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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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TNR
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Verfasst: Sonntag 11. November 2007, 20:22 |
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Registriert: Dienstag 29. Mai 2007, 22:29 Beiträge: 161 Wohnort: Wankdorf
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Sehr ärgerliches Spiel! warum können die schlechten Schiedrichterleistungen nicht mal positiv für YB laufen?
Aber wir sind auch selber schuld. Bei so vielen Chancen, muss der Sieg sowieso her!
Wenigstens war die Stimmung einigermassen gut!
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ljungberg
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 07:44 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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Konnte das Spiel leider nicht live sehen, habe aber die Zusammenfassung im Sport Panorama geschaut.
YB hatte ja Chance um Chance. Solche Spiele sollte man eigentlich gewinnen, will man ganz oben in der Rangliste mitspielen. Aber so bindet man sich gleich selbst wieder zurück.
Über die Schirileistung kann ich nicht viel sagen, aber sogar gemäss dem SF-Zürich war sie miserabel. 2 Fehlentscheide (Penalty für Zürich, kein Penalty für YB) haben die Partie schlussendlich entschieden. Einmal mehr gegen YB.....
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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black_panther
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 08:22 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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FCZ im Stade de Suisse mit viel Glück zum 1:1
Was für ein Spiel! Die Young Boys und der FC Zürich haben sich in einem spektakulären und hochklassigen Spitzenspiel der Axpo Super League 1:1-Unentschieden getrennt.
Der FC Basel hat mit einem 3:2-Sieg gegen Luzern in der 16. Runde der Axpo Super League seine Tabellen-Führung auf drei Punkte ausgebaut. Dies weil sich die Young Boys und der FC Zürich im Verfolgerduell 1:1 trennten. Im dritten Sonntagsspiel gewann Aarau gegen Neuchâtel Xamax 3:2. Hakan Yakin glich im Stade de Suisse mit einem herrlichen Freistoss-Tor die glückhafte Führung des Meisters aus. Raffael hatte in der 51. Minute einen ungerechtfertigten Penalty verwandelt. Basel schien lange einem ungefärdeten Sieg entgegen zu steuern. Zu Beginn der zweiten Halbzeit verkürzte Luzern allerdings zum 1:2 und hielt so die Partie bis zum Schluss offen. Aaraus Siegtreffer fiel in der 85. Minute durch Tarone.
Glücklicher Punkt für den FCZ
Die Young Boys vergaben gegen Zürich in einer umkämpften und zuweilen gehässigen Partie den Erfolg. Dank einem herrlichen Freistosstor von Hakan Yakin egalisierten die Berner, die drei Holzschüsse beklagten, den Führungstreffer von Raffael.
YB dominierte den Schweizer Meister über weite Strecken der Partie, doch die Gäste gingen kurz nach der Pause in Führung. Der erst 17-jährige Marco Schönbächler provozierte ein Foul von Kamil Zayatte direkt auf der Strafraumgrenze, und Raffael verwandelte den Foulpenalty mit einem wuchtigen Flachschuss (51.). Es war bereits der elfte Saisontreffer des Brasilianers. Die Young Boys liessen sich nur kurz irritieren und fanden über den Kampf wieder ins Spiel zurück. Mit zunehmender Fortdauer der Partie häuften sich die kleinen Unsauberkeiten, die den Zürchern offesichtlich nicht behagten. Schönbächler klärte nach einem Kopfball von Thomas Häberli auf der Linie (57.), Alberto Regazzoni setzte sich gegen drei Zürcher durch und traf nur den Pfosten (68.), Hakan Yakin traf nach seinem erfolgreichen Freistoss aus spitzem Winkel nur die Latte (76.) und scheiterte schliesslich abermals von der linken Seite kommend an Johnny Leoni (86.). Das unschöne Ende setzte der bereits verwarnte Yassine Chikhaoui, der sich für einmal nur selten in Szene setzen konnte, mit einem Foul, das ihm in der Nachspielzeit die zweite Gelbe Karte und damit den Platzverweis eintrug.
Basel profitiert
Der FC Basel hat mit einem 3:2-Sieg gegen Luzern in der 16. Runde der Axpo Super League seine Tabellen-Führung auf drei Punkte ausgebaut. Dies weil sich die Young Boys und der FC Zürich im Verfolgerduell 1:1 trennten. Im dritten Sonntagsspiel gewann Aarau gegen Neuchâtel Xamax 3:2.
Hakan Yakin glich im Stade de Suisse mit einem herrlichen Freistoss-Tor die glückhafte Führung des Meisters aus. Raffael hatte in der 51. Minute einen ungerechtfertigten Penalty verwandelt. Basel schien lange einem ungefärdeten Sieg entgegen zu steuern. Zu Beginn der zweitenHalbzeit verkürzte Luzern allerdings zum 1:2 und hielt so die Partie bis zum Schluss offen. Aaraus Siegtreffer fiel in der 85. Minute durch Tarone.
Aarau setzte Erfolgsserie fort
Aarau gewann auch gegen Xamax (3:2) und ist nun schon vier Spiele unbezwungen. Die Neuenburger sind nun schon acht Partien sieglos. Der Siegtreffer gelang Daniel Tarone zehn Minuten nach seiner Einwechslung und vier Minuten vor dem Ende. Nach einem Corner herrschte im Strafraum der Neuenburger eine unübersichtliche Situation, die Tarone am schnellsten realisierte und den all aus rund acht Metern und via Alexandre Quennoz zum 3:2 ins Tor beförderte. Der Xamax-Verteidiger war damit die unglückliche Figur der Partie. Kurz vor der Pause hatte er mit einem Eigentor sein Team zum zweiten Mal in Rücklage gebracht. Wie schon nach dem ersten Rückstand reagierten die Xamaxien entschlossen und kamen nach einer herrlichen Kombination über Tariq Chihab und Matar Coly durch Moreno Morenda zum schnellen Ausgleich nach dem Seitenwechsel (51.).
Aarau erwischte einen optimalen Auftakt. Nach dem zweiten Corner brachte Frédéric Page mit seinem ersten Tor nach seiner Rückkehr aus der 2. Bundesliga das Heimteam in der 10. Minuten in Führung. Tariq Chihab glich die Partie für Gäste mit einer spektakulären Flugeinlage eine Viertelstunde später wieder aus. Der Marokkaner profitierte bei seinem Scherenschlag auch vom unmotivierten Ausflug von Ivan Benito.

Der Spitzenkampf war eine harte Sache: FCZ-Star Chikhaoui wird von Hochstrasser gelegt und reist den Berner im Gegenzug zu Boden.

Am Ende haderte YB (nicht zu Unrecht) mit Schiedsrichter Claudio Circhetta der gleich mehrere wichtige Entscheidungen zu Gunsten des FCZ auslegte.
20min.ch
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earthworm
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 09:58 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 11:48 Beiträge: 124
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blick hat geschrieben: Die Zürcher, ... ,liessen sich von der zuweilen gehässigen Atmosphäre sichtlich aus dem Konzept bringen.
mit anderen worten: die bösen, bösen ybler haben sich wieder mal so unfair verhalten, was die braven unschuldslämmer aus zürich völlig aus dem konzept gebracht hat.
wie schön und einfach kann sensationsjournalismus doch sein, wenn man sich mal auf jemanden eingeschossen hat.
es war ja nicht so, dass die fczler von anfang an mit unfairen szenen aufgefallen wären oder sich in der zweiten halbzeit nicht mehr anders zu wehren wussten, niemals!
und bei den schiris scheint der blick dann wohl die bibel zu ersetzen und dementsprechend werden auf dem feld die entscheidungen gefällt.
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earthworm
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 10:02 |
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Registriert: Mittwoch 19. Juli 2006, 11:48 Beiträge: 124
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nachtrag: gibts eigentlich irgendwo eine statistische auswertung über anzahl gepfiffener fouls und der kartenverteilung dazu? wäre bestimmt noch spannend..
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black_panther
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 11:38 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Und wieder einmal ein "Sensations-Bericht" von unserer aller Lieblings-Zeitung...
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Yakin spuckt Raffael ins Gesicht
BERN – Hakan Yakin ist ein Heisssporn – aber hier treibts der YB-Regisseur zu weit: Er spuckt FCZ-Torschütze Raffael an.
Das Bild beweist: Hakan Yakin spuckt FCZ-Torschütze Raffael an. (Keystone)
Klar: YB wurde am Sonntag beim 1:1 gegen den FC Zürich vom Schiedsrichter nicht bevorteilt. Zuerst wurden die Berner nach einem Foul ausserhalb des Strafraums mit einem Penalty bestraft (Raffael traf zum 0:1).
Dann blieb die Pfeife von Schiri Chirchetta stumm, als Schneider YB-Wirbelwind Varela an der Strafraumgrenze umsäbelte. Auch ein Ellbogenschlag von FCZ-Abwehrchef Tihinen gegen YB-Yakin wurde nicht mit Rot bestraft.
Für den türkisch-stämmigen Gerechtigkeitsmenschen Hakan Yakin, der das 1:1 mit einem herrlichen Freistoss erzielt hatte, aber kurz vor Schluss den Matchball gegen Hüter Leoni vergab, zu viel des Guten. Er liess sich zu einer «feuchten Tätlichkeit» hinreissen, spuckte bei einem Recontre mit Raffael dem Brasilianer ins Gesicht!
Da kommen Erinnerungen wach: Wie einst im WM-Achtelfinal 1990 zwischen Deutschland und Holland (Rjikaard spuckte Rudi Völler an) – oder bei der EM 2004 in Portugal, als der Schweizer Nati-Captain Alex Frei dem Engländer Gerrard nachspuckte.
Ist Yakins Spuck-Attacke auf TV-Bildern zu sehen, könnte es für den Täter noch Folgen in Form von Spielsperren haben.
Quelle: blick.ch
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shalako
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 12:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12. November 2007, 08:03, NZZ Online
Verkehrte Welt im gelb-schwarzen Land
Der FC Zürich beschränkt sich in Bern auf das offensive Minimum und spielt gegen die Young Boys 1:1
Der Super-League-Leader Basel hat aus dem Remis im Verfolgerduell Nutzen gezogen und dank dem 3:2-Sieg gegen Luzern die Reserve auf den FCZ auf drei Punkte ausgebaut. Im dritten Sonntagsspiel gewann Aarau gegen Xamax 3:2 und behauptete sich im fünften Rang. ...
Der Super-League-Leader Basel hat aus dem Remis im Verfolgerduell Nutzen gezogen und dank dem 3:2-Sieg gegen Luzern die Reserve auf den FCZ auf drei Punkte ausgebaut. Im dritten Sonntagsspiel gewann Aarau gegen Xamax 3:2 und behauptete sich im fünften Rang.
bsn. Bern, 11. November
Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Knöpfen sich etwa YB und der FCZ gegenseitig Punkte ab, frohlockt der Super-League-Leader aus Basel – egal, wie intensiv sich Berner und Zürcher gestritten haben. Die Intensität des Verfolgerduells zeigte sich nach 94 Minuten weniger im Resultat (1:1) als in der Anzahl Verwarnungen: Der unsichere Schiedsrichter Circhetta zückte die gelbe Karte elfmal, in der Nachspielzeit zum zweiten Mal gegen den Zürcher Offensiv-Freigeist Chikhaoui. Freilich hatten sich die Intensität, ein Funken Gehässigkeit oder eben auch die unsicher-strenge Hand Circhettas schon in einer statistischen Momentaufnahme nach 61 Minuten gespiegelt: Zu Buche standen nach gut einer Stunde sieben Verwarnungen, wobei nur einer einzigen ein Foulspiel vorangegangen war – den restlichen sechs: (vermeintliche) Unsportlichkeiten. Nach Cornern führten die Einheimischen zu diesem Zeitpunkt 9:1, nach Toren indes lagen die Besucher 1:0 im Vorsprung. Verkehrte, gelb gefärbte Welt im gelb-schwarzen YB-Land.
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Klein, kurz, harmlos
Aus Sicht der Berner präsentierte sich die Welt zu diesem Zeitpunkt nicht nur verkehrt, sondern auch ungerecht – denn der FCZ lag seit der 51. Minute dank einem von Raffael verwerteten Penalty in Führung, der durchaus diskutabel gewesen war. Zayatte hatte den Zürcher Jüngling Schönbächler an der Strafraumgrenze gefoult, worauf Circhetta den Tatort entschlossen in den Sechzehnmeterraum verlegte. Dieser Entscheid echauffierte tout Berne reichlich, zumal sich die Führung des FCZ angesichts der Spielanteile kaum rechtfertigte. Lediglich in der ersten Viertelstunde hatten die Zürcher mit dem bekannt raschen, klein-kurzen Kombinationsspiel den Weg nach vorne gesucht. Nachdem die Berner aber Chikhaoui, einen der wichtigsten FCZ-Wegweiser, zweimal hart attackiert hatten, verharrten die Zürcher in der Harmlosigkeit und verzeichneten bis zur Pause keine einzige Chance.
Dem Spiel des FCZ fehlten Pässe in die Tiefe und Rhythmuswechsel. Gewiss, die technischen Qualitäten etlicher Zürcher Spieler waren nicht zu übersehen, ebenso wenig aber die Abstimmungsprobleme im Mittelfeld, wo – nicht zu vergessen – drei Spieler figurierten, die erst seit wenigen Monaten im Kader stehen. Namentlich im Zentrum wäre ein Funken mehr Raffiniertheit vonnöten gewesen, doch zeigten sich in dieser Hinsicht weder Okonkwo noch Kondé dem Young Boy Yapi ebenbürtig. Der Ivoirien versuchte seinerseits das Spiel der Berner anzukurbeln, doch mangelte es auch diesen Impulsen an Nachhaltigkeit, weil Yapi kaum Nachahmer fand. Als das Spiel zwischen den Minuten 30 und 45 an Vitalität einbüsste und allfällige Agilität hüben wie drüben auf defensive Stabilität traf, unterhielten sich die Fans mit Gesängen, die Fäkalien und Diskriminierungen Homosexueller zum Inhalt hatten. Diese Texte (intoniert am Tag, als sich beide Teams mit Transparenten gegen Rassismus und Sexismus aussprachen) entbehren traditionell jeglicher Inspiration – weshalb es komisch anmutet, wenn mitunter just Fans monieren, den Fussballern fehlten zündende Ideen.
YB im Vorwärtsgang
Glücklicherweise brachte das Spielgeschehen Sänger und Nörgler nach der Pause zum Verstummen. In Rückstand liegend, forcierten die Young Boys die Offensive. Yakin schlüpfte ins Kleid des Spielmachers, Häberli stiftete per Kopf Gefahr (57. Minute), Regazzoni schoss an den Pfosten (68.), ehe Yakin per Freistoss sehenswert den Ausgleich (70.) erzielte, später die Latte (78.) traf und schliesslich – allein vor Leoni – das (Sieg-)Tor knapp verfehlte (86.). Die Zürcher ihrerseits beendeten das defensive Versteckspiel erst beim Stand von 1:1, suchten den Erfolg aber primär in langen Bällen, was den Stärken dieser Mannschaft nur bedingt entspricht. Dennoch wäre ihnen das späte Glück der letzten Wochen fast hold geblieben, doch scheiterte Hassli zweimal aus kurzer Distanz (85. und 91.).
Während der FCZ-Trainer Challandes – nicht zum ersten Mal – dem Gegner ausdrücklich gratulierte und die eigene Equipe ebenso dezidiert rügte («manchmal Alibi-Fussball»), mündeten die Analysen der meisten Berner im Zorn gegen Circhetta. Der Unparteiische hatte in der 78. Minute eine Intervention Schneiders an der Strafraumgrenze gegen Varela zwar als Foul taxiert, anders als zuvor auf der Gegenseite aber nicht auf Elfmeter entschieden. Die Berner mochten monieren, Circhetta habe in hitziger Atmosphäre keinen kühlen Kopf bewahrt. Vielleicht – doch just die Young Boys sind nicht bekannt für ruhig Blut. Yakin, ihr Captain etwa, verbucht nach 14 Partien schon 6 Verwarnungen. Der Regisseur sammelt gelbe Karten wie Verteidiger Eisenfuss – und schmeisst im Glashaus mit Steinen um sich.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 12:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 12.11.2007
Polizei besteht die Euro-Hauptprobe
Einen Monat nach den Randalen in der Innenstadt hat die Berner Polizei das Hochrisikospiel zwischen YB und Zürich offenbar gut gemeistert. Sie wurde dabei – im Hinblick auf die Euro 08 – von Experten der Uefa inspiziert.
Immer, wenn YB im Wankdorf gegen Zürich spielt, gilt für die Polizei Alarmstufe Rot. In der Vergangenheit ist es rund ums Stadion regelmässig zu Ausschreitungen zwischen den Fangruppen gekommen – mit Verfolgungsjagden bis mitten ins Wohnquartier.
Gestern war es wieder einmal so weit. Mehr denn je war die Stadtpolizei bestrebt, wüste Szenen zu verhindern. «Wir wollen beweisen, dass wir fähig sind, solche Risikospiele reibungslos durchzuführen», sagte Polizeisprecher Franz Märki. War es doch der erste Grosseinsatz seit den Randalen vom 6.Oktober in der Innenstadt. Damals hatten einige Politiker gefordert, den Bernern die Euro-08-Spiele wegzunehmen.
Uefa hat alles überprüft
Die Vertreter des Europäischen Fussballverbandes (Uefa) konnten sich gestern gleich selber ein Bild machen. «Eine Expertenkommission der Uefa ist angereist, um die Sicherheit im und um das Stade de Suisse zu begutachten», sagte YB-Pressesprecher Charles Beuret auf Anfrage. Dies würde die Uefa im Hinblick auf die Euro 08 in sämtlichen Austragungsstädten tun. «Die Delegation hat alles überprüft, die Eingangskontrollen, die Polizeitaktik und die Schnittstellen zwischen der Stadionorganisation und der Polizei.» Anscheinend waren die Experten aus Zypern, Portugal, England und Spanien mit den Bernern zufrieden. «Unser Stadionsicherheitschef Michael Kropf jedenfalls hat ein positives Feedback erhalten», sagte Beuret. Wie genau dieses Feedback lautet, soll ein Bericht zeigen, der in den nächsten Tagen veröffentlicht wird.
Die Stadtpolizei selber schrieb gestern kurz vor 20 Uhr in einer Medienmitteilung: «Das Fussballspiel BSC Young Boys - FC Zürich verlief aus polizeilicher Sicht ohne Zwischenfälle. Insgesamt wurden neun Fans zur Kontrolle angehalten.»
Fangruppen trennen
Ein Augenschein vor Ort vermittelte ebenfalls ein geordnetes Bild. Etwas mehr als eine Stunde vor Spielbeginn rollte der Extrazug aus Zürich in die S-Bahn-Station Wankdorf ein. Rund 1000 Zürcherinnen und Zürcher liefen singend zum nahe gelegenen Stadion – abgeschirmt von Polizisten mit Gummischrotgewehren und Schutzschilden. Schmährufe ertönten. Stinkefinger wurden gezeigt. «Unsere Hauptaufgabe ist es, die beiden Fangruppen voneinander fernzuhalten», sagte Polizeisprecher Märki. Nur einmal kam für kurze Zeit Hektik auf, als behelmte Polizisten mehrere Männer mitten aus der Menge abführten.
Etwa 400 Polizisten standen im Einsatz. Die Stadtpolizei wurde von der Kantonspolizei und dem Polizeikonkordat Nordwestschweiz unterstützt. «Wir sind froh um jede Gelegenheit, bei der wir vor der Euro die Zusammenarbeit mit den anderen Polizeikorps trainieren können», sagte Märki. Für eine reibungslose Euro sei es wichtig, dass auch die Polizisten aus Basel, Aarau und Solothurn das Stadion und dessen Umgebung kennen würden.
_________________ For Ever
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30*Bern*13
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 12:37 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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hellbob hat geschrieben: sehr bitter für YB!
3 Aluminiumtreffer 1 nicht gegebener Elfmeter 1 nicht geahndete Tätigkeit von Thinen 1 Elfmeter für Züri der keiner wäre
aber ich bin zufrieden mit der berner Leistung und genau deswegen ist diese Niederlage auch so blöde...
Raffael hätte auch noch eine Tätlichkeit begangen -> Schiedsrichter mit Abstand Schlechtester auf dem Bitz!
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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Grizzly
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Verfasst: Montag 12. November 2007, 14:12 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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Zitat: Yakin spuckt Raffael ins Gesicht
diese scheisszeitung soll mal aufhören die emotionen weiter zu schüren. dieses unsägliche zürichblatt will mit solchen artikeln ja nur die rückläufige leserschaft zurückholen, was ihnen in zürich woll auch gelingt. weil zürcher glauben alles was in diesem revolverblatt stet.
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