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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 14:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.08.2016  Zitat: Gladbachs Supertalente, Sommer und Schweizer
Am Dienstag trifft YB im Hinspiel der Champions-League-Playoffs im Stade de Suisse auf Gladbach. Der deutsche Traditionsklub weiss mangels Pflichtspielen noch nicht genau, wo er steht.
Auf YB wartet in den Playoffs zur Champions League am 16. August in Bern und acht Tage später in Mönchengladbach zwar eine starke Mannschaft, aber kein internationales Topteam. Gladbach gehört erst seit ein paar Jahren wieder zur erweiterten Spitze der Bundesliga, es fehlt dem Kader nicht an Breite und guten Fussballern, aber an absoluten Ausnahmekönnern.
Captain Granit Xhaka, der beste Spieler der letzten Jahre, wechselte im Sommer für rund 50 Millionen Franken Ablösesumme zu Arsenal, und mit dem Norweger Havard Nordtveit (zu West Ham) ging auch einer der Partner des Schweizers im zentralen Mittelfeld in die Premier League.
Den Aufbau soll nun Christoph Kramer, mit Deutschland 2014 Weltmeister, leiten. Er kehrte aus Leverkusen für 17 Millionen zurück nach Gladbach. An seiner Seite steht einer der aufregendsten jungen Fussballer Europas vor dem endgültigen Durchbruch: Mahmoud Dahoud, von allen nur Mo gerufen, 20 Jahre jung und hoch begabter Techniker und Stratege. Er wird von den Giganten des Klubfussballs beobachtet, doch Max Eberl, der Gladbacher Sportchef, erklärte kürzlich: «Mo wird diese Saison ganz sicher mit uns bestreiten.»
Gegen Lazio im 3-4-3-System
In den letzten Tagen war Dahoud wie Captain und Spielmacher Lars Stindl krank, beide standen am Samstag im Testspiel gegen Lazio Rom im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung Gladbachs vor über 50'000 Zuschauern nicht in der Startformation. Beim 0:0 gegen Lazio agierte Gladbach im 3-4-3-System. «Lazio hat sehr aggressiv gespielt, das war ein Gegner, wie wir ihn vor den Spielen gegen Bern gebraucht haben», sagt Gladbachs Trainer André Schubert, der den Schweizer Lucien Favre im letzten September beerbte.
Favre hatte nach fünf Niederlagen zum Saisonstart überraschend den Rücktritt erklärt, Schubert führte das Team später auf Rang 4. «Wir hätten gerne ein Tor geschossen, aber unsere Leistung war in Ordnung», sagt Schubert zur Nullnummer gegen Lazio. Wenige Tage zuvor war ein Testspiel Gladbachs in Italien gegen Inter nach heftigen Regenfällen abgesagt worden.
Sommer dürfte in Bern spielen
Yann Sommer gab gegen Lazio nur zwei Wochen nach seiner Kapselverletzung am rechten Fuss sein Comeback. Der Schweizer Torhüter hatte seine letzte Partie Ende Juni an der Euro absolviert, als er mit dem Nationalteam im Achtelfinal bitter im Elfmeterschiessen an Polen gescheitert war. Er knickte Ende Juli im Training um. Sommer dürfte nach dem geglückten Belastungstest auch gegen YB am Dienstag im Tor stehen. «Es lief gut», sagt Sommer, «ich bin bereit für das Spiel gegen die Young Boys.»
Das ist eine gute Nachricht für seinen Verein. Denn die Defensive Gladbachs ist neu zusammengestellt, und noch wissen die Borussen mangels Pflichtspielen nicht genau, wo sie stehen. Der Däne Jannik Vestergaard kam von Bremen, er soll die Abwehr zusammen mit seinem sehr begabten 20-jährigen Landsmann Andreas Christensen (Leihgabe von Chelsea) stabilisieren.
Der Konkurrenzkampf ist gross, auch in der Offensive stehen fünf, sechs fast gleichwertige Akteure für drei Positionen zur Verfügung. Gesetzt ist der frühere Zürich-Stürmer Raffael, der mit seiner Raffinesse und Spielintelligenz wichtigster Offensivakteur ist. In Form ist Stürmer André Hahn, während der Schweizer Josip Drmic verletzt fehlt und im Klub keine Perspektive mehr hat.
Kramers Warnung
Unterschiedlich ist der Stellenwert der zwei jungen Schweizer bei Gladbach. Verteidigertalent Nico Elvedi besitzt aussichtsreiche Chancen auf einen Stammplatz, Djibril Sow, ebenfalls erst 19-jährig, dagegen dürfte im Mittelfeld selten eingesetzt werden.
Gladbach bestritt letztmals 2012 die Playoffs zur Champions League. Damals verlor der Traditionsklub und fünffache deutsche Meister (1970, 1971, 1975, 1976, 1977) gegen Dynamo Kiew zu Hause 1:3, führte dann in der Ukraine 2:0, gewann am Ende aber nur 2:1. Diesmal ist die Borussia gegen YB klarer Favorit. «Aber das wird kein Selbstläufer gegen die Young Boys», sagt Sportchef Eberl.
«Auf uns wartet ein richtig starker Gegner.» Und Gladbachs Schlüsselspieler Kramer meint: «Wer Schachtar Donezk bezwingt, kann schon richtig gut Fussball spielen. Wir müssen sehr konzentriert und gut auftreten, sonst wird das schwierig.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25389793
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 14:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.08.2016  Zitat: YB fehlt die halbe Mannschaft gegen Gladbach
Hätte man noch jemanden holen müssen, Herr Hütter?
Vor dem Spiel des Jahres plagen YB-Coach Adi Hütter massive Personalprobleme. Die Mannschaft, die er gegen Gladbach aufs Feld schickt, soll dennoch «ordentlich» sein.
Es geht um die Champions League. «Um den Traum eines jeden Fussballers», wie es Verteidiger Alain Rochat formuliert. Um 20 Millionen Franken oder mehr. Um europäisches Prestige. Um viele Punkte fürs Uefa-Ranking. Kurz: Um enorm viel. Doch ausgerechnet jetzt fallen bei YB die Spieler gleich reihenweise aus.
Benito. Gerndt und Sanogo, drei Stammkräfte, fehlen seit längerem. Hadergjonaj ist an Ingolstadt verkauft worden. Sein Ersatz Joss hat sich ebenso verletzt wie Steve von Bergen. Auch der Captain dürfte fehlen. Unter dem Strich: eine halbe Mannschaft.
Hat es YB da nicht verpasst in Anbetracht des riesigen Jackpots, der auf die Berner warten könnte, etwas proaktiver zu agieren und den einen oder anderen Transfer zu machen? «In die Saison gestartet sind wir mit Doppelbesetzungen auf allen Positionen, teils gar dreifach», sagt Trainer Adi Hütter.
«Jetzt hatten wir Pech mit Verletzungen. Ob es allerdings Sinn gemacht hätte, einen Panik-Transfer zu tätigen, weiss ich nicht. Bevor wir jemanden holen, der nicht hundertprozentig und sofort helfen kann, macht ein Transfer keinen Sinn. Zumal die verletzten Spieler in absehbarer Zeit wieder fit sind. Wir verlassen uns auf die, die da sind. Ich werde immer noch eine ordentliche Mannschaft auf die Beine stellen können.»
Ordentlich – ob das reicht gegen den letztjährigen Vierten der Bundesliga? Hütter stuft die Borussia als sehr stark und natürlich als Favoriten ein: «Wir haben gegen Gladbach beim 3:3 im Uhrencup gespielt. Das war allerdings ein Testspiel. Jetzt ist Ernstkampf. Zuletzt haben wir Gladbach beim 0:0 gegen Lazio Rom beobachtet. Eine spielstarke Mannschaft, die Dreierkette spielt, mit Kramer über eine zentrale Figur und mit Raffael, Hazard und Hahn über drei torgefährliche Stürmer verfügt.»
Für den Knüller gegen den deutschen Traditionsklub sind aktuell noch 2200 Tickets an den lokalen Vorverkaufsstellen verfügbar. Man geht in Bern aber davon aus, dass das Stade de Suisse ausverkauft sein wird. http://www.blick.ch/sport/fussball/cham ... 81065.html
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 17:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.08.2016  Zitat: Platznot in Berner Innenstadt wegen Gladbach-FansAm Dienstag werden anlässlich des Spiels YB gegen Gladbach bis zu 10'000 deutsche Fans in Bern erwartet. Weil alle grösseren Plätze in der Stadt belegt sind, dürften die Gassen aus allen Nähten platzen. Bei den Beizen rüstet man derweil auf. Für die Gelbschwarzen ist es das bisher wichtigste Spiel in diesem Jahr: Am Dienstagabend treffen die Berner Young Boys im CL-Playoff-Hinspiel zuhause auf Borussia Mönchengladbach. Entsprechend spektakulär dürfte die Affiche werden: Bis am Montagnachmittag waren für das Knüllerspiel noch rund 2000 von 32'000 Tickets zu haben. Mehr als 5000 Gladbach-Fans werden im Stade de Suisse mit von der Partie sein. Insgesamt erwarten die Stadtbehörden zwischen 8000 und 10'000 deutsche Fans, die in die Bundesstadt reisen und dort schon vor dem Spiel für Stimmung sorgen werden. Alle grossen Plätze besetztDas dürfte in der Berner Innenstadt zu Platzproblemen führen. Der Grund: Sowohl der Bundesplatz, der Bärenplatz wie auch der obere Teil des Waisenhausplatzes sind wegen des Dienstag-Märits tagsüber besetzt. Durch den Theater-Kubus auf dem Waisenhausplatz fällt zudem zusätzlich Platz weg. «In der Innenstadt herrscht am Dienstag platzbedingt tatsächlich ein kleines Chaos», sagt Norbert Esseiva, Leiter der Orts- und Gewerbepolizei der Stadt Bern. Nebst den grossen Plätzen wie der Bundesplatz und Waisenhausplatz sei wegen des Neustadt-Labs auch noch die Schützenmatte belegt. «Uns sind wirklich die Hände gebunden», so Esseiva. Aarbergergasse wird zur FanzoneAls Versammlungsort haben die Behörden den Gladbach-Fans nun die Aarbergergasse empfohlen. Bei so vielen Fans wird die Berner Ausgehmeile allerdings aus allen Nähten platzen. «Vermutlich wird das Bollwerk proppenvoll sein», so Esseiva. Er gehe zudem davon aus, dass die Fans auch den Kornhausplatz in Beschlag nehmen werden. Wie viele tatsächlich aus Deutschland anreisen werden, ist unklar. Sicher ist jedoch, dass die Fohlen-Fans planen, gemeinsam zum Stadion zu marschieren, wie der Vereinswebseite http://www.borussia.de zu entnehmen ist. In der Stadt Bern sind solche Fanmärsche eigentlich nicht erwünscht. Das habe man den Fanverantwortlichen von Borussia Mönchengladbach auch so kommuniziert, sagt Norbert Esseiva. «Letztlich können wir aber aufgrund der Verhältnismässigkeit nicht tausende Fans von einem Marsch zum Stadion abhalten.» Falls es tatsächlich zum Fanmarsch kommen sollte, wurde den Verantwortlichen die Route über den Nordring mitgeteilt. Berner Beizen sind gewappnetBei den Beizen in der Aarbergergasse rüstet man derweil für den Grossaufmarsch der deutschen Fans auf. «Wir werden doppelt so viel Personal im Einsatz haben wie sonst», sagt etwa Daniel Schär, Geschäftsführer der «Bärner Mitti», die das Spiel auch auf Leinwand überträgt. Je nach Fan-Aufkommen werde man zudem noch etwas Mobiliar umplatzieren, um sich so vor Sachbeschädigungen zu schützen. Ebenfalls gewapptet ist man bei der Divino-Bar: «Wenn wirklich so viele Fans kommen, wie angenommen wird, stellen wir noch Festbänke auf», so Geschäftsführer Fritz Affolter. Auch am nötigen Bier soll es nicht fehlen. «Da haben wir vorgesorgt.» http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/28780997
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 18:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.08.2016  Zitat: Gladbach-Raffael im Exklusiv-Interview
«Der YB-Coup gegen Donezk hat mich echt überrascht»
Der ehemalige FCZ-Liebling Raffael hat bei Borussia Mönchengladbach eine Heimat gefunden, in welcher er sich pudelwohl fühlt. Das spürt man im Exklusiv-Interview mit BLICK ganz deutlich.
BLICK: Raffael, welche Erinnerungen haben Sie an YB? Raffael: Nur gute! Und dass ich einige Tore gemacht habe.
Wie viele? UIuiui. Keine Ahnung.
Wir haben nachgeschaut. Es waren fünf. Davon vier alleine im August. Und welche Erinnerungen haben Sie an den Kunstrasen im Stade de Suisse?
Dass es eine ungewohnte Unterlage ist und ein bisschen komisch, darauf zu spielen.
Aber als technisch guter Spieler dürfte ihnen der Plastik sogar entgegenkommen?
Ich denke schon, dass wir mit dem Ball keine Probleme haben werden.
In Deutschland wurde YB als einfaches Los aufgenommen.
Não! Wer Schachtar Donezk eliminieren kann, mit grosser Regelmässigkeit in der Europa League spielt und in der Meisterschaft immer vorne mit dabei ist, den darf man keinesfalls unterschätzen. Klar: Hätten wir die AS Roma oder Monaco zugelost erhalten, wäre das als schwieriger wahrgenommen worden. Aber das ist rein psychologisch.
Was halten Sie vom Schachtar-Coup von YB?
Ich war überrascht, echt! Denn Donezk war ein regelmässiger Champions-League-Teilnehmer. Wir haben aber schon im Test beim 3:3 feststellen können, wie stark YB ist, und dass die über gute Individualisten verfügen.
Sie treffen auf einige alte FCZ-Bekannte: Fredy Bickel, Steve von Bergen, Alain Rochat...
...und Harry Gämperle. Ich freue mich auf das Wiedersehen.
Haben Sie noch Kontakt?
Nein.
Damals war Lucien Favre ihr Trainer. Sie sind ihm zu Hertha Berlin nachgefolgt, dann zur Borussia.
Wann gehen Sie nach Nizza?
(lacht laut) Ich habe einen Vertrag hier, den ich vor kurzem bis 2019 verlängert habe.
Obwohl sie Offerten von Grossklubs hatten, wo sie weit mehr hätten verdienen können.
Ich hätte ein höheres Salär haben können, das stimmt. Aber ich bin schon in einem gewissen Alter. Da hat man es gerne, wenn man weiss, was man hat. Das ist bei Gladbach der Fall.
Was hat sich seit dem Abgang von Lucien Favre geändert?
André Schubert hat eine ganz andere Philosophie. Er unterbricht in den Trainings noch mehr als Favre. Es ist einiges anders geworden.
Nicht aber das Spiel der Borussia, die weiterhin auf Offensiv-Fussball setzt.
Das stimmt. Da hat Schubert nicht alles auf den Kopf gestellt. Und das ist gut so.
Wo ist die Ausgabe 2016/17 der Borussia im Vergleich zu jener der letzten Saison anzusiedeln?
Ich denke, wir sind in der Defensive viel besser geworden. Und Christoph Kramer ist als echter Leader von Leverkusen zurückgekommen.
Und die Schweizer? Mittlerweile sind es sogar vier!
Über die Arrivierten muss ich nicht viel sagen. Nico Elvedi hat sich sehr gut entwickelt. Auch Djibril Sow. Das ist ein einem Verein wie der Borussia gut möglich, da werden die Jungen richtig gefördert.
Yann Sommer ist wieder fit?
Er hat beim 0:0 im letzten Test gegen Lazio Rom nach seiner Verletzung erstmals wieder gespielt. Er dürfte dabei sein, denn er ist für die Mannschaft enorm wichtig.
Letzte Saison war Mönchengladbach nach 37 Jahren Absenz endlich wieder in der Königsklasse vertreten. Daran findet man Gefallen – nicht?
Und wie! Das sind die besten Spieler und Klubs der Welt. Es gibt nichts Besseres, da wollen wir unbedingt wieder hin.
Auch wenn die Borussia Letzter geworden ist.
Das war auch eine enorm schwierige Gruppe mit Juventus Turin, Manchester City und Sevilla. Dennoch haben wir einige gute Spiele gemacht. Nun haben wir mehr Erfahrung, es liegt sicher mehr drin. Aber eben: Zuerst müssen wir uns qualifizieren!
Schauen Sie sich die Olympischen Spiele in ihrer brasilianischen Heimat an?
Wenig! Wir haben da meist Training. Die Zeitverschiebung macht es ziemlich schwierig.
Und die Seleçao?
Die Spiele sind leider mitten in der Nacht bei uns. Aber ich fiebere natürlich mit. http://www.blick.ch/sport/fussball/inte ... 81932.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 18:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.08.2016  Zitat: «Es ist mir völlig wurst, wer Favorit ist»
Torhüter Yann Sommer spricht über seinen Klub Gladbach und die Champions-League-Playoffs gegen YB, über sein Blitzcomeback und seine Ziele in dieser Saison.
Yann Sommer, wie oft würde sich Gladbach durchsetzen, wenn YB und Gladbach in den Champions-League-Playoffs 100-mal aufeinandertreffen würden? Yann Sommer: Das kann und will ich nicht sagen. Wir treffen ja auch nicht 100-mal aufeinander, sondern zweimal, und das werden für beide Teams schwierige Spiele.
Aber die Favoritenrolle liegt schon klar bei Gladbach, oder? Es ist mir völlig wurst, wer Favorit ist. Wir wollen wieder wie letztes Jahr in der Champions League spielen, darum geht es. Es bringt uns nichts, Favorit zu sein.
Wie sehen das die Fans? Besteht die Möglichkeit, dass YB in Deutschland unterschätzt wird? Definitiv nicht. Die Menschen hier sind wahnsinnig fussballverrückt und kennen sich auch aus. Das realisierte ich das erste Mal so richtig, als wir vor zwei Jahren in der Europa-League-Qualifikation auf Sarajevo trafen und fast 50 000 Zuschauer an unser Spiel kamen. Das Interesse ist riesig. Und der Schweizer Fussball geniesst in Deutschland wegen der vielen Schweizer, die hier spielen, sowieso einen hohen Stellenwert.
Welchen Eindruck haben Sie von den Young Boys? Ich weiss noch aus meinen Basler Zeiten, dass es gegen YB immer sehr enge, harte Spiele sind. Wir treffen auf einen starken Gegner, das ist uns bewusst, zumal YB sich gegen Donezk durchsetzte.
Wie gut sind Sie denn noch über die Super League informiert? Ich verfolge die Liga so intensiv, wie es hier in Deutschland eben geht. Und natürlich habe ich noch engen Kontakt zum FCB, da erfahre ich einiges. Ich weiss, dass YB ein wenig Verletzungspech hat, aber die Mannschaft ist eingespielt und verfügt über viele starke Spieler, einige kenne ich ja nur zu gut aus dem Nationalteam. Die 0:3-Niederlage in Basel letzte Woche sah ich nicht, weil wir in Italien unterwegs waren.
Mussten Sie dem Trainerstab Tipps über YB geben? Nein, nein. Gladbach ist ein ausgezeichnet geführter Klub, die Trainer wissen Bescheid, mit wem wir es zu tun bekommen.
Kann es für Gladbach ein Nachteil sein, nicht im Wettkampfrhythmus zu sein, weil die Bundesliga erst Ende August beginnt? Das sagt man oft, ja, aber das glaube ich nicht. Wir haben uns sehr gut auf die Saison vorbereitet, am Samstag spielten wir im Test gegen Lazio Rom, wir sind bereit.
Beim 0:0 gegen Lazio gaben Sie Ihr Comeback. Normalerweise fällt man mit einem Bänderriss doch mindestens vier Wochen aus und nicht nur zwei. Ende Juli knickte ich im Training um und verletzte mich am Sprunggelenk. Das war bitter, aber ich habe zwei Wochen wie ein Wilder in der Therapie gearbeitet, weil ich unbedingt in den Champions-League-Playoffs dabei sein wollte. Dass es nun gegen einen Schweizer Klub geht, ist umso interessanter. Die medizinische Abteilung der Borussia hat tolle Arbeit geleistet, die Genesung lief top, zudem gibts ja Tapes. Gegen Lazio ging es schon ganz gut, die Schmerzen nach dem Spiel waren nicht heftig. Und am Dienstag in Bern wirds noch besser sein.
Gladbach hat im Sommer unter anderem Captain Granit Xhaka an Arsenal verloren, aber auch einige starke Spieler verpflichtet. Wo steht Ihr Team im Vergleich zum Vorjahr? Das werden wir sehen. Klar haben wir einige wichtige Spieler mit viel fussballerischer Qualität verloren. Aber wir haben uns klug verstärkt, uns steht ein breites Kader zur Verfügung. Wir wollen wieder so erfolgreich wie letzte Saison sein, dabei wäre ein besserer Start als letztes Jahr ideal.
Welches sind denn Ihre Ziele? Als Erstes wollen wir nun in die Champions League, das ist klar. Und in der Bundesliga möchten wir wieder oben mitspielen, aber die Konkurrenz ist stark, das wird nicht einfach. Zudem wäre es schön, im Pokal mal ein bisschen länger dabei zu sein. Es bringt aber nichts, bereits zu weit nach vorne zu blicken. Das ist nicht meine Art. Wir sind nun gegen YB gefordert, nur darum geht es uns.
Gegen Lazio in der Hauptprobe spielte Gladbach im 3-4-3-System. Treten Sie auch in Bern in dieser taktischen Ausrichtung an? (lacht) Das verrate ich sicher nicht. Nein, ernsthaft: Es ist wichtig, dass man als Team verschiedene Systeme beherrscht. Wir können in der Abwehr mit einer Viererkette antreten oder eben auch mit drei zentraleren Verteidigern. So sind wir variabel und schwieriger auszurechnen.
Ihr Landsmann Lucien Favre führte Gladbach bis 2015 zurück in die Bundesliga-Spitze. Wie sehr unterscheidet sich Nachfolger André Schubert von Favre? Man kann die beiden nicht vergleichen, es sind zwei völlig verschiedene Typen. Als Trainer verfolgen sie jedoch eine ähnliche Philosophie mit spielerischen Elementen. Wir versuchen, einen schnellen, attraktiven Fussball zu spielen, wobei Favre vielleicht einen Tick defensiver aufstellte.
Sie sind seit 2014 bei Gladbach engagiert, man hätte Sie sich auch als Nachfolger von Captain Xhaka vorstellen können. Nun ist Lars Stindl neuer Spielführer. Waren Sie ein Kandidat? Ich finde, Lars Stindl ist eine sehr gute Wahl als Captain. Ich gehe in meine dritte Saison bei Gladbach, stehe im Mannschaftsrat und versuche den Mitspielern mit meiner Erfahrung zu helfen. Es muss in einer Mannschaft viele Spieler geben, die Verantwortung übernehmen. Und: Wir müssen als Team gut funktionieren. Das tun wir.
Im Sommer hiess es, Sie seien bei mehreren grossen Klubs wie Manchester City im Gespräch. Ihr Vertrag bei Gladbach dauert bis 2019. Wie sehen Sie Ihre Zukunft? Ehrlich gesagt, mache ich mir darüber nicht viele Gedanken. Es wird viel erzählt und geschrieben, vor allem im Sommer, wenn in den Ligen Pause ist. Ich habe das mit Manchester City auch gelesen. Mir gefällt es in Gladbach, das Projekt ist spannend, wir haben ein sehr entwicklungsfähiges Team.
Sie sind einer von vier Schweizer Bundesliga-Torhütern, mit Yvon Mvogo von YB steht der Schweiz ein weiterer junger Torhüter zur Verfügung, der vor einer grossen Karriere steht. Wie weit ist Mvogo mit seinen 22 Jahren im Vergleich zu Ihnen oder Dortmunds Roman Bürki im gleichen Alter? Es ist nicht möglich, solche Vergleiche zu ziehen. Yvon Mvogo ist ein sehr talentierter Torhüter mit viel Potenzial, ich kenne ihn ja aus der Nationalmannschaft. Er wird seinen Weg gehen, davon bin ich überzeugt. Wie dieser Weg aussehen wird, liegt aber alleine an ihm.
Wie oft denken Sie noch an die Euro 2016 zurück, als die Schweiz im Achtelfinal gegen Polen im Elfmeterschiessen ausschied? Inzwischen ist etwas Gras über die Sache gewachsen, ich bin konzentriert auf unsere Ziele mit Borussia. Das Ausscheiden schmerzt aber immer noch. Wir hatten ein so starkes Team, eine tolle Stimmung, alles war perfekt organisiert, wir spielten überzeugend, waren gegen Polen das bessere Team. Das Scheitern war enorm hart, es ging so schnell, auf einmal standen wir nach dem Rückflug aus Frankreich in Zürich am Flughafen und verabschiedeten uns.
Und als Sie später beispielsweise den Halbfinal zwischen Portugal und Wales sahen, dachten Sie: «Da sollten doch wir stehen, die sind nicht besser als wir»? Nein, die Teams, die bis in den Halbfinal vorgedrungen sind, haben sich dies aufgrund ihrer Leistungen auch verdient. Trotzdem tat es natürlich weh, da wir auch länger hätten dabei sein können. Aber es geht im Fussball immer weiter, mit dem Nationalteam wie mit dem Klub. Wir stehen vor grossen Herausforderungen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11513638
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 18:07 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Kramer: "Ein schwieriger Kaltstart"Am Dienstagabend (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de) geht es für Borussia Mönchengladbach in den Play-offs zur Champions League im Hinspiel in Bern darum, sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen. Mit dabei: Christoph Kramer, für den die Partien um das Gruppenphasen-Ticket kein Neuland darstellen. "Das ist ein schwieriger Kaltstart", erklärt der Weltmeister vor den Partien gegen die Young Boys im kicker-Interview. http://www.kicker.de/news/fussball/chle ... ws_aktuell
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Rino
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 18:07 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Borussia mit 21 Spielern nach BernBorussia Mönchengladbach ist am Montagmittag Richtung Bern aufgebrochen, wo am Dienstagabend das Hinspiel in den Play-offs der Qualifikation zur Champions League gegen Young Boys (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de) stattfindet. Trainer Andre Schubert nahm ein extra großes Aufgebot mit an Bord. http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... ws_aktuell
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 18:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - Borussia Mönchengladbach, Dienstag, 16. August 2016, 20:45 Uhr, Stade de Suisse
Verletzte Spieler: Gerndt, Sanogo, Benito, Joss, Seferi.
Einsatz fraglich: Von Bergen, Schick.
Vorverkaufsstand am Montagmittag: 29'000 (Jahreskarten sind nicht gültig). Es sind noch ungefähr 2'100 Tickets verfügbar. Die Billette können an folgenden Vorverkaufsstellen erstanden werden:
YB-Fanshop im Wankdorf-Center OBI in Schönbühl Welle 7 beim Berner Hauptbahnhof BSC YB Ticketing im Stade de Suisse (Papiermühlestrasse 71, 3. Stock) Am Dienstag wird es ab 12 Uhr beim Kassenhaus 2 vor dem Stade de Suisse (Seite Sempachstrasse) möglich sein, Tickets zu kaufen. Online-Bestellungen sind nicht mehr möglich.
Infos für Matchbesucher: Die Matchbesucher werden gebeten, frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Matchbesucher, die mit dem Zug via S-Bahnhof Wankdorf anreisen, müssen im Bereich Max-Daetwyler-Platz mit einer Besucherlenkung rechnen. Die YB-Fans werden via Boehlenstrasse-Papiermühlestrasse zu ihren Sektoren gelangen.
Im Grossraum Wankdorf, im Bereich obere Altstadt und zwischen dem Hauptbahnhof und Stadion muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Marc
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 19:17 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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-----------------------mvogo------------------------
sutter-------vilotic------von bergen------lecjaks
ravet--------bertone------gajic--------sulejmani
--------------kubo-----------hoarau------------
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JFK
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Verfasst: Montag 15. August 2016, 20:02 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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unsere verletztenliste macht mir schon ziemlich sorgen, ohne sanogo, gerndt und möglicherweise von bergen wird das ganz schön schwierig morgen abend. c'mon young boys! 
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