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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 6. Mai 2005, 14:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 6.5.2005
Neue Gastro-AG für YB-Beizen
Ein Restaurant im Stadion, das auch dann geöffnet ist, wenn nicht Fussball gespielt wird –das versprechen das Gastro-Unternehmen SV Schweiz und die Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG.
»Wankdorf in Bewegung
Sie haben die Stade de Suisse Gastro AG gegründet. SV Schweiz ist mit 60 Prozent beteiligt, die Stadionbetreiberin mit 40 Prozent. Während der YB-Spiele stehen den Besuchern im neuen Wankdorfstadion vier Restaurants zur Verfügung: ein noch namenloses im Erdgeschoss mit 250 Sitzplätzen, eine Bar und Lounge mit 50 Sitzplätzen und eine grosse Terrasse. Dieser Betrieb wird ständig geöffnet sein. Der Future Club mit 600 Stehplätzen, der Champions Club mit 1000 Sitzplätzen und der VIP-Bereich mit insgesamt 186 Sitzplätzen sind nur während der Fussballspiele und Veranstaltungen geöffnet. Nicht zu den Aufgaben der neu gegründeten AG gehören die Verpflegungsstände im Stadionumgang; diese werden von der Bell AG betrieben. (pd)
_________________ For Ever
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Patriot
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Verfasst: Samstag 14. Mai 2005, 03:59 |
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Registriert: Dienstag 27. April 2004, 15:36 Beiträge: 95
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Die Visionen der Herrn Jauch, Oertig und Rihs
Im Telebärn Sport wurde gestern ein Bericht, unter dem Motto die Visionen der Herrn Jauch, Oertig und Rihs, gezeigt. Oje, oje die Visionen gehen doch alle Bach ab. Der Oertig ist genauso ein komischer Kauz wie der Jauch, der Junge hat ja massivste Artikulationsschwierigkeiten.
Der sympathschiste von allen ist der Rihs! Ist ja aber auch nicht schwer nebem Jauch und Oertig als Sympathieträger aufzufallen!
Angeblich sollen die Hälfte der Tickets für die Eröffnungsfeier weg sein. - Logisch, wenn man sie an Sponsoren verschenkt ihr Knallköpfe! 
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shalako
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Verfasst: Samstag 14. Mai 2005, 10:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 14.5.2005
«YB ist der grosse Pulsmesser»
Ende Juli öffnet das Wankdorf seine Pforten. Gestern orientierten die Macher Peter Jauch, Benno Oertig und Phonak-Chef Andy Rihs über ihre Pläne. Gross ist die Aufbruchstimmung. Jetzt muss nur noch YB verstärkt werden.
Vorgesehen war das Meeting auf der Infoplattform Soleil, über den VIP-Logen im neuen Wankdorf. Stattgefunden hat es am Freitagmorgen schliesslich im Bauch des Neubaus, dort wo später das Einkaufszentrum sein wird, heute aber noch alles sehr provisorisch und eine riesige Baustelle ist. Wie eben auch im Stadion, wo es zu gefährlich ist. «Deshalb haben wir die Pressekonferenz leider kurzfristig nach unten verlegen müssen», sagt Sacha Wigdorovits von der Contract Media, die für die Stade de Suisse Nationalstadion AG die Medienarbeit übernimmt.
Als Hintergrundgespräch ist die Orientierung deklariert, hochkarätig sind die Redner, aufgeräumt ist die Ambiance und gar euphorisch die Stimmung der Protagonisten. «Auf Augenhöhe mit dem FC Basel», sagt Peter Jauch, der CEO der Stadion-AG, soll YB in Zukunft sein. «Hier entsteht etwas Fantastisches», sagt Andy Rihs, der Chef des Hörgeräteherstellers Phonak und gleichnamigen Rennstalls. «Wir haben einen Businessplan bis 2010 ausgearbeitet, und wir sind uns einig, dass die Zukunftsaussichten der Arena besser sind, wenn es YB gut läuft», sagt Benno Oertig, der Verwaltungsratspräsident der Stadion-AG. Er ist Ostschweizer, wie auch sein Kollege Urs Meile, und sie haben YB die schwierigen Jahre im Neufeld finanziert. 25 Millionen Franken hat die Zeit im Ausweichstadion gekostet. Doch das ist bald vorbei, jetzt gehts zurück in die heilige YB-Heimstätte Wankdorf – und überaus optimistisch wird die Rückkehr angestrebt. «Wir wollen das Team noch massiv verstärken», sagt Jauch, «denn wir müssen die Zuschauer ins Stadion locken.»
Einträchtig sitzt die mächtige Riege nebeneinander und schwärmt von der Zukunft der Young Boys. «YB ist der grosse Pulsmesser des Wankdorfs», sagt Andy Rihs, der sich selbst als «sehr sportbegeistert» bezeichnet. Er sehe sich aber nicht als «Berner Gigi Oeri», versichert der Selfmademan. «Ich mische mich nicht in die sportlichen Belange ein», sagt Rihs, «da hat Peter Jauch bei YB eine starke Crew um sich versammelt.» Rihs hat sich wie Meile, Oertig, Jauch und ein privates Investorenkonsortium mit 20 Prozent an der Sport und Event AG beteiligt. Dieser Firma gehört in einer Holdingfunktion die Stadion-AG. Neben den rund 20 bis 30 Fussballpartien im Jahr sollen 800 bis 1000 Events im Wankdorf stattfinden: Generalversammlungen, Ausstellungen, Konferenzen – das Spektrum ist riesig. Höhepunkte sollen drei bis sechs Konzerte pro Jahr sein. «Nur mit Superstars», wie Jauch sagt.
Traum von Tour de France
Bei Kaffee und Gipfeli und mit Charme erläutern die Stadionstrategen ihre Pläne. Der Kunstrasen werde dem Stadion ab Herbst grossartige Möglichkeiten eröffnen, sagt Peter Jauch, «weil wir dann viel flexibler sein werden». Mit der Anwohnerschaft strebe man ein ausgezeichnetes Verhältnis an, verspricht Benno Oertig, «und wir werden sie auch immer wieder in unsere Aktivitäten einbinden». Das Wankdorfstadion sei «mit Bestimmtheit» das Nationalstadion, ergänzt Oertig. Rihs bezeichnet die Möglichkeiten im schmucken Neubau als «sensationell.» In zwei, drei Jahren will der Radfan eine Etappe der Tour de Suisse im Stadion enden lassen. Doch Rihs wäre nicht Rihs, der visionäre Geschäftsmann, wenn er nicht schon viel weiter und grösser denken würde: «Unser Ziel muss es sein, in einigen Jahren die Tour de France zu haben», den grössten jährlich stattfindenden Sportanlass der Welt.
«Einmaliges Spektakel»
Letztlich – allen schönen und warmen Sätzen zum Trotz – ist das Wankdorfstadion in erster Linie grosses Business, die gewaltigen Vorinvestitionen müssen rentieren. «Es ist wichtig, dass uns ein tolles Eröffnungsfest gelingt», sagt Jauch. Er verspricht ein Spektakel, «wie es die Schweiz noch nie gesehen hat». Je 15 000 Tickets sind bislang für die beiden Tage verkauft worden. «Die Hütte wird voll sein», sagt Rihs, und Jauch betont, dass die Verhandlungen mit dem Schweizer Fernsehen über eine Liveübertragung des zweitägigen Events auf guten Wegen seien. Nebst YB und dem Bundesligisten VfB Stuttgart strebt man eine Verpflichtung der AS Roma fürs Blitzturnier an. «Aber wir sind auch mit brasilianischen, englischen, schottischen und türkischen Vereinen in Verhandlungen.» Für den kulturellen Teil der Veranstaltung haben laut Jauch alle Berner Rockgrössen zugesagt. «Es wird einmalige musikalische Kombinationen auf der Bühne geben.» Erst im Juni will Jauch alle Details bekannt geben.
Hektisch also verlaufen die letzten Wochen. «Wir sind im Plan», sagt Oertig, «sowohl zeitlich als auch finanziell.» Kompliziert scheinen zwar das Konstrukt und die Verflechtungen zwischen YB, Stadion-AG sowie der Sport und Event AG. «Aber unsere Voraussetzungen sind besser als in Basel», sagt Jauch, «weil bei uns alles irgendwie zusammenhängt und es keine einzelne Interessengruppe hat, die nur für sich schaut.»
Die Propaganda läuft gut, die Begeisterung der Planer wirkt ansteckend, alles könnte wunderbar sein. Wenn da nicht ein kränkelnder Fussballverein namens YB wäre. Die Equipe hats eigentlich noch nicht verdient, in diesem Stadion zu spielen. «Deshalb werden wir in den nächsten Wochen auch noch einige herausragende Spieler verpflichten. Damit der Dauerkartenverkauf angekurbelt werden kann.» Das Bekenntnis für ein Spitzenteam YB ist abgelegt worden – jetzt müssen den schönen Worten nur noch kräftige Taten (und vor allem Geld) folgen.Fabian Ruch
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 30. Mai 2005, 22:09 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ist es war, dass der Berner Stadtrat die Preise für die Eröffnungsfeiern am 30. & 31. Juli 2005 massiv kritisiert und deshalb Peter Jauch ein Schreiben mit den Unterschriften der Stadtparlamentarier übergeben hat um die Preispolitik nochmals zu überdenken?
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zago
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Verfasst: Montag 30. Mai 2005, 23:03 |
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Registriert: Dienstag 21. Dezember 2004, 14:19 Beiträge: 77
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ja denke es schon, kam heute nachmittag auf radio be1 sicher 3 x in den news.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 07:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 31.5.2005
Wankdorf: Teure Eröffnungsfeier und neue Leinwand
«Horrend» seien die Eintrittspreise von 100 Franken für die Eröffnungsfeier im Stade de Suisse.
Stade de Suisse: Die neue Anzeigetafel garantiert TV-Qualität. (Bild: 20 Minuten/Patrick Marbach)
Darum protestieren 43 Berner Stadträte in einem offenen Brief: «Es soll ein Fest für alle werden, nicht nur für diejenigen, die es sich leisten können.»
Ralph Ammann vom Stade de Suisse entgegnet: «Die Besucher erhalten ein Überraschungsgeschenk, das den Preis rechtfertigt.» Das Programm sei jeden Franken wert.
Um den Bühnenaufbau kurz zu halten, habe man auf Schweizer Künstler gesetzt. Diese können für ihren Auftritt aber internationale Gäste beiziehen.
Neue Hightech-Leinwand
Eine riesige Video-Wand soll die Besucher im neuen Stade de Suisse auf dem Laufenden halten. Aus über 230 000 farbigen LEDs entsteht ein Bild in TV-Qualität.
Momentan werden die modernsten Anzeigetafeln der Schweiz zu einer zwölf mal sechs Meter grossen
Fläche zusammengesetzt.
«Wenn es erlaubt wäre, könnte man heikle Spielszenen in Zeitlupe einspielen», erklärt Roger Comte von Omega Electronics.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 08:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bieler Tagblatt, 31.5.2005
Politiker finden: «Horrende Preise»
100 Franken kostet ein Ticket für einen Eröffnungstag. Das finden Politiker überrissen. Sie wollen ein Fest für alle.
wyl. Gestern erhielt der Geschäftsführer des Stade de Suisse Wankdorf, Peter Jauch, Post von erbosten Stadtpolitikern. 43 Frauen und Männer, vorwiegend aus dem linksgrünen Spektrum, protestierten in einem offenen Brief gegen die «horrenden Eintrittspreise» für die Eröffnungsanlässe. «Es soll ein Fest für alle werden, nicht nur für diejenigen, die es sich leisten können», schreiben die Politiker. Sie erinnern an das Fest auf dem neuen Bundesplatz, das trotz sehr attraktivem Programm gratis war. SP-Stadtrat und Unterzeichner Stefan Jordi wirft den Betreibern nun eine schlechte Organisation und Kommunikation vor.
Familien zahlen die Hälfte
Die Betreiber hätten zumindest reagiert und würden Familien einen Rabatt von 50 Prozent gewähren, sagt Jordi. Auch sei nun der letzte der drei Eröffnungstage, das Volksfest am 1. August, gratis. Nach wie vor kostet ein Ticket fürs Eröffnungsspektaktel am 30. Juli oder die Fussballspiele tags darauf 100 Franken. Jordi: «Die Leute sollten für wenig Geld viel erhalten. Aber sie wissen ja nicht einmal, für was sie bezahlen.» Im Brief fordern die Politiker Wankdorf-CEO Peter Jauch deshalb auf, die Preispolitik nochmals zu überdenken.
Wankdorf-Uhr als Präsent?
Jauch verteidigt die Preise für das Spektakel und die Spiele. «An beiden Events erhalten die Besucher ein Geschenk, das Erinnerungswert hat und allein über 100 Franken kostet.» Mehr verrät Jauch nicht. Wie zu vernehmen ist, soll es sich dabei um eine Uhr handeln. Jauch räumt ein, dass in Sachen Familientickets «vielleicht nicht alles sauber» in die Öffentlichkeit getragen worden sei. Als erste YB-Herausforderer im neuen Stadion sollen sich am 31. Juli der VfB Stuttgart und die AS Roma präsentieren.
Das Informationsdefizit in der Öffentlichkeit wollen die Betreiber nun korrigieren: Nächste Woche läuft eine breit angelegte Kampagne für das neue Stadion an. Darin sollen Details zu den Eröffnungsshows bekannt gemacht werden. Einen Zusammenhang mit einem schleppenden Vorverkauf möchte Peter Jauch jedoch nicht herstellen. «Es läuft normal, und wir gehen davon aus, dass wir beide Tage füllen werden.» Inzwischen seien rund die Hälfte der Tickets weg - also je rund 15 000. Für die erste Saison im neuen Wankdorf seien 8500 Dauerkarten gebucht.
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Warlock
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Verfasst: Dienstag 31. Mai 2005, 22:56 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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Zitat: Jauch verteidigt die Preise für das Spektakel und die Spiele. «An beiden Events erhalten die Besucher ein Geschenk, das Erinnerungswert hat und allein über 100 Franken kostet.» Mehr verrät Jauch nicht.Wie zu vernehmen ist, soll es sich dabei um eine Uhr handeln.
Schön, schön, dieses Geschenk. Aber was ist, wenn ich an beiden Eröffnungstagen ins Wankdorf gehe (30. & 31. Juli 2005). Da zahle ich Total Fr. 200.-- und erhalte dann wahrscheinlich zwei Uhren. Aber was will ich mit zwei Uhren!  Ich kann mir doch nur eine um den Arm binden. Haben die Herren der Führungsetage dies auch überlegt?
Irgendwie zeugt dieses Geschenk und die Preispolitik der Stade de Suisse Verantwortlichen nicht von einem professionellen Niveau. Sorry!
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 08:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 7.6.20005
Die Riesen-Leinwände im Stade de Suisse hängen
Noch ein bisschen nach links, gerade halten ... gut so!
(Bild: 20 Minuten/Patrick Marbach)
Jetzt hängen die zwei Video-Displays im Berner Stade de Suisse genau richtig.
Drei riesige Pneukräne manövrierten die tonnenschweren Ungetüme gestern in Position.
Mit den Nummerntafeln im alten Wankdorf haben die modernsten Anzeigen der Schweiz nichts mehr gemeinsam: Videosequenzen werden die Besucher vor und während den Spielen unterhalten.
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mex0r
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Verfasst: Dienstag 7. Juni 2005, 10:05 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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shalako hat geschrieben: 20min.ch, 7.6.20005 Jetzt hängen die zwei Video-Displays im Berner Stade de Suisse genau richtig.
Wär chunnt hüt abe ä DVD cho luegee...? 
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