lizenz sein wird. «Ich werde aber mit Sicherheit nicht Thun-Trainer», sagt Gertschen. Saibene hat den Kurs erst begonnen und wird das höchste Trainerdiplom im Idealfall im Frühling 2008 besitzen.
Saibene ist enttäuscht
Die Spieler und Saibene hoffen, dass es dennoch eine Möglichkeit gibt, in Thun weiter vereint zu sein. «Ich könnte mir vorstellen, in einem Trainerstaff und zusammen mit einem Coach zu arbeiten, der die Uefa-Pro-Lizenz besitzt», sagt Saibene. «Und in einem Jahr sollte ich ja legitimiert sein, einen Super-League-Verein zu trainieren.» Saibene vermisst in dieser Beziehung den Rückhalt seiner Vorgesetzten. Nicht zum ersten Mal offenbaren diese Führungsmängel. «Mit mir hat niemand über meine Zukunft gesprochen», sagt Saibene. «Ich finde das erstaunlich.» Er sei enttäuscht, sagt der 38-Jährige, ihm fehle die Wertschätzung. Seit fünf Jahren arbeitet Saibene als Ausbildungschef beim luxemburgischen Verband, derzeit ist er von den Aufgaben in der Heimat freigestellt. «Bis zum 1. Mai hätte ich sagen müssen, ob ich ab Juli wieder in Luxemburg arbeite. Diese Frist wurde um zwei Wochen verlängert, doch jetzt muss ich mich entscheiden», sagt Saibene.
Thuns Sportchef Reto Gertschen mag sich in dieser Angelegenheit nicht konkret äussern. Er sagt: «Wir haben am Mittwoch gegen YB ein wichtiges Heimspiel gegen den Abstieg. Wenn wir gerettet sind, können wir uns mit der Zukunft befassen.» Vermutlich hat Gertschen andere Pläne als die Spieler und Saibene. Schaffhausens langjähriger Trainer Jürgen Seeberger, der auch in Luzern gehandelt worden war, jedenfalls hat die letzten Partien der Thuner beobachtet.
Fabian Ruch
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Mai 2007, 08:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung; 16.05.2007
Mit Frimpong Richtung Uefa-Cup
Thun, Zürich, Basel: Das sind die letzten drei Gegner der Young Boys. Es ist ein schwieriges Restprogramm für die Berner. Heute im Lachenstadion könnte Stürmer Joetex Asamoa Frimpong sein Comeback geben.
Es war ein fulminanter Einstand gewesen, einer, der die YB-Anhänger träumen liess. Zwei Tore erzielte Joetex Asamoa Frimpong in seinem ersten Spiel für die Berner am 25.Februar beim 3:1-Heimsieg gegen Thun. Der Ghanaer spielte auffällig und kraftvoll, er war agil und schnell und deutete auch mit einem wuchtigen Lattenschuss seine Torgefährlichkeit an. Im nächsten Spiel, eine Woche später gegen Sion (2:0), verletzte sich der neue YB-Hoffnungsträger im Sturm allerdings schwer und musste bereits nach wenigen Minuten ausgewechselt werden. Mittlerweile ist der Wadenbeinbruch ausgeheilt, Frimpong hat in den letzten Tagen wieder mit dem Team trainiert und ist bereit für das Derby heute in Thun. «Er macht einen starken und fitten Eindruck», sagt YB-Trainer Martin Andermatt. «Wir warten noch das Training am Mittwochmorgen ab. Aber es ist davon auszugehen, dass Frimpong in Thun spielen wird.»
Für Frimpong könnte sich heute ein Kreis schliessen. Für die Young Boys war der Derbysieg gegen die Thuner der Startschuss zu erfolgreichen Wochen gewesen: 12 Partien und fast drei Monate blieben sie in der Super League ungeschlagen, am Samstag ging die stolze Serie in Sion bei der unglücklichen 0:2-Niederlage zu Ende.
Das Lob der Mitspieler
Im Wallis wurde eindrücklich unter Beweis gestellt, wie nötig YB einen Finisseur hat. «Frimpong ist ein Angreifer, der uns natürlich enorm weiterhilft», sagt Thomas Häberli, der in Thun zusammen mit Frimpong das YB-Sturmduo bilden könnte. «Frimpong ist sehr schnell, er setzt seinen Körper geschickt ein und ist vor dem Tor eiskalt. Ich kann im Training extrem viel von ihm lernen», sagt der 19-jährige Offensivspieler Erhan Kavak. Und YB-Torhüter Marco Wölfli ist in erster Linie beeindruckt «von der Stärke und Präzision der Schüsse Frimpongs und vor allem von seinen Dribbelkünsten».
Wieder mit Yakin und Varela
Die Rückkehr des Gepriesenen, der während seiner Verletzungspause am 17.April 25 Jahre alt wurde, kommt für YB zu einem günstigen Zeitpunkt: In Thun und gegen die Titelkandidaten Zürich sowie Basel wollen die Berner Rang drei verteidigen. «Das sind schwierige Spiele. Aber wir erreichen den Uefa-Cup», sagt Wölfli. Andermatt will den Sieg im Derby mit einer offensiven Ausrichtung realisieren. Spielmacher Hakan Yakin und Flügelspieler Carlos Varela kehren nach ihren Sperren ebenfalls ins Team zurück und sollen Frimpong unterstützen. «Das ist schön», sagt Andermatt. «Aber man darf von Frimpong im ersten Spiel keine Wunderdinge erwarten.»
fdr
_________________ For Ever
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