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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.08.2017  Zitat: YB nach Fussball-Krimi in den Playoffs
Ein Torhüterfehler in der 89. Minute entscheidet die Partie zwischen YB und Dynamo Kiew. Die Berner zeigen eine starke Vorstellung.
Mit einer bravourösen Leistung wie vor einem Jahr gegen Schachtar Donezk haben die Young Boys abermals gegen ein ukrainisches Spitzenteam die Playoffs der Champions League erreicht. Sie besiegten Dynamo Kiew 2:0.
Das Auswärtstor beim 1:3 vor einer Woche, erzielt von Christian Fassnacht in der 91. Minute, ermöglichte den Young Boys letztlich das Weiterkommen. Das damalige Tor zum 3:1 nach 93 Minuten, das Trainer Adi Hütter wegen eines unverzeihlichen Patzers derart verärgert hatte, fiel letztlich nicht ins Gewicht.
Torhüterfehler sorgt für Entscheidung
Die Helden des Abends vor nur gut 13'000 Zuschauern im Stade de Suisse waren die Torschützen. Der wiedergenesene Goalgetter Guillaume Hoarau nährte die Hoffnungen der Mannschaft mit einem nach 13. Minuten verwandelten Penalty. Als man sich fast schon mit dem nach der tollen Darbietung im Rückspiel schier unverdienten Ausscheiden aus der Königsklasse vertraut machen musste, schlug in der 89. Minute der nur vier Minuten zuvor eingewechselte Jordan Lotomba zu, der junge Neuzugang aus Lausanne, den in Bern noch keiner richtig kennt.
Lotomba stieg nach einem scharf getretenen Corner von Miralem Sulejmani am höchsten. Kiews Goalie Maxim Kowal liess den Ball unter sich durchgleiten. Fast müsste man festhalten, dass Kowal mit dieser verunglückten Abwehr für sein nerviges und vom Schiedsrichter erst nach 78 Minuten mit einer Verwarnung geahndetes Zeitspiel während des ganzen Spiels bestraft wurde. Der Schiedsrichter liess wegen den zahllosen Verzögerungen sieben Minuten nachspielen - was letztlich gar noch den Gästen hätte zugute kommen können. Aber die Young Boys liessen in diesen für sie langen Minuten, vor dem eigenen Tor nichts Gefährliches mehr zu.
YB vergab viele Chancen
Wäre Lotombas erlösender Treffer nicht gefallen, hätten die Young Boys vor allem den Ereignissen in der 78. Minute nachtrauern müssen. Guillaume Hoarau sah seinen Schuss aus bester Position von Goalie Kowal mit einer Glanzparade in extremis abgewehrt, und der Nachschuss von Yoric Ravet aus ähnlich aussichtsreichem Winkel wurde ebenfalls geblockt.
Nach ihrer müden Darbietung in Kiew spielten die Young Boys diesmal sehr gefällig, ohne die Sicherheit zu vernachlässigen. Auf der rechten Kiewer Seite kam der Starspieler Andrej Jarmolenko - er hatte im Hinspiel allein den Unterschied ausgemacht - gegen Christian Fassnacht (später Miralem Sulejmani) und hauptsächlich gegen Verteidiger Loris Benito kaum zur Geltung. Auch der junge kongolesische Goalgetter Dieumerci Mbokani in der Mitte war über die weitesten Strecken wirkungslos.
Routinier Marco Wölfli vertrat den verletzten David von Ballmoos im YB-Tor ausgezeichnet. Der Solothurner spielte fehlerfrei und machte im Duell mit Jarmolenko nach 63 Minuten Dynamos einzige grosse Chance zunichte.
Young Boys - Dynamo Kiew 2:0 (1:0) 13'303 Zuschauer. - SR Gil (POL). Tore: 13. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 89. Lotomba (Corner Sulejmani) 2:0. Young Boys: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Ravet, Sow (85. Lotomba), Sanogo, Fassnacht (73. Sulejmani); Hoarau, Assalé (73. Nsamé). Dynamo Kiew: Kowal; Morosjuk, Chatscheridi, Vida, Kadar; Jarmolenko, Sydortschuk, Schepeljew (69. Korsun), Gonzalez (92. Krawez); Garmasch (84. Bujalski); Mbokani. Bemerkungen: Young Boys ohne von Ballmoos, Seferi (beide verletzt) und Aebischer (nicht im Aufgebot). Dynamo Kiew ohne Rybalka (verletzt). Verwarnungen: 8. Mbabu (Foul), 28. Sydortschuk (Foul), 55. Schepeljew (Foul), 57. Hoarau (Foul), 60. Vida (Foul), 73. Kadar (Unsportlichkeit), 76. Gonzalez (Foul), 78. Kowal (Unsportlichkeit), 94. Chatscheridi (Foul).
Mögliche Gegner von YB in den Champions-League-Playoffs (15./16. und 22./23. August):
- FC Sevilla (ESP, 4. La Liga)
- Napoli (ITA, 3. der Serie A)
- Liverpool (ENG, 4. der Premier League)
- ZSKA Moskau (RUS, 2. der Premjer-Liga)
- Sporting Lissabon (POR, 3. der Primeira Liga) http://www.20min.ch/sport/dossier/champ ... y/30436129
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:35 |
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02.08.2017  Zitat: Wölflis Spiel
YB dreht die 1:3-Auswärtsniederlage mit einem 2:0 im Stade de Suisse in den letzten Minuten. Es war ein Spiel für die Zukunft, hinter einem Stück Vergangenheit - mit einem altbekannten Gesicht.
Nach 88 Minuten lautete das Cornerverhältnis zwischen YB und Dynamo Kiew 8:0, und es spiegelte, wie viel die Ukrainer unternommen hatten, um in Bern ein Tor zu erzielen: fast nichts. Die Young Boys hatten auswärts 1:3 verloren, sie brauchten einen 2:0-Sieg und führten früh 1:0, sie erspielten sich Chance um Chance, aber nach 88 Minuten hiess es immer noch 1:0. Dynamo schien durchzukommen mit der Verwaltungs- und Verweigerungstaktik – bis der achte Corner kam und das 2:0 durch Jordan Lotomba, den 18-jährigen Aussenverteidiger, der erst Ende Juni von Lausanne zu YB gewechselt war.
Mit dem 2:0 qualifizierten sich die Young Boys für die Champions-League-Play-offs, die Teilnahme an der Europa League ist ihnen bereits gewiss. Es war wieder einmal ein Spiel für die Zukunft gewesen, aber hinten stand ein Stück Vergangenheit. Als wäre die Zeit nie stehengeblieben, hütete Marco Wölfli das YB-Tor, bald 35 Jahre alt und früher der ewige Goalie, seit einigen Jahren ein loyaler, gut entlöhnter Ersatz. Zuerst musste er Yvon Mvogo weichen, zuletzt David von Ballmoos, der sich am letzten Samstag gegen GC verletzte. Wölfli hatte es einst ins Nationalteam und an eine WM-Endrunde geschafft, aber er symbolisierte oft auch zerplatzte Hoffnungen, er verlor Cup-Finals und Endspiele um die Meisterschaft. Im Team indes verlor er die Bedeutung nie, die Rückennummer 1 musste er nie abgeben, Mvogo übernahm die 18, von Ballmoos die 26.
«Wir haben ein einziges Mal Glück gehabt», sagte der YB-Trainer Adi Hütter.
Nach dem Sieg gegen Dynamo rannte von Ballmoos von der Tribüne übers Feld, um seinen zwölf Jahre älteren Ersatz zu umarmen, später feierten die Fans niemanden so sehr wie Wölfli. Und es passte zum Abend, dass es immerhin eine gegnerische Szene gab, die Wölfli die Chance gab, sich auszuzeichnen. In der 63. Minute zog der Dynamo-Captain Andrei Jarmolenko alleine auf ihn los – und scheiterte. «Wir haben ein einziges Mal Glück gehabt», sagte der YB-Trainer Adi Hütter später und meinte diesen Wölfli-Moment.
Die Berner Entschlossenheit
Es hatte etwas Bemerkenswertes, wie entschlossen und überlegen die Berner diese Partie gestalteten, mit vielen guten Ideen und in der ersten Halbzeit mit wenigen Fehlern. Es kam ihnen entgegen, dass sie schon nach zehn Minuten einen Penalty zugesprochen erhielten, Guillaume Hoarau traf zum 1:0. Aber fast jeder Berner zeigte ein wirklich gutes Spiel, nicht nur Wölfli. Kevin Mbabu rannte und rannte, zudem schnell und schneller; Djibril Sow machte lange nahezu alles richtig, und Steve von Bergen erhielt fast immer Applaus, wenn er eine Situation bereinigt hatte.
Dieser Tag zeigte: Die Young Boys wissen, was sie wollen – und der Trainer Hütter weiss, wen er will. Alexander Gerndt wechselt nach Lugano; sein Vertrag ist aufgelöst worden, eine auf den ersten Blick erstaunliche Massnahme, weil der Stürmer in der Super League bestimmt nicht überfordert ist. Aber intern war längst bekannt, dass andere bei Hütter mehr Wertschätzung geniessen. Und eine Geschichte wie mit Wölfli lässt sich nicht mit jedem schreiben.
Champions League. Qualifikation. 3. Runde. Rückspiele. Am Mittwoch: Young Boys - Dynamo Kiew 2:0 (1:0); Hinspiel 1:3.
Young Boys - Dynamo Kiew 2:0 (1:0)
13'303 Zuschauer. - SR Gil (POL). - Tore: 13. Hoarau (Foulpenalty) 1:0. 89. Lotomba (Corner Sulejmani) 2:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Ravet, Sow (85. Lotomba), Sanogo, Fassnacht (73. Sulejmani); Hoarau, Assalé (73. Nsamé).
Dynamo Kiew: Kowal; Morosjuk, Chatscheridi, Vida, Kadar; Jarmolenko, Sydortschuk, Schepeljew (69. Korsun), Gonzalez (92. Krawez); Garmasch (84. Bujalski); Mbokani.
Bemerkungen: Young Boys ohne von Ballmoos, Seferi (beide verletzt) und Aebischer (nicht im Aufgebot). Dynamo Kiew ohne Rybalka (verletzt). Verwarnungen: 8. Mbabu (Foul), 28. Sydortschuk (Foul), 55. Schepeljew (Foul), 57. Hoarau (Foul), 60. Vida (Foul), 73. Kadar (Unsportlichkeit), 76. Gonzalez (Foul), 78. Kowal (Unsportlichkeit), 94. Chatscheridi (Foul). https://www.nzz.ch/sport/aktuell/champi ... ld.1308921
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.08.2017  Zitat: Erneut ein grosser Abend für YB
YB schaltet erneut in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League einen ukrainischen Topklub aus. Die Young Boys begeistern beim 2:0 gegen Dynamo Kiew mit einer starken Leistung.
Wäre es ein Boxkampf, Dynamo Kiew würde in den Seilen liegen. Getroffen und schwer taumelnd – nicht aber geschlagen. 1:0 führt YB eine Viertelstunde vor Schluss im Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League gegen Dynamo Kiew. Nur 1:0 angesichts der vielen Torchancen. In der Schlussphase scheitert Guillaume Hoarau erneut aus bester Position, Jean-Pierre Nsamé trifft das verlassene Tor nicht, Miralem Sulejmani verpasst in der 90. Minute knapp.
Doch nur wenige Sekunden und einen Sulejmani-Eckball später liegen sich die Young Boys doch in den Armen.Jordan Lotomba, eingewechselt wie Nsamé und Sulejmani, trifft mit dem Kopf und dank eines groben Patzers von Maxim Koval zum 2:0. Der Dynamo-Goalie lässt den Ball aus den Händen hinter die Linie fallen. YB übersteht danach die sechsminütige Nachspielzeit problemlos – und schaltet den Favoriten aus. Es ist eine Sensation, aber kein Wunder wie ein Jahr zuvor an gleicher Stelle gegen Schachtar Donezk.
Assalé wirbelt, Hoarau trifft
YB-Heimspiel Nummer 2 in dieser jungen Saison sorgte auch abseits des Rasens für spezielle Begebenheiten: Rund 13 300 Zuschauer können erheblich mehr Atmosphäre und Lärm erzeugen als mehr als 31 000. Die Ambiance im Stade de Suisse jedenfalls geriet klar stimmungsvoller als elf Tage zuvor beim ausverkauften Ligastart gegen Basel (2:0). Der Abend erinnerte stark an ein Jahr zuvor, als nicht einmal 10 000 Besucher die YB-Wende gegen Schachtar mitgefeiert hatten.
Mal wieder riefen die Young Boys in einem Europacup-Heimspiel eine Topleistung ab. Konzentriert und engagiert und leidenschaftlich, mit Druck, Passgenauigkeit, Selbstvertrauen. So ganz anders als eine Woche zuvor in Kiew, als im Hinspiel ein fehlerhafter, zögerlicher Auftritt in einer eher zu knappen 1:3-Niederlage geendet hatte.
Und wer sich als Berner Supporter ein frühes Tor gewünscht hatte, kam auf seine Kosten. Der unbequeme Roger Assalé setzte im Strafraum nach, verwickelte Verteidiger Mikola Morodsjuk in einen Zweikampf, fiel hin – und erhielt einen Penaltypfiff, den man als nicht zwingend bezeichnen kann. Guillaume Hoarau verwertete den Elfmeter nach 13 Minuten eiskalt zum 1:0. Die Young Boys hatten den Gegner früh dort, wo sie ihn haben wollten.
Und sie überzeugten weiter. Mit breiter Brust, bemerkenswerter Aggressivität und stürmischen Aussenverteidigern konstruierten die Gastgeber ihre Angriffe, vorne gefiel der ungemein wirblige, leichtfüssige Assalé in seiner Sonderfunktion als Störenfried in allen Räumen. Der nur 167 Zentimeter grosse Ivorer könnte auch eine Hauptrolle als tänzerisch hochwertiger Artist im Zirkus übernehmen, derart flink und beweglich ist er. Die hünenhaften, hüftsteifen Kiew-Defensivspieler erlebten auf dem Berner Kunstrasen einen äusserst unangenehmen Abend.
Wölflis Schlüsselparade
In ihrem mitreissenden Vortrag versäumten es die Young Boys einzig, das 2:0 zu erzielen. Chancen dazu vergaben sie einige, immer wieder kamen sie in aussichtsreicher Lage zum Abschluss. Und im Sturmwirbel vergassen die Young Boys nicht, eine gesunde Balance zu halten. Die Gäste enttäuschten schwer, es gelang ihnen nicht, ihren Ausnahmespieler einzubinden.
Bis zur 63. Minute – und wenige Augenblicke nach einer weiteren guten Möglichkeit für YB, die Christian Fassnacht mit einem Kopfball aus fünf Metern vergab. Andrei Jarmolenko also düpierte mit feiner Finte zwei Spieler, spielte den smarten Doppelpass, scheiterte aber allein vor dem Tor an Goalie Marco Wölfli, der den verletzten David von Ballmoos vertrat.
Auch das war eine Schlüsselszene auf dem Weg zum YB-Triumph. Nach Punkten. Und am Ende doch mit einem K.-o.-Sieg. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21950916
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:38 |
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02.08.2017  Zitat: Wölfli hielt die Null: «Ich liebe das»
Im Tor von YB vertrat Marco Wölfli den verletzten David von Ballmoos tadellos: Auch dank seiner Glanzparade schafften die Berner das nötige 2:0 gegen Dynamo Kiew.
«Wir haben taktisch unglaublich diszipliniert gespielt. Ein einziges Mal waren wir unkonzentriert, und da war Marco Wölfli zur Stelle.» Während YB-Trainer Adi Hütter nach dem erfolgreichen Nervenkrieg gegen Dynamo Kiew hauptsächlich die Mannschaftsleistung hervorhob, gab es doch noch ein kurzes Sonderlob für den Goalie, der wie schon gegen GC den verletzten David von Ballmoos vertrat.
«Dafür stehe ich ja schliesslich im Tor», grinst Marco Wölfli. «Ich liebe es, zu null zu spielen, und es ist natürlich umso schöner, wenn ich der Mannschaft helfen konnte. Der 34-Jährige weiss um das schnelllebige Fussballgeschäft und nimmt die Komplimente mit stoischer Ruhe entgegen.
Wölfli sieht den unermüdlichen Kampfgeist als Schlüssel zum Sieg: «Normalerweise spielen Mannschaften aus dem Ostblock agressiv, aber dieses Mal haben wir ihnen auf die Socken gegeben.» Eine Spielweise, die ihnen der Trainer vorgegeben hat: «Wir mussten heute über die Zweikämpfe ins Spiel kommen, haben versucht, hart zu spielen. So haben wir ihnen von der ersten Minute an den Schneid abgekauft.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30857749
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:39 |
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02.08.2017  Zitat: Das meint BLICK zum YB-Triumph
Ein Sieg von unschätzbarem Wert!
YB steht dank einem 2:0-Heimsieg gegen Dynamo Kiew in den Champions-League-Playoffs. «Supersüsse Zückerli», kommentiert BLICK-Fussballreporter Alain Kunz.
Adi Hütter packts wieder! Zum zweiten Mal in Serie knallt der Österreicher mit YB einen grossen Ukrainer raus. Schachtar 2016. Dynamo 2017. Ein Sieg von unschätzbarem Wert! Natürlich ist YB damit noch nicht in der Champions League. Da warten Brocken von noch grösserem Kaliber.
Doch mit der Elimination von Jarmolenko und Co. steht YB sicher in der Europa League. Was bedeutet: Ende Saison gibts nochmals fünf, sechs Millionen ins Kässeli. Vielleicht auch mehr, je nach Gegner und Verlauf.
Was auch bedeutet: Die nervenaufreibenden Playoff-Spiele für die Europa League fallen weg. Der Fokus bleibt auf der Meisterschaft.
Natürlich stehen die Königsklassen-Playoffs an. Doch diese sind wirklich Zückerli. Die schönsten, süssesten zwar. Aber Zückerli. Verlieren kann man da gar nichts. Gewinnen 25 Millionen. Und zwei Spiele gegen Real, Barça oder Juve.
Das ist eine wunderschöne Momentaufnahme. Die allerdings ein Muster ohne Wert bleibt, sollte YB im Cup wieder früh ausscheiden und in der Meisterschaft meilenweit hinter Basel hinterherhinken.
Wie letzte Saison. Doch 2017 deuten die Indizien in eine diametral andere Richtung. Weshalb wir uns auf YB und die Liga freuen können. Für einmal vorbehaltlos! Und das ist auch schon was. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 86375.html
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 01:41 |
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02.08.2017  Zitat: Der «gute Wein» war der Knackpunkt
YB-Notnagel Marco Wölfli spricht nach dem 2:0-Sieg in der CL-Qualifikation gegen Dynamo Kiew über seine wegweisende Parade – und erhält Lob vom Trainer.
Für YB-Coach Adi Hütter war nach dem 2:0-Sieg über Dynamo Kiew und der damit verbundenen Qualifikation für die CL-Playoffs eines klar: Der Knackpunkt der Partie.
«Die 100-prozentige Chance von Jarmolenko kurz nach der Pause, die Marco Wölfli zunichte gemacht hat.» Jarmolenko, der ausgewiesene Superstar der Ukrainer, konnte alleine auf den YB-Routinier losziehen. Dieser reagierte abgebrüht und verhinderte das wohl fatale Auswärtstor.
Sinnbildlich: Ravet klärt in extremis
Auf das Lob angesprochen meinte Wölfli keck: «Es ist wie bei einem guten Wein: Je älter, desto besser.» Und schob mit einem Grinsen nach: «Man braucht ihn leider etwas weniger.»
« So ein Team auszuschalten ist nicht selbstverständlich. » Adi Hütter
Für Wölfli war es aber auch eine Teamleistung. «Der unglaubliche Spirit zeigte sich kurz vor der Pause, als Yoric Ravet im Fünf-Meter-Raum noch mit dem Kopf klärte.» Sein Team habe zudem das nötige Glück auf seine Seite gezwungen.
Auch Hütter hob die Leistung der Mannschaft hervor und ergänzte: «Jeder ist in der Lage, ein Tor zu schiessen – das haben wir heute wieder gesehen. Ich kann meine Jungs nur loben, denn so ein Team auszuschalten ist nicht selbstverständlich.» https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... knackpunkt
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 08:37 |
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03.08.2017  Zitat: Dieses YB steht vor einer sehr reizvollen Saison
Sportredaktor Fabian Ruch über das Potenzial der Berner Young Boys in der Saison 2017/18.
Der YB-Traumstart in die Saison ist perfekt. Dank des Erfolges gegen Dynamo Kiew stehen die Young Boys bereits sicher in der Gruppenphase der Europa League. Das garantiert Einnahmen von mindestens sechs Millionen Franken.
Noch aber sind die Young Boys vor allem im Rennen um den Einzug in die Champions League. Wie ein Jahr zuvor gegen Schachtar Donezk gelang ihnen gegen Kiew ein beinahe perfekter Match. Es war eine dominante, starke, phasenweise vorzügliche Leistung, gestohlen haben die Young Boys das Weiterkommen gegen den Topklub aus der Ukraine jedenfalls keineswegs. Wie bereits beim 2:0-Heimsieg gegen Basel brillierte YB in einer grossen Begegnung mit einer stabilen, überzeugenden Darbietung.
Die neue Spielzeit ist zwar noch keine zwei Wochen alt, und doch darf man behaupten, dass dieses YB mit seiner idealen Mischung aus Routiniers und Talenten, Kämpfern und Technikern vor interessanten, reizvollen und möglicherweise erfolgreichen Monaten steht. Das ist auch das Verdienst von Trainer Adi Hütter, der mutig und klug aufstellt, coacht und wechselt.
In den Playoffs zur Champions League werden die Young Boys erneut klarer Aussenseiter sein. Vor einem Jahr wirkten sie, auch verletzungsbedingt, gegen Gladbach überfordert. Diesmal wird der Gegner erneut renommiert sein. Weil aber neben Kiew andere Favoriten wie Ajax Amsterdam ausschieden, rücken ZSKA Moskau und Sporting Lissabon in der Auslosung am Freitag neben Sevilla, Napoli und Liverpool zu den gesetzten Klubs auf. Auf YB warten im August zwei weitere spektakuläre Auftritte. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20223441
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 08:39 |
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03.08.2017  Zitat: YB im Glück: «Deshalb ist Fussball so schön»
Nach dem 2:0 über Dynamo Kiew gab es für die Spieler der Young Boys kein Halten mehr: Sie liessen ihrer Freude freien Lauf.
Sékou Sanogo kündigt sich wie eine Urgewalt schon von weitem an, mit einem Freudenschrei, so laut, dass beinahe die Katakomben des Stade de Suisse zittern. Der YB-Mittelfeldspieler, der zuvor während neunzig Minuten als unermüdlicher Kämpfer vorausschritt, geht auch nach der Partie voran, hinter ihm eine Jubeltraube von YB-Spielern.
Noch ein Schrei, dann sammelt sich der Ivorer rasch und sagt: «Das war ein super Match von uns allen. Wir spielten konzentriert und solidarisch.» Und: «Ich habe immer an das Weiterkommen geglaubt. Im Fussball ist schliesslich alles möglich.» Sanogo lacht so einnehmend, wie sein Spiel war, dann stösst er noch einmal einen Jubelschrei aus.
Miralem Sulejmani ist so ziemlich das Gegenteil von Sanogo. Sanogo ist breit, Sulejmani feingliedrig, Sanogo laut, Sulejmani leise, Sanogo arbeitet Fussball, Sulejmani zaubert – zumindest an guten Tagen. Gegen Dynamo zeigt der linke Flügel nach seiner Einwechslung in der 73. Minute eine starke Leistung, lanciert Guillaume Hoarau mit einem Traumpass, taucht gefährlich im Strafraum auf, tritt den Corner vor dem 2:0 von Jordan Lotomba. «Wir gaben nie auf», sagt Sulejmani. «Und wir wurden dafür belohnt. Deshalb ist Fussball so schön.»
Sanogo, Sulejmani, der YB-Erfolg hat gestern viele Gesichter. Etwa jenes von Marco Wölfli, einst eine grosse Nummer, seit drei Jahren mit der Rolle des Ausbildners für die Torhütertalente. Weil sich David von Ballmoos am Samstag bei GC verletzte, ist der 34-Jährige gegen Dynamo gefordert, auf grosser Bühne.
Wölfli erlebt einen ruhigen Abend, bis nach einer Stunde Kiews Star Andrej Jarmolenko plötzlich vor dem Tor auftaucht. Wölfli bleibt cool und lange stehen, hält. «Das war die Schlüsselszene», sagt YB-Trainer Adi Hütter und lobt seinen Goalie. Wölfli meint, die Mannschaft habe vom Anfang bis zum Schluss gekämpft. «Ich muss allen ein Riesenkompliment machen.» Es sei für ihn eine spezielle Partie gewesen, meint er weiter.
Wölfli wird den Abend nicht so rasch vergessen, aber womöglich schon am Sonntag beim Heimspiel gegen Lausanne wieder ins zweite Glied rücken müssen. Von Ballmoos hofft, heute wieder das Training aufnehmen zu können.
Als die YB-Akteure mit den Fans feiern und Wölfli alleine nach vorne gerufen wird, lässt er sich kurz bejubeln. Dann bittet er von Ballmoos zu sich. Es ist ein Sinnbild. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/11550243
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 08:40 |
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03.08.2017  Zitat: YB-Noten: Bestnote für das Team
Beim 2:0 gegen Dynamo Kiew überzeugten die Young Boys als Team. Vier Berner ragten heraus.
Marco Wölfli: Note 5 Ersetzte den verletzten von Ballmoos und erlebte in der ersten Halbzeit einen geruhsamen Abend, musste einen harmlosen Kopfball halten. Nach der Pause hellwach, als er im Eins-gegen-Eins mit Jarmolenko lange stehen blieb und parierte – souverän.
Kevin Mbabu: Note 5,5 Der rechte Verteidiger zeigte mehrere unwiderstehliche Läufe, die längst zu seinem Markenzeichen geworden sind. Obwohl früh verwarnt, bissig. Und unermüdlich.
Kasim Nuhu: Note 5 Diszipliniert, verlor Kiews Stürmer Mbokani nie aus den Augen.
Steve von Bergen: Note 5,5 Der Abwehrchef: Erledigte die Defensivarbeit aufmerksam und souverän. Dirigierte, trieb die Kollegen an.
Loris Benito: Note 5 Im Vergleich zum Hinspiel deutlich verbessert. Aufsässig, hatte Dynamos Star Jarmolenko fast immer im Griff, flankte zweimal gefährlich. Kam nach einem Corner dem 2:0 nahe.
Yoric Ravet: Note 5 Hätte nach 51 Minuten mit einem Fallrückzieher beinahe ein Traumtor erzielt. Laufstark, immer anspielbar, ballsicher.
Sékou Sanogo: Note 5,5 Setzte mit harter Zweikampfführung von Beginn an Zeichen. Verlor fast kein Duell, keinen Ball. Zeigte zudem Übersicht.
Djibril Sow: Note 5 Der Mittelfeldakteur gefiel mit öffnenden Pässen. Riskierte manchmal zu viel, mit bösem Ballverlust kurz vor der Pause. Sein einziges Malheur.
Christian Fassnacht: Note 4,5 Fleissig, oft am Ball. Aber der formstarke linke Flügel hätte sich zuweilen mehr zutrauen können. Vergab nach einer Stunde mit dem Kopf eine Grosschance.
Roger Assale: Note 5,5 Der ivorische Stürmer gab keinen Ball verloren, setzte unermüdlich nach. Holte so nach 11 Minuten den Penalty heraus. Ballsicher, flink, trickreich – stark.
Guillaume Hoarau: Note 5 Erzielte nach 13 Minuten per Penalty die Führung. Der französische Stürmer zeigte Spielmacherqualitäten, mit vorzüglichen Pässen in die Tiefe. Wurde in der Schlussphase immer stärker.
Miralem Sulejmani: Note 5 73. Minute für Fassnacht. Kurz nach der Einwechslung mit Traumpass auf Hoarau. Der Serbe war ein steter Unruheherd, trat den Corner vor dem 2:0.
Jean-Pierre Nsame: Note 4,5 73. Minute für Assalé. Vergab nach 78 Minuten eine ausgezeichnete Möglichkeit. Mit seiner physischen Präsenz aber dennoch ein Gewinn.
Jordan Lotomba: ohne Note 85. Minute für Sow. Der 18-Jährige traf in der 90. Minute zum 2:0 – per Kopf.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/24475682
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 08:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.08.2017  Zitat: Gestürmt, gebangt - und gejubelt
Die Champions League bleibt auf dem Radar: YB setzt sich mit dem 2:0 in der 89. Minute gegen Kiew durch.
Helden gab es viele an diesem Abend, und bei der entscheidenden Szene standen sich zwei gleich gegenüber. Sulejmani trat also diesen Eckball, 90 Minuten in diesem packenden Qualifikationsspiel zur Champions League zwischen YB und Dynamo Kiew waren schon fast um, der Ball kam scharf, aber etwas weit weg vom Tor. Zu ihm hoch stieg Lotomba, gerade mal 18 Jahre alt und fünf Minuten im Spiel, sein Kopfball war nicht optimal, doch der Kiewer Keeper Kowal, schon 24-jährig und fast das ganze Spiel über im Zentrum, liess ihn passieren. Ein Lapsus zur Unzeit, aber vor allem: der ersehnte Türöffner ins grosse YB-Glück. Die Young Boys dürfen im Playoff zur Champions League nach den Sternen greifen.
So verhalten abwartend der Berner Auftritt beim 1:3 im Hinspiel in der Ukraine noch gewesen war, so bestimmt und druckvoll gingen sie im Rückspiel ans Werk. Es war eine eindrucksvolle Steigerung, selbst im Vergleich zum souveränen 4:0 am Samstag in der Super League gegen GC. Der Wille war spürund sichtbar: Eine der ersten Aktionen überhaupt war Sanogos rüdes Foul an Kiews Stürmer Mbokani. Es trug eine deutliche Botschaft.
Um so mehr, als die Young Boys den gesamten ersten Durchgang nach dieser Maxime gestalteten. Hart, aber fair, und vor allem früh gingen sie den Gegner an, in phasenweise mitreissender Manier zogen sie aufs Tor der Ukrainer. Nach zehn Minuten stürmte Assalé am linken Ende des Strafraums mit Morosjuk zum Ball – Schiedsrichter Pawel Gil zeigte etwas überraschend auf den Penaltypunkt. Die Gäste beschwerten sich intensiv, doch eine Berührung fand statt, und letzten Endes konnte man den Pfiff des Polen unter dem Verdikt «gutmütig» abhaken. Hoarau war’s egal, er verwandelte sicher zur Berner Führung.
Die Heldenreise geht weiter
Bereits darauf hatten die Ukrainer nicht mehr wirklich viel zu erwidern. YB steigerte sich jetzt in einen regelrechten Sturmlauf. Aussen bereiteten der überragende Mbabu und der flinke Ravet den hüftsteifen ukrainischen Verteidigern grosse Mühe.
Nach der Pause dasselbe Bild: YB kreierte, Kiew verhinderte. Ravets Versuch per Fallrückzieher zählte mit zum Spektakulärsten, was die verwöhnten 13 303 Zuschauer an diesem Abend zu sehen bekamen (51.). Später versuchte es Sow aus dem Rückraum, dann einmal Fassnacht mit einem guten Kopfball, und als die Ukrainer beim einen oder anderen Konter doch einmal gefährlich wurden, so hielt Ersatzgoalie Wölfli gegen Starstürmer Jarmolenko, als würde er die ganze Saison über nichts anderes machen (64.).
Es schien, als würde Hütters Matchplan diesmal perfekt aufgehen: Ein frü- hes Tor, die Gegenwehr im Keim ersticken, den zweiten Treffer suchen. Für dieses wichtige Tor ging der Coach aufs Ganze, brachte nach 73 Minuten mit Nsamé und Sulejmani neue Offensivkraft ins Spiel. Der Druck nahm zu und fand mit dem umjubelten 2:0 von Lotomba sein Ventil. «Ich bin erleichtert und überglücklich. Es war ein super Spiel über 90 Minuten von uns», sagte Hütter.
Wie vor Jahresfrist klopfen die Young Boys also an die letzte Tür vor der Königsklasse. Und: Mit dem Resultat von gestern Abend kann YB fix mit einer Gruppenphase im Europacup planen. Den Gegner im Playoff zur Champions League erfahren die Young Boys zwar erst an der Auslosung morgen Freitag, doch selbst wenn für die Berner das Hindernis aus der Stärkeklasse von Sevilla, Napoli oder Liverpool zu hoch sein sollte, sind sie dennoch bereits für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. So oder so: die Heldenreise geht weiter. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ge ... y/22497776
_________________ For Ever
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