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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 13:39 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 13:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.08.2016  Zitat: Gladbach-Fans marschierten friedlich
Die Fans der Borussia Mönchengladbach marschierten durch das Nordquartier zum Stade de Suisse – der Umzug verlief ohne Zwischenfälle.
«Liebe Gladbach-Fans, schaut mal kurz nach rechts und geniesst die Aussicht auf die Skyline von Bern.» Die Berner Polizei ist zum Fanmarsch der Anhänger der Borussia Mönchengladbach ebenso entspannt, wie die Fans der «Fohlen» selbst. Sie sind unterwegs über die Lorraine-Brücke Richtung Wankdorf, wo ihr Club im Stade de Suisse gegen die Young Boys um den Einzug in die Champions-League-Hauptrunde spielt.
Der Marsch verläuft friedlich. Vereinzelt werden Böller gezündet. Vermummte sind jedoch keine unterwegs. Einige Fans sind an der Route auf der Strecke geblieben – sie hat das Bier am Kebabstand gelockt.
Der Aarbergerhof hatte für den Match eigens eine Bar aufgestellt: «Es hat weniger Leute als erwartet. Und viele Trinken nur Dosenbier», sagt Patrick Schaad, Mitinhaber des «Araber». Man habe gehört, dass viele Gladbach-Fans im Stau stecken geblieben seien.
Fanmarsch über den Nordring
«Hurra, Hurra, die Gladbacher sind da», singen die Fans, als es dann los geht:
ndreas Oskamp glaubt nicht, dass zu Ausschreitungen kommt. «Probleme gibt’s eigentlich nur bei Spielen gegen verfeindete Mannschaften, wie etwa dem FC Köln», sagt der Borussia-Fan, der eigens für das Spiel für einige Tage nach Bern gekommen ist.
Im Stade de Suisse (Beginn 20.45 Uhr) werden bis zu 10'000 Supporter der «Fohlen» erwartet. «Wir sind ein reisefreudiges Volk», sagt Oskamp. «Ich bin bereits in der Aare geschwommen, die Stadt ist toll und die Menschen sehr freundlich», schwärmt der Mitvierziger. http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/ ... y/19795686
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 14:37 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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JFK hat geschrieben: schade, der schiri hat mit einem fehlentscheid in unserer besten phase gegen uns entschieden.  Während eines Jahres gleichen sich die Schiedsrichter Fehlentscheide normalerweise aus. Blöd einfach, dass uns bei einem solch wichtigen Spiel wie gestern ein Fehlentscheid gegen uns gepfiffen wurde.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 17:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.08.2016  Zitat: Sulejmani zum Gladbacher Offside-Tor
«Schiedsrichter sind auch nur Menschen»
Nach der Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach will YB-Mittelfeldspieler Miralem Sulejmani nicht mit dem Schiedsrichter hadern. Wie Michael Frey gibt er sich im Hinblick auf das Rückspiel kämpferisch. http://www.blick.ch/sport/fussball/sule ... 87368.html
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2016, 21:37 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Fohlen-Fans in Bern Wie die „Weiße Wand“ Gladbach zum Sieg schrieWas für ein Jubelrausch. Tausende Fohlen-Fans liegen sich in den Armen. Dann singen sie lautstark „Die Seele brennt“, das „heimliche“ Vereinslied der Gladbacher Borussia. Die Fohlen rocken Wankdorf. 3:1-Sieg bei Young Boys Bern im Hinspiel der Playoffs zur Champions League. http://www.express.de/sport/fussball/bo ... e-24604870
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. August 2016, 11:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.08.2016  Zitat: «Auf den Kopf gefallen»
Bei Alain Rochat und YB ist nach dem 1:3 gegen Gladbach die Konsternation gross und die Hoffnung auf ein Wunder minim.
Das grosse Hadern war angesagt bei den Young Boys nach dem 1:3 gegen Borussia Mönchengladbach beim Hinspiel der Qualifikation für die Champions League. Der zweite Gegentreffer des Bundesligisten, den André Hahn eine Minute nach seiner Einwechslung in der 67. Minute aus Abseitsposition erzielt hatte, gibt den Bernern arg zu beissen. «Das Tor zum 1:2 war der Knackpunkt. Wenn in einer Spielsituation zweimal ein Abseits nicht erkannt wird, ist das sehr, sehr bitter», ärgerte sich YB-Trainer Adi Hütter über den renommierten italienischen Schiedsrichter Nicola Rizzoli und dessen Assistenten.
«Es war zweimal Abseits beim zweiten Gegentor: das erste Mal, als der Ball zur Mitte gespielt wurde, und danach befand sich auch der Torschütze im Abseits. Auf dem TV-Video ist das deutlich zu erkennen. Ich verstehe nicht, weshalb das der Schiedsrichter nicht erkannt hat», sagte Mittelfeldspieler Leonardo Bertone. Abwehrspieler Alain Rochat fügte hinzu: «Diese beiden Tore sind uns auf den Kopf gefallen und haben uns sehr weh getan»; er meinte damit auch das 1:3 unmittelbar darauf, als er den Ball nach Raffaels Direktabnahme unglücklich ins eigene Tor abfälschte.
Sportchef Fredy Bickel rang auch eine Stunde nach Spielschluss noch um Fassung. «Das zweite Tor ist unglaublich. So ein Fehler auf diesem Niveau habe ich noch selten gesehen.»
Mit einem 1:1 hätte auch im Rückspiel noch eine Chance bestanden, die grosse Überraschung zu schaffen, sinnierte Rochat. Aber auch er räumte ein, dass die Young Boys in der ersten Halbzeit entgegen dem Plan zu wenig Mut gezeigt hatten, was sicher auch am Gegner lag. Die Borussia bereiteten den Young Boys mit dem kompromisslosen Zweikampfverhalten und der Schnelligkeit im Passspiel Probleme. Die vielen weiten Pässe der Berner waren Ausdruck von einer gewissen Hilflosigkeit und spielerischen Mängeln. «Vielleicht fehlte uns auch ein bisschen die Klasse», sagte Hütter, der sich trotz der grossen Enttäuschung um Sachlichkeit bemühte. «Das perfekte Spiel», wie es Hütter erhofft hatte, war seiner Mannschaft bei weitem nicht gelungen. Dazu unterliefen den Young Boys zu viele Fehler.
Vier Schüsse – drei Tore
Und ein Blick auf die Statistikblätter nach dem Spiel sorgte bei den Young Boys für eine Mischung aus Anerkennung und Konsternation. «Die Deutschen haben viermal auf das Tor geschossen und drei Tore erzielt», meinte Rochat lapidar. «Wir verlieren 1:3 und wissen nicht weshalb», sagte Sportchef Bickel und trauerte den zwei grossen Möglichkeiten von Hoarau nach.
Auf die Frage, ob er an Wunder glaube, schaute Bickel über den Rand seiner Brillengläser und schüttelte den Kopf: «Ich glaube grundsätzlich nicht an Wunder, und im Rückspiel brauchte es mehr als ein Wunder.» Auch Rochat hegt keine Illusionen: «Wir müssen in Deutschland drei Tore erzielen und dürfen uns höchstens ein Gegentor erlauben. Das wird schwer.» Nur die Jungen zeigten nach dem 1:3 Unbekümmertheit: «Ich glaube daran, dass wir das schaffen», sagte Denis Zakaria. Und Leonardo Bertone fügte an: «Wir haben nichts zu verlieren, und so müssen wir auch auftreten.»
Bickel dagegen plant nun im Hinblick auf Spielertransfers mit der Europa League. «Das liegt doch nach diesem Resultat auf der Hand», betonte er. Angedacht ist, den Abgang von Florent Hadergjonaj auf der rechten Abwehrseite mit einem Zuzug zu ersetzen. «Und wir überlegen, einen Spieler zu holen, der sowohl im rechten Mittelfeld als auch als Sturmspitze eingesetzt werden kann.»
Am Samstag wird YB wieder mit dem Ligaalltag konfrontiert. Aufsteiger Lausanne kommt. «Da müssen wir sofort reagieren», fordert Rochat. Nicht, dass YB wieder die Tore auf den Kopf fallen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Au ... y/23476366
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. August 2016, 11:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.08.2016  Zitat: YB: Schock, Fehler und Videobeweis
YB leckt nach der 1:3-Niederlage gegen Gladbach im Hinspiel der Champions-League-Playoffs die Wunden. Auch Sportchef Fredy Bickel ärgert sich über den Verlauf der Partie.
Am Ende bleibt das nackte Resultat: YB 1, Gladbach 3. Nach menschlichem Ermessen findet auch die Champions League 2016/2017 ohne Berner Beteiligung statt. Mindestens drei Tore müssen die Young Boys am nächsten Mittwoch im Borussia-Park erzielen, und auch wenn im Fussball fast alles möglich ist, so müsste auf das Wunder von Bern (Sieg gegen Donezk) fast schon das Weltwunder von Mönchengladbach folgen.
«Leider waren wir gegen Gladbach vor der Pause zu zögerlich und fehlerhaft», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel. «Und leider haben wir unsere drei, vier guten Chancen nicht genutzt.» Genau genommen ist ein Scheitern von YB in den Champions-League-Playoffs gegen Gladbach nichts anderes als normal.
Es hätte am Dienstag eine Topleistung wie in der Runde zuvor gegen Donezk dazu benötigt, den Bundesliga-Topklub mit einem Resultat bezwingen zu können, welches aussichtsreiche Chancen auf ein Weiterkommen ermöglicht hätte. Und deutlich weniger Ausfälle.
Hätten Steve von Bergen als Abwehrchef sowie Sékou Sanogo und Denis Zakaria im Mittelfeldzentrum beginnen können, wären die Young Boys erheblich kompetitiver gewesen.
Hätte, wäre, YB!
«Dieser Fehler war happig»
Zu viele YB-Akteure versteckten sich, es fehlte an Ideen, wie hinter die von Gladbach taktisch smart abgeschirmte Mittelfeldzone gelangt werden kann. Leonardo Bertone und vor allem Milan Gajic vermochten im Aufbau keine Dominanz auszustrahlen, und in der Abwehr stiess nicht nur Alain Rochat an seine Grenzen. Zudem gelang es Yuya Kubo im Sturm nie, auch nur annähernd in die Nähe seiner grossartigen Performance zwei Wochen zuvor gegen Donezk, als er zwei Treffer geschossen hatte, zu kommen.
Und doch: Unwiderstehlich trat der Favorit in seinem ersten Pflichtspiel in dieser Saison überhaupt nicht auf, Mitte der zweiten Halbzeit hatten die Young Boys ihren Gegner sogar dort, wo sie ihn haben wollten. Sie drängten beim Stand von 1:1 auf das zweite Tor, Guillaume Hoarau vergab eine ausgezeichnete Kopfballchance, die er in seiner Karriere schon so oft verwertet hatte.
Was wäre gewesen, wenn Hoarau eine seiner beiden Topmöglichkeiten genutzt hätte?
Und vor allem: Was wäre gewesen, wenn die Spielleiter das Abseitstor von André Hahn zum 1:2 nicht anerkannt hätten?
Der spielentscheidende Fehler der italienischen Unparteiischen ist besonders ärgerlich für die Young Boys, weil er in einem der grössten Spiele der Berner Vereinsgeschichte passierte. Und weil es als Aussenseiter eben perfekt laufen muss, damit eine Überraschung realisiert werden kann.
Zumal Gladbach eine Mannschaft ist, die zwar ballsicher, spielstark, rasant auftreten kann, insgesamt zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison aber keineswegs übermächtig erscheint.
«Dieser Fehler war wirklich happig, weil auch der Schiedsrichter die Abseitsstellung hätte bemerken müssen», sagt Fredy Bickel. «Das sah man ja von unserer Bank aus.» Auch der Sportchef betont, YB habe in dieser Phase richtig gut gespielt. «Aber das 1:2 war ein Schock.»
Nicht zu kompliziert
Es gibt viele Beobachter, die sich schon lange den Videobeweis wünschen. Vielleicht wie im Tennis in Form von Challenges, beispielsweise zwei pro Team und Spiel, die stehen bleiben, wenn die Videokonsultation ergibt, dass der Einspruch gerechtfertigt war.
Doch der Fussball ist auch deshalb so faszinierend, weil er ein einfaches Spiel geblieben ist. Das findet auch Bickel. «Man muss mit der Zeit gehen», sagt er, «aber es darf nicht zu kompliziert werden. Ein Videobeweis ist übertrieben.»
Die Young Boys treten nun in sechs Tagen in Gladbach zu einer Partie an, in der sie eigentlich gar keine Chance mehr haben. Und im Herbst geht es wohl zum vierten Mal seit 2010 in der Europa League weiter. Dort, wo dieses YB hingehört. Das kontinentale Saisonziel ist damit erreicht.
Und in den letzten Jahren gab es im kleinen Europacupwettbewerb interessante Affichen gegen Napoli, Stuttgart oder Liverpool. Auch in dieser Saison nehmen prominente Teams teil, beispielsweise Inter Mailand, Manchester United oder Schalke. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20786857
_________________ For Ever
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