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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Nachricht |
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tiefYbaare
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Verfasst: Montag 17. Dezember 2007, 14:56 |
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Registriert: Dienstag 27. März 2007, 17:58 Beiträge: 210 Wohnort: Ostkurve Bern
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Was ist eigentlich der Grund für den Capo-Wechsel, wenn man fragen darf?[/quote]
Capo-Wechsel???
Alter Capo war für einmal verhindert![/quote]
und gegen sion?
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Ostkurve Bern
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Verfasst: Montag 17. Dezember 2007, 16:26 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 12:04 Beiträge: 76
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tiefYbaare hat geschrieben: Was ist eigentlich der Grund für den Capo-Wechsel, wenn man fragen darf? Capo-Wechsel??? Alter Capo war für einmal verhindert![/quote] und gegen sion?[/quote]
eingewöhnung für xamax
_________________ Ostkurve Bern
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tiefYbaare
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Verfasst: Montag 17. Dezember 2007, 16:49 |
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Registriert: Dienstag 27. März 2007, 17:58 Beiträge: 210 Wohnort: Ostkurve Bern
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@Ostkurve Bern: Alles klar, besten Dank! Lüthi hat meiner Meinung nach seine Sache gut gemacht, an ihm lag es bestimmt nicht, dass die Stimmung Phasenweise etwas mies war.. Sehr schöne Choreo übrigens, Merci beaucoup!
Das Spiel war spannend, Xamax mit unsäglichem Tuntenfussball ein echter Aufreger! Punkto Rega schliesse ich mich TNR und black_panter an, seine Ballverliebten Einzelleistungen bringen in den aller meisten Fällen nichts, war aus meiner Sicht genau wie Skischuh und Kallio ungenügend.
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i'm a Young Boy till i di
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Verfasst: Montag 17. Dezember 2007, 17:44 |
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Registriert: Mittwoch 7. November 2007, 14:16 Beiträge: 37 Wohnort: schönried
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nein also shi, nei also wirklich..!! man hätte besser ihn an xamax gegeban als joao paulo..!! ich traure ihm einfach nach..!! aber ja es geht weiter..!! abr shi, hat mir kein bisschen gefallen, er spielte zu viele fehlpässe..!! mir kommt es manchmal so vor als er sich nicht gut in die manschaft intrigieren kann..!! greez
_________________ Boue üs üsi Tröim uf rund um di u malese gäub u schwärz ah..!!
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30*Bern*13
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Verfasst: Dienstag 18. Dezember 2007, 16:29 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Ostkurve Bern hat geschrieben: tiefYbaare hat geschrieben: Was ist eigentlich der Grund für den Capo-Wechsel, wenn man fragen darf? Capo-Wechsel??? Alter Capo war für einmal verhindert! und gegen sion?[/quote] eingewöhnung für xamax[/quote]
Ok, danke für die Infos! Bin übrigens gleicher Meinung betreffend Capo. Hat seine Aufgabe gut gemacht...
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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erichhänzifussballgott
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Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 09:45 |
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Registriert: Sonntag 6. August 2006, 15:25 Beiträge: 134
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Ich frage mich einfach nach diesem Match, wieso YB in einem Spiel in welchen man auf Kunstrasen spielt und mindestens stimmungsmässig ein Heimspiel hat nich ähnlich Dominat wie im Wankdorf auftreten kann???
Grösstes Ärgerniss waren für mich die (beidseitig) ständig herumliegenden Spieler, welche dann 10 Sekunden später wieder wie junge Rehe herumspringen...negativer Höhepunkt diesbezüglich war
Everson - eine Frechheit was der in der Verlängerung geboten hat. Ich finde, dass da reglementstechnisch mal was geschehen sollte!
_________________ Wankdorf war...als Verteidiger Hugo Streun bei minus neun Grad den Ball dreissig Meter über das Tor schoss und trotzdem alle «Hugo , Hugo» riefen.
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earthworm
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Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 10:55 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 11:48 Beiträge: 124
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da gabs doch schon mal so nen versuch mit gelben karten, wenn ein spieler gleich wieder aufgehüpft ist und sich nicht neben dem feld hat pflegen lassen?
mit fällt in letzter zeit einfach auf, dass unsportliches verhalten einfach mehr und mehr toleriert wird. früher gabs für tätlichkeiten, so wie beispielsweise diejenige von zubi an varela (dieser hätte übrigens ganz bestimmt rot gesehen, wäre die aktion umgekehrt verlaufen), einfach diskussionslos rot, auch wenn es "nur" ein griff ins gesicht war. heute wird offenbar zwischen harten und milden unsportlichkeiten unterschieden, das finde ich falsch.
desweiteren stören mich diese rückgratlosen entlastungsfreistoss-entscheide je länger, je mehr. egal ob sich der angreifende spieler im ballbesitz befindet und ob beide spieler zupfen und reissen, es wird einfach grundsätzlich entlastungsfreistoss gepfiffen.
für mich sind an diesen umständen aber nicht grundsätzlich die schiris selbst schuld. die führen nur aus, was ihnen beordert wird.
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earthworm
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Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 10:59 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 11:48 Beiträge: 124
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oh, die gelben karten für schwalben habe ich noch vergessen.. gerade in der ersten halbzeit, war es sehr augenfällig, dass xamax unbedingt nen penalty wollte. da dürfte man gerne auch gleich am anfang mal ne gelbe geben, damit der quatsch wieder aufhört.
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yapiyapo
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Verfasst: Mittwoch 19. Dezember 2007, 16:49 |
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Registriert: Donnerstag 31. August 2006, 22:02 Beiträge: 9 Wohnort: Schwankdorf
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Ich war früher selber mal schiedsrichter und kann ein bisschen beurteilen wie schwer es ist ein spiel zu leiten in dem es ein bisschen hecktisch zu und her geht. ich finde daher dass jeder spieler selbst mal ein spiel pfeiffen sollte und wenn es auch nur junioren sind.
was mich aber sehr erschreckt hat in dem spiel sind einfach die gestreckten beine. fussball wird immer mehr mit karate verwechselt. dass mal einer aus versehen ausrutsch kann ja passieren aber viele spieler sind sich einfach wohl den gefahren von solchen angriffen nicht bewusst......für mich gehört einfach jedes einsteigen mir gestrecktem bein,ob von hinten oder von der seite,mit einer roten karte bestraft.
_________________ I LOVE YOUNG BOYS
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 20. Dezember 2007, 12:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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WOZ, 20.12.2007
Sonntags zum Cup
Der Chefredaktor schreibt, er wolle «über modische Geschmacksverschiebungen zwischen voralpiner Kleinstadt und urbanem Mittelland» nachdenken, über «Frisen, die in den Achtzigerjahren noch angesagt waren, übrigens besonders bei Fussballern: vorne kurz, oben leicht eingefärbt und im Nacken lang. Rudi Völler hatte so einen Schnitt, und fast alle Manta-Fahrer.» Der Chefredaktor heisst Peter Rothenbühler, und er schreibt die Zeilen an die Adresse der neuen Bundesrätin. Ihre Frisur: Alle haben sich was gedacht dabei, aber alle waren sich zu blöd, darüber zu schreiben. Alle ausser Peter Rothenbühler, der Mann, der sich über deutsche Kondukteure in Schweizer Zügen ärgert.
Der Kondukteur im Zug nach Neuenburg ist Welscher, also undeutsch. Aber zackig ist er und recht humorlos. Vermutlich von zu vielen Deutschen verdorben, würde Peter Rothenbühler sagen. Als der Zug in Solothurn hält, frage ich mich, ob das nun Rothenbühlers urbanes Mittelland oder nicht doch voralpines Kleinstadtmilieu ist. Das zu entscheiden, liegt Gott sei Dank nicht an mir, obwohl ich mit eindeutig voralpin kleinstädtischen Wurzeln urteilsbefugt wäre. Es bleibt mir auch keine Zeit, lange darüber nachzudenken, besteigen in Solothurn doch vier junge Männer mit einem für einen Sonntagmittag beachtlichen Durst den Zug. Stehend und in schwarzgelbe Schals gehüllt entsorgen sie bis Neuenburg eine Vielzahl farbiger Getränke, über deren Geschmack ich nichts weiss, deren Wirkung aber als belebend einzustufen ist. Mit wehenden Fahnen steigen die vier am Zielort aus. Auch mich kippt der Neigezug aufs Perron. Peter Rothenbühler, dick eingepackt in die Sonntagszeitung, fährt weiter.
Von oben sieht die neue Maladière prächtig aus, englisch fast und mit richtigen Flutlichtmasten. Von unten gleicht sie einem Einkaufszentrum, was sie ja auch ist. Die Ordnerinnen und Ordner schleusen die vielen Bernerinnen und Berner freundlich ins Innere. Es gibt noch Orte, denke ich, da glaubt der Sicherheitsdienst an das Gute im Menschen. Es gibt aber auch Orte, da wird schlecht gewirtschaftet. Oder wie anders ist es zu erklären, dass Xamax für fast 3000 (angekündigte!) YB-Fans ganze zwei Verpflegungsstände öffnet, hinter denen nervös fuchtelnde Angestellte angefrorene Hamburger zwischen kalte Brotscheiben legen und alkoholfreies Bier als normales verkaufen? Meine Wurst, das sei gesagt, war tadellos. Das darf bei zehn Spielminuten Wartezeit aber auch erwartet werden.
Die auch zwischen Buchdeckeln verbreitete Meinung, wonach sowohl im gespielten als auch im inszenierten Fussball regionale Eigenheiten zunehmend verschwänden, widerlegt die Maladière mit einer Auswahl regionaler Weiss- und Rotweine, in deren Genuss ich wegen des am Cupspieltag geltenden Alkoholverbotes aber nicht komme. Besser wäre es bei den Minustemperaturen ohnehin gewesen, in einer Ecke ein kleines Tischchen für den unkomplizierten Verkauf von Orangen- und Rumpunsch einzurichten. Aber solch gastronomische Eskapaden sind in der tollen Welt des Eventcatering nicht mehr vorgesehen.
Eine regionale Eigenheit ist auch Carlos Varela: Überall wird er ausgepfiffen, ausser dort, wo er gerade spielt. Seit einiger Zeit ist das Bern. Wofür er dort geliebt wird, zeigt er auch in Neuenburg: Der Mann ist bei der Sache und zweimal schneller als der Rest. Wofür er ausgepfiffen wird, bleibt allerdings auch nicht verborgen. Varela - da mögen noch so viele feinfühlige Porträts den sensiblen Privatmann unterstreichen - ist ein idiotischer Provokateur, der unablässig versucht, seine Aussetzer als Leidenschaft und seine gelben und roten Karten als Schiedsrichterverschwörung zu verkaufen. Als YB nach einem Foul an der Strafraumgrenze statt des geforderten Penaltys nur einen Freistoss zugesprochen erhält, ist Varela der Erste, der dem Assistenten an der Linie am Kinn hängt. Und als er nach einem verlorenen Zweikampf gegen Neuenburgs Bah dem dunkelhäutigen Verteidiger mit unmissverständlicher Geste zu verstehen gibt, dass der Neger stinkt, entlarvt er sich schlicht als Rassist. Dass ihn nach dieser Szene das Heimpublikum bei jeder Ballberührung auspfeift, mag Varela als weiteren Beweis eines grossen Komplotts werten. Wie er sich auf diese Art den Weg zu einem grossen Fussballer konsequent verstellt, scheint ihn dabei wenig zu kümmern. YB verliert in der Verlängerung.
Ruhig verläuft die Rückfahrt. Im «Magazin»-Kreuzworträtsel steht bei 29 waagrecht: «Kann Strellers Durst, nicht aber seinen Torhunger stillen.» Für 1.50 Franken sagen sie einem am Telefon den gesuchten Begriff. Ich stelle mir die Telefonistin vor, die die Anrufe entgegennimmt und immer nur «Latte» sagen darf. La Neuveville zieht vorbei, dann Twann. Im Nebenabteil unterhält sich ein älteres Paar über die Schönheiten des Landes. «Pruntrut isch di leidischti Schtadt ir Schwiz», sagt der Mann. «I ha gmeint Gränchä», entgegnet die Frau. «Nei, Pruntrut. I han e Lischte gsee.»
_________________ For Ever
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