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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:49 
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Berner Zeitung; 14.05.2007

Kein Glück – und Pasta in der Kabine

Lange analysierten die YB-Spieler die Niederlage in Sion nicht. Bereits am Mittwoch folgt das nächste Spiel in Thun.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Es sind stressige Wochen für die Fussballer in der Super League, beinahe alle drei Tage haben sie in den letzten Wochen der Saison anzutreten. Die Vorbereitung auf das nächste Spiel in Thun begann für die Young Boys am Samstagabend unmittelbar nach Spielschluss in Sion. Nach einem ausgedehnten Auslaufen auf dem Rasen des Tourbillon-Stadions gab es noch in der Garderobe Pasta mit Tomatensauce, serviert auf Plastiktellern. Und auf der Rückfahrt aus dem Wallis wurde die Niederlage im Car umgehend auf Video analysiert. Wahrscheinlich wissen die Spieler noch heute nicht, wie sie diese Partie haben verlieren können. «Wir haben gut gespielt, wir haben uns viele Chancen erspielt, wir haben kämpferisch überzeugt, wir waren deutlich überlegen», sagte Stürmer Thomas Häberli, der in Abwesenheit des gesperrten Hakan Yakins die Captainbinde trug und ebenfalls zu zahlreichen Torchancen gekommen war. «Aber wir haben heute zwei sehr unglückliche Tore erhalten.»

Spielen, bewerten, abhaken, weiterschauen: Die hohe Kadenz im April und im Mai erlaubt es nicht, sich zu lange mit einer Begegnung auseinanderzusetzen. «Solche Spiele gibt es halt. Wir haben heute einfach alles Pech auf einmal gehabt», sagte Marco Wölfli lapidar. Der Torhüter wirkte beim ersten Tor Saborios unglücklich, als er den Schuss fallenliess und erst hinter der Linie behändigen konnte. «Dabei wurde ich von Gelson mit dem Knie am Kopf getroffen. Da hätte man auch Foul pfeifen können. Aber der Schiedsrichter hat mir gesagt, dass die Aktion erst passiert sei, als der Ball bereits hinter der Linie gewesen sei», sagte Wölfli. Erst in der Pause bemerkte der Torhüter, dass die Wunde blutete. Nach dem Spiel wurde die Schramme nicht genäht, sondern mit einem Spezialleim bearbeitet. Wölfli sah mit seinem malträtierten Auge aus, wie ein Boxer nach einer 12-Runden-Schlacht. Den Blick für die Zukunft hat er aber nicht verloren. «Wir sind noch auf Rang drei. Und diesen Platz wollen wir verteidigen. Zumal Yakin, Varela und Hodel wieder mitspielen können.» Auch Sperren sind in dieser hektischen Phase innert weniger Tagen abgesessen als sonst

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:50 
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Der Bund; 14.05.2007

Reise in die Vergangenheit

YB verliert in Sion vor 13 800 Zuschauern 0:2. Der Kampf um den Einzug in den Uefa-Cup spitzt sich drei Runden vor Saisonende zu. Die Berner erspielen sich erstklassige Chancen, die Tore aber schiessen die defensiven Gastgeber.

Ein Aufenthalt im Stade de Tourbillon in Sion ist immer auch eine Reise in die Vergangenheit. Baufällig ist die Arena, VIP-Logen gibt es nicht, dafür ein altes Festzelt, in dem viel Fendant fliesst und eine Käsewolke in der Luft liegt. Das Raclette ist vorzüglich, die Stimmung im Stadion aufgeheizt, es herrscht Volksfestatmosphäre. Stéphane Lambiel ist für den Ankick besorgt, und es ist vermutlich kein Zufall, dass der Walliser Eiskunstläufer den Ball weit in die Platzhälfte des FC Sion kickt. Von Zonendeckung und moderner Spielweise hält Alberto Bigon, der edel gekleidete Gentleman, nichts. Mit einer Taktik, die an den Catenaccio der Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts erinnert, sammelt der italienische Trainer Punkt um Punkt mit Sion.

Unzählige YB-Torchancen

Und so fühlt man sich während des Spiels Sion – YB in einer anderen Epoche. Mit Libero und einer Manndeckung übers ganze Feld operieren die Gastgeber, der begnadete Stratege Goran Obradovic darf den Spielmacher alter Prägung geben und als Freigeist machen, was er will. Und was der Serbe macht, ist meistens gut. Obradovic leitet das 1:0 nach einer Viertelstunde ein, er ist überall, schlägt feine Haken und tolle Pässe. Trotzdem befindet YB-Youngster Erhan Kavak nach Spielschluss: «Es ist schon ungewöhnlich, wie defensiv Sion spielt. Aber wir haben ja genügend Chancen gehabt, um hier zu gewinnen.» Mindestens ein Dutzend ausgezeichneter Möglichkeiten erspielen sich die Young Boys. Sion genügen drei Schüsse, um nach einer Stunde Spielzeit 2:0 in Führung zu liegen. Beim 1:0 hat Goalie Marco Wölfli einen Schuss Saborios nicht festhalten können, beim 2:0 sind die Gäste in die eigene Abseitsfalle getappt. Es passt zum unglücklichen YB-Auftritt, dass Saborio der Ball beim 2:0 nach einem Zusammenprall mit Wölfli wieder vor die Füsse fällt und er das leere Tor vor sich hat. «Wir hätten wohl noch stundenlang überlegen weitergespielt und kein Tor erzielt», sagt Trainer Martin Andermatt nach der ersten Niederlage in der Super League seit dreizehn Spielen und fast drei Monaten.

YB überzeugt in Sion mit guter Raumaufteilung und schönen Kombinationen, ist kampfstark und spielt schwungvoll. Es ist eine der besten Saisonleistungen der Berner, die auf Yakin, Varela und Hodel (gesperrt) sowie auf Chiumiento (angeschlagen) und Frimpong (noch nicht einsatzbereit) verzichen müssen.

Kaltblütigkeit fehlte

Trotz der prominenten Absenzen in der Offensive kreiert YB so viele erstklassige Gelegenheiten wie auswärts seit Jahren nicht mehr. Teilweise sind die Abschlussversuche von Häberli, Marcos, Yapi und Kollegen kläglich, oft wehrt Sion-Keeper Vailati mirakulös ab, manchmal fehlt das Glück, wie beim Lattenschuss Häberlis. Nach dem zweiten Tor Sions, als Verteidigungsminister Bigon einen Defensivspieler nach dem anderen einwechselt, kommt YB im Minutentakt zu Torschüssen. «Einer der abwesenden Spieler hätte vielleicht mehr Kaltblütigkeit bewiesen», vermutet Andermatt. Schwierig ist zudem die Beurteilung, ob Saborio vor dem 2:0 im Abseits steht. Im Berner Lager beklagt man sich über Spielleiter Busacca, der nur YB-Spieler verwarnt hat. «Und wir hätten zwei Elfmeter verdient gehabt», sagt Andermatt.

Am Referee hat es nicht gelegen, dass die Berner aus ihrer Überlegenheit keinen Profit ziehen konnten. Im Kampf um den Uefa-Cup-Einzug ist Sion bis auf zwei Punkte an YB herangerückt, der FC St. Gallen liegt nach dem Remis am Sonntag in Luzern drei Runden vor Schluss drei Zähler zurück. YB muss noch zum Derby in Thun sowie gegen die Titelkandidaten Zürich und Basel (auswärts) antreten. «Das ist ein happiges Programm», sagt Andermatt, «aber wir sind stark genug, um Dritter zu bleiben.»

In Sion sieglos seit 1986

Hinter dem Stadion feiern die Sion-Supporter nach Spielende den Heimsieg über den ungeliebten Gast aus der Hauptstadt. Es herrscht Postkartenidylle, die Sonne geht langsam hinter den Gipfeln und den Weinbergen unter, Sions mächtiger Präsident Christan Constantin mischt sich unters Volk und lässt sich feiern. Unter Buhrufen bahnt sich der YB-Car mühsam einen Weg durch die Festgemeinde. Die Berner werden am Samstag auch statistisch mit der Vergangenheit konfrontiert. In der Meisterschaft sind sie seit Mai 1986 ohne Erfolg im Tourbillon.

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:51 
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Berner Zeitung; 14.05.2007

YB-Fans in Sion verhaftet

Am Rande des Duells zwischen den Wallisern und YB kam es am Samstag zu Festnahmen. 14 YB-Fans wurden wegen Trunkenheit und Prügeleien in Untersuchungshaft genommen worden. Ein Fussball-Anhänger musste mit Verletzungen im Gesicht ins Spital eingeliefert werden. Die betrunkenen Fans hätten vor und nach dem Spiel Flaschen geworfen und seien in Kämpfe verwickelt gewesen, teilte die Walliser Kantonspolizei mit.

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:53 
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Berner Zeitung; 14.05.2007

Eine gute Leistung – Yapi auffällig

Marco Wölfli Note 3,5
Es war ein undankbarer Nachmittag für den Torhüter. Der erste Schuss war haltbar – und landete gleich im Tor. Immerhin durfte Wölfli gegen den Doppeltorschützen Saborio eine gute Parade zeigen. Beim 1:0 verletzte sich Wölfli bei einer Intervention Gelsons, der mit dem Knie den Kopf des YB-Keepers traf.

Kamil Zayatte Note 4
Vor dem 1:0 unterlief Zayatte ein Stellungsfehler, beim 2:0 hob er wohl das Abseits auf. Sonst souverän. Leistete sich in der Schlussphase ein Frustfoul und sah die gelbe Karte.

Tiago Note 4
War ein Antreiber, aber bei den Gegentoren war auch der Brasilianer nicht aufmerksam.

Toni Kallio Note 4,5
Die beste Leistung des Finnen im YB-Dress. Kaum ein Fehler, stark in den Zweikämpfen. Doch auch er sah beim 2:0 unglücklich aus.

Mario Raimondi Note 4
Spielte für den gesperrten Hodel als Linksverteidiger. Versuchte einiges in der Offensive, setzte sich aber zu wenig in Szene.

Gilles Yapi Note 5
Neben Sion-Regisseur Obradovic der auffälligste Akteur. Riesiger Aktionsradius, kurbelte die Offensive an, kam zu guten Chancen, da er in Abwesenheit Yakins offensiver agierte. Viel Einfluss. Meistens traf er eine gute Entscheidung, aber ihm unterliefen auch Fehlpässe.

Xavier Hochstrasser Note 4
Auch er hatte viele Ballkontakte. Es war eine solide Leistung des Youngsters, der sich in der Vorwärtsbewegung zu wenig keck zeigte. Hochstrasser fehlte die Schnelligkeit, um bei einigen Aktionen mehr herauszuholen.

Christian Schwegler Note 4
Kämpferisch tadellos. Machte aus den zahlreichen Flankenmöglichkeiten zu wenig. Nach der Pause mit seinen Grätschen ein Vorbild.

Marcos Note 4,5
Die zwei Treffer am Mittwoch gegen Luzern haben ihm Selbstvertrauen verliehen. Er spielte vor allem vor der Pause stark, war kaum vom Ball zu trennen. Die absolute Gefährlichkeit aber fehlte. Marcos war im 4-2-3-1-System in der Position des Spielmachers. Baute nach der Pause ab, dennoch war seine Auswechslung kaum nachvollziehbar.

Erhan Kavak Note 4,5
Auch Kavak lieferte mit einem beherzten Auftritt keine Rechtfertigungsgrundlage für seinen frühen Austausch, zumal er durch den defensiven Nganga ersetzt wurde und Raimondi danach auf seiner Position weniger stark spielte. Kavak gefiel mit schönen Finten, er traute sich viel zu und bewies Übersicht.

Thomas Häberli Note 4,5
Der Captain war oft im Brennpunkt und spielte auffällig. Allerdings fehlte auch ihm vor dem Tor die Kaltblütigkeit, vor allem in einer Szene kurz vor der Pause, als er zu überhastet schoss. Der kämpferisch überzeugende Häberli gewann viele Zweikämpfe und hatte Pech mit einem Lattenkopfball.

Shi Jun Note 3
Vergab eine riesige Chance aus wenigen Metern, als er zu hoch schoss. Fiel sonst nicht auf.

Igor Nganga Note 4
Warum YB auch am Ende mit vier Verteidigern spielte, blieb unklar. Ngangas Fehler war das nicht, er spielte nach seiner Einwechslung hinten links ordentlich.

war zu kurz im Einsatz um benotet zu werden.

Fabian Ruch

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 11:56 
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YB-Newsletter, 12.05.2007

Super League, 12.05.2007

FC Sion - BSC Young Boys 2:0 (1:0)

YB kassiert beim 0:2 in Sion die erste Niederlage in der Super League seit dem 17. Februar (0:1 beim FC Zürich). Die Berner zeigten im Wallis eine engagierte Leistung, blieben aber vor dem gegnerischen Tor glücklos.

Die Startvierstelstunde begann verhalten; YB hatte leichte Feldvorteile. Yapi vergab nach 8 Minuten auf schöne Vorarbeit von Marcos die erste Torchance der Berner. Aus dem Nichts fiel nach 15 Minuten das 1:0 für die Gastgeber: Saborio traf auf Vorarbeit von Obradovic. Zwei Minuten später kam Yapi im Walliser Strafraum zu Fall; in der undurchsichtigen Szene konnte der Schiedsrichter aber kein Foul erkennen.

Torchancen waren in der Folge beidseits Mangelware. Nach 29 Minuten klärte Kallio als letzter Mann gegen Saborio; ansonsten tat sich nicht viel. Erfolglos blieben später die Abschluss-Versuche von Marcos (31., mit dem Kopf auf Pass von Yapi), Saborio (32.), Carlitos (37.). und wiederum dem stets gefährlichen Marcos (39.). In der 44. Minute tauchte Häberli alleine vor Vailati auf, setzte den Ball aber übers Tor. Im Gegenzug hatte Saborio die Chance zum 2:0; auch er reagierte überhastet. Die ansonsten relativ ereignisarme erste Halbzeit ging mit der eher glücklichen Führung der Walliser zu Ende.

Nach 52 Minuten vereitelte Wölfli in extremis das 2:0 gegen Saborio. Der Walliser Druck nahm nun zu und führte nach einer Stunde zum 2:0 durch Saborio. Die YB-Abwehr blieb stehen, weil sie eine Abseitsstellung vermutete.

Im Gegenzug prüfte Yapi mit einem gefährlichen Weitschuss den Walliser Hüter Vailati. Danach zogen sich die Walliser tief in die eigene Platzhälfte zurück, was YB einige Chancen ermöglichte. Häberli köpfte auf Vorarbeit von Marcos nach 66 Minuten an die Latte; zwei Minuten später hatte auch Marcos den Anschlusstreffer auf dem Fuss. Der enorm fleissige Brasilianer (73.) sowie Kallio mit einem Weitschuss aus 20 Metern (75.) prüften Sions Goalie ebenfalls.

Sion konnte den Sieg nach Hause nach Hause bringen, YB verlor trotz guter Leistung erstmals seit langer Zeit.

Sion - Young Boys 2:0 (1:0)
Tourbillon. - 13'800 Zuschauer. - SR Busacca. - Tore: 15. Saborio 1:0. 59. Saborio 2:0.
Sion: Vailati; Kali, Nwaneri, Arnaud Bühler; Alioui (57. Gaspoz), Gelson, Mijadinoski; Reset (57. Chihab), Obradovic, Carlitos; Saborio (66. Sarni).
Young Boys: Wölfli; Zayatte, Tiago, Kallio, Raimondi; Christian Schwegler, Hochstrasser (63. Shi Jun), Yapi, Kavak (63. Nganga); Marcos (79. Madou); Häberli.
Bemerkungen: Sion ohne João Pinto, Chedli und Di Zenzo (alle verletzt), Young Boys ohne Hakan Yakin, Varela und Hodel (alle gesperrt) sowie Chiumiento, Frimpong und Aziawonou (alle verletzt). Anstoss durch Eiskunstläufer Stéphane Lambiel. 67. Kopfball von Häberli an die Latte. Verwarnungen: 18. Hochstrasser (Foul). 73. Shi Jun (Foul). 87. Zayatte (Foul).

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 12:03 
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Wölfli nur eine 3.5?!? Verstehe ich nicht ganz. Das 1:0 ist klar sein Fehler, aber ansonsten war das auch wider sehr guter Match von ihm.

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 16:34 
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beim betrachten der aufzeichnung kam irgendwie der verdacht auf, dass yb wirklich nur noch auf kunstrasen spielen kann. nicht nur der patzer beim 1:0, welcher zu hause wohl kaum passiert wäre, auch sonst sah man dauernd irgendwelche ybler in der gegend rum- und ausrutschen. war das in echt auch so oder täuschen die tv bilder?


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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Mai 2007, 17:39 
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black_panther hat geschrieben:
Wölfli nur eine 3.5?!? Verstehe ich nicht ganz. Das 1:0 ist klar sein Fehler, aber ansonsten war das auch wider sehr guter Match von ihm.


Solch ein Fehler darf halt nicht passieren. Anosnsten war er aber wie immer souverän.

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 15. Mai 2007, 11:15 
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Berner Zeitung; 15.05.2007

Sion schickt Video ein

Im aktuellen Uefa-Cup-Kampf wird mit harten Bandagen gekämpft. Das Verhältnis zwischen YB und dem FC Sion hat weiter gelitten. Der Walliser Verein hat bei der Swiss Football League ein Video eingeschickt, auf dem zu sehen sein soll, wie Marcos dem Sion-Verteidiger Kali den Ellbogen ins Gesicht rammt. Andermatt ist erbost über das Vorgehen Sions. Der YB-Trainer sagt: «Wir lassen uns nicht alles bieten. Unsere Spieler wie Varela sind oft Freiwild.» Bis am Mittwoch müssen die Young Boys Stellung zu den Vorwürfen aus Sion nehmen.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 18. Mai 2007, 15:20 
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ÜBRIGENS....

Wer den kultigen Camping-Weekend-Bericht der CaFo's noch nicht gelesen hat: http://www.capital-followers.ch/01a8c798dd0ec3801/01a8c799300f70903/index.html

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