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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:29 |
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15.12.2021  Zitat: Der FCB holt im Nachholspiel in Bern einen Punkt und kann den Abstand zur Tabellenspitze nicht verkürzen
In einem Spiel, indem YB vor allem anfangs dominierte, konnte sich der FCB fangen und doch noch einen Punkt aus Bern entführen. Dafür brauchte es einen ausgezeichneten Heinz Lindner und viel Glück. Der Punkt bringt beide Teams nicht weiter.
Das Spiel: Die Young Boys starten erst verhalten, geben in der Folge jedoch Gas. Der FCB kann diese Pace nicht mitgehen. Angriff um Angriff müssen die Basler abwehren. Das Heimteam kommt immer wieder zu Eckbällen. Einer dieser Eckbälle landet im Zentrum des Sechzehners. Die Basler können den freien Ball nicht klären, Kanga nimmt ihn sich und passt zu Meschak Elia in den Rückraum. Dieser lässt sich nicht zweimal bitten und trifft eiskalt. Die Berner lassen in der Folge nicht nach und powern weiter. Es braucht eine Einzelleistung eines rotblauen um die Gäste zu wecken. Und was für eine das ist. Liam Millar luchst Ngamaleu den Ball ab, setzt zum Sprint an und schiesst wuchtig ins lange Eck. Der junge Ersatztorwart der Berner hat keine Abwehrchance. So steht es zur Pause 1:1 und die Basler wissen wohl nicht wie sie das geschafft haben. In der zweiten Halbzeit sieht das Spiel etwas anders aus. Weil die Basler sich etwas anpassen und die Linien enger zusammenrücken haben die Berner weniger Platz. Trotzdem kommen diese zu Chancen. Zu einer sehr guten kommt Nicolas Noumi Ngamaleu. Nachdem Andy Pelmard den Ball mit der Hand berührt und das Spiel lange weiterläuft, meldet sich der VAR. Es gibt Elfmeter. Diesen schiesst Ngamaleu jedoch so schlecht, dass Heinz Lindner ohne Probleme parieren kann. Das Spiel flacht in der Folge ab und lodert nur kurz vor Schluss nochmals auf als Elia den Pfosten trifft. Es war dies der vierte Pfostentreffer in diesem Spiel. So trennen sich die zwei Teams mit 1:1 und die Gäste werden sich darüber wohl mehr freuen.
Der Beste: In diesem Spiel muss das Heinz Lindner sein. Neben dem Elfmeter rettet er mehrmals in Extremis. Manchmal braucht er dabei auch etwas Glück und die Pfosten.
Das gab zu reden: Vor dem Spiel wurden FCB Fans noch am Bahnhof Bern zurück nach Basel eskortiert. Im Stadion benahmen sich die Anwesenden Heimfans jedoch nicht gerade gut. Beim Jubel, nach dem Tor von Liam Millar, geht Paijtim Kasami zu Boden. Er wird von einem Feuerzeug im Gesicht getroffen. Glücklicherweise konnte er sogleich weiterspielen. https://www.bzbasel.ch/sport/liveticker ... ld.2228209
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:30 |
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15.12.2021  Zitat: Spektakel-Remis zwischen YB und Basel macht den FCZ zum Wintermeister
In einem turbulenten Super-League-Schlagermatch, der viele Tore verdient hätte, spielen die Young Boys und der FC Basel im Wankdorf 1:1. Grund zur Freude hat der FCZ, der sich Wintermeister nennen darf. https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 10996.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:31 |
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15.12.2021  Zitat: Young Boys und FC Basel trennen sich mit 1:1
In einem turbulenten Super-League-Schlagermatch, der viele Tore verdient hätte, spielen die Young Boys und der FC Basel im Wankdorf 1:1.
Nach dem Ergebnis im Wankdorf steht fest, dass der FC Zürich als alleiniger Leader und mit dem inoffiziellen Titel des Wintermeisters in die Pause gehen wird.
Als der FC Basel nach 37 Minuten quasi aus dem Nichts mit seinem ersten nennenswerten Angriff durch Liam Millar zum 1:1 ausglich, hätten die Young Boys längst deutlich in Führung liegen müssen. Sie hatten sich bis dorthin eine gute Chance um die andere erspielt und liessen die Basler nicht zum Atmen kommen. Das 1:0, das Meschack Elia auf Vorarbeit von Wilfried Kanga nach 20 Minuten mit einer Direktabnahme erzielte, war ein dürftiger Lohn für die generösen Anstrengungen und die eklatante Dominanz. Einmal traf Nicolas Moumi Ngamaleu den Pfosten, ein andermal rettete Basels Goalie Heinz Lindner mit einer tollen Parade gegen den YBs Youngster Fabian Rieder, und ein weiteres Mal schlug Basels Verteidiger Raoul Petretta nach einem Heber von Wilfried Kanga den Ball via Pfosten von der Torlinie weg. Mit ihrer zweiten guten Szene der ersten Halbzeit wären die Basler beinahe in Führung gegangen. Aber Matias Palacios traf nach 42 Minuten nur die Latte.
Schwach getretener Penalty
In der zweiten Halbzeit war die Überlegenheit des Meisters nicht mehr so augenfällig. Dennoch kamen die Berner der neuerlichen Führung verschiedene Male sehr nahe. Am deutlichsten nach 55 Minuten, als Nicolas Moumi Ngamaleu einen von Andy Pelmard verschuldeten Handspenalty treten konnte. Moumi Ngamaleu schoss schwach, sodass Heinz Lindner keine grosse Mühe hatte zu parieren. In der 90. Minute traf Meschack Elia den Pfosten. Die Bilanz des spektakulären Abends lautete also: Zweimal Tor, viermal Pfosten und Latte, ein verschossener Penalty.
Was leistet Zbinden?
Der Staff der Young Boys entschied sich für den 19-jährigen Goalie Leandro Zbinden als Ersatz für die verletzten David von Ballmoos und Guillaume Faivre. Was der Youngster auf dem höchsten Niveau leisten kann, weiss man nach dem Match nicht. Beim Gegentor konnte er nichts ausrichten, und daneben hatte er ganz im Unterschied zu Lindner kaum Gelegenheit, sich auszuzeichnen.
Kasami von Feuerzeug getroffen
Nach Basels Ausgleich zum 1:1 wurde Pajtim Kasami am Kopf von einem Feuerzeug getroffen, das aus dem YB-Fan-Sektor von hinter dem Tor geworfen worden war. Kasami konnte weiterspielen. Aber die üble Szene ist für den Berner Klub mit Sicherheit nicht ausgestanden. Zu rechnen ist mit einer massiven Busse – auch wenn der Verein selber eine solche Tätlichkeit eines einzelnen Fans nicht verhindern kann. https://telebasel.ch/2021/12/15/young-b ... annel=3563
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:35 |
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15.12.2021  Zitat: YB – Basel 1:1
Glückliche Basler, ineffiziente Berner – und jubelnde Zürcher
YB dominiert über weite Strecken, Basel holt in Bern aber einen Punkt – ein Resultat, das vor allem den FCZ freut.
Es ist eine der letzten Szenen und sie ist bezeichnend für dieses Topspiel zwischen YB und Basel, das teilweise rasant, oft unterhaltsam und immer spannend ist. Die 90. Minute ist angebrochen, als YB-Stürmer Meschack Elia abzieht. Sein Versuch ist gelungen, aber er landet nur am Pfosten – der dritte Aluminiumtreffer der Berner an diesem Abend. Dazu kommt, dass Flügel Ngamaleu einen Penalty verschoss (55. Minute). Die Berner verzeichnen mehr Ballbesitz, mehr Eckbälle und vor allem deutlich mehr Abschlüsse, aber sie kommen im Wankdorf vor knapp 21'000 Zuschauern nicht über ein 1:1 hinaus.
Die Basler können sich nicht wie Sieger fühlen, dafür ist ihre Leistung zu dürftig. Aber sie halten die Berner im Nachtragsspiel auf Distanz und rücken zumindest auf fünf Punkte an Leader FC Zürich heran. Der FCZ ist der wahre Gewinner an diesem Abend. Nun ist klar, dass er als Tabellenführer überwintern wird.
Dabei sah es erst nach einer eindrücklichen Antwort der Berner auf die Krisen-Debatten der letzten Wochen aus. Nach dem Führungstreffer von Elia erdrückten sie die Basler mit ihrer Wucht beinahe (20.). Sie kamen im Minutentakt zu Chancen. Bei ihren besten Gelegenheiten traf Ngamaleu, der unglücklichste aller Berner, den Pfosten, zudem konnte FCB-Verteidiger Raoul Petretta einen Abschluss von Kanga wenige Zentimeter vor der Torlinie mit einer Grätsche an den Pfosten und dann aus der Gefahrenzone bugsieren. Die Reaktion der Basler kam erst spät in der ersten Halbzeit, aber sie war stark. Liam Millar erzielte nach einer herrlichen Einzelaktion via den Pfosten das 1:1 (37.). Und dann traf Matías Palacios kurz vor der Pause mit einem Kunstschuss die Latte. Die Basler, lange unterlegen, sie hätten plötzlich führen können.
Für den Tiefpunkt sorgte ein Berner Fan, der den jubelnden FCB-Mittelfeldspieler Pajtim Kasami mit einem Feuerzeug bewarf und ins Gesicht traf. Die Szene dürfte für YB noch Folgen haben. Ob die Berner im Verlauf der Meisterschaft auch ihre mangelnde Effizienz noch bereuen müssen? https://www.bernerzeitung.ch/holt-yb-au ... 8900716089
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:38 |
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15.12.2021  Zitat: YB – Basel 1:1
Ein Spiel wie ein Sinnbild der YB-Vorrunde
Das letzte Heimspiel des Jahres vermögen die Young Boys trotz vieler Chancen nicht siegreich zu gestalten. Die Lücke zum FCB bleibt bestehen, der FCZ ist Wintermeister.
Und nochmal YB, und wieder Pfosten, und noch immer steht es 1:1. Die Bilder gleichen sich in diesem Spiel, und dass Meschack Elias Schuss vom Pfosten an Goalie Heinz Lindners Rücken, aber nicht ins Tor prallt, illustriert diese Partie, ja die ganze YB-Vorrunde perfekt.
Die Berner sind näher am Sieg in dieser Partie, nicht nur in der Schlussphase. Miralem Sulejmani kommt kurz vor Elias Pfostenschuss ins Spiel, zuletzt war er wieder der alte YB-Gamechanger, traf gegen Sion, glänzte gegen Lugano. Diesmal brilliert der Künstler nicht, ein Fehlpass, ein erfolgloses Dribbling. Das letzte Heimspiel des Jahres endet für die Young Boys enttäuschend, das 1:1 ist ein schlechter Lohn.
Zbinden, der Debütant
Vor dem Spiel sind die alten Probleme mit der Effizienz weit weg, zu reden gibt die Goalieposition. Die personellen Verschiebungen beim Meister sind mit insgesamt zwölf über die Vorrunde verteilten Verletzungen per se bemerkenswert, im Tor aber herrscht regelrechter Durchgangsverkehr. Der 19-jährige Leandro Zbinden ist der fünfte Torwart, der für die Berner in dieser Vorrunde zum Einsatz kommt, nach der Verletzung von Ersatzmann Guillaume Faivre im Spiel gegen Sion und der Einwechslung von Nicholas Ammeter erhält er den Vorzug und kommt zu seinem Profidebüt.
Und der Neuling bekommt das Geschehen fürs Erste aus der Distanz zu sehen. Mit den ersten Minuten hatten beide Teams zuletzt Mühe, YB geriet am Wochenende gegen Sion früh mit 0:2 ins Hintertreffen, Basel in Genf gegen Servette. Die Young Boys aber starten voller Selbstvertrauen, schnüren den FCB zeitweise in seiner Hälfte ein. Nicolas Ngamaleu vergibt einmal völlig freistehend, wenig später geht es im Basler Strafraum drunter und drüber, am Ende kann Elia zum 1:0 einschieben.
Problemlos könnte es nach einer halben Stunde 2:0, ja 3:0 stehen, Lindner aber entschärft Fabian Rieders Schuss, dann kratzt Raoul Petretta einen Ball von Wilfried Kanga von der Linie.
Der FCB bleibt mit Hängen und Würgen im Spiel, und es kommt, wie es in dieser Saison schon oft gekommen ist, wenn YB die Chancen liegen lässt. Liam Millar, der einzige Basler mit so etwas wie einem Arbeitsnachweis in der Startphase, überläuft Silvan Hefti, trifft überlegt per Flachschuss zum 1:1. Aus dem YB-Block fliegt ein Feuerzeug, Pajtim Kasami bleibt liegen. Jetzt ist Zunder drin, die Young Boys haben den Zugriff auf die Partie fürs Erste verloren. Vor der Pause muss Kanga mit einer Bänderverletzung vom Feld, YB-Blessur Nummer 13 der Vorrunde, für ihn kommt Jordan Siebatcheu.
Allzu viel Intensität hatte man sich zwischen den beiden Schweizer Europacup-Vertretern in ihrem 32. Saisonspiel nicht erwarten dürfen. YB? Schleppt sich nach durchzogenen Wochen mit leerem Tank Richtung Winterpause? Der FCB? Verschenkte die Punkte zuletzt in Genf und gegen Lausanne. Die für gewöhnlich als Spitzenkampf firmierende Affiche ist mehr ein Verfolgerduell.
Eines jedoch, das interessiert. Die nach der ersten Verschiebung der Partie Ende November wieder zum Verkauf stehenden 10’000 Tickets hielten die Young Boys jedoch zurück – aus Sicherheitsbedenken. Die Liga erlaubt seit vergangener Woche keine Gästefans mehr, FCB-Anhänger wollten sich darauf Karten für die Seitentribüne sichern, YB reagierte und nahm die Tickets vom Markt. Fans aus Basel wurden am Berner Bahnhof weggewiesen, die heimische Kurve reagierte mit Stimmungsboykott.
Die 20’912 Zuschauer, die da sind, sehen auch in der zweiten Halbzeit Aufregendes. Erst bleibt Heftis Flanke an Andy Pélmards Arm hängen, Schiedsrichter Fedayi San konsultiert den Bildschirm und gibt den Penalty. Ngamaleu läuft an, am Wochenende versenkte er noch souverän gegen Sion, diesmal scheitert er kläglich an Lindner. Nur Minuten später die gleiche Situation, diesmal trifft Elias Flanke Pélmards Arm – der VAR greift nicht ein.
Eines jedoch, das interessiert. Die nach der ersten Verschiebung der Partie Ende November wieder zum Verkauf stehenden 10’000 Tickets hielten die Young Boys jedoch zurück – aus Sicherheitsbedenken. Die Liga erlaubt seit vergangener Woche keine Gästefans mehr, FCB-Anhänger wollten sich darauf Karten für die Seitentribüne sichern, YB reagierte und nahm die Tickets vom Markt. Fans aus Basel wurden am Berner Bahnhof weggewiesen, die heimische Kurve reagierte mit Stimmungsboykott.
Die 20’912 Zuschauer, die da sind, sehen auch in der zweiten Halbzeit Aufregendes. Erst bleibt Heftis Flanke an Andy Pélmards Arm hängen, Schiedsrichter Fedayi San konsultiert den Bildschirm und gibt den Penalty. Ngamaleu läuft an, am Wochenende versenkte er noch souverän gegen Sion, diesmal scheitert er kläglich an Lindner. Nur Minuten später die gleiche Situation, diesmal trifft Elias Flanke Pélmards Arm – der VAR greift nicht ein.
Die Schlussphase bricht an, und mit ihr wieder Durcheinander in der ohnehin schlecht sortierten FCB-Abwehr. Nach einem Corner kommt Jordan Lefort frei zum Abschluss, setzt seinen Kopfball daneben. Sulejmani kommt, die Berner Hoffnung auf das 2:1 ist da und real. Elia schiesst, der Pfosten rettet.
Mit dem 1:1 verpassen es die Young Boys, die Lücke zum FCB zu schliessen. Erstmals seit dem 4. Spieltag haben sie jetzt wieder gleich viele Partien wie die Konkurrenz absolviert. Sie verbleiben vor dem letzten Auftritt der Vorrunde am Sonntag beim FC Lugano drei Punkte hinter dem FCB, acht hinter dem FCZ, der als Leader in die Winterpause geht. Es ist für den angeschlagenen Meister ein Abend wie ein Sinnbild der Vorrunde: Viele Chancen, wenig Tore, zu Unvermögen gesellt sich Pech und eine weitere Verletzung.
Das Telegramm
Young Boys - Basel 1:1 (1:1)
Wankdorf. – 20’912 Zuschauer. – SR: San.
Tore: 20. Elia 1:0. 37. Millar 1:1.
YB: Zbinden; Hefti, Camara, Lustenberger, Lefort; Ngamaleu, Sierro, Martins, Rieder; Kanga, Elia.
Einwechslungen: 44. Siebatcheu für Kanga (angeschlagen). 62. Maceiras für Ngamaleu. 80. Maier für Hefti, Sulejmani für Rieder.
Bemerkungen: 55. Ngamaleu verschiesst Penalty (Lindner hält). 23. Pfostenschuss Ngamaleu. 28. Petretta lenkt den Ball an den eigenen Pfosten. 40. Lattenschuss Palacios. 91. Pfostenschuss Elia. – YB ohne Lauper (gesp.), von Ballmoos, Faivre, Aebischer, Fassnacht, Mambimbi, Garcia, Petignat (verletzt), Nsame, Monteiro (rekonvaleszent), Spielmann (nicht im Aufgebot). – Debüt von Zbinden im YB-Tor. https://www.bernerzeitung.ch/ein-spiel- ... 3840478103
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2021  Zitat: Polizei führt 15 Personen ab
Basler Fans marschieren mit Pyros durch den Berner Bahnhof Zur Partie YB gegen Basel sind keine Gästefans zugelassen. Hunderte FCB-Anhänger reisten trotzdem an – und tricksten die Polizei letztlich aus.
Nachdem die Polizei ihre Posten am Berner Bahnhof am frühen Abend geräumt hatte, versammelten sich rund vierhundert Anhänger des FC Basel auf dem Waisenhausplatz vor einem Glühweinstand – notabene unmittelbar vor dem Hauptquartier der Kapo.
Ihnen war es gelungen, den ganzen Nachmittag in der Stadt unerkannt zu bleiben. Von dort zogen die Fans weiter vor die Heiliggeistkirche, zündeten Pyros, sangen Fanlieder und nahmen dann den Zug Richtung Basel. Die Polizei, die nur noch mit einem kleinen Aufgebot vor Ort war, hatte keine Chance, noch zu reagieren.
Auch der Stadtberner Sicherheitsdirektor Reto Nause war zu der Zeit am Bahnhof zugegen. Nach Angaben der Kantonspolizei Bern habe man «aus Gründen der Verhältnismässigkeit» und «mit Blick auf den Pendlerverkehr» auf ein Einschreiten verzichtet.
Party in Basel fortgesetzt
Kurz vor acht Uhr kam der Zug der Enttäuschten am Bahnhof Basel SBB an. Beim Aussteigen suchten die regulären Zugreisenden schnell das Weite oder liessen den FCB-Fans den Vortritt. Letztere sangen, sprangen und feierten sich selbst auf dem Perron.
Nachdem die Pyros abgebrannt waren, machten die rund 400 Personen auf der Passerelle nochmals Halt und auf sich aufmerksam. Geleitschutz gab es nur durch die eigenen Leute in den roten und blauen Jacken – von der Basler Polizei war beim kleinen Fanmarsch durch das Bahnhofsgebäude nichts zu sehen.
Der Tross liess den Ausflug in die Bundeshauptstadt auf dem Meret Oppenheim-Platz ausklingen. Mit «Wer nid gumpt, dä isch kai Basler»-Gesängen stimmten sie sich auf die Partie ein. Rund fünf Minuten vor dem Anpfiff stand dann auch der Beamer, der das Spiel auf die Rückseite der Tramhaltestelle projizierte.
Nachmittags noch alles im Griff
Zurück nach Bern: Bereits kurz nach Mittag standen über 150 Polizistinnen und Polizisten bei den Perronabgängen in der Unterführung des Berner Bahnhofs. Sie führten Personenkontrollen und Leibesvisitationen durch.
Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation sind in den Schweizer Fussballstadien seit letzter Woche keine Gästefans mehr zugelassen. Ein Teil der Basler Fanszene hatte im Vorfeld des Spitzenspiels zwischen den Young Boys und dem FCB angekündigt, trotz des Verbotes nach Bern reisen zu wollen. Die Berner Polizei versuchte, diese Fans gezielt ausfindig zu machen und wieder nach Hause zu schicken.
Fragen stellen sich bezüglich der gesetzlichen Grundlage für die Wegweisungen. «Wir stützen uns dabei auf das Berner Polizeigesetz», sagt Christoph Gnägi, Leiter der Medienstelle der Kantonspolizei Bern. Das Gesetz verpflichte die Kantonspolizei, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten.
Wie die Polizei am späten Abend mitteilte, wurden 15 Personen vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Ausserdem seien bei den Personenkontrollen pyrotechnische Gegenstände sowie mehrere Sturmhauben und ein Zahnschutz sichergestellt.
FCB-Geschäftsführer: «Freie Menschen»
Rückendeckung haben die Fans von FCB-Geschäftsführer Dani Büchi erhalten. In einem heute erschienenen Interview mit der «bz Basel» sagte er, dass er viele Basler Fans in Bern erwarte. «Sie sind freie Menschen und dürfen an den Weihnachtsmarkt nach Bern», so Büchi. Und er gehe davon aus, dass sie dies «hochanständig» machen werden.
Beim heutigen Schlagermatch handelt es sich um ein Nachtragsspiel. Eigentlich hätte die Partie bereits am 20. November stattfinden sollen. Sie wurde aber wegen einer Baustelle beim Bahnhof Wankdorf abgesagt. Laut den Berner Behörden wäre eine geregelte Anreise nicht möglich gewesen. Bei den Basler Fans sorgte diese Begründung allerdings für Stirnrunzeln. https://www.bernerzeitung.ch/berner-pol ... 0563447091
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2021  Zitat: YB und FC Basel trennen sich in Bern 1:1
Dieses Unentschieden dürfte YB richtig ärgern. Trotz deutlichem Chancenplus kommt der Meister zuhause gegen Basel nicht über ein 1:1 heraus.
Das Wichtigste in Kürze
- Meschack Elia und Liam Millar treffen beim 1:1 zwischen YB und dem FC Basel. - Die Berner verpassen es vor der Pause, für klare Verhältnisse zu sorgen.
Mit einer gnadenlosen Effizienz sichert sich der FC Basel einen Punkt im Berner Wankdorf. Meister YB muss sich nach dem Kracher an die eigene Nase fassen. Etliche Chancen werden vergeben – Moumi Ngamaleu verschiesst sogar einen Penalty.
Dank einem Energieanfall von Liam Millar kommt Rotblau zu einem 1:1. Es ist der Lohn für die Effizienz und eine Steigerung nach der Pause.
Heinz Lindner: «YB hatte zuviele Räume»
«Dieser Punkt ist viel wert, wenn man sich den Spielverlauf anschaut», sagt FCB-Goalie Heinz Lindner. «In der ersten Halbzeit hatte YB zuviele Räume – wir waren zwar auf dem Platz, aber nicht aktiv genug.»
Was YB in der ersten halben Stunde abfeuert, ist ein in der Tat ein wahres Feuerwerk. Das Heimteam agiert druckvoll, verzeichnet nach 30 Minuten schon 13 Torschüsse. Der einzige Makel aus Berner Sicht: Nur einer davon findet den Weg ins Tor. Meschack Elia schiebt nach einem Eckball zur Führung ein (20').
«Aus dieser dominanten halben Stunde müssen wir mehr machen», erklärt Vincent Sierro. Erst nach dem 1:1 sei das Spiel etwas ausgeglichener geworden, analysiert der YB-Spieler.
Und der FCB? Die Gäste können sich kaum lösen, haben wenig vom Spiel. Das ändert Liam Millar nach 36 Minuten: Er verwertet einen herrlichen Solo-Lauf zum Ausgleich.
«Wir brauchen Zeit, um ins Spiel zu kommen», so Raoul Petretta. Der FCB-Verteidiger schwärmt von der Mentalität – und hätte das Resultat vor dem Spiel unterschrieben.
Bei YB wütet dafür erneut die Verletzungshexe – und schnappt sich Wilfried Kanga. Der zuletzt treffsichere Stürmer muss noch vor der Pause mit einer Bänderverletzung raus.
«Wir müssen zur Pause führen», sagt Fabian Lustenberger. «Es wäre verdient gewesen, aber die Effizienz war nicht auf unserer Seite.»
YB-Ngamaleu verschiesst Penalty
Auch nach dem Seitenwechsel bleibt der Meister spielbestimmend. Doch mit der Treffsicherheit happert es weiterhin. Hauptsünder ist Moumi Ngamaleu, dem an diesem Abend gar nichts gelingt. Nach mehreren Topchancen verschiesst der Kameruner nach 55 Minuten noch einen Handspenalty.
Der verschossene Elfer hemmt YB, der FCB kommt besser ins Spiel. Doch so richtig gefährlich wird es erst kurz vor Schluss wieder. Meschack Elia hämmert einen Abschluss an den Pfosten. Damit bleibt es am Ende beim 1:1 – und damit ist der FCZ Wintermeister!
Einen speziellen Abend erlebt YB-Goalie Leandro Zbinden, der sein Debüt gibt. «Als ich erfahren habe, dass ich spiele, dachte ich ‹wow!› Aber mit dieser Mannschaft ist es einfach», schwärmt der 19-Jährige.
Pajtim Kasami wird von Feuerzeug getroffen
Eine unschöne Szene gibt es beim Torjubel nach dem 1:1. Pajtim Kasami wird von einem Feuerzeug am Kopf getroffen. Nach kurzer Pflege spielt der FCB-Profi weiter, das Corpus Delicti wird beim vierten Offiziellen abgegeben.
«Groteskes» Polizei-Aufgebot in Bern
Vor der Partie sorgen in Bern die FCB-Fans für Aufsehen. Trotz gesperrtem Gästesektor und geschlossenem Ticketverkauf, reisen die «Bebbi» in die Bundesstadt. Die Polizei reagiert mit einem Grossaufgebot, schickt einige Anhänger sogar zurück in den Zug.
Rund 1,5 Stunden vor Spielbeginn reist die Muttenzerkurve nach Bern zurück. Zuvor wird das Polizei-Aufgebot in einer Mitteilung noch kritisiert. Und auch die YB-Fans zeigen sich solidarisch, lassen einen Teil der Kurve leer. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-un ... 1-66067491
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 00:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.12.2021  Zitat: FC Basel: Fans reisen vor YB-Knüller nach Bern
YB traf am Mittwoch im Kracher auf den FC Basel. Gästefans waren keine erlaubt. Dennoch versammelten sich die FCB-Anhänger in Bern, reisten aber wieder ab.
Das Wichtigste in Kürze
- Vor dem Knüller YB gegen Basel wollten sich die FCB-Fans in Bern versammeln. - Die Polizei war mit einem Grossaufgebot am Hauptbahnhof, schickte mehrere Fans in den Zug. - Die Muttenzerkurve kritisiert das Polizeiaufgebot – und schaute den Match in Basel. - Am Abend meldete die Polizei, dass 15 Personen vorübergehend festgenommen wurden.
Wenn YB auf den FC Basel trifft, ist für Brisanz gesorgt. Am Mittwoch kam es in der Super League zum Duell der beiden Top-Teams. Für beide geht es darum, den Anschluss an den FCZ zu wahren. Das Spiel endete mit 1:1 Unentschieden.
In der Hauptstadt war die Stimmung vor dem Knüller nicht nur wegen der sportlichen Ausgangslage angespannt. Auch abseits des Spielfeldes war eine gewisse Nervosität zu spüren. Grund dafür: Die FCB-Fans.
Die Gästesektoren der Schweizer Stadien sind wegen der Pandemie geschlossen. YB hat den Verkauf von Einzeltickets gestoppt, um die Anhänger der Bebbi vom Wankdorf fernzuhalten. Nur: Die Muttenzerkurve hat dennoch aufgerufen, nach Bern zu reisen.
Polizei mit Grossaufgebot beim Hauptbahnhof
Um 14 Uhr hatten sich die FCB-Fans in der Altstadt verabredet. Ein Szenario, welches die Berner Behörden unbedingt vermeiden wollten. Nau.ch war am Mittwochnachmittag vor Ort.
Die Polizei bereitete sich schon am Mittag auf die Ankunft der FCB-Fans vor. Am Bahnhof positionierten sich rund zehn Kastenwagen, das Aufgebot war gross. Bei den Gleisen reihten sich die Polizisten auf.
Gegen 15 Uhr kam Bewegung rein. Rund 20-30 Fans wurden von der Polizei auf das Gleis eskortiert. Dort wurden sie in den Zug zurück nach Basel gesteckt. Immer wieder waren «Scheiss YB»-Rufe zu hören.
Muttenzerkurve kritisiert Polizeiaufgebot und reist ab
Am Vorabend meldete sich die Muttenzerkurze dann mit einem Statement zu den Vorkommnissen. Nach der Besammlung auf dem Bahnhofplatz Bern ging es zurück nach Basel. «Das Polizeiaufgebot ist dermassen grotesk und unverhältnismässig, dass wir uns dieser Absurdität bewusst entziehen», schrieb die Fanvereinigung.
Der Vorfall zeige eindrücklich auf, was für Mittel man künftig aufwenden muss, wenn sich der Konflikt zwischen Fans und Sicherheitsverantworlichen weiter verschärft.» Dazu lieferten die Fans des FC Basel die Stichworte «ID-Pflicht» und «geschlossene Gästesektoren».
Den Kracher wollten die Fans trotzdem zusammen verfolgen. Für eine Übertragung auf dem Meret-Oppenheimer-Platz in Basel sei gesorgt. Das grosse Polizei-Aufgebot in Bern hatte sich gegen Abend zum Bahnhof Wankdorf verschoben.
15 Personen vorübergehend festgenommen
Nach dem Spiel teilte die Berner Kantonspolizei auf Twitter mit, dass zahlreiche Personenkontrollen durchgeführt wurden und fünfzehn Personen vorübergehend in Polizeigewahrsahm genommen wurden. Demnach wurden bei den Personenkontrollen pyrotechnische Gegenstände und einzelne Sturmhauben gefunden.
Als die Polizei weitgehend aus dem Bahnhof Bern abgezogen war, versammelten sich auf dem Berner Bahnhofplatz unvermittelt mehrere Dutzend Anhänger des FC Basel und zogen daraufhin rasch in den Bahnhof Bern. Dabei wurden Fackeln und Rauchpetarden gezündet.
Die Polizei verzichtete laut eigenen Angaben mit Blick auf den Pendlerverkehr und zur Wahrung der Verhältnismässigkeit auf eine Intervention. Die FCB-Fans bestiegen dann einen Regelzug nach Basel.
https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... n-66066924
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 08:42 |
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16.12.2021  Zitat: So hat YB-Goalie Leandro Zbinden sein Super-League-Debüt erlebt
Gegen Basel (1:1) steht der 19-jährige Leandro Zbinden erstmals in der Super League zwischen den Pfosten. Dabei bekommt er kaum eine Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Bei blue Sport schildert der YB-Goalie seine Eindrücke. https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 11590.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Dezember 2021, 08:43 |
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16.12.2021  Zitat: 15 Personen vor Spiel YB-FCB festgenommen
Die Berner Kantonspolizei hat vor dem Spitzenspiel YB gegen FCB zahlreiche Personenkontrollen vorgenommen und Basel-Fans aus der Stadt Bern weggewiesen.
15 Personen nahm sie vorübergehend in Polizeigewahrsam. Wie sie am Mittwochabend auf dem Kurznachrichtendienst Twitter meldete, fand die Polizei bei Personenkontrollen pyrotechnische Gegenstände und einzelne Sturmhauben.
Ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete am Mittwoch gegen Abend, dass die Polizei im und um den Hauptbahnhof Bern mit einem Grossaufgebot präsent war. Sie kontrollierte mutmassliche FC-Basel-Fans, weil diese laut der Polizei zur Reise nach Bern aufgerufen hatten, obwohl im Berner Stadion der Gästesektor geschlossen war.
Die FCB-Fans hätten zur Besammlung an Weihnachtsmärkten und zu einem Fanmarsch aufgerufen, wodurch sich Sicherheitsrisiken rund um die Weihnachtsmärkte ergeben hätten, schreibt die Berner Kantonspolizei.
Als die Polizei weitgehend aus dem Bahnhof Bern abgezogen war, versammelten sich auf dem Berner Bahnhofplatz unvermittelt mehrere Dutzend Anhänger des FC Basel und zogen daraufhin rasch in den Bahnhof Bern. Dabei wurden Fackeln und Rauchpetarden gezündet.
Die Polizei verzichtete laut eigenen Angaben mit Blick auf den Pendlerverkehr und zur Wahrung der Verhältnismässigkeit auf eine Intervention. Die FCB-Fans bestiegen dann einen Regelzug nach Basel. https://telebasel.ch/2021/12/16/15-pers ... nel=105110
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