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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 20. Januar 2005, 18:24 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Der erste Sitzplatz im STADE DE SUISSE Wankdorf Bern
Am Mittag vom 20. Januar 2005 traf die erste Lastwagencharge mit
Sitzplätzen für das STADE DE SUISSE Wankdorf Bern ein. Diesen Moment
lies sich die YB Torhüterlegende Walter Eich nicht entgehen. Er nahm den
ersten Stuhl gebührend in Empfang und taufte ihn sogleich auf den Namen
«Der heisse Stuhl».
Am Donnerstagmittag trafen per Lastwagen die ersten 1'260 Sitzplätze für
das STADE DE SUISSE Wankdorf Bern ein. Weitere 30'523 folgen in den
nächsten Tagen. Die Nummer eins unter den Sitzplätzen begrüsste der YB
Veteran Walter Eich auf der Stadionbaustelle ganz besonders. Gemeinsam
mit dem STADE DE SUISSE Geschäftsführer, Peter Jauch, weihte er den
aller ersten Sitzplatz im Stadion ein und taufte ihn auf den Namen «Der
heisse Stuhl».
"Für mich ist dies ein grosser Moment. Ich spielte für YB schon im
ersten und zweiten Wankdorfstadion und erlebe nun mit, wie das Dritte
entsteht", meinte Eich mit einem Leuchten in den Augen. Der über siebzig
Jährige verteidigte zwischen 1948 und 1961 eisern das YB Goal und ging
als Torhüterlegende in die Fussballgeschichte ein. In der Spielsaison
1957/58 bewältigte er gar 223 Minuten ohne Gegentor.
Als Fussballveteran fiebert Eich heute von der Zuschauertribüne aus mit
den Young Boys mit. Der erste Sitzplatz wird ihn bei jedem Match an
seine ersten Momente im STADE DE SUISSE Wankdorf Bern erinnern, denn
durch seine knallrote Farbe wird sich der erste Stuhl aus der Masse
stechen. Die restlichen Plätze bilden zusammen einen anthrazitfarbenen
Hintergrund für das YB Logo. Im Balkonbereich bauen die Arbeiter auf
drei Seiten mit gelben und schwarzen Stühlen das Markenzeichen des
Heimklubs nach.
Die Sitzplätze dazu stellt die Firma Bertelè s.n.c in Lurago bei Como
her. Mit rund 24 Fahrten wird der Chauffeur die restlichen 30'523 Stühle
aus Italien anliefern. Danach befestigen zwischen 4-6 Handwerker die
Sitzplätze mit zwei Schrauben an der Betontreppe.
Factsheet Sitzplätze im Stadion
Modell: «Ginerva»
Hersteller: Bertelè s.n.c. | I-22040 Lurago D?Erba bei Como
Anzahl Sitzplätze im Stadion: 31?783
Anzahl Sitze pro Lastwagenfahrt: 1?260
Sitzbreite: 440 mm
Sitztiefe: 530 mm
Höhe Rückenlehne: 350 mm
Farbe: Anthrazit und YB Logos auf drei Seiten im Balkonbereich
Material Sitzplätze: Polypropylen
Material Unterkonstruktion: Stahl feuerverzinkt
Stadien mit denselben Sitzplätzen: Cran Canaria, Bari, Dortmund, Graz, Las Palmas, Marseille, Padova, Torino, Venezia, Wien

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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 20. Januar 2005, 18:26 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ein heisser Stuhl für das Stade de Suisse
Die Eröffnung des neuen Wankdorfstadions Stade de Suisse gehört in Bern zu den Topereignissen des Jahres.
Am Donnerstag trafen die ersten der insgesamt 31 783 Stühle in Wankdorf ein. Darunter wird mindestens ein «heisser Stuhl» sein. Die Torhüterlegende der Young Boys, Walter Eich, gab dem ersten Stuhl diesen Namen. Er wird im Gegensatz zu den andern von roter Farbe sein und soll bei jedem Match für eine besonders interessante Person reserviert sein.
Taufpate Eich begann seine Karriere im ganz alten Stadion, das im Hinblick auf die Fussballweltmeisterschaft von 1954 erneuert wurde. Nun durfte er den ersten Sitzplatz im neuen, multifunktionalen Stadion einweihen.
Die übrigen Sitzplätze sind nicht rot, sondern zeigen auf anthrazitfarbenem Grund das gelb-schwarze YB-Logo.
Nun doch mit Kunstrasen
Zum Wankdorfrasen sagte der Geschäftsführer des Stadions, Peter Jauch, es sei vorgesehen, den Naturrasen durch Kunstrasen zu ersetzen. Dieser sei widerstandsfähiger und vertrage die Bedingungen im Stadion besser. Ein Naturrasen leide allein schon unter dem Schattenwurf des Stadions. Wann der Kunstrasen eingebaut werde, hänge von der Zulassung durch den Fussballverband ab.
Quelle: SDA
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 20. Januar 2005, 21:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 20.1.2005
Der heisse Stuhl
Es ist rot, aus Plastik und sieht ziemlich bequem aus. Was könnte das sein? Richtig, der erste von insgesamt rund 32'000 Sitzplätzen im STADE DE SUISSE: der heisse Stuhl.
Der heisse Stuhl im STADE DE SUISSE
Nicht nur heute stach dem Betrachter der erste Sitzplatz im ansonsten leeren STADE DE SUISSE ins Auge – auch künftig soll sich der rote Sitzplatz als Farbtupfer aus den übrigen gelben, schwarzen und anthrazitfarbenen Sitzgelegenheiten abheben. In den Verkauf wird dieser Stuhl laut Geschäftsführer Peter Jauch nie gelangen: Platz darauf nehmen dürfen nur Personen aus dem öffentlichen Leben, die sich durch besondere Taten auszeichnen. Es ist also anzunehmen, dass diese Tatsache am einen oder anderen Fussballspiel für Aufsehen sorgen wird.
Enthüllung des ersten Stuhls
YB-Torhüterveteran Walter Eich nahm den ersten Sitzplatz heute im STADE DE SUISSE gebührend in Empfang und taufte ihn sogleich auf den Namen «der heisse Stuhl». Für Eich war es nicht nur eine besondere Ehre, den ersten Stuhl offiziel zu enthüllen, für ihn hat der Bau des ganzen Stadions eine spezielle Bedeutung: «Für mich ist dies ein grosser Moment. Ich spielte für YB schon im ersten und zweiten Wankdorfstadion und erlebe nun mit, wie das Dritte entsteht». Der über 70-Jährige verteidigte zwischen 1948 und 1961 das Tor der Young Boys.
Stühle aus Italien
Dem ersten Stuhl im STADE DE SUISSE werden noch genau 31'783 weitere folgen. Per Lastwagen werden sie aus Italien geliefert und von 4 bis 6 Handwerkern an der Betontreppe befestigt. Bis zur Eröffnungsfeier am letzten Juliwochenende 2005 gibt es also noch einiges zu tun.
Telebärn Sport: http://media.espace.ch/ram.ram?url=/files/33102_heisser_stuhl.rm
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 21. Januar 2005, 09:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 21.1.2005
Eich auf dem «heissen Stuhl»
Einweihungszeremonie im Stade de Suisse Wankdorf Bern
Es war in der Saison 1946/47: Die Young Fellows aus Zürich bezwangen den BSC Young Boys im Wankdorfstadion mit 3:2 – worauf die Berner in die Nationalliga B abstiegen. Im Tor von YF stand und begeisterte der damals noch nicht 18-jährige Walter Eich.
»«Das Wunder von Bern»
»Letzte Saison im Neufeld
Ein Jahr später spielte dieser Walter Eich bei den Young Boys: Im Wankdorf erlebte und prägte er den sportlichen Wiederaufstieg der Berner bis in die europäische Spitze mit. YB bestand damals vor allem aus Sing, Meier und Eich. Sing war der Trainer, Meier der Star und Spielmacher, Eich der Goalie.
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13 Jahre lang stand er als unbestrittene Nummer 1 im YB-Tor. Später wirkte er bei den Gelb-Schwarzen auch als Trainer und Coach; noch später, längst im Pensionsalter, stellte er sich noch viele Jahre als Torhütertrainer zur Verfügung.
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Selbstverständlich war Walter «Wädu» Eich auch dabei, als sich Bern vor 51 Jahren darüber freute, das damals neue WM-Stadion einweihen zu dürfen. Es war am Pfingstmontag1954: Rund 30 000 strömten ins Wankdorf, um dem Eröffnungsspiel zwischen den Young Boys und Ungarn beizuwohnen. Die Berner traten in diesem Match gegen die Weltklasseelf – die Ungarn waren damals das Mass aller Fussballdinge – ersatzgeschwächt an, weil die Nationalspieler Meier, Eich, Casali, Bigler und Flückiger so kurz vor der WM-Endrunde nicht spielen durften. «Wir sassen selbstverständlich auf der Tribüne», erinnert sich Walter Eich. Die Vorstellung der Puskas, Csibor und Co. sei ein absoluter Genuss, das Resultat von 0:9 eine Nebensächlichkeit gewesen.
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Gestern kehrte Walter Eich ins Wankdorf zurück: Es war der erste Besuch des inzwischen 79-Jährigen an alter Wirkungsstätte nach dem Abbruchfest vom 7. Juli 2001. «Sein» Wankdorf von einst hat inzwischen den Namen «Stade de Suisse Wankdorf Bern» erhalten – und seit gestern werden dort die Tribünensessel montiert. Das erste Exemplar dieser 30 524 Sitze wurde von Walter Eich ausgepackt und symbolisch befestigt.
Es war ein roter Sitz – er wird im neuen Stadion nebst anthrazitenen, gelben und schwarzen Plätzen ein Unikat sein. Peter Jauch, CEO des Stade de Suisse, begründet: Der gestern eingeweihte Sessel Nummer 1 (in der Mitte der grossen Tribüne, Seite Turnerstadion) sei deshalb knallrot eingefärbt worden, weil er im neuen Stadion als «heisser Stuhl» bei jedem Spiel von einem prominenten Gast benutzt werden soll.
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Zurück zum gestrigen Einweihungsakt: Walter Eich freute sich darüber, wieder einmal die Hauptperson an alter Wirkungsstätte sein zu dürfen. Nicht wegen der damit verbundenen Publizität, sondern weil man ihn nach all den Jahren noch immer nicht vergessen hat.
Wie könnte man auch: Solange die grossen Erfolge von einst nicht wiederholt sind, solange träumt Bern noch immer ein wenig von der grossen YB-Vergangenheit. So wird es auch im neuen Stadion sein.
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 21. Januar 2005, 17:17 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Zitat:
Wahnsinnig bequem sieht dieser Sitz aber nicht aus. 
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mex0r
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Verfasst: Freitag 28. Januar 2005, 14:44 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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gehört auch zum countdown, ist halt eher die scheisskommerz seite der ganzen sache:
Wankdorfcenter - 35 verschiedene Detailhandelsgeschäfte
Am 24.August wird im Wankdorfcenter das Einkaufszentrum seinen Betrieb aufnehmen. Auf einer Gesamtfläche von 32'000 quadratmeter wird ein attraktiver Mietermix von 35 Geschäften ein einizigartiges Einkaufserlebnis bieten. Coop wird als Generalmieter das Einkaufscentermanagement sicherstellen.
Coop wird in Bern erstmals einen Megastore von 5'000 quadratmeter Verkaufsfläche eröffnen. Im Coop Megastore wird nebst den Frischproduktabteilungen in Bedienung (Fleisch, Fisch, Käse) ebenfalls eine Hausbäckerei geführt. Eine attraktive Traiteur-Insel wird das gesamte Sortiment von 24'000 Food- und Non Food-Artikeln abrunden. Nebst einen Coop-Restaurant mit 270 Sitzplätzen, wird im Erdgeschoss ein italienischer Gastrobetrieb und im Untergeschoss ein Mall-Café (Segafredo), Gäste und Kunden verwöhnen.
Nach einem bedächtigen Start der Vermietung der Verkaufsfläche sind 90% der Verträge unterschrieben, bei den restlichen 10% laufen die Endverhandlungen. Der Mitermix sieht wie folgt aus:
* Food/NonFood = 30%
* Freizeit- und Sport = 13%
* Unterhaltungselektronik 7%
* Mode = 27%
* Schuhe = 6%
* Kosmetik = 2%
* Bücher und Geschenke = 3%
* Apotheke = 1%
* Uhren, Schmuck = 1%
* Coiffeur = 1%
* Dienstleistungen = 2%
Mit der Eröffnung des Einkaufszentrums wird die Firma Athleticum Sport Markets in Bern einen Markt von 2'200 quadratmeter betreiben. Ebenfalls neu in der Region Bern wird das Format Interdiscount XXL auf 960 quadratmeter Heimelektronik anbieten. Mode/Textil wird angeführt durch C&A und ergänzt durch Boutiquen wie Yendi, Chicorée, TALLY WEIJL, Triumph International u.a.
Die Dosenbach Ochsner AG wartet mit einem neuen Konzept unter dem Namen "My shoes", auf. Unter dem Label "Bagatt" wird ein weiterer Schuhanbieter präsent sein.
Ebenfalls im Wankdrof vertreten sind die Firmen:
* Christ Uhren und Schmuck
* Gidor Coiffeur
* Colours & Beauty (Boutique Accessoires)
* Fruits & Passion (Kosmetik)
* Import Parfumerie
* Coop Vitality Apotheke
* Dies & Das Shopping Boutique
* Weltbild Verlag GmbH (Bücher, Medien, Geschenke)
* Tchibo
* Kinderhort
Mit der Eröffnung des Einkaufszentrums entstehen 250 neue Arbeitsplätze. Eine attraktive Mallzone wird ermöglichen, auch mit dem grossen Aussenplatz zusammen spezielle Events zu organisieren. Dabei wird ebenfalls ein Inhouse-Kommunikationssystem zur Verfügung stehen.
Von den 700 Parkplätzen im Wankdorfcenter stehen dem Einkaufszentrum 90% als Kundenparkplätze zur Verfügung. Das Zentrum ist einerseitzs angebunden an das Wankdorfquartier, anderseits durch den öffentlichen Verkehr Tram, Bus und S-Bahn gut erschlossen.
Quelle: Anzeiger für das Nordquartier, 25.01.2005
PS:wer einen abschreib-fehler findet kann ihn gerne für sich behalten....
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 28. Januar 2005, 17:34 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Stand des Ticketings
Die Sitzplatzzuteilungen im STADE DE SUISSE Wankdorf Bern werden sich noch über etliche Wochen erstrecken. Nach Abschluss der Zuteilungen (ca. April 2005) werden alle Besteller schriftlich informiert. Die Wünsche der Abonnenten werden dabei selbstverständlich nach Möglichkeit berücksichtigt. Massgebend ist dabei der Eingang der Bestellung.
Auf unserer Website http://www.bscyb.ch können Sie sich regelmässig auf dem Laufenden halten. Dort finden Sie neben den bisher erschienenen Mitteilungen auch einen Statusbericht der momentanen Arbeiten rund ums Ticketing.
http://www.bscyb.ch/htm/07_ticketsabo_sds.htm
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Grizzly
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Verfasst: Mittwoch 2. März 2005, 20:23 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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ich habe vorhin gerade telebärn sport geschaut. sie informierten, dass das ticketing für die sitzplatzverteilung nicht nach wunsch funktioniert. die ersten fans welche schriftlich per post ein abo bestellt haben, sind bis heute noch nicht benachrichtigt worden.
es wird morgen in der bz einen ausführlichen bericht über den stand der dinge geben!
nimmt mich schon wunder was da alles querläuft. 
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 09:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 3.3.2005
Viele YB-Fans sauer: Wo bleiben die Tickets?
Vor Monaten haben sie Saisonkarten bestellt, aber nie etwas gehört. YB-Fans erzählen von ihrem Frust. Bis spätestens am 21. April sollen die Sitzplatznummern nun bekannt sein. Mit den Tickets dauerts noch.
Marco Steiner, Mitglied der YB-Geschäftsleitung, muss Probleme beim Ticketverkauf einräumen / Carmelo Agovino
YB-Fan K.* ist mächtig sauer: «Anfang November habe ich zusammen mit vier Kollegen schriftlich eine Sitzplatzkarte für die Saison 2005/2006 bestellt. Doch gehört habe ich nie etwas.» Das war vor vier Monaten. Nur die Rechnung flatterte aufs neue Jahr ins Haus: fünf Mal 750 Franken. Ende Januar war das Geld in der YB-Kasse – immerhin 3750 Franken. Der 32-jährige Betriebsökonom und ehemalige YB-Junior K. ist langjähriger Wankdorfbesucher und möchte mit vier Kollegen einen Dauersitz im neuen Stade de Suisse. Den Wunsch mit Sektorangabe hat er in einem Brief der Bestellung beigelegt. «Ob wir beieinander sitzen können oder nicht, wissen wir bis heute nicht», sagt ein frustrierter K. Für ihn ist klar: «Das Ganze läuft nicht sehr professionell ab.»
Es gibt keine Auskunft
Als sich K. Ende November auf dem YB-Sekretariat kundig machen wollte, hiess es dort nur: Dazu könne man im Moment keine Auskunft geben. Beschweren könne sich K. erst, sobald die Sitzplatzzuteilung vorliege. Anfang Februar versuchte es K. erneut. Diesmal per E-Mail. Er habe jetzt ja bezahlt und erwarte nun die Zuteilung. «Aber auch darauf hörte ich nichts», sagt K. Von anderen habe er dann mitgekriegt, dass es wohl April werde, bis die Zuteilung feststehe. «Aber offiziell», ärgert sich K., «weiss ich das nicht. Es wäre ein Dienst an den Frühbestellern, uns zu informieren.» Das Chaos im Ticketverkauf wecke in ihm ein ungutes Gefühl für die YB-Zukunft.
Dass vieles mit der Saisonkartenbestellung nicht klappt, das hat K. auch von anderen gehört oder im YB-Internetforum nachgelesen, erzählt er. Bei den fünf Freunden und Fussballfans reisst allmählich der Geduldsfaden. «Falls wir auseinander sitzen müssen, werden wir auf eine Saisonkarte verzichten», hält K. fest.
Warten auf den Sitzplatz
Noch früher als K. und seine Kollegen hat der 40-jährige R.* versucht, eine Saisonkarte zu ergattern. Der YB-Fan – und ebenfalls Ökonom – geht seit 1977 regelmässig an die YB-Spiele, wie er sagt. Im Mai 2004 hat er sich für das Kombi-Angebot für die letzte Saison im Neufeld und die neue im Wankdorf entschieden. Dafür gabs Rabatt. R. hat «sofort und für beide Jahre» einbezahlt. Doch selbst das Abi für die laufende Saison hat er vorerst nicht erhalten. Zwei Tage vor dem ersten Match hiess es auf sein Nachfragen hin: Er habe gar nichts einbezahlt. Schliesslich fand man sein Geld dann doch und R. durfte die Saisonkarte 2004/2005 am Spieltag am Kassenhäuschen abholen.
Auf die Sitzplatzzuteilung im neuen Wankdorf wartet er aber noch bis heute. «Obwohl es hiess, diese werde bis im November 2004 bekannt gegeben», so R. Auch er hat nie einen Brief oder eine Mitteilung erhalten. Und was R. besonders sauer aufstösst: Seit dem November kann auf dem Internet sitzplatzgenau bestellt werden. Das habe ihn verunsichert. Und da frage er sich schon, warum es nicht möglich sei, ihm einen Platz zuzuweisen. «Schliesslich habe ich auch viel früher bezahlt.»
Wie lange geht es noch?
Nach einem Telefonat weiss er inzwischen mehr. «Es wird sicher März, bis der genaue Sitzplatz feststeht.» R. findet die Angelegenheit «sehr bedauerlich». Als aktueller Saisonkartenbesitzer hat der YB-Fan auch angefragt, ob er für den Eröffnungsevent Ende Juli ein Vorrecht habe. Man habe ihn auf eine Liste gesetzt. Aber so sicher, ob es dann klappt, ist er sich nicht. R. ist sauer: «Es wäre meines Erachtens kein Problem gewesen, uns zuerst zu bedienen», sagt er. «Ich kann das langsam nicht mehr ernst nehmen.»
* Namen der Redaktion bekannt.
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Stellungnahme von YB
«Wir haben das total unterschätzt»
Die Vorwürfe der Fans will man bei der zuständigen Stelle gar nicht erst dementieren. «Diese Probleme sind mir bekannt», sagt Marco Steiner. «Und es ist sicher nicht optimal gelaufen.» Steiner ist Verwaltungsrat der YB Betriebs AG und sitzt in der Geschäftsleitung der Stade de Suisse Wankdorf AG. Von einem Chaos beim Ticketverkauf für die neue Saison will Steiner aber nicht sprechen. Er wisse von rund 50 Personen, die sich beschwert hätten. Mehr nicht.
«Wir haben den Zeitaufwand total unterschätzt», räumt Marco Steiner ein. Es brauche sehr viel Arbeit, alle Sonderwünsche der Saisonkartenbesteller zu berücksichtigen. Inzwischen seien vier Leute damit beschäftigt, den bestellten Karten die genauen Plätze zuzuweisen. Zudem stand die Ticketsoftware lange Zeit nicht zur Verfügung. «Bis spätestens am 21. April, wenn der Vorverkauf für die Eröffnungsevents beginnt, haben alle Personen die Bestätigung ihrer genauen Sitzplatznummer», verspricht Steiner. Auf die Tickets müssen die Fans aber noch etwas länger warten - im äussersten Fall bis vor Saisonbeginn.
Auch in einem weiteren Punkt kann Marco Steiner die verärgerten Fans beruhigen: «Wer früh bestellt hat - vor dem Internetverkauf am 23. November 2004 - kriegt auch die besten Sitzplätze.» Für diese Bestellungen sind die Plätze in den gewünschten Sektoren freigehalten worden und gar nie in den Internetverkauf gegangen. Steiner: «Wer nichts gehört hat, hat seinen Platz. Das gilt auch für die gewünschten Sitznachbarn.» wyl
Saisonkarten 2005/2006 können sitzplatzgenau übers Internet oder für eine Preiskategorie per Formular bestellt werden. Kontakt: Tel. 031 330 44 88 oder http://www.stadedesuisse.ch.
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 11:22 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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guet das ändlech mau d'medie das leidige thema aspräche. ha doch gmeint dr jauch heig di erfahrige wie me äs stadion ufzieht inkl. ticketing. na ja. 
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