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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 26. August 2019, 17:41 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Alles zum Spiel Roter Stern - YBVerletzt: Camara, Lauper, Spielmann. Faninfos: Infos für YB-Fans in Belgrad gibt es hier: Fanguide: http://www.fanarbeit-bern.ch/wp-content ... online.pdfPublic Viewing Das Playoff-Rückspiel wird am Dienstag ab 21:00 Uhr live im Stadionrestaurant Eleven auf der Leinwand und diversen Bildschirmen übertragen. Es gibt YB-Würste vom YB-Truck und leckere Pizzas in der Selbstbedienungszone. Als Tageshit offeriert das Eleven Penne 5P zum halben Preis! Schau vorbei und unterstütze Deine Mannschaft. Stimmung ist garantiert! Reservationen sind an diesem Abend nicht möglich. Komm rechtzeitig und ergattere Dir einen der heissbegehrten Plätze! 
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shalako
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Verfasst: Montag 26. August 2019, 18:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.08.2019  Zitat: Playoffs der Champions League
YB schöpft aus der Hinspiel-Leistung Mut
Die Young Boys stehen im Rückspiel in Belgrad vor einer schwierigen Aufgabe. Es gibt aber einige Mutmacher.
Mit einem 2:2 in Bern gehen die Young Boys das Rückspiel in Belgrad gegen Roter Stern an. Vorteil Roter Stern. Es gibt aber auch einige Aspekte, die für YB sprechen.
Torhüter David von Ballmoos sieht beispielsweise in der Leistung im Hinspiel einen Mutmacher: «Wir haben ein sehr gutes Spiel abgeliefert und den Gegner dominiert.» Am vergangenen Wochenende gelang YB in der Super League gegen Zürich mit einem 4:0-Sieg die Hauptprobe überzeugend. Trainer Gerardo Seoane dazu: «Die positiven Gedanken, das gute Gefühl. Das hilft sicher.» Auch ein Blick auf die personelle Situation bringt Hoffnung. Guillaume Hoarau wird noch fitter sein als im Hinspiel und dürfte länger zum Einsatz kommen. Neuzugang Frederik Sörensen feierte ausserdem gegen Zürich sein Debüt und wird in der Verteidigung eine Alternative darstellen.
Zum Thema wurde vor dem Belgrad-Spiel auch die einmalige und einschüchternde Stimmung im Stadion Rajko Mitic. Captain Fabian Lustenberger weiss, dass die Atmosphäre «sehr enthusiastisch, laut und emotional» wird. Von Ballmoos meint forsch: «Ist doch umso schöner, wenn eine richtig heisse Stimmung herrscht.»
Ein Sieg reicht YB sowieso
Mit einem Auswärtssieg könnte YB die Belgrader Party verderben. Erzielen die Gelbschwarzen mindestens 3 Auswärtstore, würde auch ein Unentschieden reichen. Bei 2:2 geht es in die Verlängerung. Gestalten die Young Boys das Rückspiel ähnlich dominant wie die Partie in Bern, stehen die Chancen gut, dass YB ein zweites Mal in Serie Champions League spielen kann. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... istung-mut
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shalako
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Verfasst: Montag 26. August 2019, 20:59 |
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26.08.2019  Zitat: Rien ne va plus ohne AirFrance
Deshalb zittert YB um Euro-Star Hoarau
Er rettete YB im Hinspiel. Er schoss YB vor einem Jahr in die Champions League. Er erledigte Juventus Turin im Alleingang. Deshalb zittert YB um Guillaume Hoarau.
Jeder Spieler ist ersetzbar. Eine alte Fussballer-Binsenwahrheit, die aber mehr Trainerlatein ist. Oder sagen wir es so: Gewisse Spieler sind ersetzbarer als andere. Das ist wie Orwell. Dort sind gewisse Tiere auch gleicher als andere …
Zu den weniger ersatzbaren gehört Hoarau. Warum? Darum:
- Er versenkte den Penalty zum 2:2 im Hinspiel gegen Roter Stern – mit seiner allerersten Ballberührung. - Er schoss beide Tore zum 2:1-Sieg in Zagreb gegen Dinamo, der YB vor einem Jahr in die Königsklasse brachte. - Er schoss beim 1:1 gegen Valencia das erste YB-Tor in der Champions-League-Geschichte. - Er schoss beide YB-Tore zum ersten CL-Sieg von YB, diesem 2:1 gegen Juventus im Dezember. - Er schoss das 1:0 beim grossen 2:0-Sieg gegen Dynamo Kiew vorletzte Saison, wegen dem die Ukrainer aus der CL-Quali flogen. - Er schoss sagenhafte 12 Tore in den 14 YB-Europa-League-Spielen, in denen er mittat.
Die Gleichung ist also einfach: Rien ne va plus ohne AirFrance.
Doch nun ist Hoarau wegen seiner Oberschenkel-Verletzung fraglich. Diese hindert ihn immer noch daran, auf hundert Prozent zu sein. Im Hinspiel kam er nach 73 Minuten aufs Feld, machte den Elfer rein – und hatte zwei Kopfball-Topchancen. «Wenn der Spielverlauf sowas wieder erlaubt, unterschreibe ich dafür. Denn so habe ich am Ende noch eine Patrone», sagt Hoarau vor dem Abflug nach Belgrad. «Aber wir arbeiten darauf, dass ich von Anfang spielen kann. Allerdings: Die Jungs im Sturm machen einen tollen Job, sind voller Vertrauen. Man muss im Rhythmus sein, um über die volle Distanz zu gehen. Da kann man nichts erzwingen. Wenn ich nicht zu 110 Prozent leistungsfähig bin, gehe ich das Risiko nicht ein, die Mannschaft in Gefahr zu bringen. Denn wir brauchen die physisch und mental frischesten Spieler.»
Es deutet also alles auf die Jokerrolle hin. Wie in Bern. Hoarau schränkt aber ein: «Es kommt auf den Tag an. Es gibt Tage, an denen ich nichts spüre. An anderen zwickts. Mal schauen, wie mein Körper auf das Abschlusstraining reagiert.»
Und die 50 000 im Marakana, die Roter Stern bedingungslos nach vorne peitschen werden? Hoarau zuckt mit der Schulter: «Ich habe schon viele Stadien mit einer völlig verrückten Stimmung gesehen. Das Marakana ist wohl mythisch. Aber solch eine Stimmung gibt mir Kraft. Und wenn ich mal im Spiel bin, vergesse ich alles drumherum.»
Und dann, wird der Hobbymusiker poetisch: «Jetzt hoffe ich, dass der richtige Stern über uns und über mir leuchtet!» Vorzugsweise sollte es keine roter sein. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 84892.html
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shalako
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Verfasst: Montag 26. August 2019, 21:09 |
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26.08.2019  Zitat: Das sind die offenen Fragen bei YB vor dem Rückspiel in Belgrad
Noch sind bei den Young Boys nicht alle Personalfragen geklärt. Oder will Seoane lediglich nichts preisgeben?
Vor dem Rückspiel des Champions-League-Playoffs im ausverkauften Marakana-Stadion vor 50'000 Zuschauern in Belgrad trieben YB-Coach Gerardo Seoane gleich mehrere Personalfragen um.
Wie steht es um die Fitness der zuletzt rekonvaleszenten Teamstützen Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani? Wer wird in der Innenverteidigung neben Captain Fabian Lustenberger auflaufen? Und wie steht es um Neuzuzug Christopher Martins, der aufgrund einer «Überbelastung» am Wochenende gegen den FC Zürich geschont wurde?
Zwar vermied Seoane an der Pressekonferenz am Vorabend des Millionen-Spiels konkrete Entscheide zu kommunizieren, da er selber das Abschlusstraining abwarten wollte, Schlüsse lassen seine Aussagen allerdings zu. Sulejmani und Hoarau fühlten sich «von Tag zu Tag besser», sagte Seoane. «Von Tag zu Tag besser» heisst aber auch, dass beide noch nicht bei 100 Prozent sind, und ein Einsatz von Anfang an wohl darum nicht in Frage kommt. Komplizierter präsentiert sich die Situation bei Martins, der bis Sonntag nicht mit der Mannschaft trainiert hat. Auch bei ihm wollte Seoane erst nach der abschliessenden Trainingseinheit entscheiden.
Wer spielt in der Innenverteidigung?
Bleibt die Frage nach dem Berner Innenverteidiger-Duo. Dort könnte Seoane am Dienstag neben Captain Lustenberger auf Neuzuzug Frederik Sörensen setzen. Auf den Dänen angesprochen, meinte Seoane: «Er bringt wichtige Elemente in die Mannschaft wie Robustheit, Kopfballstärke und langjährige Erfahrung im Ausland.» Erfahrung, die der jungen Equipe in Belgrad guttun würde. https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 91609.html
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 26. August 2019, 21:48 |
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PressekonferenzGerry Seoane: "Miralem Sulejmani geht es von Tag zu Tag besser, Christopher Martins und Guillaume Hoarau ebenso. Sie werden alle das Abschlusstraining mitmachen, dann schauen wir weiter." "Frederik Sörensen hat sich mit seiner Persönlichkeit sehr gut in die Mannschaft eingefügt. Er bringt wichtige Elemente in die Mannschaft: Robustheit, Kopfballstärke und langjährige Erfahrung im Ausland." "Wir konzentrieren uns auf unsere Leistung und wollen dort anknüpfen, wo wir in der letzten Woche beim Hinspiel aufgehört haben." "In die Entscheidung, wer in der Startformation steht, fliessen viele Informationen und Eindrücke der letzten Wochen mit ein. Wir starten mit einem klaren Plan, an dem wir im Staff seit drei Tagen arbeiten. Wir tun alles, um eine gute Leistung zu erbringen." Michel Aebischer: "Wir wissen, dass wir morgen eine starke Leistung brauchen. Wir sind da, um Fussball zu spielen, nicht um das legendäre Stadion zu analysieren. Wir freuen uns und wissen, dass viele Fans im Stadion sein werden. Wir konzentrieren uns auf das Spiel und unsere Leistung." 
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 08:33 |
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27.08.2019  Zitat: Marko Marin, Captain von YB-Gegner Roter Stern Belgrad
«The German Messi» ist die gefährlichste serbische Waffe
Diesen Mann muss YB in den Griff kriegen, will es in die Champions League. Den deutschen Bosnier Marko Marin. Überragend im Hinspiel.
Er liess sich nicht in die Karten schauen nach dem 2:2 in Bern. Sagte bloss, was im Stade de Suisse abgegangen war (und das war doch eine ganze Menge) sei nicht vergleichbar mit dem, was die Berner im Marakana erwarten würde. Was denn? «Das werden sie sehen.»
Und das sagt doch einer, der bei Olympiakos Piräus und in der Türkei gespielt hat, wo die Gäste auch eine Art Hölle erwartet. Olympiakos war aber nur eine von ganz vielen Stationen, die der gebürtige Bosnier, dessen Eltern nach Deutschland auswanderten, als Klein-Marko zweijährig war, durchlaufen hat. Nach seiner Bundesliga-Zeit bei Gladbach und Werder Bremen ging er zu Chelsea, wurde von den Londonern aber ausgeliehen an: Sevilla, Fiorentina, Anderlecht und zuletzt Trabzonspor, bevor er in Athen anheuerte. «Bei Olympiakos spielte ich grossartig. Dort habe ich die meisten Tore meiner Karriere gemacht.» Aber nicht an einem Septembertag 2016 in Bern, als Marin das erste Mal gegen YB spielte und 1:0 gewann.
WM-Teilnehmer 2010
Für Chelsea machte er nur sechs Spiele, gleichwohl blieb etwas zurück aus England, denn sie feierten den nur 1,70 Meter kleinen Regisseur als «German Messi». Was die Serben später dankbar aufnahmen. Nur aufgrund der Körpergrösse wird man aber nicht zum Messi, und schon gar nicht in England. Marin startete in der Bundesliga durch, entschied sich deshalb für den DFB und gegen sein Geburtsland Bosnien, machte alsbald U16-Länderspiele und wurde von Jogi Löw 2008 ins erweiterte EM-Kader berufen, schaffte den Cut aber nicht. Für die WM 2010 hingegen schon. In Südafrika kam Marin zweimal zum Einsatz.
2018 wechselte er zu Roter Stern. Am letzten Tag vor Schliessung des Transferfensters, nach zweimonatigen Verhandlungen. Mehr aus Verlegenheit, so schien es und so dachten einige, derweil andere verzückt waren. Zumal Marin erstens sehr schnell klar machte, dass Roter Stern für ihn kein Rückschritt sei und zweitens mehr als ein Verein. «Es ist der Klub, den ich liebe.»
Intelligente Worte, was bei Marin nicht überrascht. Er ging sowohl in Frankfurt, wo er aufwuchs, wie auch in Gladbach ins Gymnasium und schloss mit Fachabitur ab. Bei YB hat Vincent Sierro nicht nur die Matura gemacht, sondern auch den Bachelor in Wirtschaft. 1:0 für die Berner ... https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 85125.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 08:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2019  Zitat: Die Champions League ist für Young Boys nur «nice to have»
Nach dem 2:2 im Hinspiel der Champions-League-Play-offs stehen die Berner Fussballer auswärts gegen Roter Stern unter Zugzwang. Aber ein Scheitern brächte weder Geldsorgen noch Ausverkauf.
Vor anderthalb Jahrzehnten spielten die Young Boys schon einmal auswärts gegen Roter Stern Belgrad. Es ging ebenfalls um den Einzug in die Champions League, aber es war eine andere Fussballzeit, YB war ein anderer Klub, das Heimstadion hiess Neufeld und diente der Überbrückung. Die Berner zählten darauf, dass YB im neuen Stade de Suisse moderner, erfolgreicher und irgendeinmal wieder Meister würde.
Damals, Anfang August 2004, verlor YB in Belgrad 0:3. Heute, Ende August 2019, fragte ein einheimischer Journalist den YB-Meistertrainer Gerardo Seoane, ob er Angst habe vor einem ähnlichen Resultat oder sogar vor einem grösseren Debakel.
Geld für die Zukunft
Es ist bemerkenswert, dass die Serben überhaupt erwägen, Seoane fürchte sich vor «einem grösseren Debakel» – oder er würde es zugeben. Es gibt offenbar Leute, bei denen das Play-off-Hinspiel keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, dieses 2:2 in Bern, als YB so gut spielte, wie es nach dem Umbau im Sommer nicht erwartet worden war.
Am Dienstag steht das Rückspiel bevor, der letzte Schritt vor dem Tor in die Champions League. Als sei nicht längst genug erzählt über die fast furchteinflössende Stimmung im Roter-Stern-Stadion, kursierten jüngst weitere Geschichten und Geschichtchen. Ein verrücktes Geschichtchen: Es habe eine Nachfrage nach 150 000 Tickets gegeben. Eine wahre Geschichte: Roter Stern rief Fans zum Blutspenden auf – wer vorbeikam und Blut gab, erhielt ein Gratisticket. Das Stadion wird ausverkauft sein, 50 000 Zuschauer, unter ihnen ein paar hundert YB-Fans.
YB bleibt nichts anderes übrig, als der Situation mit gewisser Unbeschwertheit entgegenzutreten. Als ein Journalist fragte, was der serbische YB-Spieler Miralem Sulejmani über Roter Stern verraten habe, sagte der Teamkollege Michael Aebischer: «Ähm, wenn ich ehrlich bin, hat er nichts gesagt.»
Doch die Lockerheit braucht nicht gespielt zu sein. YB ist unter Zugzwang und benötigt mindestens ein Tor. Aber für YB ist es keine Begegnung, die zu «alles oder nichts» stilisiert werden muss, sie hat keine existenzielle Bedeutung. Die finanzielle Planung ist nicht auf die Königsklasse ausgerichtet, YB weiss, wie ausserordentlich das Geschäftsjahr 2018 mit Champions-League-Einnahmen von annähernd 30 Millionen Franken war; letztlich resultierte ein Gewinn von gut 17 Millionen.
Der Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger sagte es schon im März, als YB Auszüge der Bilanz 2018 vorlegte: «Das hervorragende Reinergebnis 2018 erlaubt uns, das Eigenkapital zu stärken.» Der Sportchef Christoph Spycher lässt heute, in Belgrad, nichts anderes durchblicken und sagt, die erneute Champions-League-Teilnahme böte eine weitere gute Möglichkeit, die Basis für die Zukunft zu stärken. Nicht mehr, nicht weniger.
Scheiden die Berner in Belgrad aus der Champions League aus, rutschen sie in die Europa League, die ebenfalls einige, aber viel weniger Millionen verspricht. Doch YB erzielte 2019 schon klar mehr Transfereinnahmen als 2018. Im letzten Jahr ergab sich einzig dank Kasim Nuhu ein übermässig hoher Erlös. Heuer zogen schon Sékou Sanogo, Kevin Mbabu und Djibril Sow für viel Geld weg; dieses Trio dürfte zwischen 25 und 30 Millionen Franken eingebracht haben.
Nicht einfach abnicken
Weitere gewichtige Abgänge erwartet YB nicht, auch nicht im Fall des Verpassens der Königsklasse. Er glaube nicht, dass es für die Wechselabsichten der meisten Leistungsträger eine grosse Rolle spiele, ob YB in der Champions League spiele oder nicht, sagt Spycher. Bis zur Schliessung des europäischen Transferfensters Ende August bleibe «extrem wenig Zeit – und wir müssten auch noch die Möglichkeit haben, auf einen Abgang zu reagieren». Mit anderen Worten: YB nickt nicht einfach ab, wenn ein Spieler plötzlich doch noch einen Last-Minute-Abflug wünscht.
YB versucht Selbstbewusstsein zu verströmen, Spycher hier, Seoane da. Der Trainer schloss zwar nicht explizit aus, dass er sich vor einem noch grösseren Debakel als 2004 fürchte – aber Seoane sagte, er möge es schon gar nicht, ein Spiel mit einem Spiel der Vorwoche zu vergleichen, «stellen Sie sich vor, wie es mit einem Vergleich über so viele Jahre ist».
Aber die Journalisten brauchten ohnehin viel Vorstellungsvermögen. Seoane sagte, er wisse, wie er spielen lassen werde, ob mit oder ohne den angeschlagenen Guillaume Hoarau et cetera, aber: «Ich bin allgemein nicht bestrebt, die Startaufstellung vorzeitig zu verraten.» Da, eine Parallele! Auch vom YB-Trainer 2004, Hans-Peter Zaugg, war am Tag vor dem Spiel nicht zu erfahren, wie er zu spielen gedenke. Wenn sich da bloss kein Debakel anbahnt.
Beispiel für eine vertrauenerweckende Personalplanung: Ulisses Garcia (rechts), der linke Aussenverteidiger der Young Boys. https://www.nzz.ch/sport/yb-champions-l ... ld.1504430
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 08:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2019  Zitat: Für YB spricht die Leistung, für Roter Stern das Resultat
Das Rückspiel der Champions-League-Playoffs dürfte für die Young Boys bei Roter Stern Belgrad zum Spiessrutenlauf werden. Doch statt Angst oder Zweifel versprühen die Berner Zuversicht.
Wenn die Young Boys und Roter Stern Belgrad am Dienstagabend (21.00 Uhr) in der serbischen Hauptstadt um die Millionen der Champions League kämpfen, wird es ein Duell zweier Teams mit Gemeinsamkeiten sein. Da ist die nationale Dominanz der beiden Mannschaften: YB und Roter Stern gewannen zuletzt zweimal in Folge die Meisterschaft. Da ist die Heimstärke, die beide auszeichnet. Und da ist die Zuversicht, die YB und Roter Stern vor dem Playoff-Rückspiel ausstrahlen. Zuversicht, dass man sich im Kampf um den Platz in der Champions-League-Gruppenphase durchsetzt.
Das 2:2 aus dem Hinspiel lässt in Bern ebenso hoffen wie in Belgrad. Die Gründe, die die Hoffnungen stützen, unterscheiden sich jedoch stark. Für die Gäste aus Bern sprechen vor allem die zuletzt gezeigten Leistungen: Beim 2:2 im Playoff-Hinspiel war YB das bessere Team und hätte eigentlich gewinnen müssen. Am Samstag, in der Meisterschaft gegen den FC Zürich, lieferte der Schweizer Meister seinen Fans im Stade de Suisse eine 4:0-Gala ab, trotz einiger Retuschen von Gerardo Seoane. "Der Sieg gibt uns für Dienstag zusätzlich Moral", sagte der Trainer. Der vermeintliche Nachteil, dass YB zwischen den beiden Playoff-Partien noch in der Meisterschaft antreten musste, während Roter Stern spielfrei hatte, könnte damit plötzlich zu einem Vorteil gereift sein.
Bei Roter Stern setzen sie ihre Hoffnungen in den Heimvorteil. Das Hinspiel-Resultat, das 2:2 auswärts, bietet gemessen an der Heimstärke des serbischen Meisters eine durchaus günstige Ausgangslage. In den vergangenen zwei Jahren hätten sich mit der YB-Ausgangslage im Marakana-Stadion nur drei Teams noch gegen Roter Stern durchgesetzt: Arsenal (1:0), Stadtrivale Partizan (1:0) und Paris Saint-Germain (4:1). Gescheitert wären unter anderen ZSKA Moskau (0:0), Napoli (0:0) oder auch Champions-League-Sieger Liverpool (0:2).
Vor den heimischen Fans erwarte er ein anderes Spiel als noch in Bern, sagte Vladan Milojevic, der Trainer von Roter Stern. Der 49-Jährige, seine Spieler und der Staff der Serben kokettieren mit ihrem Anhang, obschon dieser seit Jahren zwischen grosser Unterstützung und militanter Gewaltbereitschaft schwankt. Eine super Stimmung, aber auch "eine ganz andere Atmosphäre" nennt Belgrads Spielmacher Marko Marin gegenüber "Blick" das, was YB im Rückspiel offenbar erwartet.
In Bern war die Atmosphäre aufgeladen, aber doch grösstenteils positiv unterstützend. In Belgrad wird es heisser werden, und feindlicher: "Alle sind gegen uns", sagt Frederik Sörensen. Der neue Innenverteidiger der Young Boys war vor zwei Jahren mit dem 1. FC Köln in Belgrad in der Europa League zu Gast und unterlag 0:1. Angst vor dem neuerlichen Auftritt im Marakana hat der 27-Jährige aber nicht. Er und seine Teamkollegen müssten die Feindseligkeiten im Stadion einfach zu ihren Gunsten nutzen. "Dann wird es eine gute Erinnerung für uns."
Vor Jahresfrist ist den Bernern Ähnliches jedenfalls geglückt. Zu Gast bei Dinamo Zagreb siegte YB im Rückspiel des Playoffs trotz aufgeheizter Stimmung 2:1 - und qualifizierte sich damit für die Champions League. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -135467955
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 08:38 |
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27.08.2019  Zitat: Ex-Profi Eugster: «Die Roter-Stern-Fans belagerten unseren Teambus»
YB erlebt ein Déjà-vu und reist mit der gleichen Ausgangslage wie vor 15 Jahren zu Roter Stern. Ex-Profi Eugster erzählt, was im Belgrader Hexenkessel abgeht.
Das Wichtigste in Kürze
- Meister YB reist mit einem 2:2 ans CL-Playoff-Rückspiel nach Belgrad. - Es ist die genau gleiche Situation, wie sie die Berner vor 15 Jahren erlebten. - Adrian Eugster beschreibt, was die Spieler im Hexenkessel erwartet.
YB kämpft heute gegen Roter Stern Belgrad um den Einzug in die Champions-League-Gruppenphase. Vor 15 Jahren erlebten die Berner bereits eine solche Ausgangslage. Auch damals reiste Gelb-Schwarz mit einem 2:2 aus dem Hinspiel nach Belgrad. Adrian Eugster, der für die Young Boys spielte, erzählt Nau, was die Mannschaft im Hexenkessel erwartet.
Nau.ch: Adrian Eugster, Sie waren beim letzten Gastspiel von YB in Belgrad dabei. Wie war die Anreise nach Serbien? Adrian Eugster: Man merkt schnell, dass in Belgrad der Fussball richtiggehend gelebt wird. Die Fans belagerten unseren Teambus bei der Fahrt zum Stadion. Es war eindrücklich, wie die euphorisch die Stadt war.
Nau.ch: Was geht den Spielern durch den Kopf, wenn sie in der Garderobe sitzen und 50'000 tobende Zuschauer warten? Eugster: Uns war klar, dass wir ein gutes Spiel abliefern mussten. Wenn du dann die Atmosphäre im Stadion spürst, macht dich das richtig heiss. Das ist für jeden Fussballer ein geiles Spiel und wird auch für YB eines werden. Du darfst dich nur nicht einschüchtern lassen.
Nau.ch: Es ist hitzig in Belgrad, sind Sie auf dem Spielfeld beleidigt worden? Eugster: Der Vorteil ist, dass du die Sprache nicht verstehst. Die Mehrheit der Fans fokussiert sich aber auf das Anspornen der eigenen Spieler. Ansonsten gibt es Pfiffe und Buhrufe – die ist man sich als Fussballer gewohnt.
Nau.ch: Schafft YB im Belgrader Hexenkessel den Einzug in die Gruppenphase der Champions League? Eugster: Ich traue es ihnen sicherlich zu – sie haben qualitativ die bessere Mannschaft als wir vor 15 Jahren. Zudem haben sie mit Marco Wölfli einen Spieler, der bereits damals dabei war und die Situation kennt. Es wird wichtig sein, die Belgrader Starteuphorie in den ersten 20 Minuten zu bremsen. Ein Weiterkommen ist definitiv machbar! https://www.nau.ch/sport/fussball/ex-pr ... s-65574455
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shalako
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Verfasst: Dienstag 27. August 2019, 12:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2019  Zitat: «Partizan? Nie gehört»
Die Rivalität in Belgrad zwischen Partizan und dem heutigen YB-Gegner Roter Stern ist erbittert. Für die Berner Fans wird es ein heikles Unterfangen – ihr Verbündeter ist für einmal die Polizei.
Ob das so geplant war, darüber streiten sie noch heute. Aber Geschichten verkaufen sich besser, wenn sie rund sind, und das Stadion Rajko Mitic in Belgrad ist – nun, ja – eine ziemlich runde Geschichte.
Vom beeindruckenden Oval, von dieser Kathedrale des serbischen Fussballs, geht der Blick über die Westseite hinweg direkt auf die wichtigste Kirche des Landes, den Dom des heiligen Sava. Wenn es nach den Fans geht, kann das kein Zufall sein, denn der Rekordmeister aus Belgrad, der Rote Stern aus der weissen Stadt, kann auf jede Unterstützung zählen. Auch auf die von ganz oben.
Es scheint im serbischen Fussball nicht ohne die ganz grossen Gefühle, die ganz dicken Lettern zu gehen. Schon bevor Roter Stern heute gegen die Young Boys ins Playoff-Rückspiel der Champions League steigt, überbieten sich die Boulevardmedien in martialischen Überschriften – «Kämpfen bis zum Umfallen», titelt der «Blic».
An der Pressekonferenz von Roter Stern spielen 60 Journalisten Pressing, versuchen den Gegner kleinzureden und den Protagonisten eine Schlagzeile zu entlocken. Ein Journalist behauptet hartnäckig, das Spielfeld in Bern sei kürzer und schmaler gewesen – Trainer Vladan Milojevic wehrt achselzuckend ab.
Überhitzt ist untertrieben
Fussball bewegt sich hier in einer eigentümlichen Balance zwischen Folklore und bitterem nationalistischem Ernst. Folklore, die vielleicht noch durch die Spuren des sozialistischen Jugoslawien in den Vereinsnamen von Roter Stern und Partizan transportiert wird. Und bitterer Ernst, der sich jeweils im Derby zwischen Roter Stern und Partizan zeigt.
«Partizan? Nie gehört» und «Was spielen die hier, Badminton?», spottet der durch und durch rot-weisse Taxifahrer, als es am Stadion von Partizan vorbeigeht. Nach mitteleuropäischem Empfinden ist «überhitzt» noch reichlich untertrieben, wenn man die Belgrader Stadtrivalität zu beschreiben versucht.
Und diese überhitzte Euphorie mündet nicht selten in Gewalt. Die Fangruppen sind unterwandert von mafiösen Strukturen, Hooligans sind auch ein politisches Druckmittel. «Es gibt einige Verquickungen», sagt Krsto Lazarevic, «aber richtig gefährlich wird es am Dienstagabend für niemanden.»
Der deutsche Journalist bosnischer Herkunft hat lange in Belgrad gelebt, war Korrespondent für diverse deutschsprachige Medien – und geriet in den Stadien schon mal ins Staunen. Ob der komplett überbordenden Stimmung in den grossen Spielen. Und ob der Tristesse, die sich im Rest der Liga mit einem Zuschauerschnitt von knapp 2000 Fans offenbart.
Seit der Aufsteiger FK Obilic 1998 sensationell und mit den umstrittenen Mitteln des später erschossenen Kriegsverbrechers Zeljko Raznatovic die Meisterschaft gewann, haben Partizan und Roter Stern die Titel stets unter sich aufgeteilt. Die serbische Liga steht da wie ein warnendes Beispiel der gegenwärtigen Entwicklung im internationalen Fussball.
Das Land leidet an Emigration, viele suchen ihr Glück anderswo, Ärzte, Ingenieure, bei Fussballspielern ist dieser Reflex besonders ausgeprägt. Roter Stern und Partizan unterhalten legendäre Talentschmieden: «Wenn einer mit 19, 20 Jahren besser ist als alle anderen, ist er vor allem ein Transferobjekt», sagt Lazarevic.
Münzen und Urin
Die Bilder, die nach aussen dringen, sind die vom vollen Stadion bei den Derbys. Die Atmosphäre im riesigen «Marakana» ist einzigartig, die Anlehnung an die grosse brasilianische Schwester kommt nicht von ungefähr. Die Fans beider Lager gehen in ihrer Unterstützung und der Einschüchterung des Gegners an die Grenze – und darüber hinaus.
Gerade Roter Stern steht unter Dauerbeobachtung der Uefa, immer wieder gibt es Geisterspiele, weil hier eine Rakete aufs Feld fliegt und da ein Fanblock gestürmt wird. Auch national werden Strafen verhängt, «aber dass mit aller Kraft und Mühe gegen die Hooligans vorgegangen wird, würde ich jetzt nicht sagen», sagt Lazarevic.
Auf den Support aus Bern haben der schlechte Ruf der Belgrader Fans und ihr Auftritt vergangene Woche beim Hinspiel Auswirkungen. «Viele verzichten auf eine Reise», sagt YB-Fan Martin Guggisberg. Nach Kopenhagen, das in der Runde zuvor nur äusserst knapp gegen Belgrad ausschied, wären an die 1000 Fans mitgereist, schätzt Guggisberg – obwohl die Reise wohl doppelt so viel gekostet hätte.
Nun halt Belgrad: Zwischen 200 und 400 Anhänger der Young Boys werden heute im eingegitterten Auswärtssektor erwartet. 2017 ging das Gastspiel von YB bei Partizan ohne grössere Zwischenfälle über die Bühne, von 2004, als YB ebenfalls in der Champions-League-Qualifikation gegen Roter Stern spielte, erzählt man sich schon wüstere Geschichten. «Da sollen angeschliffene Münzen und Becher mit Urin in den Sektor geflogen sein», sagt Guggisberg, der damals nur am Heimspiel war.
Überhaupt braucht ein Auswärtsfan in Osteuropa ein bisschen dickere Haut. Die Polizei, ansonsten nicht eben die bevorzugte Institution der Ultras, wird zum einzigen Verbündeten. Wie schon vor einem Jahr in Zagreb wird der YB-Fantross auch in Belgrad zum Stadion gefahren, möglicherweise auch eskortiert werden. Clubfarben am Vor- und Spieltag in der Innenstadt sind ein No-Go, die Besammlung erfolgt oft an von der Polizei zugewiesenen und gesicherten Plätzen.
«Uefa supports terrorism»
Heute Abend, auf der grell ausgeleuchteten Bühne im Vorzimmer zur Champions League, werden sich die Fans wenig erlauben können. «Den echten Radau sparen sie sich fürs Derby», glaubt Lazarevic. Doch die Haltung der Ultras gegenüber dem europäischen Riesen bleibt klar: «Uefa supports terrorism», so ein Graffito vor dem Stadion. Die klaren Botschaften, die dicken Lettern – sie liegen dem serbischen Fussballfan. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25638076
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