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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. August 2013, 16:27 
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bravo jungs! 45 minuten den fcz unter kontrolle. gutes pressing und schnelles umschalten, starke leistung! war überrascht, das der fcz in der zweiten halbzeit stärker spielete als yb, obwohl die zürcher doch das harte spiel vom donnerstag in liberec in den knochen hatten. forte wird wohl hier den hebel ansetzen müssen, so dass die puste auch für 90 minuten reicht.


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 4. August 2013, 23:25 
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04.08.2013

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YB besiegt auch den FCZ

Forte färbt auf YB ab

Die Young Boys gewinnen auch das vierte Meisterschaftsspiel – 3:1 gegen den FC Zürich. Der FCZ verliert nach einem nicht gepfiffenen Penalty die Konzentration. Nach drei Niederlagen in einer Woche braucht er rasch ein Erfolgserlebnis.

Neun Wochen ist es her, als Uli Forte letztmals als GC-Trainer im Letzigrund an der Seitenlinie stand und sich beschimpfen lassen musste, als Überläufer und Schlimmeres. An diesem Sonntag kehrte er mit YB zurück nach Zürich, und so wie Forte früher die Grasshoppers wiederbelebte, scheint er jetzt auch mit den Young Boys etwas angestellt zu haben: Die Berner sind nach dem 3:1 gegen den FC Zürich Tabellenführer, keinen einzigen Punkt haben sie in vier Meisterschaftsspielen bisher verloren; «man könnte meinen, alles sei perfekt», sagt Forte, «aber so ist es nicht». Und dies trotz dem besten Saisonstart seit mehr als einem halben Jahrhundert.

Wie sehr Forte bereits auf die Young Boys abfärbt, lässt sich am besten am Berner Sportchef Fredy Bickel erkennen. Als Bickel über das Spiel spricht, hätte man meinen können, Forte sitze ihm auf der Schulter und flüstere ihm wie ein Souffleur ein, was er zu sagen habe. Also sagt Bickel: «Wir dürfen nie vergessen, woher wir kommen. Am besten wäre es, wir würden die Tabelle überhaupt nicht anschauen.» Genau so hatte Forte damals auch bei GC geredet, mit den exakt gleichen Worten, immer darum bemüht, zu untertreiben und Erwartungen zu dämpfen. Forte pflegt auch jetzt eine Understatement-Kultur, und er fährt erstaunlich gut damit.

Natürlich gelang YB auch gegen den FCZ kein perfektes Spiel, Bickel hätte sich besonders in der zweiten Halbzeit «mehr Ruhe und Abgeklärtheit» gewünscht, aber der Auftritt war dennoch so überzeugend und stabil, dass die Berner nie ernsthaft Gefahr liefen, in dieser Partie Punkte zu verlieren. Es war wie so oft in dieser Saison: YB genügte eine gute Halbzeit mit zwei schön herausgespielten Toren (Gerndt und Frey), um den Gegner zu beherrschen. Man könnte es kraftsparend nennen, wie die Young Boys nach dem 2:0 spielten, aber eigentlich möchten sie noch souveräner auftreten, nur geht das vorläufig nicht, «das darf man von uns noch nicht erwarten», sagt Bickel, auch wenn Kubo in der 91. Minute zum 3:1 traf. Nur wenn man die besten Phasen aus den vier Partien in einem Best-of-Video zusammenschneiden würde, könnte man erkennen, wie das YB-Spiel idealerweise aussehen soll: dominant, offensiv, mit einem Pressing, das den Gegner erstickt.

Als dem FC Zürich nach einer Stunde das 1:2 gelang, rannte der Torschütze Alain Nef mit wehenden Haaren und fliegenden Fäusten zum Anstosskreis, den Ball in der Hand, um das Spiel schnell zu machen. Der FCZ war zwar bemüht, und er war sich nicht zu schade, sich in der Hitze zu quälen, aber er verschwendete sein Temperament, weil ihm fast nichts Gefährliches gelingen wollte. Der FCZ-Trainer Urs Meier sagte, die Mannschaft habe sich aus der Konzentration reissen lassen. Er sprach damit eine Szene nach zehn Minuten an, als dem FCZ ein berechtigter Penalty verweigert wurde. Aber eine Mannschaft, die sich davon so sehr irritieren lässt, kann innerlich nicht gefestigt sein.

Dreimal in einer Woche hat der FCZ nun verloren, acht Gegentore liess er zu. Am Donnerstag steht das Rückspiel gegen Liberec an, und Meier sagt: «Wir werden den Turnaround schaffen.»


http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18127642

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:04 
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05.08.2013

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Der YB-Express rollt mit Volldampf

Die Young Boys gewinnen mit 3:1 im Letzigrund gegen den FC Zürich auch das vierte Saisonspiel. Für YB-Trainer Uli Forte war es ein Sieg «mit Kampf und Krampf.»

Vier Spiele, vier Siege. Besser geht es nicht. Das empfand auch Uli Forte: «Punktemässig stimmt alles. Und die Mannschaft hat wieder grosse Solidarität gezeigt.» Aber bereits mit dem nächsten Atemzug sagte der YB-Trainer: «In spielerischer Hinsicht haben wir noch einiges Verbesserungspotenzial. Es war ein Sieg mit Kampf und Krampf.»

Als der Spielplan der neuen Saison im Juni publiziert wurde, hatte Fredy Bickel seine Hochrechnung angestellt. «Ich habe der Mannschaft vor dem Saisonstart gesagt, 11 Punkte aus den ersten fünf Spielen wären ein Saisonstart nach meinen Vorstellungen. Nun haben wir gar einen Punkt mehr bei einem Spiel weniger.» Aber auch der Sportchef schränkte sofort ein: «Wir dürfen uns von der Rangliste nicht blenden lassen.»Bickel bemängelt weiterhin die fehlende Konstanz der Young Boys. Nach einer guten ersten Halbzeit auf dem Letzigrund mit der soliden 2:0-Führung baute YB im zweiten Abschnitt ab. Vor einer Woche gegen Thun war es genau umgekehrt gewesen. Da war die Vorstellung vor der Pause ungenügend, nach dem Wechsel folgte der Sturmlauf vom 0:2 zum 3:2. Bickels Fazit: «Gegen Sion war die erste Halbzeit gut, in Lausanne waren es die ersten 30 Minuten, gegen Thun überzeugte mich die Mannschaft in den Startminuten, und während der zweiten Halbzeit und hier im Letzigrund haben wir nach dem Führungstor bis zur Pause stark gespielt. Aber in den vier Spielen klappte auch einiges nicht.»Es war offensichtlich, die YB-Verantwortlichen waren sichtlich um Zurückhaltung bemüht. Ein Zürcher Journalist beschied Forte, seine Rhetorik erinnere ihn stark an die vergangene Saison, als er GC betreute. Auch damals war der Trainer Tag um Tag bemüht, die Siege kleinzureden. Am Ende hatte GC eine Erfolgsserie von neun Siegen in Folge hingelegt, die vom 12. August 2012 bis Ende Oktober dauerte.

Wieder Tor von Joker Kubo

Gestern sagte Forte: «Wir können von Glück reden, dass das 2:2 nicht gefallen ist und wir mit einem Konter das 3:1 schafften.» Doch das war ein bisschen übertrieben, so richtig gefährlich war der FCZ nach dem Anschlusstor, das ausgerechnet der von Forte ausgemusterte Alain Nef mit einem gewonnen Kopfballduell gegen Veskovac realisierte, nicht. Und in der Nachspielzeit erzielte der eingewechselte Kubo mit seiner einzigen gelungenen Aktion souverän das 3:1, als er von Nuzzolo ideal freigespielt worden war.

Zurzeit hält das Wettkampfglück zu den Young Boys, wieder hatte Forte mit seinen Einwechslungen alles richtig gemacht. Und wie im Spiel gegen Thun entschied der Schiedsrichter auch im Letzigrund bei einer strittigen Penaltyszene zugunsten von YB. Als Veskovac in der 10. Minute Buff im Strafraum vom Ball trennte, traf er auch den Fuss des FCZ-Stürmers, Sascha Amhof taxierte dies nicht als Foul.

Doch insgesamt ist der Wandel der Young Boys innerhalb weniger Wochen beeindruckend. Vergangene Saison brachte die Mannschaft in 18 Auswärtsspielen gerade einmal zwei Siege zustande. Diese Saison hat YB die ersten beiden Auswärtsspielen mit dem Gesamtskore von 6:2 gewonnen.

Gerndt so stark wie nie

Gegenüber dem 3:2 gegen Thun nahm Forte nur eine Umstellung vor. Der von seiner Wadenprellung genesene Stürmer Alexander Gerndt kam für Renato Steffen in die Startformation. Yuya Kubo erhielt wieder die Rolle des Jokers. Gerndt überzeugte durch seine Spritzigkeit und Zweikampfstärke. Sein Tor zum 1:0 in der 23. Minute war sehenswert. Der Schwede schob den Ball an Djimsiti vorbei, umlief den FCZ-Verteidiger und wuchtete den Ball unter das Netzdach. Und beim 2:0, neun Minuten später, schloss der erneut aufopfernd kämpfende Frey eine perfekte Kombination über Spycher, Nuzzolo, Gonzalez und Sutter erfolgreich ab.

Nach der Pause allerdings war von YB nicht mehr viel Aufregendes zu sehen, die Mannschaft liess sich mehr und mehr zurückdrängen, verwaltete den Vorsprung. Forte ersetzte vorne Frey und Gerndt durch Kubo und Afum. Doch das Spiel in die Tiefe klappte nicht mehr.

In der Abwehr gab Rochat sein Comeback. Er ersetzte nach 71 Minuten den angeschlagenen Veskovac. Mit einem gewonnen Zweikampf gegen Gavranovic entschärfte der Romand gleich eine heikle Situation für die Berner. Am Schluss konstatierte FCZ-Trainer Urs Meier. «Wir haben in den letzten beiden Spielen einen enormen Aufwand betrieben, mit minimalem Ertrag.» Seine Rotationen 66 Stunden nach dem 1:2 bei Slovan Liberec brachten nichts. Der YB-Express rollt weiter mit Volldampf.

Spieltelegramm

FC Zürich - Young Boys 1:3 (0:2) Letzigrund. – 10 060 Zuschauer. – SR: Amhof. – Tore: 21. Gerndt 0:1. 30. Frey 0:2. 60. Nef 1:2. 91. Kubo 1:3. FC Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Nef, Djimsiti, Benito; Etoundi, Buff (76. Chiumiento), Kukuruzovic (71. Schönbächler), Pedro; Rikan; Chermiti (66. Gavranovic). Young Boys: Wölfli; Zverotic, Veskovac (71. Rochat), Von Bergen, Sutter; Costanzo, Spycher; Zarate, Frey (61. Kubo), Nuzzolo; Gerndt (65. Afum). Bemerkungen: FC Zürich ohne Kukeli, Teixeira (beide verletzt) und Chikhaoui (nicht im Aufgebot). Young Boys ohne Doubai, Gajic und Simpson (alle verletzt). – 71. Veskovac verletzt ausgewechselt. – Verwarnungen: 20. Sutter. 43. Zarate. 43. Spycher. 56. Nuzzolo. 62. Rikan (alle Foul).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/30377069

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:06 
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05.08.2013

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Wohlgesinnte Launen des Schicksals

YB demonstriert im Letzigrund gegen den FC Zürich das neu gewonnene Selbstvertrauen. Beim 3:1-Sieg spielt auch ein wenig Glück, vor allem aber eine beeindruckende Effizienz aufseiten der Berner mit.

Das Schicksal hat seine Launen, und nicht erst seit gestern ist man geneigt, zu sagen, dass diese Launen im Schweizer Fussball zuletzt Richtung Gelb-Schwarz tendieren. Der Weg der Berner Young Boys verläuft in der – zugegebenermassen noch jungen – Saison diametral verschieden als in der letzten Spielzeit. Die gestrige Partie im Letzigrund gegen den FCZ hätte für YB vor noch nicht allzu langer Zeit möglicherweise folgenden Verlauf genommen: Als Dusan Veskovac in der Startphase im eigenen Strafraum Oliver Buff ungestüm in die Beine stieg, hätte Referee Sascha Amhof vielleicht Penalty gepfiffen, vielleicht die Rote Karte gezückt und vielleicht der Begegnung eine frühe, entscheidende Richtung gegeben.

«Das Resultat kann täuschen»

In der aktuellen Saison aber tickt rund um YB alles ein wenig anders, und so blieb der Pfiff von Amhof aus, zehn Minuten später traf Alexander Gerndt zur Führung für die Young Boys. Gekonnt war dabei Gonzalo Zarates Balleroberung mit der Hacke, simpel dann Gerndts Trick gegen Berat Djimsiti: Ball rechts, Mann links, ein satter Schuss, und es stand 0:1. Es sind auch die frühen Tore, welche ein eigentlich kaum verändertes YB so schnell an die Tabellenspitze geführt haben – und gestern zum 3:1-Sieg in Zürich.

Anteil am makellosen Start hat Trainer Uli Forte, und der sagt in Zürich nach einem heissen und harten, spielerisch dürftigen Match: «Das Resultat kann täuschen. Dass wir das 2:2 nicht erhielten, war auch Glück.» Forte, der akribische Arbeiter, schätzt den Weg zur Perfektion, «das ist doch das Schöne daran, dass man sich immer noch verbessern kann». YB gelang es nämlich trotz 2:0-Führung zur Pause nicht, das Spiel zu kontrollieren. Dabei mutete die Berner Effizienz nach dem Führungstreffer zwischenzeitlich fast meisterlich an – mit dem dritten Angriff gelang den Young Boys nach einer halben Stunde bereits der zweite Treffer. Am Ursprung stand eine Ballstafette über elf Stationen, abschliessend lancierte Zarate mustergültig Scott Sutter, der legte quer auf Michael Frey, dieser grätschte den Ball erfolgreich zum 2:0 ins Tor.

YB im Letzigrund nach 30 Minuten mit zwei Längen Vorsprung – ein Szenario, das wiederum letzte Saison schwer vorstellbar gewesen wäre. Einen Zähler holte YB aus vier Spielen beim FCZ und bei GC. Gestern nun hat YB diese Ausbeute schon verdreifacht. Zürichs Trainer Urs Meier war bedient und meinte zum turbulenten ersten Durchgang nur: «Meine Mannschaft hat sich von den Schiedsrichterentscheidungen aus der Ruhe bringen lassen.»

Kubo entschärft Nachspielzeit

Der Spielwitz und das Tempo, welche die Begegnung noch in der Startphase geprägt hatten, waren nach der Pause dem Körperspiel gewichen. Kaum eine Minute wurde nicht durch einen Pfiff unterbrochen, die Gangart war ruppiger geworden. Und YB verwandelte den Vorsprung zu passiv, die Schlinge um den Berner Strafraum zog sich langsam zu – den Zürchern fehlten aber Torchancen. Franck Etoundi sowie die eingewechselten Davide Chiumiento und Mario Gavranovic machten Druck, schliesslich aber war es Alain Nef, dem der Anschlusstreffer gelang: Der einstige YB-Abwehrchef schraubte sich in der 60.Minute zum Kopfball hoch. Zum guten Glück für YB schlug kurz vor Schluss Yuya Kubo zu, bereits zum dritten Mal in vier Teileinsätzen. Mit dem Kontertor bescherte der Japaner YB eine geruhsame Nachspielzeit. Der souveräne Saisonstart der Berner hat also weiter keinen Makel. Vier Siege bei ebenso vielen Spielen – der Spitzenreiter thront mit drei Punkten Vorsprung auf Luzern an der Spitze.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20343158

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:07 
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05.08.2013

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Die Berner Höhenflieger bleiben demonstrativ gelassen

Bei den Young Boys ist man bestrebt, nach dem prächtigen Start in diese Saison zurückhaltend zu bleiben.

reude? Ja. Euphorie? Nein.

Die YB-Vertreter geben sich nach dem 3:1-Sieg beim FC Zürich viel Mühe, gelassen zu bleiben. «Wir haben schon besser gespielt als heute», sagt Mittelfeldspieler Moreno Costanzo. «Aber wenn man oben steht, gewinnt man halt solche Spiele.» Auch Offensivakteur Michael Frey analysiert erstaunlich abgeklärt für einen seit kurzem 19-Jährigen. Er spricht von einem Kampf und findet, es sei in der Hitze nicht einfach gewesen. «Aber wir haben drei Tore erzielt», sagt der 19-Jährige und lässt doch noch ein bisschen jugendlichen Übermut erkennen: «Und wer gewinnt, hat am Ende immer Recht.»

So ist es. Und doch wissen die YB-Spieler den Erfolg einzuordnen. Christoph Spycher taugt auch kommunikativ als Vorbild bei YB. Der 35-Jährige schönte die Dinge letzte Saison in der Krise wie seine Mitstreiter gerne, aber was bleibt einem in der Misere auch anderes übrig? Jetzt, wo die Young Boys dabei sind, zu einem Höhenflug anzusetzen, gibt Spycher den Mahner. Antizyklisch. Und demonstrativ gelassen. Spycher sagt nach dem Erfolg in Zürich: «Wir müssen uns spielerisch wieder steigern, auch wenn das zweite Tor heute herrlich herausgespielt war.» Oder: «Es gab einige Phasen, in denen wir nicht gut waren. Wir müssen konstanter sein.» Und: «Bei uns hebt jetzt garantiert keiner ab. Dazu besteht auch kein Grund.» YB habe erstmals in dieser Saison um 13.45 Uhr gespielt, daran habe sich das Team zuerst gewöhnen müssen, sagt Spycher noch. Und dann, als er gefragt wird, ob eine solche Effizienz nicht Spitzenteams auszeichne, lacht der YB-Captain und sagt: «Wir wollen ein Spitzenteam sein. Aber es sind erst vier Runden absolviert. Wir sind auf einem guten Weg und spielen solidarisch.»

Bei diesen Young Boys wächst etwas zusammen, man spürt das, und nach dem miserablen Management in den letzten Jahren ist es Sportchef Fredy Bickel seit Anfang Januar gelungen, eine neue Mentalität zu verbreiten. Ihm war es von Anfang an wichtig, jeden Mitarbeiter einzubinden, eine Einheit zu bilden und offen zu allen zu sein. Diese Kultur hat zu einer bemerkenswerten Aufbruchstimmung geführt – und zu vier Siegen in den ersten vier Saisonspielen.

Auch Bickel dämpft

Fredy Bickel ist der Rummel um YB mittlerweile fast schon zu gross. Er sagt in Zürich erneut: «Man darf nie vergessen, woher wir kommen.» Ähnlich äusserte sich der Sportchef auch letzte Woche nach dem spektakulären 3:2-Sieg im Derby gegen Thun. Und man darf davon ausgehen, dass Bickel auch intern regelmässig Demut predigt. Die YB-Fans betrachten den prächtigen Saisonstart ihres Teams verständlicherweise ausgelassener. Sie feiern die Berner Akteure nach dem Sieg im Letzigrund am Sonntag noch lange. Insbesondere Yuya Kubo hat sich in die Herzen der Anhänger gedribbelt, getrickst und geschossen. Auch Kubo steht für den Berner Aufschwung.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30623839

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:24 
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''Fans und Team wieder eine Einheit''

Michael Frey ist mit ein Grund für den aktuellen Höhenflug der Berner Young Boys. Noch sind die Berner ungeschlagen, der Stürmer steht bei zwei Toren und ebensovielen Assists. Nach dem Spiel gegen den FCZ hatte sport.ch den 19-Jährigen vor dem Mikrofon.

Michael Frey ist mit ein Grund für den aktuellen Höhenflug der Berner Young Boys. Noch sind die Berner ungeschlagen, der Stürmer steht bei zwei Toren und ebensovielen Assists. Nach dem Spiel gegen den FCZ hatte sport.ch den 19-Jährigen vor dem Mikrofon.

Der Teenager ist zwar mit dem bisher erreichten zufrieden, wenn er erklärt, dass es ''Freude macht'', zu hören, dass man mit zwölf Punkten an der Tabellenspitze liege. Trotz dem 3:1-Sieg gegen den FCZ sei seinem Team aber nicht die beste Leistung gelungen.

Wo Frey den Schlüssel zum aktuellen Erfolg siegt und was sich in der Beziehung zu den Fans geändert hat, erfahren Sie im Video.


http://www.sport.ch/sportch/generated/a ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:26 
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05.08.2013

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Traumstart perfekt: YB besiegt auch FCZ

Die Young Boys kommen in der 4. Runde der Super League zum vierten Sieg. Die Berner gewinnen beim FC Zürich 3:1. Eine über weite Strecken abgeklärte Leistung reichte YB zur Fortsetzung der Siegesserie.

Eine über weite Strecken abgeklärte Leistung reichte YB zur Fortsetzung der Siegesserie. Die Gäste waren vor etwas mehr als 10'000 Zuschauern im Letzigrund gut organisiert und sorgten dreimal für ein offensives Highlight. In der 21. Minute lief der schwedische Stürmer Alexander Gerndt über das halbe Spielfeld, liess auf dem Weg zum Tor Innenverteidiger Berat Djimsiti stehen und traf in die linke obere Torecke.

Neun Minuten später führte eine schön anzusehende Kombination über Spycher, Nuzzolo, Zarate und Sutter zum 2:0 durch Michael Frey. In der Nachspielzeit erzielte den Japaner Yuya Kubo noch das 3:1. Es war sein dritter Treffer in den letzten zwei Spielen.

Nef trifft gegen seinen Ex-Klub

Den grössten Teil der wenig spektakulären Partie verbrachte YB damit, die Angriffsversuche der Zürcher zu stoppen. Der Super-League-Leader tat dies ziemlich erfolgreich. Torchancen der Gastgeber waren rar. In der Startviertelstunde hätte Schiedsrichter Amhof nach einem Rencontre zwischen Dusan Veskovac und Oliver Buff einen Penalty für den FCZ pfeifen können. Marco Wölfli interveniert zudem früh erfolgreich bei einem Schuss von Stjepan Kukuruzovic.

Geschlagen geben musste sich der YB-Keeper nach einer Stunde bei einem wuchtigen Kopfball seines ehemaligen Teamkollegen Alain Nef. So richtig in Gefahr geriet der vierte Saisonsieg der Berner gegen die fehlerhaften Zürcher aber auch in der Folge nicht.

TOPS UND FLOP VON sport.ch

First Star: Gonzalo Zarate (YB). Der Argentinier verteilte die Bälle im Berner Mittelfeld und war am Urpsrung der ersten beiden Berner Treffer. Überzeugte mit einer starken Übersicht, punktgenauen Zuspielen und vielen gewonnenen Zweikämpfen.

Second Star: Pedro Henrique (FCZ). Der auffälligste Zürcher Akteur brachte die YB-Hintermannschaft mit seiner Schnelligkeit und den trickreichen Dribblings immer wieder in Verlegenheit. Unterstellen könnte man ihm sein Egoismus und das ständige Lamentieren gegenüber dem Unparteiischen.

Third Star: Yuya Kubo (YB). Der junge Japaner kam einmal mehr als Joker ins Spiel und erfüllte diese Rolle perfekt. Erstickte Minuten vor Schluss die Zürcher Hoffnung auf eine Punkteteilung mit einem platzierten Schuss in die untere Torecke.

Loser: Sascha Amhof (Schiedsrichter). Der Referee verwehrte den Zürchern nach 10 Minuten einen fälligen Elfmeter. Die Partie wäre vielleicht anders ausgegangen, hätte Amhof bei dieser Szene gepfiffen. (Si)



Zürich - Young Boys 1:3 (0:2)

Letzigrund. - 10'060 Zuschauer. - SR Amhof. - Tore: 21. Gerndt (Zarate) 0:1. 30. Frey (Sutter) 0:2. 60. Nef (Buff) 2:1. 91. Kubo (Nuzzolo) 1:3.

Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Nef, Djimsiti, Benito; Etoundi, Buff (76. Chiumiento), Kukuruzovic (71. Schönbächler), Pedro; Rikan; Chermiti (66. Gavranovic).

Young Boys: Wölfli; Zverotic, Veskovac (71. Rochat), Von Bergen, Sutter; Costanzo, Spycher; Zarate, Frey (61. Kubo), Nuzzolo; Gerndt (65. Afum).

Bemerkungen: Zürich ohne Kukeli, Teixeira (beide verletzt) und Chikhaoui (nicht im Aufgebot). Young Boys ohne Doubai, Gajic und Simpson (alle verletzt). 71. Veskovac verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 20. Sutter. 43. Zarate. 43. Spycher. 56. Nuzzolo. 62. Rikan (alle Foul).


http://www.sport.ch/sportch/generated/a ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 08:50 
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05.08.2013

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4 Spiele – 12 Punkte Bei YB geht die Post ab

Ulis gelbe Riesen

4 Spiele, 4 Siege – Platz 1! Dennoch ist die Tabelle für YB-Coach Uli Forte tabu. Aber nur die aktuelle.

Ulis gelbe Riesen mähen derzeit alles nieder. Doch die Tabelle der Saison 2013/14 existiert für Forte nicht. «Nicht ganz», korrigiert der YB-Trainer. «Sie existiert, aber ich schaue sie nicht an. Sonst könnten wir die Arbeit gleich einstellen und ins Marzilibad gehen.»

Dennoch musste er seinem Credo letzte Woche untreu werden. Alexander Gerndt schickte dem Team ein SMS mit der Tabelle. Fortes Reaktion? «Ich gab ihm vier Franken, um das Teletext-App runterzuladen. Das Schlitzohr lud die Light-Version runter – und sackte die restlichen zwei Franken ein.»

Bei YB herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist der Nährboden, der die Gefahr des Abhebens fördert. Forte warnt mit einer kleinen Gemeinheit: «Wer abhebt, dem halte ich die Tabelle unter die Nase.» Wie bitte? «Ja, die Tabelle der letzten Saison!» Da steht: YB – Platz 7.

Das Verrückte am YB-Hoch: Es steht mit Ausnahme von Steve von Bergen dieselbe Mannschaft auf dem Platz wie letzte Saison. Wo bitte ist da der Unterschied? Michi Frey: «Die Mentalität ist völlig anders, es stimmt im Kopf. Unser Fussball ist nicht viel besser als letzte Saison. Aber wenn es im Kopf stimmt, stimmt es auch in den Beinen. Wir müssen weiter Vollgas geben – wie die Gestörten.»

Das war auch Fortes Masterplan. «Wir wussten, dass es in Zürich ein Leidensweg werden würde», so Forte. Und der Sieg nur über den Kampf errungen werden könne. Diesen Plan setzt das Team perfekt um. Kampf um jeden Ball, um jeden Zentimeter des Rasens. Nach einer Stunde sind vier Berner und kein FCZler verwarnt. «Das ist der Preis, den man zahlen muss», so Forte. Der Raum für Schönheitspreise ist da gering. Und wenn, nimmt man solche gerne hin – wie bei Freys Super-Tor zum 2:0.

Anders die Stimmungslage beim FCZ nach der dritten Pleite in Folge und in derselben Woche, mit neun Gegentreffern. Die Schlappe gegen YB durfte indes nicht überraschen, wenn man drei Schlüsselspieler auf der Bank lässt. Da muss sich Meier an der eigenen Nase nehmen. Spätestens, wenn er in der Liga unter Druck geraten sollte oder in der Europa League ausscheidet, wird Meier solche Spielchen lassen.

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. August 2013, 13:57 
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Die Noten zum Spiel YB gegen Zürich

Die Young Boys gewinnen das hart geführte Spiel gegen den FCZ (3:1) dank mehr Präzision im Abschluss und ein wenig Glück.

Marco Wölfli: Note 4
Obwohl sich die Schlinge um seinen Strafraum in der zweiten Halbzeit immer enger zuzog, bekam er kaum Möglichkeiten, sich auszuzeichnen – der nicht unhaltbare Kopfballgegentreffer von Nef bildet da die Ausnahme.

Elsad Zverotic: Note 3,5
Offensiv vermochte Zverotic erneut nicht zu überzeugen, seine Flanken erreichten selten ihr Ziel – einzig vor Gerndts Chance auf Nuzzolo (20.). Der Aussenverteidiger konnte nicht jeden der intensiven Zweikämpfe mit Pedro gewinnen. Dusan Veskovac: Note 3,5
Pfeift Referee Amhof die Szene zwischen Veskovac und Buff konsequent, so fliegt der Innenverteidiger wahrscheinlich vom Platz. Beim Gegentreffer liess Veskovac Alain Nef gewähren.

Steve von Bergen: Note 5
Seine Dienste als Chef in der Innenverteidigung und kopfballstarker Abräumer waren vor allem in Halbzeit zwei gefragt.

Scott Sutter: Note 4,5
Defensiv eine ordentliche Vorstellung von Sutter, offensiv fiel er einzig durch das starke Zuspiel auf Frey vor dem 2:0 auf.

Moreno Costanzo: Note 4
Bestritt enorm viele Zweikämpfe, in denen er oft ziemlich hart angegangen wurde. Ging im 4-2-3-1-System als letzter Mann vor der Abwehr oftmals etwas zu viel Risiko ein. Ihm gelang beinahe noch ein Freistosstor.

Christoph Spycher: Note 3,5
Für einmal liess der Captain die ihn sonst auszeichnende Ruhe und Präzision am Ball vermissen. Leistete sich das eine oder andere Fehlzuspiel.

Gonzalo Zarate: Note 5
In der Startphase bekundete er defensiv Mühe, glänzte im Spiel nach vorne aber mit klugen Zuspielen – wie etwa vor dem 2:0.

Michael Frey: Note 4,5
Dem Vorzeigekämpfer fehlte lange die Bindung zum Spiel, ehe er beim 2:0 goldrichtig stand, traf und besser in die Partie fand.

Raphael Nuzzolo: Note 4,5
Erhielt zu Beginn viele Bälle, holte aber wenig heraus. Einmal legte er klug auf Gerndt ab, worauf dieser beinahe ein Tor erzielte. Zu Kubos 3:1 gab er die Vorlage.

Alexander Gerndt: Note 5
Der Rückkehrer spielte vor seinem Führungstreffer Zürichs Djimsiti frech aus. Als er später auf Nef zustürmte und gefoult wurde, blieb der Pfiff aus (45.).

Yuya Kubo: Note 5
Vollendete kurz vor Spielschluss eine der seltenen YB-Offensivaktionen gekonnt zum 3:1.

Samuel Afum: Note 4
Kam nach 65 Minuten für Gerndt – und blieb unauffällig.

Alain Rochat: Note 4,5
Ersetzte in der 72.Minute Veskovac und verhalf mit seiner Kopfballstärke der Berner Abwehr zu Stabilität in der heiklen Schlussphase.

Benoten Sie hier noch bis um 14 Uhr die Leistung der eingesetzten YB-Spieler.

6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28718265

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«Wir sind leidensfähiger geworden»

Für YB-Captain Christoph Spycher hat die Erfolgsserie seines Teams viel mit einer neuen Tugend zu tun.

Eigentlich hätten die YB-Spieler Grund gehabt, den vierten Sieg in Serie ausgelassen zu feiern. Doch die Freude in den Kabinengängen fiel nach dem 3:1-Erfolg erstaunlich verhalten aus. Die Reaktionen liessen zwar eine gewisse Genugtuung erkennen, es fehlte aber auch nicht an Kritik am eigenen Auftritt. «Wir hatten uns die Startphase ganz anders vorgestellt», sagte beispielsweise Christoph Spycher, «wir wollten das Spiel diktieren, doch das gelang uns anfänglich überhaupt nicht.» Das 1:0 habe der Mannschaft dann geholfen, «ins Spiel zu finden», das 2:0 sei bei dieser Hitze «sehr wichtig» gewesen. Entscheidender war für den YB-Captain jedoch das Verhalten nach dem 1:2-Anschlusstor von Alain Nef. «In dieser Phase haben wir bewiesen, dass wir leidensfähiger geworden sind.» Sie hätten zwar unter der Hitze gelitten, weil sie erstmals in dieser Saison um 13.45 Uhr antreten mussten, «doch wir haben als Team dagegen gehalten», wie Spycher nach dem vierten Saisonerfolg erfreut festhielt.

Michael Frey übte sogar Selbstkritik. «Ich war heute nicht so spritzig wie sonst», gab der junge YB-Offensivspieler zu. Deshalb war er froh, dass ihm immerhin das wichtige zweite Tor gelungen sei. Weil das Pressing diesmal nicht wie gewünscht funktionierte, sei letztlich die bessere Effizienz ausschlaggebend gewesen, wie er betonte. Das 1:0 von Gerndt, dem Frey das Prädikat «Weltklasse» verlieh, habe für YB vieles einfacher gemacht. Der Schwede hatte vor der Pause in der Tat seine bisher beste Darbietung im Dress der Berner abgeliefert. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Gerndt in dieser Woche ein Aufgebot für das Testspiel des schwedischen Nationalteams gegen Norwegen erhält.

In einer anderen Rolle befand sich nach der Partie Alain Nef. Im Gegensatz zu den YB-Spielern, die sich trotz des Sieges in Bescheidenheit übten, suchte der Verteidiger, der letzte Saison noch für die Berner spielte, nach Erklärungen für die vielen Gegentore, die sein neuer Klub in den ersten Runden bereits zulassen musste. «Wir werden im Moment für jeden individuellen Fehler sofort bestraft. Und schon nach dem ersten Gegentor ist die Verunsicherung in der Mannschaft da.»

Bei YB ist dieses vor nicht allzu langer Zeit noch sehr akute Problem plötzlich verschwunden. «Ein guter Start gibt Selbstvertrauen. Und so gewinnt man auch Spiele wie heute, in denen nicht alles nach Wunsch läuft», sagte Moreno Costanzo. Noch schneller brachte es Michael Frey auf den Nenner: «Ist der Kopf gut, sind auch die Beine gut.»

Wie einfach Fussball doch ist, wenn die Resultate stimmen.

Zwei Torschützen: Gerndt und Nef.

Drittes Tor für YB: Joker Yuya Kubo.


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