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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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adomania
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Verfasst: Mittwoch 31. Oktober 2007, 17:17 |
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Registriert: Sonntag 8. Juli 2007, 00:03 Beiträge: 26 Wohnort: Basel
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emperor_2*YB hat geschrieben: adomania hat geschrieben: Kronor hat geschrieben: @ m@co
Warst du auch am Spiel?? Natürlich gehören Ausschreitungen nicht an einen Fussball Match! Aber einen ganzen Sektor für 45min dichtzuhalten, und dies an einem Sonntagabend das kann auch nicht die Ideallösung sein.
Möchte mal sehen, wie z.B Deutsche Fans reagieren, wenn si an der EM so festgehalten werden.
Meine Meinung: Die Basler Polizei hat am Sonntag mit ihrem zu offensiven Auftretten die Gemüter zu stark erhitzt.
Zur Sperre von Varela gibt es nur ein ganz grosses Pfui von mir.... Echt Peinlich dass Spieler wie Marque für ihre Teletralische Einlage noch belohnt werden. Peinlich ist vor allem, dass sich Zayatte noch nicht bei Huggel persönlich entschuldigt hat....  Man hast du Sorgen... 
Nee nicht wirklich... finde es einfach bedenklich wie Eure Mannschaft den Fairplaygedanken mit Füssen tritt... der Trainer war ja an der Pressekonferenz nicht mal fähig sich für das Verhalten, zumindest von Zayatte, seiner Spieler zu entschuldigen... die Niederlage aber am Schiri festmacht... Penalty war sehr hart, gebe ich zu (nerve mich auch, wenn dieser Pen. gegen uns gepfiffen wird), aber wer kann denn bei normalen Tempo im Spiel erkennen, wie stark Mario den David gestossen hat.. ? Schlussendlich war der Arm draussen und im Rücken von Degen... Raimondi hat es ja selbst eingesehen, dass es schlicht dumm war von ihm... So nebenbei.. in den letzten 15 Monaten habt Ihr 13 Platzverweise kassiert und seid seit 2 Saisons souveräne letzter der "Fairplayrangliste"... noch Fragen ?
_________________ rot isch unsri Liebi, blau die ewigi Treui
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Rebell
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Verfasst: Mittwoch 31. Oktober 2007, 17:25 |
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Registriert: Freitag 2. September 2005, 10:05 Beiträge: 74
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adomania hat geschrieben: Kronor hat geschrieben: @ m@co
Warst du auch am Spiel?? Natürlich gehören Ausschreitungen nicht an einen Fussball Match! Aber einen ganzen Sektor für 45min dichtzuhalten, und dies an einem Sonntagabend das kann auch nicht die Ideallösung sein.
Möchte mal sehen, wie z.B Deutsche Fans reagieren, wenn si an der EM so festgehalten werden.
Meine Meinung: Die Basler Polizei hat am Sonntag mit ihrem zu offensiven Auftretten die Gemüter zu stark erhitzt.
Zur Sperre von Varela gibt es nur ein ganz grosses Pfui von mir.... Echt Peinlich dass Spieler wie Marque für ihre Teletralische Einlage noch belohnt werden. Peinlich ist vor allem, dass sich Zayatte noch nicht bei Huggel persönlich entschuldigt hat.... 
Sag mal, kannst du eigentlich lesen?
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black_panther
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Verfasst: Mittwoch 31. Oktober 2007, 23:17 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Bericht der Fanarbeit Bern zum Spiel FC Basel – BSC YB vom 28.10.2007
Die Berichterstattung in diversen Schweizer Medien zeichnet ein Bild von Chaos und Krawallen während und anschliessend an das Fussballspiel Basel gegen YB, welches in erheblichem Kontrast zu den wahren Ereignissen steht. Die Communiqués des Sicherheitsdienstes des FC Basel und der Polizei Basel überzeichnen die Probleme massiv. Die Fanarbeit Bern nimmt folgend Stellung zu den Ereignissen:
Der Grossteil der YB-Fans reist mit dem SBB-Sonderzug an. Es gibt keine Probleme, was die Bahnpolizei bestätigen kann. Beim Treppenabgang der Haltestelle werden zwei Fackeln gezündet. Eine Person wird angehalten und verzeigt.
Vor dem Stadion kommt es aufgrund rigider Eingangskontrollen zu längeren Wartezeiten. Im Stadion herrscht bei den ca. 800 mitgereisten Fans eine tolle Stimmung. Die Stimmung wird wegen des Spielverlaufs etwas aufgeheizt, wird aber nicht übermässig aggressiv. Der Sicherheitsdienst des FC Basel ist mit einem Grossaufgebot präsent und agiert sehr strikt. Zwei Fans werden wegen verbalen Provokationen und Beleidigungen durch die Sicherheitskräfte aus dem Gästesektor entfernt. Eine Person wird durch die Sicherheitskräfte unverhältnismässig hart angegangen und die Situation spitzt sich zu und schafft dadurch eine Situation, welche alle Beteiligten eigentlich vermeiden wollen. Die Fanarbeit Bern versucht im Gespräch mit den Sicherheitsverantwortlichen etwas mehr Nachsicht zu erreichen, stösst aber auf taube Ohren. Die Wegweisung aus dem Stadion, in einem Fall auf den Polizeiposten, ist in Anbetracht dieser Bagatellfälle völlig überrissen. Die in Gewahrsam genommene Person kommt ursprünglich aus Dresden und arbeitet nach eigenen Angaben in Bern. Das erklärt die verschiedenen Medienmeldungen, dass Hooligans aus Dresden zur Verstärkung angereist seien. Insgesamt waren noch zwei weitere Personen aus Deutschland im Gästesektor präsent. Dass es sich dabei aber um eine Verstärkung für mögliche Auseinandersetzungen gehandelt hat, ist in höchstem Masse spekulativ und in Anbetracht der Gruppengrösse von drei Personen mehr als fragwürdig. Der mitgereiste Sicherheitsdienst des Stade de Suisse erreicht durch Präsenz im unteren Bereich des Gästesektors eine merkliche Beruhigung der Lage.
Im Anschluss an das für die YB-Supporter mehr als enttäuschend verlaufene Spiel, wird der Gästesektor von Stewards abgesperrt, um ein Aufeinandertreffen der beiden Fangruppen zu vermeiden. Diese Massnahme, analog dem Vorgehen an internationalen Spielen, wurde durch den FC Basel gut kommuniziert, trotzdem werden viele überrascht. Die Stewards sind so unglücklich vor dem Treppenabgang postiert, dass sie dem Drängen einiger YB-Fans nicht Stand halten können und den Weg freigeben müssen. Zur Überraschung aller sind die Eingangstore nicht verschlossen. Der Eingangsbereich ist aber mit Gittern umzäunt und es kommt zum direkten Aufeinandertreffen mit der Polizei, welche auf das Drängen von ca. 30 YB-Supportern mit dem Einsatz von Reizgas antwortet. Die Gitterabsperrung wird kurze Zeit später freigegeben und die Polizei eskortiert die YB-Supporters Richtung Extrazug und verhindert eine Konfrontation mit ebenfalls präsenten Basel-Fans. Die Situation ist überschaubar und es kommt nur zu kleineren, verbalen Provokationen.
Im Aufgang zu den Bahngleisen kommt es im oberen Bereich durch eine Gruppe von ca. fünf bis zehn Personen zu mehreren Steinwürfen gegen die Polizei. Diese reagiert mit dem Einsatz von Gummischrott, welches mehrheitlich unbeteiligte YB-Fans im hinteren Bereich der Treppe auf Gesichtshöhe trifft. Die am Boden liegend Schutz suchenden Fans werden von weiteren Polizisten direkt vom Treppenaufgang ins Visier genommen und getroffen. Mehrere Fans und die beiden Fanarbeiter versuchen die Polizisten vor weiteren Gummischrottattacken abzuhalten. Es gibt eine Vielzahl von Leichtverletzten. Es ist ein glücklicher Zufall, dass es aufgrund der vielen Kopftreffer keine schwereren Verletzungen gibt. Der ebenfalls anwesende Berner Zivilpolizist beurteilt die Attacken ebenfalls als zum Teil unverhältnismässig.
Die Rückfahrt im Sonderzug verläuft ohne Probleme, es kommt vereinzelt zu kleineren Sachbeschädigungen.
Die Berichterstattung in den Medien, die in fast allen Fällen ausschliesslich auf der Meldung der sda beruht, ist klar zu relativieren.
Fanarbeit Bern
LM,30.10.2007
Quelle: http://www.fanarbeit-bern.ch
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 1. November 2007, 10:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 01.11.2007
«Wir müssen cleverer werden»
Martin Andermatt spricht über die Undiszipliniertheiten seiner Spieler. Er nimmt Carlos Varela in Schutz und fordert von seinen Akteuren heute im Heimspiel gegen Xamax eine deutliche Reaktion auf die Niederlage in Basel.
Martin Andermatt: Ich habe den Spielern in aller Deutlichkeit klargemacht, dass ich sehr enttäuscht und sauer über den Verlauf des Spiels gewesen bin. Wir haben uns provozieren lassen und teilweise die Nerven verloren. Das darf uns nicht passieren. Es sind unentschuldbare Dinge wie der Ellenbogenschlag von Zayatte ins Gesicht von Huggel vorgefallen.
Was haben Sie den Spielern konkret vorgeworfen?
Es gibt zwei Aspekte. Einerseits haben wir in den emotionalen Momenten der Partie die Ruhe verloren. In dieser Beziehung müssen wir uns steigern. Wir müssen cleverer werden. Wir dürfen auf dem Platz nicht Richter spielen wollen, egal, was vorher geschehen ist. Und es gibt den sportlichen Bereich. Es ist schade, haben wir nach 17 Minuten und dem Penalty-Gegentor unser Konzept aufgegeben. Wir haben unsere Linie verloren und am Ende zu Recht eine Kanterniederlage eingefangen.
Sind Sie immer noch der Meinung, Schiedsrichter Busacca trage die Hauptschuld an der YB-Niederlage in Basel?
Sicher nicht die Hauptschuld. Aber in der ersten Halbzeit sind viele Entscheidungen, auch kleine, gegen uns gepfiffen worden. So etwas registrieren die Spieler auf dem Platz ganz genau. Sie fühlen sich dann, gerade in einer derart aufgeheizten Atmosphäre wie in Basel, benachteiligt. Und nach dem strengen Penaltypfiff haben wir den Kopf verloren.
Warum hat YB Rekurs gegen die Sperre Carlos Varelas, der ein grobes Foulspiel beging, eingelegt? Es war bereits Varelas zweite rote Karte in dieser Saison, damit ist er zusammen mit der vierten gelben Karte, die er in Basel kassierte, automatisch für drei Partien gesperrt.
Wir hoffen auf einen Freispruch, auch wenn der Platzverweis eine Tatsachenentscheidung ist. Wir sind der Meinung, auf den TV-Bildern sei kein klares Foulspiel zu erkennen. Varela leidet unter seinem schlechten Ruf.
Kamil Zayatte dürfte für seine brutale Ellenbogenattacke gegen Benjamin Huggel doch noch bestraft werden.
Zayattes Aktion war daneben. Doch in diesem Fall werden jetzt Dinge konstruiert, damit es so aussieht, als sei die gelbe Karte gegen Zayatte keine Tatsachenentscheidung gewesen. Damit habe ich Mühe. Wenn der Schiedsrichter Zayatte tatsächlich für die Rangeleien verwarnt hat, dann hätte er zwingend auch Huggel die gelbe Karte zeigen müssen. Huggel war nicht unschuldig an den Rencontres vor Zayattes Tätlichkeit.
Dennoch: Die Disziplinlosigkeiten bei YB haben sich gehäuft
ja, und das kann ich nicht dulden. Wir müssen uns besser präsentieren. Dennoch sehe ich kein generelles Disziplinproblem. Bei uns hat es Spieler, die manchmal emotional reagieren. Wir arbeiten aber täglich intensiv und gut miteinander und haben Fortschritte erzielt. Ich habe den Spielern auf TV-Bildern gezeigt, wo und wie sie sich in Basel falsch verhalten haben. Die FCB-Spieler haben auch oft provoziert, immer wieder, doch sie haben sich cleverer angestellt. Und wir haben falsch reagiert.
Gleichwohl dürften Sie mit der sportlichen Entwicklung in den letzten Wochen zufrieden sein.
Nach einem solchen Auftritt wie in Basel bin ich enttäuscht. Aber insgesamt haben wir diese nicht einfachen Zeiten gut gemeistert. Wir hatten vor dem Spiel am Sonntag lange nicht mehr verloren und starke Leistungen gezeigt. Man darf nicht vergessen, dass wir immer wieder mit Rückschlägen fertig werden mussten, mit Verletzungen, mit Sperren, mit dem überraschenden Verkauf von Mangane. Das Team hat sich positiv entwickelt, so merkwürdig das nach der letzten Niederlage tönen mag.
Ist es für Sie nicht frustrierend, auf Grund von Sperren immer wieder Änderungen im Team vornehmen zu müssen?
Wir haben das Kader im Sommer bewusst vergrössert. Das hilft uns jetzt. Ich denke, wir haben Charakter gezeigt und uns trotz Problemen gut verkauft. Es gibt sowieso immer Absenzen, das darf keine Ausrede für uns sein.
Gegen Xamax fallen am Donnerstag gleich fünf Offensivspieler und Verteidiger Zayatte verletzt oder gesperrt aus. Was erwarten Sie in diesem Heimspiel?
Das ist für uns in vielerlei Hinsicht eine wegweisende Begegnung. Ich erwarte eine saubere, kämpferisch starke Leistung und eine Reaktion. Wir müssen uns für den traurigen Auftritt in Basel rehabilitieren. Ausserdem geht es darum, Rang drei zu festigen. Es ist ja unsere Zielsetzung, diese Saison mindestens auf dem dritten Platz zu beenden. Wir sind auf einem guten Weg, uns oben zu positionieren.
Kann YB in dieser Saison ernsthaft mit dem FC Basel in Konkurrenz treten? Oder anders gefragt: Was ist die Wahrheit, das 5:1 in Bern oder das 0:4 in Basel?
Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, das waren zwei spezielle Spiele. Der FCB ist uns noch immer einen Schritt voraus, die Basler Spieler verhalten sich in gewissen Situationen auf dem Spielfeld intelligenter als wir. Der FC Basel ist sehr robust, sehr kompakt, er hat gute Einzelspieler und ist stärker als wir und als der FC Zürich einzustufen.
YB-Spiele garantieren in der Regel Spektakel und viele Tore. Es gab Kantersiege wie das 6:1 gegen Luzern, es gab aber auch 1:5-Niederlagen in Zürich und in Lens und zuletzt das Debakel in Basel. Wie erklären Sie sich diese Leistungsschwankungen?
Solche Ausrutscher hat jedes Team, auch Basel hat ja bei uns 1:5 verloren. Generell gilt: Wir schiessen erfreulich viele Tore. Aber wenn wir ganz oben mitspielen wollen, dürfen wir nicht derart viele Tore zulassen. 25 Gegentore in 13 Partien sind viel zu viel. Defensiv haben wir Steigerungspotenzial. Ich bin aber der Meinung, dass wir uns zuletzt stabilisiert haben. Der Auftritt in Basel soll die Ausnahme sein.
Ihr Vertrag läuft Ende Saison aus. Haben bereits Gespräche über eine Verlängerung stattgefunden?
Nein. Es gefällt mir bei YB, wir haben intensiv gearbeitet, es läuft nicht schlecht. Doch ich konzentriere mich nur auf meine Arbeit, zusätzliche Gedanken würden mich bloss ablenken. Und jetzt interessiert mich einzig das Heimspiel am Donnerstag gegen Xamax. Alles andere ergibt sich und wird in erster Linie durch unsere Resultate und Leistungen bestimmt.
_________________ For Ever
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akasura
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Verfasst: Donnerstag 1. November 2007, 13:27 |
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Registriert: Montag 2. Mai 2005, 17:24 Beiträge: 26
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Isch doch e verdammti frächherit was het valera gmacht?
Warum wehrtsech bi yb niemer für das skandal spieu?
U dä schirri dä wixer däm sötme spieusperi uf läbeslang gä
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hellbob
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Verfasst: Freitag 2. November 2007, 23:57 |
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Registriert: Dienstag 8. November 2005, 20:18 Beiträge: 907 Wohnort: Bärn
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akasura hat geschrieben: Isch doch e verdammti frächherit was het valera gmacht? Warum wehrtsech bi yb niemer für das skandal spieu? U dä schirri dä wixer däm sötme spieusperi uf läbeslang gä
naja Varela hat schon nichts getan, da er jedoch eine direkte rote Karte gekriegt hat, muss er für mindest ein Spiel gesperrt werden und da es seine zweite war für mindestens 2 Spiele. Dazu kommt noch die vierte Gelbe gibt zusammen 3 Spielsperren.
Ist hart aber nun mal so....
und übrigens dieser "Wixer" ist ein guter Schiedsrichter, der zwar in Basel nicht gerade ein guter Tag erwischt hat, sonst aber viele gute Leistungen gezeitgt hat.
_________________ Ska Timer (1012997)
meetyourmeat
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Ebbe Sand
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Verfasst: Samstag 3. November 2007, 11:32 |
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Registriert: Mittwoch 17. August 2005, 13:47 Beiträge: 205 Wohnort: Wankdorf D4 / Veltins-Arena N3
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adomania hat geschrieben: Peinlich ist vor allem, dass sich Zayatte noch nicht bei Huggel persönlich entschuldigt hat.... 
Kamil Zayatte, olé olé olé, Kamil Zayatte, olé olé olé *sing*
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adomania
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Verfasst: Donnerstag 15. November 2007, 10:00 |
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Registriert: Sonntag 8. Juli 2007, 00:03 Beiträge: 26 Wohnort: Basel
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Ebbe Sand hat geschrieben: adomania hat geschrieben: Peinlich ist vor allem, dass sich Zayatte noch nicht bei Huggel persönlich entschuldigt hat....   Kamil Zayatte, olé olé olé, Kamil Zayatte, olé olé olé *sing*
Na ja, wenn man keine Argumente hat... arm..
_________________ rot isch unsri Liebi, blau die ewigi Treui
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emperor_2*YB
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Verfasst: Donnerstag 15. November 2007, 10:19 |
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Für mich bist eher du arm, mal in einem YB-Forum anmelden ein
bisschen heulen und erwarten das alle brav zustimmen 
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ljungberg
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Verfasst: Donnerstag 15. November 2007, 15:03 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Typisch Bisler...die heulen immer und überall herum. Wie arm, dass sie sind und alle Schiris immer etwas gegen sie haben
Wer einen Degen in der Mannschaft hat, soll eifach schnell die Schnauze halten...
 Bislerfans
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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