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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2016, 14:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2016  Zitat: Gelbschwarze Jubelfeier
YB knüpft an das Spiel gegen Donezk an und kämpft sich zum 4:1-Sieg gegen Thun.
Es war angerichtet, der Stadionsprecher meldete ausverkauftes Stadion, obwohl im Gästesektor nur 400 von 2000 Tickets abgesetzt werden konnten. YB inszenierte ein gelbschwarzes Fest, liess die Fans für 12 Franken pro Platz ins Stadion und bedankte sich für den Grossaufmarsch mit vier Toren im Berner Derby gegen Thun.
Dennoch räumte Trainer Adi Hütter ein, dass die Partie «auf des Messers Schneide stand. Sie hätte auf beide Seiten kippen können.» Doch im Gegensatz zum 1:2 vor Wochenfrist gegen Lugano, liess sich YB diesmal trotz des zwischenzeitlichen Thuner Ausgleichs nicht überrumpeln und überstand auch die 74. Minute, als Thuns Fassnacht beim Stande von 2:1 für YB die grosse Chance für sein zweites Tor vergab.
In dieser Phase mussten die Berner beissen, der 120-minütige Kraftakt vom Mittwoch gegen Schachtar Donezk machte die Beine schwer. Aber dann erlöste Hoarau die Young Boys mit seinem Tor zum 3:1, sechs Minuten nach seiner Einwechslung. Der Franzose war nach einem Abschlag von Goalie Mvogo und einem gewonnen Kopfballduell von Frey der Thuner Abwehr davongeeilt und traf sicher an Faivre vorbei.
Für Hütter war die Rechnung aufgegangen. Er hatte Hoarau bis zur 75. Minute auf der Ersatzbank gelassen, brachte Michael Frey erstmals seit seiner Rückkehr nach Bern in die Startformation. Und Frey bedankte sich für die Nomination mit dem Führungstor (7.) und einem Assist. Sein Tor war besonders sehenswert: Erst nahm er den Ball mit der Brust an, legte ihn ihm selben Atemzug mit dem Kopf vor und traf volley.
Kurz vor Schluss erzielte Hoarau mittels Penalty noch das 4:1, nachdem Ribeiro beim Abwehrversuch regelwidrig die Beine von Hadergjonaj getroffen hatte.
Die Verletzung von Sanogo, die Angst von Saibene
Einzig die Oberschenkelverletzung von Sanogo trübte ein bisschen die gute Laune der Young Boys. Der Ivorer konnte nach 56. Minuten nicht mehr weiterspielen. Hütter sprach von muskulären Problemen. «Gegen Basel wird er nicht spielen können, ich hoffe, er ist für das erste Spiel gegen Borussia Mönchengladbach wieder einsatzfähig.» Die Mehrfachbelastung von YB macht sich schon bemerkbar, dennoch betonte der Trainer, dass YB nicht «auf dem Zahnfleisch» laufe: «Nach den 120 Minuten vom Mittwoch bin ich auch über die 90 Minuten gegen Thun mit meiner Mannschaft sehr zufrieden.»
Zu Beginn der Partie schien es gar, als wollten die Young Boys den FC Thun überrennen, derart viel Druck setzten sie auf. In dieser Phase vergab Kubo, der gefeierte Doppeltorschütze vom Mittwoch, zwei grosse Möglichkeiten. Auch Jeff Saibene wurde da ein bisschen bange. Der Thuner Trainer bekannte: «Nach den ersten 15 Minuten dachte ich, wenn das so weitergeht, riskieren wir hier eine Kanterniederlage.» Doch die Thuner hielten dagegen, gewannen immer mehr Zweikämpfe.
Ausgerechnet in dieser Phase machte der 20-jährige Sandro Lauper in der 54. Minute ein Eigentor. Und auch der 19-jährige Ribeiro musste später mit seinem verursachten Penalty Lehrgeld zahlen. Spätestens dann begann für YB die Jubelfeier. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ge ... y/29919329
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2016, 14:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2016  Zitat: YB-Noten: Starker Frey
Michael Frey ist gegen Thun (4:1) der beste Akteur der Young Boys. Zwei Spieler erhalten eine ungenügende Note.
Yvon Mvogo: Note 3,5 Nicht so stilsicher und stark wie in den zwei Spielen gegen Donezk. Aber auch deutlich weniger beschäftigt Unterlief zwei Flanken. Und beim Gegentor sah er nicht gut aus, als er sich vom Schuss Christian Fassnachts aus sehr spitzem Winkel unglücklich erwischen liess.
Florent Hadergjonaj: Note 4,5 Mit einigen schwachen Szenen, früh für ein grobes Foul an Sven Joss, der danach verletzt raus musste, verwarnt. Aber der Rechtsverteidiger steigerte sich, war ein Aktivposten und viel unterwegs. Holte den Elfmeter vor dem 4:1 heraus.
Steve von Bergen: Note 5 Saubere, sichere, souveräne Vorstellung. Eng an den Gegenspielern, robust, klug, zweikampfstark. Der Captain war der Chef in der YB-Defensive.
Alain Rochat: Note 4,5 Nicht so überzeugend wie gegen Donezk am Mittwoch. Leistete sich einige Fehler. Aber erneut mit äusserst gelungenen Pässen im Aufbauspiel. Und war am Thuner Eigentor beteiligt, als er den Ball gefährlich vors Tor köpfelte.
Jan Lecjaks: Note 3,5 Dem Tschechen gelang nicht viel. Zahlreiche Ballverluste, zudem defensiv mit Mängeln. So hätte er das Gegentor mit besserer Intervention verhindern können.
Miralem Sulejmani: Note 4,5 Ein Aktivposten, gute Ideen, auch wenn ihm nicht alles wunschgemäss gelang. Schlug den Freistoss vor dem 2:1.
Milan Gajic: Note 4,5 Gewohnt ballsicher, bereitete das 1:0 vor, agierte umsichtig. Schoss einmal fast 20 Meter übers Tor. Später mit einem starken Abschluss, den Thuns Torhüter Guillaume Faivre toll parierte.
Sékou Sanogo: Note 4,5 Unterstrich seine gute Form, dominant im Mittelfeldzentrum, der YB-Motor. Aber Sanogo leistete sich auch Pausen. Und musste Mitte der zweiten Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden.
Yoric Ravet: Note 4 Probierte viel, aber im Verbund mit Lecjaks auf der linken Seite insgesamt zu wenig produktiv. Der Franzose zeigte jedoch seine technischen Fähigkeiten regelmässig.
Yuya Kubo: Note 4 Gegen Donezk noch der Held, präsentierte sich der Japaner diesmal mal wieder als wenig kaltblütig. Spielfreudig, aber im Abschluss wenig effizient. Einmal lief er fast von der Mittellinie alleine aufs Thuner Tor, schob den Ball aber rechts vorbei.
Michael Frey: Note 5,5 Der auffälligste YB-Spieler, obwohl er ab und zu untertauchte. Nutzte seine Chance, gewohnt kampfstark, gab keinen Ball verloren. Herrliches Tor zum 1:0. Und dann bereitete er auch noch das 3:1 mit einem gewonnenen Kopfballduell vor.
Leonardo Bertone: Note 4 56. Minute für Sanogo. Fügte sich ordentlich ein, ohne zu glänzen.
Guillaume Hoarau: Note 5 75. Minute für Kubo. Wurde vorerst geschont. Kam, schoss, traf. Zuerst eiskalt zum 3:1, dann souverän mit einem Penalty zum 4:1.
Milan Vilotic (84. Minute für Frey) war für eine Benotung zu kurz im Einsatz. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12483705
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2016, 20:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2016  Zitat: Berner Feier mit Thuner Geschenk
In sehr stimmungsvollem Rahmen im ausverkauften Stade de Suisse bezwingt YB den FC Thun im Berner Derby 4:1.
Fussball ist ein schnelllebiges Geschäft. Am vorletzten Samstag herrschte im nur zu einem Drittel gefüllten Stade de Suisse grosse Tristesse, als die Young Boys gegen Lugano 1:2 verloren. Genau eine Woche später ist die Berner Arena eine Festhütte, die Gastgeber feiern den 4:1-Heimsieg gegen Thun in sehr stimmungsvollem Rahmen.
Vor dem Spiel fasziniert die prächtige Choreografie über alle Tribünen, viele YB-Fans sind mit einem gelben Leibchen erschienen, das Sommerwetter passt zur Stimmungslage. Es sind gerade derart wunderbare Tage für den Verein, dass das Stade de Suisse sogar ausverkauft ist, wenn es nicht ausverkauft ist.
Und das geht so: Dank des tiefen Eintrittspreises von 12 Franken im Mottospiel «Der 12. Mann» ist der Publikumsandrang riesig, gemeldet werden 31'120 Zuschauer und damit eine volle Hütte, obwohl im Thuner Fanblock bloss rund 450 von 2000 Karten verkauft wurden. Aber weil sonst jedes verfügbare Ticket einen Abnehmer fand, ist die Arena eben ausverkauft.
Und die Young Boys betreiben Eigenwerbung, selbst wenn der Sieg zu hoch ausfällt und der Spielverlauf den Favoriten begünstigt. Nach starkem Beginn führt YB nicht 2:0 oder 3:0, sondern wie gegen Lugano nur 1:0, kassiert dann wie eine Woche zuvor den Ausgleich, erhält durch den feinen Heber von Thun-Verteidiger Sandro Lauper ein nettes Geschenk – und findet zur Souveränität zurück. «Es war nicht alles perfekt», sagt Michael Frey, «aber wir haben im richtigen Moment zugeschlagen. Und bei meinem Tor zum 1:0 habe ich nicht viel überlegt, sondern einfach geschossen.»
Einiges ist an den YB-Heimspielen neuerdings noch gewöhnungsbedürftig. So wird mittlerweile fast alles gesponsert, beispielsweise Abseitsstellungen, Nachspielzeiten, Best-Player-Votings und YB-Viertelstunden, bestimmt bald auch Fouls und Platzverweise. So ist der Lauf der Zeit. Das Stade de Suisse dürfte in den nächsten Monaten schliesslich auch – marketingtechnisch lukrativ – umgetauft werden.
Im Mittelpunkt der YB-Feierlichkeiten steht Michael Frey. Der junge Stürmer steht erstmals nach seiner Rückkehr in der Startformation, erzielt früh ein herrliches Tor mit sattem Volleyschuss, bereitet das 3:1 durch Guillaume Hoarau vor und sagt zu seiner Leistung: «Es hat Spass gemacht. Ich fand es sehr schön, als die Zuschauer meinen Namen so laut riefen.»
Nicht alle Anhänger der Young Boys begrüssten ja die Rückkehr des einstigen YB-Juniors. Frey muss sich in der Hierarchie hinten anstellen, nach der Verletzung Alexander Gerndts ist er immerhin schon die Nummer 3 im Angriff hinter Hoarau und Yuya Kubo. «Es geht nicht um einzelne Spieler», sagt Frey, «wichtig ist, dass wir als Team Erfolg haben.»
Das tönt furchtbar professionell und so gar nicht nach erfrischendem Michael-Frey-Slang. Auf Nachfrage schiebt er gewohnt knackig nach: «Aber klar ist es mein Anspruch, Stammspieler zu sein.»
Dass einer wie Michael Frey um Einsatzminuten kämpfen muss, illustriert die Kräfteverhältnisse zwischen YB und Thun. Im Lager der Gäste ist man nach der deutlichen Niederlage zwar enttäuscht, aber gefasst. «Wir haben nicht schlecht gespielt», findet Enrico Schirinzi, «und waren nach dem 1:1 gut im Spiel. Später hätten wir das 2:2 schiessen können.»
Ähnlich äussert sich sein Sportchef. «Wenn wir nochmals den Ausgleich erzielt hätten, wäre ich gespannt auf die YB-Reaktion gewesen», sagt Andres Gerber. So aber müssen die Young Boys keine 70 Stunden nach dem kräftezehrenden Sieg im Elfmeterschiessen gegen Schachtar Donezk in der Champions-League-Qualifikation körperlich nicht an die Grenzen gehen. «Und wenn dann auch noch Hoarau eingewechselt wird», sagt Gerber, «sieht man, was für eine Qualität YB besitzt.»
Die Thuner bezahlen Lehrgeld am Samstag, und ihr Sportchef fasst das mit einem hübschen Bonmot zusammen: «Steve von Bergen war ja fast gleich alt wie unsere zwei Innenverteidiger zusammen.» YB-Captain von Bergen ist 33 Jahre alt, Sandro Lauper 19 und der zur Pause für den angeschlagenen Thomas Reinmann eingewechselte Ayrton Ribeiro 18.
Nach drei Partien hat Thun indiskutable zehn Gegentore erhalten. Aber die Oberländer demonstrieren in Bern auch ihre spielerischen Vorzüge, die Zugänge Christian Fassnacht, der das 1:1 schiesst, sowie vor allem der auffällige Geissmann gefallen.
Thun erhält schon am Donnerstag gegen GC die Gelegenheit, den ersten Saisonsieg zu realisieren. Und auf YB wartet einen Tag vorher das wegweisende Treffen in Basel. Die Affiche wäre noch spektakulärer, hätten die Young Boys nicht sensationell zu Hause gegen Lugano verloren. Nun haben sie nach dem 3:2-Sieg des FCB gestern in Luzern drei Punkte Rückstand. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28993201
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shalako
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Verfasst: Sonntag 7. August 2016, 20:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.08.2016  Zitat: Lehrgeld, Lob und Leistungsträger
Die Young Boys gewinnen gegen Thun zum sechsten Mal in Folge (4:1). Matchwinner war dabei Michael Frey, der unter Adi Hütter erstmals von Anfang an spielen durfte.
88 Minuten waren am Samstag zwischen YB und Thun gespielt, da jubelte Guillaume Hoarau bereits das zweite Mal. Soeben hatte er zum 4:1-Endstand mittels Penalty getroffen und entschied das Derby damit endgültig. Er war es bereits gewesen, der 12 Minuten zuvor das 3:1 hatte erzielen können. Gerade mal fünf Minuten war der Torjäger da im Spiel.
Im Regelfall schreibt der Schütze zweier Tore die Geschichte des Spiels. Nicht am Samstag, wo lange vor der Einwechslung von Hoarau ein anderer Akteur der Partie seinen Stempel aufgedrückt hatte: Michael Frey.Ziemlich genau zwei Jahre sind seit dessen letztem Berner Derby vergangen. Auch damals, im August 2014, gelang ihm beim 1:1 ein Tor. Kurz darauf wechselte er nach Lille.
Am Samstag zeigte sich Frey bei seinem Startelfdebüt unter Trainer Adi Hütter von seiner besten Seite. Nach 7 Minuten markierte er mit einem satten Schuss das 1:0 und beschäftigte auch im Anschluss die Thuner Hintermannschaft. Beim Eigentor Sandro Laupers in der 53. Minute provozierte er mit seiner Präsenz dessen Fehler, das 3:1 von Hoarau bereitete mit dem Kopf vor. «Ich wollte Frey etwas kitzeln und setzte ihn deshalb noch nicht viel ein», sagte Hütter und lobte seinen Spieler: «Super, wie er darauf reagiert hat. Auch im Training arbeitet er toll.»
Verständnis für Fehler
Anders als bei Hütter war die Gefühlslage bei Thuns Trainer Jeff Saibene. «Wir mussten heute Lehrgeld bezahlen», sagte der Oberländer Coach.
Simone Rapp und der Brasilianer Carlinhos brachten die YB-Defensive zu selten in Bredrouille. Hinten schien Thun mit den schnellen Angriffen der Young Boys einige Male überfordert. Viel Lehrgeld musste Lauper bezahlen. Der junge Defensivspieler hinterliess trotz einigen starken Aktionen gleich in mehreren Situationen keinen guten Eindruck.
Ebenso der 18 Jahre alte Ayrton Ribeiro, der in der Pause für Reinmann kam und kurz vor Schluss mit seinem Foul an Hadergjonaj den Penalty verschuldete. Saibene nimmt diese der Jugend geschuldeten Fehler gelassen: «Das sind wichtige Erfahrungen für so junge Spieler, ich sah auch viel Positives.»
Wermutstropfen Sanogo
«Mindestens Lauper wird sicher wieder eingesetzt», verriet Saibene im Hinblick auf das GC-Spiel vom Donnerstag. YB trifft bereits am Mittwoch auswärts auf den FCB und wird bei diesem wichtigen Spiel auf Sékou Sanogo verzichten müssen, der sich beim Derby eine Oberschenkelverletzung zuzog. «Das ist der einzige Wermutstropfen heute», sagte Hütter. YB hofft, dass der zentrale Mittelfeldspieler für die Champions-League-Playoffs gegen Borussia Mönchengladbach wieder fit sein wird. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30414473
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