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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 20. Juli 2006, 09:57 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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FC Thun - BSC Young Boys
vs.
Stadion Lachen
Sonntag, 23. Juli 2006
Zeit: 16.00
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 10:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 22.07.2006
Friedli, Thun und die Findungsphase
Der Thuner Roman Friedli, ehemaliger YB-Junior und YB-Spieler, und seine Gedanken vor dem Berner Derby am Sonntag.
Roman Friedli ist schon immer ein angenehmer Gesprächspartner gewesen. Seine Sprache ist nicht von den üblichen Floskeln des Sportvokabulars durchsetzt. Der Thuner Mittelfeldspieler lässt sich Zeit, die richtigen Worte zu finden. Und dann spricht er manchmal mehrere Minuten lang gepflegt und offen und ehrlich. Seit vielen Jahren steckt der 27-Jährige deshalb in der Schublade des etwas anderen Fussballers. Lesen andere Spieler am Flughafen vor einer Europacup-Reise Hochglanzmagazine, ist Friedli in die «Weltwoche» vertieft. Seit Januar 2006 ist er nun in Thun angestellt, er, der bei YB seine fussballerische Ausbildung erlebt und früher im Trikot seines Jugendidols Peter Közle die YB-Heimspiele besucht hatte. «Klar freue ich mich auf das Spiel», sagt Friedli vor dem morgigen Derby. «Aber ob gegen YB oder gegen Xamax: Es ist in erster Linie meine Aufgabe, meinen Job auf dem Spielfeld so gut wie möglich zu verrichten.»
Die intensive Zeit in Thun
Keine Fehlpässe will Friedli also am Sonntag machen, das Aufbauspiel der Seinen koordinieren und die Lücken im Mittelfeld bei einem Ballverlust der Thuner rasch schliessen. Friedli tut all diese Dinge relativ gut, man hört drum immer mal wieder von reizvollen Angeboten, auch aus dem Ausland, aber offenbar hatte ihm der FC Thun auch ein attraktives Angebot unterbreitet. «Ich spiele in Thun, und es gefällt mir, alles andere sind Spekulationen», sagt Friedli.
Mit einem 1:1 in Aarau ist Thun in die schwierige Saison nach dem Champions-League-Höhenflug gestartet. Vor der Begegnung in Aarau hatte Friedli an einem Hitzestau gelitten. «Meine Leistung war nicht gut», gibt Friedli, ehrlich wie immer, zu. Es sei derzeit eine heikle, aber gleichwohl spannende Zeit für den FC Thun. In der Findungsphase wähnt Friedli den Verein. «Und niemand weiss, wann diese Findungsphase vorbei ist.»
In den Erinnerungen vieler Thuner Anhänger seien verständlicherweise die grossartigen Auftritte in der Champions League, sagt Friedli. «Wir haben ein gutes Team und haben einige gute Transfers gemacht. Aber um den Titel werden wir nach den vielen Veränderungen im Team und im Umfeld natürlich nicht mitspielen können.» Er habe in Thun innerhalb eines halben Jahres mit Werner Gerber, Walter Ammann und Reto Gertschen drei Sportchefs erlebt. «Es ist eine intensive Zeit, die nicht spurlos an allen Beteiligten vorbeigehen kann», sagt Friedli.
Die Philosophie des FC Thun, die in der Champions League generierten Millionen gleichmässig in den nächsten drei, vier Jahren zu investieren, unterstützt Friedli. «Das ist intelligent. Aber es ist auch gefährlich, weil die Erwartungen gestiegen sind.» Denn: «Fussball ist ein sehr, sehr schnelllebiges Geschäft, gerade in der Schweiz und in einer Liga mit nur zehn Teams.» Wie schnell die Zeit vergeht, beweist ja auch die Tatsache, dass Roman Friedli, der doch scheinbar gerade erst in der U21-Auswahl der Schweizer gespielt hat, heute zu den Routiniers beim FC Thun zählt.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 10:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 22.07.2006
Wo schauen die YB-Fans das Derby?
Die Fanproblematik ist auch vor Thun – YB ein Thema. Zwei haarsträubende Transfermeldungen amüsieren derweil.
Es ist eine fragwürdige Massnahme der Swiss Football League (SFL), und unter den Fangruppen der Super-League-Teams herrscht seltene Einigkeit. Die Folge ist ein Boykott aller Anhänger gegen die SFL-Regelung, wonach Tickets für den Gästesektor nur noch erhältlich sind, wenn man sich in einer Datenbank registrieren lässt. In der ersten Runde blieben die Gäste-Fanblöcke leer – dafür versammelten sich im Wankdorf 1500 Basler Anhänger auf Sitzen, die für Berner Zuschauer reserviert gewesen wären. Derzeit herrscht grosse Ungewissheit, wie man damit umgehen soll, dass sich die Gästefans unter einheimische Besucher mischen.
Morgen, beim Derby im Lachen, werden weit über 1000 YB-Fans erwartet. Den üblichen Gästesektor werden sie meiden wie den Kauf eines Basel-Trikots. Wahrscheinlich wird für die Berner Anhänger jener Block gleich daneben geöffnet, wo sie sich ohne Registrierungspflicht versammeln können. Viele YB-Supporter werden sich aber auch auf den Stehrängen inmitten der Thuner Besucher einfinden. Das ist natürlich problematisch. Es ist klar: Die Massnahme der SFL muss neu definiert werden.
Wirbel um Yakin und Ailton
Zwei Tage vor dem Berner-Derby hat gestern im «Blick» ein Derby um die sensationellere Transferstory im Sommerloch stattgefunden – jedenfalls gemessen an den Aussagen der Teamverantwortlichen. Als «totalen Blödsinn» tat YB-Sportchef Marcel Hottiger die Meldung ab, YB fordere von Celta Vigo für Spielmacher Hakan Yakin 14 (!) Millionen Schweizer Franken. Der spanische Verein hatte sich vor und während der WM für die Dienste Yakins interessiert (diese Zeitung berichtete). «Yakin ist eigentlich unverkäuflich. Und er will ja auch mit uns Erfolg haben», sagte Hottiger, der aber einräumte, dass es für jeden Fussballer im YB-Kader bezüglich Ablösesumme eine Schmerzgrenze gebe.
Sogar als «grössten Unsinn, den ich seit langem gehört habe», beurteilte derweil Thuns Trainer Heinz Peischl die «Blick»-Meldung, die Oberländer seien am ehemaligen Bundesliga-Torjäger Ailton interessiert. Der problembehaftete, brasilianische Kugelblitz würde ja auch ungefähr so zum FC Thun passen wie Madonna in den Kirchenchor von Adelboden. (fdr/aww)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 10:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 22.07.2006
Transfer am Cannes-Strand
Ljubo Milicevic ist seit einer Woche bei YB engagiert. Er trifft morgen im Lachen auf seinen ehemaligen Verein Thun. Dass der Transfer nach Bern klappte, verdankt Milicevic einer schicksalhaften Begegnung in Frankreich.
Es war gegen Ende Mai. Ljubo Milicevic und Grégory Duruz, die beiden Verteidiger, deren Verträge in Thun ausgelaufen waren, verbrachten ihren Sommerurlaub in Cannes. Es war einiges los in der Stadt an der Côte d’Azur. Das Filmfestival fand gerade statt, es wimmelte von Leuten. Plötzlich erkannte Milicevic ein bekanntes Gesicht. Auch YB-Trainer Gernot Rohr verbrachte einen Teil seiner Ferien in der mondänen Stadt an der französischen Riviera. «Ich bin auf Rohr zugegangen und habe ihn gegrüsst», sagt Milicevic. In den nächsten Tagen habe man sich mehrere Male unterhalten. Rohr teilte dem Australier, der damals bei mehreren Klubs im Gespräch war, mit, er solle sich, falls ein Auslandtransfer nicht zu Stande komme, bei ihm melden. Die Türen bei YB seien für ihn offen.
«Als sich die ausländischen Vereine immer mehr Zeit liessen, bin ich auf Rohrs Angebot zurückgekommen und habe bei YB das Training aufgenommen», sagt Milicevic.
YB als Neubeginn
Die Professionalität und die Ambitionen bei den Young Boys haben Milicevic gereizt. «Ausserdem empfinde ich gegenüber dem, was Gernot Rohr als Spieler und Trainer in seiner Karriere erreicht hat, grössten Respekt.» Der YB-Trainer gibt das Kompliment zurück. «Von Milicevics physischer Präsenz und Ruhe im Spiel werden seine Abwehrkollegen enorm profitieren.» Der YB-Coach ist froh, dass dieser Wechsel geklappt hat. Milicevic wiederum widerspricht dem Eindruck, zwischen ihm und den Stadtbernern habe vor der Unterschrift ein Vertragspoker stattgefunden: «Natürlich mussten wir uns über die finanziellen Aspekte einigen. Es handelte sich aber immer um sehr offene und faire Gespräche.»
Das Engagement bei den Young Boys bedeutet für Milicevic einen Neuanfang. Obwohl er in der Winterpause vom neuen Thun-Trainer Heinz Peischl noch zum Captain gemacht worden war, verlor der 25-Jährige im Verlauf der letzten Rückrunde immer mehr von seinem einstigen Status. Zuletzt kam der Australier nicht mehr zum Einsatz. «Obwohl ich auf und neben dem Rasen immer alles für den Klub gab, kam ich mir zum Schluss vor wie der grösste Idiot», beschreibt Milicevic die Situation im Oberland rückblickend. Als Australiens Nationaltrainer Guus Hiddink im Mai das WM-Aufgebot bekannt gab, war Milicevic, der in der Qualifikation noch im Kader gestanden hatte und etwa für das Barragespiel gegen Uruguay fast um die ganze Welt geflogen war, nicht dabei. «Ob das mit meiner Situation in Thun zusammenhing, kann und will ich nicht beurteilen. Ich habe mich nicht lange mit der Enttäuschung aufgehalten», sagt Milicevic. Stattdessen habe er seinen Urlaub in Frankreich genossen und diesen wie beschrieben auch zur Klubsuche genutzt.
«Müssen Thun schlagen»
Das WM-Aus und die unklare Zukunft haben Milicevic nie beunruhigt. «Vor einigen Jahren war ich monatelang verletzt und wusste nicht, wie es weitergeht. Seither bin ich gelassener geworden», sagt Milicevic und fügt an, er habe damals, wie sein guter Freund Ivan Ergic vom FC Basel, mentale Probleme gekriegt.
Wenn Ljubo Milicevic morgen bereits im zweiten Saisonspiel ins Lachenstadion zurückkehrt, dann tut er dies trotz der Schwierigkeiten am Ende seines Thuner Gastspiels mit guten Gefühlen. Mit Roman Friedli hat er in Paris dessen Geburtstag gefeiert, zu anderen aus dem Thuner Kader, wie etwa Armand Deumi, hat er nach wie vor viel Kontakt. «Am Sonntag wird das keine Rolle spielen», sagt Milicevic. YB als Titelanwärter müsse Thun im Derby bezwingen.
_________________ For Ever
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timu
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 12:58 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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weiss jemand ob Joao Paulo wider einsatzfähig sein wird?? Ich hoffe es schwer....!!!
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Delfim_6
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 13:13 |
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Registriert: Sonntag 2. Juli 2006, 15:30 Beiträge: 122
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zu 90% spielt er nicht.
er hat aber wieder mittrainiert und ist rekonvaleszent, was heisst dass er gegen den FC Mika also wieder spielt. das gleiche gilt auch für simpson!
es wird wahrscheinlich die gleiche formation beginnen, wie schon gegen die bebbies
_________________ Schweizermeister 07/08: BSC YOUNG BOYS
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timu
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 15:14 |
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Registriert: Sonntag 21. Mai 2006, 10:58 Beiträge: 226 Wohnort: Langenthal
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danke für die infos! also dann heisst das acuh, dass JP nach dem uefa-cup spiel definitiv wieder top fit in der meisterschaft spielen kann??!!
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Aufsteigerjunge
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Verfasst: Samstag 22. Juli 2006, 22:35 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 21:18 Beiträge: 158
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Ich hoffe ihr schlägt die Schwudis aus Thun..!
Mein Tipp:
Thun-YB 1-3
Tore:YB: 3 mal Hodel..!  Thun:???
Zuschauer:Wenn ihr in den Gästesektor geht(Ist anzunehmen,weil ihr euch ja nicht mehr regristrieren müsst)ausverkauft und sonst,keine Ahnung,weis ja nicht einmal wie viel im Lachenstadion Platzt haben..! 
_________________ Wir sind nicht von der Aare,wir sind nicht von dem Rhein,wir sind Von der Reus,dem Schläger-Verein..!^^
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Delfim_6
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Verfasst: Sonntag 23. Juli 2006, 10:47 |
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Registriert: Sonntag 2. Juli 2006, 15:30 Beiträge: 122
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@ timu
jop auch das uefa-cup spiel sollte schon wieder tip top gehen. gleich siehts bei simpson aus, was aus meiner sicht ein wichtiger ergänzungsspieler wird!
immerhin ist er in der U20-Nati von Australien!
_________________ Schweizermeister 07/08: BSC YOUNG BOYS
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YBMONSTER
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Verfasst: Sonntag 23. Juli 2006, 14:23 |
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Registriert: Montag 25. Juli 2005, 19:36 Beiträge: 285
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Ich denke auch, dass Simpson irgendwann einschlagen könnte. Jedoch, dass er U20 Natispieler ist, heisst nicht viel. In der Schweiz sind auch viele durchschnittliche Spieler in den U-Nationalmannschaften.
_________________ ...habe fertig!
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