 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 27. Juli 2016, 00:21 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
26.07.2016  Zitat: Nur noch minime Chancen für YB
0:2 im Hinspiel gegen Schachtar Donezk – die Champions League ist für die Young Boys bereits ziemlich weit weg.
Es war ein heftiges Gewitter, das sich in den Abendstunden über dem schwülwarmen Lemberg mit seiner schmucken Altstadt entlud. Dies schien der Vorbote für das zu sein, was die Young Boys etwas später in der prächtigen Arena im Süden der Stadt erwarten würde. Doch von einem losstürmenden Schachtar Donezk war anfänglich nicht viel zu spüren. Vielmehr kontrollierten die Berner zur Freude ihrer nur spärlich mitgereisten Anhänger das Spiel erstaunlich gut.
Es dauerte aber bloss eine Viertelstunde, bis sich das laue Schachtar-Lüftchen innert Minuten in einen Orkan verwandelte, bei dem die Young Boys völlig die Orientierung verloren. Jetzt nahm die Brasilianer-Fraktion den Betrieb auf, liess den Ball schneller zirkulieren. Im Mittelfeld übernahm der überragende Fred das Kommando, auf den Seiten erhöhten Bernard und Marlos die Pace, und vorne kamen Eduardo, der frühere Arsenal-Stürmer, sowie Taison bald zu besten Chancen.
Zur Pause gab es für YB bloss einen positiven Aspekt: Dank dem starken Mvogo im Tor sowie Rettungstaten von Rochat und Lecjaks in allerhöchster Not hiess es nur 0:1. Der Treffer der Donezker war übrigens eine Augenweide. Fred hatte den in die Tiefe stürmenden Bernard mit einem brillanten Steilpass lanciert. Dieser spielte den YB-Goalie gekonnt aus und schob den Ball zur Freude der enttäuschend wenigen Zuschauer (5000) ins leere Tor.
Ein Kontertor zum 0:2
Nach diesem fussballerischen Unwetter brach schnell weiteres Unheil über die Berner herein. Zuerst musste Gerndt verletzt vom Feld (49.), dann leistete sich Vilotic ein Foul, das ihm die Gelb-Rote Karte eintrug (56.). Von diesem Moment an ging es für das Team von Adi Hütter nur noch um Schadensbegrenzung. Das gelang anfänglich mit Glück, weil Marlos nur den Pfosten traf. Und vielleicht wären die Young Boys gar mit diesem 0:1 davongekommen, wenn sie sich nicht einen schlimmen Aussetzer geleistet hätten.
Denn insbesondere Mvogo hielt seine Mannschaft lange im Spiel und bügelte die vielen Fehler in der YB-Defensive immer wieder aus. Doch dann liefen die Gäste in Unterzahl in einen Konter, den Taison, Stepanenko und der eingewechselte Torschütze Seleznyov magistral abschlossen. Es war einer von mehreren Momenten, in denen der Klassenunterschied deutlich zum Vorschein kam. YB konnte dem Gegner nach dem guten Beginn nie mehr Paroli bieten.
Noch bleiben YB 90 Minuten, um in einer Woche im Stade de Suisse für eine Wende zu sorgen. Nach den Eindrücken vom Dienstag ist diese Chance aber minim. Es ist nicht zu erwarten, dass sich eine Mannschaft vom Format wie Schachtar Donezk im Rückspiel noch übertölpeln lässt.
Statt sich im Playoff zur Champions League mit hochkarätigen Gegnern wie Manchester City, Villarreal, FC Porto, Roma oder Gladbach zu messen, werden die Berner wohl auf die zweite Chance in der Europa League hoffen müssen. Dort wären die Young Boys gesetzt, was die Aussichten merklich erhöht, sich über diesen Umweg doch noch für eine Gruppenphase im Europacup zu qualifizieren.
Wir haben noch eine Chance»
Für YB-Goalie Yvon Mvogo ist das Duell gegen Schachtar noch nicht entschieden.
Davon, dass er der beste Berner im Hinspiel gewesen sei, wollte Yvon Mvogo nichts wissen. «Ich bin nur ein Teil der Mannschaft, die sich heute gegen einen starken Gegner sehr gut verteidigt hat.» Trotzdem war es der Torhüter gewesen, der dafür sorgte, dass die Young Boys mit dem 0:2 noch einigermassen glimpflich davonkamen. «Klar ist diese Niederlage bitter, und es hätte auch 0:3, 0:4 oder 0:5 heissen können», sagte er, «doch mit diesem Resultat haben wir noch eine Chance im Rückspiel, und daran glaube ich.» Hoffnung mache ihm, «dass wir im Stade de Suisse immer Tore schiessen.»
Sonderlob von Hütter
Das sah auch Adi Hütter so: «Schachtar war der erwartet starke Gegner, und wir sind mit dem Resultat gut bedient. Der Gegner hat nach unserem guten Start seine Klasse ausgespielt, nach unserer Unterzahl erst recht.» Nach einem Sonderlob für seinen Goalie versprach der YB-Trainer aber, «dass wir im Rückspiel Vollgas geben und alles in die Waagschale werfen werden.» Die Hoffnung sterbe auch in der Schweiz zuletzt, schloss der Österreicher. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Nu ... y/11153327
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Mittwoch 27. Juli 2016, 08:35 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
27.07.2016  Zitat: YB hofft aufs Rückspiel
YB-Trainer Adi Hütter sagt, sein Team sei noch nicht ausgeschieden. Und Torhüter Yvon Mvogo lobt die Mitspieler für den grossen Einsatz.
Im YB-Lager herrscht nach der 0:2-Niederlage bei Schachtar Donezk grosse Enttäuschung. «Wir sind sehr gut ins Spiel gestartet, kamen zu Eckbällen und Chancen», sagt Adi Hütter um Mitternacht Lokalzeit, «aber leider haben wir das Niveau nicht halten können.»
Und nach dem Platzverweis gegen Milan Vilotic sei es absehbar gewesen, dass sich seine Mannschaft nur noch aufs Verteidigen konzentrieren müsse, erklärt der YB-Trainer weiter. «Mit dem 0:2 sind wir gut bedient. Doch ich habe Hoffnung, dass wir im Rückspiel noch eine Chance haben», sagt Hütter. «Wir sind noch nicht ausgeschieden.»
Mvogo: «Starke Defensivleistung»
Auch sein Torhüter Yvon Mvogo glaubt, dass die Young Boys in einer Woche in Bern zurückschlagen werden. «Wir sind sehr heimstark und werden Schachtar unter Druck setzen», sagt Mvogo. Er verhinderte am Dienstagabend in Lemberg mehrmals weitere Gegentore, lobt aber die gesamte Mannschaft für die «starke Defensivleistung» und den «kämpferischen Auftritt». Die Mitspieler hätten sehr solidarisch verteidigt, findet Mvogo, der seine Abwehrspieler für ihren Einsatz und ihre überzeugende Leistung preist.
Das ist nett vom jungen Goalie, korrespondiert jedoch nicht ganz mit der Realität. Die Abwehrkräfte der Young Boys schwammen teilweise sehr, es war in erster Linie Mvogo zu verdanken, dass YB wenigstens eine Minichance besitzt, sich noch für die Playoffs zur Champions League zu qualifizieren. Bei einem Ausscheiden gegen Schachtar müssen die Young Boys Ende August in der Barrage zur Europa League antreten.
Wie lange fehlt Gerndt?
Noch unklar ist, wie gravierend die Blessur Alexander Gerndts ist. Der schwedische YB-Stürmer musste kurz nach der Pause ausgewechselt werden, nachdem er sich bei einem Tackling am Knie verletzt hatte.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27143456
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 28. Juli 2016, 00:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
27.08.2016  Zitat: An natürliche Grenzen gestossen
Die Young Boys mussten am Dienstag bei Schachtar Donezk die Überlegenheit eines besseren Teams anerkennen. Nach der 0:2-Niederlage lobt Adi Hütter den Gegner. Aber der YB-Trainer glaubt daran, dass seine Spieler aus solchen Spielen lernen.
Adi Hütter gerät richtig ins Schwärmen. Die Szene spielt am Mittwochabend am kleinen, schmucken Flughafen in Lemberg, kurz vor dem 2-Stunden-Rückflug der Young Boys nach Belp.
Es geht im Gespräch um Schachtar Donezk, dessen schwungvolle, schnelle Spielweise und die vielen Brasilianer, die im ukrainischen Topklub brillieren. «Da ist schon sehr viel Qualität vorhanden», sagt Hütter. «Es ist beeindruckend, wie Schachtar Druck machen kann, den Ball laufen lässt und viele Entscheidungen richtig trifft.»
Manchmal, sagt der YB-Trainer, müsse man einfach realistisch sein. «Wir haben 0:2 verloren, das lässt uns immerhin Hoffnungen fürs Rückspiel. Es hätte auch schlimmer kommen können.»
Der gute Start als Hoffnung
Schachtar Donezk ist Stammgast in der Champions League. YB erfuhr am Dienstagabend in der Westukraine, dass das Niveau in der kontinentalen Königsklasse äusserst hoch sein kann. «Doch wir fielen nicht auseinander», sagt Hütter, «und wenn man fast eine ganze Halbzeit mit einem Spieler weniger agieren muss, ist es gegen so ein starkes Team natürlich äusserst schwierig.»
Der Platzverweis gegen Innenverteidiger Milan Vilotic war in der Summe der zwei Verwarnungen eher streng, aber Hütter ärgert es mehr, gelang den Young Boys in ihrer überzeugenden Startphase kein Treffer. «Wir hatten nach wenigen Minuten eine sehr gute Chance», sagt der Österreicher, «und wir zeigten, dass wir Schachtar unter Druck setzen können. Da hätten wir ein Zeichen setzen müssen, zumal der Gegner überrascht von unserem guten Beginn war.»
Wenig spricht noch für YB
Insgesamt aber stiess YB in Lemberg an natürliche Grenzen. Schachtar ist die bessere Mannschaft mit den stärkeren Individualisten, das hat man vorher gewusst. Wie auch die Tatsache, dass es einfachere Gegner in der dritten Qualifikationsrunde zur Champions League gegeben hätte. «Wir können in solchen Partien viel lernen», sagt Hütter.
Aufgegeben haben die Young Boys selbstredend nicht. «Im Fussball kann alles passieren», sagt Goalie Yvon Mvogo. Vielleicht erzielt YB im Rückspiel ja ein frühes Tor, möglicherweise unterschätzt Donezk die Berner am nächsten Mittwoch ein wenig, eventuell ist der Kunstrasen ein kleiner Vorteil für die Young Boys.
Es gibt wenig, was für die Berner spricht – aber es ist am Ende immer noch Sport mit all seinen Unabwägbarkeiten. «Wir benötigen eine perfekte Leistung, damit wir eine Chance haben, weiterzukommen», sagt Hütter.
Mit der B-Abwehr gespielt
Die YB-Defensivkräfte leisteten sich vorgestern zu viele Fehler, exemplarisch bei den zwei Gegentoren, als sie zu zögerlich agierten, das taktische Foul mehrmals verpassten und sich dann zu leicht ausspielen liessen.
Aber es waren, auf der anderen Seite, ganz einfach auch zwei fantastisch herausgespielte Treffer, die für einen Schweizer Klub schwierig zu verteidigen sind. In der Super League trifft YB auf Teams wie Lugano in zwei Tagen, Thun eine Woche später oder Vaduz, Lausanne und St. Gallen. Schachtars flotter Kombinationszauber wirkte teilweise wie aus einer anderen Sportart.
Zudem fehlten YB am Dienstag mit dem gesperrten Captain Steve von Bergen, dem verletzten Loris Benito sowie den nach Verletzungspausen nur eingewechselten Florent Hadergjonaj und Grégory Wüthrich die vier Stammverteidiger. «Das lasse ich nicht gelten», sagt Hütter, «ich vertraue allen Spielern. Zudem bestreiten wir so viele Begegnungen, dass es alle Akteure benötigt.»
Der Trainer dürfte in den nächsten Wochen regelmässig das Personal rotieren. In der Liga lockt der Traumstart mit neun Punkten aus drei Auftritten, wenn die Heimspiele gegen Lugano und Thun gewonnen werden. Dann folgt am 10. August das Gipfeltreffen in Basel gegen den FCB.
«Wenn sie uns ausschalten»
Und im Europacup freuen sich die Young Boys auf das Rückspiel gegen Schachtar. «Es ist toll, spielt so ein Team in Bern», sagt Adi Hütter, «es wird auch dieses Jahr in der Champions League eine starke Rolle spielen.» Dann schmunzelt er, weil er realisiert, was er gesagt hat, und ergänzt: «Wenn sie uns ausschalten.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29341927
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 28. Juli 2016, 10:55 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
28.07.2016  Zitat: YB-Sutter nach schwachem Donezk-Auftritt: «Wir haben es im grossen Ganzen gut gemacht»
Kaum bestreiten die Berner Young Boys wieder Ernstkämpfe, schon folgt die erste grosse Ernüchterung. Das Resultat von 0:2 war noch das Beste am desolaten Auftritt gegen Donezk
Man glaubt, nicht richtig zu hören. Verteidiger Scott Sutter sagt: «Wir haben es im grossen Ganzen gut gemacht. Der Trainer hat gesagt, er sei stolz auf uns.» Goalie Yvon Mvogo meint: «Wir haben super verteidigt, das war Teamarbeit.» Und der wiederholt schwindlig gespielte Innenverteidiger Alain Rochat schwindelt: «Es hat Spass gemacht, auf diesem Niveau zu spielen.»
Wenn der Spruch «Selbstkritik ist der erste Schritt zur Besserung» stimmt, dann wird es schwer für die Young Boys. Was hilft es, eine desolate Leistung derart schönzureden? Denn nichts anderes als desolat war der Auftritt der Berner bei ihrer 0:2-Niederlage in Lemberg gegen Schachtar Donezk. Mit Ausnahme der Startviertelstunde, als YB frech nach vorne spielte und ein paar Schwächen in der Donezker Abwehr offenlegte, wurde dieses Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League zu einer einzigen Abwehrschlacht der Schweizer Gäste. Die sehr an das Champions-League-Spiel des FC Basel im November 2008 erinnerte, als dieser bei der 0:5-Schlappe in Donezk regelrecht vorgeführt worden war. Das Glück der Berner war einzig, dass der Schiedsrichter ein reguläres Tor der Ukrainer nicht gab, Schachtar beste Torchancen versiebte und Goalie Mvogo Schlimmeres verhinderte.
Miserable B-Abwehr
Zu sagen, es sei eben Pech gewesen, nach dem Platzverweis gegen Milan Vilotic ab der 55. Minute in Unterzahl gegen diesen Klassegegner spielen zu müssen, trifft den Nagel nicht auf den Kopf. Zum einen war YB schon in den vierzig Minuten zuvor vom Tempospiel der Gastgeber überfordert worden, zum anderen die Dezimierung hausgemacht. Nachdem der bereits verwarnte Vilotic nach einem Ellbogenschlag gegen Eduardo schon vor der Pause die gelb-rote Karte hätte sehen müssen, verpasste es Trainer Adi Hütter, den Verteidiger durch Gregory Wüthrich zu ersetzen. Dass dieser eine Verletzungspause hinter sich hat, ist kein Argument, den überforderten Vilotic auf dem Platz zu lassen; auch dann nicht, wenn Hütter damit geliebäugelt haben sollte, Wüthrich für den schwachen Rochat einzuwechseln. «Nach dem Ausschluss war es ein Kampf mit ungleichen Waffen», sagte Hütter. Nicht aber, dass er mit seinem Fauxpas selber dafür gesorgt hatte.
Nur eine Woche, nachdem Sportchef Fredy Bickel eingeräumt hatte, das 27-köpfige YB-Kader habe nicht die qualitative Breite wie jenes der Basler, musste er sich bestätigt sehen. Geht man davon aus, dass die YB-Abwehr bei Bestbesetzung von Florent Hadergjonaj, Wüthrich, Steve von Bergen und Loris Benito gebildet wird, in Lemberg aus verschiedenen Gründen aber mit Sutter, Vilotic, Rochat und Jan Lecjaks auflief und diese B-Abwehr miserabel aussah, dann zeigt dies, dass YB noch lange nicht so weit ist, wie es wohl selber geglaubt hat. Dass die Qualität gegen ein harmloses St. Gallen trotz eines in die Jahre gekommenen Back-ups wie Rochat zu einem ungefährdeten 2:0-Sieg reicht, bedeutet noch lange nicht, dass sie auf internationaler Stufe oder im Super-League-Duell mit Basel genügt.
Ein Abend, der Grenzen aufzeigt
Es war ein Abend, an dem den Bernern schonungslos die Grenzen aufgezeigt wurden. Ironischerweise von einem Gegner, der dieselben Tugenden pflegt, die YB propagiert: Rasanter Tempofussball, blitzartiges Umschaltspiel. Damit aber nicht genug: In Lemberg, wo Sékou Sanogo als einziger Feldspieler mit den Donezkern mithielt, kam noch die Knieverletzung von Stürmer Alexander Gerndt dazu, die so gravierend ist, dass YB nun dem Japaner Yuya Kubo die Freigabe für die Olympischen Spiele verweigerte und dessen Traum von Rio platzen liess.
Bei YB ist früh in der Saison grosse Ernüchterung eingekehrt. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. «Wir haben zu Hause Prag und Napoli 2:0 geschlagen. Es wird für Donezk am Mittwoch kein Genuss, in unserem Stadion zu spielen», sagte Rochat tapfer. Es klang wie das berühmte Pfeifen im dunklen Walde. Natürlich, ein 0:2 ist grundsätzlich immer aufzuholen. Nach dem am Dienstagabend Gesehenen müsste aber ein Fussballwunder geschehen, sollte es YB in die Playoffs schaffen. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/yb- ... -130452156
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 28 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |