Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 100 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 6. August 2014, 00:45 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
05.08.2014

Bild

Zitat:
Das Wankdorf ist ihr Wohnzimmer

Ob in Bern, St.Gallen, Liverpool oder Moskau: In den letzten 40 Jahren hat der YB-Fan Heinz Nievergelt nur wenige Spiele der Young Boys verpasst. Für ihn und seine Familie ist ein Leben ohne Gelb-Schwarz undenkbar.

Ausser der lauten Stimme des Speakers ist die Geräuschkulisse im Stade de Suisse bescheiden an diesem lauen Donnerstagabend. Gerade einmal 7346 Zuschauer haben den Weg ins Wankdorf auf sich genommen, um sich das Hinspiel der Berner Young Boys gegen Ermis Aradippou aus Zypern in der dritten Europa-League-Qualifikationsrunde anzusehen. Einer von ihnen ist Heinz Nievergelt aus Bätterkinden. Für den Match hat der 58-Jährige seine Campingferien am Neuenburgersee kurzerhand unterbrochen. Nun sitzt er zusammen mit seiner Frau Ursula (57) und seiner Tochter Franziska (28) anstatt im Liegestuhl im Sektor C. «Für mich ist das selbstverständlich», sagt er und wartet Kaugummi kauend auf den Anpfiff.

Wann immer möglich dabei

Dass Nievergelt sein Programm nach dem Spielplan der Young Boys richtet, ist nichts Neues. Als treuer YB-Anhänger war er in den letzten 40 Jahren wann immer möglich bei den Spielen der Young Boys mit von der Partie. Ob Vorbereitung, Meisterschaft, Cup oder Europapokal: Nur vier YB-Matchs hat er in den vergangenen zehn Jahren auf Schweizer Boden verpasst. «Ich muss schon mehr als nur Fieber haben, dass ich mal nicht an ein Spiel gehe.»

Vom YB-Virus angesteckt worden ist Nievergelt bereits im zarten Alter von 6 Jahren: «Mein Onkel nahm mich damals erstmals an ein Spiel mit.» Für ihn habe danach nichts anderes mehr gezählt ausser Fussball. Von Belp, wo er aufgewachsen ist, fuhr er als Jugendlicher jeweils mit dem Velo ins Wankdorf. «Um mir auch einmal eine Zugfahrt nach Bern leisten zu können, habe ich im Stadion Depotflaschen aufgesammelt», so Nievergelt, der heute im Finanzwesen tätig ist.

Rendezvous im Wankdorf

Mit 18 Jahren entstand aus der Leidenschaft zu YB schliesslich eine Liebe: «Beim Cuphalbfinal gegen Winterthur 1975 hatte ich mein erstes Rendezvous mit meiner heutigen Frau Ursula.» Seither ist auch sie bei jedem Spiel mit dabei. Ob Moskau, Bilbao, Liverpool oder Kalmar: Dank YB seien sie als Familie schon weit herumgekommen. Und so soll es auch bleiben: «Ich hoffe, dass uns diese Saison wieder die eine oder andere Reise beschert», so die 57-Jährige.

YB-Trikot als Pyjama

Die Treue der Nievergelts für ihren Verein geht aber weit über die Matchbesuche hinaus. Als YB Ende der 90er-Jahre kurz vor dem Konkurs stand, half «Hene», der heute im YB-Beirat sitzt, an vorderster Front mit, den Verein vor dem wirtschaftlichen Aus zu bewahren. Zusammen mit anderen leidenschaftlichen Fans verkaufte er an der BEA Würste und half bei Lotto-Abenden mit. Doch damit der Fanliebe nicht genug. Seit 20 Jahren schlafen Heinz und seine Frau jede Nacht im YB-Trikot. Dass man ihn und seine Familie bei so viel Fantum auch schon als Spinner bezeichnet hat, stört Nievergelt nicht. «Andere verbringen jede Sekunde auf dem Töff oder besuchen Konzerte.» Ihn und seine Familie hingegen ziehe es halt eher ins Stadion. «Das Wankdorf ist wie unser zweites Wohnzimmer», sagt Nievergelt und erhebt sich, um in die Fangesänge einzustimmen.


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/14490274

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Samstag 9. August 2014, 20:47 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.08.2014

Bild

Zitat:
YB trifft wie 2008 auf Debrecen – Zarate fehlt lange

YB trifft in den Playoffs zur Europa League Ende August auf den ungarischen Meister Debrecen.

Direkt nach dem Rückflug aus Zypern verfolgte YB-Trainer Uli Forte am Freitagmittag am Flughafen Kloten die Auslosung der Europa-League-Playoffs live am Smartphone. Die Vorauslosung hatte für das gesetzte YB fünf mögliche Gegner ergeben: FK Sarajevo, Apollon Limassol aus Zypern, den starken holländischen Cupsieger Zwolle, Debrecen sowie Astana aus Kasachstan.

YB muss nicht gegen Zwolle antreten und auch nicht die beschwerliche Reise nach Astana antreten, sondern trifft am 21. und am 28.August auf Debrecen. «Wir freuen uns auf zwei Spiele in tollen Stadien, die neue Arena in Debrecen wurde ja erst vor kurzem eingeweiht», sagte Forte. Und: «Wir werden uns gegen den ungarischen Meister sehr gut vorbereiten, schliesslich wollen wir die Gruppenphase erreichen.» Sein Spieler Raphaël Nuzzolo meinte: «Debrecen wird natürlich ein anderes Kaliber als zuletzt Ermis sein. Wir müssen zwei sehr gute Spiele zeigen.»

Debrecen schied bitter aus

Der Debreceni VSC ist in den letzten Jahren zum klar erfolgreichsten Verein in Ungarn aufgestiegen und wurde seit 2005 siebenmal Meister. Die Young Boys sind dennoch zu favorisieren. Das Kader von Debrecen ist ausgeglichen besetzt, doch es fehlen herausragende Kräfte. «Das ist ein Duell auf Augenhöhe», sagt derweil YB-Sportchef Fredy Bickel, der froh ist, nicht die «sehr unangenehme, mehrstündige Reise nach Kasachstan» antreten zu müssen. «Aber es ist schade, spielen wir zuerst zu Hause. Doch so eine Auslosung ist ja kein Wunschkonzert.»

Der nächste YB-Gegner schied in dieser Woche äusserst unglücklich in der Champions-League-Qualifikation aus. Gegen den weissrussischen Verein Bate Borissow hatte Debrecen zu Hause 1:0 gewonnen und führte auch auswärts 1:0, ehe Borissow noch drei Tore schoss – das entscheidende zum 3:1 in der 94.Minute!

Auch YB hat an Debrecen gute Erinnerungen. In der Uefa-Cup-Qualifikation vor sechs Jahren siegten die Young Boys zu Hause 4:1 (Tore: zweimal Marco Schneuwly, zweimal Alberto Regazzoni) und auswärts 3:2 (Marco Schneuwly, Regazzoni, Gilles Yapi). In der nächsten Runde scheiterte YB am FC Brügge (2:2, 0:2). Auf den belgischen Spitzenklub trifft nun GC in den Europa-League-Playoffs, während es der ebenfalls gesetzte Cupsieger FCZürich mit dem slowakischen Klub Trnava zu tun bekommt.

Bienvenu will in die Schweiz

Die Partien gegen Debrecen haben Einfluss auf die Kaderplanung. «Kommen wir weiter, machen wir vielleicht einen Transfer», sagt Bickel, «weil wir im Herbst sechs zusätzliche Partien hätten.» Ende August wird man sehen, wie weit der verletzte YB-Angreifer Alexander Gerndt ist. Der frühere YB-Stürmer Henri Bienvenu soll bald den Vertrag bei Fenerbahçe auflösen, den Kameruner zieht es in die Schweiz zurück. Und Gonzalo Zarate erlitt nach einem Foul am Sonntag in Zürich (1:2) nicht nur eine Innenband- und Kapselzerrung im linken Knie – auch das Syndesmoseband wurde angerissen. Er fällt rund acht Wochen aus.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13925751

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Dienstag 12. August 2014, 11:29 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
12.08.2014

Bild

Zitat:
Nach dem Fehlstart steigt der Druck

Die Young Boys sind so schwach gestartet wie seit 2005 nur vor sechs Jahren. Damals aber standen sie am Ende das einzige Mal in den letzten neun Jahren vor dem FC Basel.

YB kommt nicht vom Fleck, ist nach vier Ligaspielen sieglos und hinkt mal wieder den hohen Ansprüchen hinterher. Im Anhang regt sich Unmut, Mittelmass lässt sich mit den hohen Ausgaben nicht vereinbaren, und da hilft es wenig, setzen die Young Boys auf junge, talentierte Akteure. YB muss vorne mitspielen, sonst laufen die Zuschauer weg. «Es läuft nicht gut», sagt Sportchef Fredy Bickel, «aber wir spielen uns genügend Chancen heraus.»

Klar, jede der vier Partien hätten die Berner gewinnen können, aber der Konjunktiv schiesst immer noch keine Tore – und wenn YB zu Hause Aarau und Thun (je 1:1) nicht schlägt, darf man von einer Minikrise schreiben. Oder von einer Ergebniskrise, die sich in eine Krise verwandelt, verbessert sich die Punkteausbeute nicht. «Wir werden nicht nervös», sagt Bickel, «aber es ist klar, dass wir uns verbessern müssen. Irgendwann kommen ja zum Glück die verletzten Spieler zurück.»

FCB zieht davon – Kontrast zu 2009

Der Druck aber steigt – auch auf Trainer Uli Forte. Diese Woche geht es im Minikrisengipfel am Mittwoch in Bern gegen den ebenfalls schwach gestarteten Vizemeister GC (zwei Punkte), ehe am Sonntag das Duell beim Aufsteiger und Letzten Vaduz (erst ein Zähler) folgt. Es sind intensive Tage für YB, danach stehen zwei weitere «englische Wochen» an mit den Europa-League-Playoff-Auftritten gegen den ungarischen Meister Debrecen. «Ende August wissen wir, wo wir stehen», sagt Bickel. Nach der Partie in Basel am 31.August folgt eine Länderspielpause, nach diesem 7. Spieltag könnte YB einen monumentalen Rückstand auf den FCB aufweisen.

Vor fünf Jahren sah die Welt deutlich rosiger aus für die Young Boys. Damals führten sie nach einem 2:1-Sieg in der 8.Runde in Basel am 30. August 2009 mit 22 Zählern bereits mit 13 Punkten Vorsprung auf den FCB – um am Ende den Baslern in der Finalissima wie 2008 mit 0:2 zu unterliegen. Es war der erste von jetzt fünf Meistertiteln in Serie für den FCB.

2008: Aufschwung nach Stotterstart

Ein Blick auf die letzten Saisonstarts zeigt, dass YB erst einmal nach vier Runden derart deutlich hinter Rivale Basel lag (siehe Kasten). Das war 2008, als die Young Boys sogar mit nur einem Punkt aus vier Partien starteten. Auch damals agierten die Berner äusserst ineffizient, verloren gegen Basel und in Sitten nach 1:0-Pausenführung je 1:2, nach dem 0:0 in der 3. Runde gegen Vaduz musste Trainer Martin Andermatt bereits gehen. Doch nach der nächsten (1:2-)Niederlage beim FC Zürich unter Interimstrainer Erminio Piserchia steigerten sich die Young Boys beträchtlich, sie setzten unter Coach Vladimir Petkovic zum spektakulären Höhenflug an.

Seit vier Jahren jedoch harzt es bei YB mehr oder weniger, der Klub verspielt reichlich Kredit. Aber vielleicht verleiht tatsächlich ausgerechnet ein scharfer Blick aufs Jahr 2008, als der Verein noch schlechter gestartet war, Hoffnung. Am Ende jener Saison lag YB das einzige Mal seit 2005 vor Basel.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19987243

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 00:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Das YB-Teamfoto der Saison 2014/15

Am Donnerstag nach dem Vormittagstraining stand der Fototermin für das neue YB-Teambild auf dem Programm. Hier das Teambild inkl. Downloadversion und ein paar Impressionen.

Bild

Oberste Reihe (von links nach rechts): Tom Burri (Physiotherapeut), Yuya Kubo, Jan Lecjaks, Marco Bürki, Michael Frey, Thomas Fekete, Bruno Bielesch (Materialwart), Harald Gämperle (Assistenztrainer).

Dritte Reihe: Hans Imboden (Materialwart), Alexander Gerndt, Milan Vilotic, Gonzalo Zarate, Sékou Sanogo, Alain Rochat, Gregory Wüthrich, Matthias Gubler (Physiotherapeut), Martin Fryand (Konditionstrainer).

Zweite Reihe: Jan Montagne (Teamarzt), Thomas Ringgenberg (Teamarzt), Werner Müller (Präsident), Fredy Bickel (Sportchef), Milan Gajic, Leonardo Bertone, Samuel Afum, Moreno Costanzo, Florent Hadergjonaj, Adrian Nikci, Paolo Collaviti (Goalietrainer), Uli Forte (Trainer), Tino Maurer (Physiotherapeut).

Vorderste Reihe: Helios Sessolo, Scott Sutter, Matias Vitkieviez, David von Ballmoos, Marco Wölfli, Yvon Mvogo, Renato Steffen, Steve von Bergen, Raphaël Nuzzolo.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Montag 18. August 2014, 10:11 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
18.08.2014

Bild

Zitat:
YB-Talentschmiede läuft auf Hochtouren

Marco Wölfli gab beim 3:1-Sieg von YB II gegen Concordia Basel ein gelungenes Comeback im Stade de Suisse. Und Joël Magnin freut sich, dass bei YB neuerdings auf junge Spieler gesetzt wird.

Über acht Monate musste sich Marco Wölfli nach seiner Verletzung auf sein Comeback in einem Ernstkampf im Stade de Suisse gedulden. Die Rahmenbedingungen waren für den 31-Jährigen allerdings ungewohnt: Gerade mal 150 Zuschauer spendeten spärlichen Applaus, als er und die YB-Nachwuchstalente ins Stadion einliefen. «Das ist kein Problem für mich. Hauptsache, ich bin wieder hundertprozentig fit und konnte dem Team ein guter Rückhalt sein», sagte Wölfli nach dem Match.

Harziger Start

Bereits in den ersten fünf Spielminuten musste Wölfli zweimal Kopf und Kragen riskieren, um vor den heranstürmenden Gegenspielern zu klären. Nach dem harzigen Start kamen die Berner aber immer besser ins Spiel und erfreuten die Zuschauer zum Teil mit schnellem Kombinationsspiel.

Nach 20 Minuten setzte sich Artian Kastrati auf der rechten Seite durch und bediente Neto Antero Gomes da Silva am zweiten Pfosten, welcher souverän zum Führungstor traf. Der 21-Jährige war an diesem Tag einer der auffälligsten YB-Spieler: Fast alle Angriffe liefen über den trickreichen Aussenläufer mit portugiesischen Wurzeln. Gomes revanchierte sich bei seinem Mitspieler Kastrati in der 90. Minute mit einer mustergültigen Flanke, die dieser zur lang ersehnten Entscheidung verwertete.

5 Nachwuchsspieler in der 1. Mannschaft

Joël Magnin war sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams, das zuvor ein Jahr lang kein Heimspiel gewinnen konnte: «Wir haben eine sehr talentierte Equipe, und viele Spieler haben das Potenzial, bald den Schritt in die erste Mannschaft zu schaffen». Dass dies nicht nur leere Worte sind, beweist der Blick auf das Matchblatt vom letzten Spiel gegen GC: Beim 4:0-Sieg standen mit Yvon Mvogo, Grégory Wüthrich, Florent Hadergjonaj, Leonardo Bertone und Michael Frey fünf ehemalige Schützlinge von Magnin in der Startformation.

«So macht die Arbeit auch für mich mehr Spass», sagte Magnin. Natürlich hänge diese Entwicklung aber auch mit den zahlreichen Verletzungen in der ersten Mannschaft zusammen: «Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht.»


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29969812

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. August 2014, 19:18 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
20.08.2014

Bild

Zitat:
Young Boys auf Formsuche

Immerhin stimmen die Resultate

Die Zwischenbilanz der Young Boys ist nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht. In der Meisterschaft ist YB Vierter, im Europa-League-Play-off stehen die Berner vor einer lösbaren Aufgabe.

(si) Um zum dritten Mal nach 2010/11 und 2012/13 in die Gruppenphase der Europa League vorzustossen, müssen die Young Boys am Donnerstagabend (19 Uhr 30) und in einer Woche im Auswärtsspiel den ungarischen Meister Debrecen bezwingen. Die Hürde ist höher als Ermis Aradippou (Zyp) in der dritten Qualifikationsrunde, aber nicht unmöglich zu meistern. Der Trainer Uli Forte liess den Gegner mehrmals durch die YB-Scouts beobachten und kam zum Schluss, dass die Spitzenteams in Ungarn «in der Super League mithalten würden». Zu diesen zählt Debrecen als siebenfacher Meister und vierfacher Cup-Sieger in den letzten zehn Jahren definitiv.

Effiziente Spielweise

Durch die beiden Siege ohne Gegentor gegen die Grasshoppers (4:0) und in Vaduz (2:0) lieferten die Young Boys im fünften und sechsten Anlauf Resultate ab, die man von ihnen schon eher erwartet hatte. Die Leistung in der letzten Partie stimmte aber nicht mit dem Ergebnis überein. «Endlich einmal» war wenigstens die Spielweise so effizient, wie sie sich Forte vorstellt. Von Euphorie mag im Berner Lager niemand sprechen. Der wieder genesene Abwehrpatron Steve von Bergen betrachtet die Aufgabe gegen Debrecen als Pflicht. «Es braucht keine Heldentaten, sondern ein ruhiges, solides Spiel von uns. Was in der Gruppenphase kommt, wäre dann die Kür.»

Fehlstart des Gegners

Das 4:0 der Young Boys gegen die Grasshoppers war als eine Art Befreiungsschlag zu werten. Auf diesen wartet der Gegner, vor sechs Jahren in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen YB chancenlos (1:4 auswärts, 2:3 daheim), noch immer. Der ungarische Meister ist mit vier Punkten aus vier Spielen ähnlich schwach gestartet wie YB, das zum gleichen Zeitpunkt noch einen Zähler weniger auf dem Konto hatte. Deshalb betrachtet Debrecen die Partie im Stade de Suisse als gute Gelegenheit für die Kehrtwende. «Sie sind die grossen Favoriten. Aber wir sind auch stark, auch in der aktuellen Verfassung», sagte der montenegrinische Goalie Vukasin Poleksic fast schon trotzig. «Meine Aufgabe ist es, ohne Gegentor zu bleiben.»

Der zweite Vorstoss in die Gruppenphase der Europa League nach 2010/11 wäre für Debrecen eine Genugtuung für das bittere Out in der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation gegen Bate Borissow. Das Heimspiel hatten die Ungarn 1:0 gewonnen, im Rückspiel gingen sie durch ein Penaltytor 1:0 in Führung, kassierten aber nach 52 Minuten in Unterzahl spät in der Nachspielzeit noch das 1:3.


http://www.nzz.ch/sport/fussball/immerh ... 1.18366898

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Samstag 30. August 2014, 09:52 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
30.08.2014

Bild

Zitat:
Das «Hammerlos» verdrängt die Klassiker

Sieg in Debrecen, Napoli als Gegner und am Sonntag das Spiel gegen Basel: YB erlebt intensive Tage.

Als am frühen Freitagnachmittag in Monaco zur Auslosung der Gruppenphase der Europa League geschritten wurde, befanden sich die Young Boys immer noch in Debrecen. Konkret: Am Mini­flugplatz vor den Toren der zweitgrössten Stadt Ungarns. Spieler und Staff­mitglieder verfolgten auf Mobiltelefonen das Prozedere. Als der erste Gegner bekannt gegeben wurde, jubelten die Spieler fast so ausgelassen wie am Abend zuvor nach dem Schlusspfiff gegen Debrecen.

Der Grund: der SSC Napoli, ein Klub der Magie und der Sehnsucht, mit riesiger Ausstrahlungskraft weit über die Landesgrenzen hinaus. Uli Forte schrie die Freude heraus: «Napoli! Jungs, Napoli! Das ist ein Hammerlos.» Der Gefühlsausbruch war absolut nachvollziehbar, da der YB-Coach in dieser Gegend seine Wurzeln hat. Seine Eltern stammen aus Salerno, etliche seiner Verwandten leben in der Grossregion Neapel. Zudem konnte Forte vor drei Jahren, als er arbeitslos war, während 10 Tagen bei Napoli hospitieren. Die Türe geöffnet hatte ihm Blerim Dzemaili.

Die Napoli-Fraktion bei YB

Beim Rückflug von Debrecen nach Bern-Belp stellte sich heraus, dass noch etliche andere einen familiären Bezug zur Stadt am Vesuv haben. Moreno Costanzos Vater wuchs in einem Vorort von Neapel auf, Raphaël Nuzzolos Vater kommt aus Avellino, Leonardo Bertones Vater aus Salerno. Weit weniger euphorisch als etliche seiner Teamkollegen reagierte Steve von Bergen auf das vermeintliche Traumlos SSC Napoli. Er hat eher zwiespältige Erinnerungen an die Spiele in der riesigen Betonschüssel des San Paolo. Detaillierter Auskunft geben mochte der Neuenburger nicht.

Die Young Boys waren mit den Gegnern, die ihnen für die Gruppenphase zugeteilt wurden, im Allgemeinen sehr zufrieden. Der Tenor: Sparta Prag und Slovan Bratislava mögen zuschauermässig keine Magneten sein, doch vom Können her bewegen sie sich in der gleichen Kategorie wie die Berner. «Das sind Mannschaften, die wir schlagen können», befand Nuzzolo. Forte sprach von einer attraktiven Gruppe. «Es hätte uns weit schlimmer treffen können mit starken und unbequemen Gegnern aus Osteuropa.» Die Chancen auf Rang zwei, welcher zur Teilnahme an den Achtel­finals berechtigt, seien durchaus realistisch, so der 40-Jährige.

Dem Leader auf den Zahn fühlen

Weit in den Hintergrund rückte in den Tagen und Stunden vor dem Rückspiel in Debrecen die nationale Meisterschaft. Erst am Donnerstagabend gegen Mitternacht, als das erste Saisonziel erreicht war, rückte das Gipfeltreffen von morgen Sonntag gegen den FC Basel in den Blickpunkt. Im Bankettsaal des Hotels ­Divinus erinnerte Forte daran, mit welcher Zielsetzung die Young Boys nach Basel fahren: «Wir wollen den Abstand auf den Leader halbieren.» Deshalb sollten die Spieler gar nicht erst daran denken, später noch irgendwo in der Stadt abzuhängen. Eine halbe Stunde nach Mitternacht zogen sich die Spieler wie befohlen in ihre Zimmer zurück.

Die Statistik spricht gegen YB: In den letzten neun Vergleichen im St.-Jakob-Park haben es die Berner nur ein einziges Mal geschafft, den FCB zu bezwingen. Dass die Basler aber auch im eigenen Stadion verwundbar sind, hat die Partie gegen St. Gallen gezeigt, als die Basler nach einem Jahr der Ungeschlagenheit zu Hause in der Meisterschaft wieder einmal eine Niederlage kassierten (0:2). «Wir wollen mit einem Sieg den äusserst erfolgreichen Monat August krönen», sagte Forte. Er dürfte Akteuren wie Gajic und Wüthrich, die in Debrecen nur Ersatz waren, wieder in die Startelf beordern. Apropos Personal: Nach dem Weiterkommen in der Europa League ist klar, dass YB noch einen Transfer tätigt bis am 2. September. Laut Forte kommt der neue Mann für die ­Offensive aus dem Ausland.


Slovan Bratislava: Die Nummer 1 in der Sowakei

Slovan Bratislava ist sowohl im Eishockey wie im Fussball einer der populärsten Klubs in der Slowakei. Die Fussballmannschaft ist amtierender Meister und durfte dank des 8. Titels in der Champions-League-Qualifikation mitspielen, wo man im Playoff an Bate Borrisow (1:1; 0:3) scheiterte. Klingendster Name im Slovan-Kader, das viele slowakische Talente umfasst, ist der frühere NürnbergStürmer Robert Vittek (32).

Bekannteste Figur des Klubs ist aber Trainer Frantisek Straka. Der 56-Jährige bestritt 35 Partien für Tschechiens Nationalteam und spielte in seiner Aktivzeit auch für Gladbach in der Bundesliga. Als Trainer war 2009 für zwei Monate Interims-Nationalcoach in Tschechien. Davor und danach arbeitete er bei Sparta Prag, Ahlen, Wacker Innsbruck und zuletzt auch in Australien, ehe er nun zu Slovan Bratislava wechselte.

Der Klub trägt seine Heimspiele im Pasienky-Stadion aus, das nur 13'000 Zuschauer fasst und wegen einer Rundbahn wenig Atmosphäre bietet.


Mit 32 Meistertiteln und 26 Cupsiegen (inklusive frühere Tschechoslowakei) ist Sparta Prag der bedeutendste Klub in Tschechien. Stanislav Griga, Jan Berger oder Jozef Chovanec sind bekannte Namen, die der Klub hervorgebracht hat. Auch das aktuelle Kader umfasst mehrere Nationalspieler, darunter Josef Husbauer, der als Lenker agiert, und der talentierte Ladislav Krejci (22), der auf der linken Seite spielt.

Unter Trainer Vitezslav Lavicka (51), der seit 2012 im Amt ist, wurde der Klub in der letzten Saison erneut Meister. In der Qualifikation zur Champions League schaffte es Sparta Prag in die 3. Runde, scheiterte dort aber nach dem Gesamtskore von 4:4 wegen der Auswärtstoreregel knapp an Malmö.

Heimstätte von Sparta ist das legendäre Letna-Stadion aus dem Jahr 1917, das zuletzt 1994 umgebaut wurde, 20 800 Zuschauer fasst und heute Generali Arena heisst. Wie lange die Arena noch steht, ist offen. Der Verband plant an derselben Stelle ein neues Nationalstadion für 40 000 Zuschauer.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Da ... y/30840848

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Freitag 12. September 2014, 15:36 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
12.09.2014

Bild

Zitat:
Doumbia zurück in Bern

Der ehemalige YB-Stürmer und Publikumsliebling Seydou Doumbia ist zurück im Stade de Suisse. Zumindest in Form von Streetart.

Als Seydou Doumbia die Berner Young Boys im Sommer 2010 verliess, trauerte die YB-Fangemeinde um ihren «Lord». Seither spielt er für den ZSKA Moskau, doch in Bern hat man ihn nicht vergessen. Das beweist ein Bild, das seit Kurzem die Treppe zum Sektor D des Stade de Suisse ziert: Der Ivorer im YB-Trikot und das YB-Logo um seinen Kopf gleicht einem Heiligenschein.

Das «Lord»-Bild hat der Streetart-Künstler Raslebol Stencil kreiert. Falls er sich – und wohl weitere nostalgische Fans – sich den Ivorer zurück nach Bern wünscht, dürfte dies wohl eine Illusion bleiben. Auf Anfrage schreibt der Künstler: «Ich sag's mal so: Es ist uns allen ein bisschen besser gegangen, als er noch im Wankdorf zugegen war.» Der YB-Fan gibt sich auch als Fan des schwarzen Kontinents zu erkennen. «Insbesondere von denjenigen Fussballern, die in den alten YB-Trikots in Abidjan spielten», so der Künstler weiter. Dort hatte YB früher seine Fussballschule.

Vier bis fünf Stunden

Wie lange er für das Doumbia-Abbild gebraucht habe, kann der Berner nicht sagen, da er gleichzeitig an mehreren Bildern arbeite. «Einige Übertragungen von Radio Gelb-Schwarz sind es sicher gewesen», schreibt er. Seine Werke sind alle handgemalt mit Acrylfarben auf Papier. Dazu brauche er vier bis fünf Stunden.

Sein aktuelles Werk ist nicht das erste an dieser Stelle: Schon vorher hat er hier ein Poster angebracht. «Dieses wurden leider entfernt, sodass ein weiteres Poster ein logischer Schritt war», schliesst er.

Beim Klub hat man das so genannte Paste-Up auch entdeckt: «Wir freuen uns immer über kreative Dinge», erklärt Stefan Stauffiger, Mediensprecher bei den Young Boys. Der Klub werde dieses Bild selbstverständlich stehen lassen. Ganz in seiner Macht stehe es jedoch nicht, da es an einer Wand angebracht, die im Stockwerkeigentum der Ladenbesitzer des Wankdorf Centers ist. «Ich denke nicht, dass sie ein Interesse haben, es zu entfernen», erklärt Stauffiger.


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/28694724

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Samstag 13. September 2014, 16:00 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
13.09.2014

Bild

Zitat:
Gerndt im Lauftraining

Die Personalsituation bei den Young Boys entspannt sich langsam, aber sicher, was Trainer Uli Forte nach dem Abgang von Leistungsträger Michael Frey entgegenkommt.

Der Rhythmus war bewusst tief. «Bei unserem strengen Programm müssen wir die Pausen auch als solche nutzen», sagt Uli Forte. Dem YB-Trainer stehen mit seiner Mannschaft nach dem Länderspielunterbruch intensive Wochen bevor. Den Auftakt zu Auftritten in der Europa League (mit dem Heimspiel gegen Bratislava) und dem Cupspiel in Buochs bildet am Sonntag (13.45 Uhr) das Heimspiel gegen Luzern.

Die seit Frühling ständig länger werdende Verletztenliste ist zuletzt nicht mehr weiter angewachsen; rekonvaleszente Hoffnungsträger wie Alexander Gerndt und Milan Vilotic sind auf dem Weg zurück. Der schwedische Stürmer Gerndt absolviert Laufeinheiten, der serbische Verteidiger Vilotic macht gar das Mannschaftstraining mit und kam beim Testspiel vorletzten Mittwoch in Münsingen (2:0-Sieg) über 60 Minuten zum Einsatz.

Forte ist angetan von Hoarau

So lange hatte auch Guillaume Hoarau Zeit, Anhang und Arbeitgeber ein erstes Mal von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Nach dem abrupten Abgang Michael Freys zu Lille ist die Bedeutung des französischen Stürmers für YB noch einmal gestiegen. «Er besitzt ein hohes Spielverständnis», urteilt Uli Forte, «es ist schnell zu sehen, dass er schon auf sehr hohem Niveau gespielt hat.»

Forte ist froh um die neue Option, «für einen Teileinsatz ist er sicher bereit». Seinen letzten Ernstkampf bestritt Hoarau Ende Mai mit Bordeaux, seither hielt er sich in den Nachwuchsabteilungen von Paris St-Germain und Bordeaux fit. «Ich will ihn nicht verheizen», betont Forte. Systemtechnisch wird der Coach nicht viel umkrempeln. Ihm stehen zwar mit Hoarau und Samuel Afum nur zwei echte Spitzen zur Verfügung, «aber auch Yuya Kubo hat schon dort gespielt, ebenso wie Adrian Nikci».


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16863822

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2014/2015
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 17. September 2014, 19:37 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
17.09.2014

Bild

Zitat:
YB trennt sich vom Stadionchef

Der Leiter für den Betrieb und die Sicherheit des Stadions muss die Young Boys auf Ende Jahr verlassen. Der offizielle Grund: Sparmassnahmen im Konzern.

Vor acht Monaten wurde Hans Harnisch bei der Stade de Suisse AG befördert – vom Stadionmanager zum Leiter des Betriebes und der Sicherheit. Seither trägt er den Titel Chief Operations Officer (COO). Im Konzern-Organigramm erscheint sein Name auf zweithöchster Stufe. Er ist direkt dem Stade-de-Suisse-Chef Alain Kappeler unterstellt. Nun muss Hans Harnisch sein Büro räumen, wie YB-Sprecher Albert Staudenmann auf Anfrage dieser Zeitung bestätigt.

Als Grund für die Trennung gibt er eine «Reorganisation des Betriebes» an. «Wie jede andere Firma müssen auch wir laufend Kosten einsparen, Abläufe optimieren und Erträge steigern.» Zwar hält der Konzern seine Geschäftszahlen geheim. Doch Insider sprechen von Verlusten in der Höhe von 15 Millionen (2012) und acht Millionen Franken (2013). Die Stade de Suisse AG und die YB-Betriebs AG führen zusammen ungefähr 100 Vollzeitpensen.

«Es ist nichts vorgefallen»

An der Arbeit von Hans Harnisch gebe es nichts auszusetzen, sagt Albert Staudenmann. «Es ist in keiner Art und Weise etwas vorgefallen, es liegt nicht an seiner Leistung.» Auch Lukas Meier von der Fanarbeit Bern betont auf Anfrage: «Die Zusammenarbeit mit ihm lief aus Sicht der Fanarbeit immer sehr gut und konstruktiv ab.»

Hans Harnisch war für eine Stellungnahme nicht verfügbar. Er ist seit dem Jahr 2006 bei der Stade de Suisse AG angestellt. Zuerst war er Leiter Sicherheit und Platzorganisation, danach stieg er Schritt für Schritt ins oberste Führungsgremium auf. Sein Vorgänger als Stadionchef, Thomas Gurtner, hatte die Young Boys im Jahr 2011 nach nur fünf Monaten freiwillig verlassen.

Hans Harnisch war zuständig für die Bereiche Sicherheit, Produktion/IT, Eventprojekte und für die Fanverantwortlichen. Seine Aufgaben werden laut Staudenmann nun intern verteilt. Wie das neue Organigramm der Stade de Suisse AG aussehen wird, entscheide die Geschäftsleitung in den nächsten Monaten.

Im vergangenen Jahr hat die Stade de Suisse AG aus Spargründen bereits sieben Leute entlassen, darunter den Finanzchef, einen Materialwart, den Leiter Ticketing sowie den Moderatoren des Stade TV.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27712466

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 100 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 10  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 45 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de