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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:05 
 
War auch erschreckt, einmal liess die YB Abwehr einen Stürmer von Thun einfach durchmaschieren (zum Glück war Wölfli wach). Zayatte hat mir auch nicht so gefallen, der Junge ist mir einfach zu passiv.

Aber ansonsten geiles Spiel :D


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:46 
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Bund, 26.02.2007

Willkommene «stille Begleiter»

Thun ist für YB ein dankbarer Gegner gewesen, um zu den ersten Toren und zum ersten Sieg des Jahres zu kommen. Nach dem Derby, das im Prinzip keines war, ging Thuns Trainer Heinz Peischl mit dem Team hart ins Gericht.Der FC Thun ist in Bern zum zweiten Mal in Folge chancenlos geblieben. Goalie Bettoni hat keine Erklärung.

Der gestrige Sonntag eignete sich bestens, um sich Bleistift und Steuererklärung zu widmen. Mehrere Thuner Spieler verspürten bei garstigen Bedingungen keine Lust, in Bern Fussball mit Freude und Leidenschaft zu spielen. Vielmehr schien es, als hätten die Gäste eine lästige Strafaufgabe zu erfüllen.

YB konnte das brave Auftreten der Gäste in einem Derby ohne Verwarnungen nur recht sein. Die Stadtberner befreiten sich mit dem Sieg aus einer relativ heiklen Situation. Sie hatten in den ersten Begegnungen des Jahres im Städtevergleich mit Basel (0:3) und Zürich (0:1) weder gepunktet noch getroffen. Gestern erzielten die Young Boys drei Tore, verteilt auf zwei Stürmer. Marcos markierte per Kopfball das frühe 1:0, Asamoa Frimpong, die Neuerwerbung aus Ghana, traf in der 36. Minute nach energischem Antritt und guter Ballbehandlung zum 2:0 und liess in der 67. Minute nach einem Konterangriff über Davide Chiumiento mittels Direktschuss das 3:0 folgen.
Im Herbst hatte es bei YB eine Phase gegeben, die im Zeichen des chinesischen Stürmers Shi Jun gestanden war und mitreissende Wirkung («Alles fährt Ski») erzielt hatte. Seit gestern wird im Stade de Suisse zumindest gedanklich auch ein bisschen «Pingpong» gespielt. Frimpong liess bei einigen Szenen erahnen, weshalb Hakan Yakin nach den Trainingseindrücken in den höchsten Tönen vom neuen Mitspieler schwärmt. «Mit ihm können wir im Sturm vermehrt in die Tiefe spielen, weil Frimp0ng sehr schnell ist», meinte auch Chiumiento. Der Techniker griff mehrmals in die Trickkiste und erntete Szenenapplaus – sein Name steht für das Schöne des Spiels. YB und Chiumiento befinden sich in Verhandlungen; der Vertrag läuft am Saisonende aus. «Es gefällt mir in Bern. Wir müssen noch einige Details regeln. Dann dürfte es mit der Vertragsverlängerung klappen», sagte der Appenzeller mit italienischen Wurzeln.


Neue Rollenverteilung

Die multikulturelle YB-Mannschaft wurde von Martin Andermatt in veränderter Form präsentiert. Häberli und Raimondi mussten auf der Ersatzbank Platz nehmen, Varela und Yapi fehlten verletzungshalber, Magnin gehörte nicht zum Aufgebot. Im Vergleich zum FCZ-Spiel standen in der Startaufstellung nur fünf Spieler (Wölfli, Hodel, Tiago, Schwegler und Yakin) auf der gleichen Position. Zayatte spielte als rechter Verteidiger und dürfte dort vorderhand besser aufgehoben sein als im Zentrum.


Peischl spricht Klartext

Während Andermatt die Erleichterung nach dem ersten Sieg im 2007 anzumerken war («dieses Erfolgserlebnis ist sehr wichtig»), sprach Thuns Heinz Peischl deutliche Worte. «Unsere Leistung war in der ersten Stunde eines Derbys nicht würdig. Es war eine absolute Frechheit, wie einige gespielt haben.» Und weiter im Peischl-Text: «Es war phasenweise ein Horror zum Zuschauen. Wir waren nur stille Begleiter. Unser Nachlaufen hat fürchterlich ausgesehen. Beim einen oder andern muss man sich überlegen, ob er das nächste Mal wieder in der Startaufstellung steht.» Der Österreicher lancierte in der Pause gemäss eigener Aussage einen Weckruf und ersetzte Carreno und Gavatorta. «Es gab aber weitere Kandidaten für die Auswechslung.» Auch bei Präsident Kurt Weder war der Frust spürbar. «Ich kann diese Leistung nicht nachvollziehen. Ich muss das Gesehene zuerst verdauen.»
Zur Darbietung passte weniger der sehenswerte Hechtköpfler Nelson Ferreiras zum 3:1 als die vielen unkontrollierten Abschlüsse aus günstiger Position. Im American Football wären mit den «Befreiungsschlägen» Zusatzpunkte zu gewinnen gewesen, im Stade de Suisse lösten sie bei den Beobachtern Kopfschütteln aus. «Ich habe die verpassten Gelegenheiten leider zur Kenntnis nehmen müssen», sagte Peischl. Was er auch noch registrieren musste: Goalie Bettoni war trotz Teamsport ein Einzelkämpfer, der Finne Juho Mäkelä ein Strafraumstürmer ohne Strafraumpräsenz und sein Landsmann Ari Nyman keine ordnende Hand im Mittelfeld. Die erfrischende Leistung Marco Hämmerlis war ein einsamer Lichtblick an einem aus Thuner Sicht tristen Tag. Vielleicht verteilt Peischl Strafaufgaben.


Thuner Ratlosigkeit in Bern

Der FC Thun und seine Anhänger haben im Berner Wankdorfstadion die schönsten Momente der Klubgeschichte erlebt. Fünfmal waren die Oberländer im Herbst 2005 im ausverkauften Stade de Suisse im Rahmen der Champions League gegen europäische Spitzenteams angetreten.


Am selben Ort wird den Thunern mittlerweile jedoch schmerzlich bewusst, dass für den Verein die Zeit der Fussball-Festspiele vorbei ist. Nach dem 0:5 gegen YB im Herbst schlichen die Thun-Spieler gestern nach der 1:3-Niederlage erneut mit hängenden Köpfen in die Gästekabine des Wankdorfstadions. Vor dem wegweisenden Spiel in Aarau stecken sie weiter tief im Abstiegskampf.
Eingeleitet wurde die Thuner Niederlage gestern durch Marcos’ frühes Tor zur YB-Führung. Der Brasilianer war nach einem Eckball von Hakan Yakin mit dem Kopf zur Stelle. Für Thun war es im dritten Rückrundenspiel der dritte Gegentreffer nach einem Corner. «Eigentlich kennt jeder die Zuordnung bei Standards und trotzdem haben erneut ein solches Tor erhalten», sagte Patrick Bettoni ratlos. Der Thun-Goalie war auch beim zweiten Gegentreffer unzufrieden mit dem Abwehrverhalten seiner Mitspieler. Als Torhüter sei er in solchen Partien relativ machtlos, sagte Bettoni und verwies auf die Masse eines Fussballtors, als er anfügte: «Schliesslich bin ich nicht über zwei Meter gross und über sieben Meter breit.»


20 000 Franken für Bären

14 501 Zuschauer waren gestern zum sogenannten «Bäre-Match» erschienen. Für jeden Besucher hatte YB einen Franken für den Bau des geplanten Bärenparks in Bern zugesagt. YB-Verwaltungsratspräsident Benno Oertig übergab Gemeinderätin Barbara Hayoz schliesslich einen Scheck über 20 000 Franken. «Wir haben den Betrag zugunsten des Berner Wappentiers etwas aufgerundet», sagte Oertig. (aww)

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:47 
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Bund, 26.02.2007


«Das ist ein traumhafter Beginn»

Der ghanaische Nationalspieler Asamoa «Joe Tex» Frimpong hat in seinem ersten Spiel für die Young Boys zwei Tore erzielt.

Zwei Tore im ersten Spiel für Ihren neuen Klub – besser hätte der Start in Bern nicht verlaufen können, oder?

Asamoa Frimpong: Das ist für mich ein traumhafter Beginn, gleich in meinem ersten Spiel zweimal erfolgreich zu sein. Für mich war es ein sehr schöner Tag.


In der 86. Minute hatten Sie die Chance zum 4:1. Ihr Tag wäre dadurch noch schöner geworden.

Leider ging der Ball nur an die Latte. Dass es mit dem dritten Tor nicht geklappt hat, ärgert mich aber nicht. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden.


Mit dem FC Thun hatte YB am Sonntag einen Gegner, der nicht seinen besten Tag erwischte.

Trotzdem war es kein einfaches Spiel für uns. Wir mussten auch für diesen Erfolg hart arbeiten.


Haben Sie erwartet, bereits von Beginn weg zu spielen, nachdem Sie noch nicht oft mit der Mannschaft trainiert hatten?

Erwartet habe ich gar nichts. Der Trainer hat sich für mich entschieden und mir das Vertrauen geschenkt. Ich bin froh, dass ich gegen Thun seine Erwartungen erfüllen konnte.


Offensichtlich gab es keine Abstimmungsprobleme mit den neuen Teamkollegen.

Im Fussball kann es zum Glück sehr schnell gehen, bis man sich aufeinander eingestellt hat. Ich habe einfach versucht, die Instruktionen, die uns Trainer Martin Andermatt gegeben hat, umzusetzen.


Haben Sie mitbekommen, dass die Fans gegen Ende des Spiels Ihren Namen skandierten?

Ja, das habe ich gehört, offenbar waren die Zuschauer zufrieden mit meiner Leistung. Diese Anerkennung freut mich sehr.


Nachdem Sie bei der Premiere für die Young Boys überzeugt haben, sind die Erwartungen nochmals gewachsen. Spüren Sie besonderen Druck?

Nein, überhaupt nicht. Als Fussballer bin ich mir Druck gewohnt. Mich motivieren solche Situationen mehr, als dass sie mich hemmen würden. Ich freue mich auf die nächsten Spiele.
Interview: Alexander Wäfler

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:50 
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Bund, 26.02.2007


Chiumiento und Frimpong überragend


Marco Wölfli Note 5

Der Keeper parierte zwei Abschlussversuche Ferreiras (32. und 77.) formidabel und blieb fehlerlos. Beim Gegentor ohne Abwehrchance.


Ronny Hode Note 4,5

Lief viel, schaltete sich oft in den Angriff ein. Seine Zuspiele fanden allerdings nicht immer den gewünschten Abnehmer.


Toni Kallio Note 4,5

Der Zugang aus Molde lieferte eine solide Debütvorstellung ab. Wirkte in seinen Aktionen zu Beginn etwas ungelenk, steigerte sich jedoch. Zeigte viel Übersicht und einen feinen ersten Pass.


Tiago Note 4,5

Bildete mit Kallio das neu formierte Duo in der Innenverteidigung. Offenbarte dabei keinerlei Abstimmungsprobleme.


Kamil Zayatte Note 4

Rückte nach zwei unglücklichen Vorstellungen gegen Basel und Zürich vom Zentrum auf die rechte Abwehrseite. Kopfballstark, aber einige Stellungsfehler.


Yao Aziawonou Note 4,5

Ersetzte den verletzten Yapi im defensiven Mittelfeld. Beschränkte seinen Aktionsradius aufs Nötigste, die fehlende Spielpraxis war ihm ansonsten aber kaum anzumerken.


Davide Chiumiento Note 5,5

Erhielt den Vorzug gegenüber Mario Raimondi und vermochte seine Chance zu nutzen und sich in Szene zu setzen. War sehr engagiert, verzückte die Fans mit technischen Kabinettstückchen und bereitete das 3:0 mit einer herrlichen Vorlage auf Frimpong vor. Oft etwas gar verspielt. Sein Fehler (er schnappte Kallio den Ball weg und verlor ihn) führte zum 3:1.


Hakan Yakin Note 5

Yakin hier, Yakin da, Yakin überall. Schwang in der Offensive gekonnt das Zepter, arbeitete aber auch in der Rückwärtsbewegung ungewohnt fleissig. Bereitete das 1:0 per Eckball vor.


Christian Schwegler Note 5

Tolle Vorstellung des ehemaligen Bielefelders. Profitierte vom Fehlen Varelas auf dem rechten Flügel, hatte viel Handlungsspielraum. Seine Rushes in die Offensive sorgten stets für Gefahr – Schwegler vernachlässigte indes auch seine defensiven Pflichten nicht.

Asamoa Frimpong Note 5,5

Gleich ein Doppelpack im ersten Spiel – dem Ghanaer gelang sein Debüt eindrucksvoll, und er ist auf dem besten Weg, neuer Publikumsliebling zu werden. Stellte Thuns Abwehrpatron Deumi mit seiner Schnelligkeit vor einige Probleme und bewies im Abschluss Kaltblütigkeit. Hätte in der 66. Minute beinahe seinen dritten Treffer erzielt – traf aber mit einem fulminanten Schuss nur die Querlatte.


Marcos dos Santos Note 4,5

Leitete mit dem 1:0 per Kopf den YB-Erfolg ein, tauchte danach aber ab.


Thomas Häberli Note 5

Der Routinier kam nach 63 Minuten für Marcos. Erkämpfte sich vor dem 3:0 den Ball weit in der eigenen Platzhälfte und leitete den Konter ein. Äusserst fleissig und lauffreudig.


Mario Raimondikeine Note

Wurde in der 74. Minute für Yakin eingewechselt. Fiel danach weder auf noch ab.


Erhan Kavakkeine Note

Der U20-Nationalspieler kam in der 84. Minute für Chiumiento. Konnte nichts mehr bewirken.

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:56 
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NZZ, 26.02.2007

YB dank «stillen Begleitern» klarer Derbysieger

Der FC Thun verliert in Bern 1:3


Das Innenleben der zwei Berner Super- League-Vereine war in den letzten Wochen einmal mehr von Aktionismus geprägt gewesen. In den regen Transfertätigkeiten von YB und Thun gründete das Kuriosum, dass im Berner Derby mehr Finnen (der Young Boy Kallio sowie Nyman und Mäkelä) als Berner (die Thuner Gerber und Zahnd) auf dem Platz standen. Mehr Berner Authentizität erhielt das Spiel immerhin durch den Namen Bäre-Match. Primärer Vater des Slogans war freilich nicht das Wappentier, sondern die Absicht der YB- und Stade-de- Suisse-Promotoren, pro Zuschauer einen Franken an das neue Bärengraben-Projekt Bärenpark zu spenden. Als die Verantwortlichen indes der kleinen Kulisse gewahr wurden (14 501 Zuschauer), mussten sie alle Adam-Riese-Rechenkünste (14 501 mal 1) vergessen und die Spende auf 20 000 Franken aufrunden.

Böse Zungen behaupten, mehr Besucher hätte die 3:1 zugunsten der Young Boys ausgegangene Partie nicht verdient gehabt. Eine wahrhaft böse Zunge sagte über die Thuner Leistung: «In der ersten Halbzeit war's ein Horror zum Anschauen. Das kann man sich nicht bieten lassen, weder als Trainer noch als Funktionär noch als Fan.» Dergestalt sprach weder ein Fan noch ein Funktionär, sondern Heinz Peischl, der Thuner Trainer. Er sah sich mit einer Niederlage konfrontiert, die zur Pause besiegelt schien. Die Thuner lagen 0:2 zurück, weil sie während 45 Minuten passiv, fehlerhaft und ideenlos gespielt hatten; nachdem Peischl im Vokabular einen sanfteren Ausdruck gefunden hatte, bezeichnete er seine Spieler als «stille Begleiter» der Gegner. Mit vornehmer Zurückhaltung ermöglichten sie Marcos etwa schon nach acht Minuten und einem Corner Yakins freien Luftraum und das 1:0; in der 36. Minute wiederum fehlte den Thunern die Präsenz im Mittelfeld, weshalb Schwegler den neuen YB-Stürmer Frimpong lancieren durfte. Der Ghanese tat, womit er sich in Afrika einen Namen gemacht hatte: Er traf das Tor. Später zeigte sich Frimpong ähnlich spendabel wie die Bäre-Match-Promotoren. Dem YB-Coach Andermatt soll er zur Pause gesagt haben, zwei Tore seien besser als eines - gerechnet, getroffen: In der 67. Minute traf Frimpong zum 3:0. Ob Frimpong in Thun ein Personal- Pingpong lanciert hat, scheint ungewiss. Kurt Weder, der eher trainertreue Präsident, sagte nach dem Spiel, er sei «schlicht und einfach perplex» - er müsse die Niederlage verdauen und darüber schlafen. Ob Weders Träume Fetzen eines Horrorstreifens aufgewiesen haben?

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 12:57 
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sfdrs.ch, 26.02.2007

YB von Thun nicht gefordert - Frimpongs glänzendes Debüt

FUSSBALL - Den Young Boys genügte eine Durchschnittsleistung zum 3:1-Heimsieg gegen den harmlosen Kantonsrivalen Thun. Der schnelle Ghanaer Joetex Asamoah Frimpong fügte sich mit zwei sehenswerten Treffern zum 2:0 und 3:0 ausgezeichnet ein.

Bei den Young Boys gab neben Stürmer Frimpong mit Abwehrspieler Toni Kallio ein weiterer Neuzugang seinen Einstand. Und Kallio bot in der Abwehr der Young Boys ebenfalls eine solide Leistung. Ansonsten ragten beim Platzklub noch die Supertechniker Davide Chiumiento und Hakan Yakin heraus.

YB ging wie beim 5:0 im letzten Berner Heimderby früh in Führung, als Stürmer Pereira Marcos mit einem Kopfball in der 8. Minute das 1:0 markierte. Mit jenem Gegentreffer kassierte das insgesamt harmlose Thun auch im dritten Rückrundenspiel in Folge ein Kopfball-Gegentor nach einem Corner. Thun spielte wie ein Abstiegskandidat und wartet nach der jüngsten Niederlage seit nunmehr acht Kantonsduellen auf einen Vollerfolg.

Der jetzige Thun- und frühere YB-Sportchef, Reto Gertschen, wollte das Auftreten der Gäste nicht schönreden. "Es müssen die nötigen Schlüsse daraus gezogen werden", forderte er in einem TV-Interview. Bezüglich der Trainerfrage bei Thun (derzeit noch Heinz Peischl) hielt sich Gertschen allerdings bedeckt.

Telegramm:

Young Boys - Thun 3:1 (2:0)

Stade de Suisse. -- 14 501 Zuschauer. -- SR Zimmermann. -- Tore: 8. Marcos 1:0. 36. Frimpong 2:0. 67. Frimpong 3:0. 79. Ferreira 3:1.

Young Boys: Wölfli; Zayatte, Tiago, Kallio, Hodel; Aziawonou; Schwegler, Yakin (79. Raimondi), Chiumiento (84. Kavak); Marcos (63. Häberli), Frimpong.

Thun: Bettoni; Gerber, Zahnd, Deumi, Hämmerli; Nyman; Carreno (46. Dosek), Gavatorta (46. Bühler) , Aegerter, Ferreira; Mäkelä (71. Leandro).

Bemerkungen: Young Boys ohne Magnin (nicht im Aufgebot) sowie Varela und Yapi (beide verletzt), Thun ohne Rama (verletzt). -- 41. Pfostenschuss Chiumiento, 86. Lattenschuss Frimpong.

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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 13:08 
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Beiträge: 185
Wohnort: Welschenrohr
shalako hat geschrieben:
YB und Chiumiento befinden sich in Verhandlungen; der Vertrag läuft am Saisonende aus. «Es gefällt mir in Bern. Wir müssen noch einige Details regeln. Dann dürfte es mit der Vertragsverlängerung klappen», sagte der Appenzeller mit italienischen Wurzeln.



sowas hört man doch gerne!


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 13:50 
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Registriert: Freitag 16. Februar 2007, 16:06
Beiträge: 4
Wohnort: FINNLAND
Congrats on the win, it's also good to hear that Toni had a decent start :)

It was very important for the Finnish national team, that he moved away from the relegated Norwegian club Molde. The Swiss league is of a lot better standard then the Norwegian 2nd division.


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 Beitrag Verfasst: Montag 26. Februar 2007, 14:46 
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Registriert: Mittwoch 2. August 2006, 08:48
Beiträge: 465
Wohnort: Bern City
@faganello

Ha mir grad genau dz'gliche dänkt. dä Giu muesch o grad bis 2010 verpflichtet. o wener defensiv nid grad dr gröscht isch... i luegä däm Giu eifach gärn zue.


@köpi
Hi there and welcome in this forum.
It is nice to have a player like Toni in the team. He played a solid game and gives the defense security. He had also a good chance to score by a header after a free kick.
Finally he is like all Finns: just cool 8)
Regards

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„Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben... Den Rest habe ich einfach verpraßt“ George Best (†)


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. Februar 2007, 14:43 
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Beiträge: 3822
Wohnort: Bern
20 000 Franken für den Bärenpark

BERN -· Das 3:1 von YB gegen den FC Thun im gestrigen Fussballderby war nicht nur für den Berner Fussballclub ein Erfolg. Mitfeiern dürfen auch die Bären im Bärengraben: 20 000 Franken spenden YB und das Stade de Suisse an das Projekt Bärenpark. Ursprünglich sollte pro Zuschauer einen Franken an das Projekt gehen. YB und die Stadionverantwortlichen haben nun den Betrag von 14 000 auf 20 000 Franken aufgerundet.

heute, 26.02.2007

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