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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 09:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: Ein wenig wie Boxer auf dem Schachfeld
Der FC Thun beweist, warum er die beste Abwehr der Liga besitzt. Und YB büsst zwei Punkte auf Leader Basel ein. Ein wenig inspirierendes Derby endet 0:0.
Das Publikum wartet. Und wartet. Und wartet. 60 Minuten sind gespielt in der Stockhorn Arena am Sonntagnachmittag, das Derby Thun - YB ist torlos, unten auf dem Kunstrasen passiert wenig. Bald sind 70 Minuten gespielt, dann 80 Minuten, das Warten geht weiter, auch nach 90 Minuten, schliesslich soll die Nachspielzeit 5 Minuten betragen.
Aber die Teams belauern sich weiter wie Boxer und hoffen, irgendwo eine Lücke zu finden – ohne selber das geringste Risiko einzugehen. Im Prinzip verhalten sich der FC Thun und die Young Boys auch wie Schachspieler, die hin und her und her und hin ziehen, ohne das eigene Bollwerk zu entblössen. Im Fussball gibt es jedoch kein Patt, der Kampf geht weiter, und so warten die etwas mehr als 8000 Zuschauer nach der Pause vergebens auf eine wirklich gefährliche Aktion.
Aggressive Zweikämpfe
Also endet das Berner Derby 0:0. Es ist ein logisches Resultat in einer Begegnung, die keinen Sieger verdient gehabt hat. Aber auch keinen Verlierer. Denn schlecht war die Begegnung trotz geringem Unterhaltungswert keineswegs. Stabile Defensivreihen prägten das Geschehen und aufmerksame Abwehrspieler, vor allem aber aggressiv geführte Zweikämpfe, die wiederum eher an Boxen denn an Schach erinnerten. So wie der FC Thun und YB gestern agierten, sollten es beide Mannschaften vielleicht nebenbei einmal in der Modesportart Schachboxen versuchen.
An das gestrige Fussballspiel zwischen Thun und YB wird man sich nicht lange erinnern. Unzufrieden waren beide Teams mit dem Resultat nicht. «Ein Sieg von uns wäre nicht unverdient gewesen», meinte Thuns Captain Dennis Hediger. «Wir hätten gewinnen können, waren aber im Abschluss zu ungenau.» Steve von Bergen, der Spielführer der Young Boys, erklärte, es sei wichtig gewesen, nach den vielen Gegentoren zuletzt zu null gespielt zu haben. «Die Thuner haben defensiv gespielt und uns nicht viele Räume gegeben. Zudem waren wir gegen Ende müde.»
Müde Berner
Tatsächlich lief vor der Pause mehr. Die Thuner operierten zwingender, schossen aber wie Berat Sadik nach einer halben Stunde aus bester Position neben das Tor. Das Offensivspiel der Gäste war wenig überzeugend, doch YB hatte – wie aus dem Nichts – zwei gute Chancen. Nach einem Einwurf schoss Yuya Kubo aus spitzem Winkel wuchtig an den Pfosten, das war nach 23 Minuten, und kurz vor der Pause scheiterte Alain Rochat mit einem Kopfball nach einem Corner am Aussenpfosten.
In der zweiten Halbzeit neutralisierten sich die Kontrahenten, keiner suchte bedingungslos den Sieg. Im Fall der Young Boys war das einigermassen erstaunlich, schliesslich büssten sie damit zwei Punkte auf Leader Basel ein. «Wir wollten schon gewinnen», sagte Flügelspieler Renato Steffen, «aber wir haben heute zu wenig gemacht. Zudem waren die letzten Wochen anstrengend.»
Zufriedene Thuner
Hätte YB in Thun 1:0 gewonnen, würde man davon schreiben, dass man genau auf diese Weise Meister werden kann – beispielsweise wie der FCB, der am Samstag gegen Vaduz 1:0 gesiegt hatte. Ohne den gesperrten Stürmer Guillaume Hoarau, der im letzten Derby in Thun im November in der Nachspielzeit das 1:0-Siegtor erzielt hatte, fiel den Young Boys indes wenig ein, sie liegen jetzt sieben Punkte hinter Basel.
Auch die Thuner agierten gestern in der Vorwärtsbewegung zögerlich, kompliziert und ohne die letzte Entschlossenheit. «Wir haben heute gegen ein Spitzenteam gespielt», sagte Hediger, «und haben wenig zugelassen. Deshalb dürfen wir insgesamt zufrieden sein.» Der Captain erklärte, es sei schade, erziele Thun derzeit so wenig Tore. «Aber wir erspielten uns einige Chancen, das ist ein gutes Zeichen.»
Die Thuner kamen nach der Pause wenigstens noch zu zwei Gelegenheiten – deshalb hätten sie das Duell im Boxen, wo es keine Unentschieden gibt, knapp nach Punkten gewonnen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14450852
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 12:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: Special Day beim Berner Derby
Neben den Stars der Super League standen beim gestrigen Derby zwischen dem FC Thun und den Berner Young Boys fussballbegeisterte Kinder mit geistiger Behinderung im Zentrum.
«Wir wollen geistig behinderten Kindern den Zugang zur Sportwelt erleichtern», sagte Irene Ñanculaf, Kommunikationsverantwortliche der Organisation Special Olympics Switzerland. Gemeinsam mit dem Thuner Projekt «FC Thun macht Schule» organisierte sie den ersten Special Day in der Geschichte der Super League. Rund um das Stadion fanden verschiedene Attraktionen statt, die von einem Beweglichkeitsparcours bis hin zu einem Tageswettbewerb reichten.
«Mit Aktionen wie dieser möchten wir die Wertschätzung, Akzeptanz und Gleichstellung von Menschen mit geistiger Behinderung fördern», führte Ñanculaf weiter aus. Das Berner Derby bot hierfür eine geeignete Plattform. 22 Kinder mit geistiger Behinderung durften mit ihren Idolen auf dem Platz einlaufen, und weitere 300 betroffene Jugendliche aus der Region erlebten das Spiel der 22.Meisterschaftsrunde hautnah mit.
Erfolgserlebnisse erzielen
«Für die Kinder ist dies ein ganz spezieller Tag», sagte Ñanculaf und erklärte, warum Tage wie dieser für im Alltag benachteiligte Kinder ein Schlüsselerlebnis sein können: «Sie sind heute der Mittelpunkt, sie werden bejubelt und sie können sich zeigen. Solche Erfolgserlebnisse sind für junge Menschen zentral.» Denn für viele junge Menschen mit geistiger Behinderung geht die Krankheit mit weiteren körperlichen Einschränkungen einher. «Vor allem junge Menschen haben Mühe, überhaupt einen Sport betreiben zu können. Daher bleiben sie oftmals einfach zu Hause.»
Special Olympics Switzerland möchte hier ansetzen, und Kindern den Zugang zu Sport erleichtern. Denn dort haben sie die Möglichkeit, Erfolge zu erzielen, Teil eines Teams zu sein und Wertschätzung zu erfahren.
Der FC Thun nimmt hierbei eine Pionierrolle ein. Jeden Mittwoch trainieren Kinder mit geistiger Behinderung beim Training von «FC Thun macht Schule» mit. Für Irene Ñanculaf eine Erfolgsgeschichte, wie sie sie gerne in der ganzen Schweiz sehen würde.
Anstoss für weitere Aktionen
Der Special Day beim Berner Derby ist für die Organisatoren erst der Anfang. «Wir möchten in Zukunft in jeder Saison einen Special Day durchführen», sagte die Mediensprecherin. Hierbei sollen aber nicht nur Topklubs der Schweizer Fussballszene angesprochen werden, sondern auch Sportvereine des Breitensportes aller Disziplinen. Zusammen mit diesen möchte Special Olympics Switzerland schweizweit «Special Trainings» aufbauen. Hierbei handelt es sich um Sport- und Trainingsangebote, die auf geistig behinderte Kinder zugeschnitten und einfach zugänglich sind.
Sicherheit: Verantwortliche ziehen positive Bilanz
Obwohl das gestrige Kantonsderby in die höchste Risikoklasse eingestuft wurde, blieb es bis auf wenige Zwischenfälle ruhig. Der FC-Thun-Sicherheitsverantwortliche Peter Burri zieht eine durchwegs positive Bilanz: «Die YB-Fans haben sich an die verschärften Vorlagen gehalten und bei deren Umsetzung mitgeholfen.»
So haben sich die mitgereisten Berner Fans ohne Diskussionen an die vorgeplante Route für den Fanmarsch gehalten. Auch auf dem Rückweg zum Thuner Bahnhof kam es laut Burri zu keinen gröberen Zwischenfällen. Lob spricht er aber nicht nur den Gästefans, sondern auch den im Einsatz stehenden Sicherheitskräften der Broncos-Security aus. «Sie haben den Dialog gesucht und gefunden. So konnten einige heikle Situationen bereits im Ansatz entschärft werden.»
Konkret wurden die Eingangskontrollen verschärft und grosse Fahnen sowie Transparente verboten. Dass während dem Spiel trotzdem ein Transparent am Zaun des Gästesektores aufgehängt wurde, war durch die Sicherheitskräfte kaum zu verhindern. «Die YB-Fans haben das Transparent auf der Tribüne aus vielen verschiedenen kleinen Teilen zusammengesetzt. Die Grösse der einzelnen Teile entsprachen der Vorschrift und wurden daher nicht konfisziert», erklärte Burri.
Die schwarze Wolke, welche eingangs der Schlussviertelstunde im Gästesektor aufstieg, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. «Wir sind zuversichtlich, dass wir in Zusammenarbeit mit der Polizei einige der Täter ausfindig machen können», sagte Peter Burri.
Für die noch anstehenden Heimspiele des FC Thun sieht der Sicherheitsverantwortliche keinen weiteren Handlungsbedarf. Bei diesen handelt es sich um Spiele mit tiefem Risikofaktor. http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/29169065
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 12:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: YB-Noten: Von Bergen stark
Beim 0:0 im Derby in Thun agierten die Akteure der Young Boys solid – aber ohne zu brillieren.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Stand selten im Brennpunkt. Wurde er einmal geprüft, war der junge Torhüter sehr sicher.
Florent Hadergjonaj: Note 4 Nach vorne ohne viel Einfluss, in der Defensive kampfstark und meistens ohne grosse Probleme. Musste angeschlagen ausgewechselt werden, es besteht der Verdacht auf eine Zerrung. Am Montag wird er untersucht.
Steve von Bergen: Note 5 Hielt die YB-Defensive zusammen, verlor kaum einen Zweikampf, rettete zweimal mit starkem Stellungsspiel. Insgesamt der beste Spieler der Partie.
Alain Rochat: Note 4,5 Ordentlich, ohne zu glänzen. Mit Abspielfehlern, in der Abwehr aber stabil. Pech mit einem Kopfball an den Aussenpfosten.
Jan Lecjaks: Note 3,5 Der Tscheche hatte viele Ballkontakte, wusste damit diesmal aber nicht viel anzufangen. Die Flanken waren nicht gut, die Pässe oft fehlerhaft, zudem mit hart geführten Zweikämpfen.
Sékou Sanogo: Note 4 Der ehemalige Thuner war in viele Zweikämpfe verwickelt. Sanogo agierte mit gewohnter Aggressivität, in der Offensive aber war auch sein Beitrag überschaubar.
Milan Gajic: Note 4 Der Techniker fühlte sich auf dem Kunstrasen wohl, ihm gelangen einige öffnende Zuspiele. Zu oft aber wartete Gajic zu lange mit dem Abspiel. Renato Steffen: Note 4 Probierte gegen seinen einstigen Arbeitgeber viel, aber setzte sich selten durch. Wurde oft hart gefoult, war jedoch in den Duellen mit den Thunern auch nicht immer zurückhaltend.
Yuya Kubo: Note 4 Der Japaner durfte erneut als Spielmacher beginnen, weil Guillaume Hoarau gesperrt fehlte – und Gerndt ganz vorne agierte. Kubo war aktiv und kam auch zu Abschlüssen. Einmal schoss er fulminant an den Pfosten, einmal agierte er viel zu zögerlich. Baute mit Fortdauer der Partie immer mehr ab.
Raphael Nuzzolo: Note 4 War oft am Ball, engagiert, blieb aber meistens hängen.
Alexander Gerndt: Note 3,5 Der Schwede war als einziger Stürmer im 4-2-3-1-System sehr auf sich alleine gestellt. Hatte auch nicht immer die beste Idee, wenn es darum ging, Chancen zu kreieren. Konnte mit den oft hohen Pässen wenig anfangen. War am Ende wie Sanogo (Knieschmerzen) angeschlagen.
Scott Sutter: Note 4 Kam in der 62.Minute für Hadergjonaj. Ballsicher, legte viel Wert auf die Defensive, was in der Schlussphase für die gesamte YB-Mannschaft galt.
Samuel Afum: Note 4 Kam in der 68.Minute für Kubo. Wirblig, hatte Pech, dass YB am Ende kaum nach vorne spielte.
Gonzalo Zarate (80. für Steffen) war zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/17409192
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 12:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: Eine Art Gipfeltreffen der Defensivabteilungen
Den Zuschauern wurde am Sonntag zwar kein Spektakel geboten, dafür eine defensive Meisterleistung der beiden Abwehrverbunde von YB und Thun.
90 Minuten waren gespielt, da haute der Schwede in Reihen der Young Boys, Alexander Gerndt, das Leder nochmals halbherzig auf das Tor von Guillaume Faivre. Sein Versuch war nicht von Erfolg gekrönt, natürlich nicht, ist man fast gewillt zu schreiben.
Sinnbildlich war die Szene aber, quasi eine visuelle Metapher dafür, wie Bern − und über weiten Strecken auch Thun − am Sonntagnachmittag in der Stockhorn-Arena agierte. Beide Teams liessen die Vehemenz in ihren Offensivbestrebungen vermissen. Enttäuschend war dies für die 8139 Fans in Thun sicherlich, verwundert die Augen rieben sich aber die Kenner nicht. Denn Thun gegen YB heisst nicht nur Kantonsderby und derzeit Spitzenspiel.
Thuns Defensive als Mass aller Dinge
Die Abwehrverbunde dieser zwei Teams gehören in der Schweiz auch zu den Besten. Während YB mit 26 Gegentoren aus 22 Spielen statistisch gesehen die viertbeste Abwehr stellt, ist Thun in der Liga das Mass aller Dinge. Nur ein Gegentor kassieren die Oberländer im Schnitt pro Partie − schweizweit unerreicht. «Es wurde das erwartet schwere Spiel, wir wussten um die taktische Stärke der Thuner», sagte YB-Trainer Uli Forte nach der Partie. Kam dazu, dass mit Guillaume Hoarau ein wichtiger Pfeiler der Offensive gesperrt war. Die Stadtberner agierten im Oberland auch nicht mehr so frisch, wie man sie noch vor Wochenfrist gegen Basel (4:2) bestaunen konnte. «Vor allem gegen Ende des Spiels fehlten uns etwas die Kräfte. Die Höhen und Tiefen der letzten Wochen machen halt auch etwas müde», erklärte der YB-Trainer. Ein Unentschieden auswärts sei eigentlich ein gutes Resultat, aber eben auch nur dann, wenn man dieses im darauffolgenden Heimspiel mit drei Punkten vergolde.
Zufriedener Urs Fischer
Auch Fortes Pendant, Thuns Urs Fischer, konnte mit dem Punkt gut leben. «Wir starteten beachtlich, waren dann mit zunehmender Spieldauer aber immer zufriedener mit einem Punkt», sagte Fischer und erklärte damit indirekt den Umstand, wieso die Teams auch gegen Schluss nicht mit allerletztem Willen versuchten, das Spiel zu entscheiden. Mit der Organisation auf dem Feld war Fischer ebenfalls zufrieden. Selten mussten die Heimfans um den Punktgewinn fürchten. Selbst die zwei Pfostenschüsse, die YB zu verzeichnen hatte, entstammten nicht zwingenden Chancen.
Den Zuschauern wurde zwar kein Spektakel geboten, dafür eine defensive Meisterleistung. Ein Derby ist schon eine aussergewöhnliche Sache, und wenn nun für einmal die Verteidiger die Lorbeeren ernten und nicht die Angreifer, mag dies zwar öde anmuten, muss aber nicht gegen die Teams sprechen.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31685922
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 12:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: FC Thun: Das «harmlose» Bollwerk
Thun bleibt in der Abwehr weiter stabil und offensiv harmlos, das 0:0 ist deshalb das logische Resultat in diesem Berner Derby.
Nach dem torlosen Unentschieden im Berner Derby bleibt für die Thuner als positive Erkenntnis vor allem die Gewissheit, auch weiterhin über die beste Abwehr der Liga zu verfügen. Nur 22 Gegentore in 22 Spielen ist ein sehr guter Wert. In den vier Spielen der Rückrunde erhielten die Thuner sogar nur gerade zwei Tore, ein «halbes Tor» pro Spiel.
Abwehrchef Fulvio Sulmoni überzeugte auch gestern als starker Organisator der Viererkette der Berner Oberländer. Der 29-jährige Tessiner spielt, seit er von seiner Verletzung zurückkehrte, auf konstant hohem Niveau: «Ja, es läuft defensiv nicht schlecht für uns. Es ist wichtig zu betonen, das bei uns die Abwehrarbeit schon bei den Stürmern beginnt und wir ein sehr starkes Kollektiv haben. Und Goalie Faivre gibt uns zusätzliches Vertrauen, er spielt wirklich sehr gut.»
Topskorer Sadik sündigt
Dagegen steht die ebenso klare wie ernüchternde Erkenntnis, dass es in der Offensive grundsätzlich an Durchschlagskraft und gestern gegen YB vor allem an Effizienz mangelte. Allein in der ersten Halbzeit vergab Thun vier hochkarätige Chancen. Hauptsünder war Sadik, der in der Startphase seinen Schuss auf der Linie noch abgeblockt sah und nach einer guten halben Stunde aus bester Position das Tor nicht traf. YB-Goalie Mvogo wäre mit Sicherheit geschlagen gewesen. Nach der Pause wurde das Spiel ausgeglichener und die Gangart etwas härter – Schiedsrichter Jaccottet musste innert 18 Minuten vier Spieler verwarnen, total waren es sieben Gelbe Karten.
Gegen Ende der Partie wurde Thun noch einmal etwas stärker, die Stadtberner zollten ihrem Spiel vom Donnerstagabend in der Europa League Tribut. Doch der entscheidende Treffer wollte Thun nicht mehr gelingen, es wäre auch eher ein Lucky Punch gewesen, denn die ganz grossen Möglichkeiten blieben in der Schlussphase auf beiden Seiten aus.
Thun-Captain Dennis Heidger: «Mit der Leistung in diesem Derby sind wir zufrieden, mit dem Resultat weniger. Wir hatten ein deutliches Chancenplus.» Aber man dürfe nicht vergessen, fügte der kräftige Mittelfeld-Motor an, dass auch YB über eine sehr gute Abwehr verfüge. «Es ist nicht einfach, gegen YB Tore zu schiessen, insofern muss man da auch relativieren. Wir bleiben zuversichtlich, weil wir uns in jedem Spiel gute Aktionen erspielen. Es ist das kleinere Problem, wenn man nur die Tore nicht schiesst, als wenn man zu keinen Chancen kommt.»
Fischer zufrieden
Auch keine Sorgen macht sich Trainer Urs Fischer, der das Unentschieden gelassen zur Kenntnis nahm: «Wir sind gut gestartet und hatten bereits in den ersten zehn Minuten zwei gute Chancen. Doch wenn man gewinnen will, muss man halt ein Tor schiessen. Aber unter dem Strich war es ein solider Auftritt von uns, und wir können mit diesem Punkt leben.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/FC ... y/24242761
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 15:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: Wieder Torflaute im Berner Kantonsduell
Wie der FC Zürich am Tag zuvor lassen sich auch die Young Boys im Titelkampf der Super League gegenüber dem Leader Basel zurückbinden. Sie erreichen im Kantonsduell in Thun nur ein 0:0.
(si) Ähnlich wie im ersten Begegnung im Herbst in Thun fehlte das Salz in Form von Toren. Damals siegten die Berner nur aufgrund eines glückhaften Tores von Guillaume Hoarau in der Nachspielzeit 1:0. Der Franzose fehlte diesmal wegen einer Sperre, sodass das torlose Remis auch irgendwie logisch war.
Die Partie zwischen den Mannschaften, die sich noch nie etwas geschenkt haben, war indessen allemal gefällig. Die Oberländer hatten etwas mehr vom Spiel und kamen auch zu mehr Torchancen. Auf der anderen Seite trafen die Young Boys in der ersten Halbzeit zweimal den Pfosten - zunächst durch Yuya Kubo, danach durch einen Kopfball von Alain Rochat
YBs Trainer Uli Forte sieht den Rückstand seiner Mannschaft auf Leader Basel auf sieben Punkte anwachsen, etwas Positives kann der Italo-Zürcher aus Thun dennoch mitnehmen. Nachdem YB in den ersten fünf Wettbewerbsspielen im neuen Jahr zwölf Tore eingefangen hat - zu viel für ein Spitzenteam -, schaute nun das erste «zu null» heraus. Auf dem Weg zu einer grösseren defensiven Stabilität sind die Berner vielleicht etwas weiter gekommen.
Thun - Young Boys 0:0
8139 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Thun: Faivre; Glarner, Siegfried, Sulmoni, Wittwer; Hediger, Nicola Sutter (68. Frontino); Gonzalez, Karlen (76. Munsy), Rojas; Sadik.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj (62. Scott Sutter), von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (80. Zarate), Kubo (68. Afum), Nuzzolo; Gerndt.
Bemerkungen: Thun ohne Ferreira (gesperrt), Causi, Schindelholz, Zino, Schirinzi (alle verletzt) und Reinmann (krank). Young Boys ohne Vilotic, Hoarau (beide gesperrt) und Vitkieviez (rekonvaleszent). 23. Pfostenschuss Kubo. 38. Kopfball von Rochat an Aussenpfosten. Verwarnungen: 26. Hediger (Foul), 45. Sadik (Foul), 59. Rochat (Foul), 61. Nicola Sutter (Foul), 67. Gajic (Foul), 78. von Bergen (Foul), 91. Rojas (Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-lae ... 1.18493051
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 15:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: YB patzt - Nullnummer im Berner Derby
Eine Woche nach dem 4:2-Sieg im Spitzenkampf gegen den FC Basel erleiden die Young Boys einen kleinen Rückschlag. Im Bernder Derby beim FC Thun spielt das Team von Uli Forte nur 0:0-Unentschieden und liegt somit wieder 7 Punkte hinter dem Leader aus Basel.
Ähnlich wie im ersten Begegnung im Herbst in Thun fehlte das Salz in Form von Toren. Damals siegten die Berner nur aufgrund eines glückhaften Tores von Guillaume Hoarau in der Nachspielzeit 1:0. Der Franzose fehlte diesmal wegen einer Sperre, sodass das torlose Remis auch irgendwie logisch war.
Beide Teams mit guten Chancen
Die Partie zwischen den Mannschaften, die sich noch nie etwas geschenkt haben, war indessen allemal gefällig. Die Oberländer hatten etwas mehr vom Spiel und kamen auch zu mehr Torchancen. Auf der anderen Seite trafen die Young Boys in der ersten Halbzeit zweimal den Pfosten - zunächst durch Yuya Kubo, danach durch einen Kopfball von Alain Rochat.
YBs Trainer Uli Forte sieht den Rückstand seiner Mannschaft auf Leader Basel auf sieben Punkte anwachsen, etwas Positives kann der Italo-Zürcher aus Thun dennoch mitnehmen. Nachdem YB in den ersten fünf Wettbewerbsspielen im neuen Jahr zwölf Tore eingefangen hat - zu viel für ein Spitzenteam -, schaute nun das erste "zu null" heraus. Auf dem Weg zu einer grösseren defensiven Stabilität sind die Berner vielleicht etwas weiter gekommen. (Si)
TOPS UND FLOP VON sport.ch First Star: Berat Sadik (FC Thun): Der Thuner Topskorer war der stete Unruheherd in der Berner Defensive und stellte die Berner Verteidigung einige Male vor Schwierigkeiten. Second Star: Milan Gajic (Young Boys): Der Berner orchestrierte das Mittelfeld der Berner und war vor allem defensiv enorm wichtig. Third Star: Marco Rojas (FC Thun): Er ist der wohl technisch stärkste Thuner und stellte das einige Male schön unter Beweis. Wenn er den Ball am Fuss hat und Tempo aufnimmt, ist er nur schwer zu stoppen. Loser: Renato Steffen (Young Boys): Von ihm kam heute überhaupt nichts. Leistete sich einige grössere technische Fehler und Abspielfehler.
Thun - Young Boys 0:0
8139 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Thun: Faivre; Glarner, Siegfried, Sulmoni, Wittwer; Hediger, Nicola Sutter (68. Frontino); Gonzalez, Karlen (76. Munsy), Rojas; Sadik.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj (62. Scott Sutter), von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (80. Zarate), Kubo (68. Afum), Nuzzolo; Gerndt.
Bemerkungen: Thun ohne Ferreira (gesperrt), Causi, Schindelholz, Zino, Schirinzi (alle verletzt) und Reinmann (krank). Young Boys ohne Vilotic, Hoarau (beide gesperrt) und Vitkieviez (rekonvaleszent). 23. Pfostenschuss Kubo. 38. Kopfball von Rochat an Aussenpfosten. Verwarnungen: 26. Hediger (Foul), 45. Sadik (Foul), 59. Rochat (Foul), 61. Nicola Sutter (Foul), 67. Gajic (Foul), 78. von Bergen (Foul), 91. Rojas (Foul). http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 15:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: Harte Berner Kost
So schnell geht es, und schon ist der FC Basel wieder weiter weg. YB kann sich nicht beklagen und ist am Ende um den Punktgewinn froh. Die Thuner legen das nächste Exempel ihrer erstaunlichen Stabilität vor.
Man suchte die Essenz, die Deutung, die Konsequenz, die Freude oder das Leid. Aber man fand wenig oder nichts, weil es in 0:0-Spielen in den allermeisten Fällen dramaturgische Abstriche gibt. Vorweg die guten Nachrichten: Bei Thun - YB waren in einem gut gefüllten Super-League-Stadion über 8100 Zuschauer zugegen. Das ist präsentabel und gibt mehr Einnahmen als üblich, ist aber in Anbetracht der Unverträglichkeiten in der Stadion- und Klubführung nur eine kleine Linderung für die Berner Oberländer.
Lobend ist auch zu erwähnen, dass der FC Thun weiterhin am wenigsten Gegentore in der Liga zulässt. Er ist nicht per Zufall weit von den Rangierungen entfernt, in denen man sich mit dem Ligaerhalt befasst – und das mittlerweile schon seit Jahren. Das allein ist bemerkenswert. «Wir haben einmal mehr zu null gespielt», sagte der Thun-Trainer Urs Fischer danach, «die Organisation gegen hinten gehört zum Fussball.» Die Solidität, die Kompaktheit, gepaart mit reichlich Einsatzwillen und exakter Aufgabenverteilung, lassen erahnen, dass der FC Thun am nächsten Samstag im St.-Jakob-Park auch dem nicht über alle Zweifel erhabenen Leader Schwierigkeiten bereiten könnte. Die Liga, an deren Spitze die Distanzen wieder grösser geworden sind, würde sich zweifellos bedanken.
Je länger das von Zweikämpfen «lebende» und vor allem im zweiten Teil von Fehlpässen und Fouls geprägte Berner Derby dauerte, desto deutlicher zeichnete sich das torlose Remis ab. Besonders in der zweiten Halbzeit zeigte sich, dass Thun nicht mehr konnte und YB nicht unbedingt mehr wollte. Am Ende mussten die vor Wochenfrist nach dem Effort gegen den FC Basel (4:2) zu hochgelobten Stadtberner froh sein um den einen Punkt. Sie trafen in der ersten Hälfte zwar zweimal die Torumrandung (Kubo, Rochat), aber der Gegner war gefährlicher und hätte früh in Führung gehen müssen, als der Abschlussversuch Sadiks erst unmittelbar vor der gegnerischen Torlinie ein Ende fand.
YB musste wegen Sperren auf zwei Teamstützen (Vilotic, Hoarau) verzichten, die als Gründe angeführt werden, wenn die Stabilität auf nationalem Terrain erklärt wird. Der Match in Thun ist in der Meisterschaft der neunte in Folge ohne Niederlage. Das ist beachtlich. Doch YB war offensichtlich noch mit der Verdauung des einseitigen Europa-League-Abenteuers (total 1:7 Tore) gegen Everton beschäftigt. Das führt in der Summe dazu, dass der Abstand zum FCB bereits wieder auf sieben Punkte angewachsen ist. Die Frage, ob Basel einmal noch etwas stärker bedrängt werden könne, sei eine «ewige Geschichte», die nichts bringe, sagte der YB-Trainer Uli Forte, «uns interessiert nicht, was Basel macht».
Thun - Young Boys 0:0
8139 Zuschauer. – Schiedsrichter Jaccottet.
Thun: Faivre; Glarner, Siegfried, Sulmoni, Wittwer; Hediger, Nicola Sutter (68. Frontino); Gonzalez, Karlen (76. Munsy), Rojas; Sadik.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj (62. Scott Sutter), von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen (80. Zarate), Kubo (68. Afum), Nuzzolo; Gerndt.
Bemerkungen: Thun ohne Ferreira (gesperrt), Causi, Schindelholz, Zino, Schirinzi (alle verletzt) und Reinmann (krank). Young Boys ohne Vilotic, Hoarau (beide gesperrt) und Vitkieviez (rekonvaleszent). 23. Pfostenschuss Kubo. 38. Kopfball von Rochat an Aussenpfosten. Verwarnungen: 26. Hediger (Foul), 45. Sadik (Foul), 59. Rochat (Foul), 61. Nicola Sutter (Foul), 67. Gajic (Foul), 78. von Bergen (Foul), 91. Rojas (Foul). http://www.nzz.ch/sport/fussball/harte- ... 1.18493125
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JFK
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 16:57 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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hoarau wurde schmerzlich vermisst. ohne den grossen stossstürmer ist yb einfach zu harmlos. es gab kaum torchancen gegen den fc thun, welcher aber auch sehr gut verteidigte.
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Haribo
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 17:09 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: hoarau wurde schmerzlich vermisst. ohne den grossen stossstürmer ist yb einfach zu harmlos. äs cha ja nid si das yb wäg eim fählende stürmer di ganzi offensivabteilig schalft.
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