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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 16. Februar 2006, 21:18 
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unglaublich, da gewinnen die thuner doch tatsächlich gegen den hsv mit 1-0....für den schweizer fussball sehr gut...


cheers


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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Februar 2006, 11:15 
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Naja, soooo scheisse wi dr HSV gspiut het, isch das chum verwunderlech...

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Februar 2006, 12:50 
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Bund, 17.02.2006

Thun mit 1:0-Sieg gegen den HSV

Einen Tag nach dem FC Basel hat auch der FC Thun im Hinspiel der 1/16-Finals im UEFA-Cup ein vielversprechendes Resultat erreicht. Die Berner Oberländer gewannen das Heimspiel im Stade de Suisse gegen den Hamburger SV dank eines Treffers von Adriano (30.) 1:0.

Thuns Siegestorschütze Adriano / Keystone
»FC Thun Saison 2005/2006
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Mehr zum Thema:
Alle wollten ein Autogramm (17.2.2006)
Die Thuner Spieler und Wicky waren «sprachlos» (17.2.2006)
Ausgerechnet der Schweizer Raphaël Wicky machte beim HSV nach einer halben Stunde den entscheidenden Fehler. Der Walliser spielte den Ball im Mittelfeld unbedrängt in die Füsse von Thuns Stürmer Omar Fayé, der den Brasilianer Adriano im Strafraum frei spielte. Darauf hämmerte der Südamerikaner den Ball aus zehn Metern unter die Latte. Es war nicht nur der einzige Torschuss des FC Thun in der ersten Halbzeit sondern auch die einzige Aktion vor der Pause, in der ein Thuner im gegnerischen Strafraum im Ballbesitz war.

Überhaupt verdiente sich der Super-League-Verein vorab dank der Abwehrarbeit gute Kritiken. Wie schon in diversen Partien in der Champions League -- insgesamt war es Thuns vierter Heimsieg ohne Gegentor in der diesjährigen Europacup-Saison -- verteidigten sich die Berner Oberländer mit den starken Ljubo Milicevic und Armand Deumi geschickt und liessen trotz der Überlegenheit der Hamburger nur wenige Torschüsse zu. Einmal hatten die Schweizer allerdings auch Glück: als Torhüter Eldin Jakupovic einen harmlosen Schuss vor die Füsse von Sergej Barbarez fallen liess, pfiff der Schiedsrichter fälschlicherweise Abseits.

Mit noch mehr Reüssite in der Offensive hätte Thun die Partie letztlich aber sogar noch höher gewinnen können. Doch der Schuss von Nelson Ferreira -- oder wollte er flanken? -- flog über HSV-Keeper Stefan Wächter an die Latte. Es war der zweite (und letzte) Ball eines Thuners, der auf das Tor der Nordeutschen flog.

Sollte der FC Thun in einer Woche den minimalen Vorsprung auch im Rückspiel in der Hamburger AOL-Arena verteidigen können, trifft er im Achtelfinal auf den Sieger des Duells zwischen Hertha Berlin und Rapid Bukarest. Das Hinspiel haben die Rumänen in der deutschen Hauptstadt überraschend 1:0 gewonnen.



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Thun - Hamburger SV 1:0 (1:0)

Stade de Suisse Wankdorf, Bern. -- 18 354 Zuschauer. -- SR Hansson (Sd). -- Tor: 30. Adriano 1:0.

Thun: Jakupovic; Hodzic, Milicevic, Deumi, Duruz; Orman (62. Leandro Vieira), Friedli, Aegerter, Ferreira; Adriano; Omar Faye (78. Gelson).

Hamburger SV: Wächer; Mahdavikia, Demel (77. Klingbeil), van Buyten, Atouba; Wicky; De Jong (66. Takahara), Trochowski, Jarolim (81. Laas); Lauth, Barbarez.

Bemerkungen: Thun ohne Gerber und Sinani (beide verletzt). HSV ohne Ailton, Beinlich und van der Vaart (alle verletzt) und Boulahrouz (gesperrt). 75. Lattenschuss von Ferreira. 70. Tor von Barbarez aberkannt (Offside?). Verwarnungen: 73. Leandro Vieira, 79. Wicky (beide Foul). Refs erstmals durch neues Kommunikationssystem (Mikrofon und Kopfhörer) miteinander verbunden.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Februar 2006, 18:01 
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Beiträge: 3822
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Fotos vom Spiel Thunfische - HSV

http://hsv-forum.de/gallery/categories.php?cat_id=3046&

http://www.bilder.hsv-rautengeil.de/main.php?g2_view=core.ShowItem&g2_itemId=5621

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2006, 09:13 
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Bund, 25.02.2005

Das Märchen ist zu Ende

Der FC Thun verabschiedet sich nach einem 0:2 beim Hamburger SV aus dem Uefa-Cup
Nach dem 1:0-Sieg im Uefa-Cup-Hinspiel hat der FC Thun gegen den Hamburger SV auswärts 0:2 verloren. Im an Torchancen armen Vergleich erzielte Innenverteidiger Daniel van Buyten beide Tore.

Das Ende des Thuner Europacup-Märchens hatte sich in Hamburg sehr früh abgezeichnet. Schon nach 64 Sekunden schoss Verteidiger Daniel van Buyten den Bundesliga-Zweiten 1:0 in Führung. Der Belgier, der in seiner Juniorenzeit als Angreifer agiert hatte, schaltete sich nach einem Ballgewinn in der eigenen Platzhälfte in die Offensive ein, wurde von Piotr Trochowski lanciert und bezwang Thun-Goalie Eldin Jakupovic mit einem Schuss durch die Beine.

Die Hanseaten hielten sich in der Folge an die Vorgabe ihres Trainers Thomas Doll, der schon vor der Partie geduldiges Aufbauspiel gefordert hatte. Die Torchancen würden sich dann schon bieten, tönte es von Seiten der Hamburger. Die 40 254 Zuschauer in der AOL-Arena warteten aber vergeblich auf gute Möglichkeiten – auf beiden Seiten.
Es war für die 44 Minuten zwischen dem 1:0 und der Pause bezeichnend, dass die einzige Torchance aus einer Standardsituation resultierte – mit fatalen Folgen für den FC Thun. Wieder war es van Buyten, der den Ball ins Netz beförderte: Nach einem Eckball Trochowskis stieg er am höchsten und bezwang Jakupovic mit einem Kopfball zum 2:0. «Wir haben zu Beginn zu viel Respekt gezeigt und sind zu wenig bissig und aggressiv aufgetreten», meinte Thuns Trainer Heinz Peischl. Seine Mannschaft habe dem Gegner die Räume zu wenig eng gemacht, sagte der Österreicher. Die Ballstafetten der Gastgeber waren zumindest phasenweise beeindruckend, aber nur bedingt effizient.


Thun ohne Torchance

Mit dem 2:0 war der Hamburger SV qualifiziert, ein Tor der Thuner hätte hingegen das Aus für den Bundesliga-Zweiten bedeutet. «Wir haben uns schwer getan, den Sack zuzumachen. Der finale Pass zum entscheidenden 3:0 hat gefehlt», meinte HSV-Trainer Thomas Doll. Die Angst vor einem unerwarteten Anschlusstreffer sei im Hinterkopf da gewesen. Die Gastgeber hatten in der zweiten Halbzeit zwar weiterhin mehr Spielanteile, «doch viele Torchancen waren nicht da», sagte Doll. An Torchancen fehlte es aber auch auf Thuner Seite, die Probleme in der Offensive waren offensichtlich. Dem auf sich allein gestellten Papa Omar Fayé fehlte gegen das Hamburger Bollwerk das Durchsetzungsvermögen. Die Gastgeber machten sich das Leben in der Verteidigung allenfalls – wenn auch sehr selten – selbst schwer: Ein Fehler van Buytens in der 67. Minute ermöglichte Omar Fayé den Ansatz einer Torszene, die aber ohne Erfolg blieb. Die Verstärkungen für die Offensive waren keine: Der ehemalige Hamburger Eren Sen (in der 52. Minute eingewechselt) und Önder Cengel (78.) konnten keine Akzente setzen.


Den HSV zu spät geärgert

Was seine Mannschaft in den ersten 60 Minuten unterlassen hatte, glaubte Heinz Peischl in der letzten halben Stunde gesehen zu haben: In den letzten zehn Minuten habe seine Equipe den HSV an den Rand des Ausscheidens gebracht. «Wir wollten den Hamburger SV ärgern, doch ist uns das erst gegen Ende der Partie gelungen.» Zu spät, wie sich herausstellte. Ein Platzverweis gegen David Jarolim in der 82. Minute brachte noch einmal Unruhe ins Spiel. Nach 95 Minuten beendete der Schiedsrichter das Ende des Thuner Europacup-Märchens. «Trotzdem haben wir den Platz erhobenen Hauptes verlassen können», meinte Peischl. Insbesondere die Darbietung in den letzten dreissig Minuten stimme ihn zuversichtlich für die nächsten Aufgaben in der Meisterschaft und zeige, dass seine Mannschaft den richtigen Weg eingeschlagen habe.



Hamburger SV - Thun 2:0 (2:0)
AOL-Arena. – 40 254 Zuschauer. – SR Yefet (Isr). – Tore: 2. van Buyten 1:0. 33. van Buyten 2:0. – Verwarnungen: 10. Deumi, 78. Jarolim, 82. Lauth (alle wegen Fouls). – Bemerkungen: HSV ohne Ailton, Beinlich (beide verletzt) und Reinhardt (rekonvaleszent). Thun ohne Gerber, Sinani (beide rekonvaleszent), Di Fabio und Ibrahima Ba (beide nicht spielberechtigt). 81. gelb-rote Karte gegen Jarolim (absichtliches Handspiel).
HSV: Wächter; Mahdavikia, Boulahrouz, van Buyten, Atouba; Wicky; Jarolim, Trochowski (64. van der Vaart), De Jong (86. Demel); Barbarez, Takahara (71. Lauth).
Thun: Jakupovic; Hodzic, Deumi, Milicevic, Duruz; Ferreira (84. Bernardi), Friedli, Aegerter, Leandro Vieira (53. Sen); Adriano (78. Cengel); Omar Fayé.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2006, 09:14 
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BZ, 25.02.2005

Basel erstmals seit 25 Jahren im Achtelfinal

Zum ersten Mal seit vier Jahren ist der Schweizer Fussball wieder im UEFA-Cup-Achtelfinal vertreten. Der FC Basel spielte in Monaco 1:1 und schaffte damit nach dem 1:0-Heimsieg vor neun Tagen den Aufstieg in die nächste Runde, wo Strasbourg wartet.

Daniel Majstorovic. / KeystoneDie AS Monaco hatte seinen Rückstand aus dem Hinspiel nach 21 Minuten wettgemacht. Camel Meriem flankte in den Strafraum, der monegassische Einmann-Sturm Christian Vieri legte auf Jaroslav Plasil zurück und FCB-Verteidiger Boris Smiljanic provozierte mit seinem übermotivierten Einsteigen den Penalty, den Vieri verwandelte. Smiljanic war ohne Not mit gestrecktem Bein auf den Tschechen losgegangen.

Das Positive am 0:1 war, dass der FC Basel nun aus seiner zwischenzeitlichen Lethargie erwachte, das Spielgeschehen wie im Hinspiel diktierte, allerdings ohne sich klare Torchancen zu erspielen. Der Ausgleich fiel denn auch nicht zufälligerweise nach einer Standardsituation. Die Basler nutzten nach der Pause ihre offensichtlichen Grössenvorteile gegenüber den Monegassen. In der 55. Minute verpasste Daniel Majstorovic den Eckball von Matias Delgado knapp, Sekunden später köpfelte der schwedische Neuzugang aber den Eckstoss von Mladen Petric von der anderen Seite zum Ausgleich. Es war das zweite Tor von Majstorovic im Basler Trikot. Damit hat er die Hälfte aller FCB-Tore seit der Winterpause geschossen.

Schwierige Viertelstunde

Zeitweise deutete wenig auf einen für Basel erfreulichen Ausgang hin. Die Vorgabe von Christian Gross an seine Spieler war, den Ball möglichst in der gegnerischen Platzhälfte zu halten. Doch nach vier Minuten und einem Freistoss von Mladen Petric, der knapp an Freund, Feind und dem rechten Pfosten von Keeper Flavio Roma vorbeizog, vergass der FC Basel eine Viertelstunde lang das Erfolgsrezept. Er liess sich weit in die eigene Platzhälfte pressen und verlor viele Duelle im Mittelfeld. Die Folge waren gefährliche Bälle in den Basler Strafraum. So in der 10. Minute, als ein Schuss von Vieri erstmals im Basler Netz landete, das Tor aber wegen einer Abseitsstellung des Italieners aberkannt wurde. Zehn Minuten später schaffte die AS Monaco, was ihr zuvor 110 Minuten gegen Basel nicht gelungen war: Sie schoss ein Tor. Dass ihr dies nur mit gütiger Mithilfe von Smiljanic gelang, war für den Schweizer Meister ärgerlich, entsprach aber zu diesem Zeitpunkt dem Spielgeschehen.

Konzentriert und diszipliniert

Glücklicherweise fand der FC Basel nach dem Rückschlag wieder zum konzentrierten und disziplinierten Spiel, das ihn im Hinspiel ausgezeichnet hatte. Bis auf die Schlussviertelstunde als Monaco den Torerfolg um jeden Preis suchen musste und zu einigen guten Möglichkeiten kam, wurde Keeper Pascal Zuberbühler nach dem 0:1 kaum mehr gefordert. Die gefährlichste Torchance hatte vielmehr der von 500 mitgereisten Fans unterstützte Gast, als der eingewechselte Ivan Ergic, der den enttäuschenden Delgado ersetzt hatte, alleine auf Roma zulief, seinen Schuss aber verzog. Unter dem Strich reichten dem Schweizer Meister zwei konzentrierte Leistungen zum Weiterkommen gegen einen französischen Vertreter, der seine Formkrise nie kaschieren konnte.

Monaco - Basel 1:1 (1:0)

Louis II. -- 11 955 Zuschauer. -- SR Kapitanis (Zyp). -- Tore: 21. Vieri (Foulpenalty) 1:0. 56. Majstorovic 1:1.

Monaco: Roma; Maicon, Squillaci, Modesto, Dos Santos; Gakpe (61. Maurice-Belay), Zikos, Bernardi, Plasil (61. Chevanton), Meriem (76. Kapo); Vieri.

Basel: Zuberbühler; Zanni, Majstorovic, Smiljanic, Berner; Malick Ba; Degen, Delgado (82. Ergic), Petric, Sterjovski (80. Baykal); Eduardo.

Bemerkungen: Monaco ohne Gerard (verletzt) und Di Vaio (nicht spielberechtigt). Basel ohne Yakin, Chipperfield, Carignano, Mesbah (alle verletzt), Quennoz (rekonvaleszent) und Nakata (nicht spielberechtigt). 10. Tor von Vieri wegen Abseits aberkannt. Verwarnungen: 9. Bernardi (Foul). 38. Smiljanic (Foul). 56. Majstorovic (übertriebener Jubel). 71. Zanni (Reklamieren). 76. Chevanton (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2006, 09:26 
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Das Märchen ist zu Ende

.... und der Alptraum beginnt ! :twisted:


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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2006, 11:38 
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das stadion gehört endlich wieder uns!

:thanks: HSV


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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2006, 11:55 
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HSV hat auch in diesem Spiel nicht sein ganzes Können zeigen müssen. Gegen Thun hat's trotzdem gereicht. Am Schluss wurde es dank dem lieben Schiedsrichter noch einmal ganz eng. Aber eben, Thun ist draussen und UNSER Stadion gehört wieder UNS !!!

Basel ist weiter, für mich schon etwas eine Überraschung, weil ich von Monaco immer noch die senstaionnellen Auftitte in der Champions League im Kopf hatte. Aber diese Mannschaft hat extrem nachgelassen und so ist es schliesslich auch nachzuvollziehen, dass Basel es geschafft hat. Übrigens, mit Majstorovic haben die einen absoluten Glückstreffer gelandet.

Meine Mannschaft brauchte sich nicht mal gross anzustrengen und haute Espanyol Barcelona klar mit 0-3 weg, hätte aber genauso gut 0-6 sein können. Der Weg nach Eindhoven führt zwangsläufig über den FC Schalke 04... :lol:

Wir schlugen Roda, wir schlugen Trabzon, FC Brügge sowieso
Valencia, Teneriffa, Inter Mailand, das war ne Show... sing.

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:ybfahne2: :wave: :ybfahne1:

Und überhaupt: :heul_doch:


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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. März 2006, 14:01 
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1/4-Finals:

Sevilla - Zenit St.Petersburg
Basel - Middlesbrough
Rapid Bukarest - Steaua Bukarest
Levski - Schalke


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