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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 09:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 04.08.2010 Zuversicht bei TürkenNach dem 2:2 im Hinspiel in Bern blickt Fenerbahçe Istanbul optimistisch auf das heutige Rückspiel gegen YB (20.15 Uhr, SF2). Es ist nicht so, dass Istanbul der Partie Fenerbahçe - YB entgegenfiebert. Die 15-Millionen-Stadt spürt die Sommerhitze, das Leben spielt sich vornehmlich am Abend und in der Nacht ab. Und am Dienstagmittag fällt auf der Fahrt ins Sükrü-Saracoglu-Stadion vom europäischen in den asiatischen Teil Istanbuls die atemberaubende Schönheit der Metropole auf. Einerseits. Denn andererseits wird die Stadt gerade nicht nur von den Temperaturen gelähmt, sondern wie immer auch vom Verkehrschaos. In der modernen Arena, mitten im Stadtteil Kadiköy, ist der riesengrosse Fanshop gut frequentiert, und nebenan im ebenfalls beeindruckenden Museum blitzen die zahlreichen Pokale des türkischen Rekordmeisters (17 Titel). An der Pressekonferenz gibt sich Emre, einer der Stars Fenerbahçes, optimistisch. Er sieht nur Vorteile für sein Team: «Das Resultat aus dem Hinspiel spricht für uns. Und wir spielen zu Hause, sind in der Vorbereitung eine Woche weiter und können mit dem Druck gut umgehen.» Später spricht sein Trainer Aykut Kocaman, und auch er gibt sich optimistisch: «Wir haben in Bern nicht gut gespielt, aber das 2:2 gibt uns viel Selbstvertrauen fürs Rückspiel.» Hektische MedienweltAuch heute dürfte Fenerbahçe in der Abwehr eher nicht sattelfest sein, der uruguayische Starverteidiger Diego Lugano ist zwar aus den Ferien zurück, aber er fällt verletzt aus. In der Offensive könnte Issiar Dia, vor kurzem für rund 10 Millionen Franken von Nancy verpflichtet, den gesperrten Kazim Kazim (Platzverweis in Bern) ersetzen. Die Türken sind weiter überzeugt, dass YB eine vergleichsweise kleine Hürde darstellt. Die Medienvertreter finden, die Young Boys hätten im Hinspiel eine grosse Chance verpasst. «So schwach wird Fenerbahçe nie mehr spielen», sagt einer. Die Journaille ist sehr hektisch in Istanbul, gerade die Volksklubs geniessen riesige Aufmerksamkeit. Neben den vielen Tageszeitungen berichten allein sechs Sportblätter in Istanbul täglich seitenweise über Fenerbahçe. Der neue Trainer Kocaman würde bei einem Ausscheiden aber weiter das Vertrauen geniessen, selbst wenn die Champions-League-Teilnahme eigentlich Pflicht ist. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Zuversicht-bei-Tuerken/story/30914216
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 09:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 04.08.2010 Und die nächste grösste ChanceAm Mittwoch hat YB in Istanbul gegen Fenerbahçe mal wieder die Chance, ein entscheidendes Spiel zu gewinnen. In den letzten Jahren scheiterten die Berner mit unschöner Regelmässigkeit in Finalissimas, Cupfinals und im Europacup. YB und die verpassten Gelegenheiten in grossen Spielen, das ist in den letzten Jahren eine scheinbar unendliche Geschichte. Das letzte Kapitel in dieser tristen Angelegenheit schrieben die Young Boys erst vor einer Woche, als sie das Hinspiel der 3.Qualifikationsrunde zur Champions League nach starker Leistung gegen ein sehr schwaches Fenerbahçe Istanbul 6:2 hätten gewinnen müssen, mit dem 2:2 am Ende aber wie Verlierer dastanden – beileibe nicht zum ersten Mal auf europäischer Ebene seit 2003. In schmerzhafter Erinnerung sind die Ausscheiden gegen Marseille (zweimal knapp), Roter Stern Belgrad, Lens, Brügge (chancenlos und überfordert), Mypa (peinlich) sowie gegen Bilbao (unglücklich). Ausrede als EntschuldigungMeistens waren die Young Boys Aussenseiter, natürlich, aber das lange Warten auf einen Coup kann kein Zufall sein. YB fehlte in den letzten Jahren das Siegergen, und das bewies der Verein auch auf nationaler Ebene bemerkenswert hartnäckig. Dreimal in Serie sind die Berner jetzt in der Meisterschaft Zweite geworden, und dabei verloren sie 2008 und 2010 echte Finalspiele gegen den FC Basel. Vor zwei Jahren im St.-Jakob-Park und vor wenigen Wochen im Stade de Suisse präsentierte sich YB in den Finalissimas ängstlich, schwach und leidenschaftslos. «Sicher haben wir da grosse Chancen vergeben», sagt YB-CEO Stefan Niedermaier, der mit seinen Mitstreitern dafür gesorgt hat, dass YB wirtschaftlich und infrastrukturell der am besten aufgestellte Schweizer Verein ist. Selbst der FCB, der ja von den Millionen der Mäzenin Gigi Oeri alimentiert wird, blickt respektvoll Richtung Bern. Allein: Im Fussball zählen Titel, und da gibt es weltweit kaum eine Hauptstadt, die derart lange auf Feierlichkeiten warten musste – 1986 wurde YB letztmals Meister, 1987 letztmals Cupsieger. Und das Argument (besser: die Ausrede), Basel habe die grösseren finanziellen Möglichkeiten, mag zwar stimmen, greift jedoch zu kurz. Wurde nicht Zürich in den letzten fünf Jahren dreimal Meister? Und schaffte nicht sogar Thun die Qualifikation zur Champions League? Spitzenklub am WartenÜber YB mit ständig steigenden Zuschauerzahlen lacht zwar die Sonne, aber regelmässig auch die Fussballschweiz. 13 helvetische Vereine haben seit 1987 einen Titel geholt (oder sich für die Champions League qualifiziert), YB ist der Spitzenklub ohne Spitzenresultat. Heute Abend also bietet sich dem Verein mal wieder die Gelegenheit, einen echten Coup zu landen. Setzen sich die Berner bei Fenerbahçe durch oder erreichen ein Unentschieden höher als 2:2, haben sie die Europa-League-Gruppenphase erreicht – und wären nur eine weitere Überraschung von der Champions League entfernt. Bei einem erneuten Scheitern aber würde es bei YB vermutlich wieder heissen, der Gegner sei zu stark, zu mächtig, zu reich gewesen. Vielleicht ist es diese Berner Genügsamkeit und Bescheidenheit, die den Verein daran hindert, nicht nur von Grosstaten zu träumen, sondern sie auch zu bewerkstelligen. YB-Trainer Vladimir Petkovic wollte im Frühling ein Zeichen setzen und gab sich im Titelkampf mit dem FCB unbernisch forsch und aggressiv («Wir werden Basel im letzten Spiel auf jeden Fall schlagen»). Doch die Leistungen seines Teams in der finalen Phase korrespondierten nicht mit der verbalen Offensive. Und so sagen Spötter, der Trainer – zuletzt mit Bellinzona und YB viermal in Serie Zweiter der Challenge und Super League – passe ganz gut zu «Vizebern». Nächste Chance im AugustVladimir Petkovic aber hat Bellinzona auch in die Super League geführt und war mit YB in zwei Jahren meistens erfolgreich. Jetzt steht er nach dem Fehlstart in die neue Saison (zwei Punkte aus drei Partien) erstmals unter Druck. Ein Erfolg in Istanbul wären für Trainer wie Verein ein grossartiger Befreiungsschlag, ein Ausrufezeichen besonderer Güte. Petkovic hat mit Bellinzona (2008) sowie YB (2009) zwei Cupfinals verloren, und auch darin sind die Young Boys ja leidvoll geprüft worden. Vor vier Jahren verloren sie das Endspiel gegen den damals unterklassigen FC Sion nach schwachem, ängstlichem Coaching Gernot Rohrs im Elfmeterschiessen – und 2009 waren es wieder die Walliser Cupspezialisten, die (erneut im Stade de Suisse) einen 0:2-Rückstand drehten. Und jetzt, heute, wird alles anders, besser, schöner? Verlieren die Young Boys wieder ein grosses Spiel, bleibt der Trost, dass noch im August das nächste auf dem Programm steht – in den Europa-League-Playoffs. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Und-die-naechste-groesste-Chance/story/14873700
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 09:43 |
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Tagesanzeiger, 04.08.2010 Gelingt YB der Befreiungsschlag?Just in einer Phase, die von aussen als Krise bezeichnet wird, ist von den Young Boys ein Coup gefragt. Nach dem 2:2 im Hinspiel muss YB heute ab 20.15 Uhr MESZ die Auswärtspartie gegen Fenerbahçe Istanbul wohl gewinnen. Ansonsten ist das Abenteuer Champions League vor Playoff-Beginn vorbei. Die Vorgabe ist klar: Nur ein Sieg oder ein Remis ab 3:3 hält den Young Boys die Möglichkeit offen, ab Anfang September im "Konzert der Grossen" mitzuspielen. Wie schwer das Unterfangen ist, in Istanbul zu punkten oder zu gewinnen, zeigt ein Blick auf die Statistik. In den zehn bisherigen Europacup-Partien auf dem Boden der türkischen Millionenmetropole gegen eines der drei Topteams Fenerbahçe, Besiktas oder Galatasaray resultierten für Schweizer Vereine acht Niederlagen (alle mit maximal einem erzielten Tor), zwei Remis und 9:28 Tore. Christoph Spycher ist sich der delikaten Lage bewusst. "Wir wissen, dass wir auswärts nicht zu vielen Chancen kommen werden. Was sich uns bieten, müssen wir resolut ausnützen." Der gelernte Linksverteidiger, der seine neue Aufgabe als Ballverteiler im defensiven Mittelfeld der Berner bislang mit Bestnoten gemeistert hat, wird sich im Sükrü Saraçoglu mutmasslich eher in der Rückwärtsbewegung befinden als vor einer Woche im Hinspiel. Trainer Vladimir Petkovic hatte - wie schon im Vorjahr FCZ-Coach Bernard Challandes - sein Team zwischen zwei Champions-League-Einsätzen nach einer Niederlage in Bellinzona aufzurichten. YB verlor im Tessin zwar erstmals im vierten Spiel der Saison, ist aber immer noch sieglos. Für Petkovic entstand eine neue Situation, er steht erstmals unter Druck. "Ich nehme das als positiven Kick", sagte der Kroate selbstbewusst. Wie schwierig es ist, einer Negativspirale zu entkommen, erlebt Petkovic seit dem miserablen Auswärtsauftritt in Luzern (1:5) in der vorletzten Runde der letzten Meisterschaft am eigenen Leib. Die Theorie, YB habe die Schlussphase der Vorsaison noch nicht verkraftet, verneint er folglich nicht. "Einige Spieler und auch die Umgebung haben diesen Rückschlag noch nicht hundertprozentig verdaut. Nach drei Unentschieden und einer Niederlage wird die Vergangenheit wieder aktiv, dazu tauchten polemische Fragen auf. Dann ist es normal, dass man desorientiert sein kann", so Petkovic. "Das einzige, was uns fehlt, ist ein positives Ergebnis." http://www.tagesanzeiger.ch/sport/agenturen-ticker/Gelingt-YB-der-Befreiungsschlag/story/22716858
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 09:54 |
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Blick, 04.08.2010
Feners Trainer warnt
Die türkische Presse ist sich einig: YB ist für Fenerbahçe nur eine Vorspeise.
Dem mutigen Auftritt von YB im Hinspiel zum Trotz: In der Türkei gibt man sich siegessicher. Die Tageszeitung «Sabah» schreibt: «Fenerbahçe fliegt nicht so schnell raus. Sie konnten bei acht Quali-Teilnahmen nur zweimal nicht reüssieren. Es sollte trotz schwerem Spiel – da der Gegner bereits in der Meisterschaft und physisch weiter ist – einen Sieg geben.»
Goalie Volkan prophezeit in der Sportzeitung «Fanatik»: «Sie werden nur wenige Chancen haben und den Druck der Zuschauer spüren.» Trainer Aykut Kocaman hebt indes den Mahnfinger: «Wir dürfen nicht im Hurra-Stil auf unseren Gegner los, sonst werden wir eine böse Überraschung erleben.» Trotzdem ist er sich sicher: «Wir sind klarer Favorit, werden weiterkommen.»
Ins gleiche Horn bläst auch der in der Türkei sehr bekannte Halil Özer, Chefredaktor von «Haber Türk»: «YB hat die Gelegenheit des Jahrhunderts verpasst. So ein Fenerbahçe werden sie nicht mehr vorfinden. Das Team liebt es, vor den fanatischen eigenen Fans zu spielen, den gepflegten Fussball zu zeigen, den Gegner ständig unter Druck zu setzen, das Spiel jederzeit zu kontrollieren. Hätte YB die Chancen genutzt und gewonnen, hätte vieles anders sein können, doch jetzt sind alle Trümpfe in den Händen von Fenerbahçe.»
«Ein bisschen Bedenken»
Der Reporter von «Milliyet», Serdar Saridag, weiss: «Die Zuschauer haben aufgrund des ersten Spiels ein bisschen Bedenken, weil sie nicht wissen, wie die Young Boys heute auftreten werden. Doch Fenerbahçe hat ein fantastisches Publikum. YB wird den 12. Mann von Fenerbahçe im Nacken spüren!»
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 10:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 04.08.2010 Petkovic: «Der Kopf ist ein delikater Körperteil»ISTANBUL. Vladimir Petkovic (46) ist nach dem schlechten Saisonstart mit YB in die Kritik geraten. Jetzt hofft der Trainer auf eine rasche Wende – schon heute gegen Fenerbahçe (20.15 Uhr, live SF zwei). Vladimir Petkovic, erstmals in Ihrer Trainerkarriere wächst die Ungeduld gegenüber Ihrer Person. Vladimir Petkovic: Kritik ist normal. Einige scheinen nur darauf gewartet zu haben, dass es nicht gut läuft. Wie reagieren Sie auf die neue Situation? Ich pflege meine inneren Gefühle und bleibe gegen aussen ruhig. Zudem ist wichtig, dass ich – wie auch die Spieler – das Glas weiterhin als halb voll und nicht als halb leer betrachte. Nagt die ständige Systemfrage der Dreier- oder Vierer-Abwehr an Ihnen? Die Systemfrage ist eine dumme Diskussion. Ich ignoriere mittlerweile Meinungen von inkompetenten Leuten. Sie scheinen sehr gekränkt ... Nein. Ich musste schon als Spieler und jetzt auch als Trainer immer 50 Prozent mehr leisten als andere, damit meine Leistung anerkannt wurde. Das ist einfach so – warum, weiss ich nicht. Ich orientiere mich daran, dass ich in nicht einmal zwei Jahren 150 Punkte geholt habe. Für einen Trainer ist letztlich die Mathematik entscheidend. Die Resultate stimmen derzeit jedoch nicht. Wir sind in einen negativen Trend geraten. Es ist aber nicht so, dass nichts stimmt. Jetzt brauchen wir gegen Fenerbahçe ein perfektes Spiel, dann können wir diesen Lauf auch in die Meisterschaft mitnehmen. Das Team scheint das verpatzte Saisonfinale im Frühling noch nicht verarbeitet zu haben. Das ist ein entscheidender Punkt. Einige Spieler haben das effektiv noch nicht zu hundert Prozent verdaut. Dazu kommt nun die Polemik. Das ist gefährlich für die mentale Verfassung. Denn der Kopf ist ein delikater Körperteil. Das einzige Rezept ist ein Sieg. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/-Der-Kopf-ist-ein-delikater-Koerperteil--27155313
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 10:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 04.08.2010 «Die Schikanen begannen mit Öffnung der Flugi-Tür»ISTANBUL - Das berüchtigte Sükrü-Saracoglu-Stadion gilt als Synonym für eine Schweizer Heldentat. Und eine hässliche Nacht der langen Spiesse. Christoph Spycher kehrt an den zwielichtigen Ort zurück. Es war ein kalter und nebliger Novemberabend im Jahr 2005. Nach dem 2:0-Sieg im Hinspiel in der Schweiz reist unsere Nati nach Istanbul, um sich das WM-Ticket im Playoff-Rückspiel gegen die Türkei zu sichern. Mit dabei: YB-Spieler Spycher. Er erinnert sich: «Das ist das vielleicht unschönste Erlebnis in meiner Karriere. Die Schikanen begannen mit der Öffnung der Flugzeug-Türe. Und auch im Stadion war die Atmosphäre überbordend.» Emre jagte Spycher hinterherSpycher gehörte zu jenen Spielern, die von den Türken bei den Jagdszenen nach Spielschluss als Opfer auserkoren wurden (siehe Video unten). Emre jagte dem Berner hinterher, attackierte ihn. Derselbe Emre, der am Mittwoch im Fener-Dress wieder auf Spycher trifft. Doch Spycher will keine Vergleiche zulassen zwischen 2005 und 2010. Nicht nur, weil es damals kalt und derzeit rund 30 Grad heiss ist: «Länderspiele sind mit Europa-Cup-Spielen nicht vergleichbar. Ich war zwischenzeitlich auch mit Frankfurt hier, im Dezember 2006 – und alles lief friedlich ab.» Wie fast immer, wenn die Türken gewinnen. Oder im Fall 2006 das zum Weiterkommen ausreichende 2:2 holen. Wirds wieder heiss?«Natürlich wird es heiss werden. Das wird schon beim Einlaufen beginnen, wenn jeder Fenerbahce-Spieler einzeln vorgestellt und extrem lautstark begrüsst wird. Und wir werden bei jedem Ballbesitz gnadenlos ausgepfiffen werden. Aber lieber solch eine Atmosphäre als in einem leeren Stadion zu spielen.» Leer wird das Sükrü Saracoglu definitiv nicht sein. Aber auch nicht voll. Rund 40´000 Fans werden erwartet. Darunter rund 200 aus Bern. Schöne Geste von YB: Der Klub bezahlt den Treusten der Treuen die Eintrittskarte. Die Anreise des Teams gestaltete sich problemlos. Im Gegensatz zu 2005, als sich die Passkontrolle über mehrere Stunden hinweg zog, ging sie heute im Eiltempo vonstatten. Es dauerte von der Landung im vor einem Jahr hübsch renovierten Sabiha-Gökcen-Flughafen auf dem asiatischen Teil der 15-Millionen-Metropole bis zum Einsteigen in den Car nur ein paar wenige Minuten. http://www.blick.ch/sport/fussball/championsleague/die-schikanen-begannen-mit-oeffnung-der-flugi-tuer-152511
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 10:58 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: Darunter rund 200 aus Bern. Schöne Geste von YB: Der Klub bezahlt den Treusten der Treuen die Eintrittskarte. schöne zug vo yb. fenerbahce istanbul - bscyb 2:3 n.V. costanzo, bienvenu, degen
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Ghost
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 14:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. Juli 2004, 12:48 Beiträge: 162
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ich habe etwa dasselbe gefühl für heute abend wie vor einer woche um die gleiche zeit. also jungs überrascht mich wieder heute abend und zeigts diesen türken wo allah sitzt. 
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 21:43 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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jaaaaaaaaaaaaaaaaa, grossartig gsi !!!!!!!!!!!!!!!!! 
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chato
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Verfasst: Mittwoch 4. August 2010, 21:48 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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ein wahnsinnspiel! bin stolz auf euch jungs!
das ding jetzt einfach in die meisterschaft ziehen.....und es kommt gut!
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