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 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 15:30 
 
BSC YOUNG BOYS1898 hat geschrieben:
wenn man das so sieht denkt man diese mannschaft sei für schweizer verhältnisse unschlagbar. aber eben....

Was meinst du, ist unschlagbar für CH-Verhältnisse? :hmmm:

Meintest du etwa:
das Manschaftsfoto selbst sei unschlagbar , von den Spielerfähigkeiten her , oder Aussehen der Spieler :lol: ?

Tippe mal auf die Spielerfähigkeiten. :idea:


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 Betreff des Beitrags: Come on!
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 16:35 
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Come on,YB! You will win tomorrow! I support you.Try your best to play the game! let 's ready to celebrate it!! :D :!:

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Come on,Go,Go,Go!


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 Betreff des Beitrags: Re: Come on!
 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 18:31 
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football guy hat geschrieben:
Come on,YB! You will win tomorrow! I support you.Try your best to play the game! let 's ready to celebrate it!! :D :!:


zviu efach ä geilä siäch :headbang:

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jump, jump... RK


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 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 23:17 
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Bund, 24.02.2007

Im Zeichen der Revanche

Morgen treffen YB und der FC Thun im Derby aufeinander (Wankdorf, 16 Uhr). YB steht nach dem Fehlstart in die Rückrunde unter Druck – die Oberländer wollen Revanche für das 0:5 in Bern vom letzten Herbst nehmen.

Als Martin Andermatt die Young Boys Anfang Oktober 2006 als Nachfolger des glücklosen Gernot Rohr übernahm, lagen die Berner auf dem enttäuschenden Rang sechs – 11 Punkte hinter Leader St. Gallen. Heute, vier Monate später, rangiert YB immer noch auf Rang sechs – 14 Punkte hinter Leader Zürich. Die ambitionierten Young Boys scheinen nicht vom Fleck zu kommen, Anspruch und Realität stehen nicht im Einklang, obwohl der personelle Aktionismus im Wankdorf bald einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde verdient hätte. In der Winterpause stiessen mit Zayatte, Madou und zuletzt Kallio sowie Frimpong erneut vier (ausländische) Fussballer zu YB. Und auch wenn unter Andermatt in der Rangliste kaum Fortschritte erzielt worden sind, so ist der Trainer doch auf einem guten Weg. Zumindest der Abstand zu den Uefa-Cup-Plätzen hat sich verkleinert, und gerade in den letzten Spielen vor der Winterpause hat YB mit einer Siegesserie und attraktivem Offensivfussball Werbung in eigener Sache betrieben. «Es muss unser Ziel sein, in der nächsten Saison ganz oben mitspielen zu können», sagt der Trainer.


In Andermatts erstem Spiel als YB-Trainer siegten die Berner am 15. Oktober vor über 26 000 Zuschauern mit 5:0 gegen Thun. Morgen kommt es im Wankdorf erneut zum Berner Derby – und wieder sind die Stadtberner nicht nur auf Grund der wirtschaftlichen Vorteile klarer Favorit. Nach dem Fehlstart in die Rückrunde (0:3 gegen Basel; 0:1 beim FC Zürich) steht YB aber unter grossem Siegesdruck. Insbesondere bei der Torproduktion stimmten Aufwand und Ertrag zuletzt nicht überein.
Ähnliches lässt sich von den Thunern sagen. Die Oberländer erzielten im ersten Ligaspiel im Jahr 2007 zwar 2 Tore beim 2:1-Erfolg in Schaffhausen, doch beide Treffer darf man in der Kategorie «Eigentore» verbuchen. «Ich hoffe, dass wir in Bern zielstrebiger agieren werden», sagt Thuns Trainer Heinz Peischl. Sein Team sei gut auf das Derby vorbereitet. «Wir haben unter der Woche in Münsingen auf einem Kunstrasen trainiert, der aber natürlich anders ist als jener in Bern», sagt Peischl. Die Umstellung von den tiefen Böden zuletzt auf künstlichen Untergrund sei enorm, erklärt Peischl: «Aber wir sind bereit. Schliesslich wollen wir uns für das 0:5 revanchieren. Das Resultat war viel zu krass, wir waren lange Zeit ebenbürtig.»
Der Österreicher Heinz Peischl freut sich auf das Berner Kräftemessen. «Ein Derby ist immer speziell. Das spüren auch die vielen Ausländer.» Bei YB sind mit Raimondi, Redzepi sowie Kavak nur 3 von 26 Kaderspielern als Berner zu bezeichnen, bei den Thunern sind es mit Gerber, Zahnd, Rama, Galli, Ferreira, Friedli, Baumann, Glarner, Lüthi sowie Stulz immerhin 10 von 28.
Grösster Hoffnungsträger der Thuner in der Offensive ist mit Mäkelä aber ein Finne. Der 23-jährige Nationalspieler wurde bei seinem letzten Verein Heart of Midlothian in dieser Saison wenig eingesetzt (11 Spiele, 4 Tore), und am letzten Samstag agierte er gegen GC (0:2) vor dem Tor unvorteilhaft. Aber Heinz Peischl sagt: «Mäkelä zeigt sehr gute Ansätze im Training.» Mit einem Tor morgen im Wankdorf könnte Mäkelä mithelfen, die dürftige Derbybilanz Thuns zu verbessern. Es ist 7 Spiele und fast zwei Jahre her, seit die Oberländer letztmals gegen YB siegten – beim 4:2-Auswärtssieg am 14. April 2005 wurde noch im Neufeldstadion gespielt. (fdr/aww)

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 Beitrag Verfasst: Samstag 24. Februar 2007, 23:20 
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Beiträge: 29376
Bund, 24.02.2007

Erster Ghanaer bei YB seit Aduobe

Nachdem er in der letzten Woche bereits mit YB trainiert hat, ist der neue Stürmer Joe Tex Frimpong gestern definitiv zu den Young Boys gestossen. Nach hektischen Zeiten hat der Ghanaer in Bern sein Ziel erreicht.

Am Sonntag, im Derby gegen Thun, sind die beiden YB-Neuverpflichtungen Toni Kallio und Joe Tex Frimpong erstmals für ihren neuen Klub spielberechtigt. Der finnische Abwehrspieler Kallio trainiert seit Dienstag mit den Stadtbernern, Frimpong seit Freitag. Allerdings hatte der Ghanaer bereits in der letzten Woche einige Übungseinheiten mit den Young Boys bestritten.

YB-Coach Martin Andermatt mochte sich am Freitag noch nicht festlegen, welche Rolle Frimpong in der Partie gegen Thun spielen soll – ob er von Beginn weg eingesetzt wird oder ob er zu einem Teileinsatz kommt. Der Trainer ist aber froh, mit dem ghanaischen Nationalspieler im Angriff eine zusätzliche Alternative erhalten zu haben. In zwei Rückrundenpartien hat YB keinen Treffer erzielt.
Bei seiner Vorstellung gestern sagte Frimpong, er sei froh, künftig in Bern spielen zu können. «Ich will mit möglichst vielen Toren dazu beitragen, dass die Mannschaft grossen Erfolg hat.»
Der Stürmer, der in seiner Karriere bisher in Afrika und Asien gespielt hatte, wünschte sich seit längerer Zeit einen Transfer nach Europa. Deshalb drängte Frimpong – nachdem er vom Interesse YBs an seiner Person erfahren hatte –bei seinem bisherigen Arbeitgeber CS Sfaxien in Tunesien auf die Freigabe. «Jeder afrikanische Fussballer träumt davon, eines Tages für einen europäischen Klub zu spielen», sagt Frimpong.


Tor gegen Nigeria

YB hat Frimpong mit einem Vertrag bis 2010 langfristig gebunden. Auch für den Spieler soll damit Kontinuität einkehren. 2006 hatte der Stürmer mit Enyimba (Nigeria), Al-Nasr (Saudiarabien) und Sfaxien für nicht weniger als drei Vereine gespielt. Eine Enttäuschung war für Frimpong letzten Sommer seine überraschende Nichtnomination für die WM in Deutschland.
Unter Ghanas neuem Nationaltrainer, dem Franzosen Claude Le Roy, gehört Frimpong wieder zum Kader der «Black Stars», wie das ghanaische Nationalteam genannt wird. Anfang Februar erzielte der Angreifer beim 4:1-Sieg über Nigeria in London ein Tor. Für Frimpong war das Treffen der beiden westafrikanischen Teams ein spezielles Spiel: Als Kind war er von Ghana nach Nigeria gezogen, dort feierte er seine ersten fussballerischen Erfolge. Mit Enyimba wurde Frimpong 2003 und 2004 zweimal Sieger der afrikanischen Champions League – seither ist er der beste Torschütze aller Zeiten dieses Wettbewerbs.


Künstlername Joe Tex

Nach der Verpflichtung von Joe Tex Frimpong stehen im 26-Mann-Kader vier Afrikaner (Frimpong, Aziawonou, Zayatte, Yapi), dazu kommen der Franzose Franck Madou und der Schweizer Igor Nganga, die ihre Wurzeln ebenfalls in Afrika haben. Frimpong ist der erste Ghanaer bei den Young Boys seit Godfried Aduobe. Der heutige Karlsruhe-Akteur spielte von 1994 bis 1996 für die Stadtberner.
Bei Frimpongs Vornamen handelt es sich übrigens um einen Spitznamen. Bereits in den 1980er-Jahren gaben sich mit Joe Tex of Kotoko (richtiger Name: Emmanuel Akwetey Quaye) und Joe Tex Odoi (Joe Odoi) zwei ghanaische Nationalspieler diesen Übernamen. In Anlehnung an sie und weil sein Taufname in Nigeria schwierig auszusprechen gewesen sei, habe er sich für diesen Namen entschieden, sagt Frimpong.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 07:43 
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Wohnort: Wankdorfstadion
Meine Aufstellung:

Zuschauer: 18'600

Resultat 4:1

-------------------------------------Wölfli------------------------------------------------Schwegler-----------Tjago---------Kallio--------------------Hodel--------
-----Varela-------------------------Yapi--------------------------Raimondi------
-------------------------------------Yakin------------------------------------------
-------------------------Häbi--------------------Frimpong------------------------

So u jetz kicket die härzigä thunfische zrugg id bärgä ! Let's Go !


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 11:58 
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timu hat geschrieben:
wie meinst du das jetzt?!


von den qualitäten der spieler her mein ich. für mich ist unser kader das beste in der schweiz und trotzdem sind wir in schlechter position um nur schon mal den uefa cup zu erreichen

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!!!!Böhse Onkelz!!!!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 12:15 
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Regnet es in Bern?

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Es ist egal ob du schwarz, weiß, gelb, grün oder sonst was bist - ihr seid alle gleichermaßen wertlos.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 12:56 
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Wohnort: Bärn
ja, es regnet. Es hat aber nachgelassen und laut Meteo sollte es am Nachmittag auftun =) hoffen wir das beste!

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 25. Februar 2007, 13:41 
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ist trotzdem ein scheiss wetter und das wird sich leider auf die zuschauerzahl massiv uswirken befürchte ich...

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