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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2015, 07:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2015  Zitat: Heftige Leidenszeit
Der FC Zürich setzt seine Serie von nicht gewonnenen Heimspielen fort. Von der spielerischen Inspiration, einst das leuchtende Markenzeichen des Klubs, ist nichts mehr zu sehen.
Eigentlich standen beide Mannschaften in einer Art Schuld. Ein Akt der Wiedergutmachung wäre für das eigene Befinden wohltuend gewesen. Der FCZ, weil er eine krisenhafte Zeit hinter sich weiss, in der Ungereimtes auftauchte, aber nicht wirklich benannt worden ist, was zu einem Zustand führte, der kommunikativ nur unbefriedigend zu bewältigen war. YB, weil das Team des Trainers Uli Forte in der Nachspielzeit zweimal einen Vorsprung leichtfertig preisgegeben hatte. Man hätte gerne gewusst, was der Berner Sportchef Fredy Bickel in der ersten Aufregung nach dem 2:2-Ausgleich im Letzigrund gegen die Grasshoppers auf dem Platz zu sagen hatte. Die Version in der Presse («Warum waren die Spieler nach 70 Minuten schon so müde?») vermochte nicht zu überzeugen. Vielmehr könnte es um das taktische Verhalten nach einem Vorsprung gegangen sein: eher die Beute sichern oder weiter auf die Jagd gehen?
YB durfte sich im Letzigrund wiederum in dieser taktischen Frage üben. Hoarau hatte nach 38 Minuten einen Strafstoss zum 1:0 verwandelt, nachdem der FCZ-Spieler Elvedi Renato Steffen nach einem Eckball zu Boden gerissen hatte. Das Tor führte nicht dazu, dass die Partie lebhafter wurde, sie plätscherte weiterhin in gemütlicher Pace vor sich hin, und man fragte sich, warum das so war. YB hätte ohne jeden Druck die pure Lust am Spielen verspüren können, und vom FCZ hatte man in dieser Saison auch schon mehr erwartet, was gab es also zu verlieren? Vieles ging auf uninspirierte Art vor sich, auf beiden Seiten. Forte durfte an der Pressekonferenz feststellen, in der Nachspielzeit «dieses Mal mehr Kontrolle» über die Angriffsbemühungen des Gegners gehabt zu haben. Der Mittelstürmer Hoarau entschied sich, für die letzten Minuten in die Rolle eines zusätzlichen Innenverteidigers zu schlüpfen, um der Avancen des kopfballstarken FCZ-Verteidigers Nef Herr zu werden. Was gut gelang.
Das Gefühl, in der Meisterschaft im eigenen Stadion nicht gewinnen zu können (mit Ausnahme von zwei Derbys gegen GC), hält für den FCZ seit dem 5. Oktober und dem 3:0 gegen Vaduz an. Dass das ein Problem darstellt, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden. Der Verteidiger Nef meckerte, dass Steffen sich gar leicht habe fallen lassen, und auch Chiumiento meinte, dass man, würden die italienischen Schiedsrichter diesem Beispiel folgen, in der Serie A «jedes Wochenende 40 Penaltys» pfeifen müsste. Der Trainer Urs Meier ärgerte sich, die negative Heim-Serie nicht unterbrochen zu haben, «schon wieder haben wir kein Tor geschossen».
Foul oder kein Foul, der FC Zürich täte gut daran, sich nicht im Mikrokosmos mit Detailfragen aufzuhalten, sondern sich im Makrokosmos ein paar tiefgründige Fragen zu stellen. Sein Spiel war weit davon entfernt, irgendwie zwingend zu sein.
Zürich - Young Boys 0:1 (0:1)
9169 Zuschauer. – SR Schärer. – Tor: 38. Hoarau (Foulpenalty/Foul von Elvedi an Steffen) 0:1.
Zürich: Brecher; Elvedi, Nef, Kecojevic, Djimsiti; Schneuwly (79. Sadiku), Cédric Brunner (70. Sarr), Chiumiento, Rodriguez (61. Gavranovic); Etoundi, Chikhaoui.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Sutter; Bertone, Sanogo (71. Gajic); Steffen, Gerndt (86. Nuzzolo), Zarate (79. Lecjaks); Hoarau.
Bemerkungen: Zürich ohne Buff, Chermiti, Philippe Koch und Rikan (alle gesperrt), Alesevic, Raphael Koch, Kukeli, Schönbächler und Yapi (alle verletzt) und Da Costa (nicht im Aufgebot). YB ohne Seferi (verletzt). Verwarnungen: 37. Elvedi (Foul). 42. Hadergjonaj (Foul). 57. Steffen (Foul, im nächsten Spie gesperrt). 64. Cédric Brunner (Foul). 65. Sanogo (Foul). 94. Hoarau (Unsportlichkeit). Ehrung für FCZ-Masseur Hermann Burgermeister zum 40-Jahr-Jubiläum. http://www.nzz.ch/sport/fussball/heftig ... 1.18534596
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2015, 07:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2015  Zitat: Mit Eifer, aber ohne Erfolg
Der FCZ verlor auch gegen YB 0:1 und blieb damit im neunten Heimspiel in Folge sieglos.
Urs Meier konnte hinterher lange reden, über den Elfmeter, über die Verfassung seiner Stürmer, über den Aufwand seines Teams. Der FCZ-Trainer konnte reden und reden, und doch sagte nichts mehr als dieses eine Satzfragment: «Wieder 0:1 daheim.»
Wie gegen Thun, wie gegen Sion, wie gegen Luzern, wie nochmals gegen Sion, diesmal im Halbfinal des Cups, 0:1 zum fünften Mal im achten Heimspiel dieses tristen Jahres. Wieder kein Tor, wieder kein Meisterschaftssieg im eigenen Stadion seit dem 3:0 gegen Vaduz am 5. Oktober, der dem FCZ wie aus einer anderen Zeitrechnung vorkommen muss.
2:25 Punkte lautet die Bilanz in den letzten neun Heimspielen in der Liga. Nur Vaduz und Aarau haben diese Saison weniger Punkte im eigenen Stadion gewonnen als der FCZ mit seinen 18, der FC Basel hat doppelt so viel. «Am besten spielen wir fünfmal auswärts», antwortete Meier auf die Frage, wie er die Misere bis Saisonende bekämpfen will.
Dummerweise steht schon nächsten Sonntag der nächste Auftritt im Letzigrund an – gegen den FCB, der mit einem Sieg schon den Meistertitel sichern kann, sollte es YB gleichentags fertigbringen, gegen St. Gallen daheim nicht zu gewinnen. «Schauen wir, dass der FCB nicht bei uns feiern kann», versuchte sich Meier kämpferisch zu geben.
Die lange Mängelliste
Dafür müsste sich seine Mannschaft allerdings einiges geschickter anstellen als in diesem spielerisch verkümmerten Match von gestern. Sie konnte erneut nicht kaschieren, was ihr in diesem Frühjahr alles abgeht, um erfolgreich zu sein.
Es geht um Abgeklärtheit vor dem eigenen und Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor, um die Balance zwischen Defensive und Offensive, um die Abwesenheit von Schlüsselspielern und die fehlende Form der Schlüsselspieler, die übrig geblieben sind. Es geht um Elementares, um all das eben, was den FCZ in diesem Jahr in die Knie zwingt.
Im Herbst hielten Burim Kukeli und Gilles Yapi im Mittelfeld die Mannschaft zusammen, sie gaben den Künstlern in der Offensive die Gewissheit, dass sie nicht gleich bei jedem Ballverlust das Schlimmste befürchten mussten. Yapi aber fehlt seit dem 9. November, Kukeli hat seither 15 von 21 Pflichtspielen verpasst, immer wieder war er verletzt. Meier musste deshalb von Woche zu Woche pröbeln, um die Zentrale zu besetzen. Allein in den letzten sieben Spielen kam er auf sieben Lösungen.
Gestern versuchte sich Davide Chiumiento mit dem jungen Cédric Brunner in einem 4-4-2. Aber es war schliesslich der 18-jährige Nico Elvedi, der für seine Unerfahrenheit zahlte. Bei einem Berner Corner riss er so lange an Steffen herum – ausgerechnet an Steffen, der in solchen Momenten nicht eben für seine Standfestigkeit berühmt ist –, bis der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied. Elvedi hatte das ohne Not getan, weit abseits des Balles. Hoarau nutzte die Chance nach 38 Minuten zum 0:1.
Erneut zu wenig von Chikhaoui
Der FCZ bemühte sich, die Niederlage abzuwenden, er tat es mit Eifer, aber ohne spielerische Qualität, ohne Durchsetzungsvermögen, ohne den Glauben an sich selbst. Bezeichnend dafür war die Szene nach einer Stunde, als Christian Schneuwly völlig frei zum Schuss kam und den Ball nicht richtig traf. Es war die einzige klare Chance seines Teams.
Ansonsten lief sich der FCZ in der schnörkellos arbeitenden Berner Defensive fest, Yassine Chikhaoui hatte einen Abschluss, einen Energieanfall bei einem Sprint über 60 Meter und einen kindischen Aussetzer, als er Steffen in der letzten Minute von hinten anrempelte. Das war es vom Captain. Es war einmal mehr viel zu wenig. http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/11821970
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2015, 15:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2015  Zitat: Die YB-Noten zum Spiel gegen FCZ
Den Akteuren der Young Boys gelingt in Zürich beim 1:0-Sieg eine grundsolide Vorstellung ohne Brillanz.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Kaum geprüft. Wenn im Einsatz, dann ohne Probleme. Parierte einen harten Schuss Yassine Chikhaouis stark, war jederzeit sicher bei hohen Bällen.
Florent Hadergjonaj: Note 4 Kampfstark, willig, aber mit einigen Unsauberkeiten im Aufbauspiel. Zudem waren die Flanken des Rechtsverteidigers diesmal nicht so brillant wie gewohnt.
Milan Vilotic: Note 5 Ohne Fehl und Tadel. Robust, kopfballstark, ballsicher, schonte sich und die Gegenspieler nicht. Vorne zudem nach einem Freistoss mit einer ausgezeichneten Gelegenheit, als er mit dem Fuss zu überhastet abschloss.
Steve von Bergen: Note 5 Auch der Captain wusste zu gefallen. Allerdings agierte der FCZ konfus und ohne Druck. Zudem mit spielöffnenden Pässen.
Scott Sutter: Note 4 Spielte für einmal hinten links für Jan Lecjaks. Konzentrierte sich auf die Defensive, liess wenig zu, nach vorne ohne Esprit.
Leonardo Bertone: Note 4,5 Der Youngster offenbarte grosse Passsicherheit und schlug einige gefährliche Freistösse und Eckbälle. Sein Corner führte auch zum Elfmeter für YB. War präsenter als Nebenmann Sékou Sanogo.
Sékou Sanogo: Note 4 Verschleppte zu oft den Aufbau, schlug einige schlampige Pässe und war kein so dominanter Faktor wie meistens. Dennoch genügend, weil der Ivorer seinen Job vor der Abwehr solid erfüllte.
Renato Steffen: Note 4,5 Wollte viel, manchmal zu viel. Verhedderte sich mit seinen Tempodribblings, schaffte aber auch immer wieder Raum dank seiner Schnelligkeit. Steffen leistete sich Pausen, holte jedoch den Elfmeter zum Siegtor heraus.
Alexander Gerndt: Note 4 Besser als zuletzt, fleissig wie gewohnt. Wirklich durchzusetzen vermochte sich der Schwede vor dem gegnerischen Tor aber nicht. Gonzalo Zarate: Note 4 Guter Beginn, deutete seine Spielstärke an. Doch der Argentinier baute eklatant ab und war nach der Pause beinahe unsichtbar.
Guillaume Hoarau: Note 4,5 Der Franzose zeigte schon stärkere Partien. Aber der Torjäger tat das, woran Torjäger gemessen werden: Er schoss einen Treffer und entschied die Begegnung. Den Foulelfmeter verwandelte Hoarau souverän mit einem Flachschuss in die rechte Ecke.
Milan Gajic: Note 4 71.Minute für Sanogo. Erhielt im 3.Spiel in acht Tagen wie Lecjaks eine Pause. Ersetzte Sanogo in der Endphase unaufgeregt.
Jan Lecjaks (80. für Zarate) und Raphael Nuzzolo (87. für Gerndt) waren für eine Benotung zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31227140
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shalako
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Verfasst: Montag 4. Mai 2015, 15:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2015  Zitat: Kleine Sternstunden in der Bedeutungslosigkeit
Renato Steffen spielt in Zürich mal wieder eine Hauptrolle, der FCZ kämpft um Platz 4, YB steckt auf Rang 2 fest – und erlebt diese Saison vielleicht noch einen bitteren Moment.
Lost in Rang 2. So ungefähr könnte man den Zustand der Young Boys nach 31 von 36 Spieltagen umschreiben. Sie sind ein bisschen verloren im Niemandsland (oder vielleicht: gewonnen im Niemandsland): 11 Punkte hinter Leader Basel, 10 vor dem Dritten Thun. «Die ganz grosse Spannung ist natürlich nicht mehr vorhanden», sagt auch Renato Steffen, «aber wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen konzentriert bleiben.»
Elvedi reisst Steffen um
In Zürich gelang es YB am späten Sonntagnachmittag in einer wenig unterhaltsamen Begegnung, über die gesamte Spielzeit einen ordentlichen Vortrag abzuliefern. Eine Woche zuvor, ebenfalls im Letzigrund gegen GC, sowie am Mittwoch zu Hause gegen den Tabellenletzten Aarau hatten die Young Boys ja in der Nachspielzeit jeweils das 2:2 erhalten – und damit total 4 Zähler verspielt. «Wir wollten den gleichen Fehler nicht dreimal machen», sagt Steffen, «und das ist uns gelungen.»
Flügelspieler Renato Steffen bekleidete beim 1:0-Sieg auswärts gegen den FCZ mal wieder eine Hauptrolle. Der Vorkämpfer lieferte sich einige Scharmützel mit Zürcher Akteuren, wurde verwarnt und mehrmals gefoult und war eher nicht darauf bedacht, Freundschaften mit seinen Gegenspielern abzuschliessen. Und: Er holte den Penalty vor dem Siegtor Guillaume Hoaraus heraus. «Das war ein klarer Elfer», sagt Steffen, «ich wurde zurückgehalten und umgerissen.» Der 18-jährige Nico Elvedi verhielt sich nach einem Eckball äusserst ungeschickt und verschuldete den Elfmeter.
Nefs exklusive Meinung
Es sind gewissermassen kleine Sternstunden in der Bedeutungslosigkeit, welche YB in diesen Maiwochen erlebt – denn am Ende der Saison wird mit allergrösster Wahrscheinlichkeit die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation feststehen. Die grellen, grossen Königsklassensterne also locken in der Ferne, vorerst aber gilt es, diese Spielzeit würdevoll zu beenden. «Ich bin froh, haben wir heute zu null gespielt», meint YB-Mittelfeldspieler Leonardo Bertone, «für uns war es in Zürich enorm wichtig, hinten gut zu stehen.»
Ganz andere Sorgen plagen den in der Rückrunde komplett abgestürzten FCZ. «Wir waren auch diesmal nicht schlechter», findet Zürichs Abwehrspieler Alain Nef nach der Niederlage gegen YB, «und wir hatten genügend Chancen, ein Tor zu erzielen.» Diese Erkenntnis besitzt Nef ziemlich exklusiv, der Innenverteidiger war wohl zu weit weg vom YB-Strafraum, um zu erkennen, dass Gästegoalie Yvon Mvogo nur einmal ernsthaft geprüft wurde.
YB an Meisterfeier dabei?
Die Zürcher jedenfalls kämpfen noch um die Europacupteilnahme, sie liegen als Vierter 4 Punkte vor dem gleichfalls kriselnden FC St.Gallen, der gestern zu Hause 0:1 gegen Sion verlor. «Diesen 4. Platz müssen wir unter allen Umständen verteidigen», fordert FCZ-Spielgestalter Davide Chiumiento. Zur Beruhigung sei ihm mitgeteilt, dass Rang 5 zur Qualifikation für die Europa-League-Qualifikation reicht – wenn Basel den Cupfinal gegen Sion gewinnt.
Und YB könnte noch einen bitteren Moment in der temporären Bedeutungslosigkeit erleben: Siegen die Young Boys am nächsten Sonntag gegen St.Gallen, ist Basels Meisterfeier sicher vertagt. Möglicherweise bloss um eine Woche – dann gastiert YB beim FCB. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15229130
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