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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. August 2008, 21:18 
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
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Keine Punkte im Geisterspiel

Im sogenannten «Geisterspiel» (keine Zuschauer zugelassen) im Zürcher Letzigrund unterlag YB dem FC Zürich. Das Heimteam hatte in der ersten Halbzeit etwas mehr vom Spiel und kam durch Abschlussversuche von Abdi und Djuric zu ersten guten Gelegenheiten. Nach einer halben Stunde gelang den Young Boys eine schöne Kombination über Schneuwly und Häberli. Doch Eudis konnte den Ball vor dem Tor nicht über die Linie drücken (31.).

Wenig später schlug es im YB-Tor ein. Aegerter hatte viel Zeit und zirkelte den Ball aus 25 Metern via Innenpfosten ins Tor zur FCZ-Führung (34.). Noch vor der Pause wäre Baykal mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze beinahe der Ausgleich gelungen. Sein Abschluss flog knapp übers Tor (39.).

Interimstrainer Erminio Piserchia vollzog zur Pause einen Doppelwechsel und brachte mit Regazzoni und Frimpong zwei frische Offensivkräfte. Doch zu Beginn der zweiten Halbzeit war es wiederum der FC Zürich, welcher zu zwei grossen Chancen kam. Wölfli bewahrte YB mit starken Interventionen vor dem zweiten Gegentor.

Mit Seydou Doumbia kam später noch ein weiterer Stürmer auf den Platz. Thomas Häberli rückte zurück ins Mittelfeld und YB hatte nun deutlich mehr Ballbesitz. 10 Minuten vor dem Ende schlug Raimondi einen Freistoss in den FCZ-Strafraum, wo Saïf Ghezal per Kopf der Ausgleich gelang (80.). Die Freude über den erarbeiteten Ausgleich dauerte jedoch nicht lange. Vier Minuten später entwischte Djuric auf der rechten YB-Abwehrseite und bezwang Marco Wölfli sicher.

YB bleibt nach vier Spielen weiterhin sieglos und befindet sich tief im Tabellenkeller.

Stadion: Letzigrund
Zuschauer: 300*
Schiedsrichter: Wermelinger

Tore:
34. Aegerter 1:0.
80. Ghezal (Kopfball; Raimondi) 1:1.
83. Djuric 2:1.

Auswechslungen:
46. Regazzoni für Schneuwly.
46. Frimpong für Eudis.
64. Tahirovic für Alphonse.
70. Mehmedi für Nikci.
73. Doumbia für Baykal.
84. Ladner für Abdi.

Ersatz:
YB: Collaviti, Bastians, Di Nardo, Lüscher.
Zürich: Guatelli, Stucki, Koch, Büchel.

Bemerkungen:
Zürich ohne Staubli, Vasquez, Schönbächler, Vergara, Tihinen, Chikhaoui, Hasssli (alle verletzt). YB ohne Varela (gesperrt), Yapi, Schwegler, Liechti, Doubaï, Dénervaud (alle verletzt).

Verwarnungen:
81. Rochat, 90. Okonkwo.

* = Sanktion der Liga gegen den FC Zürich. Nur Vereinsfunktionäre und Medienvertreter als Zuschauer zugelassen.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 3. August 2008, 21:40 
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Beiträge: 29376
NZZ, 03.08.2008

YB verliert auch gegen den FCZ

Die Berner fanden auch nach der Entlassung von Martin Andermatt nicht zum Erfolg zurück. Beim FC Zürich verloren die Young Boys 1:2; den entscheidenden Treffer erzielte der Schwede Dusan Djuric (83.) nur drei Minuten nach dem Ausgleich von Saif Ghezal. Die Zürcher nahmen das Spielgeschehen von Beginn in die Hände. Schon in der 3. Minute setzte Almen Abdi mit einer Direktabnahme aus rund 18 Metern das erste Ausrufezeichen.

Die Berner fanden auch nach der Entlassung von Martin Andermatt nicht zum Erfolg zurück. Beim FC Zürich verloren die Young Boys 1:2; den entscheidenden Treffer erzielte der Schwede Dusan Djuric (83.) nur drei Minuten nach dem Ausgleich von Saif Ghezal.

Die Zürcher nahmen das Spielgeschehen von Beginn in die Hände. Schon in der 3. Minute setzte Almen Abdi mit einer Direktabnahme aus rund 18 Metern das erste Ausrufezeichen. Ein Prellball von Dusan Djuric flog nur knapp am Tor vorbei (13.), nachdem ihn Aegerter mit dem Absatz sehenswert lanciert hatte. Wiederum Abdi scheiterte mit einem Absatztrick an Marco Wölfli (25.). Die Berner hatten ihre beste (und beinahe einzige) Szene nach einer halben Stunde, als der frühere FCZ-ler Eudis eine Hereingabe von Thomas Häberli aus kurzer Distanz nicht ins Tor brachte. Die verdiente Führung der Zürcher erzielte Aegerter schliesslich mit einem herrlichen Aussenristschuss aus rund 25 Metern (34.). Und noch vor der Pause vergab der 19-jährige Adrian Nikci alleine vor Wölfli die beste FCZ-Chance.

An der Physiognomie des Spiels änderte sich auch nach dem Seitenwechsel wenig. Die Young Boys kamen kaum zu offensiven Aktionen, weil sie sich im Aufbau zu viele Fehler leisteten. Auf der anderen Seite hatten die Zürcher Möglichkeiten, das Skroe gar noch zu erhöhen. Abdi scheiterte mit einem satten Schuss an Wölfli, und der YB-Keeper rettete nur wenig später nach dem Kopfball von Alexandre Alphonse im Anschluss an einen Corner. Praktisch aus dem Nichts gelang YB aber zehn Minuten vor Schluss der Ausgleich. Der aufgerückte Verteidiger Saif Ghezal traf nach einem Freistoss von Mario Raimondi, dem bis dahin nichts gelungen war. Der FCZ reagierte jedoch umgehend: Abdi verschaffte sich mit einer schönen Drehung Raum und bediente ideal Djuric, der mit einer Direktabnahme das 2:1 erzielte.

Zürich - Young Boys 2:1 (1:0).
Letzigrund. -- 300 Zuschauer (Strafe wegen Ausschreitungen). -- SR Wermelinger. -- Tore: 34. Aegerter 1:0. 80. Ghezal 1:1. 83. Djuric 2:1.
Zürich: Leoni; Lampi, Stahel, Barmettler, Rochat; Nikci (70. Mehmedi), Tico, Aegerter, Djuric; Abdi (87. Ladner); Alphonse (64. Tahirovic).
Young Boys: Wölfli; Zayatte, Ghezal, Portillo, Schneider; Marco Schneuwly (46. Regazzoni), Hochstrasser, Baykal (73. Doumbia), Raimondi; Eudis (46. Frimpong), Häberli.
Bemerkungen: Zürich ohne Chikhaoui, Hassli, Schönbächler, Tihinen, Vasquez und Vergara (alle verletzt) sowie Kondé und Silvio (nicht im Aufgebot), Young Boys ohne Varela (gesperrt), Doubai, Liechti, Schwegler und Yapi (alle verletzt). Verwarnungen: 81. Rochat (Foul), 91. Tico (Reklamieren).

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 Beitrag Verfasst: Montag 4. August 2008, 20:07 
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YB-Fans fiebern trotz Verbot mit
Das «Geisterspiel» gegen den FCZ zwang die YB-Fans zu Hause zu bleiben.

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. August 2008, 18:01 
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esapce.ch, 04.08.2008

Katerstimmung bei YB

YB wartet auch nach der Trainerentlassung auf den ersten Sieg: Die Berner unterlagen auswärts dem FCZ im «Geisterspiel» 1:2.

Aus der Kehrtwende ist nichts geworden, vielmehr haben die Young Boys nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Zürich die rote Laterne gefasst. Sie stehen gemeinsam mit dem FC Luzern, der aus den ersten vier Begegnungen ebenfalls bloss einen Punkt geholt hat, am Ranglistenende.

Das Spiel im Letzigrund war unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine triste Angelegenheit. Vor den Augen von Nationalcoach Ottmar Hitzfeld waren die Zürcher gesamthaft die klar bessere Mannschaft. YB verpasste jedoch in der 31.Minute bei einer Grosschance für Eudis den Führungstreffer und fand auch dann nicht zur Sicherheit, als Saif Ghezal in der 80.Minute der Ausgleich zum 1:1 gelang. Drei Minuten später erzielte Dusan Djuric das 2:1 für den FCZ – es war der Siegestreffer.

Die Young Boys blieben unter speziellen Vorzeichen fast alles schuldig. Sie wirkten arg verunsichert. Interimstrainer Erminio Piserchia sagte, eigentlich habe sich das Team vorgenommen, einen Neubeginn zu lancieren. Doch von den guten Vorsätzen war auf dem Rasen wenig zu erkennen.

Hinter den Kulissen läuft die Suche nach dem Nachfolger für den entlassenen Trainer Martin Andermatt. Die YB-Führung trifft sich mit mehreren Kandidaten, zu denen auch der ehemalige Bundesliga-Trainer Volker Finke (Freiburg) gehört. st

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. August 2008, 18:02 
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nachrichten.ch, 04.08.2008

YB verliert auch gegen den FCZ

Die Berner fanden auch nach der Entlassung von Martin Andermatt nicht zum Erfolg zurück. Beim FC Zürich verloren die Young Boys 1:2; den entscheidenden Treffer erzielte der Schwede Dusan Djuric (83.) nur drei Minuten nach dem Ausgleich von Saif Ghezal.

Die Zürcher nahmen das Spielgeschehen von Beginn in die Hände. Schon in der 3. Minute setzte Almen Abdi mit einer Direktabnahme aus rund 18 Metern das erste Ausrufezeichen. Ein Prellball von Dusan Djuric flog nur knapp am Tor vorbei (13.), nachdem ihn Aegerter mit dem Absatz sehenswert lanciert hatte. Wiederum Abdi scheiterte mit einem Absatztrick an Marco Wölfli (25.). Die Berner hatten ihre beste (und beinahe einzige) Szene nach einer halben Stunde, als der frühere FCZ-ler Eudis eine Hereingabe von Thomas Häberli aus kurzer Distanz nicht ins Tor brachte. Die verdiente Führung der Zürcher erzielte Aegerter schliesslich mit einem herrlichen Aussenristschuss aus rund 25 Metern (34.). Und noch vor der Pause vergab der 19-jährige Adrian Nikci alleine vor Wölfli die beste FCZ-Chance.
Remis verhindert

An der Physiognomie des Spiels änderte sich auch nach dem Seitenwechsel wenig. Die Young Boys kamen kaum zu offensiven Aktionen, weil sie sich im Aufbau zu viele Fehler leisteten. Auf der anderen Seite hatten die Zürcher Möglichkeiten, das Skroe gar noch zu erhöhen. Abdi scheiterte mit einem satten Schuss an Wölfli, und der YB-Keeper rettete nur wenig später nach dem Kopfball von Alexandre Alphonse im Anschluss an einen Corner. Praktisch aus dem Nichts gelang YB aber zehn Minuten vor Schluss der Ausgleich. Der aufgerückte Verteidiger Saif Ghezal traf nach einem Freistoss von Mario Raimondi, dem bis dahin nichts gelungen war. Der FCZ reagierte jedoch umgehend: Abdi verschaffte sich mit einer schönen Drehung Raum und bediente ideal Djuric, der mit einer Direktabnahme das 2:1 erzielte.
Zürich - Young Boys 2:1 (1:0)


Letzigrund. -- 300 Zuschauer (Strafe wegen Ausschreitungen). -- SR Wermelinger.

-- Tore: 34. Aegerter 1:0. 80. Ghezal 1:1. 83. Djuric 2:1. Zürich: Leoni; Lampi, Stahel, Barmettler, Rochat; Nikci (70. Mehmedi), Tico, Aegerter, Djuric; Abdi (87. Ladner); Alphonse (64. Tahirovic). Young Boys: Wölfli; Zayatte, Ghezal, Portillo, Schneider; Marco Schneuwly (46. Regazzoni), Hochstrasser, Baykal (73. Doumbia), Raimondi; Eudis (46. Frimpong), Häberli. Bemerkungen: Zürich ohne Chikhaoui, Hassli, Schönbächler, Tihinen, Vasquez und Vergara (alle verletzt) sowie Kondé und Silvio (nicht im Aufgebot), Young Boys ohne Varela (gesperrt), Doubai, Liechti, Schwegler und Yapi (alle verletzt). Verwarnungen: 81. Rochat (Foul), 91. Tico (Reklamieren).

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 5. August 2008, 18:03 
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espace.ch, 04.08.2008

Ein Fussballerlebnis zum Vergessen

FC Zürich - YB 2:1 (1:0)

Das nächste Zeichen beim BSC Young Boys hätte von der Mannschaft kommen sollen. Doch es kam nicht: YB blieb nach der Entlassung Trainer Martin Andermatts beim «Geisterspiel» in Zürich fast alles schuldig und unterlag dem FCZ 1:2.

Eigentlich hat Spitzenfussball ohne Zuschauer so wenig Reiz wie ein Aufenthalt im Freibad ohne Wasser im Pool. Das Spiel zwischen dem FCZ und YB vor etwa 300 Beobachtern (Klubvertreter, Funktionäre, Medien) im Stadion war eine spezielle Sache. Nicht nur, weil es für YB der erste Einsatz nach der Freistellung von Trainer Martin Andermatt war. Ein paar hundert FCZ-Anhänger standen und hingen an den Gitterzäunen und versuchten aus unmöglicher Position, Stimmung zu machen. Sie waren als «Echo-Fans» in ihrem Element und feuerten gelegentlich Leuchtpetarden ab. Anzunehmen ist, dass es sich nicht um überzähliges 1.-August-Material, sondern um schon lange gekauftes Feuerwerk handelte.

Die Balljungen mussten sich auf Grund ihrer Standorte ebenfalls etwas einfallen lassen. Wurde der Ball auf die Tribüne befreit, waren Gemeinschaftsaktionen gefragt, um die Werbebanden zu überqueren. Irgendwo auf der Tribüne liessen sich auch die Ersatzspieler beider Teams nieder – sie suchten Schutz vor der Sonne. Weit hinter ihnen sass Kuno Lauener, singender Fussballer von Züri West. Als YB-Beirat war er auf der Eintrittsliste. Aber irgendwie dürfte sich keiner der privilegierten Direktbeteiligten wohl gefühlt haben, sitzend in einem leeren Stadion – ein Fussballerlebnis zum Vergessen.

Hitzfeld als Beobachter

Der unpassende Rahmen dürfte auch für Nationalcoach Ottmar Hitzfeld speziell gewesen sein. Der Lörracher nahm die Spieler unter die Lupe – es war Hitzfelds letzter Matchbesuch vor dem nächsten Mittwoch: Im St.-Jakob-Park, vor Basel - Göteborg, wird der Kuhn-Nachfolger sein Aufgebot für den Test vom 20. August in Genf gegen Zypern bekannt geben. Die Prognose ist nicht gewagt, dass vom FCZ und von YB nicht viele Profis berücksichtigt werden dürften, vielleicht Almen Abdi vom FCZ, allenfalls Marco Wölfli von YB.

Der FCZ zeigte in Anbetracht der Umstände eine sehr gute Leistung in der ersten Halbzeit, führte aber zu knapp 1:0 – und hätte gar in Rückstand liegen können. Doch YB-Stürmer Eudis vergab in der 31. Minute – es war die erste Berner Chance des Spiels – aus kurzer Distanz kläglich. Drei Minuten später führten die Zürcher 1:0; Silvan Aegerter hatte aus rund 25 Metern und via Innenpfosten getroffen.

Die Berner hatten nicht gut begonnen und schafften es dennoch, nach der Pause abzubauen. Doch weil Wölfli überragend hielt, durften sie lange auf einen Punktgewinn hoffen. Zumal Saif Ghezal in der 80. Minute ein Kopfballtor gelang. Doch drei Minuten danach nutzte Dusan Djuric die nächsten Schwächen in der YB-Abwehr zum 2:1-Siegestreffer aus.

Kein Berner Neubeginn

Es war auch eine Frage fehlender Qualität, dass die Gäste zu keiner Reaktion mehr fähig waren. Interimstrainer Erminio Piserchia sagte, die Mannschaft habe auf die Geschichte der letzten Tage eine Reaktion zeigen wollen. Doch aus dem Neubeginn sei nichts geworden. «Wir sind nicht richtig vorwärtsgekommen.» Vielleicht, sagte Piserchia, habe sich das Team selber zu stark unter Druck gesetzt. Auf jeden Fall kam nie der Eindruck auf, dass da viele «krisenresistente» Spieler am Werk gewesen wären. YB zeigte in Zürich eine farblose Vorstellung – eigentlich passte sie zu den Voraussetzungen. «Man hat nicht das YB gesehen, das wir hätten zeigen wollen», sagte Piserchia. Am Willen habe es nicht gelegen. «Doch die Mannschaft braucht Zeit und vor allem ein Erfolgserlebnis.»

Andermatt vor dem TV

Das ist leichter gesagt als getan. Nach einem Punkt aus vier Spielen und den Ereignissen der letzten Woche dürfte es mit der Ruhe bei YB vorderhand vorbei sein. Das muss den entlassenen Martin Andermatt nicht weiter kümmern: Er verfolgte das gestrige Geschehen zu Hause vor dem Fernsehgerät.

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